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DE1140657B - Schwebefeuerung fuer zu Kuegelchen aus Russ-OEl-Gemischen verformtem Brennstoff - Google Patents

Schwebefeuerung fuer zu Kuegelchen aus Russ-OEl-Gemischen verformtem Brennstoff

Info

Publication number
DE1140657B
DE1140657B DEN15793A DEN0015793A DE1140657B DE 1140657 B DE1140657 B DE 1140657B DE N15793 A DEN15793 A DE N15793A DE N0015793 A DEN0015793 A DE N0015793A DE 1140657 B DE1140657 B DE 1140657B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
chamber
fuel
combustion
soot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN15793A
Other languages
English (en)
Inventor
Simon De Haan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1140657B publication Critical patent/DE1140657B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C6/00Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion
    • F23C6/04Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion in series connection
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C3/00Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber
    • F23C3/006Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber the chamber being arranged for cyclonic combustion
    • F23C3/008Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber the chamber being arranged for cyclonic combustion for pulverulent fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)
  • Combustion Of Fluid Fuel (AREA)

Description

  • Schwebefeuerung für zu Kügelchen aus Ruß-Öl-Gemischen verformtem Brennstoff Die Erfindung betrifft eine Schwebefeuerung für festen Brennstoff in Form von zu Kügelchen u. ä. geformten Ruß-öl-Gemischen. Dieser Brennstoff wird z. B. durch Aufarbeiten von Ruß, der bei chemischen Verfahren anfällt, mit Gasöl in Form von mehr oder weniger weichen Kugeln oder Plätzchen gewonnen.
  • Ein solcher Brennstoff kann nach einem bereits vorgeschlagenen Verfahren hergestellt werden, bei welchem das Ausgangsmaterial eine Aufschlämmung von Ruß in Wasser ist, wie sie bei der Rußabscheidung in chemischen Verfahren erhalten wird, z. B. Ruß aus der teilweisen Verbrennung von Kohlenwasserstoffen mit Sauerstoff bei der Herstellung von Wassergas, Synthesegas u. ä.
  • Die nach dem bereits vorgeschlagenen Verfahren hergestellten Teilchen weisen im allgemeinen durchschnittlich einen Durchmesser von etwa 3 bis 15 mm auf.
  • Ein Brennstoff dieser Art kann z. B. 35 bis 80 % Gasöl, 10 bis 60 % Ruß, 0,2 % Asche und einige Prozente Wasser enthalten. Es erwies sich alspraktisch unmöglich, dieses Produkt in normalen Feuerungen zu verbrennen.
  • Es sind verschiedene Feuerungen für die Verbrennung von Feinkohle, Grus und auch Kohlenstaub bekannt; bei denen angestrebt wird, eine Möglichkeit zur guten Durchmischung des Brennstoffs mit der Verbrennungsluft auf möglichst kurzem Weg durch den Feuerraum zu erreichen. Es sind Feuerungen bekannt, bei denen der Brennstoff oberhalb einer Erstluftzufuhr bzw. über einem vom Unterwind durchströmten Rost eingeführt wird, wobei der Wind das eingebrachte Brennstoffgut aufnimmt und je nach Ausbildung des Feuerraumes durchwirbelt. Eine besondere Ausführungsform sind Zyklonfeuerungen mit tangentialer Luft-Brennstoff-Führung. Die in der erfindungsgemäßen Schwebefeuerung zur Anwendung gelangenden Pellets aus Ruß und Gasöl sind jedoch für derartige Feuerungen ungeeignet. In einer Zyklonfeuerung erfolgt keine Zerkleinerung der Pellets, sondern infolge plastischer Deformation und Adhäsion wird ihr Anwachsen bewirkt, wodurch die Anlage in kurzer Zeit ausfällt. Außerdem ist eine Kesselfeuerung bekanntgeworden, bei der mit Hilfe einer Feuerbrücke im oberen Teil eines trichterförmigen Schachts mit relativ steilen Wänden das Brennstoff-Luft-Gemisch so abgelenkt wird, daß es unter dem Einfluß einer Zweitluftzuführung knapp unter der Feuerbrücke wieder nach unten gelenkt wird.
