DE1127373B - Papierrollenwechselvorrichtung, insbesondere fuer Rotationsdruckmaschinen - Google Patents
Papierrollenwechselvorrichtung, insbesondere fuer RotationsdruckmaschinenInfo
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- DE1127373B DE1127373B DESCH28834A DESC028834A DE1127373B DE 1127373 B DE1127373 B DE 1127373B DE SCH28834 A DESCH28834 A DE SCH28834A DE SC028834 A DESC028834 A DE SC028834A DE 1127373 B DE1127373 B DE 1127373B
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- B65H23/005—Sensing web roll diameter
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- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Sch 28834 VHb/15 d
ANMELDETAG: 26. NOVEMBER 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12. A P R I L 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 12. A P R I L 1962
Die Erfindung befaßt sich mit Rollenwechselvorrichtungen an Rotationsdruck- und sonstigen Papierverarbeitungsmaschinen,
deren mit der Drehbewegung des Rollensterns eingeleitete Automatik zum Verbinden
der auslaufenden Bahn mit der Ersatzrolle durch einen Steuerimpuls auslösbar ist, der in Abhängigkeit
vom Durchmesser der ablaufenden Restrolle durch Abtasten desselben gegeben wird.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art wurde zum Abfühlen des Durchmessers der ablaufenden Rolle
beispielsweise ein Lichtsender gegen eine Fotozelle angeordnet. Aber die bislang als Steuermittel verwendeten
Taster geben den Steuerimpuls jeweils nur dann, wenn sich die Restrolle auf einen bestimmten Durchmesser
vermindert hat. Es wird somit die Verdrehbewegung des Rollensterns jeweils bei Erreichen eines
eingestellten Restrollendurchmessers ausgelöst, gleichgültig welche Laufgeschwindigkeit die Maschine hat.
Dieser Durchmesser muß daher für die Höchstgeschwindigkeit der Maschine bemessen sein. Wenn
also der Rollenwechsel bei beliebiger Maschinendrehzahl eingeleitet wird und in gleicher Zeit ablaufen soll,
dann ist der nach dem Verbindungsvorgang als Makulatur verbleibende Rollenrest für jede dieser Drehzahlen
verschieden. Will man dagegen auch bei langsam laufender Maschine möglichst geringe Rollenreste
als Makulatur erzielen, dann bleibt der Rollenstern vergleichsweise längere Zeit in seiner Anklebestellung,
bis der Anklebevorgang mit Steuerung der Anklebebürste und des Trennmessers einsetzen kann, wobei
noch dazu die Möglichkeit von Registerschwankungen und Fehldrucken besteht.
Um nun diese Mängel vermeidbar zu machen, geht die Erfindung von dem Vorschlag aus, den die Rollensterndrehung
auslösenden Steuerimpuls (durch einen den Durchmesser der Restrolle der auslaufenden Bahn
abfühlenden Taster) jeweils bei Erreichen eines von der Bahngeschwindigkeit in der Maschine abhängigen,
d. h. mit ihr größeren oder kleineren Restrollendurchmessers, zu geben. Insbesondere soll erfindungsgemäß
die Lage des Tasters radial zur Restrolle selbsttätig, entsprechend der Maschinendrehzahl, veränderlich
sein.
Diese Maßnahme ist vor allem für festformatige Maschinen von Vorteil und bestimmt, bei denen im
allgemeinen keine Notwendigkeit besteht, Papiersorten von sehr unterschiedlicher Stärke zu verarbeiten, so
daß die ablaufende Rolle bei gleicher Geschwindigkeit und Zeit stets gleich rasch abnimmt. Dabei läßt sich
das gesteckte Ziel erreichen, daß nach einem in stets etwa konstanter und möglichst kurzer Zeit ablaufenden
Verbindungsvorgang jeweils ein gleicher, sehr ge-
PapierroUenwechselvorrichtung, insbesondere für Rotationsdruckmaschinen
Anmelder: Schnellpressenfabrik Koenig & Bauer
Aktiengesellschaft, Würzburg, Friedrich-Koenig-Str. 4
Dipl.-Ing. Engelbert Muth, Würzburg, ist als Erfinder genannt worden
ringer Rollenrest als Makulatur verbleibt,' gleichgültig
welche Laufgeschwindigkeit die Maschine hat. Die Steuervorrichtung wählt sich bei jeder Bahngeschwindigkeit
selbsttätig den jeweils erforderlichen Restrollendurchmesser, so daß sich stets ein etwa gleich
geringer Rollenrest als Makulatur ergibt. Auch für
a5 variabelformatige Maschinen mit mittleren, d. h. beschränkten,
Umfangsbereichen eignet sich die neue Vorrichtung.
