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DE1147792B - Muenzausloesevorrichtung fuer fernsteuerbare, mittels eines Elektromotors ortsbewegliche Selbstkassierer - Google Patents

Muenzausloesevorrichtung fuer fernsteuerbare, mittels eines Elektromotors ortsbewegliche Selbstkassierer

Info

Publication number
DE1147792B
DE1147792B DEH24991A DEH0024991A DE1147792B DE 1147792 B DE1147792 B DE 1147792B DE H24991 A DEH24991 A DE H24991A DE H0024991 A DEH0024991 A DE H0024991A DE 1147792 B DE1147792 B DE 1147792B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
electric motor
circuit
magnet
release device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH24991A
Other languages
English (en)
Inventor
James Dave Auguste Harris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JAMES DAVE AUGUSTE HARRIS
Original Assignee
JAMES DAVE AUGUSTE HARRIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JAMES DAVE AUGUSTE HARRIS filed Critical JAMES DAVE AUGUSTE HARRIS
Publication of DE1147792B publication Critical patent/DE1147792B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F5/00Coin-actuated mechanisms; Interlocks
    • G07F5/10Coin-actuated mechanisms; Interlocks actuated electrically by the coin, e.g. by a single coin

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Münzauslösevorrichtung für fernsteuerbare, mittels eines Elektromotors ortsbewegliche Selbstkassierer Die Erfindung bezieht sich auf eine Münzauslösevorrichtung für fernsteuerbare, mittels eines Elektromotors ortsbewegliche Selbstkassierer mit einem Hauptstromkreis für den Elektromotor und einem durch überlagerte Impulse einer anderen Stromart betätigbaren Steuerstromkreis.
  • Es sind bereits zahlreiche Selbstkassiervorrichtungen bekannt, die durch eine Münze od. dgl. in Funktion gesetzt werden, insbesondere für die Verteilung von Strom,'Gas, Wasser od. dgl. Diese bekannten Vorrichtungen sind jedoch vorwiegend stationär angeordnet. Aus diesem Grunde sind sie keinen Erschütterungen, Vibrationen, Schwingungen od. dgl. ausgesetzt, die ihre Funktionssicherheit beeinträchtigen würden. Bei den meisten der bekannten Vorrichtungen wird durch Einführung einer Münze direkt ein elektrischer Kontakt eines Steuerstromkreises geschlossen. Ferner ist es bekannt, die Vorrichtung so auszubilden, daß die Kontakte eines Steuerstromkreises durch Münzeneinführung mittelbar über einen Hebelmechanismus betätigt werden. Bei beiden Ausgestaltungen ist der wesentliche Nachteil vorhanden, daß Erschütterungen zu einer erheblichen Funktionsbeeinträchtigung führen können. Die Verwendung einer der bekannten Vorrichtungen bei Fahrzeugen, die starken Erschütterungen ausgesetzt sind, ist deshalb unmöglich, ganz abgesehen davon, daß die bekannten Vorrichtungen infolge ihres komplizierten Aufbaues sehr teuer sind, was ebenfalls ihre breitere Verwendung beeinträchtigt.
  • Es ist ferner eine für Fahrzeuge bestimmte Selbstkassiervorrichtung bekannt, bei der durch Einwurf einer aus leitendem Material bestehenden Münze od. dgl. der Steuerstromkreis eines Schützes geschlossen wird, mit dessen Hilfe der Motor an den Hauptstromkreis angeschaltet wird. Gleichzeitig wird ein zweites Halterelais eingeschaltet, das die Stromversorgung des Schützes für die Zeit übernimmt, während der die Stromzufuhr zu dem Motor und der Vorrichtung aufrechterhalten wird. Diese bekannte Einrichtung erfordert komplizierte und teure Schaltglieder. Von Nachteil sind ferner zahlreiche Kontaktstellen innerhalb der Stromkreise, wodurch die Gefahr von Funktionsstörungen infolge von Stromkreisunterbrechungen bei Erschütterungen des Fahrzeuges außerordentlich hoch ist. Da lediglich ein Stromkreis kurzzeitig geschlossen zu werden braucht, um die Inbetriebsetzung auszulösen, besteht ferner die Möglichkeit eines einfachen betrügerischen Eingriffes in den Selbstkassiermechanismus.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine im Vergleich zu dem Bekannten wesentliche einfachere und billigere Münzauslösevorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine einwandfreie Funktionssicherheit auch bei starken Erschütterungen sichergestellt, die Möglichkeit betrügerischer Eingriffe in den Mechanismus der Vorrichtung beseitigt und darüber hinaus eine praktische Fernsteuerung gewährleistet ist.
