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DE1129234B - Fassung fuer Leuchtstofflampen - Google Patents

Fassung fuer Leuchtstofflampen

Info

Publication number
DE1129234B
DE1129234B DEL36023A DEL0036023A DE1129234B DE 1129234 B DE1129234 B DE 1129234B DE L36023 A DEL36023 A DE L36023A DE L0036023 A DEL0036023 A DE L0036023A DE 1129234 B DE1129234 B DE 1129234B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
socket body
lamp
connecting piece
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL36023A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Lenze
Josef Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Trilux GmbH and Co KG
Original Assignee
Trilux Lenze GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trilux Lenze GmbH and Co KG filed Critical Trilux Lenze GmbH and Co KG
Priority to DEL36023A priority Critical patent/DE1129234B/de
Publication of DE1129234B publication Critical patent/DE1129234B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/06Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other
    • H01R33/08Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp
    • H01R33/0863Two-pole devices with two current-carrying pins, blades or analogous contacts, having their axes parallel to each other for supporting tubular fluorescent lamp characterised by the mounting means

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Fassung für Leuchtstofflampen Die Erfindung bezieht sich auf eine Fassung für Leuchtstofflampen, welche beim Einsetzen der Lampe unter Aufbringung des erforderlichen Kontaktdrucks und Ausgleich vorkommender Längentoleranzen der Lampe entgegen einer Federkraft bis in eine zur Lampenachse senkrechte Stellung nachzugeben vermag.
  • Es ist eine Fassung bekannt, bei der der Fassungskörper durch das Blech des Leuchtengehäuses gesteckt ist und mittels einer Feder gegen die Lampe gedrückt wird. Zur Befestigung des Fassungskörpers am Leuchtengehäuse dient eine Schraubenverbindung. Bei einer anderen bekannten Fassung dieser Art wird der Fassungskörper durch ein Verbindungsstück aufgenommen mit Öffnungen, welche seitlich am Fassungskörper angeordnete Gelenkzapfen aufnehmen. Ein Teil des Verbindungsstücks ist als Feder ausgebildet und drückt rückseitig den Fassungskörper gegen die Lampe.
  • Da Fassungen dieser Art durch das Blech des Leuchtengehäuses gesteckt sind und somit zum Teil darüber hinausragen, ist eine unmittelbare Befestigung des die Fassung tragenden Gehäuseteils an der Wand oder an der Decke nicht möglich.
  • Es sind auch Fassungen bekanntgeworden, die ohne Durchstecken innenseitig am, Leuchtengehäuse befestigt werden können. Eine bekannte Fassung dieser Art besteht aus einem fest am Leuchtengehäuse angebrachten Teil und einem nachgiebigen Teil. Dabei greift ein am festen Teil angebrachtes, gekröpftes Federelement in den nachgiebigen Fassungsteil ein. Es ist auch bereits eine Fassung für Leuchtstofflampen bekannt, bei der das in den Fassungskörper eingreifende und dort verankerte Federelement unmittelbar, also ohne einen festen Fassungsteil, zur Befestigung der aufgesetzten Fassung dient. Fassungen dieser Art benötigen jedoch eine bestimmte Bauhöhe, da das eingreifende Federelement eine gewisse freie Biegungslänge haben muß. Man kann also diese Fassungen nicht so kurz bauen, daß die Lampen nur einen ganz geringen Abstand vom Leuchtengehäuse haben, wie dies bei ganz flachen Leuchten der Fall ist. Außerdem sind Fassungen dieser Art nur durch Anschrauben zu montieren.
