DE1150696B - Vielstrahl-Waermetauscher, in dem eine Fluessigkeit gegen die Waermeaustauschwand gespritzt wird - Google Patents
Vielstrahl-Waermetauscher, in dem eine Fluessigkeit gegen die Waermeaustauschwand gespritzt wirdInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
F27788Ia/17f
ANMELDETAG: 25. FEBRUAR 1959
BEKANNTMACHUN G
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIET: 27. JUNI 1963
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIET: 27. JUNI 1963
Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher, bei dem eine Flüssigkeit, in zahlreiche Strahlen aufgeteilt,
gegen eine Wärmeaustauschwand gespritzt wird.
Im allgemeinen wird der Wärmeaustausch durch die Wärmeübergangszahl α (alpha) gekennzeichnet,
die gleich dem Verhältnis der je Einheit der Wärmeaustauschfläche und je Zeiteinheit ausgetauschten
Wärmemenge zur Differenz zwischen Höchsttemperatur der Fläche und Temperatur des strömungsfähigen
Mediums bei seinem Eintritt in den Austauscher ist [kcal/(m2h°C)].
Bei den als Vergleichsbasis herangezogenen Wärmetauschern erfolgt die Flüssigkeitsströmung durch
einen kreisringförmigen Kanal hindurch, von dem mindestens eine Wandfläche die Wärmeaustauschfläche
bildet. Es ist klar, daß dann die Strömungsbedingungen und folglich die Wärmeübergangszahl
von dem mechanischen Aufbau des kreisringförmigen Kanals abhängen. Unter diesen Voraussetzungen ist
es unmöglich, für ein gegebenes Strömungsmedium eine Wärmeübergangszahl zu erzielen, die eine
gewisse Grenze überschreitet, die besonders durch den Mindestwert der Spaltweite des kreisringförmigen
Kanals vorgeschrieben ist, unterhalb dessen er nicht nur wegen auf der Hand liegender Fertigungsschwierigkeiten, sondern in erster Linie wegen der
unvermeidlichen thermischen Verformungen unzweckmäßig ist.
Es kann z. B. leicht vorkommen, daß ein Kanal von spaltförmigem Querschnitt mit weniger als
1 mm Spaltweite zwischen zwei Metallflächen mit z. B. Im2 Fläche durch die Verformung der Wärmeaustauschfläche
infolge der Wärmedehnungen verstopft werden kann, sobald die Temperaturunterschiede
entsprechend größer werden.
Die Wärmeaustauschwand und die Spritzwand dürfen einander also nicht allzu nah gegenüberliegen,
da die unter Wärmeeinwirkung sich mehr oder weniger verformende, insbesondere dehnende Wärmeaustauschwand
dann mit der Spritzwand in Berührung kommen kann. Falls die Temperatur der Wärmeaustauschwand vor, während oder nach der
Abkühlung so hoch ausfällt, daß die zur Spritzwand genau parallel verlaufende Wärmeaustauschfläche
auch nur in geringem Ausmaß verformt wird, darf der Spalt niemals so klein ausfallen, daß die Gefahr
einer Berührung zwischen Wärmeaustauschfläche und Spritzwand besteht.
Als Tatsache steht fest, daß es für die bisherigen praktischen Zwecke nicht wirtschaftlich war. mit
flüssigem Wasser eine Wärmeübergangszahl von etwa 20 000 kcal/(m2h°C) zu übertreffen.
Vielstrahl-Wärmetauscher, in dem eine
Flüssigkeit gegen die Wärmeaustauschwand
gespritzt wird
Anmelder:
Andre Fortier, Clamart, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. H.-H. Wey, München, und Dipl.-Ing. R. Müller-Börner, Berlin 33,
Podbielskiallee 68, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: Frankreich vom 25. Februar 1958 (Nr. 759 062)
Andre Fortier, Clamart, Seine (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
Es sind Wärmetauscher bekannt mit zylindrischen Wärmeaustauschwänden, gegen die eine Vielzahl von
aus kleinen Öffnungen auf dem Umfang eines zylinderförmigen zentralen, die Zufuhr des einen
Wärmeträgers bewirkenden Teiles gespritzten Strahlen dieses Wärmeträgers gerichtet wird.