  • Die Erfindung ist im wesentlichen gekennzeichnet durch ein zum vorläufigen Festhalten der eingeworfenen Münze dienendes Lager, dem ein durch die festgehaltene Münze im Schließzustand gehaltenes Kontaktpaar, das der über ein elektromagnetisches Schaltgerät erfolgenden Einschaltung des Hauptstromkreises dient, sowie ein im überlagerten Steuerstromkreis liegender Ausstoßmagnet zugeordnet sind, der bei Erregung die Münze aus dem Lager in die Kasse abwirft. Eine derartige Vorrichtung besitzt einen sehr einfachen und dabei robusten Aufbau sowie eine sehr hohe Betriebssicherheit, selbst bei heftigen und wiederholten Stößen und Erschütterungen. Da der Kontakt nur so lange geschlossen bleibt, wie sich die Münze in ihrer Lagerung befindet, ist ein betrügerisches Inbetriebsetzen der Vorrichtung sehr erschwert. In einem solchen Fall müßte nämlich ein dauernder Druck auf den Kontakt ausgeübt werden. Durch die Anordnung des Steuerstromkreises mit Ausstoßmagnet wird ein einfaches Mittel für die Fernsteuerung der Münzauslösevorrichtung geschaffen, ohne daß dadurch die Funktionssicherheit oder die Sicherheit im Hinblick auf betrügerische Eingriffe beeinträchtigt wird.
  • Ein weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das die Münze aufnehmende Lager aus einer die Münze-°an ihrem einen Rand führenden Nut besteht, der in einem Abstand, der dem Durchmesser der Münze entspricht, parallel verlaufend ein entgegen der Wirkung- einer Feder verschwenkbarer Flügel zugeordnet ist, der zusammen -mit der Nut die in die Vorrichtung eingeschobene Münze gegen eine das Kontaktpaar betätigende Stange andrückt. Gemäß einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung ist der Kern des Ausstoßmagneten mit einer bei Bewegung des Kerns in die Wicklung des Magneten quer zur Münzenebene verschiebbaren Stange verbunden.
  • Weitere wesentliche Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Schaltplan des Stromkreises einer mit der ferngesteuerten Münzauslösevorrichtung gemäß der Erfindung versehenen Anlage, Fig. 2 eine Ansicht der Münzauslösevorrichtung, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 zur Zeit des Münzauswurfs und Fig. 5 eine Teilansicht nach der Linie V-V der Fig. 2.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Anlage besitzt zwei elektrisch leitende Platten 1 und 2, die mit einer Gleichstromquelle 3 verbunden sind. Zwei Leiter 4 und 5 des Hauptstromkreises stellen eine elektrische Verbindung der beiden Platten 1 und 2 mit einem Motor 6 eines Selbstkassierers, beispielsweise eines Autoskooters, her. Im Stromkreis dieses Motors 6 liegt ein Hauptkontakt 7, der durch ein elektromagnetisches Schaltgerät 8 geschlossen wird, beispielsweise unmittelbar durch die Bewegung des Kerns 9, wenn die Wicklung 10 des Schaltgeräts 8 von einem Strom bestimmter Stärke durchflossen wird.
  • Die Wicklung 10 ist über zwei Leiter 11 und 12 mit den Platten 1 und 2 verbunden. Im Stromkreis dieser Wicklung 10 liegt ein Kontakt 13, der mechanisch durch eine Münze 14 od. dgl. schließbar ist. Das Auswerfen der Münze 14 kann beispielsweise unmittelbar durch Bewegung des Kern 15 des Ausstoßmagneten 16 veranlaßt werden, wenn die Wicklung 17 dieses Magneten durch einen Strom bestimmter Stärke durchflossen wird. Diese Wicklung 17 ist mit den Platten 1 und 2 über einen Transformator 18 und einen Kondensator 19 verbunden, welche in einem Steuerstromkreis 20 eingeschaltet sind.
  • An die -im Hauptstromkreis mit den Leitern 4 und 5 liegenden Platten 1 und 2 ist außer der Gleichstromquelle 3 eine Wechselstromquelle 21 angeschlossen, und zwar beispielsweise über einen einfachen, von Hand zu bedienenden Taster 22, einen Kondensator 23 und einen Leiter 24. In dem Hauptstromkreis der Anlage kann ein weiterer Kontakt 25 eingeschaltet sein. Die Kontakte 7 und 13 sind normalerweise offen.
  • Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt: Beim Einführen der Münze 17 in die noch näher zu beschreibende Münzauslösevorrichtung wird der Kontakt 13 geschlossen. Das elektromagnetische Schaltgerät 8 sorgt für ein Schließen des Hauptkontaktes 'i des Hauptstromkreises. Sobald auch der Kontakt 25, beispielsweise vom Benutzer des Autoskooters, geschlossen wird, läuft der Motor 6 an.
