[go: up one dir, main page]

DE1142329B - Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten fuer den Streckenausbau - Google Patents

Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten fuer den Streckenausbau

Info

Publication number
DE1142329B
DE1142329B DESCH26100A DESC026100A DE1142329B DE 1142329 B DE1142329 B DE 1142329B DE SCH26100 A DESCH26100 A DE SCH26100A DE SC026100 A DESC026100 A DE SC026100A DE 1142329 B DE1142329 B DE 1142329B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
extension
expansion
route
push rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH26100A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHWARZ KG HERMANN
Hermann Schwarz KG
Original Assignee
SCHWARZ KG HERMANN
Hermann Schwarz KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHWARZ KG HERMANN, Hermann Schwarz KG filed Critical SCHWARZ KG HERMANN
Priority to DESCH26100A priority Critical patent/DE1142329B/de
Priority to GB608260A priority patent/GB909226A/en
Publication of DE1142329B publication Critical patent/DE1142329B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/40Devices or apparatus specially adapted for handling or placing units of linings or supporting units for tunnels or galleries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten für den Streckenausbau Gegenstand der Patentanmeldung Sch 25576 VI a!5 c ist eine Vorrichtung für das Einbringen von Ringsegmenten aus Profileisen für den Streckenausbau, die sich eines mit der Streckenwandung verspannbaren Trägerkörpers bedient. An diesem ist relativ dazu um die gemeinsame Achse ein Montagering drehbar gelagert. Sowohl der Trägerkörper als auch der Montagering haben eine mittlere Öffnung von solcher Bemessung, daß der freie Verkehr in der Strecke praktisch nicht behindert ist, daß also insbesondere die Fördermittel für das gelöste Gestein darin Platz haben und der Verkehr der Bedienungsleute sowie das Einbringen der Einzelteile des Ausbaues möglich ist.
  • Auf dem drehbaren Montagering sollen die Ringsegmente des Streckenausbaues zunächst in die richtige Stellung zueinander gebracht und zu einem Ausbauring vormontiert werden, der allerdings gegenüber dem fertig eingebauten Ring noch einen kleineren Umfang hat. Durch allseitige radiale Verschiebung wird dann der vorläufig zusammengesetzte Ausbauring nach außen in seine endgültige Lage gebracht; die einzelnen Segmente werden nunmehr fest miteinander verspannt.
  • Die Erfindung hat es mit dem Problem zu tun, den aus seinen Einzelteilen zunächst vormontierten Ausbauring - bei dem also die Profile schon durch Laschen oder Gelenke verbunden, diese aber noch nicht festgezogen sind und deshalb eine Relativbewegung der Ringsegmente untereinander noch zulassen - von dem Montagering aus durch radiale Verschiebung der Teile nach außen derartig in die endgültige Lage zu bringen, daß er über den ganzen Umfang mit gleichem Druck an der Streckenwandung zur Anlage kommt. Durch die Verwendung eines Druckmittelantriebes, der an mehreren Stellen des vormontierten Ausbauringes angreift, läßt sich hierbei nicht ohne weiteres eine gleichförmige radiale Auswärtsbewegung erzielen. Es muß nämlich an jeder Stoßstelle der Ringsegmente die Reibung der Verbindung und zum Teil das Eigengewicht der Segmente überwunden werden; dies hat zur Folge, daß die auftretenden Gegenkräfte in allen Teilen des Ausbauringes die gleichen sind. Außerdem wird es sich nicht vermeiden lassen, daß bei einem Druckmittelantrieb die Gleit- und Reibungsbedingungen innerhalb der Vorschubzylinder nicht überall die gleichen sind. Bei einem Druckmittelantrieb durch eine Reihe von Vorschubzylindern kann es sehr leicht vorkommen, daß der eine Zylinder weiter ausfährt als der andere. Dies kann zu Verklemmungen und letztlich zu Blockierungen des gesamten Spreizmechanismus führen. Um ein sicheres Spreizen der noch lose ineinandergefügten Teile des Ausbauringes zu gewährleisten, sind gemäß der Erfindung auf dem Montagering radial geführte Druckstangen angeordnet, die auf die Segmente des Ausbauringes einwirken; diesen Druckstangen wird mittels entsprechender Kupplungen von einem gemeinsamen Antrieb eine synchrone radiale Bewegung erteilt. Es können entweder sämtliche über den Umfang verteilte Druckstangen von einem gemeinsamen Antrieb aus bewegt werden, oder die Druckstangen sind in mehrere Abschnitte unterteilt, wobei innerhalb jedes Abschnittes durch einen gemeinsamen Antrieb eine synchrone radiale Bewegung erreicht wird.
