DE1149140B - Fritte zur Herstellung von Leuchtemails - Google Patents
Fritte zur Herstellung von LeuchtemailsInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
W27924VIb/32b
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 22. MAI 1963
Die Erfindung betrifft eine Fritte zur Herstellung von Leuchtemails, insbesondere für elektrolumineszente
Vorrichtungen.
Es ist bekannt, zur Herstellung elektrolumineszenter Vorrichtungen Partikeln des elektrolumineszenten
Phosphors in einer Schicht aus geschmolzenem Material aus Keramik oder Glas einzulagern. Ferner
ist es bekannt, auf diese Weise auch Leuchtemail herzustellen. Dabei wird zunächst eine Schmelzmasse
hergestellt, die dann zu einer Fritte pulverisiert und mit der richtigen Menge des elektrolumineszenten
Phosphors vermischt wird. Eine Schicht dieser Mischung wird dann auf einen geeigneten Metallträger,
ζ. B. ein Eisenblech, aufgebracht und dann darauf gebrannt, um auf diese Weise den gewünschten
Schmelzüberzug aus dielektrischem Phosphor herzustellen. Da das hierbei entstehende Email die elektrolumineszenten
Phosphorartikel fest in sich eingeschlossen enthält, dient es sowohl als Dielektrikum
als auch als Schutzmasse für diese und muß demgemäß nicht nur passende elektrische Eigenschaften,
sondern auch die notwendigen physikalischen, chemischen und optischen Eigenschaften besitzen.
Um zur Verwendung in elektrolumineszenten Vorrichtungen geeignet zu sein, muß das Leuchtemail folgende
Eigenschaften besitzen:
Sein Ausdehnungskoeffizient soll angenähert gleich dem des Trägermaterials sein, so daß der Schmelzüberzug
gegen mechanische und thermische Einwirkungen widerstandsfähig ist und von Haarrissen,
Sprüngen, Beschädigungen usw. frei bleibt. Das Email soll bei einer Temperatur, die unterhalb der
Zersetzungstemperatur des elektrolumineszenten Phosphors liegt und bei der seine Lichtaussendung
bereits stark verschlechtert wäre, eingebrannt werden. Bei Zinksulfid-Elektrolumineszenz-Phosphoren
soll das Email eine Einbrenntemperatur unterhalb 700° C, vorzugsweise bei ungefähr 600° C haben.
Die während des Einbrennvorganges gebildete Schmelze soll die elektrolumineszenten Phosphorpartikeln
vollständig benetzen, und Viskosität und Oberflächenspannung der Schmelze sollen so groß sein,
daß ein homogener Emailüberzug von gleichmäßiger Dicke gebildet wird.
Das Email soll auch keine Verunreinigungen, beispielsweise von Nickel, Kobalt, Eisen, Tellur oder
Selen enthalten, die dazu neigen würden, mit dem elektrolumineszenten Phosphor zu reagieren und
seine Fähigkeit zur Lichterzeugung abzuschwächen. Es soll ferner nicht hygroskopisch sein, da durch
Wasserabsorption die elektrischen Eigenschaften verschlechtert werden und dadurch wiederum seine
Fritte zur Herstellung von Leuchtemails
Anmelder:
Westinghouse Electric Corporation, East Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. G. Weinhausen, Patentanwalt, München 22, Widenmayerstr. 46
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 28. Mai 1959 (Nr. 816 405)
Nicholas F. Cerulli, Caldwell, N. J. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Leistungsfähigkeit schädlich beeinflußt wird. Aus den gleichen Gründen soll das Email gute chemische Beständigkeit,
einen geringen Verlustfaktor und eine hohe Dielektrizitätskonstante besitzen. Wünschenswert
ist ein Verlustfaktor, der 0,004 (bei Zimmertemperatur) bei einer Frequenz, die zwischen 100 und
10 000 Hz liegt, nicht übersteigt, und eine Dielektrizitätskonstante,
die größer als 7 ist. Das Email soll ein guter Isolator sein und eine Durchbruchfeldstärke
von mindestens 100 kV/cm haben.
