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DE1152447B - Wechsel-Lautsprechanlage mit tongesteuerten Verbindungswegen - Google Patents

Wechsel-Lautsprechanlage mit tongesteuerten Verbindungswegen

Info

Publication number
DE1152447B
DE1152447B DEN18012A DEN0018012A DE1152447B DE 1152447 B DE1152447 B DE 1152447B DE N18012 A DEN18012 A DE N18012A DE N0018012 A DEN0018012 A DE N0018012A DE 1152447 B DE1152447 B DE 1152447B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loudspeaker system
control
frequency
interchangeable loudspeaker
call
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18012A
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Neumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEUMANN ELEKTRONIK GmbH
Original Assignee
NEUMANN ELEKTRONIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEUMANN ELEKTRONIK GmbH filed Critical NEUMANN ELEKTRONIK GmbH
Priority to DEN18012A priority Critical patent/DE1152447B/de
Priority to DEN18461A priority patent/DE1208364B/de
Publication of DE1152447B publication Critical patent/DE1152447B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M9/00Arrangements for interconnection not involving centralised switching
    • H04M9/001Two-way communication systems between a limited number of parties

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

  • Wechsel-Lautsprechanlage mit tongesteuerten Verbindungswegen Die Erfindung betrifft eine Wechsel-Lautsprecheranlage, bei der jeder Teilnehmer mit der Zentrale nur durch eine Doppelader verbunden ist, die der Stromversorgung und der Übertragung der Sprechfrequenzen, des Anrufes mittels tastengesteuerter Tonfrequenzwahl und der Besetztmeldung dient.
  • Es ist bekannt, in Fernsprechanlagen zur Wahl eines bestimmten Teilnehmers statt der üblichen Stromstoßreihen verschiedene, den einzelnen Ziffern zugeordnete Frequenzen durch die Leitung zu senden. Bei mehrstelligen Anrufnummern muß aber auch in diesem Falle die Wähleinrichtung der Stellenzahl entsprechend mehrmals betätigt werden. Es ist auch bekannt, bei solchen Zahlengebern statt der in Fernsprechanlagen üblichen Wählscheiben Tasten zu benutzten. Während bei Fernsprechanlagen jeweils eine Verbindung zwischen einem anrufenden und einem angerufenen Teilnehmer hergestellt wird, wobei nach Herstellung der Verbindung in zwei Richtungen gesprochen werden kann, handelt es sich bei Wechsel-Lautsprechenanlagen darum, daß der anrufende Teilnehmer nach Belieben ein oder mehrere andere Teilnehmer gleichzeitig rufen kann, wobei jeweils nur in der Richtung vom Anrufenden zum Angerufenen gesprochen wird und das Gesprochene bei den angerufenen Teilnehmern durch Lautsprecher hörbar gemacht wird. Solche Wechsel-Lautsprechanlagen werden vielfach in Industriebetrieben benutzt, wobei es häufig zur Vermeidung von Betriebsstörungen oder Unglücksfällen darauf ankommt, eine Weisung möglichst rasch durchgeben zu können. Würde man dabei das gleiche Wählsystem wie bei Fernsprechanlagen benutzen, so würde nicht nur durch den Wählvorgang viel Zeit verloren, sondern es könnten weitere Zeitverluste dadurch eintreten, daß bei den Fernsprechanlagen erst nach dem Wählvorgang erkennbar ist, ob der angerufene Teilnehmer besetzt ist.
  • Um einen raschen Anruf zu ermöglichen, befinden sich bei den Wechsel-Lautsprechanlagen in den Teilnehmersprechstellen neben Mikrophon und Lautsprecher Wähltasten, mit denen der gewünschte Teilnehmer ausgewählt wird. Bei den bekannten Anlagen ist den Wähltasten meistens eine Signallampe zugeordnet, deren Aufleuchten anzeigt, daß der Teilnehmer besetzt ist, d. h. entweder selbst spricht oder von einem anderen Teilnehmer angesprochen wird. Um dies zu erreichen, ist bei den üblichen Anlagen nach dem zentralisierten System für jeden Teilnehmer neben der Doppelader für die Sprechströme und der Plus-Minus-Leitung für die Stromversorgung noch mindestens eine Steuerleitung erforderlich. Dieser hohe Adernbedarf ist besonders dann nachteilig, wenn in einem vorhandenen Telefonkabelnetz nicht mehr genügend Adern frei sind, so daß ein neues Kabel verlegt werden muß und überhaupt in allen Fällen, in denen die einzelnen Sprechstellen weit auseinanderliegen, so daß entsprechend lange Kabel erforderlich sind.