Auch sind doppelseitig beheizte Trommelerhitzer mit sich drehender Innentrommel bekannt, auf deren
Umfang Düsen für den strahlförmigen Austritt von Dampf angeordnet sind, wodurch eine gleichmäßige
Erhitzung der feststehenden Außentrommel erstrebt wurde.
In ähnlicher Weise sind bekannte umlaufende Warmwassererzeuger mit Wasserzu- und -abführung
durch die hohle Antriebswelle und Ausbildung des gewellten Behältermantels als Heizfläche gestaltet,
wobei auf der Antriebswelle ein innerhalb des Behälters mit Schraubenflächen versehenes, mit dem
Behälter gemeinsam drehbares Flügelrad befestigt ist.
Wärmetauscher, insbesondere für Warmwassererzeuger, sind auch schon so ausgebildet worden, daß
der erste Wärmeträger in Einzelstrahlen auf die in
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thermodynamischen Probleme werden nachstehend folgende Symbole verwendet:
α = zu erzielende Wärmeübergangszahl,
ν = Geschwindigkeit des strömungsfahigen Mediums im Strahl,
D — Durchmesser einer Öffnung,
e = Abstand zwischen den Achsen von zwei benachbarten Öffnungen,
μ = dynamische Zähigkeit der Flüssigkeit, λ — Wärmeleitzahl der Flüssigkeit,
ρ = Masse einer Volumeneinheit der Flüssigkeit, Ο? = spezifische Wärme der Flüssigkeit bei konstantem
Druck,
Pr = Prandtlsche Zahl Pr =
. L = Länge der längsten Ausströmbahn der Flüssigkeit (wenn die Wärmeaustauschfläche beispielsweise
die Form eines Zylinders hat, ist L die Länge dieses Zylinders), d = Abstand zwischen der mit Öffnungen versehenen
Wand und der Wärmeaustauschfläche.
geringem Abstand von der mit kleinen Durchtritts-,öffmmgen
versehenen Leitwand geschleudert wird, wobei die Trennungswand durch den zweiten
Wärmeträger führende, mit Zwischenabstand voneinander angeordnete oder durchbrochene Hohlkörper
gebildet wird, unter deren Durchlässen Abschlußwände zum Auffangen und Ableiten des
von der Trennungswand abprallenden und durch die Durchlässe hindurchgeschleuderten Wärmeträgers
angeordnet sind.
Schließlich sind auch Rauchgas.vorwärmer mit im
Inneren von die Wärmeaustauschflächen bildenden
Rohren angeordneten, am Umfang mit kleinen
Durchtrittsöffnungen versehenen zylindrischen Zufuhrorganen für das zu erhitzende Wasser bekannt. 15 Re _ ReVnoldssche Zahl Re = Q'y' D
Inneren von die Wärmeaustauschflächen bildenden
Rohren angeordneten, am Umfang mit kleinen
Durchtrittsöffnungen versehenen zylindrischen Zufuhrorganen für das zu erhitzende Wasser bekannt. 15 Re _ ReVnoldssche Zahl Re = Q'y' D
Diese Ausführungen sind aber im Hinblick auf 2 μ
Wärmeübergangszahl, Pumpleistungsbedarf und Bauaufwand nicht wirtschaftlicher als die herkömmlichen
Bauarten. Dies hat seinen Grund darin, daß die Wirksamkeit eines unter solchen Bedingungen
durchgeführten Wärmeaustausches von einer großen Anzahl von Kennwerten abhängig ist, die niemals so
gewählt worden sind, daß sie gleichzeitig den nachstehend definierten Bedingungen entsprechen, die den
komplexen thermodynamischen Verhältnissen angepaßt sind.
