DE1155985B - Antriebsanlage fuer Gleiskettenfahrzeuge - Google Patents
Antriebsanlage fuer GleiskettenfahrzeugeInfo
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/12—Arrangement, location, or adaptation of driving sprockets
- B62D55/125—Final drives
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
- Antriebsanlage für Gleiskettenfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsanlage für Gleiskettenfahrzeuge mit einem der Antriebsmaschine zugeordneten Schalt- und/oder Lenkgetriebe und jeweils einem zwischen diesem und den anzutreibenden Gliedern eingesetzten, von dem Schaltgetriebe abkuppelbaren Seitenvorgelege, das vorzugsweise als Planetenradgetriebe mit zentraler An- und Abtriebswelle ausgebildet ist.
- Das Schalt- und/oder Lenkgetriebe ist im Inneren eines Gleiskettenfahrzeuges vielfach in einem allseitig geschlossenen Raum quer zur Fahrtrichtung angeordnet, und dessen Abtriebsglieder sind hierbei mit je einem an Gehäusewänden montierten Seitenvorgelege lösbar gekuppelt. Der oftmals erforderliche Ein- und Ausbau des Schalt- und/oder Lenkgetriebes ist hierbei jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, da die Verbindungsstellen nicht oder nur schwer zugänglich sind.
- Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine leicht lösbare Verbindung zwischen dem Schaltgetriebe und dem Seitenvorgelege zu schaffen. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zur Kupplung des Seitenvorgeleges mit dem Schaltgetriebe eine durch eine zentrale Bohrung des jeweiligen Abtriebsgliedes und des Seitenvorgeleges lösbare Verbindung vorgesehen wird.
- Dazu ist vorgesehen, zwischen dem Schaltgetriebe und dem Seitenvorgelege jeweils eine axial verschiebbare Kupplungsmuffe anzuordnen, die mit den zu kuppelnden Teilen über Verzahnungen und/oder Steckverbindungen formschlüssig kuppelbar ist. Die Kupplungsmuffe soll dabei vorzugsweise über Zwischenglieder auf einer Hohlwelle ortsfest gelagert werden, die mit einer in der zentralen Bohrung des Seitenvorgeleges axial verschiebbar und undrehbar geführten Führungshülse formschlüssig verbunden wird.
- Des weiteren ist es hierbei zweckmäßig, die Hohlwelle in der Kupplungsmuffe und/oder in der Führungshülse allseitig schwenkbar zu lagern. Zur axialen Einstellung der Kupplungsmuffe sind ferner an den verschiebbaren Bauteilen und/oder den zu kuppelnden Teilen des Schaltgetriebes und/oder Seitenvorgeleges ein oder mehrere Anschläge vorgesehen.
- Die Führungshülse wiederum ist auf der dem Seitenvorgelege zugekehrten Seite über eine Schraubverbindung mit einer mit einer zentrischen Ausnehmung versehenen, in der zentralen Bohrung des Seitenvorgeleges drehbar und unverschiebbar geführten Gewindespindel verbunden. Das freie Ende der Gewindespindel ist dabei mit einer auf deren Außenmantelfläche angebrachten Kerbverzahnung versehen, in der eine Verriegelungshülse axial verschiebbar gelagert ist.
- Die Verriegelungshülse ist über eine durch Axialverschiebung lösbare Verbindung mit dem Seitenvorgelege kuppelbar, und das der Gewindespindel abgewandte Ende der Verriegelungshülse ist mit einer Ausnehmung zum Einsetzen eines durch die zentrale Bohrung des Seitenvorgeleges und des anzutreibenden Gliedes einführbaren Montageschlüssels versehen. Außerdem ist die Verriegelungshülse in ihren axialen Stellungen durch an der Gewindespindel und/oder der zentralen Bohrung des Seitenvorgeleges angebrachte Anschläge vorzugsweise im Zusammenwirken mit Federrasten fixierbar.
- Bei Verwendung einer Kupplung gemäß der Erfindung zwischen dem Schalt- und/oder Lenkgetriebe und dem Seitenvorgelege eines Gleiskettenfahrzeuges wird ein leichtes und vor allem schnelles Ein- und Ausbauen des Schaltgetriebes ermöglicht, ohne daß dabei das Seitenvorgelege ab- oder auseinandergenommen werden muß. Dies ist besonders bei dem vielseitigen Einsatz der Kettenfahrzeuge von großer Wichtigkeit.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und nachfolgend näher erläutert. Hierbei zeigt Fig.I die Anordnung eines Schaltgetriebes mit einem nachgeschalteten Seitenvorgelege und Fig.2 das mit dem Schaltgetriebe verbundene Seitenvorgelege sowie die erfindungsgemäße Kupplungsausführung im Axialschnitt. In Fig. 1 ist mit 1 ein Schaltgetriebe eines nicht dargestellten Gleiskettenfahrzeuges bezeichnet, dem zum Antrieb der Kettenradtrommel 3 beidseitig jeweils ein als Planetenradgetriebe ausgebildetes, an der Gehäusewand 4 befestigtes Seitenvorgelege 2 zugeordnet ist. Die von dem Schaltgetriebe 1 abgenommene Antriebsenergie wird, wie es in Fig.2 dargestellt ist, von dessen Abtriebsflansch 5 über die Verzahnung 6, 8 auf eine axial verschiebbare Kupplungsmuffe 7 übertragen und von dieser über die Verzahnungen 9,18 auf die Scheibe 17 und die Hülse 15 weitergeleitet, die wiederum die aufgenommene Energie über die Verzahnung 14,16 auf das Sonnenrad 13 des Seitenvorgeleges 2 abgibt; durch dessen Planetenräder und einige Zwischenglieder wird die Antriebsleistung auf die Kettenradtrommel3 weitergeleitet.
