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DE1151908B - Aufzugsvorrichtung - Google Patents

Aufzugsvorrichtung

Info

Publication number
DE1151908B
DE1151908B DES54154A DES0054154A DE1151908B DE 1151908 B DE1151908 B DE 1151908B DE S54154 A DES54154 A DE S54154A DE S0054154 A DES0054154 A DE S0054154A DE 1151908 B DE1151908 B DE 1151908B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load
electric hoist
elevator device
carrier
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES54154A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Sauter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES54154A priority Critical patent/DE1151908B/de
Priority to CH6082458A priority patent/CH370550A/de
Publication of DE1151908B publication Critical patent/DE1151908B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/20Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes with supporting couples provided by walls of buildings or like structures
    • B66C23/201Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes with supporting couples provided by walls of buildings or like structures with supporting couples provided from above, e.g. by ceilings of buildings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Aufzugsvorrichtung Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufzugsvorrichtung für die Beförderung von Lasten, wie Aschentonnen, Bierfässern, Flaschenträgern u. dgl., aus einem Keller auf Straßenniveau mit einem an einem horizontalen Träger angeordneten Elektrozug.
  • Bekannte Aufzugsvorrichtungen dieser Art bestehen aus Plattformaufzügen, die in Schienen geführt werden und deshalb erhebliche Montagearbeiten an der Einbaustelle erfordern, insbesondere aber nicht das Absetzen der Last auf Straßenniveau gestatten. Die Lasten müssen dort vielmehr mit zum Teil erheblichen Kräfteaufwand aus der Aufzugsöffnung heraus-bzw. durch diese auf die Plattform hineingebracht werden. Weiterhin kennt man Aufzüge, die bereits die Verwendung von Elektrozügen gestatten. Diese erfordern jedoch einen Schacht außerhalb des Hauses, in dem ein von Hand oder mittels der Hubvorrichtung heb- und senkbarer Mast angeordnet ist. Es ist ferner eine Vorrichtung zum Verstauen von Lasten in geschlossenen Räumen, vor allem in Laderäumen von Schiffen u. dgl., bekanntgeworden, bei der die am Lastseil hängende Flasche mit dem Lasthaken in eine Auffangvorrichtung gezogen werden kann, die in eine z. B. an der Decke des Laderaumes verlegte Laufschiene überleitet. Diese Vorrichtung ist jedoch nicht dazu geeignet, um Aschentonnen, Bierfässer, Flaschenträger u. dgl. aus Kellern auf Straßenniveau zu heben.
  • Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine einfache und billige Vorrichtung zu schaffen, mit der unter Verwendung eines Elektrozuges Lasten, wie Aschentonnen, Bierfässer, Flaschenträger usw., aus Kellern auf Straßenniveau gehoben werden können, ohne daß die Bedienungsperson erhebliche Kräfte aufwenden müßte und die außerdem ein Minimum an Montagearbeit an Ort und Stelle erfordert.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die Last an einem Ende eines in seinem mittleren Bereich an dem Zugmittel des Elektrozuges drehbar angeschlossenen Tragbügels angehängt ist, für dessen anderes Ende im oberen Bereich des Hubweges eine Führung in Form einer an sich bekannten, fangtrichterähnlichen Führungsvorrichtung mit einer daran anschließenden, unterhalb des Trägers für den Elektrozug angeordneten Leitschiene vorgesehen ist, wobei der Tragbügel durch die Leitschiene beim Anheben so geführt ist, daß er um die Stelle seiner Aufhängung am Zugmittel des Elektrozuges in die horizontale Lage schwenkt und anschließend daran zusammen mit dem den Elektrozug tragenden, in an sich bekannter Weise an der Kellerdecke horizontal verschiebbaren Träger von Hand in die Ausfahröffnung ziehbar ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht der Tragbügel aus zwei mittels eines die Anhängeöse für das Lastaufnahmemittel aufweisenden Querstückes miteinander verbundenen Flacheisenschienen, die in Richtung vom Querstück zur Last hin parallel zueinander verlaufen und vom Querstück ab in entgegengesetzter Richtung sich bis nahe ihren oberen Enden, an denen sie eine mit der Führungsvorrichtung und der Leitschiene zusammenwirkende Rolle tragen, einander nähern. Nach der Erfindung ist weiterhin die Leitschiene von der Führungsvorrichtung ab zunächst in leichtem Bogen nach oben und dann schräg nach unten verlaufend ausgebildet und nach ihrem freien Ende mit einem Anschlag für die Rolle versehen.
