DE1153489B - Verfahren und Mittel zum Faerben von lebenden menschlichen Haaren - Google Patents
Verfahren und Mittel zum Faerben von lebenden menschlichen HaarenInfo
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Description
Bekanntlich können Haare mit Hilfe sogenannter »Oxydationsfarbstoffe« gefärbt werden. Die dabei
erhaltene Farbe bildet sich als Ergebnis einer Oxydation und Polymerisation von an sich farblosen Molekülen
nach dem Eindringen dieser Moleküle in die Haare. Die Oxydation kann durch Einwirkung von Luftsauerstoff
oder verschiedener Oxydationsmittel, gegebenenfalls in Gegenwart von Katalysatoren, erfolgen.
Dieses Verfahren bietet gewisse Nachteile. Die »Oxydationsfarbstoffe« sind im allgemeinen physio- ίο
logisch aktiv und geben häufig Anlaß zu allergischen Reaktionen: außerdem handelt es sich um instabile
Produkte, die leicht oxydieren, wodurch ihre Lagerung und Handhabung erschwert wird. Man verwendet sie
in Form sehr komplizierter Mischungen, und die erhaltenen Farbtöne sind oft schwer reproduzierbar.
Die Gebrauchslösungen dieser Farbstoffe weisen vielfach sehr hohe pH-Werte auf; überdies ist für die
Erzielung des Farbtons ein zusätzlicher Oxydationsprozeß erforderlich.
Bei einem anderen bekannten Färbeverfahren wird mit sogenannten »Direktfarbstoffen« gearbeitet, welche
von Anfang an farbige Substanzen darstellen und durch Diffusion in der Faser zur Wirkung gelangen.
In diesem Falle erleiden die Färbeprodukte keine weitere chemische Umwandlung.
Die bei diesen Verfahren verwendeten Farbstoffe führen zu schwachen, und oberflächlichen Färbungen
und erfordern meist Wärmeeinwirkung, um wirtschaftliche
Ausbeuten zu liefern. Außerdem ist die erzielte Färbung nur kurze Zeit haltbar.
Es wurde nun ein neues Haarfärbeverfahren ganz neuer Art ermittelt, das alle vorgenannten Nachteile
vermeidet.
Das erfindungsgemäße Haarfärbeverfahren besteht im wesentlichen darin, daß man die Haare mit einer
Lösung imprägniert, die eine oder mehrere Diketonverbindungen enthält, welche an sich farblos sind,
und daß man diese Lösung während einer genügend langen Zeit einwirken läßt, so daß sie in die Haare
eindringt und eine Reaktion der Diketonverbidung(en) mit Verbindungen mit einer oder mehreren Ammfunktionen
eintritt, wobei sich die letztgenannten Verbindungen entweder von Natur aus auf den Haaren
befinden oder dort vorher oder gleichzeitig abgelagert oder gebildet worden sind.
Die für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besonders geeigneten Diketonverbindungen
entsprechen der allgemeinen Formell:
Verfahren und Mittel zum Färben von lebenden menschlichen Haaren
Anmelder: Fa. L'Oreal, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chom. Dr. phil. Dr. techn. J. Reitstötter
und Dr.-Ing. W. Bunte, Patentanwälte,
München 15, Haydnstr. 5
Beanspruchte Priorität: Frankreich vom 2. Juni 1960 (Nr. 828 990)
Kohlenstoffatomen und X einen gegebenenfalls substituierten aromatischen Rest oder einen cycloaliphatischen
Rest mit einer oder mehreren Doppelbindungen bedeutet, wobei die die Carbonylgruppen tragenden
Ketten in o-Stellung zueinander an den cyclischen Rest gebunden sind.
Von besonderem Interesse sind die folgenden Verbindungen der allgemeinen Formell:
1,2-Diacetylbenzol
O2N -f^^|— COCH3
V^J·'— COCH3
4-Nitr o-1,2-diacetylbenzol
CH,O
— COCH3 COCH2CH3
R — CO- X — CO — R'
CO, OCH,
worin R und R' niedere aliphatische Reste mit 1 bis 4 5,6-Dimethoxy-.2-acetyl-propiophenon
309 669/301
COCH3 Beispiel 2
COCH Man imprägniert eine rein weiße Haarsträhne mit
einer 5%igen wäßrigen Lösung von Monoäthanol-1,2-Diacetyl-cyclohexen
5 amin, übertrocknet sie zwischen zwei Filtrierpapier-
,M blättchen und imprägniert sie unmittelbar danach
unter Verwendung einer kleinen Bürste mit einer
Die Erfindung umfaßt auch ein neues Haarefärbe- l%igen Lösung von o-Diacetylbenzol. Man läßt 5 bis
mittel, das im wesentlichen aus einer wäßrigen Lösung 10 Minuten einwirken, spült, shampooniert, spült wieder
einer oder mehrerer Diketonverbindungen der Formell io und trocknet unter der Haube. Die erhaltene Färbung
besteht. * ist von einem kräftigen Violett.