Ein weiterer Grund, weswegen das Spritzen von Der Wärmetauscher nach der Erfindung hat eine
Wasser in dünnen Strahlen auf eine Wärmeaustausch- massive Wärmeaustauschfläche, einen Behälter mit
fläche bisher nur mit geringem Erfolg in Wärme- einer zur Wärmeaustauschfläche parallelen Spritztauschern
verwendet wurde, ist der, daß die Ver- 30 wand, eine Vielzahl von gleichmäßig über diese
änderung von gewissen dieser Kennwerte, wenn sie Spritzwand verteilten Öffnungen, Mittel zur steten
nicht innerhalb der erfindungsgemäß mathematisch Speisung des Behälters mit unter Druck stehender
definierten Grenzen gewählt werden, mit dem Flüssigkeit zwecks Erzeugung eines steten senkrechten
Erwarteten absolut im Widerspruch stehende Ergeb- Austritts der Flüssigkeit auf die Wärmeaustauschnisse
zeitigt. So ist beispielsweise, während es 35 fläche durch die Öffnungen hindurch in einzelnen
logisch erscheint anzunehmen, daß durch Ver- Strahlen, die sich auf der Wärmeaustauschfläche zu
dünnen Schichten verflachen, die ineinander übergehen und dann senkrecht zur Wärmeaustauschfläche
in dem Raum zwischen dieser und der Wand 40 zurückgeworfen werden, von wo aus sie schließlich
durch Zwischenräume zwischen den Strahlen hindurch ausströmen, und Mittel zum steten Sammeln
der auf diese Weise aus dem Raum (zwischen Wärmeaustauschfläche und Spritzwand) abgeführten
Übergangszahl bei sonst gleichbleibenden Gegeben- 45 Flüssigkeit, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die
heiten niedriger als die bei üblichen Wärmetauschern. Reynoldssche Zahl Re der Flüssigkeit in einem
Da andererseits dieser Bereich etwas eng ist, darf es Strahl, der Durchmesser D der Offnungen, der
nicht überraschen, daß bisher niemand die Prinzipien, Abstand e zwischen den Achsen der Öffnungen,
auf denen die Erfindung beruht, gefunden hat. die Länge L der längsten Ausströmbahn der Flüssig-
Deshalb nimmt man, sofern sehr hohe Wärme- 50 keit in dem Raum bis zu den Sammelmitteln und
Übergangszahlen erzielt werden sollen, besondere der Abstand d zwischen der Spritzwand und der
größerung des Durchmessers der Öffnung, d. h. der Dicke der Flüssigkeitsstrahlen, die Wärmeaustauschfläche
intensiver abgekühlt würde, überraschenderweise das Gegenteil der Fall.
Schließlich nimmt nicht nur die Wärmeübergangszahl zu den Grenzen des Kennwertebereiches nach
der Erfindung hin schnell ab, sondern sobald diese Grenzen überschritten werden, wird die Wärme-
Wärmeaustauschfläche so gewählt sind, daß die vier nachstehenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt
werden:
Flüssigkeiten, wie beispielsweise Metalle, zu Hilfe, die bei der Austauschtemperatur flüssig sind, wie
z. B. Natrium, Kalium oder Natrium- und Kaliumlegierungen. Die Verwendung solcher Metalle bringt
jedoch sehr ernste Schwierigkeiten mit sich und ist äußerst gefährlich.
Der Erfindung liegt also die Aufgabe der Schaffung eines Vielstrahlwärmetauschers zugrunde, bei dem
die Wärmeübergangszahl auf sehr hohe Werte gebracht werden kann, beispielsweise der gleichen
Größenordnung wie die mit den oben aufgeführten Metallen erzielbaren, bei dem aber die üblichen
Flüssigkeiten, wie beispielsweise Wasser, verwendet
werden, wobei jedoch der Wärmeaustausch trotzdem 6s Wärmeaustauschfläche. Die Beziehung (2) ermögnur
einen wirtschaftlich vertretbaren Energiever- licht das Verhindern des Sprühens der Strahlen der
brauch erfordert. Flüssigkeit vor ihrem Auftreffen; sofern die Bedin-
Zum Aufzeigen der durch die Erfindung gelösten gung (3) erfüllt ist, kann die Flüssigkeit mit einer
Re < 60 000;
ί <30'
ί <30'
0,1
j/lte.
