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DE1144835B - Anordnung zur UEberwachung der Erregerwicklungserwaermung von Synchronmaschinen - Google Patents

Anordnung zur UEberwachung der Erregerwicklungserwaermung von Synchronmaschinen

Info

Publication number
DE1144835B
DE1144835B DEB67315A DEB0067315A DE1144835B DE 1144835 B DE1144835 B DE 1144835B DE B67315 A DEB67315 A DE B67315A DE B0067315 A DEB0067315 A DE B0067315A DE 1144835 B DE1144835 B DE 1144835B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
excitation
winding
current
arrangement according
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB67315A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Arnold Schoenung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Priority to DEB67315A priority Critical patent/DE1144835B/de
Publication of DE1144835B publication Critical patent/DE1144835B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/34Testing dynamo-electric machines
    • G01R31/343Testing dynamo-electric machines in operation
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K7/00Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements
    • G01K7/16Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements
    • G01K7/18Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements the element being a linear resistance, e.g. platinum resistance thermometer
    • G01K7/20Measuring temperature based on the use of electric or magnetic elements directly sensitive to heat ; Power supply therefor, e.g. using thermoelectric elements using resistive elements the element being a linear resistance, e.g. platinum resistance thermometer in a specially-adapted circuit, e.g. bridge circuit

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung zur Überwachung der Erregerwieklungserwärmung von Synchronmaschinen Bei Synchronmaschinen ist bekanntlich die Wärmebeanspruchung des Polrades weit höher als diejenige der Statorwicklung. Die daraus entspringenden Schwierigkeiten bezüglich eines wirksamen Überlastungsschutzes werden noch größer, wenn die Felderregung zeitweise über den Nennbetrag erhöht wird, wie das bei Phasenschiebem in der Regel der Fall ist. Für den Betrieb von Synchronmaschinen als Phasenschieber ist charakteristisch, daß eine Regelvorrichtung die Felderregung dem mehr oder weniger großen Blindleistungsbedarf anpaßt. Bei sehr hohem Blindleistungsbedarf wird die Erregung weit über den Nennbetrag erhöht, was im allgemeinen zulässig ist, da die Blindleistungsspitzen meist nur von kurzer Dauer sind.
  • Jedoch besteht hierbei die Gefahr, daß die thermische Belastung des Polrades Werte erreicht, die zu einer Gefährdung der Erregerwicklung führen. Es müssen deshalb Überwachungsvorrichtungen vorgesehen werden, welche die Wicklungstemperatur messen und temperaturvermindernd in die Regelung eingreifen.
  • Es sind Überwachungseinrichtungen bekannt, bei denen die Erwärmung des Polrades durch die Widerstandsbestimmung der Erregerwicklung ermittelt wird.
  • Um die äußeren Einflüsse auszuschalten, ist es hier erforderlich, den Betrieb der Synchronmaschinen während der Messung zu unterbrechen. In einer anderen bekannten Anordnung werden zur Bestimmung der Wicklungstemperatur Widerstandsdrähte auf das Polrad aufgebracht, deren Widerstand über getrennte Schleifringe und Bürsten gemessen wird. An Stelle von Widerstandsdrähten sind auch Widerstandsclemente vorgeschlagen worden, deren Einbau einfacher ist und die nur an einigen Stellen der Wicklung eingebaut werden müssen. Eine weitere Möglichkeit, die Wicklungstemperatur einer Maschine während des Betriebes zu messen, bietet das Thermoelement. Die geringen Thermospannungen werden jedoch durch die schwer faßbaren tlbergangswiderstände an den Schleifringen und Bürsten trotz ausgesuchtem Kontaktmaterial in unkontrollierbarer Weise beeinflußt. Die Meßgenauigkeit wird durch solche Einflüsse erheblich beeinträchtigt. Schließlich ist ein Temperaturmeßgerät bekannt, bei dem außerhalb des Polrades ein Thermorelais durch eine Wärmequelle erhitzt wird, deren Heizstrom über einen Stromwandler von dem Erregerkreis abgezweigt wird. Das Thermorelais ist so ausgebildet, daß der Verlauf des Erwärmungsvorganges demjenigen der Erregerwicklung entspricht. Die bekannten tZberwachungsanordnungen haben die Nachteile, entweder nicht während des Betriebes eingesetzt werden zu können oder zu aufwendig oder zu ungenau zu sein.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Temperaturüberwachungseinrichtung so zu gestalten, daß ohne zusätzlichen Aufwand am Polrad der Meßvorgang während des Betriebes durchgeführt werden kann. Hierbei sind insbesondere die Schwierigkeiten zu überwinden, die mit den laufenden Erregerstromänderungen infolge der ständig wirksamen Blindleistungsregelung und den dadurch erzeugten hohen induktiven Wicklungsspannungen verbunden sind. Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Überwachung der Erregerwicklungserwärmung von Synehronmaschinen, deren Felderregung durch Blindleistungsregler einer laufenden Änderung unterworfen ist, mit einer Einrichtung zur Quotientenbildung der Wicklungsspannung und des Erregerstromes und besteht darin, daß zwecks Bildung des Mittelwertes der laufenden Erregungsänderungen ein Verzögerungsglied vorgesehen ist, dessen Zeitkonstante größer als die mittlere Periodendauer der laufenden Erregungsänderungen, aber kleiner als die Erwärmungszeitkonstante der Erregerwicklung ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen f Überwachungsanordnung dargestellt. Dem Erfindungsgedanken liegt die Tatsache zugrunde, daß die von der Blindleistungsregelung herrührenden Erregerstromänderungen im Mittel eine höhere Frequenz aufweisen als die wesentlich langsameren Erwärmungsschwankungen der Erregerwicklung. Gemäß der Erfindung ist der Meßeinrichtung ein Mittelwertbildner für die Wicklungsspannung und den Erregerstrom vorgeschaltet, die bei geeignet bemessener Zeitkonstante imstande ist, die fortlaufenden störenden Änderungen der Meßgrößen in der Meßeinrichtung zu unterdrücken. Das Verhältnis aus den verbleibenden Mittelwerten der Wicklungsspannung und des Erregerstromes unterliegt nur noch dem Einfluß der Wicklungstemperatur. Die so gewonnenen Mittelwerte von Strom und Spannung können im Quotientenbildner unmittelbar zur Bestimmung des Wicklungswiderstandes und damit zur Wicklungstemperatur herangezogen werden. Man kann die erfindungsgemäße Temperaturmeßeinrichtung als ein Filter auffassen, das die an sich unregelmäßigen und relativ kurzperiodischen Erregungsschwankungen nach Art eines Tiefpaßfilters unterdrückt, während die langperiodischen Änderungen der Wicklungserwärmung ungehindert durchgelassen werden. Der Frequenzgang eines derartigen Filters, der im vorliegenden Fall zweckmäßiger durch die Größe der Zeitkonstante gekennzeichnet wird, ist im Hinblick auf die Erwärmungszeitkonstante und auf die mittlere Periodendauer der Erregerschwankungen so gewählt, daß der verbleibende Meßfehler infolge der nicht völlig unterdrückten geringen Restschwankungen ein Minimum wird.
  • Zur Durchführung des Erfindungsgedankens würde es an sich genügen, die Strom- und Spannungsmessung unter Verwendung eines einfachen RC-Gliedes vorzunehmen. Im Hinblick auf die günstigeren Bemessungs-und Belastungsbedingungen ist es jedoch zweckmäßig, als Verzögerungsglied eine beschaltete Verstärkerstufe, vorzugsweise eine Transistorstufe, zu verwenden, deren Zeitkonstante durch eine mit RC-Gliedern bestückte Rückführung festgelegt ist. In der Anordnung gemäß der Zeichnung wird die Erregungswicklung 2 der Synchronmaschine 1 über einen nicht dargestellten Blindleistungsregler von einer Stromquelle 3 gespeist. Die an den Schleifringen abgenommene Wicklungsspannung wird einem Spannungsteiler 4, 5 zugeführt. Der Abgriff des Spannungsteilers ist über den Widerstand 6 mit dem Steuerkreis der Verstärkerstufe 7 verbunden. Die Verstärkerstufe enthält einen Rückführkreis, der im wesentlichen aus einem Kondensator 8 und einem Parallelwiderstand 9 besteht.
  • Infolge dieses Rückführkreises wird eine am Verstärkereingang auftretende Spannungsänderung erst nach Ablauf einer bestimmten Zeit an die Ausgangsklemme 10 weitergeleitet. Diese Verzögerungszeit ist ausschließlich durch die Zeitkonstante des RC-Gliedes 8, 9 festgelegt. Belastungsänderungen an der Klemme 10 haben auf Grund der verwendeten Verstärkerstufe keinen Einfluß auf diese Verzögerungszeit.
  • Der Übergangswiderstand an den Polradschleifringen ist bekanntlich keine konstante Größe, sondern ändert sich gemäß einer Potenzfunktion mit dem darüberfließenden Strom. Die Widerstandsfunktion kann in erster Näherung durch die Reihenschaltung einer konstanten Gegenspannung mit einem Festwiderstand dargestellt werden und muß bei der Messung des Wicklungswiderstandes berücksichtigt werden. Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß in den Sekundärkreis eines Stromwandlers 11 ein Funktionsgenerator 12 eingeschaltet wird, der die vorerwähnte Widerstands abhängigkeit nachbildet. Die am Ausgang des Funktionsgenerators 12 verfügbare Größe wird von der am Spannungsteiler abgegriffenen Größe durch Bildung einer Stromdifferenz abgezogen. Die am Verstärkereingang anstehende Steuerspannung entspricht somit ausschließlich der reinen Wicklungsspannung.
  • In der Zeichnung ist von der erfindungsgemäßen Anordnung lediglich der Spannungspfad dargestellt.
