DE1156665B - Hilfskraftvorrichtung fuer hydraulisch betaetigte Bremsen, insbesondere Kraftfahrzeugbremsen - Google Patents
Hilfskraftvorrichtung fuer hydraulisch betaetigte Bremsen, insbesondere KraftfahrzeugbremsenInfo
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- B60T13/241—Differential pressure systems
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- B60T13/245—Hydraulic command of the control valve, hydraulic transmission to the brake
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
B 47932 Π/63 c
ANMELDETAG: 30. AU G U S T 1954
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 31. OKTOBER 1963
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 31. OKTOBER 1963
Die Erfindung betrifft eine mit Differenzdrack arbeitende
Hilfskraftvorrichtung für hydraulisch betätigte Bremsen, insbesondere Kraftfahrzeugbremsen,
mit einem durch Muskelkraft betätigten Hauptzylinder, der über einen Arbeitszylinder mit den Radzylindern
verbunden ist, und einer Steuerventilanordnung für die Hilfskraftvorrichtung, die durch einen
Kolben eines hydraulischen Steuerzylinders betätigt wird, der mit einer hinter dem Arbeitskolben im
Arbeitszylinder angeordneten Nachlaufkammer in Verbindung steht, wobei die Steuerventilanordnung
zwei unterschiedlich großen Drücken ausgesetzte Ventilkammern, eine dazwischen angeordnete Steuerkammer
und zwischen der Steuerkammer und einer der Ventilkammern eine bewegliche Wand aufweist,
die eine Reaktionskraft auf den Kolben ausüben kann.
Gegenstand eines älteren Patents ist eine Hilfkraftvorrichtung für hydraulisch betätigte Bremsen, insbesondere
Kraftfahrzeugbremsen, bei deren Betätigung sich zwei verschiedene Reaktionsstufen dadurch
ergeben, daß ein Steuerventil eingebaut ist, das mit einem Schaltkolben versehen ist, welcher aus zwei
Teilen besteht. Die beiden Teile dieses Schaltkolbens sind so ausgebildet und angeordnet, daß der eine sich
gegenüber dem anderen gleitend verschieben kann. Bei Benutzung der Hilfskraftvorrichtung werden nun
beide Teile des Kolbens dem bei Betätigung der Vorrichtung erzeugten Druck ausgesetzt, wobei der erste
Kolbenteil die ihn beaufschlagende Kraft unmittelbar auf das Steuerventil überträgt, während die auf den
zweiten Kolbenteil einwirkende Kraft auf das Steuerventil mittels einer Feder übertragen wird, welche
bei einem vorbestimmten Druck nachgibt, so daß dann der zweite Kolbenteil gegen einen festen Anschlag
läuft. Diese Hilfskraftvorrichtung arbeitet demnach so, daß sich nach Erreichen einer bestimmten
Druckhöhe die wirkende Kraft verringert, so daß damit bei dem Fahrer auch der Eindruck einer verringerten
Reaktionskraft besteht.
Bei einer bekannten Hilfskraftvorrichtung verläuft die Betätigung in der Weise, daß nach einer der normalen
Bremswirkung zugeordneten Stufe ein dem Reaktionsdruck aus den Bremszylindern ausgesetzter
Ringkolben plötzlich mit einem Teil der Betätigungs-Vorrichtung in Eingriff tritt, worauf sich eine sprunghafte
Erhöhung der Reaktionswirkung ergibt. Im Anschluß an diesen Sprung, der als ein Signal für den
Beginn besonders starker Bremswirkung gelten soll, steigt die Reaktionskraft dann stetig weiter an.
Bei den beiden genannten Arten von Vorrichtung treten demnach verschiedene Reaktionsstufen auf, die
Hilfskraftvorrichtung für hydraulisch
betätigte Bremsen,
insbesondere Kraftfahrzeugbremsen
insbesondere Kraftfahrzeugbremsen
Anmelder:
The Bendix Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Negendank, Patentanwalt,
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Hamburg 36, Neuer Wall 41
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 31. August 1953 und 3. Februar 1954 (Nr. 377 540 und Nr. 407 924)
Earl Robert Price und Edward Erhardt Hupp,
South Bend, Ind. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
jedoch dem Fahrer, welcher die Hilfskraftvorrichtung während eines Bremsvorganges betätigt, kein Gefühl
für den wirklichen Bremsvorgang vermitteln.
