DE1147540B - Mit Druckluft betriebenes Geraet zum Einschlagen von Heftklammern, Naegeln od. dgl. - Google Patents
Mit Druckluft betriebenes Geraet zum Einschlagen von Heftklammern, Naegeln od. dgl.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein mit Druckluft betriebenes Gerät zum Einschlagen von Heftklammern,
Nägeln od. dgl., dessen mit einem Schlagstößel verbundener Kolben in einem Zylinder gleitbar
angeordnet ist, der an seinem oberen Ende außer einer Drucklufteinlaß- und Entlüftungsöffnung eine
den Kolben in der Ausgangsstellung haltende Vorrichtung aufweist, vorzugsweise eine Vorrichtung,
deren Haltekraft durch die den Kolben zur Durchführung eines Arbeitshubes beaufschlagende Druckluft
überwindbar ist, und der an seinem unteren Ende außer einer mit der Außenluft in Verbindung stehenden,
in Abhängigkeit vom Arbeitshub des Kolbens zeitweise verschließbaren Entlüftungsöffnung einen
vorzugsweise elastischen Anschlag zur Begrenzung des Arbeitshubes des Kolbens aufweist, wobei im
unteren Teil der Zylinderwandung mindestens eine Verbindungsöffnung vorgesehen ist, durch die der
unter dem Kolben befindliche Zylinderraum mit einem Luftspeicherraum in Verbindung steht, in den
durch mindestens eine Einlaßöffnung Druckluft einlaßbar ist und der zur Speicherung von Druckluft
dient, die bei Entlüftung des über dem Kolben befindlichen Zylinderraumes den Kolben aus seiner
unteren Endstellung in die Ausgangsstellung zurückbewegt.
Bekannte Geräte dieser Art sind so ausgebildet, daß die mit der Außenluft in Verbindung stehende
Entlüftungsöffnung bereits kurz nach Beginn des Arbeitshubes des Kolbens verschlossen wird.
Gewöhnlich geschieht dies durch den mit dem Kolben verbundenen Schlagstößel, wenn er in die als
Entlüftungsöffnung dienende Schlagstößelführung eintritt. Sobald die Entlüftungsöffnung verschlossen
ist, kann die vor dem Kolben befindliche Luft nicht mehr nach außen entweichen; sie wird vielmehr
durch die Verbindungsöffnungen in den Luftspeicherraum gedrückt und in diesem bei der weiteren Abwärtsbewegung
des Kolbens fortschreitend komprimiert. Sobald der Kolben durch Schließen der Drucklufteinlaßöffnung
und Öffnen der Entlüftungsöffnung am oberen Ende entlastet wird, kann sich die im
Luftspeicherraum gespeicherte Luft wieder entspannen, wobei sie den Kolben in die Ausgangsstellung
zurücktreibt. Bei diesen Geräten besteht die Gefahr, daß die im Luftspeicherraum komprimierte
Luft für den Rückhub des Kolbens nicht ausreicht, was insbesondere dann eintritt, wenn der Kolben
längere Zeit in seiner unteren Endstellung gehalten wird und Luft aus dem Luftspeicherraum aussickern
kann. Zur Vermeidung dieses Nachteils wurden die bekannten Geräte dadurch weitergebildet, daß der
zum Einschlagen von Heftklammern,
Nägeln od. dgl.
Anmelder:
Senso Products Inc.,
Cincinnati, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E.Prinz,
Dr. rer. nat. G. Hauser und Dipl.-Ing. G. Leiser,
Patentanwälte, München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Dr. rer. nat. G. Hauser und Dipl.-Ing. G. Leiser,
Patentanwälte, München-Pasing, Bodenseestr. 3 a
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. April 1959 (Nr. 809 129)
V. St. v. Amerika vom 27. April 1959 (Nr. 809 129)
Albert George Juilfs, Cincinnati, Ohio (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
an das Druckluftventil angeschlossene Teil des Zylinders oder die Druckluftleitung über ein zum Luftspeicherraum
hin öffnendes Rückschlagventil mit dem Luftspeicherraum verbunden wurde. Bei diesem Gerät
wird die vom Kolben in den Luftspeicherraum verdrängte Luft durch weitere Druckluft ergänzt, die
über das Rückschlagventil in den Luftspeicherraum gelangt. Diese Druckluft tritt in den Luftspeicherraum
ein, sobald der Drucklufteinlaß zum Kolben geöffnet ist, also während des gesamten Arbeitshubes
des Kolbens.