  • Bei der Wechsel-Lautsprechanlage gemäß der Erfindung genügt eine Doppelader für Stromversorgung, Übertragung der Sprechfrequenzen, des Anrufes und der Besetztmeldung. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Anruf und die Besetztmeldung mittels dem Sprechfrequenzband über- oder unterlagerter Steuerfrequenzen erfolgt und daß die Besetztmeldung von der Zentrale an alle übrigen Teilnehmer gegeben wird. Dabei können gleichzeitig mit der Herstellung der Verbindung durch ein von der Zentrale ausgehendes Signal über die Doppeladern die Mikrophon- bzw. Lautsprecherverstärker der miteinander verbundenen Teilnehmer eingeschaltet werden. Dieses Signal kann, wenn die Stromversorgung über die Doppelader mit Gleichstrom erfolgt, durch Wechsel der Polarität der Doppelader gegeben werden. Es kann aber auch, etwa wenn eine solche Umpolung der Doppelader nicht möglich oder unerwünscht ist, das Signal zur Einschaltung der Verstärker durch eine zusätzliche Steuerfrequenz gegeben werden. Durch Frequenzweichen können die verschiedenen Steuerfrequenzen bei den Teilnehmern und in der Zentrale von den Sprechfrequenzen getrennt werden. Um den Aufwand bei den einzelnen Sprechstellen möglichst gering zu halten, ist es ferner zweckmäßig, die Steuerfrequenzsender gleichzeitig als Empfänger zu benutzen, indem sie während der Nichtbenutzung als Sender entsprechend umgeschaltet werden. Ist in der Gesamtanlage die Zahl der Teilnehmer bzw. die Zahl derjenigen Teilnehmer, die von einer Sprechstelle aus angerufen werden können, zu groß, um jedem Teilnehmer eine der zur Verfügung stehenden Steuerfrequenzen zuzuordnen, so kann der Anruf durch mehrere miteinander kombinierte Steuerfrequenzen erfolgen. Sollen mehrere Teilnehmer gleichzeitig angerufen werden, so kann eine Sammelruftaste vorgesehen werden, bei deren Betätigung von der anrufenden Stelle eine Steuerfrequenz bzw. eine Frequenzkombination ausgesandt wird, die in der Zentrale die Anschaltung aller durch den Sammelruf anzurufenden Teilnehmer bewirkt.
  • Die Anzeigelampen für die Besetztmeldung sind zweckmäßig an die Frequenzempfänger direkt angeschlossen, so daß das Vorhandensein einer Anruffrequenz im Leitungsnetz bei den Teilnehmern, die durch die Frequenz oder Frequenzkombination nicht angerufen werden, das Aufleuchten der Besetztlampen des angerufenen Teilnehmers bewirkt.
  • Die Stromversorgung der Teilnehmer von der Zentrale aus kann auch statt durch Gleichstrom durch eine dem Sprechband über- bzw. unterlagerte Wechselspannung erfolgen, die in den Teilnehmerstationen gleichgerichtet wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel einer Wechsel-Lautsprechanlage gemäß der Erfindung ist in der Abbildung schematisch dargestellt. In der Mitte zwischen den strichpunktierten, senkrechten Linien befindet sich die Zentrale, rechts und links sind über die Doppeladern 1, 1' die Teilnehmer A, B angeschlossen. In den Teilnehmer-Sprechstellen A und B bezeichnet 2, 2' den Sprechverstärker, der im Ruhezustand der Sprechstelle über die Tiefpaßseite der Frequenzweiche 3 und den Leitungsübertrager 4 über die Leitung mit der Zentrale verbunden ist. Dieser Verstärker ist mit den Relaiskontakten sp in Ruhestellung auf »Hören« geschaltet, d. h., an seinem Ausgang liegt der Lautsprecher.
  • Betätigt der Teilnehmer A beispielsweise die der Sprechstelle B zugeordnete Taste 5, so schaltet er den Signalsender/Empfänger 6 von »Empfang« auf »Senden«. über den oberen Umschaltkontakt von 5 und die Hochpaßseite der Weiche 3 geht dann ein dem Sprechband überlagerter Steuerton f 1 zur Zentrale und wird hier ebenfalls wieder über den Hochpaß der Weiche 3 vom zugehörigen Empfänger 7 empfangen. Das Empfangsrelais E 1 bringt das Verbindungsrelais AB, das mit seinen Kontakten ab die Sprechleitungen zum Teilnehmer B durchschaltet. Gleichzeitig werden die Sperr-Relais A und B erregt, wodurch die Teilnehmer A, Ba bei allen anderen Teilnehmern als besetzt gekennzeichnet werden, durch die Umschaltrelais UA und UB werden die zu den Teilnehmern A und B gehenden Sprechleitungen 1 umgepolt, wodurch die zugehörigen Sprechverstärker 2, 2' über die Dioden 8, 8' Betriebsspannung erhalten. Da beim Betätigen der Taste 5 nicht nur über den unteren Arbeitskontakt der Sender Betriebsspannung erhielt, sondern auch das SP-Relais anzog, wurde der Sprechverstärker 2 über die sp-Kontakte als Mikrophonverstärker geschaltet. Die Sprechströme durchlaufen die Tiefpaßseiten der Weichen 3, in der Zentrale die Kontakte ua, ab, ub und werden beim Teilnehmer B im Lautsprecher hörbar.
