DE1138650B - Verschlussspriegel fuer Faltschiebedaecher von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Verschlussspriegel fuer Faltschiebedaecher von KraftfahrzeugenInfo
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- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/185—Locking arrangements
- B60J7/19—Locking arrangements for rigid panels
- B60J7/192—Locking arrangements for rigid panels for locking the sunroof panel to the roof
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
G 20283 Π/63 c
ANMELDETAG: 9. A U G U S T 1956
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 25. OKTOBER 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 25. OKTOBER 1962
Die Erfindung bezieht sich auf faltbare Schiebedächer für Kraftfahrzeuge und betrifft insbesondere
die Konstruktion eines Verschlußspriegels mit den die Verriegelung bewirkenden Teilen.
Derartige Verschlußspriegel sind bekannt und im allgemeinen mit einer an der Bespannung angreifenden
Kappe versehen, die senkrecht verstellbar und dabei um eine Querachse schwenkbar gelagert ist. Es hat
sich jedoch herausgestellt, daß der Verwendbarkeit dieser bekannten Spriegelausführungsformen durch die
Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Werkstoffe für die Bespannung von Faltschiebedächern Grenzen
gesetzt sind.
Die zum Teil erheblichen Unterschiede in den mechanischen, werkstoffbedingten Eigenschaften der verschiedenen
allgemein verwendeten Bespannungsstoffe für Faltschiebedächer haben nämlich auch insbesondere
ein sehr unterschiedliches Dehnungsverhalten solcher Verdeckbespannungsstoffe unter Witterungseinflüssen zur Folge. Deshalb befriedigen auch gleichartig
ausgebildete bekannte Spriegelausführungsformen der eingangs genannten Art bei Verwendung unterschiedlicher
Verdeckbespannungsstoffe im Serienbau insofern nicht, als zum Teil erhebliche Reibungskräfte
bzw. Klemmwirkungen im Schließmechanismus und damit unter Umständen unzumutbare große Drehmomente
an dessen Betätigungsorganen zu überwinden sind. In Grenzfällen ist sogar entweder ein Beschädigen
des Verschlußmechanismus oder der Verdeckbespannung zu befürchten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Mängel durch Schaffen eines Verschlußspriegels zu
beseitigen, dessen mechanische Teile unabhängig von den mechanischen, werkstoffbedingten Eigenschaften
des jeweils zur Verwendung kommenden Bespannungsmaterials des faltbaren Schiebedaches, insbesondere
von dessen Elastizität, für die verschiedensten Fahrzeugtypen ohne besondere Anpassung verwendbar
sind. Im Rahmen dieser Aufgabe liegt es auch, bei Verwendung eines Faltschiebedaches mit Bespannung
aus handelsüblichem Material dieses in hohem Grade zu spannen und dadurch zuverlässig abzudichten und
dennoch dabei das zur Betätigung des Schließmechanismus aufzubringende Drehmoment am Handgriff
od. dgl. möglichst gering zu halten.
Die Erfindung besteht darin, daß zwischen der Kappe und dem Hebelsystem sowohl mit Längsspiel
als auch mit Spiel um eine Querachse versehene Verbindungsglieder vorgesehen sind.
Dabei kann das Hebelsystem zweckmäßig zwei mit seitlichem Abstand voneinander an der Kappe angreifende
Winkelhebel enthalten, die über je einen quer Verschlußspriegel für Faltschiebedächer
von Kraftfahrzeugen
von Kraftfahrzeugen
Anmelder:
H.T. Golde G.m.b.H. & Co. K.G.,
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 338
Frankfurt/M., Hanauer Landstr. 338
Hans Golde, Frankfurt/M.,
und Johannes Werner, Offenbach/M.,
sind als Erfinder genannt worden
zur Fahrtrichtung schwenkbaren Lenker mit dem Spriegel verbunden sind.
Vorteilhaft wird ein als Verbindung zwischen der Kappe und dem Hebelsystem dienendes Gelenk aus
einem an die Kappe starr befestigten Bolzen und einer den Bolzen aufnehmenden, nach beiden Enden kegelig
erweiterten Hülse am Winkelhebel gebildet. Trotz der schwenkbaren Lagerung der Winkelhebel am
Spriegel ergibt deren Betätigung eine senkrechte Bewegung der an der Kappe angreifenden Hebelenden
nach Ait einer Parallelführung, da der seitliche Abstand dieser Hebelenden durch die Verbindungsstellen
mit der Kappe eindeutig festgelegt ist. Die Kappe selbst ist jedoch — dank der besonderen Ausbildung dieser
Verbindungsstellen mit dem Hebelsystem — in der Lage, außer der vom Hebelsystem eingesteuerten
senkrechten Bewegung auch die zum Abdichten des Schiebedaches erforderliche Kippbewegung auszuführen.
