DE1141783B - Verwendung von Talloel als reaktionsfaehige Komponente in, gegebenenfalls verschaeumten, Umsetzungsprodukten von Polyhydroxylverbindungen mit Polyiso-cyanaten und gegebenenfalls Vernetzungsmitteln - Google Patents
Verwendung von Talloel als reaktionsfaehige Komponente in, gegebenenfalls verschaeumten, Umsetzungsprodukten von Polyhydroxylverbindungen mit Polyiso-cyanaten und gegebenenfalls VernetzungsmittelnInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
M49046IVd/39b
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 27. DEZEMBER 1962
Die Erfindung betrifft die Verwendung von Tallöl als reaktionsfähige Komponente bei der Herstellung
von gegebenenfalls verschäumten Kunststoffen nach dem Polyisocyanat-Polyadditions-Verfahren, gegebenenfalls
unter Mitverwendung von Vernetzungsmitteln.
Polyurethankunststoffe sind als homogene Elastomere, als Gießharze, Schaumstoffe, Überzüge, Klebstoffe
u. dgl. bekannt. Es handelt sich dabei im allgemeinen um Umsetzungsprodukte von Polyhydroxylverbindungen
mit Polyisocyanaten und gegebenenfalls Vernetzungsmitteln. Ihre physikalischen Eigenschaften
und ihre Widerstandsfähigkeit gegen die Einwirkung von Chemikalien sind ausgezeichnet.
Setzt man inerte Füllstoffe zu, so fallen die Verfahrensprodukte meist nicht mehr zufriedenstellend aus, da
die physikalischen Eigenschaften mit steigender Füllstoffmenge abfallen. Andererseits schätzt man es
nicht sehr, solche Füllstoffe einzusetzen, die mit Isocyanaten reaktionsfähige Gruppen aufweisen, da
diese das Kalkulationsverhältnis von NCO-Gruppen zu reaktionsfähigen Wasserstoffatomen in den
Ausgangsmaterialien stören und gegebenenfalls auch als Kettenabbrecher wirken. Sind die reaktiven
Gruppen des Füllstoffes Carboxylgruppen, so wird zusätzlich noch Kohlendioxyd entwickelt, was im
Falle der Herstellung homogener Produkte unerwünscht und störend ist.
In der vorveröffentlichten australischen Patentschrift 205 456 wird die Verwendung von flüssigen
Weichmachern mit einem Siedepunkt von über 2000C
empfohlen. Dadurch werden die Verfahrensprodukte zwar flexibler, sie verlieren jedoch an Zugfestigkeit,
Dehnung und Reißfestigkeit.
Die erfindungsgemäße Verwendung von Tallöl als reaktionsfähige Komponente zeigt nun den Vorteil,
daß die physikalischen Eigenschaften der erhaltenen Kunststoffe nicht abfallen. Der Ausdruck Tallöl
bezeichnet die harzartige Substanz, die als Abfallprodukt bei der Herstellung von Cellulose aus
Nadelhölzern gewonnen wird. Tallöl hat im allgemeinen die folgenden Kennzeichen:
Dichte 0,95 bis 1,02
Säurezahl 107 bis 174
Asche 0,4 bis 4,6%
Feuchtigkeit 0,39 bis 1,0%
Unlösliches (Petroläther) 0,1 bis 8,5%
Fettsäuren 18 bis 70%
Harzsäuren 10 bis 80%
Nichtsaure Anteile 5 bis 24%
Viskosität bei 18°C .... 760 bis 15
Viskosität bei 1000C ... 150 bis 1200 cSt Verwendung von Tallöl als reaktionsfähige Komponente in, gegebenenfalls verschäumten, Umsetzungsprodukten von Polyhydroxyverbindungen mit Polyisocyanaten und gegebenenfalls Vemetzungsmitteln
Viskosität bei 1000C ... 150 bis 1200 cSt Verwendung von Tallöl als reaktionsfähige Komponente in, gegebenenfalls verschäumten, Umsetzungsprodukten von Polyhydroxyverbindungen mit Polyisocyanaten und gegebenenfalls Vemetzungsmitteln
Anmelder:
Mobay Chemical Company, Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: H. Knoblauch, Rechtsanwalt, Leverkusen
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 31. Mai 1960 (Nr. 32 586)
George A. Hudson, New Martinsville, W. Va.