  • Der für die Messung des Erregerstromes notwendige Pfad entspricht demjenigen der Spannung vollständig mit der Ausnahme, daß der Korrektionskreis mit dem Funktionsgenerator für die Nachbildung des Schleifringwiderstandes entfällt. Die an der Klemme 10 des Spannungspfades bzw. der entsprechenden Klemme des Strompfades verfügbaren Spannungen bzw. Ströme werden einem an sich bekannten Quotientenbildner zugeführt, dessen Ausgangsgröße unmittelbar als Maß für die Wicklungstemperatur verwendet werden kann.
  • Bei der technischen Ausführung der erfindungsgemäßen Überwachungsanordnung ist die Berücksichtigung möglicher Erdschlüsse in der Erregerwicklung von Bedeutung. Zu diesem Zweck ist in der Anordnung gemäß der Zeichnung der eine Pol des Spannungsteilers 4, 5 über eine Sicherung 14 geerdet. Die Sicherung kann in bekannter Weise einen Schalter zur Abschaltung entweder der Synchronmaschine oder nur der Meßanordnung dienen. An Stelle dieser Sicherung können auch andere an sich bekannte Schaltungsmaßnahmen zur Überwachung von Erdschlüssen angewendet werden, bei denen eine Abschaltung nicht erfolgt.
  • Um die Meßanordnung insbesondere aber den Transistorverstärker gegen plötzliche hohe Spannungsstöße zu schützen, kann eine Spannungsbegrenzungseinrichtung vorgesehen werden, die im Ausführungsbeispiel aus dem Widerstand 6 und einer Zehnerdiode 15 besteht. Auch hier sind andere an sich bekannte Spannungsbegrenzungseinrichtungen anwendbar.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung ist es möglich, die laufenden Änderungen der Polraderwärmung ohne Unterbrechung des Betriebes und bei fortwährendem Reglereingriff zu messen und zu überwachen.
  • Der Überwachungsvorgang wird auch beim Eintritt eventueller Erdschlüsse nicht behindert, was die Wirksamkeit der Überwachung erheblich steigert. Der von den Regleränderungen herrührende Meßfehler kann allein durch die Bemessung der Zeitkonstante des Verzögerungsgliedes auf ein Minimum herabgesetzt werden. Er liegt im allgemeinen unter 1 0/o des Meßwertes.
  • Die Anwendung des erfindungsgemäßen Meßprinzips ist nicht auf die Überwachung der Polraderwärmung von Synchronmaschinen beschränkt, sondern kann überall dort mit Vorteil eingesetzt werden, wo unter ähnlich gelagerten Schwierigkeiten eine laufende Überwachung von Anlageteilen vorzunehmen ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Überwachung der Erregerwicklungserwärmung von Synchronmaschinen, insbesondere von Phasenschiebern, deren Felderregung durch Blindleistungsregler einer laufenden Änderung unterworfen ist, mit einer Einrichtung zur Quotientenbildung der Wicklungsspannung und des Erregerstromes, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Bildung des Mittelwertes der laufenden Erregungsänderungen ein Verzögerungsglied vorgesehen ist, dessen Zeitkonstante größer als die Zeitkonstante des Erregerstromes, aber kleiner als die Erwärmungszeitkonstante der Erregerwicklung ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verzögerungsglied eine Verstärkerstufe mit einer verzögernd wirkenden Rückführung oder mit einem vorgeschalteten RC-Glied vorgesehen ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl für die Wicklungsspannung als auch für den Erregerstrom Verzögerungsglieder vorgesehen sind.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß zur Berücksichtigung des stromabhängigen Übergangswiderstandes an den Pokadschleifringen ein Funktionsgenerator vorgesehen ist, dessen den Schleifringspannungsabfail darstellende Ausgangsgröße von der Eingangsgröße der Verstärkerstufe abgezogen wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch4, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungsmittel zur Berücksichtigung von Erdschlüssen in der Erregerwicklung vorgesehen sind
DEB67315A 1962-05-19 1962-05-19 Anordnung zur UEberwachung der Erregerwicklungserwaermung von Synchronmaschinen Pending DE1144835B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2361339A1 (de) * 1973-12-08 1975-06-19 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren zur regelung des drehmomentes einer asynchronmaschine
DE3131925A1 (de) * 1980-08-15 1982-03-18 Fuji Jukogyo K.K., Tokyo Anordnung zum verhindern einer ueberhitzung einer elektromagnetischen kupplung eines kraftfahrzeugs
EP0235324A1 (de) * 1986-03-01 1987-09-09 ABB Management AG Verfahren zur Bestimmung der Temperatur von elektrischen Betriebsmitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2361339A1 (de) * 1973-12-08 1975-06-19 Bbc Brown Boveri & Cie Verfahren zur regelung des drehmomentes einer asynchronmaschine
DE3131925A1 (de) * 1980-08-15 1982-03-18 Fuji Jukogyo K.K., Tokyo Anordnung zum verhindern einer ueberhitzung einer elektromagnetischen kupplung eines kraftfahrzeugs
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