Mit der Erfindung soll nun eine Hilfskraftvorrichtung der eingangs genannten Art geschaffen werden,
bei deren Benutzung dem Fahrer in besserem Maße als bisher das Gefühl einer unmittelbaren Betätigung der
Bremsen gegeben wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einer Hilfskraftvorrichtung
der eingangs beschriebenen Art nach der Erfindung vorgesehen, daß die bewegliche
Wand aus zwei Teilen besteht, von denen der eine seine Reaktionskraft ständig auf den Kolben überträgt
und der andere Teil seine Reaktionskraft auf das Gehäuse der Hilfskraftvorrichtung durch eine
Feder bis zu einem vorher festgelegten Differenzdruck überträgt, von dem an der andere Teil auf den
Kolben einwirkt.
Auf diese Weise ergeben sich bei Betätigung der Hilfskraftvorrichtung zwei Reaktionsstufen, die besser
als bisher dem tatsächlichen Bremsvorgang angepaßt sind. In der ersten Reaktionsstufe wächst die Reaktionskraft
verhältnismäßig geringfügig an, da in diesem Bereich die Bremselemente noch nicht fassen.
Erst nachdem die Reibelemente der Bremse die Bremsflächen angreifen und damit tatsächlich zur
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Bremsung beitragen, steigt in der zweiten Reaktionsstufe der Reaktionsdruck im wesentlichen proportional
zum Bremszylinderdruck, so daß dem Fahrer ein natürliches Bremsgefühl vermittelt wird. Da der
Fahrer auf diese Weise die Bremsen wie bei der unmittelbaren Bremsung rein mechanisch bedienen
kann, ohne erst über die Bedeutung des sich ergebenden Reaktionsdruckes nachdenken zu müssen, ergibt
sich eine größere Verkehrssicherheit im Vergleich mit den bekannten Vorrichtungen.
Eine ähnliche Wirkungsweise wird zwar auch durch eine Hilfskraftvorrichtung nach einem älteren
Patent dadurch erzielt, daß eine bewegliche Wand, die eine Reaktionskraft auf das Betätigungsglied des
Steuerventils ausüben kann, aus zwei Teilen besteht, von denen der eine seine Reaktionskraft ständig auf
das Betätigungsglied überträgt, während der andere infolge der Gegenwirkung einer Feder erst von einem
festgelegten Differenzdruck an auf das Betätigungsglied einwirkt. Bei jener Vorrichtung wird jedoch ao
das Steuerventil, welches einschließlich der Reaktionsglieder im Kolben der Hilfskraftvorrichtung
untergebracht ist. über ein mechanisches Gestänge betätigt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines hilfskraftunterstützten hydraulischen Bremssystems mit niedriger
Eingangs- und großer Ausgangsmenge, das eine erfindungsgemäße Hilfskraftvorrichtung enthält,
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht der Hilfskraftvorrichtung im Schnitt und
Fig. 3 ein Betriebsdiagramm.
Die Eingangsseite des Systems umfaßt einen Hauptzylinder 10 mit einer Kammer 11, die über
eine übliche Ausgleichsöffnung 12 und eine Nachfüllöffnung 13 mit einem Behälter 14 in Verbindung
steht. Die Entladungsseite 15 des Hauptzylinders ist über eine Leitung 16 und den Eingangskanal 16' mit
einer ringförmigen Kammer 17 (s. Fig. 2) verbunden, die mit dem Steuerventil für die Hilfskraftvorachtung
in einer Weise, die noch beschrieben wird, in Verbindung steht. Im Arbeitszylinder 19 ist eine Kammer
18 mit großer Verdrängung ausgebildet. Der Arbeitszylinder wird mitunter Hilfshauptzylinder
oder hilfskraftbetätigter Hauptzylinder genannt. Ein Kolben des Arbeitszylinders, allgemein mit 20 bezeichnet,
ist für eine hin- und hergehende Bewegung in der Kammer 18 des Arbeitszylinders angeordnet.
