DE1139364B - Antriebsvorrichtung zur Auf- und Abbewegung des Nadeltraegers einer Naehmaschine - Google Patents
Antriebsvorrichtung zur Auf- und Abbewegung des Nadeltraegers einer NaehmaschineInfo
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- D05B55/00—Needle holders; Needle bars
- D05B55/14—Needle-bar drives
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Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung zur Auf- und Abbewegung eines auf einer stationären
Führung einer Nähmaschine geradlinig gleitenden und mit einer geraden Nadel versehenen Nadelträgers.
Es ist bei Nähmaschinen bekannt, den Nadelträger unter Weglassung der sonst üblichen Nadelstange als
Schlitten auszubilden, der auf einer an der Maschine stationär angeordneten Führung gleitet. Hierbei ist
jedoch zur Auf- und Abbewegung des Nadelträgers eine Antriebsvorrichtung angeordnet, die von der allgemein
üblichen Drehbewegung der Nadelantriebswelle und dementsprechend von einer Schubkurbelanordnung
zum Antrieb der Nadel Gebrauch macht. Abgesehen davon, daß die Schubkurbelanordnung
eine umständliche Ausbildung erfordert, treten bei jeder Umdrehung der Nadelantriebswelle zwischen
dem als Schlitten ausgebildeten Nadelträger und dem Lenker der Schubkurbelanordnung quer zur Längsrichtung
des Lenkers wirkende Kräfte auf. Diese Kräfte bedingen einerseits, daß der Lenker und der
Schlitten verhältnismäßig stark ausgebildet sein müssen, damit sie den auftretenden Querkräften
widerstehen und den unvermeidlichen Schwingungen des Lenkers, welche der Nadel eine falsche Richtung
geben können, entgegenwirken können. Andererseits würden bei einer modernen Industrie-Nähmaschine,
die etwa 6000 Stiche in der Minute durchführt, die in rascher Folge auftretenden Querkräfte eine rasche Abnutzung
des Schlittens und des Lenkers und damit nach kurzer Betriebszeit eine ungenaue Nadelführung
verursachen, die eine korrekte Stichbildung beeinträchtigen würde. Dabei besteht die Schwierigkeit,
daß der Schlitten und Lenker wegen ihrer Lage zu den nähenden Stoffstücken nicht in ausreichender
Weise geschmiert werden können.
Demgegenüber soll durch die Erfindung eine Antriebsvorrichtung zur Auf- und Abbewegung eines
geradlinig geführten Nadelträgers mit gerader Nadel geschaffen werden, bei der diese Nachteile vermieden
sind und unter Herabsetzung der Masse der bewegten Teile die Nadel vom Gewicht von den Antrieb übermittelnden
Zwischengliedern unter weitgehender Verringerung der Trägheit des Systems so entlastet ist,
daß die Maschine mit Arbeitsgeschwindigkeiten in der Größenordnung von 6000 Stichen in der Minute
und mehr betrieben werden kann. Dabei soll die Antriebsvorrichtung in einfacher Weise ausgebildet sein
und bei gedrängter Bauart für die hohen Arbeitsgeschwindigkeiten völlig betriebssicher sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung davon aus, daß bei Nähmaschinen der Antrieb der
Nadel durch eine schwingende Welle bekannt ist und Antriebsvorrichtung
zur Auf- und Abbewegung des Nadelträgers einer Nähmaschine
Anmelder:
S.p.A. Virginio Rimoldi & C,
Mailand (Italien)
Mailand (Italien)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Paap, Patentanwalt,
München 22, Mariannenplatz 4
München 22, Mariannenplatz 4
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 4. Februar 1955 (Nr. 1475)
Italien vom 4. Februar 1955 (Nr. 1475)
Nerino Marforio, Giovanni Biffi und Luigi Burlone,
Mailand (Italien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
ferner auch Geradführungen in Form von sogenannten Ellipsenlenkern an sich bekannt sind.
Demgemäß bestehen die wesentlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung darin, daß als Antriebsverbindung zwischen dem Nadelträger und dem in an
sich bekannter Weise um eine senkrecht zur Nadelträgerbahn verlaufende Achse Schwingbewegungen
ausführenden Antriebsglied eine nach Art eines Ellipsenlenkers ausgebildete Lenkerführung angeordnet ist,
bei der die Schwingachse des Antriebsgliedes von der Bewegungsbahn des Nadelträgers einen Abstand hat,
der etwa halb so groß ist wie die Länge des einarmigen Antriebshebels und der Abstand zwischen der
Schwingachse des Antriebsgliedes und dem Verbindungsgelenk desselben mit dem Antriebshebel etwa
ein Sechstel der Länge des Antriebshebels beträgt.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn der Antriebshebel an seinem dem
Nadelträger abgewendeten Ende in an sich bekannter Weise an einem frei beweglichen Pendelarm solcher
Länge aufgehängt ist, daß sich sein Aufhängepunkt beim Auf- und Abschwingen des Antriebshebels
praktisch geradlinig bewegt.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigen
209 680/102
Fig. i und 2 das Arbeitsprinzip der die Nadel betätigenden Vorrichtung nach der Erfindung schematisch
im Aufriß und im Grundriß,
Fig. 3 und 4 die Nadelbetätigungsvorrichtung entsprechend Fig. 1 und 2 als Teilstücke einer Nähmaschine
und
Fig. 5 und 6 eine mit der Betätigungsvorrichtung nach Fig. 3 und 4 versehene Nähmaschine in Schnitten,
und zwar die Fig. 5 in einem Schnitt nach der ist an dem Pendelann 7 angelenkt, der um den am
festen Maschinengehäuse 25 angebrachten Zapfen 8 schwenkbar ist.