Zur Berücksichtigung eventueller Längenänderung des Bespannungsmaterials durch Krumpfung kann
zweckmäßig die Kappe entgegen der Kraft von Federn auf an ihren Schwenkzapfen angreifenden Führungsgliedern zusätzlich in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar
gelagert sein. Durch diese Möglichkeit einer elastischen Längsverschiebung wird vermieden, daß etwa
auf die Kappe zusätzlich zur Längskomponente der Schwenkbewegung wirkende Längskräfte auf das Hebelsystem
übertragen werden. Ein Verkanten oder besondere Reibungskräfte können daher auch bei unterschiedlicher
Stoffspannung mit Zuverlässigkeit vermieden werden, so daß die Mechanik auch in solchen
Fällen mit verhältnismäßig geringen Kräften bzw. einem kleinen Drehmoment am Handgriff leicht zu
betätigen ist.
2OJ 678/199
3 4
Die Betätigung eines Schiebedaches mit einem Ver- Wie insbesondere Fig. 3 und 5 zeigen, ist ein Schenschlußspriegel
nach der Erfindung erfordert somit nur kel 12 eines Winkelhebels 11 mit dem freien Ende der
geringen Kraftaufwand. Es kann jedoch noch eine Stange 8 gelenkig verbunden, während der andere
weitere Erleichterung dadurch erreicht werden, daß Schenkel 13 am Ende gegabelt ist und eine zylindrische
zweckmäßig dem Griff eine an sich bekannte Aus- 5 Hülse 14 trägt (Fig. 4 und 6), deren Bohrung nach
gleichsfeder zugeordnet wird, die beim Öffnen des beiden Enden kegelig erweitert ist. Die Drehachse 15
Schiebedaches automatisch gespannt wird und damit des Winkelhebels 11 ist an einem Lenker 16 gelagert,
einen Kraftspeicher bildet, um dessen Betrag der zum dessen anderes Ende um eine gegenüber dem Sprie-
Schließen und Spannen des Schiebedaches erforder- gel 1 feste Drehachse 17 schwenkbar gelagert ist.
liehe Kraftaufwand herabgesetzt wird. io Beide Drehachsen 15 und 17 liegen demnach in Fahr-
Der technische Vorteil der erfindungsgemäß gestal- Zeuglängsrichtung.
teten Ausführungsform gegenüber dem Bekannten be- Gemäß Fig. 1 trägt die Kappe 2 in seitlichem Absteht
vor allem in der Bewegung der Spriegelkappe stand voneinander Lagerstellen 18 und 19 für nach
sowohl in senkrechter Richtung als auch gleichzeitig in vorn gerichtete, gegenüber der Kappe 2 fest angeordeiner
Schwenkbewegung um eine Querachse mittels 15 nete Bolzen 20 und 21. Der Bolzen 21 stellt über die
eines besonderen Hebelsystems mit Mitteln, die eine Hülse 14 eine Verbindung zwischen der Kappe 2 und
Querbeanspruchung des Hebelsystems verhindern. der Winkelhebelanordnung 10 her, wie im einzelnen
Diese könnte nämlich infolge der Übertragung der aus Fig. 4 und 6 ersichtlich ist. Diese Verbindungs-Schwenkbewegung
der Kappe eintreten, da die stelle erlaubt eine Relatiwerschiebung der Kappe 2
Schwenkbewegung außer der senkrechten Bewegung 20 gegenüber der Hülse 14 in Längsrichtung des Bolzens
auch eine Komponente in Fahrzeuglängsrichtung, d. h. 21 und außerdem eine Kippbewegung des Bolzens 21,
quer zur Arbeitsebene des Hebelsystems, enthält. bei der die engste Stelle der Bohrung der Hülse 14 als
Außerdem ermöglicht es die Erfindung, gegebenenfalls Schneidenlager wirkt.
eine gleichfalls in Längsrichtung des Fahrzeugs auf- Die Lagerung der Kappe 2 am Spriegel 1 geht im
tretende Beanspruchung des Hebelsystems abzufangen, 25 einzelnen aus Fig. 7 bis 9 in Verbindung mit Fig. 1
die auftreten kann, wenn das Material der Dach- und 2 hervor. Am Spriegel 1 sind gegabelte Ausleger
bespannung infolge Krumpfung Längenänderungen 22 und 23 starr befestigt. An den Auslegern 22 und 23
unterliegen sollte. Es können daher Reibungen und sind um Zapfen 26 und 27 schwenkbare Tragarme 24
Verklemmungen ausgeschaltet bzw. so gering gehalten und 25 für die Kappe 2 gelagert. Zur Lagerung der
werden, daß das für die Betätigung aufzuwendende 30 Kappe dienen dabei an der Kappe 2 starr befestigte
Drehmoment gleichmäßig und in zumutbaren Grenzen Gleitstücke 28 und 29, die entgegen der Wirkung von
bleibt. Federn 30 und 31 (in Fig. 2 nicht eingezeichnet) ver-
Ein Ausfuhrungsbeispiel eines Verschlußspriegels schiebbar sind.