  • Die Erfindung geht aus von einer Fassung für Leuchtstofflampen mit einer zugehörigen Halterung, welche aus einem am Leuchtengehäuse befestigten Verbindungsstück besteht, mit Öffnungen, welche seitlich am Fassungskörper angeordnete Gelenkzapfen aufnehmen, wobei das Verbindungsstück mit einem federnd am Fassungskörper anliegenden und die Fassung in Richtung auf die Lampe drückenden Teil versehen ist. Erfindungsgemäß ist das Verbindungsstück ein mit seiner Rückseite am Leuchtengehäuse befestigter, dem einsteckbaren Fassungskörper angepaßter, im Querschnitt U-förmiger Blechbügel, dessen seitliche nach unten weisende Schenkel mit Öffnungen versehen sind, in welche die Gelenkzapfen des von unten einsteckbaren Fassungskörpers eingreifen und aus dessen die Schenkel verbindendem Mittelteil eine Blattfeder herausgebildet ist, welche federnd von oben an dem Fassungsboden anliegt.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Fassung nach der Erfindung springt der in das Verbindungsstück einsteckbare Teil des Fassungskörpers seitlich gegenüber dem mit dem Lampensockel zusammenwirkenden Fassungsteil vor und enthält in den seitlichen Vorsprüngen Kabelzuführungskanäle sowie Kabelklemmschrauben, wobei die Kabelzuführungskanäle von der der Lampe zugekehrten Seite und die Zugänge zu den Klemmschrauben senkrecht dazu von unten ausgehen.
  • Ein wesentliches Merkmal der Anordnung nach der Erfindung ist somit der im Querschnitt U-förmige Blechbügel als Verbindungsstück, an welchem der Fassungskörper durch einfaches Andrücken befestigt wird. Dabei rasten die Gelenkzapfen des Fassungskörpers in die Öffnungen an den seitlichen Schenkeln des U-förnügen Blechbügels ein. Die Montage gestaltet sich somit sehr einfach. Ein Festschrauben des Fassungskörpers ist nicht mehr erforderlich. Durch die gelenkige Lagerung des Fassungskörpers ist die Nachgiebigkeit, soweit sie beim Einsetzen der Lampen erforderlich ist, gewährleistet. Der Anpreßdruck geht dabei von dem Mittelteil des U-förmigen Blechbügels aus, der als Blattfeder ausgebildet ist und federnd von oben an dem Fassungsboden anliegt. Dadurch, daß bei einer Fassung dieser Art das Federelement nicht in den Fassungskörper hineingreift, kann dieser so kurz wie möglich gebaut werden. Die Erfindung ermöglicht somit eine Aufsatzfassung zu schaffen,. die eine so geringe Bauhöhe hat, daß die eingesetzte Lampe nur noch einige Millimeter vom Leuchtengehäuse entfernt ist. Diese Fassung eignet sich daher insbesondere für Leuchtstofflampenleuchten flachster Bauart.
  • Bei der erfindungsgemäßen Fassung ist es auch möglich, die Kabelzuführungskanäle von der Lampenseite ausgehen zu lassen, wobei die Kabelklemmschrauben senkrecht dazu von unten her verlaufen. Bei dieser Ausführungsform der Fassung ist es daher möglich, die Verdrahtung am Fassungskörper schon vor dem Anbringen desselben am Leuchtengehäuse vorzunehmen. Desgleichen ist der Fassungskörper aus dem Verbindungsstück ohne weiteres herausnehmbar, ohne daß vorher die Verdrahtung gelöst werden muß.
  • Das zur Aufnahme des Fassungskörpers dienende Verbindungsstück kann beispielsweise am Leuchtengehäuse angeschweißt sein, so daß es Bestandteil der Leuchte wird und mit dieser zusammen lackiert werden kann. Eine besondere Erdungsklemme für den Schutzleiter bzw. Maßnahmen für eine leitende Verbindung zum Leuchtengehäuse hin. wird dadurch entbehrlich. Außerdem ist die Möglichkeit gegeben, die Kabel für die Lampe am Fassungskörper anzuklemmen, ohne daß die Zuführung durch (Öffnungen im Leuchtengehäuse erfolgen muß. Man kann also die Anklemmung bereits vor der Montage der Fassung vornehmen.
  • Vorzugsweise ist der die Blattfeder enthaltende Teil des Verbindungsstücks vorgezogen. Die beiden dadurch entstandenen seitlichen rinnenförmigen Teile sind mit ihrer Rückseite am Leuchtengehäuse angeschweißt. Durch den vorgezogenen, d. h. gegenüber dem Leuchtengehäuse abstehenden, Mittelteil des Verbindungsstücks ergibt sich eine Durchführungsöffnung für die Verdrahtung.