  • Zur Unterbrechung des Hauptstromkreises genügt eine kurze Impulsangabe mit Hilfe des von Hand zu betätigenden Tasters 22. Infolge dieses Impulses wirft der Kern 15 des Ausstoßmagneten 16 die Münze 14 aus und öffnet den Kontakt 13. Folglich wird der Stromkreis über die Leiter 11 und 12 unterbrochen, so daß sich der Hauptkontakt 7 öffnet. Ein erneutes Schließen des Hauptstromkreises erfordert die Einführung einer neuen Münze 14, wodurch der Kontakt 13 wiederum geschlossen wird.
  • Die aus einem Taster 22 und einem Kondensator 23 bestehende Vorrichtung kann auch durch eine Vorrichtung anderer Art ersetzt werden, mit deren Hilfe sich gleichfalls ein oder mehrere Impulse aussenden lassen. Um die Impulsdauer eine bestimmte Größe nicht übersteigen zu lassen, ist die Verwendung von geeignet geschalteten Relais od. dgl: möglich.
  • Selbstverständlich könnte die Schaltung auch so abgeändert werden, daß der Ausstoßmagnet 16 und die Münze 14 unmittelbar auf den Hauptkontakt 7 einwirken. Die Verwendung des Steuerstromkreises 20 mit einem Transformator 18 empfiehlt sich für alle diejenigen Fälle, bei denen die Stärke des Anlaufstromes des Motors 6 von Bedeutung ist.
  • In den Fig. 2 bis 5 ist eine Münzauslösevorrichtung dargestellt. Diese Vorrichtung weist beispielsweise eine einen Träger bildende Platte 26 auf. Diese ist mit einer anderen rechtwinklig dazu angeordneten Platte 27 verbunden, die der Abdeckung der Vorrichtung dient und einen Schlitz 28 zur Einführung der Münze 14 aufweist. Diese Münze gleitet in einem Lager, das auf der einen Seite durch eine Nut 29 der Platte 26 und auf der anderen Seite durch einen Flügel 30 gebildet ist. Der Flügel 30 ist um eine feststehende Achse 31 beweglich, die parallel zu der Platte 26 verläuft und an dieser befestigt ist. Diese Achse 31 liegt parallel zu der Richtung der Gleitbewegung der Münze 14 in ihrem Lager während ihrer Einführung in den Schlitz 28. Der Kern 15 des von der Platte 26 getragenen Ausstoßmagneten 16 trägt eine Stange 32, die während des Eindringens des Kernes in die Spule auf die Münze 14 wirkt, und zwar durch eine Öffnung 33 hindurch, die zu diesem Zweck in der Platte 26 vorgesehen ist. Der Magnetkern 15 ist mit einer Rückführfeder 34 verbunden.
  • Die Platte 26 trägt an einer Isolierstoffplatte 36 ferner den Steuerkontakt 13, der beispielsweise aus einem gewöhnlich in Offenstellung befindlichen Kontaktpaar 35, 35' besteht. An einer Seite des Kontaktpaares 35, 35' ist eine Stange 37 gelagert, die in einer Muffe 38 od. dgl. quer zu einer Öffnung 39 der Platte 26 gleitet. Diese Muffe 38 durchsetzt selbst die Platte 26 und weist an ihrem Ende einen Vorsprung 40 auf, der die Münze 14 bei ihrer Gleitbewegung in ihrem Lager 29, 30 anhält. Die Muffe 38 und ihre Gleitstange 37 sind so angeordnet, daß die Münze 14 mit der Platte 27 fluchtet, wenn sie durch den Vorsprung 40 angehalten wird. In dieser Lage wirkt sie mit ihrem unteren Rand 41 auf die Stange 37 ein und drückt diese gegen das Kontaktpaar 35 und 35'.
  • Die Münze hält den Kontakt 13 so lange geschlossen, wie sie sich in dieser Lage befindet. Bei einem Stromstoß wird der Kern 15 in das Innere der Wicklung 17 hineingezogen, und die Stange 32 wirft die Münze 14 aus. Dabei verschwenkt sie sich in der Nut 29 und stößt den Flügel 30 zurück. Wenn der untere Rand 41 außer Eingriff mit dem Vorsprung 40 kommt, fällt die Münze 14 herab. Die Gleitstange 37 wird bei Öffnung des Kontaktpaares 35, 35' in entgegengesetztem Sinn zurückgestoßen, so daß sie von neuem in bezug auf die Platte 26 vorsteht. Der Flügel 30 kehrt in die in Fig. 3 dargestellte Lage infolge der Wirkung einer ihm zugeordneten Feder 42 zurück, die koaxial zur Achse 31 verläuft.
  • An Stelle der Bauelemente der vorstehend beschriebenen Vorrichtung kann, ohne von der Erfindung abzuweichen, eine Anordnung anderer Organe vorgesehen sein, welche in den Hauptstromkreis einer Anlage nach Fig. 1 eingefügt werden und nach demselben Prinzip arbeiten, aber einen Teil einer optischen, thermischen usw. Einrichtung entsprechend der Funktion bilden, welche sie ausführen müssen. Ihre Bewegungen können in ähnlicher Weise durch ein elektromagnetisches Relais, dessen Wicklung durch Wechselstromimpulse durchflossen wird, oder durch thermische, hydraulische, pneumatische oder dergleichen Relais gesteuert werden. Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtung können z. B. auch zeitweise wirkende Lichtsignale, Anzeigeapparate, Wächter, Motoren usw. gesteuert werden.
