DE1128472B - Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen, insbesondere an Gesellschaftsleitungen, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen, zur Anwendung von tonfrequenten Kennzeichen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen, insbesondere an Gesellschaftsleitungen, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen, zur Anwendung von tonfrequenten KennzeichenInfo
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- H04Q—SELECTING
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description
- Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen, insbesondere an Gesellschaftsleitungen, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, zur Anwendung von tonfrequenten Kennzeichen In Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen sind bereits Schaltungsanordnungen für Teilnehmerstellen bekannt, bei denen die Wahlkennzeichen in Form von unterschiedlichen Frequenzen ausgesendet werden..
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schaltungsanordnungen, bei denen in die Teilnehmerschleife eingeschaltete Energiespeicher (Drossel, Kondensator) zwecks Kennzeichengabe zur Herstellung einer bestimmten Verbindung und/oder zur Identifizierung der rufenden Teilnehmerstelle mit korrespondierenden Schaltelementen zu Schwingkreisen zusammengeschaltet werden, so daß gedämpfte Schwingungen entstehen, die von im Amt bereitgestellten Auswerteeinrichtungen ausgewertet werden.
- Bei einer derartigen bekannten Anordnung wird mittels einer Taste je Ziffer eine Wechselspannung dadurch erzeugt, daß ein Kondensator, der über die Teilnehmerleitung geladen ist, auf eine entsprechende Anzapfung einer Spule geschaltet wird, so daß die Frequenz der entstehenden gedämpften Schwingung der jeweils gewählten Ziffer entspricht. Der über die in Reihe liegenden Ruheseiten aller Tastenkontakte und einen Gleichrichter zwischen die Sprechadern geschaltete Wahlkondensator ist bei Herstellung des Schleifenschlusses mit Aufnehmen des Handapparates durch den Teilnehmer zunächst gesperrt. Erst unmittelbar nach der Belegung einer Amtseinrichtung wird im Amt die Stromrichtung in der Teilnehmerleitung umgekehrt und der Kondensator geladen sowie über einen weiteren im Sprechkreis liegenden Gleichrichter die Sprecheinrichtung gesperrt. Die Aussendung der Wahlfrequenzen erfolgt über eine mit der Schwingkreisspule gekoppelte übertragerwicklung, die über eine Parallelschaltung aus einem Widerstand zur Aufrechterhaltung des Belegtzustandes und einem Kondensator zur Überbrückung des Widerstandes für die Wahlfrequenzen zwischen die Sprechadern geschaltet ist.
- Abgesehen von dem Aufwand, der für die Umkehrung der Stromrichtung auf den Sprechadern erforderlich ist, bedingt die Umschaltung der Speisebrücke eine unnötige Verzugszeit. Diese wird noch dadurch vergrößert, daß der Wahlkondensator erst nach erfolgter Umschaltung aufgeladen wird. Erst danach kann mit der Wahl begonnen werden.
- Bei einer anderen bekannten Anordnung, bei der gleichzeitig mit der Aussendung jedes Wahlkennzeichens die Aussendung eines Kennzeichens zur Identifizierung der Teilnehmerstelle als Anschluß einer Gesellschaftsleitung erfolgt, sind die beiden frequenzbestimmenden Spulen für die Wahlkennzeichen und das Teilnehmerkennzeichen im Ruhezustand parallel zu einer aus einem Widerstand zur Aufrechterhaltung des Belegizustandes und einem Kondensator zur überbrückung dieses Widerstandes für die Kennzeichen und Sprechfrequenzen bestehenden Parallelschaltung in die eine Sprechader geschaltet, so daß infolge des bei Schleifenschluß fließenden Gleichstromes Energie in beiden Spulen gespeichert wird.