(V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Die Zusammensetzung des Tallöls kann je nach den einzelnen Verwendungszwecken des Verfahrensproduktes von Bedeutung sein, besonders hinsichtlich
des Gehaltes an Harzsäuren. Dieser kann sogar bis auf etwa 0,1% heruntergehen, wenn das Tallöl
als Komponente bei der Herstellung eines Schaumstoffes Verwendung findet. Dabei wird diese aber in
nennenswertem Umfangmit der Isocyanatkomponente reagieren. Soll das Tallöl bei der Herstellung eines
Homogenkörpers als Füllstoff Verwendung finden, sollte es zweckmäßig mindestens 10 oder sogar 20%
Harzsäuren enthalten, um eine nennenswerte Reaktion mit dem Isocyanat zu verhindern. Diese Feststellung
ist insofern von Bedeutung, als rohes Tallöl, das beim Sulfatprozeß anfällt, üblicherweise von 28 bis
65% an Harzsäuren enthält und demgemäß direkt verwendet werden kann. Es ist angebracht, den
Feuchtigkeitsgehalt bei der Herstellung von homogenen Produkten unter 1%, wenn nicht sogar unter
0,5%, zu halten.
Die Menge an Tallöl, die erfindungsgemäß verwendet wird, kann in weitem Rahmen schwanken, ohne die Eigenschaften der Verfahrensprodukte nachteilig zu beeinflussen. Es kann sich um Mengen von
Die Menge an Tallöl, die erfindungsgemäß verwendet wird, kann in weitem Rahmen schwanken, ohne die Eigenschaften der Verfahrensprodukte nachteilig zu beeinflussen. Es kann sich um Mengen von
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1% und weniger handeln. Wirtschaftlich wird man mit Mengen von 10 bis 50 Gewichtsteilen Tallöl auf
100 Gewichtsteile Umsetzungsprodukt arbeiten. Die vorliegende Erfindung unterscheidet sich vom Verfahren
der vorveröffentlichten USA.-Patentschrift 2 812 337, gemäß welcher destilliertes Tallöl mit
einem mehrwertigen Alkohol verestert und dann mit einem Unterschuß eines Polyisocyanates umgesetzt
wird, um ein trocknendes Urethanöl zu erhalten.
Tallöl im Kneter hinzufügt. Man erhält eine bröcklige Masse, die mit einem Vernetzungsmittel, z. B.
einem Polyisocyanat, einem mehrwertigen Amin oder Alkohol oder Wasser auf einer Kautschukmischvorrichtung
verarbeitet und schließlich in einer Preßform gehärtet wird. Als Alternative kann man
auch hier das Tallöl auf der Kautschukmischvorrichtung zusetzen. Geeignete Verfahren für diese
Ausführungsform werden z. B. in den vorveröffent-
In diesem Verfahren wird das Tallöl gegenüber io lichten USA.-Patentschriften 2621166 und 2900 368
Isocyanatgruppen dadurch reaktiv gemacht, daß beschrieben.
durch Veresterung Hydroxylgruppen eingebaut wer- Überzüge werden erhalten, wenn man beispiels-
den. Gemäß vorliegender Erfindung wird nicht weise ein Polyisocyanat oder ein Voraddukt mit
modifiziertes Tallöl verwendet, wobei zu befürchten freien Isocyanatgruppen mit einer Polyhydroxylwar,
daß das Tallöl, welches eine hohe Säurezahl 15 verbindung, gegebenenfalls in einem inerten orgahat,
sofort mit vorhandenen Isocyanatgruppen zu nischen Lösungsmittel umsetzt. Als Lösungsmittel
seien angeführt: Xylol, Äthylacetat, Toluol oder Äthylenglycolrnonoäthylätheracetat. Die erhaltene
Lösung, der das Tallöl zweckmäßig in nicht mehr
einer unbrauchbaren, schaumigen Masse reagieren würde. Es wurde jedoch gefunden, daß dies nicht
der Fall ist.
Die Herstellung der Kunststoffe nach dem 20 als 50% des Feststoffgehaltes zugefügt wird, kann
Polyisocyanat-Polyadditions-Verfahren geschieht im übrigen in den an sich bekannten Verfahrensweisen.