Beide zuvor geschilderten Geräte haben die Eigenschaft, daß der Kolben bei seinem Arbeitshub durch
den sich vor ihm aufbauenden Gegendruck fortschreitend stärker gepuffert wird. Diese Erscheinung
ist bei dem weitergebildeten Gerät sogar noch ausgeprägter, weil die Pufferung nicht nur durch die vom
Kolben verdrängte Luft, sondern auch durch die zusätzliche, in den Speicherraum und damit vor den
Kolben eingebrachte Druckluft bewirkt wird. Die Antriebsenergie steht also nur teilweise zur Erzeugung
der Schlagkraft zur Verfügung, während sie zum anderen Teil den Widerstand der Pufferung überwinden
muß. Es besteht daher die Gefahr, daß die Kraft eines einzigen Schlages nicht ausreicht, um den Nagel,
die Heftklammer od. dgl. vollständig einzutreiben. Bei Nagelmaschinen, bei denen die Nägel einzeln
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einem Gewindeabschnitt 28 versehen ist, der in ein Innengewinde 29 am oberen Ende des Hauptgehäuses
22 eingeschraubt ist. Das untere Ende des Zylinders sitzt auf einer im unteren Ende des Hauptgehäuses
22 vorgesehenen Schulter 30 auf. Im unteren Ende des Hauptgehäuses 22 ist ein elastischer Puffer 31
vorgesehen, der so geformt ist, daß ein Zwischenraum 32 zwischen seinem Umfang und dem Zylinder
27 besteht.
Das obere Ende des Hauptgehäuses 22 ist durch eine Kappe 33 verschlossen. An der Kappe 33 ist
eine Buchse 34 befestigt, in der ein Magnet 35 fest angebracht ist. Dieser Magnet 35 ragt vorzugsweise
etwas nach unten über die Unterkanten der Kappe 33
gleitbar angeordnet. Mit dem Kolben ist ein Schlagstößel
mittels eines Stiftes 38 fest verbunden. Der Kolben 36 ist vorzugsweise becherförmig ausgebildet
Füllung und dem Schlagstößel ist ein Spiel 40 vorgesehen, so daß der Schlagstößel einen Freiheitsgrad
in seitlicher Richtung hat, damit er sich nicht in
von Hand eingegeben werden, besteht zwar die Möglichkeit, mehrere Schläge nacheinander auf den
gleichen Nagel auszuüben; bei Heftmaschinen, bei denen die Heftklammern selbsttätig nach jedem Hub
vorgeschoben werden, ist diese Möglichkeit jedoch ausgeschlossen.
Das Ziel der Erfindung ist daher die Schaffung eines Geräts der eingangs angegebenen Art, bei dem
während des Arbeitshubes keine Pufferung eintritt und daher die Antriebsenergie vollständig zur Erzeugung
der Schlagkraft zur Verfügung steht und bei dem dennoch im Luftspeicherraum stets eine mit
Sicherheit für den Rückhub des Kolbens ausreichende Menge komprimierter Luft zur Verfügung steht.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, 15 und der Buchse 34 vor.
daß der Kolben der unteren Entlüftungsöffnung des In dem Zylinder 27 ist ein Kolben 36 aus Metall
Zylinders und dem Drucklufteinlaßventil des Luftspeicherraumes als Steuerungsmittel so zugeordnet
ist, daß der auf seiner Oberseite mit Druckluft beaufschlagte Kolben erst beim Erreichen seiner unteren ao und mit einem harten, zähen, aber leichten und Endstellung die untere Entlüftungsöffnung des Zy- elastischen Material 39 ausgefüllt. Zwischen dieser linders verschließt und gleichzeitig oder kurz vorher
das Drucklufteinlaßventil des Luftspeicherraumes
öffnet.
