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DE1157084B - Bremsbetaetigungseinrichtung, insbesondere fuer Einachsanhaenger von Fahrzeugen - Google Patents

Bremsbetaetigungseinrichtung, insbesondere fuer Einachsanhaenger von Fahrzeugen

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Publication number
DE1157084B
DE1157084B DES73325A DES0073325A DE1157084B DE 1157084 B DE1157084 B DE 1157084B DE S73325 A DES73325 A DE S73325A DE S0073325 A DES0073325 A DE S0073325A DE 1157084 B DE1157084 B DE 1157084B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
brake lever
guide surface
roller
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES73325A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Seehafer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE1157084B publication Critical patent/DE1157084B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G7/00Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof
    • G05G7/02Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof characterised by special provisions for conveying or converting motion, or for acting at a distance
    • G05G7/04Manually-actuated control mechanisms provided with one single controlling member co-operating with one single controlled member; Details thereof characterised by special provisions for conveying or converting motion, or for acting at a distance altering the ratio of motion or force between controlling member and controlled member as a function of the position of the controlling member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/08Brake-action initiating means for personal initiation hand actuated
    • B60T7/10Disposition of hand control
    • B60T7/102Disposition of hand control by means of a tilting lever
    • B60T7/104Disposition of hand control by means of a tilting lever with a locking mechanism
    • B60T7/105Disposition of hand control by means of a tilting lever with a locking mechanism the lock being released by means of a push button

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Bremsbetätigungseinrichtung, insbesondere für Einachsanhänger von Fahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Bremsbetätigungseinrichtung, insbesondere für Einachsanhänger von Fahrzeugen, bei der das die Bremskraft übertragende Bremsgestänge mit einer Rolle an einer gekrümmten Leitfläche so geführt ist, daß beim Anziehen des Bremshebels der Abstand des Angriffspunktes des Bremsgestänges vom Drehpunkt des Bremshebels kleiner wird.
  • Bremsbetätigungseinrichtungen bei Einachsanhängern, die besonders in der Landwirtschaft vielfach Anwendung finden-, werden üblicherweise so angeordnet, daß der Bremshebel vom Führersitz der Zugmaschine, beispielsweise eines Schleppers, erreichbar und betätigbar ist. In der Regel ist der Bremshebel so ausgebildet, daß er wahlweise an der Zugmaschine oder am Anhängerfahrzeug angebracht werden kann. Da mit den Einachsanhängern oft große Lasten zu befördern sind, müssen die Bremsen für die Aufbringung großer Bremskräfte eingerichtet sein. Nach einer derzeit geltenden Vorschrift muß eine Bremsverzögerung von mindestens 1,5 m/sec= erreicht werden.
  • Diese Forderung ist mit den Handbremshebeln der üblichen Bauart nicht zu erfüllen. Denn entweder ist das übersetzungsverhältnis im Bremshebel ausreichend groß, dann geht der Schaltweg über die gegebenen Möglichkeiten hinaus, oder es wird der Schaltweg innerhalb der gegebenen Begrenzungen eingehalten, und dann reicht das übersetzungsverhältnis im Bremshebel nicht aus, um die erforderliche Bremskraft zu erzeugen.
  • . Um mit einem nicht allzu großen Schaltweg eines Bremshebels die notwendige hohe Bremskraft zu erzeugen, ist es bekannt, das die Bremskraft übertragende Gestänge an einer Leitfläche des Bremshebels so zu führen, daß beim Anziehen des Bremshebels der Abstand des Angriffspunktes des Bremsgestänges vom Drehpunkt des Bremshebels verringert und dementsprechend das Kraftübersetzungsverhältnis vergrößert wird. Bei einer bekannten Konstruktion ist das die Bremskraft übertragende Gestänge mit einer Rolle an einem geradlinig verlaufenden Abschnitt eines Fußbremshebels geführt. Hierbei ist das Bremsgestänge nur in der Ausgangs- und in der Endstellung durch Anschläge sicher festgehalten, wohingegen es in den Zwischenstellungen sich in labiler Lage befindet und über eine weite Strecke von einer Zwischenstellung in eine andere Zwischenstellung überspringen kann. Man hat daher keine zuverlässige Einwirkungsmöglichkeit auf die Größe der jeweils in Tätigkeit treten-. den Bremskraft.