In Ausgestaltung einer Vorrichtung nach der Erfindung soll die Lageänderung des Tasters gegen die ablaufende
Rolle vorzugsweise durch eine Kurvenscheibe erfolgen, die selbsttätig derart verdrehbar ist, daß ihre
Einstellung jeweils der Maschinendrehzahl entspricht. Beispielsweise kann die Kurvenscheibe auf der Welle
eines elektrischen Stellmotors sitzen, dessen Winkelstellung abhängig ist von der elektrischen Spannung,
die er von einem von der Maschine her angetriebenen Tachogenerator erhält, wobei der zur Aufrechterhaltung
seiner Gleichgewichtslage in jeder Winkelstellung unter der Einwirkung einer Feder steht. Zum Vergleich
mit dieser Steuervorrichtung sei beispielsweise eine bekannte, zur Gleichlaufregelung bei Mehrmotorenantrieben
dienende Regelvorrichtung mit Drehzahlvergleich erwähnt, bei der ein (Kohledruck-) Regler
im Prinzip mittels eines Winkelhebels verstellbar ist, auf den einerseits ein durch Spannungsdifferenz zweier
(zum Drehzahlvergleich gegeneinander geschalteter) Tachodynamos erregbarer Elektromagnet und andererseits
eine Feder als Gegenkraft einwirken. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
Hand der Zeichnung beschrieben. Vom drehbaren Rollenstern ist nur der eine Arm 20 mit der Restrolle 3
angedeutet. Die von der Restrolle ablaufende Bahn 2
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wird selbsttätig an die Ersatzrolle angeklebt. Bis zur Einleitung der Automatik dieses Verbindungsvorganges
befindet sich die Restrolle 3, wie üblich, in Berührung mit einem endlosen Gurt. Der Verbindungsvorgang
beginnt mit der Verdrehung des Rollensterns, d. h. mit der Bewegung der Restrolle 3 und der Ersatzrolle
zur Anklebestellung. Die Automatik ist durch einen Steuerimpuls auslösbar, der jeweils bei Erreichen
eines von der Bahngeschwindigkeit in der Maschine abhängigen Restrollendurchmessers gegeben wird.
Nach dieser Einleitung des Rollenwechsels läuft der eigentliche Verbindungsvorgang mit bekannten Mitteln
kontinuierlich ab.
Der zur Einleitung der Automatik erforderliche Steuerimpuls wird durch einen Taster für die ablaufende
Rolle gegeben. Als Taster dient beim Ausführungsbeispiel ein zur Stirnseite der Papierrolle optisch
reagierender Reflexionsabtaster 21 mit Strahler 22 und Empfänger 23. Der Taster 21, der am Arm 20 des
Rollensterns angeordnet sein kann, ist radial zur Papierrolle 3 in einer Führung 24 verschiebbar gelagert.
Er ist selbsttätig derart verschiebbar, daß er bei langsam laufender Maschine näher zur Achse der Papierrolle
3 liegt als bei rascher Gangart. Zu diesem Zweck motors 35; dann verdreht sich mit dem Stellmotor 35
auch die Steuerscheibe 25 im Uhrzeigersinn. Es wird also die Steuerrolle 27 durch den ansteigenden Rücken
der Steuerscheibe 25 abgedrängt. Die Steuerscheibe 25 wird nun so weit verdreht, bis wieder Gleichgewicht
besteht zwischen dem nunmehr größeren Drehmoment am Stellmotor 35 und der durch die Verdrehung der
Welle 34 erhöhten Gegenwirkung der Feder 40. Durch die Verdrehung der Steuerscheibe 25 wird der Reflexionsabtaster
21 in der Geradführung 24 nach unten bewegt. In der nun erreichten Stellung befindet sich
der Taster 21 mit Strahler 22 und Empfänger 23 an einem größeren Durchmesser der ablaufenden Papierrolle
3.
