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DE1158194B - Induktoranordnung zur induktiven Erwaermung von durchlaufenden Metallbaendern - Google Patents

Induktoranordnung zur induktiven Erwaermung von durchlaufenden Metallbaendern

Info

Publication number
DE1158194B
DE1158194B DEZ9477A DEZ0009477A DE1158194B DE 1158194 B DE1158194 B DE 1158194B DE Z9477 A DEZ9477 A DE Z9477A DE Z0009477 A DEZ0009477 A DE Z0009477A DE 1158194 B DE1158194 B DE 1158194B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
magnetic
tape
band
field
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ9477A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Rada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI
Original Assignee
ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI filed Critical ZD Y ELEKTROTEPELNYCH ZARIZENI
Priority to DEZ9477A priority Critical patent/DE1158194B/de
Publication of DE1158194B publication Critical patent/DE1158194B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/101Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces
    • H05B6/103Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor
    • H05B6/104Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor metal pieces being elongated like wires or bands

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

  • Induktoranordnung zur induktiven Erwärmung von durchlaufenden Metallbändern Für manche Oberflächen- oder Qualitätsbehandlungen ist es notwendig, ein laufendes Metallband von verschiedenen Breiten und Stärken schnell zu erwärmen. Dies ist notwendig z. B. bei dem Prozeß des kontinuierlichen Verzinnens eines Stahlbandes. Wenn das verzinnte Stahlblech zur Erzeugung von Konservenbüchsen verwendet werden soll, so besteht die Grundforderung, daß der Zinnüberzug ganz homogen und gleichmäßig ohne einzelne Fehler ist. In der modernen Technik wird ein zusammenhängendes Stahlband galvanisch verzinnt und der galvanisch aufgetragende Zinnüberzug auf dem Band durch eine Erwärmung des Bandes auf ungefähr 220° C konsolidiert. Die gesamte Einrichtung ist in einer völlig automatischen Straße angeordnet.
  • Es sind verschiedene Verfahren der Erwärmung bekannt, z. B. wird ein elektrischer Heizstrom durch elektrisch leitende Walzen direkt in die sich bewegenden Bänder übertragen. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß bei der Einführung starken Heizstroms über leitende Walzen direkt in das Metallband im Zwischenraum zwischen Walze und Band Sprühfunkenbildung auftritt, die viele Oberflächenfehler zur Folge hat. Zu Verzinnungszwecken konnte dieses Erwärmungsverfahren nicht gebraucht werden.
  • Ein weiteres Erwärmungsverfahren ist die Induktionserwärmung mit Netzfrequenz durch ein magnetisches Querfeld. Dieses Erwärmungsverfahren ist jedoch nur in wenigen Fällen vorteilhaft, z. B. bei Erwärmung von Bändern nichtmagnetischer Metalle und bei kleineren Heizleistungen. Bei ferromagnetischen Bändern und großen spezifischen Leistungen, auch bei nichtmagnetischen Metallen, entstehen bei einer Frequenz von 50 Hz starke magnetische und elektrodynamische Kräfte, die störend auf das ruhige Gleiten des Bandes einwirken. Ein ferromagnetisches Band wird an den Pol der Erregerwicklung angezogen, wobei seine Oberfläche bei der Bewegung des Bandes beschädigt wird.
  • Ein anderes bekanntes Erwärmungsverfahren ist die induktive Erwärmung durch erhöhte Frequenz mit Hilfe eines magnetischen Längsfeldes. Hierbei wird das Band durch den Hohlraum einer längeren Ovalspule geführt, so daß die magnetischen Kraftlinien mit dem Bande parallel verlaufen. Theoretisch wäre diese Induktionsheizung mit einer Frequenz von einigen hundert kHz zu betreiben. Das wäre bei den erforderlichen großen Leistungen sehr kostspielig. Für ferromagnetische Bänder wird bei dieser Erwärmungsart meist nur eine Frequenz von 8 bis 10 kHz verwendet. Dabei wird der Umstand ausgenützt, daß die magnetischen Kraftlinien der Heizspule sich direkt im ferromagnetischen Band konzentrieren. Die Hystereseverluste, die im Band nur eine schwache Wärmebildung verursachen, bewirken, daß die Heizleistung der Wirbelströme verhältnismäßig gering ist. Ein Vorteil dieser Erwärmungsart sind zwar sehr kleine, auf das Band einwirkende magnetische und dynamische Kräfte, sehr nachteilig ist jedoch die beträchtliche Länge der Spulen und darüber hinaus die Unmöglichkeit des Erzielens einer großen Heizleistung. Ein schlechter energetischer Wirkungsgrad ist ein weiterer Nachteil der Einrichtung.