  • Der gleiche Nachteil besteht bei anderen bekannten Bremsbetätigungseinrichtungen, bei denen der untere Arm eines doppelarmigen Bremshebels bzw. der dem Drehpunkt des Bremshebels benachbarte Abschnitt eines einarmigen Bremshebels leicht gekrümmt gestaltet und das Bremsgestänge mit einem Gleitauge bzw. mit einer Rolle an der gekrümmten Leitfläche des Bremshebels verschiebbar geführt ist. Wenn das Bremsgestänge auf das freie Ende des unteren Armes des doppelarnügen Bremshebels bzw. auf den Drehpunkt des einarmigen Bremshebels zu verschoben wird, greift es unter einem spitzen Winkel am Bremshebel an, und es tritt dann eine Kraftkomponente auf, die das Bremsgestänge in Richtung der Ausgangsstellung zurückzuführen bestrebt isst. Aus diesem Grunde kann die Leitfläche eine nur schwache Krümmung haben. Die Tendenz zum unkontrollierbaren Verrutschen an der gekrümmten Leitfläche wird noch begünstigt, wenn an dem die Führungsrolle tragenden Bauteil eine Zugfeder angreift.
  • Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß eine Bremsbetätigungseinrichtung mit einem doppelarmigen Fußhebel bekannt ist, dessen unterer Hebelarm mit einer Rolle auf einer gekrümmten, um einen ortsfesten Drehpunkt schwenkbaren Hebel einwirkt, an dem ein zu den Bremsen führender Kabelzug angeschlossen ist. Da der Kabelzugkopf stets den gleichen Abstand vom Mittelpunkt des doppelarmigen Hebels hat, an dem der Kabelzug angreift, ist ein ganz bestimmtes, nicht veränderliches übersetzungsverhältnis gegeben. Wird die Rolle durch Betätigung des Fußbremshebels aus ihrer Ausgangsstellung verschoben, dann geht der Fußbremshebel sofort in die Endstellung, die er auch bei weiterem Durchtreten des Fußbremshebels beibehält. Man hat daher keine Möglichkeit, die an den Bremsen wirksam werdende Bremskraft willkürlich zu beeinflussen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die angeführten Nachteile zu vermeiden. Die Erfindung besteht dazu darin, daß die: Rolle am Kabelzugkopf der ein großes Stück aus dem am Bremshebelgehäuse festgelegten Kabelzugmantel herausragenden Kabelzugseele drehbar gelagert ist und mit einer stark gekrümmten Leitfläche zusammenwirkt, die nach einer mindestens über 45 Winkelgrade sich erstreckenden, spiralförmigen Kurve verläuft.
  • Ein in dieser Weise ausgebildeter Kabelzugbremshebel bietet gegenüber den bekannten Bremsbetätigungseinrichtungen nicht nur den Vorteil der konstruktiven Vereinfachung zufolge des Fortfalles von besonderen Gestängeteilen zur Weiterleitung der mit dem Handbremshebel ausgeübten Bremskraft, sondern er ergibt auch eine wesentlich bessere und zuverlässigere Wirkungsweise insofern, als die stark gekrümmte, spiralförmige Leitfläche für jede Stellung des Bremshebels einen genau festgelegten Angriffspunkt für das Kopfstück des die Kraft übertragenden Kabelzuges bestimmt, in dem das Kopfstück vom Lagerbolzen des Halterungsgliedes des Kabelzugmantel jeweils den kleinstmöglichen Abstand hat. Beim Anziehen des Handbremshebels wird dieser Angriffspunkt unter zwangläufiger Führung durch die stark gekrümmte Leitfläche stetig näher auf den Drehpunkt des Handbremshebels zu verschoben und beim Wiederzurückschwenken des Handbremshebels zwangläufig wieder weiter vom Drehpunkt entfernt. Auf diese Weise ist es möglich, eine zunächst schwach einsetzende, mit weiterem Anziehen des Handbremshebels langsam und stetig sich steigernde und auf der Endstrecke des Schwenkbereiches außerordentlich große Bremskraft auf die Bremsen des Fahrzeuges zu übertragen, ohne daß die Zuverlässigkeit der Bremswirkung durch unkontrollierbares Rutschender Führungsrolle beeinträchtigt wird.
  • Die gekrümmte Leitfläche kann entweder in bekannter Weise am unteren Ende des Bremshebels oder gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung durch einen Steg des Bremshebelgehäuses gebildet sein. Bei der letztgenannten Ausführung muß der Bremshebel oder wenigstens der untere Teil des Bremshebels fedemd-nachgiebig sein. Die federnd-nachgiebige Anordnung des ganzen Bremshebels kann vorteilhaft verwirklicht werden, daß der Bremshebel mit einem Langloch um einen als Drehachse dienenden Bolzen schwenkbar angeordnet ist und eine Feder auf den mit dem die Rolle drehbar tragenden Kabelzugkopf verlaufenden Bremshebelarm so einwirkt, daß die Rolle über den gesamten Schwenkbereich des Bremshebels gegen die Leitfläche angedrückt wird. Die federnde Ausbildung lediglich des unteren Teiles des Bremshebels erfolgt zweckmäßigerweise so, daß der mit dem die Rolle tragenden Kabelzugkopf verbundene untere Bremshebelarm in einer mit dem Bremshebel verbundenen Hülse teleskopartig verschiebbar angeordnet ist und durch eine Feder gegen die Leitfläche vorgeschoben wird.