Der umgekehrte Vorgang ergibt sieh bei sinkender Drehzahl der Maschine. Dabei verdreht sich die
Steuerscheibe 25 entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn, bis erneut das Gleichgewicht der Drehmomente an
Stellmotor 35 und Feder 40 besteht.
Im Wartezustand der Vorrichtung trifft der Lichtstrahl des Senders 22 auf die Stirnseite der Papierrolle
3 und wird von dieser in den Empfänger 23 reflektiert.
Sobald nun die ablaufende Papierrolle 3 bis zu einem derart verkleinerten Durchmesser abgewik-
ist der Taster 21 durch eine als Steuerscheibe dienende, 25 kelt ist, daß ihr Mantel den Bereich des Empfängers 23
selbsttätig verdrehbare Kurvenscheibe 25 verschiebbar, deren Winkelstellung bzw. Verdrehwinkel entsprechend
der Maschinendrehzahl veränderlich ist. Die Steuerrolle 27 zur Steuerscheibe 25 ist in dem einen
Arm 28 des Winkelhebels 28, 29 gelagert, der auf 3° Vorgang einleitet.
verläßt und der reflektierte Lichtstrahl des Senders 22
gerade nicht mehr in den Empfänger 23 trifft, so wird
augenblicklich der Steuerimpuls gegeben, der den mit der Rollensternverdrehung beginnenden Verbindungs-
Zapfen 30 verschwenkbar ist. Der andere Arm 29 hat eine Schlitzführung 31 für den Lenkzapfen 32 des Tasters
21. Eine an seinem Ende angreifende Feder 33 sucht den Winkelhebel 28, 29 im Uhrzeigersinn zu
Die Kurvenform der Steuerscheibe 25 und die Charakteristik der Feder 40 werden derart bestimmt, daß
der Reflexionsabtaster 21 in Abhängigkeit von der Bahngeschwindigkeit selbsttätig immer auf den Durch-
verschwenken und drückt die Steuerrolle 27 gegen die 35 messer der Restrolle 3 eingestellt wird, der einen konti-
Steuerscheibe 25.
Die Steuerscheibe 25 kann durch unterschiedliche Mittel selbsttätig verdreht werden, um die Verschiebung
des Tasters 21 in Abhängigkeit von der Bahngeschwindigkeit in der Maschine selbsttätig zu steuern.
Bei der dargestellten Anordnung ist die Steuerscheibe 25 auf der Welle 34 des elektrischen Stellmotors 35
befestigt. Ein von der Maschinenwelle 36 über ein Vorgelege 37, 38 angetriebener Tachogenerator 39 erzeugt
nuierlichen, ununterbrochenen Ablauf des gesamten Klebevorgangs in kürzester Zeit und einen dabei stets
etwa gleichbleibenden geringen Rollenrest nach der Klebung gewährleistet.
Erwünschtenfalls genügt auch eine einzige Steuervorrichtung für sämtliche Arme 20 des Rollensternes.
Dann werden die entsprechenden Steuerelemente nicht am Rollenstern, sondern an der Maschinenseitenwand
befestigt. Dabei ist Voraussetzung, daß die ablaufende
eine seiner Drehzahl proportionale elektrische Span- 45 Rolle eine bestimmte Lage zum Taster einnimmt, die
nung, die auf den Stellmotor 35 gegeben wird. Dies beispielsweise durch einen Endschalter gesichert wird,
bewirkt, daß sich der Stellmotor 35 samt Steuerscheibe An Stelle des optischen Tasters kann ein mechanisch
25 im Uhrzeigersinn verdreht bzw. zu verdrehen sucht. oder elektrisch reagierender Taster Verwendung fin-Dieser
Verdrehung wirkt eine spiralförmig gewundene den, der entweder die Stirnseite oder geeignetenfalls
Biegefeder 40 oder auch eine geeignete Torsionsfeder 50 den Mantel der ablaufenden Papierrolle abtastet. Die
entgegen. Der Anker des Stellmotors 35 ist somit in jeder Winkellage durch die Feder 40 gefesselt.