  • Es ist weiter eine Induktoranordnung zur induktiven Erwärmung von durchlaufenden Metallbändern bekannt, welche die Heizwicklung in Spulenform vorsieht, wobei die Spulen in besonderen Rillen des Magnetkerns angeordnet sind. Spulen und Pole wechseln sich gegenseitig im Banddurchgangsraum ab. Die einzelnen unabhängigen Spulen müssen jeweils gesondert geregelt werden, wenn völlig gleiche Verhältnisse erzielt werden sollen. In dieser Vorrichtung durchläuft das Band nicht in gerader, sondern in diagonaler Richtung die Erwärmungsanlage, was die Homogenität der Erwärmung verschlechtert.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Induktoranordnung zur induktiven Erwärmung von durchlaufenden Metallbändern, insbesondere im induktiven Mittelfrequenzfeld und im Rahmen einer Oberflächenbehandlung der Bänder, bei der auf beiden Seiten des Bandes symmetrisch zum Band Erregerwicklungen derart angeordnet sind, daß das Magnetfeld das Band senkrecht durchsetzt und einander entsprechende Abschnitte der Wicklungen auf beiden Seiten des Bandes Ströme gleicher Richtung führen.
  • Die Erfindung will die Gleichmäßigkeit der induktiven Erwärmung und den Wirkungsgrad der Anlage verbessern.
  • Die Erfindung erreicht eine wesentliche Verbesserung dadurch, daß der Leiter der oder jeder Erregerwicklung mehrere die ganze Breite des Bandes überdeckende mäanderförmige Schleifen bildet. Zur Verringerung der magnetischen Wechselkräfte zwischen Band und Erregerwicklung ist eine magnetische Sättigungsspule vorgesehen, die zur Erregung eines starken, das Band weitgehend bis zur Sättigung magnetisierenden Feldes erregbar ist.
  • Die Induktoranordnung gemäß der Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise dargestellt. In diesen zeigt Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Ansicht mit einer anderen Führung der Wicklungen, Fig. 4 eine Seitenansicht dazu, Fig. 5 eine Ansicht mit einer dritten Art der Führung der Wicklungen, Fig. 6 eine Seitenansicht dazu, Fig. 7 eine Ansicht und Fig. 8 einen Schnitt durch den Induktor mit Spulen. In Fig. 1 läuft das Band 1 aus Stahl oder einem anderen Metall, z. B. Aluminium, zwischen den Induktionsheizwicklungen 2. Diese sind je aus einer Kupferröhre hergestellt, durch deren Hohlraum Kühlwasser durchfließt. Die Mittelfrequenzwechselspannung von 1000 bis 10-000 Hz ist an die Wicklungsenden 5 und 6 bzw. 7, 8 so angeschlossen, daß der Strom in der Wicklung nach den in den Fig. 1, 3 und 5 gezeichneten Pfeilen fließt. Dabei bedeuten die voll gezeichneten Pfeile die Stromrichtung in den Leitern an der einen Seite des Bandes, die gestrichtelt gezeichneten -Pfeile die Stromrichtung an der Gegenseite des Bandes. Die Wicklungsleiter verlaufen auf beiden Seiten des Bandes übereinanderliegend genau in gleicher Weise.
  • Zur Verbesserung des Wirkungsgrades sind zwischen den Leitern 2 nach den Fig. 1 bis 6 Kerne aus ferromagnetischem Material 3 und 4 eingelegt. Die Kerne 3 und 4 bestehen bis zu einer Arbeitstemperatur des Bandes von ungefähr 220° C aus Ferrit, für höhere Temperaturen müssen die Gesamtkerne entweder gekühlt oder durch Kerne aus Transformatorenblechen ersetzt werden. ; Die Form der Wicklung für die Indunktionserwärmung der Bänder kann verschieden gestaltet sein. Bei Versuchen haben sich die in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Wicklungsformen als besonders vorteilhaft erwiesen. In allen drei Fällen liegen die beiden Enden ; jeweils eines Wicklungsleiters dicht nebeneinander auf der gleichen Seite der Bahn des Bleches 1. Der Leiter ist in mehreren mäanderartigen Windungen über eine bestimmte Strecke der Bahn des Bandes hinweg geführt. Er erstreckt sich über die ganze Breite des Bleches. Bei der Ausführung nach Fig. 1 und 3 sind die Mäanderschlingen in der Längsrichtung des Bandes 1 orientiert, bei der Ausführung nach Fig. 5 jedoch in der Breitenrichtung des Bandes. Bei der Ausführung nach Fig. 1 verläuft der Leiter außerdem noch innerhalb der Mäanderschlinge in Zickzackform, nach der Ausführung nach Fig. 3 aber in Wellenform. Bei der Ausführung nach Fig. 5 verlaufen die Arme jeder Schlinge geradlinig. Die zwischen den Leitern 2 vorgesehenen Kerne 3 und 4 aus ferromagnetischem Material liegen jeweils zwischen zwei benachbarten Strängen des Leiters und passen sich in ihrer Form dem Verlauf desselben an. In der Ausführung nach Fig. 1 besitzen die Kerne z. B. die Form von schiefwinkligen Rechtecken, die sich in der Längsrichtung des Bandes erstrecken und gruppenweise angeordnet sind, während die Kerne 3 bei der Ausführung nach Fig. 5 ovale Gestalt besitzen, sich in Breitenrichtung des Bandes erstrecken und gleichmäßig in einer Linie nebeneinander liegen. Bei der Ausführung nach Fig. 3 besitzen die Kerne 3 Kreisform und liegen jeweils zwischen zwei gegenläufigen Ausbauchungen des in Mäanderschlingen verlaufenden Leiters.