Das erfindungsgemäße Verfahren, bei welchem sich
die Entwicklung des gewünschten Farbtons in situ Beispiel 3
vollzieht, hat den Vorteil, zu einer Färbung von bemerkenswerter Beständigkeit zu führen, die der 15 Man taucht eine rein weiße Haarsträhne in eine
Reibung und Einwirkung von Licht widersteht. 5%ige Ammoniumcarbonatlösung. Unmittelbar nach
Weiters wird es möglich, eine große Vielfalt von Färb- dem Übertrocknen zwischen zwei Filtrierpapiertönen
zu erzielen, je nach den' verschiedenen, mit- blättern imprägniert man mit einer l%igen wäßrigen
einander reagierenden Komponenten. Einen weiteren o-Diacetylbenzollösung. Man läßt 5 bis 10 Minuten
Vorteil stellt die absolute Unschädlichkeit der ver- 20 einwirken, spült, shampooniert und spült nochmals,
wendeten Produkte dar. Die Auswahl der zu ver- Nach dem Trocknen unter der Haube erhält man einen
wendenden Diketonverbindung richtet sich nach dem ins Violette gehenden rosa Farbton,
gewünschten Farbton. Die Konzentration der wäßrigen -
Lösung der Diketonverbindung kann verschieden sein, Beispiel 4
beträgt aber vorzugsweise zwischen 0,1 und 10%· 35
Eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Rein weiße Haare werden mit einer 6%igen Äthylen-
Verfahrens besteht darin, die Haare mit einer Lösung diamincarbonatlösung imprägniert, sofort ausgedrückt,
einer der vorgenannten Ketonverbindungen in Kontakt und dann mit einer l%igen Lösung von o-Diacetylzu
bringen und genügend lange einwirken zu lassen, benzol imprägniert. Man läßt 5 bis 10 Minuten einum
eine Durchdringung der Haare und die Umsetzung 30 wirken, spült, shampooniert, spült nochmals und erhält
der Ketonverbindung mit den im Haar vorhandenen nach dem Trocknen einen schönen rotblonden Farbton.
Verbindungen mit freier Aminfunktion zu ermöglichen: es ist keinerlei Vorbehandlung der Haare Beispiel 5
notwendig. Diese Ausführungsform ist insbesondere
für entfärbte Haare von Interesse. Die partielle 35 Man imprägniert mit HiKe einer kleinen Bürste
Hydrolyse der Peptidbindungen als Folge der Ein- rein weiße Haare mit einer Mischung von 5 cm3 einer
wirkung von Entfärbungsmitteln bewirkt nämlich die l%igen Monoäthanolaminlösung und einer l%igeri
Freisetzung eines Teiles der Aminogruppen der o-Diacetylbenzollösung. Man läßt 5 bis 10 Minuten
Aminosäuren oder Oligopeptide, aus denen die Haare einwirken, spült, shampooniert, spült nochmals und
aufgebaut sind: diese Amingruppen reagieren nun 4° trocknet unter der Haube. Es wird ein graublauer
mit den obengenannten Ketonverbindungen. Farbton erhalten.