ist, daß der auf seiner Oberseite mit Druckluft beaufschlagte Kolben erst beim Erreichen seiner unteren ao und mit einem harten, zähen, aber leichten und Endstellung die untere Entlüftungsöffnung des Zy- elastischen Material 39 ausgefüllt. Zwischen dieser linders verschließt und gleichzeitig oder kurz vorher
das Drucklufteinlaßventil des Luftspeicherraumes
öffnet.
Bei dem nach der Erfindung ausgeführten Gerät 25 seiner Führung 41 im Kopfteil 23 verklemmt,
kann die vor dem Kolben befindliche Luft während Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform
des gesamten Arbeitshubes ins Freie entweichen, und der Erfindung ist ein Luftspeicherraum 42 vorgesehen,
während dieser Zeit kann auch keine Druckluft in der im Innern des Hauptgehäuses 22 den Zylinder 27
den Luftspeicherraum eintreten. Erst wenn der ringförmig umgibt. Am unteren Ende des Zylinders
Kolben seine untere Endstellung ganz oder nahezu 30 27 sind Verbindungsöffnungen 43 angebracht, die
erreicht hat, gibt er das Drucklufteinlaßventil frei, eine Verbindung zwischen dem Innern des Zylinders
so daß nun Druckluft in den Luftspeicherraum ein- und dem Luftspeicherraum 42 herstellen. Außerdem
tritt. Da der Kolben gleichzeitig die untere Ent- sind in dem Zylinder 27 Einlaßöffnungen 44 vorgelüftungsöffnung
verschließt, kann die Druckluft aus sehen, die normalerweise durch ein elastisches Verdem
Luftspeicherraum nicht austreten. Der Druck 35 Schlußglied 45 verschlossen sind. Jede dieser öffnunder
im Luftspeicherraum gespeicherten Luft ent- gen 44 stellt also mit ihrem Verschlußglied 45 ein
spricht im wesentlichen dem vollen Arbeitsdruck der Rückschlagventil dar, das sich zum Luftspeicher-Druckluft,
und dieser Druck bleibt unverändert auf- raum 42 hin öffnen kann. Wie aus Fig. 3 erkennbar
rechterhalten, solange der Kolben in seiner unteren ist, sind die Einlaßöffnungen 44 in solcher Höhe an-Endstellung
bleibt. Sobald die Oberseite des Kolbens 40 geordnet, daß sie gerade über der Oberseite des
entlastet wird, steht dann die gespeicherte Luft für Kolbens 36 liegen, wenn dieser seine untere Endden
Rückhub des Kolbens zur Verfügung. stellung erreicht hat.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zur Steuerung der Druckluftzufuhr in dem oberen
Zeichnung dargestellt. Darin zeigt Teil des Zylinders 27 ist an der Heftmaschine ein
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine nach der 45 Auslöser 46 angelenkt, mit dem die dargestellten
Ventileinrichtungen betätigt werden können. Diese Ventileinrichtungen sind so ausgeführt, daß bei betätigtem
Auslöser 46 der obere Teil 62 des Zylinders 27 über Kanäle 60 und 61 mit der Luftkammer 25 in
Verbindung steht, während bei losgelassenem Auslöser 46 der Zylinderraum 62 über den Kanal 61 und
ein Entlüftungsrohr 63 mit dem freien Raum verbunden ist.