Das Email soll schließlich im wesentlichen farblos sein und für das von dem Phosphor erzeugte Licht
durchlässig sein. Wünschenswert ist, daß das Email sichtbares Licht und ultraviolette Strahlung bis zu
ungefähr 3650 Angström durchläßt. Während man bei den bekannten Leuchtemails jede der genannten
Eigenschaften unter Verzicht auf andere Eigenschaften erhalten kann und auch viele Emailsorten
bekannt sind, die die gewünschten elektrischen Eigenschaften besitzen, ist jedoch kein Email bekannt, das
alle genannten Eigenschaften zugleich besitzt. Auf Grund dessen sind die bisher bekannten Emails nicht
unbedingt für eine Verwendung bei elektrolumineszenten Vorrichtungen geeignet.
Es wurde festgestellt, daß durch eine Kombination von bestimmten Mengenanteilen gewisser Alkalioxyde
mit bestimmten Mengenanteilen Zinkoxyd, Boroxyd und anderen ausgewählten Materialien eine Zink-Silikat-Borat-Glasfritte
gebildet wird, die nicht nur die gewünschten elektrischen Eigenschaften und eine
niedrige Einbrenntemperatur aufweist, sondern überraschenderweise auch alle anderen der vorher genannten
Forderungen erfüllt.
309 597/138
Die Zusammensetzung der lässigen Mengenanteile sind in Tabelle I aufgeführt:
Fritte und ihre zuder nachstehenden
Bestandteil | Mengenanteil in Gewichtsprozent |
Li2O Na2O K2O BaO ZnO Al2O3 TiO2 B2O3 SiO2 |
0,5 bis 2 2 bis 8 4 bis 16 3 bis 10 20 bis 40 Ibis 5 Ibis 7 18 bis 36 7 bis 14 |
Fluoride | 100 O bis 2 |
Während die Konzentration von Li2O, Na2O und
K2O innerhalb der angegebenen Bereiche schwanken Die genannten Fritten werden durch Vermischen
von Carbonaten, Boraten usw. der verschiedenen Bestandteile hergestellt, die in die entsprechenden
Oxyde während des Schmelzvorganges zerfallen. Beispielsweise kann der Gehalt an Boroxyd aus den Bestandteilen
der Ausgangsmischung, wie Borsäure oder Borax, berechnet werden.
Die Fritte wird nach üblichen Verfahren hergestellt. Beispielsweise werden die Bestandteile, die
beim Erhitzen die berechneten Oxydverbindungen ergeben, miteinander vermischt und in einem
Schmelztiegel während 1Za bis 1 Stunde auf 1250° C
erhitzt. Vorzugsweise wird dazu ein Platintiegel verwendet, um zu verhindern, daß das Schmelzgut während
des Schmelzvorganges verunreinigt wird. Die Durchführung des Schmelzvorganges ist nicht
kritisch; es können auch andere Temperaturen und Zeiten dabei angewendet werden.
Nach dem Abkühlen wird die Schmelze in an sich bekannter Weise zu einem Pulver oder einer sogenannten
»Fritte« gemahlen. Die Partikelgröße der Fritte ist nicht kritisch und kann beispielsweise so
groß sein, daß die Fritte durch ein Sieb hindurchgeht, das 128 Maschen je Zentimeter Länge besitzt.
