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DE1135152B - UEberspanntes Haengewerk zur UEberdeckung grosser Raeume - Google Patents

UEberspanntes Haengewerk zur UEberdeckung grosser Raeume

Info

Publication number
DE1135152B
DE1135152B DEG24246A DEG0024246A DE1135152B DE 1135152 B DE1135152 B DE 1135152B DE G24246 A DEG24246 A DE G24246A DE G0024246 A DEG0024246 A DE G0024246A DE 1135152 B DE1135152 B DE 1135152B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
shells
hanging
edge
support members
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG24246A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Helmut Poetzsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG24246A priority Critical patent/DE1135152B/de
Publication of DE1135152B publication Critical patent/DE1135152B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/14Suspended roofs
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/08Vaulted roofs
    • E04B7/10Shell structures, e.g. of hyperbolic-parabolic shape; Grid-like formations acting as shell structures; Folded structures
    • E04B7/105Grid-like structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Überspanntes Hängewerk zur Überdeckung großer Räume Die Erfindung bezieht sich auf eine Konstruktion zur Überdeckung großer Räume mit beliebiger Grundrißfläche. Die bekannten Hängewerke bzw. Schalenkonstruktionen dieser Art haben durchweg den Nachteil, daß verhältnismäßig hohe, aus der Konstruktion selbst resultierende Kräfte durch die Randglieder oder Gebäudewände aufgenommen werden und dadurch ein großer Materialaufwand in Kauf genommen werden muß.
  • Eine Binderkonstruktion kann nur dann wirtschaftlich ausgeführt werden, wenn der Abstand der einzelnen Binder untereinander entsprechend groß ist, damit das Bindermaterial ausgenutzt werden kann. Der Zwischenraum zwischen den Bindern muß durch Tragglieder überbrückt werden, um die Dachfläche zu schließen. Bei Nutzung des Dachraumes müssen solche Tragglieder auch über die Untergurte der Binder verlegt werden. Hierbei wird die Last, die durch die Zwischentragglieder verhältnismäßig groß gegenüber der Nutzlast ist, zunächst durch die Zwischentragglieder selbst auf die Binder abgetragen und von diesen entweder auf weitere Binder oder direkt auf die Stützen abgegeben.
  • Der Materialaufwand wird durch dieses mehrfache Lastabtragen stark vergrößert. Man ist bei dieser Konstruktion von dem Idealfall, die Last direkt ohne Zwischentragglieder auf die Stützen abzuleiten, weit entfernt.
  • Bei der Überdeckung großer Flächen durch einfache Schalen oder Hängewerke kommt man zwar diesem Idealfall etwas näher, jedoch sind diese Konstruktionen praktisch nur für wenige Grundrißformen geeignet und die Ausführung ist nur unter Aufwendung großer Rechenarbeit möglich. Die zur Aufnahme der auftretenden Horizontalkräfte hierbei erforderlichen Randtragglieder, wie Horizontalbiegebalken, Druck- bzw. Zugbögen usw., heben zum großen Teil die Wirtschaftlichkeit dieser Lösungen wieder auf.
  • Es sind auch Hängewerke zur Überdeckung großer Räume bekanntgeworden, die aus zwei tragenden Schalen zusammengesetzt sind, eine sogenannte Doppelschale. Der Rechenaufwand hierfür ist noch um ein wesentliches höher als bei den vorhergenannten einfachen Schalenkonstruktionen. Das Horizontaltragglied wird zwar etwas kleiner, es muß aber für Zug und Druck gleichzeitig ausgebildet werden. Eine praktische Lösung ist ebenfalls nur für wenige günstige Grundrißformen möglich, da sonst die Horizontaltragglieder wesentlich überdimensioniert werden müssen. Ein weiterer Nachteil dieser Doppelschalenkonstruktion ist die Verschiedenheit der Durchbiegung der einzelnen Schalen, die sich aus Biegung und Druck einerseits und Biegung und Zug andererseits nach der Theorie zweiter Ordnung ergibt. Die Schalen müssen hierbei mit besonderen übergangsbögen versehen werden, um die Spannungsverträglichkeit zwischen Horizontaltraggliedern und Schalenrand zu erreichen.
  • Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, bei doppelschaliger Dachkonstruktion einen absoluten Ausgleich aller Horizontalkräfte am Rand der überdeckenden Fläche zu erreichen und dadurch den Material- und Rechenaufwand wesentlich zu verringern. Erfindungsgemäß werden die Schalen durch Zwischenstützung auf Zug und Druck gegeneinander gekoppelt. Die obere Schale kann positiv gekrümmt sein, während man dann als untere Schale eine negativ gekrümmte entweder symmetrische oder ähnliche Form verwendet.
  • In besonderer Ausbildung der Erfindung kann an dem gemeinsamen Schalenrand eine Schub- oder Gelenkverbindung vorgesehen sein.
  • Es können obere und untere Schalen aus homogenem Material oder eine obere Schale aus homogenem Material und eine untere aus sich kreuzenden Zugtraggliedern zur Anwendung kommen; bei Verwendung der zuletzt genannten Ausführungsform werden die Schalen in den Kreuzungspunkten der Zugtragglieder mit den oberen Schalen zug- und druckfest verbunden. Auch die obere Schale kann in sich kreuzende Tragglieder aufgelöst werden, so daß auch hier die Stützglieder in den Kreuzungspunkten angreifen. Bei den erwähnten aufgelösten Ausführungsformen können die Zwischenräume durch leichte Füllkörper geschlossen werden, wobei es zweckmäßig ist, Füllkörper geringer Schubfestigkeit zu wählen. In besonderer Ausführungsform der Erfindüiig werden grundrißverwandte Schalenformen verendet, die sich aus der mathematischen Gleichung der Grund ormen elementar ergeben. Hierbei ist der 9chalenst 'ch oben und unten gleich der Fürikfion der Um kurve bzw. des Produktes der Umrißkurvenfunktibnen des Grundrisses, und zwar gilt dies für Schalen mit ebenem Schalenrand. Bei Schalen mit in gekrümmter Fläche liegendem Schalenrand ist der Schalenstich gleich der Funktion der Umrißkurve bzw. des Produktes der Ümrißkurvenfunktionen, die in diesem Fall in allein von X und Y abhängige Funktibneu aufgespalten sind.
  • Durch die Koppelung der oberen gegen die untere Schale (zug- und druckfest) wird erreicht, daß jede Schale den vorberechneten Lastenanteil erhält. Notfalls kann diese Lastverteilung durch Vorspannung erzwungen werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Dbppelschale (überspanntes Hängewerk öder unterspannte Schale) sind die einzelnen Schalen frei von Verformungen zweiter Ordnung. Es tritt kein Schalenknicken ein, und es ist die Auflösung der Schalen in ein Netzwerk von sich kreuzenden Traggliedern möglich, da Schubkräfte praktisch entfallen. Wie es oben schon angedeutet ist, kann bei Ausführungen der Schalen in Beton -die untere, die Zugschale, vorgespannt und eine Beeinflussung des Kraft- oder Spannungsverlaufes erreicht werden. Durch die schon erwähnte gelenkige Verbindung der oberen, der Druckschale, mit der unteren wird Nebenspannungsfreiheit erzielt. Bei geeigneter Wahl der Füllkörper kann eine Temperaturunempfindlichkeit erzielt werden, und durch Temperatureinfluß entstehen nur I?rückkräfte, was günstig für Dachbauten ist. Durch die zweischalige ,Ausbildung kann bekannterweise eine gute Wärmedämmung, erreicht werden. Schließlich kann man einen begehbaren Dachraum mit beliebig vielen Öffnungen zur Beleuchtung, Belüftung u. dgl. in den einzelnen Schalen vorsehen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Grundrißbeispiel für ein erfindungsgemäßes Hängewerk, Fig.2 einen Schnitt durch das Hängewerk der Pig. 1 nach der Linie 11-II, Fig. 3 einen schematischen Teilschnitt durch eine Doppelschale gemäß der Erfindung im Randbereich, Fig.4 einen Teillängsschnitt durch eine Schale besonderer Ausbildungsform, Fig. 5 die graphische Darstellung einer beliebigen Grundrißffäche im X-Y-Koordinatensystem, Fig.6 bis 8 verschiedene Grundrißbeispiele im recht- und schiefwinkeligen Koordinatensystem für Schalen mit ebenem Rand, Fig. 9 eine Draufsicht auf eine Doppelschale, deren Rand iri einer gekrümmten Fläche liegt, Fig.10 die beiden Seitenansichten der Doppelschale der Fig. 9.