  • Vorteilhaft ist weiter vorgesehen, die seitlichen Schenkel des Verbindungsstücks nach unten auseinanderzuspreizen und die entsprechenden Teile am Fassungskörper sich nach oben verjüngen zu lassen, zur Erleichterung des Einsprengens der Gelenkzapfen der Fassung in die Öffnungen des Verbindungsstücks.
  • Schließlich wird als vorteilhaft empfohlen, an dem in das Verbindungsstück einsteckbaren Teil des Fassungskörpers den beiden Rinnen des Verbindungsstücks entsprechende wulstariige Ansätze anzuformen. Dabei können die Gelenkzapfen, die Kabelzuführungskanäle und die Kabelklemmschrauben an bzw. in den wulstartigen Ansätzen vorgesehen. sein.
  • Wie eine erfindungsgemäße Fassung mit dem zugehörigen zu ihrer Anbringung dienenden Verbindungsstück aussehen können, zeigen die Abbildungen.
  • Abb. 1 und 2 stellen den Fassungskörper in zwei Ansichten dar, einmal von der Lampe aus gesehen und einmal von der Seite.
  • Abb.3, 4 und 5 zeigen das Verbindungsstück, einmal im Profil, das zweite Mal in einem mittigen Längsschnitt und das dritte Mal in Draufsicht.
  • Abb. 6 ist ein Längsschnitt durch den montierten Fassungskörper.
  • Abb. 7 zeigt eine Draufsicht auf die am Leuchtenkörper befestigte Fassung mit angeschlossener Stromzuführung. Wie aus Abb.1 und 2 zu erkennen ist, weist der Fassungskörper 1 eine gedrungene Form auf, um die in den Schlitz 2 eingeführte Lampe möglichst nahe an die Leuchte heranzuführen. Die gedrungene Bauart ist eine vorteilhafte Möglichkeit, welche die erfindungsgemäße Fassungsbauart zuläßt, jedoch kann. man den Fassungskörper im Bedarfsfalle auch bezüglich der Bauhöhe vergrößern, ohne dadurch einen Verlust der weiteren Vorteile, wie beispielsweise bezüglich der Montage, in Kauf nehmen zu müssen.
  • Der Oberteil des Fassungskörpers ist seitlich mit wulstartigen Ansätzen 3 versehen, die in Richtung auf die Lampe, quer dazu und nach oben vorstehen. An diesen wulstartigen Teilen 3 sind seitlich die Gelenkzapfen 4, die von der Lampenseite aus zugängigen Kabelzuführungskanäle 5 und die quer dazu von unten ausgehenden Kabelklemmschrauben 6.
  • Zum Anbringen der Fassung am Leuchtengehäuse 8 dient das Verbindungsstück 7: Es ist im Querschnitt ein U-förmiger Blechbügel und dem Verlauf des Oberteils der Fassung angepaßt. Der Fassungskörper 1 wird, nachdem die Verdrahtung in die Kanäle 5 eingeführt und mittels der Schrauben 6 festgeklemmt ist, zwecks Montage in das Verbindungsstück 7 eingesprengt. Dies erfolgt in der Weise, daß der Fassungskörper in der Stellung; wie er auf Abb. 1 zu sehen ist, von unten gegen das Verbindungsstück gemäß Abb. 3 gedrückt wird, so lange, bis die Zapfen 4 in die seitlichen öffnungen9 an den Schenkeln. des Verbindungsstücks einrasten. Diese Zapfenverbindung besitzt eine für den vorliegenden Fall hinreichende Nachgiebigkeit.
  • Das Verbindungsstück 7 ist an seinem vorstehenden Mittelteil 7" als Blattfeder 10 ausgebildet, wie es auf Abb. 5 zu sehen ist. Die Blattfeder drückt auf den Fassungsboden 10' und schafft den erforderlichen Anpreßdruck gegen die Lampe. Beim Einsetzen der Lampe kann der Fassungskörper um den in Abb. 6 dargestellten Winkel bis zu einer Stellung senkrecht zur Lampenachse nachgeben. Die Nachgiebigkeit der Fassung muß auch den vorkommenden Längentoleranzen der Lampe gerecht werden. Ein Nachgeben der Fassung über die senkrechte Stellung hinaus wird durch Anlage des Fassungsbodens am Verbindungsstück 7 verhindert.