Die Beziehung (1) bewirkt eine Laminarströmung in der strömenden Flüssigkeitsschicht entlang der
Geschwindigkeit aus dem Wärmetauscher ausströmen, die so niedrig ist, daß keine Störungen in
den Strahlen verursacht werden.
Wenn schließlich und nur wenn die Bedingung (4) erfüllt ist, erfordert der Wärmetauscher nach der
Erfindung aber einen niedrigeren Verbrauch an Pumpleistung als ein üblicher Wärmetauscher bei
sonst gleichbleibenden Gegebenheiten (insbesondere für die gleiche Wärmeübergangszahl und einem
gleichen Temperaturunterschied).
Die Veränderungen der in einem solchen Vielstrahlwärmetauscher
verbrauchten Pumpleistung als
e
eine Funktion des Kennwertes ^ . :h~s- sind in Fig. 2 als Vielfache des Minimalverbrauches eingetragen. Nun erfordert ein üblicher Wärmetauscher, in dem die Flüssigkeit an einem beliebigen Punkt in einer zur Wärmeaustauschfläche parallelen Richtung zwischen dieser und einer anderen mit dieser in einem Abstand d parallel verlaufenden Fläche strömt, einen Verbrauch an Pumpleistung zum Fördern der Flüssigkeit, der bei sonst gleichbleibenden Gegebenheiten etwa das Zehnfache des minimalen Energiewertes in der Kurve der Fig. 2 beträgt.
eine Funktion des Kennwertes ^ . :h~s- sind in Fig. 2 als Vielfache des Minimalverbrauches eingetragen. Nun erfordert ein üblicher Wärmetauscher, in dem die Flüssigkeit an einem beliebigen Punkt in einer zur Wärmeaustauschfläche parallelen Richtung zwischen dieser und einer anderen mit dieser in einem Abstand d parallel verlaufenden Fläche strömt, einen Verbrauch an Pumpleistung zum Fördern der Flüssigkeit, der bei sonst gleichbleibenden Gegebenheiten etwa das Zehnfache des minimalen Energiewertes in der Kurve der Fig. 2 beträgt.
Es ist somit leicht verständlich, daß der neue Wärmetauscher nach der Erfindung nur dann
e
zweckmäßig ist, wenn der Kennwert TTTfriF 'nner" halb eines Intervalls liegt, das durch die Abszissen der Punkte mit der Ordinate 10 in der Kurve der Fig. 2 begrenzt wird, die die Grenzen der Bedingung (4) definiert.
zweckmäßig ist, wenn der Kennwert TTTfriF 'nner" halb eines Intervalls liegt, das durch die Abszissen der Punkte mit der Ordinate 10 in der Kurve der Fig. 2 begrenzt wird, die die Grenzen der Bedingung (4) definiert.
Wenn die vier Bedingungen (1), (2), (3), (4) gleichzeitig erfüllt sind, kann eine gegebene Wärmeübergangszahl
gemäß der nachfolgenden Beziehung erzeilt werden: .
-Ρ
4 (5)
Die Funktion/
ist in Fig. 1 eingetragen,
und die Funktion # (Ä.\ kann als etwa gleich der
Einheit betrachtet werden, wenn -γ- die Bedingung (2)
erfüllt.
Es ist klar, daß für eine gegebene Verwendung des Wärmetauschers die fünf vorstehend erwähnten
Bedingungen die Merkmale des Wärmetauschers, d. h. den Durchmesser D der Öffnungen, den Abstand
e zwischen den Achsen der Öffnungen, den Abstand d zwischen den beiden Flächen und die
Geschwindigkeit ν der Flüssigkeit, in den Strahlen definieren.