nach der Erfindung ist an Hand der Zeichnung be- Der Spriegel wird zum Öffnen des Schiebedaches
schrieben. Es zeigt 35 durch Verschwenken des Handgriffes 4 in Pfeilrich-
Fig. 1 in Draufsicht einen Verschlußspriegel nach tungß betätigt, wobei über die Nockensteuerung 5 der
der Erfindung, wobei die üblicherweise an der Kappe Haken 6 ausgelöst wird und die Stangen 7 und 8 beid-
des Spriegels angreifende Bespannung zur Verein- seitig nach außen verschoben werden. Zweckmäßig
fachung der Zeichnung nicht dargestellt ist, kann dabei eine in der Zeichnung nicht dargestellte,
Fig. 2 den Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1, 40 an sich bekannte Ausgleichsfeder gespannt werden,
Fig. 3 eine Einzelheit des Hebelsystems, und zwar deren Vorspannung später beim Schließen des Schiebe-
die Lagerung eines Winkelhebels am Spriegel (Schnitt daches den erforderlichen Kraftaufwand herabsetzt,
nach der Linie III-III der Fig. 4), Wie insbesondere an Hand von Fig. 3 und 5 verständ-
Fig. 4 eine weitere Einzelheit, nämlich eine Ver- lieh wird, bewirkt das vom Handgriff 4 hervorgerufene
bindungsstelle zwischen dem Hebelsystem und der 45 Verschieben der Stange 8 (in der Zeichnung nach
Kappe, links) ein entsprechendes Verschwenken des Winkel-
Fig. 5 und 6 den Fig. 3 und 4 entsprechende Dar- hebeis 11, dessen Schenkel 13 über die Hülse 14 den
Stellungen bei angehobener Kappe, mit der Kappe 2 starr verbundenen Bolzen 21 anhebt.
Fig. 7, 8 und 9 die Lagerung der Kappe am Spriegel. Dadurch wird die Kappe 2 angehoben, macht aber auf
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausfüh- 50 Grund der Lagerung an den Auslegern 22 und 23
rungsbeispiel der Erfindung weist ein Verschlußsprie- außer der senkrechten Bewegung auch eine Schwenkgel
für Schiebedächer von Kraftfahrzeugen eine am bewegung um die Lagerzapfen 26 und 27. Diese
Spriegel 1 gelagerte Kappe 2 auf. Der Spriegel ist in an Schwenkbewegung würde normalerweise ein Verklemsich
bekannter Weise mit Rollen 3 in einer Gleitfüh- men des Hebelsystems hervorrufen und das Betätigen
rung des (nicht dargestellten) Dachrahmens in Längs- 55 des Schiebedaches erschweren, wenn nicht durch die
richtung des Fahrzeugs verschiebbar. kegelige Erweiterung der Hülse 14 dafür gesorgt wäre,
Am Spriegel ist in an sich bekannter Weise eine daß die Kippbewegung der Kappe nicht auf das Hebel-
über einen Handgriff 4 verstellbare Nockenscheibe 5 system zurückwirkt.
zum Betätigen eines Verschlußhakens 6 gelagert. Durch Auch ein von der Bespannung des Schiebedaches in
Betätigen des Handhebels 4 werden zwei Stangen 7 60 Fahrzeuglängsrichtung auf die Kappe etwa ausgeübter
und 8 in Pfeilrichtung A gleichzeitig nach außen oder Zug kann nicht zu einem Verklemmen der Hebel füh-
innen verschoben, wodurch ein Hebelsystem zum Ver- ren, obwohl durch die gleitbare Lagerung der Kappe
stellen der Kappe 2 betätigt wird. Das Hebelsystem ist entgegen der Wirkung der Feder 30 und 31 für ein
symmetrisch ausgebildet, indem jedes Stangenende 7 Nachgeben der Kappe bei starkem Zug der Bespan-
bzw. 8 auf eine Winkelhebelanordnung 9 bzw. 10 65 nung gesorgt ist; denn die Verbindungsstelle zwischen
wirkt. Da beide Winkelhebelanordnungen spiegel- der Kappe 2 und dem Winkelhebel 11 ist so ausgebil-
symmetrisch ausgebildet sind, wird im folgenden nur det, daß der mit der Kappe verbundene Bolzen 21 sich
die Anordnung 10 näher beschrieben. in der mit dem Winkelhebel 11 verbundenen Hülse 14
in Längsrichtung des Bolzens, je nach dem von der Bespannung ausgeübten Zug, verschieben kann.