Der im unteren Teil des Zylinders 27 angebrachte
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Ansicht einer 55 Puffer 31 ist mit einer Mittelöffnung 31 α versehen,
anderen Ausführungsform der Erfindung, durch die der Schlagstößel 37 ragt. Diese Öffnung
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Ansicht einer ist so groß, daß sie einen freien Austritt von Luft
weiteren Ausführungsform der Erfindung und aus dem Innern des Zylinders 27 und über die Ver-
Fig. 8 eine Oberansicht der Anordnung von Fig. 7. bindungsöffnungen 43 aus dem Luftspeicherraum 42
Die in Fig. 1 gezeigte Heftmaschine besteht aus 60 am Schlagstößel 37 vorbei ermöglicht, wie in Fig. 1
einem Handgriff 21, einem Hauptgehäuse 22 und angedeutet ist. Die Öffnung 31 α setzt sich bei 66
einem Kopfteil 23. Eine schematisch dargestellte Ein- nach unten in den Kopfteil 23 bis zu einer Stelle
richtung 24 dient in üblicher Weise zum Zuführen fort, die in der Ausgangsstellung des Kolbens 36
von Heftklammern in den Kopfteil 23. unter dem unteren Ende des Schlagstößels 37 liegt,
Der Handgriff 21 enthält eine große Luftkammer 65 und geht dann in die Schlagstößelführung 41 über.
25 und einen Druckluftanschluß 26. Diese Führung ist zwar enger bemessen, um den
Innerhalb des Gehäuses. 22 ist ein Zylinder 27 Schlagstößel 37 einwandfrei zu führen; sie ist aber
befestigt, der in der Nähe seines oberen Endes mit mit so viel Spiel ausgebildet, daß sie während des
Fig. 1
Erfindung ausgeführte Heftmaschine,
Fig. 2 eine Teilansicht des Geräts nach
während des Arbeitshubes des Kolbens,
während des Arbeitshubes des Kolbens,
Fig. 3 eine Teilansicht des Geräts nach Fig. 1 am
Ende des Arbeitshubes des Kolbens,
Ende des Arbeitshubes des Kolbens,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Drucklufteinlaßventils des Geräts nach den Fig. 1 bis 3,
Fig. 5 eine Darstellung ähnlich Fig. 4 von einer
anderen Ausführungsform des Drucklufteinlaßventils,
anderen Ausführungsform des Drucklufteinlaßventils,
ganzen Arbeitshubes die vor dem Kolben befindliche Luft ins Freie entweichen läßt, so daß sich praktisch
kein Gegendruck vor dem Kolben aufbaut. Erst wenn der Kolben seine untere Endstellung erreicht (Fig. 3),
verschließt seine Unterseite infolge der Auflage auf dem Puffer 31 die Öffnung 31 α hermetisch.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform arbeitet in folgender Weise: Die Bedienungsperson ergreift
den Handgriff 21 und drückt den Auslöser 46. Dadurch gelangt Druckluft aus der Kammer 25 durch
die Kanäle 60 und 61 in den oberen Zylinderraum 62.
Eine Verzögerung der Kolbenbewegung wird durch den Magnet 35 verursacht, der den Kolben 36 in
seiner oberen Stellung hält, bis der Druck im Zylinderraum 62 so stark angestiegen ist, daß er die
Anziehungskraft des Magnets überwindet. Dann beginnt der Kolben 36 seine Abwärtsbewegung.
Während sich der Kolben nach unten bewegt, wird die vor dem Kolben befindliche Luft durch die Öffnungen
31 a, 66, 41 an dem Schlagstößel 37 vorbei ins Freie ausgetrieben, während praktisch keine Luft
durch die Verbindungsöffnungen 43 in den Speicherraum 42 übertritt.
Wenn der Kolben 36 seine untere Endstellung erreicht, in der er an dem Puffer 31 anstößt, ist seine
Oberseite an den Rückschlagventilen 44, 45 vorbeigegangen, so daß diese nunmehr unter dem vollen
Druck der Druckluft stehen. Dadurch werden die Rückschlagventile geöffnet, und Druckluft strömt in
den Speicherraum 42 ein, bis Druckgleichgewicht hergestellt ist.
Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens 36 hat natürlich der Schlagstößel 37 eine Heftklammer S
erfaßt und in das Werkstück eingetrieben.
Wenn der Auslösehebel 46 freigegeben wird, unterbrechen die Ventilanordnungen die Verbindung zwischen
dem Zylinderraum 62 und der Druckluftkammer 25, und sie stellen gleichzeitig eine Verbindung
zwischen dem Zylinderraum 62 und dem ins Freie mündenden Entlüftungsrohr 63 her. Dadurch
wird die Oberseite des Kolbens 36 plötzlich entlastet.
Wenn die Druckluft aus dem Raum oberhalb des Kolbens ausgelassen wird, schließen sich die Rückschlagventile
44, 45 im mittleren Teil des Zylinders 27. Die Druckluft im Speicherraum 42 dehnt sich
durch die Verbindungsöffnungen 43 aus und schleudert den Kolben 36 nach oben gegen den Magnet 35.
Zwar kann diese Luft zum Teil durch die Schlagstößelf ührung 41 entweichen, sobald der Kolben 36
seine untere Endstellung verlassen hat, doch kann durch geeignete Bemessung der Querschnitte der Verbindungsöffnungen
43 einerseits und des Entlüftungsweges andererseits unschwer erreicht werden, daß
die gespeicherte Druckluft mit Sicherheit für die Rückführung des Kolbens 36 ausreicht. Zu diesem
Zweck muß der Querschnitt des Entlüftungsweges 31a, 66, 41 kleiner als der Gesamtquerschnitt aller
Verbindungsöffnungen 43 sein. Im übrigen genügt bereits der erste Impuls, den der Kolben 36 durch
die plötzliche Ausdehnung der gespeicherten Luft erfährt, daß der Kolben 36 bis in seine Ausgangsstellung
zurückgeschleudert wird.
Fig. 3 zeigt den Sinn des Zwischenraumes 32, der zwischen dem Puffer 31 und dem Zylinder 27 vorgesehen
ist. Es ist zu erkennen, daß die Verbindungsöffnungen 43 so angeordnet sind, daß sie mit diesem
Zwischenraum in Verbindung stehen. Der Kolben 36 schließt den Zwischenraum 32 nach oben ab. Bei
Beginn der Rückhubbewegung des Kolbens 36 hat also die unter Druck im Speicherraum 42 befindliche
Luft eine Angriffsmöglichkeit an der Unterseite des Kolbens 36.
Fig. 3 zeigt eine andere Einrichtung zum Halten des Kolbens 36 in seiner oberen Stellung, an Stelle
des in Fig. 1 dargestellten Magnets 35. Zu diesem Zweck ist eine federbelastete Rastkugel 70 vorgesehen,
die in eine Aussparung 74 am Ende des Stiftes 38 einrastet.
In Fig. 4 ist die Ausbildung der Rückschlagventile 44, 45 genauer dargestellt. Bei dieser Ausführungsform sind vier Verbindungsöffnungen 44 auf gleicher
Höhe an dem Zylinder 27 so angebracht, daß sie in eine Nut 68 münden, die in einer Verdickung 67 an
der Außenseite des Zylinders gebildet ist. In diese Nut 68 ist ein ringförmiger Streifen 45 aus elastischem
Material eingelegt, der normalerweise die Öffnungen
zo 44 verschließt. Die Elastizität des Streifens ist so bemessen, daß er durch den Luftdruck von den
Öffnungen 44 abgehoben wird, so daß dann Druckluft in der bereits beschriebenen Weise in den
Speicherraum eintreten kann.
Eine andere Ausführungsform des Rückschlagventils ist in Fig. 5 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform
ist vorzugsweise nur eine einzige Einlaßöffnung 44 α vorgesehen, die normalerweise durch ein
Ventilglied 45 α aus elastischem Material verschlossen ist, das von einer Blattfeder 78 gegen die Öffnung 44 a
gedruckt wird. Es können natürlich auch mehrere Rückschlagventile dieser Art vorgesehen sein. Die
Öffnung 44 α ist in dem Zylinder 27 etwa in gleicher Höhe wie die Öffnungen 44 in Fig. 1 bis 4 angeordnet,
so daß sie gerade über der Oberseite des Kolbens 36 liegt, wenn dieser seine untere Endstellung einnimmt.
