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DE1128779B - Dollenhalterung fuer Sportruderboote - Google Patents

Dollenhalterung fuer Sportruderboote

Info

Publication number
DE1128779B
DE1128779B DEH41102A DEH0041102A DE1128779B DE 1128779 B DE1128779 B DE 1128779B DE H41102 A DEH41102 A DE H41102A DE H0041102 A DEH0041102 A DE H0041102A DE 1128779 B DE1128779 B DE 1128779B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oarlock
clamping
struts
clamped
holder according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH41102A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Hindel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADOLF HINDEL
Original Assignee
ADOLF HINDEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADOLF HINDEL filed Critical ADOLF HINDEL
Priority to DEH41102A priority Critical patent/DE1128779B/de
Publication of DE1128779B publication Critical patent/DE1128779B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H16/00Marine propulsion by muscle power
    • B63H16/06Rowlocks; Mountings therefor

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Dollenhalterung für Sportruderboote Die Erfindung betrifft eine verstellbare, mehrere Haltestreben aufweisende Dollenhalterung für Sportruderboote.
  • Sportruderboote und insbesondere für Wettkämpfe vorgesehene Ruderboote müssen im allgemeinen die Möglichkeit geben, die Lage der Dollen zu verändem, um hierdurch das Boot dem oder den entsprechenden Ruderem anzupassen und die Hebelarrnverhältnisse der Riemen oder Skulls entsprechend zu wählen. Diese besonderen Verstellmittel dürfen nur ein geringes Gewicht aufweisen, da beispielsweise Rennruderboote keinen Gewichtsbeschränkungen unterliegen und man demzufolge bestrebt ist, so leicht wie irgend möglich zu bauen. Andererseits müssen diese VersteIhnittel aber äußerst robust sein, da sie sehr hohen Druck- und Zugbeanspruchungen ausgesetzt sind. Zu berücksichtigen ist ferner, daß die Verstellungen von den Sportlern selbst vorgenommen werden, so daß eine Konstruktion erwünscht ist, die nicht so leicht durch unsachgemäßes Behandeln beim Verstellvorgang zerstört werden kann.
  • Die bisher bekanntgewordenen Dollenhalterungen ermöglichen in den meisten Fällen nur eine Höhenverstellung, die meist dadurch noch erschwert wird, daß eine Mehrzahl von Spannschlössem exakt gleichsinnig betätigt werden muß, um eine Verkantung des Dollenstiftes gegenüber dem Bootskörper zu verhindem. Anderen bekannten Dollenhalterungen von Rennruderbooten haftet der Nachteil an, daß am oberen freien Ende des Dollenstiftes eine Strebe angebracht ist, die als besonders lästig empfunden wird, da sie das Drehen der Dolle beschränkt und das Einholen der Ruder behindert.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung einer besonders einfachen narrensicheren Dollenhalterung, welche die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist, ein geringeres Gewicht hat, am oberen Ende des Dollenstiftes keine besondere Haltestrebe benötigt und die Möglichkeit gibt, bei einfachster Verstellmöglichkeit den Dollenstift und damit auch die Dollen nach innen und außen, nach oben und unten und auch nach vom und hinten zu verlaaern.
  • Die erfindungsgemäß ausgebildete Dollenhalterung ist dadurch gekennzeichnet, daß alle mit dem Bootskörper verbundenen Haltestreben je für sich längsverschieblich in je einer Klemmvorrichtung gelagert und festspannbar sind, wobei diese Klemmvorrichtungen selbst wiederum auf den unteren Teil. des Dollenstiftes aufsteckbar und auf ihm festspannbar sind. Zum Festspannen wird das untere Ende des Dollenstiftes an seinem freien Ende als Spannschraube ausgebildet und mit einer Mutter versehen. Als Klemmvorrichtung eignen sich eine die zugehörige Haltestrebe -über den größeren Teil des Umfanges umfassende Schelle oder aber auch zweiteilige Klemmbacken, die mit entsprechenden Führungsbohrungen auf den unteren Teil des Dollenstiftes aufgeschoben