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DE1127134B - Sternrechwender - Google Patents

Sternrechwender

Info

Publication number
DE1127134B
DE1127134B DEL24055A DEL0024055A DE1127134B DE 1127134 B DE1127134 B DE 1127134B DE L24055 A DEL24055 A DE L24055A DE L0024055 A DEL0024055 A DE L0024055A DE 1127134 B DE1127134 B DE 1127134B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star
axis
turning device
axes
wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL24055A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Ary Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1127134B publication Critical patent/DE1127134B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Sternrechwender, dessen Sternräder in verschiedene Arbeitsstellungen gebracht werden können.
Es sind Sternrechwender oder ähnliche Vorrichtungen bekannt, bei denen die Sternräder von Kurbeln getragen werden, die es ermöglichen, die Sternräder gegenüber dem Gestell in verschiedene Höhenlagen einzustellen. Zur Einstellung in eine andere Arbeitsstellung war bei solchen Ausführungen bisher ein wesentlicher Arbeitsaufwand erforderlich.
Gemäß der Erfindung erfolgt die Umstellung in eine andere Arbeitsstellung sehr einfach, indem die Drehachsen der Sternräder um wenigstens annähernd waagerechte Achsen, die einen stumpfen oder spitzen Winkel mit den Drehachsen der Sternräder bilden, schwenkbar sind, derart, daß bei der Umwandlung von der einen in die andere Arbeitsstellung die Schrägstellung der Rechenräder zur Fahrtrichtung geändert wird.
Durch eine von der Senkrechten abweichende Lage der Sternradebene ergibt sich eine besonders für das Wenden bzw. Lüften vorteilhafte Wirkung des Sternrades. Für die Seitenrechenstellung wird zweckmäßig die senkrechte Stellung des Sternrades benutzt. Das Sternrad kann in beiden Stellungen verriegelt werden.
Zweckmäßig können die Sternräder aus beiden Arbeitslagen angehoben werden.
Einzelheiten und weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele.
Fig. 1 ist eine Ansicht von oben eines Sternrechwenders gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht zu Fig. 1 in der Richtung des Pfeiles II;
Fig. 3 ist eine teilweise Ansicht von oben einer anderen Ausführungsform;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3 in der Richtung des Pfeiles IV.
Gemäß Fig. 1 und 2 hat der Sternrechwender ein Gestell 1 mit einem sich selbst einstellenden Laufrad 2 und einem in seiner Richtung einstellbaren Laufrad 3. Ein Zugarm 4 bildet an einem Ende eine Büchse 5, die um einen fest mit dem Gestell verbundenen senkrechten Zapfen 6 schwenkbar ist. Das Loch 7 am anderen Ende 8 des Zugarms 4 dient zum gelenkigen Anschluß des Gestells an einen Schlepper. Im Betrieb ist der Sternrechwender mit den Laufrädern 2 und 3 gegen den Boden, und mit dem vorderen Ende 8 des Zugarms 4 am Schlepper abgestützt.
Der Winkel H, den der Zugarm, von oben gesehen, mit dem Gestell 1 bildet, kann eingestellt werden Anmelder:
C. van der LeIy, N. V.,
Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Cohausz
und Dipl.-Ing. W. Florack, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 11. Februar 1955 (Nr. 194 708)
Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
durch Verschwenkung des Armes 4 um den Zapfen 6 und mittels eines Verriegelungsbolzens 9, der durch Löcher 10 einer fest mit dem Arm 4 verbundenen Lasche 11 und durch Löcher 12 einer fest mit dem Gestell 1 verbundenen Platte 13 gesteckt wird. Auf diese Weise kann der Arm 4 in seiner Lage festgesetzt werden.
Mit dem Gestell 1 sind parallel laufende, waagerechte Rohre 14, 15, 16, 17 in den Punkten 18, 19, 20, 21 fest verbunden. Diese Rohre bilden Lager für Tragarme 22, 23, 24, 25, welche nach Lösung einer bei dem Rohr 14 beispielsweise beschriebenen Verriegelungsvorrichtung um die gemeinsamen Mittellinien 26, 27, 28, 29 von Tragarmenden und Rohren drehbar sind. Das Rohr 14 hat zwei mit Löchern versehene Vorsprünge 30, 31, durch die ein Verriegelungszapfen 32 hindurchgesteckt werden kann.