- Um die nicht oder nur schwer zugängliche formschlüssige Verbindung zwischen dem im Inneren des Gleiskettenfahrzeuges angeordneten Schaltgetriebe 1 und dem Seitenvorgelege 2 zu unterbreclhen, ist, wie in Fig. 2 zu sehen ist, die Kupplungsmuffe 7 lediglich axial nach rechts zu verschieben, bis deren Verzahnung 8 von der Verzahnung 6 des Abtriebsflansches 5 gelöst ist. Zum Erzielen dieser durch eine Drehbewegung hervorzurufenden Axialverschiebung ist in der Bohrung 42 des Sonnenrades 13 eine Gewindespindel 24 eingesetzt, die durch eine Hülse 26 und einen Sprengring 27 axial fixiert, jedoch drehbar ist. über eine Schraubverbindung 25 ist die Gewindespindel 24 mit einer ebenfalls in der Bohrung 42 des Sonnenrades 13 eingesetzten axial verschiebbaren Führungshülse 19 verbunden, die durch eine Hohlwelle 10 und ein Zwischenglied 11 mit der Kupplungsmuffe 7 in formschlüssiger Verbindung steht. Um beim Einschieben der Kupplungsmuffe 7 bauliche Ungenauigkeiten ausgleichen zu können, ist die Hohlwelle 10 in der Führungshülse 19 und in dem Zwischenglied 11 allseitig schwenkbar in Kugelpfannen 20 gelagert. Außerdem ist es zweckmäßig, die Kanten der Verzahnung 6, 8 abzuschrägen.
- Das freie Ende 28 der Gewindespindel 24 ist auf der Außenmantelfläche mit einer Verzahnung 29 versehen, in die die Verzahnung 34 einer Verriegelungshülse 31 eingreift. Die Verriegelungshülse 31 wiederum steht über die Verzahnungen 32, 33 mit dem Sonnenrad 13 in Verbindung. Zum Fixieren der axial verschiebbaren Verriegelungshülse 31 sind in Ausnehmungen 38 der Gewindespindel 24 durch Federn 37 belastete Kugeln. 36 eingesetzt, die in der Verzahnung 34 und der Verriegelungshülse 31 eingearbeitete Ausnehmungen 39 bzw. 39' einrasten. Ein in einer Eindrehung 35 der Verzahnung 33 eingelegter Draht dient zur weiteren Sicherung als Anschlag.
- Soll die Verbindung zwischen dem Schaltgetriebe 1 und dem Seitenvorgelege 2 gelöst werden, um beispielsweise das Schaltgetriebe 1 ausbauen zu können, so ist zunächst der Verschlußdeekel41 der in dem Seitenvorgelege 2 eingearbeiteten Bohrung 12 zu entfernen. Das Ende eines nicht dargestellten Steckschlüsssels wird sodann durch die Bohrungen 12 und 42 in die Ausnehmung 40 der Verriegelungshülse 31 eingeführt und diese durch leichten Druck axial zu der Gewindespindel 24 hin verschoben, bis die Kugeln 36 in den Ausnehmungen 39' einrasten und die Verzahnung 32, 33 außer- Eingriff ist. Durch Drehen der Verriegelungshülse 31 und der über die Verzahnung 29, 34 mit dieser formschlüssig verbundenen, axial fixierten Gewindespindel 24 kann nunmehr über die Schraubverbindung 25 und die Führungshülse 19 die in dieser allseitig beweglich gelagerte Hohlwelle 10 zusammen mit der Kupplungsmuffe 7 nach rechts verschoben werden, bis deren Verzahnung 6 des Abtriebsflansches 5 gelöst ist.
- Um die Kupplungsmuffe 7 mit dem Abtriebsflansch 5 wieder zu verbinden, wird eine nicht gezeichnete Zentrierstange durch den zur Montage erforderlichen Steckschlüssel, die Bohrung 12 des Seitenvorgeleges 2, die Bohrung 30 der Gewindespindel 24 sowie die Hohlwelle 10 in die Zentrierbohrung 21 des Abtriebsflansches 5 eingeführt. Durch Drehen der Verriegelungshülse 31 kann sodann die Kupplungsmuffe 7 in die Verzahnung 6 des Abtriebsflansches 5 eingeschoben werden.