  • Die etwa parabelfötxnigen Schalen der Fig. 1 und 2 sind aus sich kreuzenden Zugtraggliedern 1 und 2 zusammengesetzt. In den Kreuzungspunkten dieser Glieder ist die obere und untere Schale 3 und 4 durch über die Schalenfläche verteilte Stützglieder 5 verbunden. Der Schalenrand 6, der, wie schon angedeutet, der Gründrißförm entspricht, liegt auf den Gebäudewänden 7 auf. Die Verbindung bzw. gegenseitige Abstützung der beiden Schalenränder 6a und Cb kann als Schubverbindung oder, wie es in Fig. 3 schematisch dargestellt ist, als Gelenkverbindung ausgebildet sein. Ein etwaiger Aufbau einer der beschriebenen Schalen ist in Fig.4 schematisch wiedergegeben, und zwar handelt es sich hier um eine Dntcksthale, bei der die sich kreuzenden Tragglieder durch die aus Beton bestehenden Druckbögen 2 a gebildet sind. Zwischen den Druckbögen befinden sich Füllkörper 8 aus beliebigem Material, während die Druckbögen auf ihrer Oberseite noch mit einer Korkschicht 9 belegt sein können.
  • Die mathematische Erfassung einer beliebigen Grundrißfläche 10 ist in Fig. 5 dargestellt. Die Fläche setzt sich aus den drei Gleichungen für die Kurven 11-13 zusammen, woraus sich die Schalengleichung für Schalen mit ebenem Rand und daraus die für Schalen, deren Rand auf einer gekrümmten Fläche liegen kann, ableiten läßt.
  • Nach der angegebenen Methode lassen sich die Schalenwerte für Schalen mit ebenem Rand aus den Grundrißdarstellungen der Fig. 6 und 7, die beispielsweise und in rechtwinkeligem und schiefwinkeligem Koordinatensystem eingezeichnet sind, ermitteln. Darüber hinaus sind noch eine beliebig große Anzahl von mathematisch erfaßbaren Grundrißformen möglich. Dasselbe gilt auch für eine Doppelschalenkonstruktion, deren Rand in einer gekrümmten Fläche liegt, wie sie in den Fig. 9 und 10 beispielsweise dargestellt sind. Die obere Zeichnung der Fig. 10 stellt die Seitenansicht der Doppelschale der Fig. 9 in Pfeilrichtung 14 und die untere Zeichnung die Seitenansicht in Pfeilrichtung 15 dar. Der gekrümmte Rand 16 ist ebenfalls in beiden Zeichnungen der Fig. 10 zu erkennen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Überspanntes Hängewerk zur Überdeckung großer Räume beliebiger Grundfläche, das aus zwei tragenden Schalen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die im Randbereich sich gegenseitig abstützenden Schalen miteinander durch Zug- und Druck übertragende, über die Schalenflächen verteilte Stützglieder gekoppelt sind.
  2. 2. Hängewerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem gemeinsamen Schalenrand eine Schub- oder Gelenkverbindung vorgesehen ist.
  3. 3. Hängewerk nach Anspruch l., dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder durch Stäbe oder Plätten gebildet sind.
  4. 4. Hängewerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ober- und bzw. oder die Unterschale entweder aus homogenem Material oder aus sich kreuzenden Traggliedern bestehen.
  5. 5. Hängewerk nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Schalen aus sich kreuzenden Zugträggliedern die Stützkörper in den Kreuzungspunkten angreifen.
  6. 6. Hängewerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalenstich bei Schalen mit ebenem Schalenrand bei der Ober- und unterschale gleich dem Wert der Funktion der Umrißkurve bzw. dem Wert des Produktes der Umrißkurvenfünktionen ist.
  7. 7. Hängewerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalenstich bei Schalen mit in gekrümmter Fläche liegendem Schalenrand gleich dem Wert der Funktion der Umrißkurve bzw. dem Wert des Produktes der Umrißkurvenfunktionen ist, die in allein von den Koordinaten X und Y abhängige Funktionen aufgespalten sind. B. Hängewerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugschale vorgespannt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 1808 693, 1825 800.
DEG24246A 1958-04-02 1958-04-02 UEberspanntes Haengewerk zur UEberdeckung grosser Raeume Pending DE1135152B (de)

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