Durch die Verwendung von Tallöl wird weder an der Reaktionsfolge noch an den Reaktionsbedin-
durch Tauchen, Spritzen oder andere bekannte Mittel auf die Unterlage, wie Holz, Papier, Schaumgummi,
Polyurethanschaumstoff, Polystyrolschaumstoff, oder auch auf Metall, wie Stahl, Aluminium
gungen etwas geändert. Es ist zweckmäßig, das Tallöl 25 oder Kupfer, aufgebracht werden. Die Überzugsvor
der Umsetzung mit den Polyisocyanaten mit der masse kann Pigmente wie Titandioxyd, Eisenoxyd,
Ruß, Zinkoxyd oder Chromoxyd enthalten. Sie läßt sich auch als Klebemittel verwenden, wobei durch
Polyhydroxylverbindung zu vermischen. Man kann es auch der Polyisocyanatkomponente zusetzen.
Als Polyisocyanate, als Polyhydroxylverbindungen
das Tallöl keine nennenswerte Beeinträchtigung der
und auch als Vernetzungsmittel finden die üblichen 30 Klebewirkung hervorgerufen wird.
Komponenten für das Polyisocyanat-Polyadditions-Verfahren Verwendung.
Eine Möglichkeit zur Herstellung von Polyurethankunststoffen unter Verwendung von Tallöl besteht
Das Tallöl kann auch einem schaumfähigen Gemisch von Polyisocyanaten und Polyhydroxylverbindungen zugesetzt werden. Vorzugsweise wird
man das Tallöl der Polyhydroxylverbindung zufügen
beispielsweise darin, daß man aus einer Polyhydroxyl- 35 und diese Mischung mit dem Polyisocyanat und
verbindung, die ein Molekulargewicht von über 500 und eine Hydroxylzahl zwischen 25 und 600 sowie
eine Säurezahl unter 15 — zweckmäßig unter 3 — haben soll, mit einem Überschuß an Polyisocyanat
Wasser umsetzen. Die Reaktionswärme der Verschäumung, welche üblicherweise über 110° C beträgt,
veranlaßt eine Reaktion des Tallöls mit dem Polyisocyanat unter Entwicklung von Kohlendioxyd.
zu einem Voraddukt umsetzt, was zweckmäßig in 40 An Stelle von Wasser können auch andere, bekannte
Treibmittel, wie halogenierte Kohlenwasserstoffe, Verwendung finden. Die Verschäumung kann nach
den bekannten Einstufen- oder Zweistufenverfahren erfolgen. Man verwendet die üblichen Emulgatoren,
einem NCO-OH-Verhältnis zwischen 1,5 und 5:1 geschieht. Dieses Voraddukt wird dann mit einem
Vernetzungsmittel — etwa 1,4-Butandiol, 1,3-Butandiol,
Ricinusöl, bis-/?-Hydroxyäthylendiamin oder
N,N,TSr',N'-Tetrakis-(2-hydroxypropyl)-äthylendi- 45 Stabilisatoren, Farbstoffe 11. dgl. Auch an der Mit-
amin — umgesetzt. Man kann das Tallöl als Korn- verwendung von tertiären Aminen oder Metall-
ponente auch dem Vernetzungsmittel zusetzen. verbindungen, wie z. B. Zinnverbindungen, als
Eine weitere Möglichkeit ist damit gegeben, daß Katalysatoren ändert sich nichts,
man ein Polyisocyanat mit mindestens der äqui- Ein Vorteil der Verwendung von Tallöl bei der
valenten Menge einer Polyhydroxylverbindung in 50 Herstellung von Gießkörpern besteht auch darin,
Gegenwart von Tallöl umsetzt. Die Polyhydroxyl- daß die Entformungszeit herabgesetzt wird, so daß
verbindung und das Tallöl können zuvor gemischt die Wartezeiten bei Serienfertigungen verkürzt sind,
und gelagert werden. Das ermöglicht ein Arbeiten Eine weitere Verkürzung kann erzielt werden, wenn
in einem Zweikomponentensystem zur Herstellung man zweiwertige Zinnsalze von Carbonsäuren oder
von Polyurethankunststoffen, einschließlich Form- 55 zweiwertige Zinnalkoholate einsetzt. Mengen unter
körper, Gießharze oder Überzüge. Das Verhältnis 0,25 Gewichtsprozent davon genügen,
von NCO zu OH ist dabei zweckmäßig zwischen Die erfindungsgemäße Verwendung von Tallöl als
0,75 und 1:1. Das Vermischen mit dem Tallöl reaktionsfähige Komponente ermöglicht es, PoIy-
geschieht vorteilhaft bei Temperaturen bis 500C, wo- urethankunststoffe für Verwendungszwecke einzu-
bei die Anwesenheit primärer oder sekundärer Amine 60 setzen, die diesen bisher verschlossen waren oder in
zweckmäßig vermieden wird. Es ist ferner an- die diese bisher nur schwer vordringen konnten, so
gebracht, die Reaktionstemperatur unter 1000C zu
halten. Werden Amine mitverwendet, ist es nützlich, alle Komponenten gleichzeitig zusammenzugeben.