Dieser Kolben ist mit im Abstand voneinander angeordneten Ansätzen 21 und 22 versehen und einem
Paar Dichtungsringen 23 und 23', die mit diesen verbunden sind und die an der Wand der Bohrung 18
entlangstreifen. Der Kolben 20 ist hohl und mit einer mittleren Bohrung 24 versehen, die an ihrem
einen Ende innen zur Aufnahme eines Abschlußteiles in Form eines Stöpsels 25 mit Gewinde versehen
ist. Dieser Abschlußteil ist mit einem engen Kanal 26 für das Strömungsmittel ausgeführt.
Die Seite des Systems mit großer Verdrängung umfaßt die Kammer 18, die die Bremsen betätigenden
Zylinder, von denen einer bei 27 in Fig. 1 gezeigt ist, und die Bremsleitungen, die das Entladungsende
des Arbeitszylinders mit den Bremseinrichtungen verbinden. Eine dieser Leitungen ist unter 28
in Fig. 1 gezeigt.
An seinem Entladungsende ist der Arbeitszylinder 19 mit einer auf ihm verschraubten vergrößerten
Kappe 29 versehen, in der das übliche Sperrventil 29' für den Restdruck und die Ablaßschraube 30 angeordnet
sind. Die Hilfskraftvorrichtung ist allgemein mit 31 bezeichnet. Die besteht aus einem tassenförmigen
oder schüsselartig tief ausgehöhlten Schild oder Zylinder 31', der an der Vorderseite oder seinem
rechten Ende in luftdichter Verbindung an ein Gehäuse oder Gußstück 32 angeschlossen ist. Das letztere
ist mit einem hohlen mittleren Teil 33 (einer Nabe) ausgebildet, die an ihrem vorderen Ende innen
mit Gewinde versehen ist, um das anstoßende Ende des Arbeitszylinders 19 aufzunehmen. Dieser ist in
Strömungsmitteldichter Verbindung abgedichtet und an der Nabe durch eine Mutter 34 befestigt. Das
Innere des Zylinders 31' ist in zwei Kammern 35 und 36 durch eine bewegliche Wand unterteilt, die Mer in
Form eines Kolbens 37 gezeigt ist, der eine bevorzugte Ausführungsform bildet. Er besteht aus einem
Paar Scheiben mit einer elastischen Dichtung 38, die zwischen den Umfangsteilen der Scheiben eingeklemmt
ist und mit der inneren Fläche des Zylinders 31' in Berührung steht.
Ein Volumenverdrängungsteil in Form eines langen Kolbens ist mit 40 bezeichnet. Er ist hohl und ragt
mit seinem vorderen äußeren Ende durch die Axialbohrung in der Nabe 33 und endet in der Form des
Kolbens 20 des Arbeitszylinders. Ein röhrenförmiges Halteteil 41 ist in der Bohrung der Nabe 33 angeordnet
und weist eine Anzahl Öffnungen 42 auf, die in ihrer Wand vorgesehen sind, um zu ermöglichen,
daß das hydraulische Strömungsmittel von der Kammer 17 zu einer ringförmigen Nachfolgekammer 42'
fließen kann, wie noch beschrieben werden wird. Das vordere oder rechte Ende des Teiles 41 steht mit dem
Ansatz 21 des Arbeitszylinderkolbens 20 in Verbindung und wirkt als ein Anschlag, um dadurch die
Grenze des Rückwärtshubes des Kolbens zu bestimmen. An seinem hinteren oder linken Ende stößt der
Ring 41 in einen Schnappring 43, und unmittelbar links von dem Schnappring ist ein Dichtungsring 44
und ein eine Büchse bildender oder ein Lager darstellender Ring 44' vorgesehen. Eine zusätzliche
Dichtungszusammenstellung 45 wird am Ende der Öffnung in der Nabe 33 angeordnet.