  • Beide Hälften der Wicklung können parallel durch eine niedrigere Spannung gespeist werden, dann werden die Zuleitungen 5 und 7 und die Zuleitungen 6 und 8 miteinander verbunden. Die Spannungsquelle wird an die Zuleitungen 5 und 6 angeschlossen. Es ist möglich, die beiden Wicklungen bei einer Serienschaltung durch eine höhere Spannung zu speisen. Dabei werden die Zuleitungen 6 und 7 miteinander verbunden und der Strom in die Zuleitungen 5 und 8 eingeführt.
  • Die Fig. 7 und 8 stellen ein weiteres Beispiel einer Konstruktionslösung dar. Die Erregergleichstromwicklung 9 dient zur magnetischen Übersättigung des Bandes 1 und seiner Führung zwischen der Heizwicklung und den Polschuhen 10. Dieses zusätzliche Feld zum Führen des Bandes ist durch den magnetischen Kreis 11 geführt. Die Abschirmung 12 verhindert das Induzieren der Hochspannung der Heizfrequenz in den Erregerkreis der Spulen 9. Mit 13 sind der Einlaß- und der Auslaßstutzen der Leitung für die zusätzliche Wasserkühlung der Vorrichtung und der Erregerwicklung 9 bezeichnet.
  • Die Anordnung der Wicklung nach der Erfindung hat den Vorteil der gleichmäßigen Erwärmung des Bandes in seiner ganzen Breite, außerdem vermindert sie wesentlich die magnetischen Kräfte, welche auf das zu erwärmende ferromagnetische Band einwirken. Dies wird, wie oben ausgeführt, dadurch erreicht, daß die magnetische Permeabilität des Bandes künstlich herabgesetzt wird. Das wird durch die magnetische Sättigung des Bandes auf den maximal erreichbaren Wert durch ein zusätzliches überlagerungsgleichstrom- bzw. auch ein Wechselstrommagnetfeld erreicht. Dieses starke Feld läuft an der Stelle der Heizwicklung in einer entsprechenden Richtung durch das zu erwärmende Band, so daß dessen Permeabilität auf nur einige Prozente des Originalwertes herabsinkt. Dadurch werden in dem Band gleichzeitig und auch an derselben Stelle zwei magnetische Felder aufgebaut: das Wechselstromfeld, welches das Band erwärmt, und das Gleichstromfeld, das die magnetische Permeabilität herabsetzt. Das Überlagerungsmagnetfeld stört keineswegs die eigentliche Induktionserwärmung. Die Richtung dieses zusätzlichen Überlagerungsmagnetfeldes kann verschieden sein. Das zweckmäßigste ist aber, das Feld, dessen magnetische Kräfte quer durch das Band verlaufen, parallel zur Bandseite, d. h. senkrecht sowohl zu der Richtung der Bewegung des Bandes als auch zur Richtung der magnetischen Kräfte des Magnetfeldes verlaufen zu lassen, welches durch die Heizwicklung erregt wird. Das Feld dieser Richtung kann bei einer entsprechenden Form der Polschuhe des magnetischen Kreises, durch welche das Feld in das Band eintritt, helfen, das laufende Band zu führen und die ungünstigen Kräftewirkungen des Querfeldes der Heizwicklung zu kompensieren.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Induktoranordnung zur induktiven Erwärmung von durchlaufenden Metallbändern, insbesondere im induktiven Mittelfrequenzfeld und im Rahmen einer Oberflächenbehandlung der Bänder, bei der auf beiden Seiten des Bandes symmetrisch zum Band Erregerwicklungen derart angeordnet sind, daß das Magnetfeld das Band senkrecht durchsetzt und einander entsprechende Abschnitte der Wicklungen auf beiden Seiten des Bandes Ströme gleicher Richtung führen, dadurch gekennzeichnet, daß der Leiter der oder jeder Erregerwicklung mehrere die ganze Breite des Bandes überdeckende mäanderförnüge Schleifen bildet.
  2. 2. Induktoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verringerung der magnetischen Wechselkräfte zwischen Band und Erregerwicklung eine magnetische Sättigungsspule (9) vorgesehen ist, die zur Erregung eines starken, das Band weitgehend bis zur Sättigung magnetisierenden Feldes erregbar ist. In Betracht gezogene Durekschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1032 861, 929 143; deutsche Auslegeschrift Nr. 1006 545; USA.-Patentschriften Nr. 2 902 572, 2 556 223.
DEZ9477A 1962-06-22 1962-06-22 Induktoranordnung zur induktiven Erwaermung von durchlaufenden Metallbaendern Pending DE1158194B (de)

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