  • Bei dem gezeigten Beispiel ist das Verbindungsstück 7 rückseitig an den rinnenförmigen Teilen 7' am Leuchtengehäuse angeschweißt. Zwischen dem Leuchtengehäuse und dem vorstehenden Mittelteil 7" können im Bedarfsfall Zuleitungsdrähte gezogen werden.
  • Am Verbindungsstück 7 ist ein unterschnittener Lappen 11 vorgesehen, der als Halter für die Zuleitungen 12 dient und nach der Montage dieser Zuleitungen abgebogen wird, um diesen am Leuchtenkörper festzulegen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fassung für Leuchtstofflampen mit zugehöriger Halterung, bestehend aus einem am Leuchtengehäuse befestigten Verbindungsstück mit C)ffnungen, welche seitlich am Fassungskörper angeordnete Gelenkzapfen aufnehmen, und mit einem federnd am Fassungskörper anliegenden und die Fassung in Richtung auf die Lampe drückenden Teil, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (7) ein mit seiner Rückseite am Leuchtengehäuse (8) befestigter, dem einsteckbaren Fassungskörper angepaßter, im Querschnitt U-förmiger Blechbügel ist, dessen seitliche, nach unten weisende Schenkel mit Öffnungen (9) versehen sind, in welche die Gelenkzapfen (4) des von unten einsteckbaren Fassungskörpers eingreifen, und aus dessen die Schenkel verbindendem Mittelteil (7") eine Blattfeder (10) herausgebildet ist, welche federnd von oben an dem Fassungsboden (10') anliegt.
  2. 2. Fassung mit Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in das Verbindungsstück (7) einsteckbare Teil des Fassungskörpers seitlich gegenüber dem mit dem Lampensockel zusammenwirkenden Fassungsteil vorspringt und in den seitlichen Vorsprüngen Kabelzuführungskanäle (5) sowie Kabelklemmschrauben (6) enthalten sind, wobei die Kabelzuführungskanäle (5) von der der Lampe zugekehrten Seite und die Zugänge zu den Klemmschrauben (6) senkrecht dazu von unten ausgehen.
  3. 3. Fassung mit Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Blattfeder (10) enthaltende Teil (7") vorgezogen ist und die beiden dadurch entstandenen seitlichen rinnenförmigen Teile (7') mit ihrer Rückseite am Leuchtengehäuse (8) angeschweist sind.
  4. 4. Fassung mit Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Schenkel des Verbindungsstückes (7) nach unten auseinanderspreizen und die entsprechenden Teile am Fassungskörper sich nach oben verjüngen zur Erleichterung des Einsprengens der Gelenkzapfen (4) der Fassung in die Öffnungen (9) des Verbindungsstückes (7).
  5. 5. Fassung mit Halterung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem in das Verbindungsstück (7) einsteckbaren Teil des Fassungskörpers den beiden Rinnen (7') des Verbindungsstückes (7) entsprechende wulstartige Ansätze angeformt sind.
  6. 6. Fassung mit Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkzapfen (4) die Kabelzuführungskanäle (5) und die Kabelklemmschrauben (6) in den wulstartigen Ansätzen vorgesehen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1766 185, 1792 676; USA: Patentschriften Nr. 2 459 647, 2 513 832.
DEL36023A 1960-04-27 1960-04-27 Fassung fuer Leuchtstofflampen Pending DE1129234B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3144289A (en) * 1962-06-05 1964-08-11 Westinghouse Electric Corp Lampholder

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2459647A (en) * 1944-08-31 1949-01-18 Bryant Electric Co Lamp holder for fluorescent lamps
US2513832A (en) * 1945-10-04 1950-07-04 Allied Electric Products Inc Fluorescent lamp fixture
DE1766185U (de) * 1956-11-15 1958-05-08 Busch Jaeger Duerener Metall Gegen den fassungstraeger umlegbare leuchtstofflampenfassung.
DE1792676A1 (de) * 1965-06-18 1971-05-13 Japan Gas Chemical Co Wasserstoff-Diffusionszelle

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