Diese kippbar und längsverschiebbar ausgebildeten Verbindungsstellen zwischen der Kappe 2 und den
Hebelanordnungen 9 und 10 ermöglichen nur eine Kippbewegung und Längsverschiebung der Kappe
relativ zu den mit der Kappe verbundenen Enden der Winkelhebel, verhindern jedoch ein Verlagern in seitlicher
Richtung. Dies wird dadurch erreicht, daß die Enden beider Hebelanordnungen 9 und 10 durch die
Kappe 2 miteinander verbunden und in ihrem gegenseitigen seitlichen Abstand festgelegt sind.
Andererseits hat die gelenkige Lagerung der Winkelhebel 11 den Vorteil, daß die Winkelhebel über die
Lenker 16 so mit dem Spriegel 1 verbunden sind, daß die Dachwölbung des Fahrzeugs, der im Einzelfall
die Wölbung des Spriegels 1 angepaßt ist, ohne Einfluß auf das Hebelsystem ist, so daß das gleiche Hebelsystem
für die verschiedensten Fahrzeugdachwölbungen ohne Änderung oder Anpassung verwendet
werden kann.
Die Erfindung zeigt allgemein einen Weg zur Erleichterung der Schiebedachbetätigung durch Entlastung
des Steuergestänges von Querkräften trotz der zum Abdichten des Faltschiebedaches erforderlichen
Kippbewegung der Spriegelkappe. Zugleich wird durch die vorgesehene Längsverlagerungsmöglichkeit sowohl
der Kappe gegenüber dem Spriegel als auch der Betätigungselemente durch entsprechend gelenkige Ausbildung
der Verbindungsstelle zwischen Kappe und Betätigungsmechanismus und trotz der Verwendung
gleicher Spriegelbetätigungsmechanismen für Fahrzeuge mit voneinander abweichender Dachwölbung
das verschiedene Dehnungsverhalten unterschiedlicher Dachbespannungswerkstoffe berücksichtigt.
Claims (7)
1. Verschlußspriegel für ein Faltschiebedach eines Kraftfahrzeuges mit einer am hinteren Ende
des Spriegelquerschnitts um eine waagerecht liegende Achse schwenkbar angelenkten, den Verdeckstoff
tragenden Kappe, die durch ein im Spriegelkörper untergebrachtes Hebelsystem beim
Betätigen des Spriegels bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kappe (2) und
dem Hebelsystem (7 bis 10) sowohl mit Längsspiel als auch mit Spiel um eine Querachse versehene
Verbindungsglieder (20 und 21 bzw. 14) vorgesehen sind.
2. Verschlußspriegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelsystem (7
bis 10) zwei mit seitlichem Abstand voneinander an der Kappe (2) angreifende Winkellhebel (11)
enthält, die über je einen quer zur Fahrtrichtung schwenkbaren Lenker (16) mit dem Spriegel (1)
verbunden sind.
3. Verschlußspriegel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Verbindung
zwischen der Kappe (2) und dem Hebelsystem (7 bis 10) dienendes Gelenk aus einem
an der Kappe starr befestigten Bolzen (21) und einer den Bolzen aufnehmenden, nach beiden
Enden kegelig erweiterten Hülse (14) am Winkelhebel (11) gebildet wird.
4. Verschlußspriegel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (2)
entgegen der Kraft von Federn (30 und 31) auf an ihren Schwenkzapfen (26 und 27) angreifenden
Führungsgliedern (24 und 25) in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar gelagert ist.
5. Verschlußspriegel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spriegel (1) mit
nach hinten gerichteten Auslegern (22 und 23) versehen ist, an deren parallel zum Spriegel verlaufenden
Schwenkzapfen (26 und 27) die Kappe (2) angelenkt ist.
6. Verschlußpriegel nach Anspuch5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schwenkzapfen (26
und 27) quer zum Spriegel verlaufende Bolzen (24 und 25) angelenkt sind, die die Federn (30
und 31) und an der Kappe (2) starr befestigte Gleitstücke (28 und 29) aufnehmen.
7. Verschlußspriegel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Handgriff (4) eine an sich bekannte Ausgleichsfeder zugeordnet ist, die bei der Öffnungsbewegung
des Handgriffs gespannt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 467 216.
Deutsche Patentschrift Nr. 467 216.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 208 678/199 10.
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DE1138650B true DE1138650B (de) | 1962-10-25 |
Family
ID=7121473
Family Applications (1)
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DEG20283A Pending DE1138650B (de) | 1956-08-09 | 1956-08-09 | Verschlussspriegel fuer Faltschiebedaecher von Kraftfahrzeugen |
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FR (1) | FR1179154A (de) |
GB (1) | GB852959A (de) |
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