Die Kombination der Bedingungen (1) und (5) definiert einen maximalen Durchmesser und die
Kombination der Bedingung (2), (3), (5) einen minimalen Durchmesser für jeden Wert des Kenn
wertes %=> der die Bedingung (4) erfüllt. Andererseits
muß bei der in Betracht stehenden Anwendung ein Wert dieses Kennwertes entsprechend einem
minimalen Pumpleistungsverbrauch gewählt werden, der schließlich die D, e, d und ν zu gebenden Werte
bestimmt. Aus der Kurve der Fig. 2 ist ersichtlich, daß die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn
= etwa °'5 ist
Wenn beispielsweise in dem Wärmetauscher nach der Erfindung stündlich 8 600 000 kcal zwischen
Wasser und einer Fläche in der Form von einem Quadrat mit 1 m Seitenlänge ausgetauscht werden
sollen, bei einem Ausströmen des Wassers an einer Seite der quadratischen Fläche mit einem Unterschied
von 80°C.zwischen der-Maximumtemperatur
der Wärmeaustauschfläche und der Temperatur des Wassers bei Eintritt in den Wärmeaustauscher,
ίο schreiben die vorerwähnten Bedingungen nachstehende Abmessungen vor:
e
d
0,35 mm,
3,5 mm,
10 mm,
24 m/sec.
3,5 mm,
10 mm,
24 m/sec.
Der Pumpleistungsverbrauch für das Fördern der Flüssigkeit beträgt dann etwa 100 kW statt 1000 kW
bei einem üblichen Wärmetauscher, bei sonst gleichbleibenden Gegebenheiten.
Mit anderen Worten kann also gesagt werden, daß, während der Wärmeaustausch zwischen einer
Fläche und einer Kühlflüssigkeit durch Auftreten von Strahlen dieser Kühlflüssigkeit auf die Wärmeaustauschfläche
bekannt ist, die Erfindung es durch geeignetes Errechnen der Abmessungen und Zwischenräume der Öffnungen, der Länge der
Strahlen und der Geschwindigkeit der Kühlflüssigkeit möglich macht, bei einem gleichbleibenden Pumpleistungsverbrauch
eine Wärmeübergangszahl zu erzielen, die höher ist als bei den bisher üblichen Verfahren. Umgekehrt ist es für die gleiche Wärmeübergangszahl
möglich, den Pumpleistungsverbrauch für das Fördern der Flüssigkeit gegenüber dem bei
den üblichen Wärmetauschern erforderlichen Pumpleistungsverbrauch beachtlich zu verringern.
Die Strahlen der Kühlflüssigkeit können sowohl durch ein Gas, wie beispielsweise Luft, als auch durch
die gleiche Flüssigkeit hindurch auf die Wärmeaustauschfläche geleitet werden unter der Voraussetzung,
daß die Strahlen nicht durch eine unzulässig dicke Schicht der Flüssigkeit hindurchströmen
müssen.
Der Querschnitt des Kanals, der die Flüssigkeit den Spritzöffnungen zuführt, ist in Fig. 3 wegen der Beschränktheit des in der Zeichnung zur Verfugung stehenden Raumes kleiner dargestellt, als er in Wirklichkeit ist.
Der Querschnitt des Kanals, der die Flüssigkeit den Spritzöffnungen zuführt, ist in Fig. 3 wegen der Beschränktheit des in der Zeichnung zur Verfugung stehenden Raumes kleiner dargestellt, als er in Wirklichkeit ist.