  • Die erfindungsgemäße Schwebefeuerung stellt die erste tatsächlich brauchbare Lösung für die Verfeuerung von Pellets aus Ruß und Gasöl dar, da bei ihr eine ausreichende Bewegung der Brennstoffteilchen unter dem Einfluß des den Rost durchströmenden Unterwindes gewährleistet wird, um ein Zusammenbacken der Teilchen zü, vermeiden; außerdem ist eine ausreichende Verweilzeit des Gemisches von Verbrennungsluft, Rauchgas und Teilchen in der Vorverbrennungskammer und in der Verbrennungskammer gewährleistet, so daß die kalt und gegebenenfalls feucht eingebrachten Pellets getrocknet, vorgewärmt, entgast und damit zerkleinert werden und ein völliger Abbrand sowohl der Feststoffe als auch der durch teilweise Verbrennung gebildeten Gase bzw. Kohlenmonoxyd in der Ausbrennkammer erreicht wird.
  • Hinsichtlich Schlackenführung treten bei der erfindungsgemäßen Schwebefeuerung keine Schwierigkeiten auf. Sie kann durch eine Austragöffnung in der Ausbrennkammer abgezogen werden. Die die Ausbrennkammer verlassenden Gase können unmittelbar in Anlagen zur Energiegewinnung oder sonstiger Verwertung eingeführt werden.
  • In der erfmdungsgemäßen Schwebefeuerung werden der Brennstoff und die Erstluft kontinuierlich in eine Vorverbrennungskammer geleitet, in der das Öl durch die heißen Verbrennungsgase vergast und zumindest teilweise verbrannt wird und gleichzeitig die Brennstoffteilchen in kleinere Partikeln zerfallen. Die heißen Verbrennungsgase mit noch praktisch dem gesamten Ruß des Brennstoffs gelangen in eine Verbrennungskammer, der Zweitluft zugeführt wird, wobei in der Verbrennungskammer der Brennstoff nunmehr völlig verbrannt wird.
  • Die erfindungsgemäßeSchwebefeuerung umfaßt daher eine Vorverbrennüngskammerinit Brennstoff- und Unterwindzufuhr und eine an diese Vorverbrennungskammer über eine durch eine Zunge verengte Auslaßöfung angeschlossene Verbrennungskammer. Durch diese verengte Auslaßöffnung gelangt das Rauchgas-Teilchen-Gemisch tangential " in die Verbrennungskammer. Diese ist oberhalb der Vörverbrennungskammer angeordnet und hat eine zylindrische Form mit waagerechter Achse. Gleichsinnig zu der Wegrichtung des eintretenden Rauchgas-Teilchen-Gemisches erfolgt tangential die Zweitluftzufuhr.
  • Die Verbrennung verläuft in zwei Stufen. In der ersten Stufe verdampft und vergast das Gasöl mit teilweiser Verbrennung. Der zurückbleibende Kohlenstoff ist praktisch unverbrannt. Die Brennstoffteilchen werden porös und zerfallen während dieser Verfahrensstufe leicht in kleinere Teile. Die noch unverbrannten öldämpfe müssen dann zusammen mit dem Kohlenstoff in der zweiten Stufe verbrannt werden.
  • Durch den verengten Durchgang wird die Mitnahme unverbrannter oder nur teilweise verbrannter Teilchen aus der zweiten Stufe verhindert. Die Teilchen verbleiben so lange in derVerbrennungskammer, bis sie völlig verbrannt sind.
  • Die Vorverbrennungskammer weist vorzugsweise, z. B. in Bodennähe, einen Rost auf, der oberhalb der Unterwindzuführung und unterhalb der Brennstoffzufuhr angeordnet ist, so daß die Verbrennungsluft die Vorverbrennungskammer nur durch diesen Rost erreichen kann.
  • Die Vorverbrennungskammer hat vorzugsweise eine kastenförmige Form, während die Verbrennungskammer die Form eines Zylinders mit einer horizontalen Achse besitzt. Beide Kammern stehen miteinander durch eine Auslaßöffnung in Verbindung, wobei diese verengt und mit einer Zunge versehen ist, die das Rückströmen der Zweitluft in die Vorverbrennungskammer verhindert.
  • Die Verbrennungskammer kann eine kreisförmige Einschnürung besitzen, die deren oberen Teil von der Ausbrennkammer trennt.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dar.
  • Fig. 1 zeigt einen senkrechten Querschnitt entlang der Linie I-I in Fig. 2, und Fig. 2 ist ein senkrecht geführter Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
  • 1 ist eine kastenförmige Vorverbrennungskammer, während die zylindrischen koaxialen Teile 2 die Verbrennungskammer und 3 die Ausbrennkammer darstellen. Die Vorverbrennungskammer 1 ist mit einer Brennstoffzufuhr 4 und einer Unterwindzufuhr 5 ausgerüstet. Die Zweitluft wird der Verbrennungskammer 2 über einen, tangentialen Zweitlufteinlaß 6 zugeführt. Falls nöti; kann Drittluft der Ausbrennkammer 3 über Drittluftdüsen 7 zugeführt werden. Die Vorverbrennungskammer ist mit einem waagerecht angeordneten Rost 8 versehen, der zwischen der Brennstoffzufuhr 4 und der Unterwindzufuhr 5 liegt. Ein Bunker 9 wird dauernd mit Brennstoffpellets gefüllt gehalten.