Die Fritte wird, wie an sich bekannt, dann mit einer vorgegebenen Menge von elektrolumineszentem Phosphor,
z. B. dem bekannten mit Kupfer aktivierten Zink-Sulfid-Phosphor vermischt und die sich daraus
ergebende Mischung auf einer Trägerplatte nieder
kann, ist es wichtig, daß das Verhältnis von Li2O: Na2O: K2O bei ungefähr 1:4:8 gehalten wird,
damit die Fritte die gewünschte niedrige Brenntemperatur besitzt. Wie in der Tabelle 1 angegeben, können
bis zu 2 Gewichtsprozent der nichtalkalischen Oxyde
in der Form eines Fluorids irgendeiner der Verbin- 30 geschlagen, z. B. einem sauberen mit einem
düngen vorliegen, ohne daß dabei bemerkbare Ände- Porzellanemail überzogenen Eisenblech, und darauf
rangen der Eigenschaften der Fritte eintreten. Außerdem können bis zu 5 Gewichtsprozent CaO, MgO
und/oder P2O5 vorhanden sein, um in bekannter
Weise die chemische Widerstandsfähigkeit und Härte 35 der Fritte zu vergrößern.
Spezielle Beispiele verschiedener Fritten gemäß der vorliegenden Erfindung sind in Tabelle II zusammen
mit verschiedenen ihrer besonders kritischen Eigenschaften aufgeführt. Die Verbindungen sind in Ge- 40 tikeln Tn sich auf,' ohne sie zu beeinträchtigen, sind
Wichtsprozenten ihrer entsprechenden Mengenanteile m Luft chemisch stabil und durchlässig für die von
auf der üblichen Oxydbasis angegeben. dem elektrolumineszenten Phosphor erzeugte Strah
lung.
durch Erhitzen in Luft bis zur Einbrenntemperatur des speziell verwendeten Emails geschmolzen.
Leuchtemails, die gemäß der Erfindung hergestellt sind, bilden einen klaren, glänzenden Überzug nach
dem Einbrennen, der in bezug auf den elektrolumineszenten Phosphor neutral ist und hartnäckig auf
dem Trägermaterial haftet. Die Fritten besitzen gute Fließeigenschaften, nehmen leicht die Phosphorpar-
Bestandteile
112
Li2O
Na2O
K2O
BaO
ZnO
Al2O3
TiO2
B2O3
SiO2
Fluoride ,
Brenntemperatur, 0C . Dielektrizitätskonstante
E
Verlustfaktor
Durchbruchfeldstärke (kV/cm)
1,3
5,2 10,3
6,2 30,8
2,6
3,6 27,5 12,5
0,4
580
7,8 0,001
157
1,5
6,1 12,0
6,0 29,8
2,5
3,5 26,6 12,0
0,4
540
7,7 0,001
157
1,6
6,7 12,9
5,5 27,3
2,3
3,2 33,3
7,2
0,4
520
Π Q
0,001 157
Claims (3)
1. Fritte zur Herstellung von Leuchtemails, insbesondere für elektrolumineszente Vorrichtungen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fritte an Ge-Wichtsanteilen 0,5 bis 210ZoLi2O, 2 bis 8°/» Na2O,
4 bis 16°/» K2O, 3 bis 100Zo BaO, 20 bis
400ZoZnO, 1 bis 5«/o Al2O3, 1 bis 7«ZoTi02, 18
bis 36°Z» B2O3 und 7 bis 140Zo SiO2 enthält, wobei
das Verhältnis von Li,O: Na2O: K2O ungefähr
1:4:8 beträgt.
2. Fritte nach Ansprach 1, dadurch gekeimzeichnet, daß bis zu 2 Gewichtsprozent der
nichtalkalischen Oxyde aus Fluorid bestehen.
3. Fritte nach Ansprach 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Zusatz von CaO, MgO undZoder
P2O5, wobei die Gesamtmenge dieser Stoffe
5 Gewichtsprozent der Fritte nicht übersteigt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 166 802;
französische Patentschrift Nr. 1177 470.
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---|---|---|---|
US816405A US3005722A (en) | 1959-05-28 | 1959-05-28 | Glass composition |
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Family Applications (1)
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- 1960-05-27 DE DEW27924A patent/DE1149140B/de active Pending
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