Ein Schließventil für die Ausgleichsöffnung ist mit 46 bezeichnet. Es ist in dem hohlen Ende eines kombinierten
Druck- und Ausgleichstabes befestigt, der vorzugsweise in zwei Teilen, die mit 47 und 47' bezeichnet
sind, hergestellt wird. Der Zweck wird noch erläutert, aber nachstehend wird der Stab durch das
Bezugszeichen 47 allein bezeichnet, wenn auf ihn als einen einheitlichen Teil Bezug genommen wird. Der
Stab 47 ist bei 48 mit einem vergrößerten Durchmesser ausgeführt, um ein Widerlager für ein Ende
einer Feder 52 zu erzeugen. Die Bohrung 24 ist mit der Kammer 42' über Öffnungen 49 in Verbindung
stehend angeordnet, wobei die Öffnungen 49 in der Wand des Verdrängerkolbens 40 gebildet werden.
Ein Dichtungsring 50 verhütet den Austritt des Strömungsmittels aus der Kammer 24 am Umfang des
Stabes 47, wo der letztere durch eine Führungsnabe 51 hindurchragt, die innen an dem Kolben 40
ausgebildet ist. Die verhältnismäßig leichte Feder 52 übt auf den Stab 47 eine Kraft in einer Richtung aus,
in der das Ventil 46 abgehoben wird.
Der Verdrängungskolben 40 und der Stab 47 des
Ausgleichsventils sind so mit dem Hilfskraftkolben 37 verbunden, daß bei Beaufschlagung dieses Kolbens
zur Einleitung eines Leistungshubes das Ausgleichsventil 46 geschlossen wird und der Arbeitszylinderkolben
in die Kammer 18 mit dem Stab 47 vorrückt.
Der tassenförmige Teil, der mit 61 bezeichnet ist, stellt eine kombinierte Dämpfungs- und Führungseinrichtung
dar, die zwischen den Stababschnitten 47 und 47' angeordnet ist.
Eine Rückführungsfeder 62 ist für den Hilfskraftkolben
37 vorgesehen. Sie ist konisch ausgeführt und stützt sich mit einem Ende an einem Sitz 63 ab, der
lose an dem Kolben 40 angeordnet ist und sich mit dem Kolben 37 bewegt. Ihr entgegengesetztes Ende is
ist an dem feststehenden Gußstück oder Gehäuse 32 abgestützt.
Die Hilfskrafteinheit, wie sie hier dargestellt ist, ist von der Art, bei der der Kolben 37 in der Bremslösestellung
auf beiden Seiten durch Vakuum beaufschlagt ist. Die beiden Seiten des Kolbens haben
etwa gleiche wirksame Flächen. Es ist jedoch ersichtlich, daß die Einheit auch in der Weise ausgeführt
sein kann, daß in der Bremslösestellung die Kammern 35 und 36 mit der umgebenden Luft in Verbindung
gehalten werden. Das Vakuum oder der unteratmosphärische Druck entwickelt sich in dem
Einlaßverteilerrohr 64 der Maschine. Das Verteilerrohr ist durch Leitungen 65 und 65' mit der Kammer
36 des Hilfskraftzylinders 31 verbunden, die Kammer 35 dieser Einheit kann wahlweise mit der Kammer 36
oder der äußeren Luft nach dem Willen der bedienenden Person mittels der Steuerventilanordnung, die
mit 66 bezeichnet ist, verbunden werden. Die bisher beschriebenen Teile sind nicht Gegenstand der Erfindung.