sind und in der Einspannebene aufeinander ausgerichtete und entsprechend profilierte Ausnehmungen für die Haltestreben aufweisen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung für sogenannte Einrohrausleger wird das die Hauptlast tragende Rohr des Auslegers unmittelbar unter der Dolle in einer Schelle und werden die Nebenstreben in darunterhegenden Klemmbackenpaaren eingespannt. Hierbei kann die Anordnung so getroffen sein, daß das die Hauptlast tragende Rohr des Auslegers zwecks leichterer Einstellmöglichkeit zusätzlich mit einer an sich bekannten Spannvorrichtung am Bootskörper abgestützt ist.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführun-sform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die eine Hälfte eines Einers, Fig. 2 eine schematische Vorderansicht des in Fig. 1. dargestellten Einers in etwas vergrößertem Maßstab, Fig. 3 eine teilweise abgebrochene perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Dollenhalterung, Fig. 4 eine Teilansicht einer Einspannschelle für die Dollenhalterung der Fig. 3, Fig. 5 eine Teilansicht eines Klemmbackenpaares der Dollenhalterung der Fig. 3 und Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Schnitthnie VI-VI der Fig. 5.
  • Die Erfindung wird an Hand eines Renneiners demonstriert, der in den Fig. 1 und 2 zur Hälfte jeweils in Draufsicht und Vorderansicht dargestellt ist. Dieser Renneiner ist mit einem sogenannten Einrohrausleger versehen, welcher aus einem Haupttragrohr 1 und zwei weiteren Haltestreben 2 und 3 besteht. Das Haupttragrohr 1 und die beiden Haltestreben 2 und 3 sind in üblicher Weise am Bootskörper 4 mit Schrauben befestigt. Ist es beabsichtigt das Haupttragrohr 1 in vertikaler Richtung anhebbar und absenkbar zu machen, kann das innere Rohrende, wie in Fig. 2 gezeigt, mit einem Gelenkbolzen 5 in einem Beschlag 6 gelagert Cr werden, der dann seinerseits mit dem Boots -körper 4 verschraubt wird. Das Haupttragrohr 1 und die beiden weiteren Haltestreben 2 und 3 sind in verschiedenen Höhen am Bootskörper 4 angebracht. Außer der in Fig. 2 dargestellten Ausbildung ist es auch möglich, von den beiden Haltestreben 2 und 3 die eine oberhalb und die andere unterhalb des Haupttragrohres 1 am Bootskörper 4 zu befestigen. Bei höherverstellbar angeschlossenem Haupttragrohr 1 kann zwischen dem Bootskörper 4 und dem Tragrohr 1 - wie aus Fig. 3 zu ersehen - eine Spannvorrichtung 7 vorgesehen sein, die aus zwei Gewindehülsen und einem Gewindebolzen mit zwei gegensinnigen Gewinden besteht. Die äußeren Enden des Haupttragrohres 1 und der beiden Haltestreben sind in einer näher an Hand der Fig. 2 erläuterten Weise mit der eigentlichen Dolle verbunden.
  • Zur drehbaren Lagerung der in der üblichen Weise ausgebildeten Dolle 8 dient ein meist konischer Dollenstift 9, der gemäß der vorliegenden Erfindung nach unten als Spann- und Führungsbolzen 10 verlängert ist, An der Basis des Dollenstiftes 9 ist ein Widerlager oder Ringbund 11 vorgesehen, an dem sich besondere auf den Bolzen 10 von unten aufgeschobene Klemmvorrichtungen abstützen, welche mit Hilfe einer auf den Bolzen 10 aufgeschraubten Sechskantmutter 12 zusammenspannbar sind.
  • Unmittelbar unter der Dolle 8 ist auf den Bolzen 10 eine Schelle 13 aufgeschoben, die das Haupttragrohr 1 über den größten Teil des Umfanges umfaßt und zwei Ansätze 14 und 14# aufweist, welche senkrecht zur Achse des Haupttragrohres 1 durchbohrt und auf den Bolzen 10 aufgeschoben sind.