  • In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele der Bremsbetätigungseinrichtung nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig.1 einen umsteckbaren Handbremshebel mit Kabelzug, bei dem die Leitfläche an dem unteren Bremshebelarm vorgesehen ist, Fig.3 einen Handbremshebel mit Kabelzug, bei dem die Leitfläche an dem Bremshebelgehäuse angeordnet ist, Fig.5 eine abgeänderte Ausführung des unteren Bremshebelarmes bei dem Handbremshebel mit Kabelzug nach Fig. 3 und Fig. 2, 4 und 6 Querschnitte zu den Fig.1, 3 und 5. In dem Bremshebelgehäuse 1 nach Fig. 1, das die Form eines Kastens aufweisen kann, wie der Querschnitt nach Fig. 2 zeigt, ist in einer Lagerbrücke 29 der Handbremshebel 3 an der Drehachse 5 schwenkbar gelagert. Er durchgreift die Ausnehmung 4 in der oberen Kastenwand und besitzt an seinem oberen Ende einen Handgriff 6 mit einer Handhabe 7 zum Anheben einer Sperrstange 8, die mit den Zähnen 9 eines Stehbogens 2 zusammenwirkt und so eine einrastbare Sperrvorrichtung für den Handbremshebel 3 bildet. Der Kabelzugkopf 11 ist an der Kabelzugseele 12, beispielsweise durch Löten, befestigt. Der Kabelzugmante113 ist in ähnlicher Weise mit dem Halterungsglied 14 verbunden. Dieses kann unbeweglich in dem unteren Ende des Bremshebelgehäuses befestigt sein; zweckmäßigerweise wird das Halterungsglied 14 um den Lagerbolzen 15 angeordnet, wodurch sich die Achse des Kabelzuges stets auf die Lage des Kabelzugkopfes 11 ausrichten kann und so jegliche Knickung der frei liegenden Kabelzugseele vermieden wird. Der Kabelzugkopf 11 trägt auf der Achse 10 eine drehbare Rolle 19, die mit der Leitfläche 18 des unteren Bremshebelarmes 17 zusammenwirkt. Mit Hilfe der Lasche 16 kann die Gesamtheit des Handbremshebels mit Kabelzug in eine entsprechende, nicht dargestellte Tasche entweder an der Zugmaschine oder an dem Anhänger eingesteckt werden.
  • In der Fig. 2 ist die Ausführungsform des Handbremshebels nach Fig. 1 in der Seitenansicht dargestellt. Gleiche Bezugszeichen bezeichnen gleiche Teile.
  • Die Wirkungsweise der Ausführung nach Fig. 1 und 2 ist folgende: In der Anfangsstellung 1 des Handbremshebels 3 liegt die Rolle 19 des Kabelzugkopfes 11 gegen einen unteren Punkt der Leitfläche 18 des unteren Bremshebelarmes 17 an, wenn die Kurvenform der Leitfläche so gewählt ist, daß die Tangente im Berührungspunkt der Rolle 19 senkrecht zu der Kabelzugkopfachse steht. Auf dem Wege des Handbremshebels 3 in die Endstellung II wandert dieser Berührungspunkt nach der Drehachse 5 des Handbremshebels 3 hin, wodurch die wirksame Hebellänge des unteren Bremshebelarms 17 kürzer und dadurch das Übersetzungsverhältnis der wirksamen Hebelarmlängen größer wird. Durch bestimmte Ausbildung der Kurvenform der Leitfläche 18 können Übersetzungsverhältnisse von beispielsweise 1:5 in der Anfangsstellung 1 bis 1: 15 und mehr in der Endstellung 1I erziehlt werden. Zum Vermeiden des Abgleitens der Rolle 19 von der Leitfläche 18 des unteren Hebelendes ist an diesem ein Querschnitt 26 angebracht.
  • Bei den Ausführungen nach Fig. 3 und 5 ist die Leitfläche 30 durch einen entsprechend geformten Steg 25 gebildet. Das untere Ende der Leitfläche 30 des Steges 25 hat einen größeren Abstand von dem Bolzen 24, um den sich der Handbremshebel 3 bewegt, als das obere Ende der Leitfläche. Der untere Bremshebelarm 22 ist in der Hülse 20, die mit ihrem oberen Ende an dem Handbremshebel 3 beispielsweise durch Löten oder Schweißen befestigt ist, in der Längsrichtung verschiebbar und ist durch den Bolzen 24 in dem Langloch 23 gegen Herausfallen gesichert. Er steht unter der Wirkung der Feder 21, die das untere Ende des unteren Bremshebelarmes mit der daran gelagerten Rolle 19 in allen Stellungen gzgen die Leitfläche 30 andrückt. Die Rolle 19, der Kabelzugkopf 11 und der untere Bremshebelarm 22 sind, wie Fig. 4 erkennen läßt, durch die gemeinsame Achse 10 miteinander verbunden.