  • Während die Teilnehmer-Sprechverstärker nur nach Umpolung der Leitungen 1,1' in der Zentrale die richtig gepolte Speisespannung über die Speisedrosseln 9 und die Dioden 8 erhalten, liegen die Signalsender/Empfänger 6, 6' usw. stets an den von der Polarität der Leitung unabhängigen Vollweggleichrichtern 10,10'.
  • Zur Anzeige, daß der Teilnehmer B durch den Teilnehmer A angesprochen wird, leuchtet beim Teilnehmer B die Lampe 11' über folgenden Weg auf: Das Verbindungsrelais AB, das den Sprechweg durchgeschaltet hat, erregt gleichzeitig das Sperr-Relais A mit dem im rechten Teil der Zentrale dargestellten Umschaltkontakt a und bringt über den Ruhekontakt e 1' das Senderelais S 1. Dadurch wird über den Umschaltkontakt s1' der Signalsender/ Empfänger 7' auf »Senden« geschaltet, und die Frequenz f 2 erregt den auf die gleiche Frequenz abgestimmten Empfänger 13' beim Teilnehmer B und schaltet die Lampe 11' ein. Gleichzeitig wird in nicht dargestellter Weise bei allen übrigen Teilnehmern, die mit der Sprechstelle A bzw. B verkehren können, durch die Sperr-Relais A bzw. B die zugehörige Steuerfrequenz eingeschaltet und in den jeweiligen Sprechstellen die den Teilnehmern A und B zugeordneten Lampen zur Besetztanzeige eingeschaltet.
  • Nach Loslassen der Sprechtaste 5 fällt der gesamte aufgebaute Verbindungsweg wieder zusammen, die Besetztlampen verlöschen, und die Verstärker sind wieder stromlos. Der Teilnehmer B drückt zur Antwort die Sprechtaste 5, die dem Teilnehmer A zugeordnet ist, und baut nun von der anderen Seite her den soeben beschriebenen Verbindungsweg wieder auf.
  • Wenn - beispielsweise bei Teilnehmerleitungen entlang elektrifizierten Bahnen - die Leitungen gleichstrommäßig durch Schutzübertrager abgeriegelt werden, müssen die Teilnehmer örtlich gespeist werden, und die Einschaltung der Teilnehmerverstärker durch Umpolung der ab-Ader ist nicht mehr möglich. Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung erfolgt dann die Verstärkereinschaltung über eine vom Relais UA eingeschaltete zusätzliche Steuerfrequenz, die für alle Teilnehmerstationen gleich sein kann und die beim Teilnehmer über einen Frequenzempfänger die örtliche Speisung an den Verstärker legt.
  • Will ein Teilnehmer einen Sammelruf an mehrere andere Teilnehmer geben, so drückt er bei begrenzter Anzahl mehrere Tasten gleichzeitig; sollen viele Teilnehmer gleichzeitig erreicht werden, drückt er eine besondere Sammelruftaste, die entweder über Kontakte beim rufenden Teilnehmer mehrere Sender einschaltet oder die nur eine besondere Frequenz zur Zentrale gibt, wo der zugehörige Frequenzempfänger die Aufschaltung der voreingestellten Teilnehmer vornimmt.
  • Ist die Zahl der Teilnehmer und damit der Signalsender/Empfänger sehr groß, wird gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch eine Einsparung vorgenommen, daß nach dem Frequenzcodesystem die Auswahl des gewünschten Teilnehmers durch gleichzeitiges Senden mehrerer Frequenzen erfolgt. Es können durch zehn Sender/Empfänger bei einem Teilnehmer und gleichzeitiges Senden von zwei Frequenzen maximal 45 Teilnehmer selektiv gerufen werden. Da bei diesem System nicht mehrere Kriterien gleichzeitig übertragen werden können, kann außer der Anruflampe keine Besetztanzeige mehr erfolgen.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Steuerfrequenzen nicht wie dargestellt dem Sprechband zu überlagern, sondern es ist auch möglich, die Steuerfrequenzen in den für die Sprachwiedergabe unwichtigen Bereich unter 700 Hz zu legen. In diesem Bereich können auch von der Zentrale her in bekannter Weise Wechselströme höherer Leistung zum Teilnehmer geleitet werden, wo sie nach Gleichrichtung zur Speisung der Teilnehmergeräte Verwendung finden. Weiterhin ist es mit dem erfindungsgemäßen System möglich, über die Doppelader mit einer zusätzlichen Frequenz entweder die Sprechrichtung beim fernen Teilnehmer zu wechseln oder bei diesem andere Schaltoperationen, wie beispielsweise das Ein- und Ausschalten von Starkstromschützen, die Einschaltung von Alarmgeräten usw., vorzunehmen.