  • Unterhalb der Schelle 13 befinden sich zwei Klemmbackenpaare 15,151,16 und 16'. Diese Klemmbackenpaare sind näher in den Fig. 5 und 6 dargestellt. Es handelt sich um zwei korrespondierende Teile, welche passend zueinander mit Bohrungen 17 auf den Bolzen 10 aufgeschoben sind. Wie Fig. 6 zeigt, stützen sich die beiden Klemmbacken 15 und 151 an einer Widerlagerfläche 18 aneinander ab, während bezüglich des Bolzens 10 gegenüberliegend ein Schlitz 19 angeordnet ist, der die Spannbewegungen ermöglicht. Neben dem Schlitz 19 befindet sich eine von Ausnehmungen 20 bzw. 201 der beiden Klemmbacken 15 und 151 gebildete Bohrung, in die die rohrförmigen Haltestreben 2 oder 3 eingeschoben werden können. Der Schlitz 19 zwischen den beiden Backen verläuft parallel zu der die Strebe 2 aufnehmenden Bohrung. Das Klemmbackenpaar 16, 16' ist ähnlich ausgebildet wie das Klemmbackenpaar 15, 151. Im Hinblick auf die Aufnahme der Haltestrebe 3 sind jedoch bei diesein zweiten Klemmbackenpaar die Bohrung und der Trennungsschlitz in entgegengesetzte Richtung geneigL Zwischen den einzelnen Klemmvorrichtungen 11, 15 und 16 können, sofern sie auf Grund der gewünschten räumlichen Anordnung nicht unmittelbar aufeinanderhegen können - wie Fig. 3 zeigt - Abstandsrohre 21 vorgesehen sein.
  • Es ist offensichtlich, daß durch Anziehen der Mutter 12 alle drei Klemmvorrichtungen gleichzeitig und mit gleich großen Kräften zusammengespannt und auch gleichzeitig zum Zwecke der Verstellung geöff-Im net werden können.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ergeben sich offensichtlich geringe Verbiegungen zwischen den Haltestreben 2 bzw. 3 und ihren am Bootskörper 4 angeschraubten Halteösen, wenn die gesamte Dollenanordnung verstellt wird. Diese geringen Kräfte können jedoch ohne weiteres an den umgebogenen Stellen aufgenommen werden, obwohl selbstverständlich auch andere Konstruktionen mit gelenkigen Anschlüssen denkbar sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend beschriebene und in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform beschränkt, denn es lassen sich verständlicherweise die einzelnen Klemmvorrichtungen bezüglich ihrer Form und ihren Abmessungen abwandeln, ohne daß hierdurch der Grundgedanke der gemeinsamen Verstellung sämtlicher Klemmvorrichtungen verlassen wird. Es ist auch möglich, die Streben mit anderen Profilen zu versehen oder räumlich anders zueinander anzuordnen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verstellbare, mehrere Haltestreben aufweisende Dollenhalterung für Sportruderboote, dadurch gekennzeichnet, daß alle, mit demBootskörper verbundenen Haltestreben (1, 2, 3) je für sich längsverschieblich in je einer Klemmvorrichtung (14, 15, 16) gelagert und festspannbar sind, wobei dieseKlemmvorrichtungen selbst wiederum auf den unteren Teil (10) des Dollenstiftes (9) aufsteckbar und auf ihm festspannbar sind.
  2. 2. Dollenhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (10) des Dollenstiftes(9) an seinem freienEnde alsSpannschraube ausgebildet und mit einer Mutter (12) versehen ist. 3. Dollenhalterung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Klemmvorrichtung eine die zugehörige Haltestrebe über den größeren Teil des Umfanges umfassende Schelle dient. 4. Dollenhalterung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zweiteilige Klemmbacken mit entsprechenden Führungsbohrungen auf den unteren Teil (10) des Dollenstiftes (9) aufgeschoben sind und in derEinspannebene aufeinander ausgerichtete und entsprechend profilierte Ausnehmungen für die Haltestreben aufweisen. 5. Dollenhalterung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dieHaltestreben kreisförmigen Querschnitt haben. 6. Dollenhalterung für # sogenannte Einrohr-Ausleger nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Hauptlast tragende Rohr (1) des Auslegers unmittelbar unter der Dolle in einerSchelle und die Nebenstreben(2,3) in darunterliegenden Klemmbackenpaaren eingespannt sind. 7. Dollenhalterung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die Hauptlast tragende Rohr (1) des Auslegers zwecks leichterer Einstellmöglichkeit zusätzlich mit einer an sich bekannten Spannvorrichtung (7) am Bootskörper (4) abgestützt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1223 512.
DEH41102A 1960-12-02 1960-12-02 Dollenhalterung fuer Sportruderboote Pending DE1128779B (de)

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