Zur Steuerventilanordnung gehören eine Vakuumkammer 67, eine mit der atmosphärischen Luft in
Verbindung stehende Einlaßkammer 68 und eine dazwischenliegende Steuerkammer 69. Die letztere
steht mit der Kammer 35 des Hilfskraftzylinders über
eine Leitung 70 in Verbindung. Ein Ventil 71, dessen Ventilteller durch eine Feder 72 auf seinen Sitz gedrückt
wird, steuert die Öffnung 73 zur atmosphärischen Luft, die, wenn sie offensteht, den atmosphärischen
Druck von der Einlaßkammer 68 zu der Steuerkammer 69 und von da über die Leitung 70 zu
der Kammer 35 leitet. Eine Rückwirkungs- oder »Fühl«-Membran 74 trennt die Vakuumkammer 67
von der Steuerkammer 69. Die Membran ist mit einem mittleren primären oder erststufigen Rückwirkungsteil
74' versehen, der bei geringen Druckunterschieden allein wirksam ist, um eine Anfangsrückwirkung zu geben, wenn das Strömungsmittel zu
Anfang aus dem Hauptzylinder 10 verdrängt wird, um das Ventil 71 zu öffnen. Diese Anfangsrückwirkung
ist von geringerer Größe als die Rückwirkungskraft, die über den gesamten wirksamen Bereich der
Membranen 74 und 74' entwickelt wird. Ein Ventilrohr 75, das auch als abhebende Einrichtung für das
Ventil 71 dient, ist mit dem mittleren Teil der Membran 74 verbunden und weist einen mittleren Kanal
76 (welcher im wesentlichen eine Vakuumöffnung bildet) auf, mittels welchem das Vakuum, das sich in
der Vakuumkammer 67 befindet, an die Steuerkammer69 angeschlossen wird, wenn das Ventil 71 geschlossen
wird und der Hilfskraftkolben 37 sich in seiner freigegebenen Stellung befindet. Eine Berührungsplatte
77 ist mit der Membran 74 verbunden, wo die letztere in den mittleren Teil 74' übergeht. Sie
wird normalerweise gegen die dünnen Plattenteile oder radialen Arme eines Dreifußes 78 durch eine
Gegenrückwirkungsfeder 79 gedrückt. Eine leicht vorgespannte Feder 80 ist zwischen dieser Platte und
dem mittleren Teil 74' der Membran angeordnet und drückt das Ventilrohr 75 von dem Ventil 71 fort. Ein
hydraulischer Ventilkolben 81 ist hin- und herverschiebbar in einem Zylinder 82 vorgesehen und wird
durch eine Kolbenstange 83 und einen geöffneten Teil 84 mit dem Ventilrohr 75 verbunden. Der mittlere
Teil 74' der Membran 74 ist zwischen Flanschen eingeklemmt, die an dem Teil 84 und dem anliegenden
Ende des Ventilrohres 75 ausgebildet sind. Das in der Hilfskraftzylinderkammer 36 herrschende
Vakuum wird an die Kammer 67 des Steuerventils durch einen Kanal 85 (dargestellt in gestrichelten
Linien) angeschlossen. Von dieser letzteren Kammer kann es mit der Kammer 69 durch die Öffnung oder
die Öffnungen 86 in dem Teil 84 und den Kanal 76 in dem Rohr 75 verbunden werden. Das hydraulische
Strömungsmittel, das zur Betätigung des Steuerventils unter Druck steht, strömt von der Kammer 17
durch eine Einschnürung 87 und den Kanal 88 zu der Kammer 89, wo es auf den freiliegenden Endflächenbereich
des Ventilkolbens 81 wirkt.
Der mit 90 in Fig. 1 bezeichnete Teil an der Stelle, wo die Vakuumleitung 65 in das Verteilerrohr 64
mündet, ist ein Rückschlagventil, welches das Vakuum in der Kammer 36 zurückhält, wenn der Fahrzeugmotor
abgestellt wird, und auch den höchsten Wert des Unterdruckes in der Kammer 36 aufrechterhält,
wenn sich der Hilfskraftzylinderkolben 37 in Ruhe befindet.
Das Strömungsmittel kann aus dem Hauptzylinder 10 mittels eines Kolbens 91 verdrängt werden, der
normalerweise durch eine Feder 92 in die zurückgezogene Stellung gedrückt wird und in strömungsmittelverdrängender
Richtung durch ein unmittelbar betätigbares Glied verschoben wird, das in Form eines Pedals 93 dargestellt ist, welches mit einer Fußplatte
93' versehen ist.