  • Aus dem trichterförmig gestalteten Bunker rutscht der Brennstoff zu einer Schüttelrinne 10. In der Nähe der Vorverbrennungskammer 1 mündet die Schüttelrinne 10 in ein Rohr 17, das mit der Vorverbrennungskammer 1 in Verbindung steht, wobei ein Verschlußelement 18 (Klappe) zwischen dem Rohr 17 und der Schüttelrinne 10 angeordnet ist.
  • Es muß für einen biegsamen Abschluß gesorgt sein, da die Schüttelrinne 10 gegen das feststehende Rohr 17 mit Hilfe des Vibrators 16 schwingt. Hinter der Klappe 18 mündet in. das Rohr 17 eine Preßluftleitung 11. Diese Preßluft kann im Rohr 17 ein Gleichgewicht mit dem Gasdruck in der Vorverbrennungskammer aufrechterhalten, damit aus dieser Kammer kein Gas in die Brennstofförderung rückströmen kann.
  • Es ist auch möglich, eine einfache oder doppelte Förderschnecke statt der Schüttelrinne oder eine Schurre mit Leitelementen für den Brennstoff zu verwenden. Die zweckmäßigste Auswahl der Fördervorrichtung hängt von der Art des verwendeten Brennstoffs ab. Je größer der Anteil von Gasöl in den Brennstoffpellets ist, desto eher wählt man Fördervorrichtungen mit bewegenden Teilen. Sind die Pellets nicht allzu kompakt, so wird eine Schüttelrinne vorgezogen-Die Verbindung zwischen der Vorverbrennungskammer 1 und der Verbrennungskammer 2 ist mit einer Zunge 13 versehen, die so ausgebildet ist, daß die Zweitluft, die entlang der Verbrennungskammerwand streicht, während sie den Auslaß passiert, nicht in die Vorverbrennungskammer rückströmen kann. Die Verbrennungskammer 2 und die Ausbrennkammer 3 stehen durch einen kreisförmigen Durchlaß 14 in Verbindung. Das Abgas verläßt schließlich die Ausbrennkammer 3 durch einen verengten Fuchs 15. Dieser kann gegebenenfalls unmittelbar mit einem Wärmetauscher in Verbindung stehen.
  • Die Vorverbrennungskammer ist auch mit einem Schau- und Zündloch 12 zu versehen.
  • Die Brennstoffpellets gelangen aus dem Bunker 9 über die Schüttelrinne 10 und Rohr 17 in die Vorverbrennungskammer 1 und auf den Rost B. Durch die Unterwindzuführung 5 strömt Erstluft unter den Rost 8 mit einer solchen Geschwindigkeit und einem solchen Druck, daß die Pellets oder mindestens ein Teil von ihnen unter der Wirkung des Luftstromes auf dem Rost in Bewegung geraten. Folgende Vorgänge finden in der Vorverbrennungskammer statt: Erstens Trocknen und Vorwärmen der Pellets, zweitens Verdampfung, Vergasung und teilweise Verbrennung des Gasöls, drittens Zerkleinerung und Zerfallen der Pellets infolge der heftigen Bewegung des Brennstoffbettes durch die Strömungsgeschwindigkeit der durch den Rost tretenden Verbrennungsluft.
  • Das Gas-Teilchen-Gemisch tritt von der Vorverbrennungskammer 1 durch die eingezogene Auslaßöffnung 13 in die Verbrennungskammer 2 ein. Die bei 6 tangential eingeführte Zweitluft versetzt das brennbare Gemisch in der Verbrennungskammer in eine kreisende Bewegung, wie sie bei Zyklonfeuerungen bekannt ist, so daß die festen Teilchen gegen die Wand fliegen und durch diesen Stoß noch weiter zerkleinert werden; gleichzeitig wird das Gasöl vergast und verbrannt und auch die Kohle teilweise entgast. Die Teilchen zerfallen hierauf in kleinere Teilchen, und schließlich beginnt auch die Verbrennung der festen Teile.
  • Die völlige Verbrennung der restlichen Gasöldämpfe und des gebildeten Kohlenmonoxyds sowie der feinen Brennstoffteilchen wird in der Ausbrennkammer 3 erreicht. Auf ihrem schraubenförmigen Weg durch die Verbrennungs- und Ausbrennkammer kommen die festen Teilchen mit Luft in Berührung und verbrennen völlig. Der Fuchs 15 ist scharfkantig verengt, um zu vermeiden, daß Kohlenstoffteilchen nahe der Wand in unverbranntem Zustand austreten.