  • Die Art der Kupplung der Druckstangen und die Verbindung mit dem Antrieb kann in verschiedener Weise durchgeführt werden. So kann man die Druckstangen als Zahnstangen ausbilden, in welche Ritzel eingreifen; die Ritzelwellen liegen dabei in einer Ringebene und sind im wesentlichen senkrecht zum Radius gerichtet; durch Kardangelenke sind sie miteinander gekuppelt und werden von einem Motor angetrieben.
  • Ein anderes Kupplungs- und Antriebssystem ergibt sich dadurch, daß die radiale Bewegung der Druckstangen durch eine um die Achse des Montageringes drehbare Kulissenscheibe bewirkt wird, welche mit einer entsprechenden freien mittleren Öffnung versehen ist, um dem Grundprinzip des Hauptpatentes zu entsprechen und den freien Durchlaß der Strecke nicht wesentlich zu beeinträchtigen. Auf der Kulissenscheibe befinden sich im Schnitt senkrecht zur Streckenachse Ausschnitte aus Spiralen bildende Außenflächen, auf denen die inneren Enden der Druckstangen gegebenenfalls mittels entsprechender Rollenlager laufen. Dabei können die einzelnen Spiralflächen in parallelen Ringebenen liegen, und die vorzugsweise in der gleichen Ringebene angeordneten, auf die Segmente des Ausbauringes einwirkenden Druckstangen können wenigstens teilweise mit inneren Abkröpfungen versehen sein; auf diese Weise läßt sich ein verhältnismäßig flaches Ansteigen der Spiralen verwirklichen.
  • Neben den beiden näher beschriebenen Anwendungen für die synchrone zwangläufige Führung der Druckstangen sind natürlich auch noch andere, wie ein Parallelkurbelgetriebe arbeitende Vorrichtungen anwendbar. Es ist nur Vorsorge zu treffen, daß gegebenenfalls über Schwinghebel und Lenker von einer oder jedenfalls wenigen Antriebsstellen aus gleiche Bewegungen in der Radialen erfolgen, damit der erwünschte synchrone Lauf der einzelnen Segmente gewährleistet ist.
  • Zusätzlich zu der neuen Vorrichtung, mittels deren durch mechanische Zwangsführung eine synchrone Radialbewegung erzielt wird, durch die der noch nicht zu einem starren Körper verbundene Ausbauring in die Nähe seiner annähernd kreisrunden Auflagefläche gelangt, können gemäß der weiteren Erfindung für das endgültige Anpressen des Ausbauringes an das Gebirge druckmittelbetriebene Kolben vorgesehen sein. Als zusätzliches Mittel, den Ausbauring in seine endgültige Stellung zu bingen, bieten sie zwei Vorteile: Einmal kann dort, wo es nötig ist, in einem kleineren Abschnitt des Streckenumfanges ein größerer radialer Weg zurückgelegt und die Andruckkraft der lokal unterschiedlichen Nachgiebigkeit des Gesteins angepaßt werden, zum anderen können aber auch Abweichungen des Streckenquerschnittes von der vorgesehenen Form, z. B. der Kreisform, auf diese Weise berücksichtigt werden. Der Sinn der in dieser Weise ergänzten Erfindung liegt also darin, die erhebliche Umfangserweiterung, die zwischen der Montagestellung der Annäherung an das Gebirge zu erfolgen hat, unter Wahrung der Kreisform oder der sonstigen Form des Streckenquerschnittes synchron durchzuführen, beim eigentlichen Verspannen des Ausbauringes aber die lokalen Unterschiede in der Nachgiebigkeit des Gesteins und in der Form des Streckenquerschnittes zu berücksichtigen.
  • In der Zeichnung ist ein Montagering dargestellt, auf dem die einzelnen Teile eines Ausbauringes zunächst zusammengefügt und durch allseitige, radialer Verschiebung nach außen der Ausbauring in seine die Verspannung mit dem Gebirge ermöglichende Stellung gebracht werden soll, und zwar zeigt Fig. 1 eine Ansicht des Montageringes mit dem aufmontierten Ausbauring in der Streckenachse gesehen; Fig. 2 zeigt in der Seitenansicht einen Ausschnitt aus Fig. 1 in größerem Maßstab entsprechend der Schnittlinie 11-1I.
  • Von dem Montagering sind die Einzelheiten, soweit sie mit der Durchführung der vorliegenden Erfindung nicht unmittelbar zu tun haben, nicht näher dargestellt. Man erkennt nur die innere Umfangslinie 10 und die äußere Umfangslinie 11 des Montageringes. Zwischen dem äußeren Umfang 11 und der Streckenwandung 12 ist noch ein Ringraum 13 vorhanden, der die unbehinderte Axialbewegung des Ringes ermöglicht und auch dem Umstand Rechnung trägt, daß die Streckenwandung 12 in der Praxis gewisse Ungleichförmigkeiten aufweist. Man hat sich vorzustellen, daß der Montagering drehbar um die Streckenachse an einem mit der Streckenwandung verspannbaren Trägerkörper gelagert ist. Dieser Trägerkörper ist nicht in der Zeichnung dargestellt. Man erkennt nur am Boden der Strecke eine den Teil eines Kreisumfanges bildende Kufe 27. auf der der Trägerkörper in Streckenlängsrichtung verschoben werden kann.