Es sei angenommen, daß das hydraulische System mit Strömungsmittel gefüllt ist und daß bei der Stellung
der Teile, wie in Fig. 2 dargestellt ist, das Strömungsmittel aus dem Hauptzylinder 10 verdrängt
wird, um die Bremsen zu beaufschlagen. Dieser Vorgang setzt auch das Strömungsmittel in der Leitung
16, dem Kanal 16', der Kammer 17, dem Kanal 88 und der Kammer 89 unter Druck, wodurch der Ventilkolben
81 und mit ihm das Ventilrohr 75 nach rechts bewegt wird. Das letztere legt sich zunächst
an den Teller des Ventils 71 an. Dieser Vorgang bewirkt den Abschluß des Kanals 76, und somit wird
das Vakuum von der Kammer 69 getrennt. Im wesentlichen gleichzeitig wird das Ventil 71 geöffnet, so
daß atmosphärischer Druck in die Kammer 69, die Leitung 70 und die Kammer 35 der Hilfskraftvorrichtung
gelangt. Darauf bildet sich ein Druckunterschied an dem Kolben 37 aus, und dieser bewegt sich
in einem Leistungshub nach rechts. Die anfängliche Bewegung des Kolbens 37 nach rechts schließt das
Ventil 46. Dieser Vorgang dichtet die Seite des Systems mit geringer Verdrängung von der Seite mit
hoher Verdrängung ab. Der Kolben 20 des Arbeitszylinders wird nun in die Kammer 18 vorgedruckt,
um die Fahrzeugbremsen in üblicher Weise zu beauf-
schlagen. Wenn der Kolben 20 sich nach rechts bei seinem Leistungshub bewegt, wächst der Rauminhalt
der Kammer 42' an. Wenn das Bremspedal bei einer gegebenen Bremsbeaufschlagungsstellung festgehalten
wird, wird der Kolben 81 in eine Stellung zurückgezogen, in der das Ventil 71 und das Ventilrohr 75
geschlossen sind. Dadurch wird der Hilfskraftkolben 37 in einer gegebenen Stellung in Übereinstimmung
mit der Stellung des Bremspedals gehalten. Mit anderen Worten: das System ist ein Nachfolgesystem, weil
die Verdrängung des Hilfskraftzylinders proportional zur Pedalbewegung ist.
Wenn das Bremspedal freigegeben wird, wird der Druck in den Kammern 42' und 89 vermindert, der
Ventilkolben 81 geht zurück, das Ventil 71 schließt, und der Kanal 76 öffnet. Das Vakuum wird nun an
die Kammer 69 angeschlossen und von dort über die Leitung 70 an die Kammer 35. Der Luftdruckunterschied
an dem Hilfskraftkolben 37 wird Null, und die Feder 62 führt den Kolben in seine zurückgezo- ao
gene Stellung. Wenn der Hilfskraftkolben durch die Feder 62 in seine voll zurückgezogene Stellung
zurückgekehrt ist, bewegt die Feder 52 den Ausgleichstab 47 nach links und hebt das Ventil 46 ab.
Nun kann ein Ausgleich für eine Änderung im VoIumen des Strömungsmittels in dem Arbeitszylinder 18
durch den engen Kanal 26 erfolgen.