Nach einer anderen Ausführungsart wird die Faser _ . . . ,
zuerst mit einer Lösung einer geeigneten Aminver- eispie
bindung imprägniert. Der Überschuß der Aminlösung Man vermischt 5 cm3 einer 5%igen Piperazinlösung
wird ausgedrückt, worauf die Behandlung mit der 45 mit 5 cm3 einer l%igen o-Diacetylbenzollösung. Eine
wäßrigen, ein oder mehrere Ketonverbindungen ent- mit dieser Mischung imprägnierte rein weiße Haarhaltenden
Lösung erfolgt. strähne färbt sich nach 10 Minuten, nach Waschen
Für die Imprägnierung der Keratinfasern werden und Trocknen, aschblond,
insbesondere in der Natur vorkommende Amino- ~ . · 1 7
säuren oder aliphatische cyclische oder aromatische 5° Beispie
Mono- oder Polyamine bzw. deren Salze verwendet. Man vermischt 5 cm3 einer 6%igen Äthylen-
Die Konzentration der wäßrigen Aminlösungen kann diamincarbonatlösung mit einer l%igen o-Diacetylinnerhalb
weiter Grenzen schwanke^ beträgt aber vor- benzollösung und imprägniert mit dieser Lösung eine
zugsweise 0,01 bis 20%· Strähne rein weißer Haare. Nach 10 Minuten wird
Eine dritte Ausführungsform besteht darin, daß man 55 gewaschen und getrocknet. Man erhält einen lichtunmittelbar vor der Anwendung der wäßrigen Lösung rotblonden Farbton,
der Aminverbindung mit der wäßrigen Lösung der ^ . · 1 ο
obengenannten Ketonverbindungen vermischt und auf Beispiel
die Haare aufbringt. Man imprägniert rein weiße Haare mit einer
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Durch- 60 20%igen wäßrig-alkoholischen Lösung, welche 5%
führung der Erfindung, ohne sie zu beschränken. Piperazincarbonat enthält. Man läßt 10 Minuten lang
einwirken, trocknet leicht mit einem Handtuch und Beispiel 1 bringt dann eine 3 g o-Diacetylbenzol und 10 g
Man imprägniert bei gewöhnlicher Temperatur Nonic218 (Kondensationsprodukt aus Äthylenoxyd
eine rein weiße Haarsträhne mit einer l%igen wäßrigen 65 und verzweigtem Dodecylmercaptan) enthaltende Lö-Lösung
von o-Diacetylbenzol. Nach 10 Minuten wird sung auf. Nach 10 Minuten langer Einwirkungsdauer
gewaschen, gespült und getrocknet. Man erhält einen wird gewaschen und getrocknet. Man erhält eine lichte
rosa-malvenfarbenen Farbton. Mahagonifarbe.
Claims (3)
1. Mittel zum Färben von lebenden menschlichen Verbindungen entweder von Natur aus auf den
Haaren, dadurch gekennzeichnet, daß es eine wäßrige Haaren befinden oder dort vorher oder gleichzeitig
Lösung mindestens einer Diketonverbindung der ao abgelagert oder gebildet worden sind,
allgemeinen Formel 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn-
allgemeinen Formel 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn-
π QQ χ pQ τ»/ zeichnet, daß als Diketonverbindung 1,2-Diacetyl-
benzol, 4-Nitro-l,2-diacetylbenzol, 5,6-Dimethoxy-
enthält, worin R und R' niedere aliphatische 2-acetylpropiophenon oder 1,2-Diacetylcyclohoxen
Reste mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und X einen as verwendet wird.
gegebenenfalls substituierten aromatischen Rest 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn-
oder einen cycloaliphatischen Rest mit einer oder zeichnet, daß man die Haare zuerst mit einer Lösung
mehreren Doppelverbindungen bedeutet, wobei die einer Aminverbindung wie einer in der Natur vor-
die Carbonylgruppen tragenden Ketten in o-SteUung kommenden Aminosäure, oder eines aliphatischen
zueinander an den cyclischen Rest gebunden sind. 30 Mono- oder Polyamine imprägniert, den Überschuß
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekenn- dieser Lösung ausdrückt und hierauf die Imzeichnet,
daß es als Diketonverbindung 1,2-Di- prägnierung mit. der Lösung mindestens einer der
acetylbenzol, 4-Nitro-l,2-diacetylbenzol, 5,6-Di- Diketonverbindungen vornimmt.
methoxy-2-acetylpropiophenon oder 1,2-Diacetyl- 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenncyclohexen enthält. 35 zeichnet, daß man eine Lösung der Diketon-
methoxy-2-acetylpropiophenon oder 1,2-Diacetyl- 6. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenncyclohexen enthält. 35 zeichnet, daß man eine Lösung der Diketon-
3. Verfahren zum Färben von lebenden mensch- verbindungen) mit einer Lösung der Aminlichen
Haaren, dadurch gekennzeichnet, daß man verbindung vermischt und das Gemisch sofort auf
die Haare mit einer Lösung imprägniert, die eine die Haare aufbringt.
© 309 669/301 8.63
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