In Fig. 6 ist eine andere Anordnung des Luftspeicherraumes 42 α dargestellt. Er erstreckt sich in
Form eines Rohres oberhalb der Ladeeinrichtung 24 der Heftmaschine. Der Luftspeicherraum 42 a steht
über eine Verbindungsöffnung 43 α mit dem Innern des Zylinders 27 a in Verbindung. Diese Öffnung 43 α
ist in gleicher Weise wie die Öffnungen 43 von Fig. 1 bis 3 angeordnet und erfüllt den gleichen Zweck wie
diese. Eine Verlängerung 42 b des Speicherraumes 42 a führt zu einem oder mehreren Rückschlagventilen,
die in gleicher Weise wie die Vorrichtungen 44, 45 von Fig. 1 bis 4 oder die Vorrichtung 44 α,
45 α von Fig. 5 ausgebildet und angeordnet, in Fig. 6 jedoch nicht dargestellt sind. Der Luftspeicherraum
42 a erfüllt somit offensichtlich genau den gleichen Zweck wie der Luftspeicherraum 42 bei der Ausführungsform
von Fig. 1 bis 3.
Eine weitere Ausbildung des Luftspeicherraumes ist in Fig. 7 und 8 dargestellt. In diesem Fall besteht
der Speicherraum aus einem an der Außenseite des Hauptgehäuses 22 befestigten Rohr 42 c. Dieses Rohr
42 c steht über einen Kanal 77 einerseits mit einer Verbindungsöffnung 43 b im Zylinder 27 b und andererseits
mit einem nicht dargestellten Rückschlagventil in Verbindung, das im Zylinder 27 b so angeordnet
ist, daß es knapp über der Oberseite des Kolbens liegt, wenn dieser seine untere Endstellung
einnimmt. Somit ergibt auch diese Ausführungsform genau die gleiche Wirkung wie der Speicherraum 42
von Fig. 1 bis 3 in Verbindung mit den Rückschlagventilen 44, 45 und den Verbindungsöffnungen 43.
Claims (8)
1. Mit Druckluft betriebenes Gerät zum Einschlagen von Heftklammern, Nägeln od. dgl.,
dessen mit einem Schlagstößel verbundener Kolben in einem Zylinder gleitbar angeordnet ist,
der an seinem, oberen Ende außer einer Drucklufteinlaß- und Entlüftungsöffnung eine den
Kolben in der Ausgangsstellung haltende Vorrichtung aufweist, vorzugsweise eine Vorrichtung,
deren Haltekraft durch die den Kolben zur Durchführung eines Arbeitshubes beaufschlagende
Druckluft überwindbar ist, und der an seinem unteren Ende außer einer mit der Außenluft in Verbindung stehenden, in Abhängigkeit
vom Arbeitshub des Kolbens zeitweise verschließbaren Entlüftungsöffnung einen vorzugsweise
elastischen Anschlag zur Begrenzung des Arbeitshubes des Kolbens aufweist, wobei im
unteren Teil der Zylinderwandung mindestens eine Verbindungsöffnung vorgesehen ist, durch
die der unter dem Kolben befindliche Zylinderraum mit einem Luftspeicherraum in Verbindung
steht, in den durch mindestens eine Einlaßöffnung Druckluft einlaßbar ist und der zur Speicherung
von Druckluft dient, die bei Entlüftung des über dem Kolben befindlichen Zylinderraumes den
Kolben aus seiner unteren Endstellung in die Ausgangsstellung zurückbewegt, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kolben (36) der unteren Entlüftungsöffnung (31a) des Zylinders und dem
Drucklufteinlaßventil (45) des Luftspeicherraumes (42) als Steuerungsmittel so zugeordnet ist,
daß der auf seiner Oberseite mit Druckluft beaufschlagte Kolben (36) erst beim Erreichen
seiner unteren EndsteUung die untere Entlüftungsöffnung (31a) des Zylinders verschließt und
gleichzeitig oder kurz vorher das Drucklufteinlaßventil (45) des Luftspeicherraumes (42) öffnet,
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Drucklufteinlaßventil des in an
sich bekannter Weise den Zylinder (27) konzentrisch umgebenden Luftspeicherraumes (42) in