  • Man kann gleichfalls, ohne von dem Merkmal der Erfindung abzuweichen, die beschriebene Vorrichtung durch eine Bimetall-Einrichtung ersetzen, die, wenn sie von Wechselstrom durchflossen wird, für einen Augenblick einen Kontakt herstellt.
  • Gemäß der Erfindung können durch einen oder mehrere Impulsgeneratoren auch mehrere Motoren 6 gesteuert werden, die in Parallelschaltung zwischen den Stromplatten 1 und 2 angeordnet sind. Dies ist insbesondere für sogenannte »Autoskooter« von Interesse. Jeder dieser Autoskooter ist dann mit Kontakten 13 und 7 ausgerüstet, die - wie eingangs beschrieben - jeweils mit dem Stromkreis des Motors 6 in elektrischer Verbindung stehen.
  • Das beschriebene Prinzip der Erfindung kann nicht nur für eine Anlage, die durch Gleichstrom gespeist wird, sondern auch für eine Anlage verwendet werden, die durch Wechselstrom gespeist wird. Für diesen Fall genügt es, Gleichstromimpulse in den Hauptstromkreis zu schicken. Dabei weist der Teil des Stromkreises, der auf das zu steuernde Organ einwirkt, in diesem Fall einen Wähler-Stromkreis auf, der beispielsweise aus Impedanzen und Kapazitäten besteht, die verhindern, daß der den Hauptstromkreis duchfließende Wechselstrom den Sekundärstromkreis beeinflußt. Dieser selektive Stromkreis spielt alsdann dieselbe Rolle wie der Kondensator bei dem vorstehend beschriebenen Beispiel.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Münzauslösevorrichtung für fernsteuerbare, mittels eines Elektromotors ortsbewegliche Selbstkassierer mit einem Hauptstromkreis für den Elektromotor und einem durch überlagerte Impulse einer anderen Stromart betätigbaren Steuerstromkreis, gekennzeichnet durch ein zum vorläufigen Festhalten der eingeworfenen Münze (14) dienendes Lager (29, 30), dem ein durch die festgehaltene Münze (14) im Schließzustand gehaltenes Kontaktpaar (35, 35'), das der über ein elektromagnetisches Schaltgerät (8) erfolgenden Einschaltung des Hauptstromkreises (4, 5) dient, sowie ein im überlagerten Steuerstromkreis (20) liegender Ausstoßmagnet (16) zugeordnet sind, der bei Erregung die Münze (14) aus dem Lager (29, 30) in die Kasse abwirft.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Münze (14) aufnehmende Lager aus einer die Münze an ihrem einen Rand führenden Nut (29) besteht, der in einem Abstand, der dem Durchmesser der Münze entspricht, parallel verlaufend ein entgegen der Wirkung einer Feder (42) verschwenkbarer Flügel (30) zugeordnet ist, der zusammen mit der Nut (29) die in die Vorrichtung eingeschobene Münze (14) gegen eine das Kontaktpaar (35, 35') betätigende Stange (37) andrückt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (15) des Ausstoßmagneten (16) mit einer bei Bewegung des Kerns in die Wicklung des Magneten quer zur Münzenebene verschiebbaren Stange (32) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 850 911, 744 420, 672171, 662 881, 656 416, 485 259, 312139, 262 380; französische Patentschrift Nr. 811803.
DEH24991A 1954-09-20 1955-09-19 Muenzausloesevorrichtung fuer fernsteuerbare, mittels eines Elektromotors ortsbewegliche Selbstkassierer Pending DE1147792B (de)

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DE1147792B true DE1147792B (de) 1963-04-25

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DE (1) DE1147792B (de)

Citations (9)

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DE485259C (de) * 1925-05-26 1929-10-29 Otto Muck Dipl Ing Resonanzwaehler mit mehreren durch eine Reihe nacheinander ausgesandter Stroeme verschiedener Frequenz zur Wirkung gebrachten Resonanzfedern
FR811803A (fr) * 1936-10-13 1937-04-23 Perfectionnements aux jeux forains à véhicules et mobiles quelconques
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DE672171C (de) * 1932-07-08 1939-02-22 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Muenzkassierer fuer die Lieferung elektrischer Energie, Gas, Wasser o. dgl.
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