In einer Ausführungsform der Erfindung, Fig. 4, liegt die Wärmeaustauschfläche horizontal und
werden die Flüssigkeitsstrahlen auf die Unterseite der Wärmeaustauschfläche geleitet (gespritzt), von
wo die Flüssigkeit unter der Einwirkung der Schwerkraft leicht herunterfällt.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Fig. 6, ist die Wärmeaustauschfläche ein zylindrischer
Körper, auf den die Flüssigkeitsstrahlen stetig durch Düsen hindurchgeleitet (gespritzt) werden, die aus
Öffnungen bestehen, die in die innere Wand eines ringförmigen zylindrischen Körpers gebohrt sind,
der koaxial zur vorerwähnten Wärmeaustauschfläche liegt und mit unter Druck stehender Flüssigkeit
gespeist wird, wobei das Abführen der Flüssigkeit durch mindestens ein Ende des zwischen der Wärme-
S5 austauschfläche und der mit Öffnungen versehenen
Spritzwand enthaltenen Raumes hindurch erfolgt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der
beispielsweise, jedoch nicht beschränkend einige
Ausführungsformen der Erfindung erläuternden Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die bereits erwähnte Kurve der Funktion
Fig. 2 die Veränderungen der tatsächlich verbrauchten Pumpleistung, ausgedrückt als Vielfache
der minimalen Pumpleistung als eine Funktion
e
warmen Fläche und dem Kühlwasser zum Abführen einer Wärmestromdichte von 860 000 kcal/(m2h),
das entspricht 100 W/cm2. Um nun dem Wasser eine Geschwindigkeit von 14 m/sec zu vermitteln, genügt
das Aufbauen eines Druckes von 2 kg/cm2 vor der Öffnung. Da die Strömungsmenge im Strahl etwa
1 cm3/sec beträgt und da zum Bedecken von 1 cm2
drei Strahlen erforderlich sind, beträgt der Leistungs-
verbrauch 0,3 W/cm2, was im Vergleich zu den aus-
D-']/Re' ίο getauschten 100 W wirtschaftlich vertretbar ist.
Fig. 3 eine stark vergrößerte Ansicht, die die -% Wenn die zu kühlende Fläche zu weit von der
Form eines auf die Wärmeaustauschfläche des Öffnung entfernt angeordnet ist, versprüht der Strahl
Wärmetauschers nach der Erfindung gespritzten in Tropfen und nimmt die Wärmeübergangszahl ab.
Flüssigkeitsstrahls veranschaulicht, Der Abstand zwischen der Öffnung und der Wärme-
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Ausführungsform 15 austauschfläche wurde im vorstehenden genau defides
Wärmetauschers nach der Erfindung, niert. Für einen Strahl von 0,3 mm Durchmesser
Fig. 5 eine Draufsicht entsprechend Fig. 4 und sollte dieser Abstand 4 bis 5 mm nicht überschreiten
Fig. 6 einen axialen Schnitt durch eine abgeän- und kann wenige Millimeter betragen.
' derte Ausführungsform. Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist
' derte Ausführungsform. Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist
Wie in Fig. 3 bei 1 und 1' im Wärmetauscher nach 20 die zu kühlende Fläche 5 eine ebene Fläche von
der Erfindung gezeigt, treffen Strahlen einer Kühl- 10 cm2 Flächengröße, durch die der Wärmefluß
flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser, mit einem sehr kleinen Durchmesser!) aus einer sehr kurzen
Entfernung d auf eine massive ebene Wärmeaus-100 W/cm2 erreicht. Eine Vielzahl von kleinen, sich
senkrecht unter der Fläche 5 erstreckenden Rohren 6 ist mit ihrer Basis auf einer Kammer 7 befestigt, aus
tauschfläche 4, auf der sie in äußerst dünne Schichten, 25 der sie mit Kühlwasser gespeist wird. Das obere
wie 2 und 2', verflacht werden, die, wie bei 65 gezeigt,
ineinander übergehen und dann senkrecht, wie bei 66 gezeigt, zur Fläche 4 zurückgeworfen werden,
worauf die Flüssigkeit Wirbel 67 bildet, und durch Ende jedes Rohres ist mit einer Öffnung von 0,5 mm
Durchmesser versehen. Diese Rohre sind an den Schnittpunkten der Linien eines aus vielen benachbarten
gleichseitigen Dreiecken gebildeten Musters
die Zwischenräume 68 zwischen den Strahlen hin- 30 angeordnet, wobei die Wärmestromdichte der zu
durch ausströmt. So ist beispielsweise bei einem Wasserstrahl von etwa 5 nim Länge, der durch eine
Öffnung von 0,5 mm Durchmesser in einer dünnen Wand hindurchgeleitet wird, die Dicke der Flüssigkühlenden
Fläche als im wesentlichen gleichmäßig angenommen wird. Die Kammer 7 ist mit einem
Druckwassereinlaß 9 versehen, und der zwischen der zu kühlenden Fläche 5 und der Kammer 7 ent-
keitsschicht etwa 2/ioo mm bei einer Geschwindigkeit 35 haltene Raum, d. h. der Raum, in den sich die
des Wassers im Strahl von etwa 14 m/sec, während der Durchmesser des durch die dünne Schicht bedeckten
Bereiches etwa 1 cm beträgt. Die Wassergeschwindigkeit bleibt im gesamten freien Bereich
Rohre 6 hinein erstrecken, steht mit einem Auslaß 11 in Verbindung.