Es ist auch möglich, Formkörper derart herzustellen, daß man das Polyisocyanat mit der Polyhydroxylverbindung
in einem Kneter oder in einer anderen Mischvorrichtung zusammenbringt und das
für die Umhüllung von elektrischen Gerätschaften für Schuhabsätze als Wärme- und Schallisolation.
5S Beispiele 1 bis 31
Die Beispiele 1 bis 31 zeigen die Herstellung von Gießkörpern. Die Komponenten I und II sowie das
Tallöl und die übrigen Komponenten werden etwa 1 Minute bei 25 bis 30° C unter praktisch wasserfreien
Bedingungen vermischt und das flüssige Reaktionsgemisch in Metallformen gegossen, die mit
Carnaubawachs ausgekleidet sind. Man läßt bei 25 bis 30° C hart werden und entformt. Die Probeplatten
sind zwischen 0,3 und 0,5 cm dick und werden vor Bestimmung der physikalischen Eigenschaften eine
Woche gealtert.
In folgender Tabelle werden die folgenden Komponenten I verwendet:
A 1000 Gewichtsteile eines Polyesters aus Äthylenglykol
und Adipinsäure (OH-Zahl 56; Säurezahl 1; Molekulargewicht 2000) werden mit
4,4'-Diphenylmethandiisocyanat umgesetzt.
B 246GewichtsteileeinesPolyäthersaus 1,2,6-Hexantriol
und Propylenoxyd (OH-Zahl 240; Molekulargewicht 720) werden mit 216 Gewichtsteilen
Toluylendiisocyanat (80:20) umgesetzt.
C 47 Gewichtsteile eines linearen Polypropylenglykoläthers
(Molekulargewicht 2000; OH-Zahl 56), 31 Gewichtsteile eines verzweigten PoIyäthers
aus Glycerin und Propylenoxyd (Molekulargewicht 3000; OH-Zahl 56) werden mit 23 Gewichtsteilen Toluylendiisocyanat (80:20)
umgesetzt.
D 1000 Gewichtsteile eines Polythioäthers aus Thiodiglykol (Molekulargewicht 2000; OH-Zahl
56) werden mit 375 Gewichtsteilen 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat umgesetzt.
Die in der Tabelle angeführten Komponenten II sind die folgenden:
A 1,4-Butandiol.
B N,N,N',N'-Tetrakis-(2-hydroxypropyl)-äthylendiamin.
C Polyester aus Adipinsäure, Diäthylenglykol und Trimethylolpropan (Molekulargewicht 3000, OH-Zahl
56).
D Polyester aus Phthalsäureanhydrid, Adipinsäure, 1,3,6-Hexantriol (Molekulargewicht 2000, OH-Zahl
260).
E Verzweigter Polyäther aus Trimethylolpropan und Propylenoxyd (Molekulargewicht 418; OH-Zahl
404).
F Polyäther aus Piperazin und Propylenoxyd
F Polyäther aus Piperazin und Propylenoxyd
(Molekulargewicht 500; OH-Zahl 440).
G Ν,Ν,Ν',Ν' - Tetrakis - (2 - hydroxyäthyl) - äthylen-
G Ν,Ν,Ν',Ν' - Tetrakis - (2 - hydroxyäthyl) - äthylen-
diamin.
H Ricinusöl.
H Ricinusöl.
I Polyäther aus Sorbit und Propylenoxyd (Molekulargewicht
516; OH-Zahl 660).