  • Von Halteorganen, deren Darstellung unterlassen wurde, werden auf dem Montagering die einzelnen Segmente des Ausbaues erfaßt, die in diesem Falle I-Träger sind mit einem Steg 14, dem zum Gebirge hin liegenden Flansch 15 und dem streckenseitigen Flansch 16. Die Segmente sind in die Kappenverbindungen weitgehend eingeschoben, die in bekannter Weise aus Laschen 17 gebildet werden, in welche beiderseits Bügel 18 fassen, die mittels der Keile 19 verspannt werden können. Man erkennt aus Fig. 1, daß die Enden der Profile dicht voreinander liegen. Wird der Ausbau gleichförmig nach außen gespreizt, so rücken die Profilenden auseinander. Sie haben dann die Möglichkeit, unter dem Druck des Gebirges wieder zusammenzurücken und dadurch erhebliche Gebirgsdrücke aufzunehmen.
  • Um das Spreizen des bereits montierten Ausbauringes durchzuführen, sind Druckstangen 20 vorgesehen, die mit ihren Köpfen 21 unter den Flansch 16 der Profile fassen. Die Druckstangen sind als Zahnstangen ausgebildet und laufen in nicht dargestellten Halterungen des Montageringes. In weiteren Halterungen laufen die Wellen 22 der Ritzel 23, welche mit den Druckstangen 20 in Eingriff kommen. Die Ritzelwellen 22 der oberen Hälfte des Ringumfanges sind ebenso wie die Ritzelwellen 22 der unteren Hälfte des Ringumfanges durch Kardangelenke 24 miteinander verbunden, und das jeweils mittlere Ritzel wird über ein durch das Zahnrad 25 angedeutetes Vorgelege von einem Motor 26 in Umdrehung versetzt.
  • Durch die zwangläufige Kupplung der von dem gleichen Motor angetriebenen Ritzel ergibt sich eine synchrone Radialbewegung sämtlicher Zahnstangen auf das Gebirge zu innerhalb jedes einzelnen Halbringes. Bei synchronem Lauf der beiden Motoren 26 ist also eine gleichmäßige Annäherung des gesamten Ringes an das Gebirge gegeben.
  • Für die Endverspannung der einzelnen Segmente können dann druckmittelbetriebene Vorschubzylinder zusätzlich verwendet werden, wie sie beispielsweise bei den Ausführungsbeispielen des Hauptpatentes erläutert worden sind. Diese greifen zweckmäßig seitlich der Köpfe 21 der Druckstangen 20 an den streckenseitigen Flanschen 16 der Segmente an, so daß diese sich beim Arbeiten der Vorschubzylinder von den Köpfen 21 der Druckstangen 20 lösen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten aus Profileisen für den Streckenausbau mittels eines mit der Streckenwandung verspannbaren Trägerkörpers und eines relativ dazu um die gemeinsame Achse drehbaren Montageringes, auf dem der Ausbauring aus seinen Einzelteilen mit einer gegenüber dem fertigenAusbau kleineren Umfang zusammengesetzt und durch allseitige radiale Verschiebung nach außen in seine endgültige Lage gebracht wird, nach Patentanmeldung Sch 25576 VI a / 5 c, dadurch gekenn- zeichnet, daß auf dem Montagering, über dessen ganzen Umfang oder über Abschnitte desselben verteilt, radial geführte Druckstangen (20) angeordnet sind, denen mittels entsprechender Kupplungen (24) von einem gemeinsamen Antrieb eine synchrone radiale Bewegung erteilt wird und die auf die Segmente (14, 15, 16) des Ausbauringes einwirken.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstangen (20) als Zahnstangen ausgebildet sind und in diese Ritzel (23) eingreifen, wobei die Ritzelwellen (22), deren in der Ringebene liegende Achsen im wesentlichen senkrecht zum Radius gerichtet sind, durch Kardangelenke (24) miteinander gekuppelt und von einem Motor (26) angetrieben sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckstangen (20) mit ihrem inneren Ende gegebenenfalls mittels Rollenlagern auf den Ausschnitte aus Spiralen bildenden Außenflächen einer um die Achse des Montageringes drehbaren Kulissenscheibe laufen.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für das endgültige Anpressen des Ausbauringes an das Gebirge zusätzlich druckmittelbetriebene Kolben vorgesehen sind, mittels deren auch Abweichungen des Streckenquerschnittes von der vorgesehenen Form, z. B. der Kreisform, Berücksichtigung finden können.
DESCH26100A 1959-02-21 1959-05-23 Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten fuer den Streckenausbau Pending DE1142329B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH26100A DE1142329B (de) 1959-05-23 1959-05-23 Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten fuer den Streckenausbau
GB608260A GB909226A (en) 1959-02-21 1960-02-22 Means for erecting mine roadway supports, especially circular supports