Für eine Öffnung mit einem gegebenen Durchmesser und für eine gegebene Geschwindigkeit des
der Schicht im wesentlichen gleich ihrem Wert im 40 Wassers im Strahl hat die Wärmeübergangszahl einen
Strahl, d. h. im vorliegenden Beispiel 14 m/sec. Wenn die massive Fläche, auf die die Strahlen
geleitet werden, eine gekrümmte Fläche ist, schmiegt sich die Flüssigkeitsschicht eng an diese Fläche an
genau definierten Wert. Wenn also der Wärmefluß erhöht wird, steigt die Temperatur der mit der
warmen Fläche in Berührung befindlichen Flüssigkeit an und nimmt der Durchmesser der durch die
und ändert sich naturgemäß an dem vorstehend 45 Flüssigkeitsschicht bedeckten Fläche ebenfalls zu.
beschriebenen Phänomen nichts. Dies ist die Folge des Unterdruckes in der die Wärmeaustauschfläche
entlangströmenden Flüssigkeitsschicht. Wenn man nun annimmt, daß die vorerwähnte
Dieses Phänomen rührt aus der Verringerung der Oberflächenspannung der Flüssigkeit mit dem Ansteigen
der Temperatur her.
Wenn die Temperatur der Flüssigkeit den Siede
Wenn die Temperatur der Flüssigkeit den Siede
massive Fläche die Wärmeaustauschfläche des 5o punkt erreicht, wird die Flüssigkeit in der Flüssig-
Wärmetauschers nach der Erfindung bildet, wobei die auf diese Fläche geleitete Flüssigkeit Wärme von
dieser Fläche ableitet oder umgekehrt Wärme an diese abgeben soll, ist infolge der äußerst geringen
keitsschicht teilweise verdampft, jedoch wird der erzeugte Dampf durch die mit einer hohen Geschwindigkeit
abströmende Flüssigkeit weggetragen, wodurch ein nennenswerter Temperaturanstieg der
Dicke der Flüssigkeitsschicht und der hohen Ge- 55 Wärmeaustauschwand verhindert wird. Es ist also
schwindigkeit der Flüssigkeit der Wärmeaustausch möglich, einen beachtlichen Anteil der Flüssigkeit
------ zu verdampfen, ohne zusätzliche Übertemperaturen
der Wärmeaustauschwand in Kauf nehmen zu müssen, was das Erzielen von äußerst hohen Wärmestromdichten
ermöglicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist die zu kühlende Fläche eine sich beispielsweise in vertikaler
Richtung erstreckende zylindrische Fläche 13. Diese Fläche ist von einem koaxialen, ringförmigen zylin-
gleichen Geschwindigkeit von 14 m/sec erreicht die 65 drischen Körper 14 umgeben, in dem sich eine mit
Wärmeübergangszahl α den Wert von 100 000 kcal/ zahlreichen Öffnungen 16 versehene koaxiale zylin-(Hi2Ii0C).
