DE1127505B - Gasgekuehlter, fluessigkeitsmoderierter Atomkernreaktor mit Umlenkkuehlung - Google Patents
Gasgekuehlter, fluessigkeitsmoderierter Atomkernreaktor mit UmlenkkuehlungInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
INTERNAT. KL.
CHRIFT 1127 505
U5635VIIIc/21g
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT:
30. SEPTEMBER 1958
12. A P RI L 1962
Die Erfindung bezieht sich auf einen gasgekühlten, flüssigkeitsmoderierten Kernreaktor mit Umlenkkühlung
in parallelen, fingerhutförmig endenden Kernröhren, die in den Moderatorbehälter führen.
Die Kernbrennstoffelemente befinden sich also innerhalb von an den Enden offener Brennstoffelementrohren,
die gleichachsig innerhalb fingerhutförmig endender Kernrohre angeordnet sind, wobei der
Strömungsweg des Kühlmittels über den Ringraum zwischen den fingerhutförmig endenden Kernrohren
und den entsprechenden Brennstoffelementrohren, dann durch die Brennstoffelementrohre hindurch
und über die in diesen befindlichen Brennstoffelemente hinweg verläuft. Üblicherweise befindet sich
bei derartigen Reaktoren der Flüssigkeitsmoderator innerhalb eines zylindrischen Moderatortanks, und
die fingerhutförmig endenden Kernrohre sind in Durchlässe eingeschweißt, die durch eine Endwand
des Behälters hindurchführen.
Bei mit Flüssigkeit moderierten Kernreaktoren, bei welchen eine große Kühlgasströmung benötigt
wird, hat sich jedoch herausgestellt, daß der Raum, welcher für das Herstellen getrennter Gasverbindungen
nach den fingerhutförmig endenden Kernrohren außerhalb des Moderators zur Verfügung
steht, unzureichend ist, falls die Kernrohre einen optimalen Abstand haben müssen, um nuklearen
Anforderungen zu genügen, und falls der Durchmesser der Kernrohre so groß gewählt ist, daß die
Gewähr besteht, den Druckabfall des Kühlmittels durch die Rohre hindurch unterhalb eines vertretbaren
Kleinstwertes zu halten.
Dies wird bei dem eingangs genannten Atomkernreaktor dadurch vermieden, daß erfindungsgemäß
die Kernrohre zwei Gruppen bilden, derart, daß die Rohre der einen Gruppe in den Moderatorbehälter
von dessen einer Seite aus und die Rohre der zweiten Gruppe von dessen entgegengesetzter Seite aus eingeführt
sind, und daß die Rohre der beiden Gruppen kammartig ineinandergreifen.
Da die fingerhutförmig endenden Kernrohre in zwei Gruppen unterteilt werden, nämlich eine Gruppe,
die in den Moderatorbehälter in einer Richtung eindringt, und eine zweite Gruppe, die in den Moderatorbehältertank
in der entgegengesetzten Richtung dringt, wobei beide Gruppen kammartig ineinandergreifen,
wird eine Anordnung erzielt, bei der die beiden Rohrgruppen im Behälter eine derartige
Stellung einnehmen, daß der Abstand zwischen den Rohren im Behälter vom nuklearen Standpunkt aus
optimal ist und trotzdem der Abstand zwischen den Rohrenden außerhalb des Behälters größer ist als
Gasgekühlter, flüssigkeitsmoderierter
Atomkernreaktor mit Umlenkkühlung
Anmelder:
United Kingdom Atomic Energy Authority, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität: Großbritannien vom 4. Oktober 1957 (Nr. 31123)
Gwillym John Blockley,
Culcheth, Warrington, Lancashire,
und George Oliver Jackson, Lowton, Lancashire
(Großbritannien), sind als Erfinder genannt worden
der Abstand zwischen den Rohren im Behälter. Daher wird der Raum für Abdichtungsvorgänge der
Rohre, z. B. Schweißungen, beim Durchtritt durch die Wandung des Moderatorbehälters und für die
Herstellung von Gasanschlüssen an den Rohrenden außerhalb des Behälters im hohen Maße vergrößert,
im Vergleich zu bekannten Anordnungen, in denen die Rohre in den Moderatorbehälter durch eine einzige
Fläche eindringen.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert
werden, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Längsschnittansicht, Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Endansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1, während Fig. 3 Einzelheiten eines Teiles der Fig. 1 in einem größeren Maßstab wiedergibt. Es sei zunächst auf die Fig. 1 und 2 verwiesen, in welchen ein schwerwassermoderierter, gasgekühlter Kernreaktor veranschaulicht ist, der einen zylindrischen Aluminiumtank 1 aufweist, welcher mit schwerem Wasser 2, das als Moderator dient, gefüllt ist. Der Tank 1 ist innerhalb einer biologischen, aus Beton bestehenden Strahlenabschirmung 3 an den Flanschen 4 befestigt. Zwei Gruppen 5 und 6 fingerhutförmig endender Kernrohre 7 treten in den
Fig. 1 eine Längsschnittansicht, Fig. 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Endansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1, während Fig. 3 Einzelheiten eines Teiles der Fig. 1 in einem größeren Maßstab wiedergibt. Es sei zunächst auf die Fig. 1 und 2 verwiesen, in welchen ein schwerwassermoderierter, gasgekühlter Kernreaktor veranschaulicht ist, der einen zylindrischen Aluminiumtank 1 aufweist, welcher mit schwerem Wasser 2, das als Moderator dient, gefüllt ist. Der Tank 1 ist innerhalb einer biologischen, aus Beton bestehenden Strahlenabschirmung 3 an den Flanschen 4 befestigt. Zwei Gruppen 5 und 6 fingerhutförmig endender Kernrohre 7 treten in den
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Tank 1 in entgegengesetzten Richtungen ein, und zwar durch die gegenüberliegenden Endflächen 8
und 9, und werden im Tank 1 von Schutzrohren 10 (Fig. 1) umgeben, welche sich zwischen den Endflächen
8 und 9 erstrecken. Die Schutzrohre 10 nehmen Stellen an den Schnittpunkten eines engmaschigen
quadratischen Gitterwerks ein. Die Hälfte der gesamten Anzahl der Kernrohre 7 (d. h. diejenigen
in Gruppe S) tritt in den Tank 1 durch die Endfläche 8 hindurch ein, während die andere Hälfte
(d. h. diejenigen in Gruppe 6) durch die Endfläche 9 hindurch eintritt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, stellen
die Rohre 7, welche mit einem Kreuz markiert sind, diejenigen der Gruppe 5 dar, welche in den Tank 1
durch die Endfläche 8 hindurch eintreten, während diejenigen, welche mit einem Punkt markiert sind,
die Rohre 7 der Gruppe 6 darstellen, welche in den Tank 1 durch die Endfläche 9 hindurch eintreten.
Es ist ersichtlich, daß dann, wenn der Abstand bzw. die Seitenlänge des Gitterwerkes, welches im Tank 1 ao
durch die ineinandergreifenden Gruppen der Rohre 5 und 6 gebildet wird, mit L angenommen wird, der
Gitterabstand der Rohre 7 in jeder der beiden Gruppen 5 und 6 gesondert für sich genommen
L |/5 beträgt, wodurch eine größere Zugangs- as
möglichkeit außerhalb des Tanks ohne Beeinflussung des optimalen Gitterzwischenraumes, geschaffen
wird.
Der Innendurchmesser der Schutzrohre 10 ist etwas größer als der Außendurchmesser der Kernrohre
7, wodurch ein Wärmedämmungsraum 11, der auch zur Leckermittlung dienen kann, zwischen den
Rohren 7 und 10 gebildet wird. Die Brennstoffladerohre 12, welche durch die Strahlenabschirmung 3
hindurchgehen, werden normalerweise durch stahlummantelte Betonabschirmungsstöpsel 13 verschlossen.
Die Kernrohre 7 werden, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, in Verbindung mit den Laderohren 12 abgedichtet/Jedes
Kernrohr 7 weist einen verstärkten . Endabschnitt 14 auf, an welchem eine Dichtung
zwischen dem Kernrohr 7 und dem entsprechenden Laderohr 12 mittels eines Kolbenringes 15 und eines
metallischen Dichtungsringes 16 erfolgt. Der metallische Dichtungsring 16 befindet sich zwischen dem
Endabschnitt 14 des Kernrohres 7 und einem Innenflansch 17 im Laderohr 12. Die Dichtung wird
durch die Druckwirkung bzw. Belastung eines mit Schraubengewinde versehenen Klemmringes 18, welcher
in das Laderohr 12 hineingeschraubt ist, aufrechterhalten.