Die Biegefeder 40 ist mit ihrem inneren Ende an der Welle 34 des Stellmotors 35 befestigt. Ihr äußeres Ende
Funktionen des Tachogenerators 39 und des Stellmotors 35 können auch durch andere geeignete Steuerelemente
ausgeübt werden, wie z. B. durch einen von der Maschine aus angetriebenen Fliehkraftregler.
hängt an einer Scheibe 43, die an der Stirnseite des 55 Schließlich wird es durch wechselweise Verwendung
Stellmotors 35 oder am Arm 20 des Rollensterns starr unterschiedlicher Steuerscheiben 25 und gegebenenbefestigt
ist und lose auf der Welle 34 des Stellmotors falls noch dazu durch entsprechendes Nachstellen der
sitzt. Die Biegefeder 40 ist derart bemessen, daß bei jeder Maschinendrehzahl stets Gleichgewicht zwischen
dem Drehmoment des Stellmotors 35 und der Gegenwirkung
der Feder 40 besteht bzw. sich einstellt. Tachogenerator 39 und Stellmotor 35 werden durch einen
Widerstand 44, der regelbar sein kann, aufeinander abgestimmt.
Jeweils bei rascherem Lauf der Maschine, d. h. bei Drehzahlerhöhung an der Maschinenwelle 36, erzeugt
der Tachogenerator 39 eine erhöhte Spannung, und es wächst dementsprechend das Drehmoment des Stell-Feder
40 auch möglich, wahlweise jede praktisch vorkommende Papierbahnstärke zu verarbeiten.
Claims (4)
1. Papierrollenwechselvorrichtung, insbesondere für Rotationsdruckmaschinen, mit drehbarem
Rollenstern und selbsttätiger Steuerung des mit der Rollensterndrehung beginnenden Verbindens
der auslaufenden Bahn mit der Ersatzrolle mittels eines jeweils bei Erreichen eines von der Bahngeschwindigkeit in der Maschine abhängigen Rest-
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rollendurchmesser» gegebenen Steuerimpulses, da durch gekennzeichnet, daß bei an sich bekannter
Verwendung eines den Durchmesser der Restrolle (3) der auslaufenden Bahn abfühlenden Tasters
(21) für die ablaufende Rolle (3) die Lage des Tasters (21) radial zur Restrolle entsprechend
der Maschinendrehzahl selbsttätig veränderlich ist.
2. Papierrollenwechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster
(21) durch eine selbsttätig verdrehbare Kurvenscheibe (2S) bewegbar ist, deren Verdrehwinkel
entsprechend der Maschinendrehzahl veränderlich ist.
3. Papierrollenwechselvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe
(25) auf der Welle (34) eines elektrischen Stellmotors (35) sitzt und die Winkelstellung
dieser Welle (34) abhängig ist von einer elektrischen Spannung, die der Stellmotor (35)
von einem von der Maschine her angetriebenen Tachogenerator (39) erhält, wobei der Stellmotor
(35) mit einer Feder (40) verbunden ist, die in jeder Winkelstellung des Stellmotors (35) seine
Gleichgewichtslage aufrechterhält.
4. Papierrollenwechselvorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die bei einer bestimmten Änderung der Maschinendrehzahl erzielbare Bewegung des Tasters
(21) in ihrer Größe durch austauschbare Kurvenscheiben (25) mit unterschiedlichen Steuerkurven
sowie durch nachstellbare Federn zum Fesseln des Drehmomentes des Stellmotors (35) wahlweise
veränderlich ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 614 944, 671673.
Deutsche Patentschriften Nr. 614 944, 671673.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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