Unter diesen Bedingungen genügt also drische Wand 15 erstreckt. Die Zuführungsein
Temperaturunterschied von 10° G zwischen der kammer 17 für das Wasser wird aus dem zwischen
zwischen der massiven Fläche und der Flüssigkeit sehr intensiv, und beträgt die aus der Beziehung (5)
errechnete Wärmeübergangszahl α, sofern die Flüssigkeit gewöhnliches Wasser ist:
α = 73 000kcal/(m2h°C).
Bei einem durch eine Öffnung von 0,3 mm Durchmesser hindurchgeleiteten Wasserstrahl und bei der
den Wänden 14 und 15 enthaltenen ringförmigen zylindrischen Raum gebildet. Sie ist mit einem Einlaß
18 versehen. Der zwischen der zu kühlenden Fläche und der mit Löchern versehenen Wand enthaltene
ringförmige zylindrische Raum ist mit einem Auslaß 19 versehen, durch den das Wasser
abgeführt wird. Die aus der Kammer 17 durch die Öffnungen 16 hindurchgeleiteten Druckwasserstrahlen
treffen radial auf die zu kühlende Fläche 13, auf der sie, wie vorstehend erläutert, zu dünnen
zylindrischen Schichten ausgeflacht werden. Die Strahlen müssen durch die zwischen den Wänden 13
und 15 enthaltene Flüssigkeitsschicht hindurchströmen, wobei die Dicke dieser Schicht natürlich
so ist, daß die lineare Geschwindigkeit der Strahlen nicht zu sehr verringert wird.
Claims (4)
1. Wärmetauscher mit einer massiven Wärmeaustauschfläche, einem Behälter mit einer zur
Wärmeaustauschfläche parallelen Spritzwand, einer Vielzahl von gleichmäßig über diese Spritzwand
verteilten Öffnungen, Mitteln zur steten Speisung des Behälters mit unter Druck stehender
Flüssigkeit zwecks Erzeugung eines steten senkrechten Austritts (Leitens) der Flüssigkeit auf
die Wärmeaustauschfläche durch die Öffnungen hindurch in einzelnen Strahlen, die sich auf der
Wärmeaustauschfläche zu dünnen Schichten verflachen, die ineinander übergehen und dann senkrecht
zur Wärmeaustauschfläche in dem Raum zwischen dieser und der Spritzwand zurückgeworfen
werden, von wo aus sie schließlich durch Zwischenräume zwischen den Strahlen ausströmen, und mit Sammlern zum steten
Sammeln der auf diese Weise aus dem Raum (zwischen Wärmeaustauschfläche und Spritzwand)
abgeführten Flüssigkeit, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Reynoldssche Zahl Re der Flüssigkeit im Strahl, der Durchmesser D der
Öffnungen, der Abstand e zwischen den Achsen der Öffnungen, die Länge L der längsten Ausströmbahn
der Flüssigkeit in dem Raum bis zu den Sammlern und der Abstand d zwischen der
Spritzwand (15) und der Wärmeaustauschfläche (13) so gewählt sind, daß die vier nachstehenden
Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
Re < 60 000;
MV
L 1-1,15-Z)'
und 0,1
\[Ie.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnisi
s^,
sehen 0,4 und 0,6 liegt.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verhältnis den
Wert 0,5 besitzt.
4. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgespritzte Flüssigkeit
gewöhnliches Wasser ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 702 177, 504 257, 276;
Deutsche Patentschriften Nr. 702 177, 504 257, 276;
schweizerische Patentschrift Nr. 110 357;
britische Patentschrift Nr. 255 364.
britische Patentschrift Nr. 255 364.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
& 309 618/181 6.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR759062 | 1958-02-25 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1150696B true DE1150696B (de) | 1963-06-27 |
Family
ID=8705830
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEF27788A Pending DE1150696B (de) | 1958-02-25 | 1959-02-25 | Vielstrahl-Waermetauscher, in dem eine Fluessigkeit gegen die Waermeaustauschwand gespritzt wird |
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BE (1) | BE575983A (de) |
CH (1) | CH388357A (de) |
DE (1) | DE1150696B (de) |
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