Es sei nunmehr wieder auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen, bei welchen die Laderohre 12 durch
zylindrische Gassammeleinlässe 19 hindurchgeführt sind, welche in der Nähe der Endflächen 8 und 9
des Tanks bzw. Behälters 1 auf Stützen 20 sitzen. Individuelle Gasauslaßrohrleitungen 21 stehen mit
jedem der Laderohre 12 außerhalb der Sammeleinlässe 19 in Verbindung und führen durch den
Strahlenschirm 3 hindurch nach den Sammelauslaßrohrleitungen 22. Gaseinlaßöffnungen 23 sind in den
Laderohren 12 innerhalb der Sammeleinlässe 19 vorgesehen. Brennstoffelementrohre 24, welche an einem
Ende innerhalb der Laderohre 12 abgedichtet sind, führen gleichachsig durch die Kernrohre 7 hindurch
und haben einen kleineren Außendurchmesser als der Innendurchmesser der Kernrohre 7, wodurch sie
einen Ringraum 25 zwischen den Rohren 7 und 24 bilden. Es sei nunmehr wieder auf Fig. 3 verwiesen,
bei welcher jedes Brennstoffelementrohr 24 im entsprechenden Laderohr 12 durch Kolbenringe 26, die
auf einem verstärkten Endabschnitt 27 des Rohres 24
ο sitzen, abgedichtet ist. Die Brennstoffelementrohre 24 weisen Gasauslaßöffnungen 28 in der Nähe der
Verbindungsstellen der Gasauslaßrohrleitungen 21 mit den Laderohren 12 auf. Bei Betrieb des Reaktors
strömt Kühlgas vom Sammeleinlaß 19 her durch die Einlaßöffnungen 23 hindurch in die Ringräume 25
zwischen den Kernrohren 7 und den Brennstoffelementrohren 24. Das Kühlgas strömt daraufhin
durch die Brennstoffelementrohre 24 hindurch über die Brennstoffelemente (nicht dargestellt), welche
sich darin befinden, hinweg und dann von den Laderohren 12 her durch die individuellen Gasauslaßrohrleitungen
21 nach den Sammelauslaßrohrleitungen 22 zurück. Der Reaktor wird durch die Hin-
und Herbewegung von Borstahlsteuerstäben 29 (welche in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien angedeutet
sind) gesteuert, die in Querrichtung zum Tank 1. eintreten und durch die Steuerstabbetätigungseinrichtung
30 bewegt werden.
Bei der vorbeschriebenen Kernreaktorausführungsform ist der für das Herstellen individueller Gasverbindungen
nach den Kernrohren 7 außerhalb des Tankes 1 zur Verfügung stehende Raum größer als
derjenige, welcher zur Verfügung steht, wenn alle Kernrohre 7 in dem Tank 1 von der einen Endfläche
her eintreten, wie dies bisher der Fall war.
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Claims (2)
1. Gasgekühlter, flüssigkeitsmoderierter Kernreaktor mit Umlenkkühlung in parallelen, fingerhutförmig
endenden Kemrohren, die in den Moderatorbehälter führen, dadurch gekennzeich
net, daß die Kernrohre (7) zwei Gruppen (5,6) bilden, derart, daß die Rohre (7) der einen
Gruppe (5) in den Moderatorbehälter (1) von dessen einer Seite aus und die Rohre (7) der
zweiten Gruppe (6) von dessen entgegengesetzter Seite aus eingeführt sind, und daß die Rohre (7)
der beiden Gruppen kammartig ineinandergreifen.
2. Kernreaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kernrohre in den beiden Gruppen in identischen symmetrischen Gittern angeordnet sind und durch ihr Ineinandergreifen
ein symmetrisches, quadratisches Gesamtgitter bilden.
In Betracht gezogene Druckschriften: »Proceedings of the International Conference on
the Peaceful Uses of Atomic Energy«, Vol. 2, Physics; Research Reactors, New York, 1956,
S. 345.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 559/440 4.62
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
GB31123/57A GB898350A (en) | 1957-10-04 | 1957-10-04 | Improvements in or relating to nuclear reactors |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1127505B true DE1127505B (de) | 1962-04-12 |
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ID=10318336
Family Applications (1)
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DEU5635A Pending DE1127505B (de) | 1957-10-04 | 1958-09-30 | Gasgekuehlter, fluessigkeitsmoderierter Atomkernreaktor mit Umlenkkuehlung |
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FR (1) | FR1203458A (de) |
GB (1) | GB898350A (de) |
Cited By (2)
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1957
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1958
- 1958-09-30 DE DEU5635A patent/DE1127505B/de active Pending
- 1958-10-03 US US765210A patent/US3093565A/en not_active Expired - Lifetime
- 1958-10-03 FR FR1203458D patent/FR1203458A/fr not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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GB898350A (en) | 1962-06-06 |
FR1203458A (fr) | 1960-01-19 |
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