- Durch Betätigung einer der je Wahlziffer vorhandenen Tasten werden beide Spulen mit je einem Kondensator und der Primärwicklung eines mit seiner Sekundärwicklung in die andere Sprechader geschalteten Übertragers derart zusammengeschaltet, daß beide Kennzeichnungsspulen in Reihe mit einem Kondensator zueinander und zu der Primärwicklung des Übertragers parallel liegen. Gleichzeitig werden über einen allen Tasten gemeinsamen Kontakt die beiden zur Energiespeicherung in der einen Sprechader liegenden Spulen von dieser abgeschaltet, so daß die gespeicherte Energie beider Spulen infolge der in Reihe liegenden Kondensatoren in gedämpfte Schwingungen unterschiedlicher Frequenz zur Kennzeichnung des Wahlauftrages und Identifizierung im Amt umgesetzt wird. Als Kennzeichen für die Anschaltung der Auswertung im Amt wird die Herabsetzung des Schleifenstromes durch den bei Abschaltung der Kennzeichnungsspulen durch den gemeinsamen Tastenkontakt wirksam werdenden und den Belegtzustand aufrechterhaltenden Widerstand verwendet. Es erfolgt also gleichzeitig mit der Aussendung der Wahl- und Identifizierkennzeichen die Kennzeichengabe zur Anschaltung der Auswerteeinrichtung im Amt. Dadurch ist wie bei der zuerst beschriebenen Anordnung die Möglichkeit gegeben, daß bei nicht sofortiger Anschaltung der Auswerteeinrichtung, z. B. weil diese noch von einer anderen Leitung belegt war, das erste ausgesandte Wahlkennzeichen sehr leicht verlorengehen kann, zumal dieses in Form einer gedämpften Schwingung gesendet wird und damit die Amplitude sehr schnell den für die Auswertung erforderlichen Wert unterschreitet.
- Die Nachteile dieser bekannten Anordnung werden dagegen bei einer nach der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Anordnung vermieden. Diese Anordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß ein. im Schleifenstromkreis der Teilnehmerstelle liegender und durch die Sendeschaltmittel (z. B. Nummernscheibe, Wahltasten) gemeinsam steuerbarer Ruhekontakt durch Auftrennen seiner Kontaktfedern bei Betätigung der Sendeschaltmittel zugeordnete, gegebenenfalls durch diese ausgewählte Energiespeicher in den Schleifenstromkreis einschaltet, die erst bei Rückkehr der Sendeschaltmittel in die Ruhelage mit korrespondierenden Schaltelementen zu wirksamen Schwingkreisen zusammengeschaltet werden.
- Da die Kennzeichengabe erst nach Rückkehr der Sendeschaltmittel in die Ruhelage erfolgt, andererseits aber die Herabsetzung des Schleifenstromes bereits mit Auslösung der Sendeschaltmittel eingeleitet wird und in bekannter Weise die Anschaltung der Auswerteeinrichtung im Amt bewirkt, ist die Gewähr dafür gegeben, daß infolge der Zeitdifferenz zwischen dem Anschaltesignal und dem Kennzeichensignal alle gesendeten Kennzeichen ordnungsgemäß empfangen werden können.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 -eine Schaltungsanordnung für eine Tastaturwahlstation und Fig. 2 eine Schaltungsanordnung für eine mit einer herkömmlichen Nummernscheibe ausgerüstete Station.
- Die Darstellung der einzelnen Figuren ist auf die für die Erfindung wesentlichen Einzelheiten beschränkt. So wurde auf eine ausführliche Darstellung der übrigen zu einer' Teilnehmerstation gehörenden Einzelheiten verzichtet, da diese bereits allgemein bekannt sind.
- Die Arbeitsweise des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 ist folgende: Bei Abheben des nicht dargestellten Handapparates durch den Teilnehmer wird in bekannter Weise der ebenfalls nicht dargestellte Gabelumschalter geschlossen und der Schleifenstromkreis hergestellt: 1. b, 9,, Tg 1, S, a.