diesem mindestens ein Rückschlagventil (45) angeordnet ist, das eine Öffnung oder mehrere in
gleicher Höhe liegende Öffnungen (44) in der Zylinderwandung bedeckt, die vom Kolben (36)
erst beim oder kurz vor dem Erreichen seiner unteren Endstellung für einen Übertritt von
Druckluft aus dem über dem Kolben befindlichen Zylinderraum unmittelbar in den Luftspeicherraum
(42) freigelegt werden.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in gleicher Höhe liegenden
Druckluft-Übertrittsöffnungen (44) in der Zylinderwandung in eine auf deren Außenseite vorgesehene
Ringnut (68) münden, in der als Rückschlagventil ein alle Übertrittsöffnungen bedeckender,
aus elastischem Werkstoff bestehender Ring (45) angeordnet ist.
4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Druckluft-Übertrittsöffnung
(44 α) durch ein besonderes, auf der Außenseite der Zylinderwandung angeordnetes, durch eine
Feder (78) belastetes Rückschlagventil (45a) bedeckt ist.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der
unteren Entlüftungsöffnung (31a) des Zylinders kleiner als der Gesamtquerschnitt der Verbindungsöffnungen
(43) ist, durch die der unter dem Kolben (36) befindliche Zylinderraum mit dem Luftspeicherraum (42) in Verbindung steht.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der von der unteren
Entlüftungsöffnung (31a) des Zylinders ausgehende Entlüftungskanal (66) in an sich bekannter
Weise als seitliche Erweiterung des oberen Teils des Schlagstößelführungskanals (41)
durch den den Arbeitshub des Kolbens begrenzenden Anschlag (31) verläuft und einen Querschnitt
hat, der größer als der Querschnitt des Schlagstößels (37) ist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Entlüftungskanal (66) sich bis
zu einer Stelle hinab erstreckt, die unter dem unteren Ende des in der Ausgangsstellung befindlichen
Schlagstößels (37) liegt.
8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspeicherraum durch ein
Rohr (42 a, 42 c) gebildet ist, das über Verbindungskanäle (42b; 77) mit den in der Zylinderwandung
vorgesehenen Öffnungen (43 a, 43 Z>; 44) in Verbindung steht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsehe Aüslegeschriften Nr. 1 025 349,
Deutsehe Aüslegeschriften Nr. 1 025 349,
1 043 974;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1781796;
französische Patentschrift Nr. 1172550;
USA.-Patentschriften Nr. 2585 942, 2801415,
französische Patentschrift Nr. 1172550;
USA.-Patentschriften Nr. 2585 942, 2801415,
2 850738.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 550/39 4.63
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US279834A US3191841A (en) | 1963-05-13 | 1963-05-13 | Power driven stapling machine |
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1147540B true DE1147540B (de) | 1963-04-18 |
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ID=23070587
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DES64882A Pending DE1147540B (de) | 1963-05-13 | 1959-09-11 | Mit Druckluft betriebenes Geraet zum Einschlagen von Heftklammern, Naegeln od. dgl. |
DE19641503082 Pending DE1503082A1 (de) | 1963-05-13 | 1964-05-13 | Motorisch angetriebene Heftmaschine |
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DE (2) | DE1147540B (de) |
FR (1) | FR1393095A (de) |
GB (1) | GB1013995A (de) |
LU (1) | LU46059A1 (de) |
NL (1) | NL6405298A (de) |
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