- Zweckmäßig ist es, die Zentrierbohrung 21 sowie das Ende der Zentrierstange vier- oder sechskantig auszubilden, um, falls die miteinander zu kuppelnde Verzahnung 6, 8 Zahn auf Zahn stehen sollte, den Abtriebsflansch 5 von außen drehen zu können. Außerdem ist der Abtriebsflansch 5 mit einer Anschlagfläche 23 versehen, an die sich eine mit der Hohlwelle 10 starr verbundene Anschlaghülse 22 bei der Axialverschiebung der Kupplungsmuffe 7 anlegt. Eine Einstellung des gewünschten Spieles kann dabei durch Zurückdrehen der Kupplungsmuffe 7 vorgenommen werden.
Claims (11)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Antriebsanlage für Gleiskettenfahrzeuge mit einem der Antriebsmaschine zugeordneten Schalt-und/oder Lenkgetriebe und jeweils einem zwischen diesem und den anzutreibenden Gliedern eingesetzten, von dem Schaltgetriebe abkuppelbaren Seitenvorgelege, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kupplung des Seitenvorgeleges (2) mit dem Schaltgetriebe (1) eine durch eine zentrale Bohrung (42,12) des jeweiligen Antriebsgliedes (Sonnenrad 13) und des Seitenvorgeleges (2) lösbare Verbindung (Kupplungsmuffe 7) vorgesehen ist.
- 2. Antriebsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schaltgetriebe (1) und dem Seitenvorgelege (2) jeweils eine axial verschiebbare Kupplungsmuffe (7) angeordnet ist, die mit den zu kuppelnden Teilen (Abtriebsflansch 5, Scheibe 17) über Verzahnungen (6, 8; 9;18) oder Steckverbindungen formschlüssig kuppelbar ist.
- 3. Antriebsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsmuffe (7) vorzugsweise über ein Zwischenglied (11) auf einer Hohlwelle (10) ortsfest gelagert ist, die mit einer in der zentralen Bohrung (12, 42) des Seitenvorgeleges (2) axial verschiebbar und undrehbar geführten Führungshülse (19) formschlüssig verbunden ist.
- 4. Antriebsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (10) in der Kupplungsmuffe (7) und/oder in der Führungshülse (19) allseitig schwenkbar gelagert ist.
- 5. Antriebsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur axialen Einstellung der Kupplungsmuffe (7) an den verschiebbaren Bauteilen (Führungshülse 19, Hohlwelle 10) und/oder den zu kuppelnden Teilen des Schaltgetriebes (1) und/oder Seitenvorgeleges (2) ein oder mehrere Anschläge (23) vorgesehen sind.
- 6. Antriebsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (19) auf der dem Seitenvorgelege (2) zugekehrten Seite über eine Schraubverbindung (25) mit einer mit einer zentrischen Ausnehmung (30) versehenen, in der zentralen Bohrung (12, 42) des Seitenvorgeleges (2) drehbar und unverschiebbar geführten Gewindespindel (24) verbunden ist.
- 7. Antriebsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (28) der Gewindespindel (24) mit einer auf deren Außenmantelfläche angebrachten Kerbverzahnung (29) versehen ist, in der eine Verriegelungshülse (31) axial verschiebbar gelagert ist. B.
- Antriebsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse (31) über eine durch Axialverschiebung lösbare Verbindung (Kugel 36, Feder 37, Ausnehmung 39) mit dem Seitenvorgelege (2) kuppelbar ist und daß das der Gewindespindel (24) abgewandte Ende der Verriegelungshülse (31) mit einer Ausnehmung (40) zum Einsetzen eines durch die zentrale Bohrung (12, 42) des Seitenvorgeleges (2) und des anzutreibenden Gliedes (3) einführbaren Montageschlüssels versehen ist.
- 9. Antriebsanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshülse (31) in ihren axialen Stellungen durch an der Gewinde-Spindel (24) und/oder der zentralen Bohrung (12, 42) des Seitenvorgeleges (2) angebrachte Anschläge (35) vorzugsweise im Zusammenwirken mit Federrasten (36, 37, 39) fixierbar ist.
- 10. Antriebsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zentrierung der axial verschiebbaren Kupplungsmuffe (7) in dem mit dieser zu kuppelnden Teil (5) des Schaltgetriebes (1) eine vorzugsweise rechteckige Ausnehmung (21) vorgesehen ist, in die eine bei der Montage durch die zentrale Bohrung (12,42) des Seitenvorgeleges (2), die Verriegelungshülse (31), die Gewindespindel (24), die Führungshülse (19) und die Hohlwelle (10) einführbare Zentrierstange einsetzbar ist.
- 11. Antriebsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile der lösbaren Verbindung (2,10,19, 24, 31), des Seitenvorgeleges (2) und des anzutreibenden Gliedes (3) zu einer Baueinheit zusammengefügt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 829 862; französische Patentschrift Nr. 881622.
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1962
- 1962-02-06 DE DEZ9214A patent/DE1155985B/de active Granted
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- 1963-02-04 GB GB448363A patent/GB952730A/en not_active Expired
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Also Published As
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DE1155985C2 (de) | 1964-04-30 |
GB952730A (en) | 1964-03-18 |
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