Die Membran 74 der Steuerventilanordnung kann als ein Rückwirkungsglied betrachtet werden, da,
wenn das Ventil 71 geöffnet ist, ein Druckunterschied an der Membran erzeugt wird, der proportional zu
dem Unterschied ist, der an den Kolbenseiten des Hilfskraftkolbens 37 entsteht. Der Druckunterschied
an den Seiten der Membran 74 übt eine Kraft entgegen der Bewegung des Ventilkolbens 81 aus, die
proportional, jedoch beträchtlich kleiner als die Kraft ist, die durch den Hilfskraftkolben beim Vordrücken
des Kolbens 20 des Arbeitszylinders ausgeübt wird. Diese entgegenwirkende Kraft erzeugt einen Rückwirkungsdruck
in dem Hauptzylinder 10, der das gewünschte »Gefühl« für die bedienende Person ergibt,
wenn die Bremsen angelegt werden. Diese Rückwirkungskraft kann als eine in zwei Stufen auftretende
Kraft betrachtet werden. Die erste Stufe hat geringere Größe als die zweite und tritt auf, wenn das Ventil
71 öffnet und der Druckunterschied an den Membranen 74 und 74' entsteht. Während dieses Zeitraumes
erzeugt der an der Membran 74' entwickelte Druckunterschied die Anfangsrückwirkung oder die erste
Stufe der Rückwirkungskraft. Diese geht in die zweite Stufe über, wenn der Unterschied die Kraft der Feder
79 überwindet, und die Platte 77 den Flansch am linken Ende des Ventilrohrs berührt oder sich auf ihn
aufstützt.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise einer Vorrichtung gemäß der Erfindung dient Fig. 3, in der in
willkürlichen Druckeinheiten das Verhältnis zwischen dem Hauptzylinderdruck (Abszisse) und dem Bremszylinderdruck
(Ordinate) dargestellt ist. Die Gerade O-A mit Verlängerung über A hinaus zeigt das sich
aus der Bremshebelbetätigung allein, ohne Hilfskraftvorrichtung, ergebende Verhältnis. Der Punkt A entspricht
dem Zeitpunkt, von dem an sich das Ventil öffnet, womit die Hilfskraftleistung beginnt. Die
Gerade A-B ist damit der ersten Reaktionsstufe gleichzusetzen. Die in gestrichelter Linie eingezeichnete
Fortsetzung nach B' veranschaulicht die Entwicklung des Bremsvorgangs bei älteren Bremsvorrichtungen,
bei denen sich das Bremsgefühl des Fahrers bei zunehmender Bremswirkung abschwächt.
Der Buchstabe B bezeichnet den Zeitpunkt, an dem die Kraft der Feder 79 durch den Druckunterschied
überwunden ist und von dem an die Bremsbeläge angreifen. Damit stellt die Gerade B-C die zweite Reaktionsstufe
der Vorrichtung dar, die bis zur Erreichung des maximalen Arbeitsdruckes führt.
Claims (3)
1. Mit Differenzdruck arbeitende Hilfskraftvorrichtung für hydraulisch betätigte Bremsen, insbesondere
Kraftfahrzeugbremsen, mit einem durch Muskelkraft betätigten Hauptzylinder, der über einen Arbeitszylinder mit den Radzylindern
verbunden ist, und einer Steuerventilanordnung für die Hilfskraftvorrichtung, die durch einen
Kolben eines hydraulischen Steuerzylinders betätigt wird, der mit einer hinter dem Arbeitskolben im Arbeitszylinder angeordneten Nachlaufkammer
in Verbindung steht, wobei die Steuerventilanordnung zwei unterschiedlich großen
Drücken ausgesetzte Ventilkammern, eine dazwischen angeordnete Steuerkammer und zwischen
der Steuerkammer und einer der Ventilkammern eine bewegliche Wand aufweist, die eine Reaktionskraft auf den Kolben ausüben
kann, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Wand (74', 74) aus zwei Teilen besteht, von
denen der eine (74') seine Reaktionskraft ständig auf den Kolben überträgt und der andere Teil
(74) seine Reaktionskraft auf das Gehäuse der Hilfskraftvorrichtung durch eine Feder (79) bis
zu einem vorher festgelegten Differenzdruck überträgt, von dem an der andere Teil (74) auf den
Kolben (81) einwirkt.
2. Hilfskraftvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Reaktionsfläche (74), welche die Reaktionskraft nur in dem
vorher festgelegten Differenzdruckbereich überträgt, ringförmig um die erste Reaktionsfläche
(74') angeordnet ist.
3. Hilfskraftvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ventilbetätigungsorgan
ein Rohrstück (75) dient, welches eine (67) der Ventilkammern mit der Steuerkammer
(69) verbindet und an seiner einen Stirnfläche durch Aufliegen auf einem Ventilschließglied
(71) abgesperrt werden kann.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 620 204.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 947 679, 1 033 054.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 309 730/203 10.
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