Die folgenden Tallöle A bis G werden eingesetzt:
Harzsäuren | Fettsäuren | Säurezahl | Unverseifbare Anteile | Feuchtigkeit | — | |
A | 0,3 | 99,1 | 200 | 0,6 | 0,1 | — |
B | 2,0 max. | 60,0 min. | 125 | 30 bis 40 | 0,5 max. | |
145 | ||||||
C | 0.1 bis 1,5 | 50 bis 80 | 100 | 20 bis 50 | 0,3 | |
160 | ||||||
D | 0,1 bis 1,5 | 78 bis 88 | 160 | 12 bis 20 | 0,0 bis 0,03 | |
180 | ||||||
E | 28,7 | 55 | 122 | 17 | 0,14 | |
F | 40,4 | 55,5 | 173 | 4,2 | ||
G | 12 bis 30 | 8 bis 24 | 60 bis 85 | 10 bis 12 |
Bei spiel |
Teile | I | Teile | II | Teile | Tall öl |
Ent- formungs- zeit |
Weitere Komponenten |
Zug festigkeit kg/cm'- |
Dehnung | Reiß festigkeit kg/cm- |
Härte |
1 | 100 | A | 6,5 | A | 6,33 | 120 | 480 | 17 | 87 Shore A | |||
2 | 100 | A | 6,5 | A | 1 | E | 5,75 | 162 | 530 | 20 | 85 Shore A | |
3 | 100 | A | 6,5 | A | 5 | E | 3,5 | 134 | 500 | 14 | 79 Shore A | |
4 | 100 | A | 6,5 | A | 10 | E | 2,5 | 183 | 560 | 13 | 80 Shore A | |
5 | 100 | A | 6,5 | A | 20 | E | 1,5 | 169 | 540 | 12 | 77 Shore A | |
6 | 100 | A | 6,5 | A | 30 | E | 1,0 | 105 | 490 | 10 | 74 Shore A | |
7 | 100 | A | 6,5 | A | 10 | F | 1,0 | 127 | 520 | 13 | 79 Shore A | |
8 | 462 | B | 110 | B | 292 | E | 0,08 | 78 | 20 | — | 85 Shore B | |
9 | 462 | B | 110 | B | 292 | B | 0,08 | 70 | 20 | — | 85 Shore B | |
10 | 462 | B | 110 | B | 455 | E | 0,3 | 53 | 50 | — | 80 Shore B | |
11 | 34 | B | 83 | C | 25 | E | 0,5 | 11 | 60 | 0,28 | 44 Shore A | |
12 | 462 | B | 110 | B | 292 | A | 0,5 | Deutliche Tendenz zu schäumen, liefert ein | ||||
weiches schaumstoffartiges Produkt. | ||||||||||||
13 | 462 | B | 110 | B | 292 | B | 0,5 | Verringerte Tendenz zu schäumen, liefert | ||||
ein weiches Produkt. | ||||||||||||
14 | 462 | B | 110 | B | 292 | C | 0,3 | |||||
Geringe Tendenz zu schäumen, liefert ein | ||||||||||||
15 | 462 | B | 110 | B | 292 | D | 0,3 | hartes Produkt. | ||||
16 | 462 | B | 110 | B | 292 | E | 0,1 | |||||
Geringe Schäumtendenz, gibt hartes Produkt. | ||||||||||||
17 . | 462 | B | 110 | B | 292 | F | 0,25 | Keine Schäumtendenz. Gibt ein sehr hartes | ||||
Produkt. | ||||||||||||
Keine Schäumtendenz. Gibt ein sehr hartes | ||||||||||||
Produkt. | ||||||||||||
Bei spiel |
Teile | I | Teile | II | Teile | Tall öl |
Ent- fonnungs zeit |
Weitere Komponenten |
Zug festigkeit kg/cm2 |
Dehnung % |
Reiß festigkeit kg/cm2 |
Härte | Produkt. | 15 | 8,8 | 55 Shore D | 540 | 12,3 | 75 Shore A |
18 | 462 | B | 110 | B | 292 | G | 0,1 | Keine S | Jchäumtend | enz. Gibt ei | η sehr hartes | 148 | 50 | 66 Shore A | 20 | 85 Shore B | |||
15 | 60 | 0,35 | 25 Shore A | ||||||||||||||||
19 | 310 | B | 194 | D | 100 | E | 0,08 | Durchsichtiges, hartes und festes Material. | 30 | — | 85 Shore B | ||||||||
20 | 34 | B | 85 | C | — | — | 0,66 | Zinn(II)- | Sehr weiches, biegsames, durchsichtiges | 540 | 12,3 | 80 Shore A | |||||||
octoat | Material. | ||||||||||||||||||
21 | 46 | B | 21 | E | — | — | — | 0,5% | Weiches, biegsames Material. | ||||||||||
22 | 46 | B | 21 | E | 33 | F | — | Fester als Beispiele,22 oder 23, aber bieg | |||||||||||
samer als Beispiel 21. | |||||||||||||||||||
23 | 46 | B | 21 | E | 33 | A | — | Schwarz und fester als Beispiel 23. | |||||||||||
24 | 46 | B | 21 | E | 33 | E | — | Sehr geringer Effekt auf Biegsamkeit, ver | |||||||||||
glichen mit Beispiel 21. | |||||||||||||||||||
25 | 46 | B | 21 | E | 33 | E | — | Ruß | 169 | ||||||||||
26 | 46 | B | 21 | E | 33 | E | — | Eisenoxyd | 70 | ||||||||||
56 | |||||||||||||||||||
27 | 687 | D | 45 | A | 146 | E | — | 63 | |||||||||||
28 | 310 | B | 59 | G | 369 | E | — | 169 | |||||||||||
29 | 600 | C | 350 | H | 100 | E | — | ||||||||||||
30 | 310 | B | 86 | I | 198 | E | — | ||||||||||||
31 | 310 | B | 132 | F | 110 | E | — |
46 Teile der Komponente I, B werden mit 21 Teilen der Komponente II, E, 33 Teilen Tallöl E und
100Teilen Eisenoxyd in Xylol gemischt. Die Mischung hat einen Feststoffgehalt von 50%. Man überzieht
damit ein Stück eines Polyurethanschaumstoffes und erhält einen roten chemisch widerstandsfähigen
Überzug.