  • Die Wirkungsweise der Ausführung nach Fig. 3 ist folgende: In der gezeichneten Anfangsstellung I des Handbremshebels 3 liegt die Rolle 19 gegen den am weitesten von dem Bolzen 24 entfernten Teil der Leitfläche 30 an, und die wirksame Länge des Hebelarms ist am größten. In der Endstellung 1I liegt er gegen einen Punkt der Leitfläche 30 an, der erheblich geringeren Abstand von dem Bolzen 24 hat. Die wirksame Länge des Hebelarms ist daher am kleinsten. Auch in diesem Fall lassen sich Übersetzungsverhältnisse zwischen beispielsweise 1 : 5 und 1: 15 und mehr erreichen. Der Abstandsdifferenz der Leitfläche 30 in ihren verschiedenen Punkten gegenüber dem Bolzen 24 kann der untere Bremshebelarm 22 folgen, weil er sich in die Hülse 20 unter Zusammendrücken der Feder 21 innerhalb des durch das Langloch 23 gegebenen Spielraums hineinschieben kann.
  • Bei der Ausführung nach Fig. 5 ist eine andere Anordnung für das Nachgeben des unteren Bremshebelarms 22 angewendet. Er besteht mit dem Handbremshebel 3 aus einem Stück, ist aber mit dem Langloch 23 auf dem Balzen 24 gelagert und kann sich daher in. seiner Längsrichtung verschieben und so unter Wirkung der Federn 27 den Abstand der Rolle 19 von dem Bolzen 24 in allen Stellungen dem Abstand des jeweiligen Berührungspunktes der Leitfläche 30 von dem Bolzen 24 anpassen. Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform entspricht derjenigen der Ausführungsform nach der Fig. 3. Sie ist insofern besonders vorteilhaft, weil die Lagerung um den Bolzen einfacher ist und weil um das Stück, um das sich der untere Hebelarm verkürzt, sich der obere Hebelarm verlängert, so daß für gleiche übersetzungsverhältnisse wie bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 die Kurve der Leitfläche 30 weniger steil sein kann. Die Federn 27 können entweder als Zugfedern ausgebildet sein, die auf dem Federstift 28 oberhalb .des Langloches 23 aufgehängt sind, oder sie können als Druckfedern ausgebildet werden, wenn sie z. B. innerhalb des Gehäuses unterhalb des Langloches an dem unteren Bremshebelarm befestigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bremsbetätigungseinrichtung, insbesondere für Einachsanhänger von Fahrzeugen, bei der das die Bremskraft übertragende Bremsgestänge mit einer gekrümmten Leitfläche so geführt ist, daß beim Anziehen des Bremshebels der Abstand des Angriffspunktes des Bremsgestänges vom Drehpunkt des Bremshebels kleiner wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (19) am Kabelzugkopf (11) der ein großes Stück aus dem am Bremshebelgehäuse (1) festgelegten Kabelzugmantel (13) herausragenden Kabelzugseele (12) drehbar gelagert ist und mit einer stark gekrümmten Leitfläche (18 bzw. 30) zusammenwirkt, die nach einer mindestens über 45 Winkelgrade sich erstrekkenden, spiralförmigen Kurve verläuft. z. Bremsbetätigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmte Leitfläche (30) durch einen Steg (25) des Bremshebelgehäuses (1) gebildet ist. 3. Bremsbetätigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremshebel (3) mit einem Langloch (23) um einen als Drehachse dienenden Bolzen (24) schwenkbar angeordnet ist, und eine Feder (21 bzw. 27) auf den mit dem die Rolle (19) drehbar tragenden Kabelzugkopf (11) verbundenen Bremshebelarm (22) so einwirkt, daß die Rolle (19) über den gesamten Schwenkbereich des Bremshebels (3) gegen die Leitfläche (30) angedrückt wird. 4. Bremsbetätigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem die Rolle (19) tragenden Kabelzugkopf (11) verbundene Hülse (20) teleskopartig verschiebbar angeordnet ist und durch die Feder (21) gegen die Leitfläche (30) vorgeschoben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 161456; französische Patentschriften Nr. 689 704, 675 389, 463 617; USA.-Patentschrift Nr. 2 062 768.
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