Dieser Zapfen 32 (Fig. 2) hat einen Ring 33, zwischen dem und dem Vorsprung 31 sich eine Feder 34 befindet. Das Ende 22 des Tragarms hat eine runde Scheibe 35, welche mit einer Anzahl von Löchern versehen ist, in die der Verriegelungszapfen 32 gesteckt werden kann, um den Tragarm in seiner Lage zu verriegeln. Der Tragarm 22 ist S-förmig gebogen, und sein freies Ende bildet den Zapfen 36 für die Nabe 37 eines Sternrades 38.
Die Mittellinie 43 des Zapfens 36 liegt in einem Winkel von 45° zur Mittellinie 26 des Tragarms 22 in gleicher waagerechter Ebene, und die Nabenmitte liegt etwa in der Verlängerung der Mittellinie 26 des Tragarms 22.
209 555/36
Der Tragann 22 bildet eine verstellbare Tragvorrichtung für das Sternrad 38, das aus der in vollen Linien gezeigten Lage in andere Lagen, z. B. in die mit gestrichelten Linien dargestellte um 90° abweichende Lage 38 A gebracht werden kann durch Drehung des Tragarms um 180°. Der Tragarm 22 kann in beiden dargestellten Lagen, und gegebenenfalls auch in noch anderen abweichenden Lagen, verriegelt werden.
In gleicher Weise, wie für den Tragarm 22 beschrieben, bilden die Tragarme 23, 24, 25 drehbare Tragvorrichtungen für die Sternräder 39, 40, 41, die auch in die mit 39/1, 4OA, 41A bezeichneten, in gestrichelten Linien dargestellten Lagen, oder in abweichende Lagen, gebracht und in gleicher Weise, wie für das Sternrad 38 beschrieben, in diesen Lagen verriegelt werden können. In der mit 41^1 bezeichneten Lage des Sternrades 41 ist die Drehachse 46 des Sternrades 41 in einer von der waagerechten Ebene abweichenden Stellung verriegelt. Diese Stellung ist insbesondere für das Wenden des Erntegutes günstig. Der Zugarm 4 ist mit einem Bogen über das Sternrad 40 geführt (Fig. 2).
Einzelheiten der Sternräder sind an Hand des Sternrades 39 in Fig. 2 dargestellt. Die Nabe 42 dieses Sternrades trägt eine kreisförmige Scheibe 47, an der federnde Speichen 48, 49 befestigt sind.
Diese Speichen reichen an ihren anderen Enden durch Öffnungen in eine Felge 50 und sind außerhalb der Felge zwecks Bildung von Zinken 53,54 um Zwischenteile 51, 52 scharf umgebogen. Die Speichen 48, 49, die Zwischenteile 51, 52 und die Zinken 53, 54 liegen etwa in einer Ebene, so daß die Zinken in beiden Richtungen senkrecht zu dieser Ebene eine gleich gute Rechenwirkung haben. Die beschriebene Befestigung der Zinken sichert eine gute Rechenwirkung in beiden Richtungen auch auf unebenem Gelände.
In den in vollen Linien gezeichneten Lagen der Sternräder 38 bis 41 arbeitet der Sternrechwender, wenn das Laufrad 3 in der dargestellten Lage verriegelt und der Sternrechwender 4 in der Richtung des Pfeiles V fortbewegt wird, als ein Seitenrechen, von dem jedes folgende Sternrad das von einem vorhergehenden Sternrad nach links seitwärts versetzte Erntegut weiter nach links versetzt.
Wenn man die Tragarme 22 bis 25 um etwa 180° in den Rohren 14 bis 17 verdreht und in der neuen Lage verriegelt, so daß die Sternräder sich in den Lagen 38A bis 41A befinden, wobei das Laufrad 3 seine Lage nicht oder nur wenig geändert hat und den Sternrechwender in gleicher Richtung fortbewegt, arbeitet er als ein Wender, wobei jedes Sternrad das auf einem schmalen Geländestreifen befindliche Erntegut unabhängig von den anderen Sternrädern etwas nach rechts versetzt, so daß das Erntegut zwecks schnelleren Trocknens umgewendet wird. Es ist sehr vorteilhaft, wenn die Drehachsen der Sternräder zum Boden geneigt, wie für das Sternrad 41A in Fig. 1 dargestellt, angeordnet werden, z. B. mit dem unteren Teil des Rechenrades, in Fahrtrichtung gesehen, etwas vor dem oberen Teil. Das Erntegut wird dann etwas weiter in die Höhe mitgenommen und fällt sehr locker herab.