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wechsel-Lautsprechanlage, bei der jeder Teilnehmer mit der Zentrale nur durch eine Doppelader verbunden ist, die der Stromversorgung und der Übertragung der Sprechfrequenzen, des Anrufes mittels tastengesteuerter Tonfrequenzwahl und der Besetztmeldung dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Anruf und die Besetztmeldung mittels dem Sprechfrequenzband über- oder unterlagerter Steuerfrequenzen erfolgt und daß die Besetztmeldung von der Zentrale an alle übrigen Teilnehmer gegeben wird.
  2. 2. Wechsel-Lautsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der Herstellung der Verbindung durch ein von der Zentrale ausgehendes Signal über die Doppelader (1, 1') die Mikrophon- bzw. Lautsprecherverstärker (2, 2') der miteinander verbundenen Teilnehmer (A, B) eingeschaltet werden.
  3. 3. Wechsel-Lautsprechanlage nach Anspruch 2, bei der die Stromversorgung über die Doppelader mit Gleichstrom erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal zur Einschaltung der Verstärker durch Wechsel der Polarität der Doppelader gegeben wird.
  4. 4. Wechsel-Lautsprechanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal zur Einschaltung der Verstärker der miteinander verbundenen Teilnehmer durch eine zusätzliche Steuerfrequenz gegeben wird.
  5. 5. Wechsel-Lautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfrequenzen durch Frequenzweichen (3) von den Sprechfrequenzen getrennt werden.
  6. 6. Wechsel-Lautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerfrequenzsender (6, 13) während der Nichtbenutzung als Sender durch entsprechende Umschaltung als Steuerfrequenzempfänger dienen.
  7. 7. Wechsel-Lautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anruf durch mehrere miteinander kombinierte Steuerfrequenzen erfolgt. B.
  8. Wechsel-Lautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelruf durch Betätigung einer Sammelruftaste erfolgt, bei deren Betätigung von der anrufenden Stelle eine Steuerfrequenz bzw. eine Frequenzkombination ausgesandt wird, die in der Zentrale dieAnschaltung aller durch denSammelruf anzurufenden Teilnehmer bewirkt.
  9. 9. Wechsel-Lautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigelampe (11, 11 ') für die Besetztmeldung an die Frequenzempfänger direkt angeschlossen sind.
  10. 10. Wechsel-Lautsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung der Teilnehmer von der Zentrale aus durch eine dem Sprechband über-bzw. unterlagerte Wechselspannung erfolgt, die in den Teilnehmerstationen gleichgerichtet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 886929; deutsche Auslegeschrift Nr. 1001713.
DEN18012A 1960-03-10 1960-03-10 Wechsel-Lautsprechanlage mit tongesteuerten Verbindungswegen Pending DE1152447B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEN18012A DE1152447B (de) 1960-03-10 1960-03-10 Wechsel-Lautsprechanlage mit tongesteuerten Verbindungswegen
DEN18461A DE1208364B (de) 1960-03-10 1960-06-09 Wechsel-Lautsprechanlage, bei der jeder Teilnehmer mit der Zentrale nur durch eine Doppelader verbunden ist

Applications Claiming Priority (1)

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DEN18012A DE1152447B (de) 1960-03-10 1960-03-10 Wechsel-Lautsprechanlage mit tongesteuerten Verbindungswegen

Publications (1)

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DE1152447B true DE1152447B (de) 1963-08-08

Family

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Family Applications (1)

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DE (1) DE1152447B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000858C2 (de) * 1980-01-11 1986-11-13 Neumann Elektronik GmbH, 4330 Mülheim Tastengesteuerte Wechsel-, Gegen- oder Lautsprechanlage

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE886929C (de) * 1950-07-21 1953-08-20 Ericsson Telefon Ab L M Zahlengeber mit Druckknoepfen
DE1001713B (de) * 1953-12-07 1957-01-31 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Telefonteilnehmerstation mit tastengesteuerter Frequenzwahl und einem Schichttransistoren enthaltenden Mikrophonverstaerker

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