  • Zweckmäßig wird schließlich der horizontal verschiebbare Träger, an dem der Elektrozug aufgehängt ist, mittels vier Laufrollen geführt.
  • Damit ist unter Verwendung eines Elektrozuges eine äußerst einfache, leicht einzubauende Aufzugsvorrichtung geschaffen, die ein bequemes Absetzen bzw. Aufnehmen der Last auf- bzw. vom Straßenniveau gestattet, die Anlage eines besonderen Schachtes außerhalb des Hauses vermeidet und zudem durch die besondere Ausbildung des Tragbügels und seiner Führungseinrichtung die Verwendung von Öffnungen zum Aus- und Einbringen der Lasten gestattet, die kaum höher sind als die Last selbst.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Aufzugsvorrichtung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Aufzugsvorrichtung, Fig.2 eine Frontansicht der Aufzugsvorrichtung mit Ausgleichsgestänge und Führungsschiene und Fig. 3 eine Seitenansicht mit voll angehobener Last. Die Aufzugsvorrichtung besteht aus einem Träger 1, der horizontal verschiebbar an der Kellerdecke befestigt ist und von Hand mit der angehobenen Last aus dem Kellerraum durch eine Maueröffnung ins Freie ausgefahren werden kann. Der Träger 1 selbst besteht aus einer Rahmenkonstruktion von zwei U-Profilen aus Längsträgern 2 und mehreren Querträgern 3, von denen einer den Elektrozug 4 trägt.
  • Der Träger 1 läuft mit den obenliegenden waagerechten Flanschen seiner Längsträger 2 auf vier kugelgelagerten Laufrollen 5, die ihrerseits mittels einer Platte 6 an der Decke des Kellerraumes befestigt sind. An beiden Enden der Längsträger 2 sind Begrenzungsanschläge vorgesehen. Die Längsträger 2 weisen ferner in ihrem dem Rauminnern zugewandten Teil an ihrer Unterseite angeschweißte Flacheisen 7 auf, mit denen sich der Träger 1 bei Kopflastigkeit, d. h. in ausgefahrenem Zustand, auf den Laufrollen 5 abstützt.
  • Häufig kommt es nun vor, daß entweder die Kellerdecke verhältnismäßig niedrig über dem Straßenniveau liegt oder nur eine niedrige Ausfahröffnung zur Verfügung steht. Um in einem derartigen Fall die ganze Höhe der Ausfahröffnung zum Ausbringen der Last verwenden zu können, wird die Last mittels eines Tragbügels 9 an der Kette 8 aufgehängt. Der Tragbügel 9 besteht aus zwei Flacheisenschienen 11, die mittels eines Querstückes 12 mit der Aufhängeöse für den Lasthaken verbunden sind und nach unten zur Last zu parallel zueinander angeordnet sind, während sie sich vom Querstück 12 aus nach oben einander nähern und eine Rolle 13 tragen, die beim Anheben der Last mittels des Elektrozuges 4 in eine unterhalb des Trägers 1 befestigten Führungsvorrichtung 14 einläuft und mittels dieser auf eine Leitschiene 15 geführt wird. Diese Leitschiene 15 verläuft zunächst im leichten Bogen nach oben und dann nach unten bis zu einem Anschlag 16 an ihrem freien Ende derart, daß dadurch der Tragbügel 9 um den Lasthaken geschwenkt und die Last vor und über den Elektrozug 4 hinaus angehoben wird. Damit entfällt der tote Raum zwischen dem Träger 1 und dem Lasthaken. Die lichte Höhe der Ausfahröffnung kann so in vollem Umfang ausgenutzt werden. Die Bedienung des Aufzuges ist äußerst einfach. Die Last wird im Keller in die Bügel des Tragbügels 9 gehängt. Der Elektrozug 4 wird sodann von der Straße aus mittels einer bekannten Druckknopfschaltung bedient, bis die Last völlig angehoben ist. Der Elektrozug 4 schaltet sich in dieser Stellung selbsttätig aus. Die Last wird nun bequem von Hand samt dem Träger 1 durch die Ausfahröffnung