Nach Drehung der Tragarme der Sternräder um 180° haben die oberen und unteren Teile der Sternräder ihre Lage vertauscht. Die Zinken, die in der Arbeitslage als Seitenrechen an der linken Seite der Sternräder nach unten gerichtet sind, sind nach dem Wechsel in die andere Arbeitslage in die Höhe gerichtet, d. h., die Zinken sind dann auf der rechten Seite nach unten gerichtet. Dies ist vorteilhaft, da in beiden Fällen die Zinken, welche sich durch Aufwärtsbewegung auf dem Erntegut lösen, nach unten gerichtet sind, also kein Erntegut mitnehmen. Die Sternräder brauchen also nicht auf ihren Achsen entgegengesetzt verstellt werden.
ίο Es ist auch möglich, die Winkel zwischen den Drehachsen 43 bis 46 der Sternräder 38 bis 41 und den entsprechenden Mittellinien 26 bis 29 der Tragarme 22 bis 26 kleiner als 45° zu halten.
Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Teil eines Sternrechwenders, der wie in Fig. 1 und 2 aus einem Zugarm und einem von Laufrädern unterstützten Gestell besteht. Gemäß Fig. 3 und 4 trägt ein Teil des mit 60 bezeichneten Gestells eine Anzahl kurzer, parallel verlaufender Achsen 61, 62. Auf den in den Fig. 3 und 4 nach links weisenden freien Enden dieser Achsen sind Büchsen 63, 64 angeordnet. Jede Büchse trägt an der unteren Seite zwei Nocken 65 und an der oberen Seite zwei Nocken 66. Am Gestell ist bei jeder Büchse ein waagerechter Zapfen 67 vorgesehen, um den ein Riegel 68 schwingt. Bei der in der Zeichnung dargestellten Lage der Büchse 63 liegt der zugehörige Riegel 68 zwischen den Nocken 66, so daß sich die Büchse 63 nicht drehen kann. Der Riegel 68 kann nach oben geschwenkt werden, so daß dann eine Drehung der Büchse 63 möglich ist. Wird die Büchse 63 um 180° gedreht, so kann man den Riegel 68 zwischen die Nocken 65 einrasten, und die neue Lage der Büchse 63 ist dann gegenüber dem Gestell verriegelt. Die gleichen Einstellungsmöglichkeiten sind bei der Büchse 64 oder weiteren Büchsen vorgesehen.
Die Büchse 63 ist durch eine dreieckige Platte 71 mit einer Büchse 70 verbunden, diese drei Teile können z. B. ein Gußstück sein. Die Mittellinien 55, 56 der Büchsen 63, 70 schneiden sich unter einem Winkel von 45°. In der Büchse 70 ist das Ende 72 des Tragarms oder Traggliedes 73 drehbar gelagert. Am Ende 74 des Tragarms 73 ist die Nabe 75 eines Sternrades 76 drehbar angeordnet. Die Mittellinie 57 des Endes 74 des Tragarms 73 verläuft parallel zur Mittellinie 56 des Tragarmendes 72, liegt also in einem Winkel von 45° zur Mittellinie 55 der Büchse 63. Dieser Winkel kann auch einen anderen Wert haben, aber zweckmäßigerweise nicht kleiner als 30° oder nicht größer als 60°, 45° ist am besten geeignet. Mit der Büchse 64 ist in gleicher Weise eine Büchse 77 verbunden, die das Lager für einen Tragarm 78 bildet, der ein Sternrad 79 aufnimmt. Die Tragarme 73 bzw. 78 bilden mit den Büchsen 63, 70 bzw. 64, 77 die Tragvorrichtung für die Sternräder 76 bzw. 79. Die eventuell weiter noch vorhandenen Sternräder können mittels Tragvorrichtungen derselben Art mit dem Gestell 60 verbunden sein.
Die Sternräder 76, 79 können eine einfache Ausführung haben, da die Tragarme 73, 78 eine Anpassung der Sternräderreihe an Bodenunebenheiten bewirken. So besteht das Sternrad 76 aus einer flachen Scheibe 80 (Fig. 4), welche mit einer Anzahl in einer Ebene liegender, in der Drehrichtung sich nach hinten erstreckender Zinken 81 versehen ist.
Die Sternräder 76 und 79 können durch Drehung der Büchsen 63 und 64 um 180° in die gestrichelt gezeichnete und mit 75^4 und 79 A bezeichnete Lage
eingestellt werden. Falls alle Sternräder in eine entsprechende neue Lage eingestellt werden, ist der Sternrechwender von einem Seitenrechen in einen Breitwender oder Lüfter umgewandelt.