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH26100A DE1142329B (de) 1959-05-23 1959-05-23 Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten fuer den Streckenausbau

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1142329B true DE1142329B (de) 1963-01-17

Family

ID=7430347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH26100A Pending DE1142329B (de) 1959-02-21 1959-05-23 Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten fuer den Streckenausbau

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1142329B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3433014A1 (de) * 1984-09-07 1986-03-20 Gerhard Dipl.-Ing. Philipp Verfahren und montagehilfe zum voruebergehenden verbinden von ausbausegmenten und ausbauringen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3433014A1 (de) * 1984-09-07 1986-03-20 Gerhard Dipl.-Ing. Philipp Verfahren und montagehilfe zum voruebergehenden verbinden von ausbausegmenten und ausbauringen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2546802C3 (de) Nockenwette für Hubkolbenmaschinen
DE2938927A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer teleskopstossdaempfer in aufhaengungen
DE9216369U1 (de) Preßwerkzeug
DE2315046A1 (de) Foerderrollenvorrichtung
DE2134567A1 (de) Reifenaufbautrommel
EP0984881A1 (de) Einrichtung zum verriegeln der endlagen von beweglichen weichenteilen
DE1813260C (de)
CH673145A5 (de)
DE714644C (de) Lamellenbremse fuer Fahrzeuge, insbesondere Eisenbahnwagen
DE1142329B (de) Vorrichtung zum Einbringen von Ringsegmenten fuer den Streckenausbau
DE2017149A1 (de) Spannsatz zur Verbindung von Wellen mit Nabenkörpern
EP0160890A2 (de) Auf einem Stützgerüst befestigbarer Abgaskanal
DE3326005C2 (de) Stützkonstruktion für Großraumbehälter
DE825286C (de) Kommutator mit in einem formbaren Isolierstoff eingebetteten Segmenten
DE893734C (de) Axialkompensator fuer Rohrleitungen
DE2549988B2 (de) Kreiszylindrisches Stangenprofil zum Anschließen und Verbinden von Bauteilen, insbesondere für Möbel, Gestelle o.dgl
CH627999A5 (de) Hebe- oder pressvorrichtung, insbesondere fuer den verschiebbaren boden einer faserbandkanne fuer spinnmaschinen.
DE934223C (de) Streckenausbau, vorzugsweise nach dem Gleitbogenprinzip
DE944845C (de) Verbindung fuer den Schlossteil und das Traegerprofil eines mit einem zweiten Ausbautraeger durch ein Schloss zu verbindenden Ausbautraegers
DE2714923C2 (de) Kappenverbindung für schreitenden Streckenausbau
DE19537387C1 (de) Dehnerstation mit Verrollungssicherung für einen unterirdischen Vortrieb eines kreisförmigen Querschnitt aufweisenden Tunnels, insbesondere eines nicht begehbaren Mikrotunnels
DE2616957A1 (de) Streckwerksanordnung fuer spinnereimaschinen
DE843779C (de) Rohrverbindung, insbesondere Wetterluttenverbindung fuer den Grubenbetrieb unter Tage
EP0133241A1 (de) Schubkolbenantrieb
DE3417492C1 (de) Vorrichtung zum Umsetzen von Schalungsringen einer Innenschalung für einen Ortbeton-Tunnelausbau