- Wird nun eine der Wahltasten betätigt, so wird über einen allen Tasten gemeinsamen Kontakt Tgl die Schleife 1 geöffnet und gleichzeitig durch einen zweiten gemeinsamen Tastenkontakt Tg 2 und die den einzelnen Zifferntasten zugeordneten Kennzeichnungskontakte K1 bis K4 wieder geschlossen.
- Das Ausführungsbeispiel möge nach folgendem Code arbeiten:
Zifferntaste Betätigte Kennzeichnungskontakte T1 K1 T2 K2 T3 K1, K2 T4 K3 T5 K3, K1 T6 K3, K2 T7 K4 T8 K4, K1 T9 K4, K2 TO K4, K3 - Sobald die gedrückte Zifferntaste wieder losgelassen wird, kehren die betätigten Kontakte in die Ruhelage zurück, so daß die Schleife 1 wiederhergestellt ist. Die Kondensatoren C 1 und C 5 entladen sich nun über die in Reihe geschalteten Primärwicklungen P 1 bzw. P 5 des übertragers in Form gedämpfter Schwingungen unterschiedlicher Frequenz, die über die Sekundärwicklung S auf die beiden Sprechadern a und b zum Amt übertragen werden, wo sie in bekannter Weise durch selektive Mittel getrennt, verstärkt und ausgewertet werden.
- Der über Kontakt Tg2 geschlossene Schwingkreis liefert das Kennzeichen zur Identifizierung des Teilnehmeranschlusses als Anschluß einer Gesellschaftsleitung. Es wird der Einfachheit halber bei jeder Ziffer mitgesendet.
- Fig. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung auf eine herkömmliche Nummernscheibenstation zur Kennzeichnung dieser als Anschluß einer Gesellschaftsleitung. Sobald der Nummernscheibenimpulskontakt nsi bei der Wahl einer Ziffer geöffnet wird, fließt, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, ein Ladestrom über den Kondensator C in der Teilnehmerschleife. Die beiden Induktivitäten der Primär- und Sekundärwicklung des Übertragers wirken infolge der Gegeneinanderschaltung als ohmscher Widerstand, so daß die Anordnung gleichzeitig als Funkenlöschkreis für den Nummernscheibenimpulskontakt arbeitet.
- Sobald der Kontakt nsi wieder geschlossen wird, entlädt sich der Kondensator C in bekannter Weise über die Primärwicklung P des Übertragers. Die dabei entstehende gedämpfte Schwingung wird mittels der Sekundärwicklung auf die Sprechadern und zum Amt übertragen.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung für Teilnehmerstellen, insbesondere an Gesellschaftsleitungen, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei denen in die Teilnehmerschleife eingeschaltete Energiespeicher (Drossel, Kondensator) zwecks Kennzeichengabe zur Herstellung einer bestimmten Verbindung und/oder zur Identifizierung der rufenden Teilnehmerstelle mit korrespondierenden Schaltelementen zu Schwingkreisen zusammengeschaltet werden, so daß gedämpfte Schwingungen entstehen, die von im Amt bereitgestellten Auswerteeinrichtungen ausgewertet werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Schleifenstromkreis der Teilnehmerstelle liegender und durch die Sendeschaltmittel (z. B. Nummernscheibe, Wahltasten) gemeinsam steuerbarer Ruhekontakt (nsi, Tg1) durch Auftrennen seiner Kontaktfedern bei Betätigung der Sendeschaltmittel diesen zugeordnete, gegebenenfalls durch diese ausgewählte Energiespeicher (C, C I) in den Schleifenstromkreis einschaltet, die erst bei Rückkehr der Sendeschaltmittel in die Ruhelage mit korrespondierenden Schaltelementen (P, P l) zu wirksamen Schwingkreisen zusammengeschaltet werden.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Energiespeicher Kondensatoren (C, C1 bis C5) dienen und daß die korrespondierenden Schaltelemente als Primärwicklungen (P; P 1 bis P 5) eines mit seiner Sekundärwicklung (S) im Schleifenstromkreis liegenden Übertragers ausgebildet sind.