Claims (16)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Sternrechwender, dessen Sternräder in verschiedene Arbeitsstellungen gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen (43 bis 46, 57, 58) der Sternräder (38 bis 41, 76, 79) um wenigstens annähernd waagerechte Achsen (26 bis 29, 55, 59), die einen stumpfen oder spitzen Winkel mit den Drehachsen (43 bis 46, 57, 58) der Sternräder bilden, schwenkbar sind, derart, daß bei der Umwandlung von der einen in die andere Arbeitsstellung die Schrägstellung der Sternräder zur Fahrtrich- ao tung (v) geändert wird.
2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die um wenigstens annähernd waagerechte Achsen (26 bis 29, 55, 59) schwenkbaren Sternraddrehachsen (43 bis 46, 57, 58) in verschiedenen Stellungen verriegelbar sind.
3. Sternrech wender nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sternräder (38 bis 41, 76, 79) um die Schwenkachsen (26 bis 29, 55, 59) um mehr als 90°, vorzugsweise etwa 180°, verschwenkbar sind.
4. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen mehrerer Sternräder oder eines Sternrades (41) in einer von der waagerechten Ebene abweichenden Stellung verriegelbar sind.
5. Sternrechwender, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsstellung als Seitenrechen die Sternräder im wesentlichen vertikal liegen, während sie in der Arbeitsstellung als Wender eine von der Vertikalen abweichende Lage haben.
6. Sternrechwender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der von der Vertikalen abweichenden Lage der Sternräder der untere Teil des Sternrades, in Fahrtrichtung gesehen, vor dem oberen Teil liegt.
7. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit auf Kurbeln gelagerten Sternrädern, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbeln (73, 78) mit den Sternrädern (76, 79) um die wenigstens annähernd waagerechten Schwenkachsen (55, 59) drehbar sind.
8. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sternraddrehachsen (43 bis 46, 57, 58) in einer Lage verriegelbar sind, in der die Sternräder (38 bis 41, 76, 79) den Boden nicht berühren.
9. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Sternraddrehachse (43 bis 46, 57, 58) und der Achse (26 bis 29, 55, 59), um welche die Drehachse schwenkbar ist, größer als 30°, aber kleiner als 60°, ist.
10. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Sternrad (38 bis 41, 76, 79) drehbar an einem Ende eines Tragarms (22 bis 25, 73, 78) gelagert ist, wobei dieser Tragarm um die Achse (26 bis 29, 55, 59) einer am Maschinengestell angebrachten Tragvorrichtung für das Sternrad schwenkbar ist.
11. Sternrechwender nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (43) des Sternrades (38) und die Achse (26) der Tragvorrichtung wenigstens annähernd in einer Ebene liegen.
12. Sternrechwender nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt der Nabe (37) des Sternrades (38) in der Verlängerung der Achse (26) der Tragvorrichtung liegt.
13. Sternrechwender nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an einer am Maschinengestell angebrachten Tragvorrichtung (71) in einem Abstand von der Drehachse (57) des Sternrades (76) eine wenigstens annähernd zu dieser Drehachse parallele Gelenkachse (56) vorgesehen ist, um welche der das Sternrad (76) tragende Tragarm (73) schwenkbar ist.
14. Sternrechwender nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einem bestimmten Abstand von der Gelenkachse (56) der Tragvorrichtung (71) liegender Punkt (85) des um diese Achse (56) schwenkbaren Tragarms (73) mittels einer Feder (86) mit einem Punkt am Maschinengestell (60) verbunden ist, der in der Nähe der durch die Schwenkachse (55) der Tragvorrichtung (71) gelegten senkrechten Ebene liegt.
15. Sternrechwender nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungspunkt der Feder (86) am Maschinengestell in einer Ebene bewegbar ist, die mit der durch die Schwenkachse (55) der Tragvorrichtung gelegten, senkrechten Ebene einen Winkel von weniger als 45° bildet.
16. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitslage als nach links versetzender Seitenrechen (Fig. 1) die Tragarme (22 bis 25) der Sternräder (38 bis 41) gegenüber dem Maschinengestell um einen Winkel mit den Sternraddrehachsen (43 bis 46) bildende Achsen (26 bis 29) so weit geschwenkt werden können, daß sich eine Arbeitslage als nach rechts versetzender Wender ergibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung B 22792 III/45 c, (bekanntgemacht am 16. 12. 1954);
Information Circular No. 4, May 1951, North Carolina State College, USA., S. 5 und 6;
Zeitschrift »The Farmers Weekly«, Bd. 37, No. 1 vom 4. 7. 1952, S. 51.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 558/36 3.
DEL24055A 1955-02-11 1956-02-09 Sternrechwender Pending DE1127134B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1127134X 1955-02-11

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Publication Number Publication Date
DE1127134B true DE1127134B (de) 1962-04-05

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ID=19869799

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL24055A Pending DE1127134B (de) 1955-02-11 1956-02-09 Sternrechwender

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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