herausgezogen und kann sodann mit Hilfe des Elektrozuges 4 auf Straßenniveau abgesetzt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCITE: 1. Aufzugsvorrichtung für die Beförderung von Lasten, wie Aschentonnen, Bierfässern, Flaschenträgern u. dgl., aus einem Keller auf Straßenniveau mit einem an einem horizontalen Träger angeordneten Elektrozug, dadurch gekennzeichnet, daß die Last an einem Ende eines in seinem mittleren Bereich an dem Zugmittel (8) des Elektrozuges (4) drehbar angeschlossenen Tragbügels (9) angehängt ist, für dessen anderes Ende im oberen Bereich des Hubweges eine Führung in Form einer an sich bekannten fangtrichterähnlichen Führungsvorrichtung (14) mit einer daran anschließenden, unterhalb des Trägers für den Elektrozug angeordneten Leitschiene (15) vorgesehen ist, wobei der Tragbügel (9) durch die Leitschiene beim Anheben so geführt ist, daß er um die Stelle seiner Aufhängung am Zugmittel (8) des Elektrozuges (4) in die horizontale Lage schwenkt und anschließend daran zusammen mit dem den Elektrozug (4) tragenden, in an sich bekannter Weise an der Kellerdecke horizontal verschiebbaren Träger (1) von Hand in die Ausfahröffnung ziehbar ist.
  2. 2. Aufzugsvorrichtung nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß der Tragbügel (9) aus zwei mittels eines die Anhängeöse für das Lastaufnahmemittel aufweisenden Querstückes (12) miteinander verbundenen Flacheisenschienen (10, 11) gebildet ist, die in Richtung vom Querstück (12) zur Last hin zueinander parallel verlaufen und vom Querstück ab in entgegengesetzter Richtung sich bis nahe ihren oberen Enden, an denen sie eine mit der Führungsvorrichtung (14) und der Leitschiene (15) zusammenwirkende Rolle (13) tragen, einander nähern.
  3. 3. Aufzugsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschiene (15) von der Führungsvorrichtung (14) ab zunächst in leichtem Bogen nach oben und dann schräg nach unten verlaufend ausgebildet und an ihrem freien Ende mit einem Anschlag (16) für die Rolle (13) versehen ist.
  4. 4. Aufzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontal verschiebbare Träger (1) mittels vier Laufrollen (5) geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 682 609; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1746189; belgische Patentschrift Nr. 520 945; USA: Patentschrift Nr. 2 702 224.
DES54154A 1957-07-02 1957-07-02 Aufzugsvorrichtung Pending DE1151908B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES54154A DE1151908B (de) 1957-07-02 1957-07-02 Aufzugsvorrichtung
CH6082458A CH370550A (de) 1957-07-02 1958-06-18 Aufzugsvorrichtung an auf Strassenniveau liegender Kellerraumöffnung, zur Beförderung von Lasten aus dem Kellerraum auf Strassenniveau

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES54154A DE1151908B (de) 1957-07-02 1957-07-02 Aufzugsvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1151908B true DE1151908B (de) 1963-07-25

Family

ID=7489652

Family Applications (1)

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DES54154A Pending DE1151908B (de) 1957-07-02 1957-07-02 Aufzugsvorrichtung

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CH (1) CH370550A (de)
DE (1) DE1151908B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US11027944B2 (en) 2017-09-08 2021-06-08 Otis Elevator Company Climbing elevator transfer system and methods

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE520945A (de) *
DE682609C (de) * 1937-11-23 1939-10-18 Robert Luz Sen Vorrichtung zum Heben und seitlichen Versetzen von Lasten in Gerbereien
US2702224A (en) * 1950-02-04 1955-02-15 Benjamin D Goldberg Platform for containers with automatic covers
DE1746189U (de) * 1956-02-16 1957-06-06 Bbc Brown Boveri & Cie Verladegeraet zum einbringen von lasten in raeume, die im wesentlichen nur von der seite her zugaenglich sind.

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Also Published As

Publication number Publication date
CH370550A (de) 1963-07-15

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