  • Es ist nicht erforderlich, der Ausbrennkammer 3 Drittluft durch die Düsen 7 zuzuführen, wenn z. B. Brennstoff und Verbrennungsluft bereits in den zwei vorhergehenden Stufen ausreichend miteinander gemischt wurden. Es läßt sich nämlich die Schwebefeuerung leichter regeln, wenn die Verbrennungsluft nur zweistufig und nicht dreistufig zugeführt wird. Auch ist es nicht notwendig, Verbrennungskammer und Ausbrennkammer mit einem verengten Durchlaß zu trennen, da die Verbrennung auch ohne diesen befriedigend abläuft. Ob man einen derartigen Durchlaß benutzt, hängt unter anderem von der Zusammensetzung des Brennstoffes ab. Wenn dieser einen verhältnismäßig kleinen Anteil an flüchtigen Verbindungen enthält, ist ein verengter Durchlaß zweckmäßig. In diesem Fall ist die Verbrennung in der Verbrennungskammer sehr intensiv, da Brennstoff und Luft kurze Zeit gestaut werden und eine gute Durchmischung stattfindet. Dies führt zu einer hohen Temperatur und damit starken Strahlung, die teilweise in die Vorverbrennungskammer gerichtet wird, wodurch die Zündung des Brennstoffes erleichtert wird. Auf diese Weise werden Zündschwierigkeiten in der Vorverbrennungskammer verhindert.
  • Die Kapazität der erfindungsgemäßen Schwebefeuerung ist sehr groß gegenüber bekannten Vorrichtungen zur Verbrennung derartiger fester Brennstoffe, da die Rostbelastung etwa 1200k"/M - 2 je Stunde beträgt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schwebefeuerung für zu Kügelchen aus Ruß-Öl-Gemischen verformtem Brennstoff mit einer Verbrennungskammer, in welcher die Verfeuerung durch Zweitluftzuführung unterstützt im Wirbel mit waagerechter Achse erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Verbrennungskammer (2) eine kastenförmige Vorverbrennungskammer (1) mit verengter Auslaßöffnung und einer Zunge (13) vorgesehen ist, wodurch ein tangential verlaufender Weg für das Rauchgas-Teilchen-Gemisch aus der Vorverbrennungskammer (1) in die oberhalb der Vörverbrennungskammer angeordnete, mit waagerecht liegender Längsachse zylindrische Verbrennungskammer (2) hinein. geschaffen ist, und daß gleichsinnig zu der Wegrichtung des in die Verbrennungskammer (2) eintretenden Rauchgas-Teilchen-Gemisches eine tangential verlaufende Zweitluftzufuhr in der Verbrennungskammer (2) vorgesehen ist.
  2. 2. Schwebefeuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die Verbrennungskammer (2) eine gleichfalls zylindrische, den gleichen Durchmesser aufweisende, gleichachsig angeordnete Ausbrennkammer (3) angeschlossen ist und daß der Durchgang (14) von der Verbrennungskammer (2) zur Ausbrennkammer (3) verengt ist.
  3. 3. Schwebefeuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbrennkammer (3) tangential gerichtete Drittluftdüsen (7) aufweist.
  4. 4. Schwebefeuerung nach einem der Ansprüche 2 und3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aschenabfuhr in der Ausbrennkammer (3) vorgesehen ist.
  5. 5. Schwebefeuerung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffzufuhr (4) oberhalb des in der Vorverbrennungskammer (1) angeordneten Rostes mittels einer vibrierenden Schüttelrinne (10) erfolgt und daß unterhalb des Rostes (8) eine Unterwindzufuhr (5) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 931364; deutsche Patentanmeldungen p 4973 D Ia / 24 a (bekanntgemacht am 31. Mai 1954), V 809 I a / 241 (bekanntgemacht am 31. Mai 1951); USA.-Patentschrift Nr. 1390 715; britische Patentschriften Nr. 16 760 aus dem Jahre 1890, 659 379; französische Patentschriften Nr. 882 734, 690 650.
DEN15793A 1957-10-31 1958-10-29 Schwebefeuerung fuer zu Kuegelchen aus Russ-OEl-Gemischen verformtem Brennstoff Pending DE1140657B (de)

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DE (1) DE1140657B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB659379A (de) * 1900-01-01
US1390715A (en) * 1920-05-21 1921-09-13 Horiuchi Hirosuke Furnace for burning liquid fuels and pulverulous coal
FR690650A (de) * 1930-10-10
FR882734A (fr) * 1941-09-06 1943-06-11 Mure Combustibles & Ind Foyer utilisant des menus fins bruts
DE931364C (de) * 1949-07-23 1955-08-08 Steinmueller Gmbh L & C Brennstoffbeschickungseinrichtung fuer Rosttrichter

Patent Citations (5)

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