25 Teile Tallöl E werden mit 75 Teilen eines verzweigten Polyäthers aus Sorbit und Propylenoxyd
(Molekulargewicht 650; OH-Zahl 562) vermischt. 70 Teile Toluylendiisocyanat (80 : 20), 0,2 Teile
Zinn-(II)-oetoat, 0,9 Teile Ν,Ν,Ν',Ν'-Tetramethyl-1,3-butandiamm,
20 Teile Trichlorfluormethan und 1 Teil des Siliconöls der Formel
(CnH2nO)3OC4H9
C2H5-Si — O —
' CH3 | O | |
-o — | -Si — | |
{ CH3 | ||
50 Teile Tallöl B werden mit 50 Teilen des PoIyäthers
aus Beispiel 28 und dann mit 53 Teilen Toluylendiisocyanat (80:20), 0,4 Teilen Zinn(II)-octoat,
2 Teilen N,N,N',N'-Tetramethyl-l,3-butandiamin, 20 Teilen Trichlorfluormethan und 1 Teil
des Siliconöls aus Beispiel 33 maschinell vermischt, wie in der USA.-Patentschrift 2 764 565 beschrieben
wird. Der resultierende harte Schaumstoff körper zeigt ein Raumgewicht von 30 kg/m3. Er schrumpft leicht
nach dem Härten und ist etwas brüchig. Er ist aber trotzdem gut brauchbar zum Füllen von Wandverkleidungen.
146 Teile Toluylendiisocyanat (80:20) werden mit
164 Teilen eines Polyäthers (Molekulargewicht 720; OH-Zahl 240), 383 Teilen Tallöl E und 73 Teilen
N, N, N', N' - Tetrakis - (2 - hydroxypropyl) - äthylendiamin gleichzeitig vermischt. Man erhält einen Kunststoff
mit einer Zugfestigkeit von 53 kg/cm2 und einer
Shore-A-Härte von 85.
[in der (CnH2nO)30 17 Oxyäthylen- und 13 Oxypropyleneinheiten
bedeutet] werden in einer Mischvorrichtung gemäß USA.-Patentschrift 2 764 565 vermischt. Das schaumfähige Gemisch wird in einen
Papierbehälter eingebracht, in dem es zu einem Schaumstoff aufschäumt. Der gelbgefärbte Schaumstoffblock
hat seine maximale Höhe in 210 Sekunden erreicht. Der Schäumbeginn liegt 30 Sekunden nach
Einfüllen in den Behälter. Der fertige Schaumstoff hat ein Raumgewicht von 30 kg/m3 und eine gute
Tragfähigkeit.
Claims (3)
1. Verwendung von Tallöl als reaktionsfähige Komponente in gegebenenfalls verschäumten
Umsetzungsprodukten von Polyhydroxylverbindungen mit Polyisocyanaten und gegebenenfalls
Vernetzungsmitteln.
2. Verwendung von 10 bis 50 Gewichtsteilen
Tallöl auf 100 Teile Umsetzungsprodukt nach Anspruch 1.
3. Verwendung von Tallöl mit mindestens 10% Gehalt an Harzsäuren nach Anspruch 1 oder 2.
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