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Wicklungsende der je Kennzeichnungsfrequenz vorgesehenen Primärwicklungen (P1 bis P5) des Übertragers und die mit diesen fest zusammengeschalteten Kondensatorbelegungen an der Sprechader fest angeschaltet sind, daß die einzelnen Kondensatoren (C1 bis C5) einzeln. oder in Kombination über mit den freien Kondensatorbelegungen verbundenen Mittelfedern und die zugehörigen Arbeitsgegenfedern von durch die Sendeschaltmittel gemeinsam oder in Gruppen betätigbaren Umschaltekontakten (Tg2, K1 bis K4) unmittelbar in den Schleifenstromkreis eingeschaltet werden und daß mit Rückkehr der Sendeschaltmittel in die Ruhelage und der damit verbundenen Wiederherstellung des Schleifenschlusses über die Sekundärwicklung (S) des Übertragers und den allen Sendeschaltmitteln gemeinsamen Ruhekontakt (Tgl) die Kondensatoren (C1 bis C5) über die Ruhegegenfedern der Umschaltekontakte mit den zugehörigen Primärwicklungen (PI bis P5) des Übertragers zu Schwingkreisen zusammengeschaltet werden.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der als Energiespeicher dienende Kondensator (C) in Reihe mit der korrespondierenden Primärwicklung (P) parallel zum Nummernscheibenimpulskontakt (nsi), an die eine Sprechader der Teilnehmeranschlußleitung angeschaltet ist und somit die Aussendung eines Identifizierungskennzeichens während des auf jede Schleifenöffnung folgenden Schleifenschlusses der Wählimpulse erfolgt. In. Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 932 502; deutsche Auslegeschrift Nr.1036 939.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DES70826A DE1128472B (de) | 1960-10-12 | 1960-10-12 | Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen, insbesondere an Gesellschaftsleitungen, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen, zur Anwendung von tonfrequenten Kennzeichen |
Applications Claiming Priority (1)
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DES70826A DE1128472B (de) | 1960-10-12 | 1960-10-12 | Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen, insbesondere an Gesellschaftsleitungen, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen, zur Anwendung von tonfrequenten Kennzeichen |
Publications (1)
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DE1128472B true DE1128472B (de) | 1962-04-26 |
Family
ID=7502056
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DES70826A Pending DE1128472B (de) | 1960-10-12 | 1960-10-12 | Schaltungsanordnung fuer Teilnehmerstellen, insbesondere an Gesellschaftsleitungen, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprech-anlagen, zur Anwendung von tonfrequenten Kennzeichen |
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Country | Link |
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DE (1) | DE1128472B (de) |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE932502C (de) * | 1951-07-13 | 1955-09-01 | Ericsson Telefon Ab L M | Schaltungsanordnung zur Nummernwahl ueber Verbindungsleitungen in Selbstanschlussfernsprechanlagen, insbesondere zur Stromstossgabe von Teilnehmer oder Beamtin |
DE1036939B (de) * | 1956-07-26 | 1958-08-21 | Ericsson Telefon Ab L M | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Amtsleitungen und Rueckfragemoeglichkeit |
-
1960
- 1960-10-12 DE DES70826A patent/DE1128472B/de active Pending
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE932502C (de) * | 1951-07-13 | 1955-09-01 | Ericsson Telefon Ab L M | Schaltungsanordnung zur Nummernwahl ueber Verbindungsleitungen in Selbstanschlussfernsprechanlagen, insbesondere zur Stromstossgabe von Teilnehmer oder Beamtin |
DE1036939B (de) * | 1956-07-26 | 1958-08-21 | Ericsson Telefon Ab L M | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Amtsleitungen und Rueckfragemoeglichkeit |
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