An dem Antriebshebel 3, und zwar in einem Abstand von dessen Enden, der durch die oben angegebenen
Verhältnismaße bestimmt ist, ist ein Kurbelzapfen 14 angelenkt, der an einer Scheibe 15 angebracht
ist, die an der in dem Lager 17 des Maschinengehäuses 25 gelagerten Welle 16 befestigt ist. Dabei
Linie V-V der Fig. 6 und Fig. 6 in eiijem Schnitt nach io ist zwischen dem Lager 17 und der Scheibe 15 eine
der Linie VI-VI der Fig. 5.
In der schematischen Darstellung nach Fig. 1 und 2 stellt die strichpunktierte Linie 1 die Bewegungsbahn
des die Nadel mit dem Antriebshebel 3 des Ellipsenlenkers verbindenden Gelenkes 2 dar. Der Antriebshebel
3 ist bei 4 α gelenkig mit einer Kurbel 4 verbunden, die eine Schwingbewegung um die Achse 5
ausführt.
Eines der Erfordernisse zur Gewährleistung einer geradlinigen Bewegung des Gelenkes 2 besteht darin, 20 23 von einem in der Zeichnung nicht dargestellten
daß das Ende 6 des Antriebshebels 3 eine geradlinige Elektromotor angetrieben wird.
Bewegung in einer Richtung ausführt, die im wesentlichen senkrecht zu der Linie 1 verläuft. Zu diesem
Zweck kann das Ende 6 in einer geradlinig verlaufenden Führung geführt sein. Der Antriebshebel 3 kann 25
jedoch mit seinem Ende 6 auch an einem Pendelarm 7 angelenkt sein, der bei 8 schwenkbar aufgehängt ist
und eine solche Länge hat, daß die Bewegungsbahn des das Ende 6 mit dem Pendelarm 7 verbindenden
Gelenkes bei geringen Ausschlägen des Pendelarmes 7 30 praktisch geradlinig ist.
Der Abstand zwischen der Bewegungsbahn 1 des Gelenkes 2 am Nadelhalter und der dazu parallelen,
durch die Schwenkachse 8 des Pendelarmes 7 gehenden Linie ist doppelt so groß wie der Abstand der
Linie 1 und der zu ihr parallelen Linie, die durch die Schwingachse 5 der Antriebskurbel 4 geht. Weiterhin
beträgt der Abstand zwischen dem Anlenkpunkt4a der Kurbel 4 an dem Antriebshebel 3 und der
Schwingachse 5 der Kurbel 4 etwa ein Sechstel der Länge des Antriebshebels 3. Die hin- und herschwingende
bzw. im Sinne der Fig. 1 und der Fig. 3 auf- und abschwingende Kurbel 4 darf zur Erhaltung der
geradlinigen Bewegungsbahn des Gelenkes 2 nur begrenzte Schwingungsausschläge übermitteln. Im allgemeinen
soll das Maximum der Schwingweite bei den angegebenen Verhältnisgrößen der verschiedenen
Teile etwa 60° betragen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist mit 25 das Gehäuse der Nähmaschine bezeichnet, die mit
einer Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 versehen ist. An dem Gehäuse 25 ist ein Glied 9 angeordnet, das
mit einer gerichteten Führung 10 für einen Schlitten 11 versehen ist, an dem die Nadel 12 mittels einer
Öldichtung 18 angeordnet. Die Achse der Welle 16 entspricht der Schwingachse 5 nach Fig. 1 und 2, während
die Gelenkachse des Kurbelzapfens 14 dem Anlenkpunkt 4 a nach Fig. 1 und 2 entspricht.
Wie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, ist auf die Welle 16 bei 20 ein Arm 19 aufgebolzt, der bei
a an einer Pleuelstange 24 angelenkt ist, deren Kopflager mit einer Kurbel 21 der Maschinen-Hauptwelle
22 verbunden ist, die über eine Riemenscheibe
Claims (2)
1. Antriebsvorrichtung zur Auf- und Abbewegung eines auf einer stationären Führung geradlinig
gleitenden und mit einer geraden Nadel versehenen Nadelträgers, dadurch gekennzeichnet,
daß als Antriebsverbindung zwischen dem Nadelträger und dem in an sich bekannter Weise um
eine senkrecht zur Nadelträgerbahn verlaufende Achse Schwingbewegungen ausführenden Antriebsglied
eine nach Art eines Ellipsenlenkers ausgebildete Lenkerführung angeordnet ist, bei
der die Schwingachse (5, 16) des Antriebsgliedes (4, 15) von der Bewegungsbahn des Nadelträgers
(11) einen Abstand hat, der etwa halb so groß ist wie die Länge des einarmigen Antriebshebels
(3) und der Abstand zwischen der Schwingachse (5, 16) des Antriebsgliedes (4, 15) und dem Verbindungsgelenk
desselben mit dem Antriebshebel (3) etwa ein Sechstel der Länge des Antriebshebels (3) beträgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebshebel (3) an
seinem dem Nadelträger (11) abgewendeten Ende in an sich bekannter Weise an einem frei
beweglichen Pendelarm (7) solcher Länge aufgehängt ist, daß sich sein Aufhängepunkt beim
Auf- und Abschwingen des Antriebshebels (3) praktisch geradlinig bewegt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 321056, 307 279,
Stellschraube 13 befestigt ist. An dem Schütten 11 ist 55 8172; mittels des Gelenkes 2 das gabelförmige Ende des USA.-Patentschrift Nr. 1348 526;
Antriebshebels 3 befestigt. Das Ende 6 des Hebels 3 »Hütte«, 27. Auflage, 2. Band, Seiten 117,118.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Θ 20ί 680/102 10.62
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