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DE1126959B - Unterputzdose zum Einsetzen in einen Wandbaustein - Google Patents

Unterputzdose zum Einsetzen in einen Wandbaustein

Info

Publication number
DE1126959B
DE1126959B DEST17405A DEST017405A DE1126959B DE 1126959 B DE1126959 B DE 1126959B DE ST17405 A DEST17405 A DE ST17405A DE ST017405 A DEST017405 A DE ST017405A DE 1126959 B DE1126959 B DE 1126959B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flush
opening
mounted box
wall module
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST17405A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Strobel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST17405A priority Critical patent/DE1126959B/de
Publication of DE1126959B publication Critical patent/DE1126959B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers
    • H02G3/083Inlets
    • H02G3/085Inlets including knock-out or tear-out sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Or Junction Boxes (AREA)

Description

  • Unterputzdose zum Einsetzen in einen Wandbaustein Zusatz zum Patent 1111697 Das Hauptpatent 1111697 betrifft eine zylindrische Unterputzdose ohne Boden aus Kunststoff mit einem Wulst als Abschluß der einen Seite des zylindrischen Teils der Dose zum Einsetzen derselben in eine durchgehende Öffnung eines Wandbausteines. Nach dem Hauptpatent ist auf der Dose zum Zwecke ihrer Befestigung in der durchlaufenden Öffnung des Wandbausteins auf einem Gewinde, das an der dem Wulst entgegengesetzt liegenden Seite des zylindrischen Teils vorgesehen ist, ein Wulstring aufgeschraubt. Die Dose wird von einer Seite in die öffnung des Wandbausteins eingeführt und auf der anderen Seite durch Festschrauben des Wulstringes eingespannt.
  • Diese Befestigung der Unterputzdose bedingt am Rand der Öffnung des Wandbausteins eine scharfe, möglichst rechtwinklige Kante, die zum Einlegen der Zuführungsleitungen an einigen Stellen, z. B. über Kreuz, durch Kanäle unterbrochen sein kann. Vielfach ist es erwünscht, wenn die Leitungen in jeder beliebigen Richtung an die Dose herangeführt und dabei zum Schutz gegen Knickung mit einem größeren Krümmungshalbmesser verlegt werden, was eine entsprechende Abschrägung der Kanten der Öffnung des Wandbausteins voraussetzt. In diesem Falle kann die Unterputzdose nicht mit Wulstringen befestigt werden.
  • Die Erfindung besteht nun darin, daß bei Verwendung eines Wandbausteins, bei welchem der Rand der Öffnung eine abgeschrägte Kante aufweist, die Unterputzdose an einem Ende durch in Richtung der Dose verlaufende Schlitze abbiegbare Wandteile derart besitzt, daß bei eingesetzter Unterputzdose durch Einführung eines die Wandteile gegen die Öffnung drückenden Spreizorgans der Wandbaustein in der öffnung durch Klemmwirkung gehalten ist.
  • Die durch die Erfindung gelehrte Ausgestaltung der Unterputzdose ermöglicht infolge dieser Klemmwirkung auch dann einen festen Sitz in dem Wandbaustein, wenn dessen Öffnung am Ende abgeschrägt oder kegelförmig erweitert ist. Außerdem wird der weitere Vorteil erreicht, daß die Dose nur von einer Seite in die Öffnung des Wandbausteins eingeführt zu werden braucht und daher auch in Sacklöchern befestigt werden kann.
  • Zweckmäßig ist an dem mit den Schlitzen versehenen Ende der Dose eine kegelige Innenfläche angebracht, in die das mit kegeliger Außenfläche ausgebildete Spreizorgan als Boden einsetzbar ist, wodurch ; das Ende der Dose auseinandergespreizt und in der Öffnung des Wandbausteins festgeklemmt wird. Es wird hierdurch eine zuverlässige und besonders einfache Verbindung erhalten.
  • Zweckmäßig sind die beiden Kegelflächen mit Schraubgewinde versehen, so daß der ein kegeliges Außengewinde tragende Boden in die Dose eingeschraubt werden und diese eine starke Klemmwirkung auf die Öffnung des Wandbausteins ausüben kann. Der Boden kann mit vorbereiteten Durchbrüchen für die einzuführenden Leitungen sowie mit einer Nut versehen sein, in die ein Schraubenzieher zum Einschrauben des Bodens einführbar ist. Zum Herausziehen des kegeligen Bodens können auch ein oder mehrere Löcher für einen Haken od. dgl. vorgesehen sein, was sich besonders empfiehlt, wenn der Boden ohne Gewinde nur mit Reibung in der Dose festsitzt.
  • In einer anderen Ausgestaltung der Unterputzdose nach der Erfindung kann die Mantelfläche der Dose bei Wegfall des Spreizvorganges an dem geschlitzten Ende kegelig ausgebildet sein. Der zylindrische Teil der Dose ist in der Öffnung des Wandbausteins annähernd passend geführt, während der geschlitzte kegelige Teil wegen seines etwas größeren Enddurchmessers sich beim Einführen der Dose in die Öffnung des Wandbausteins unter Verengung der Klemmschlitze zusammendrückt und die Dose dadurch in der Öffnung festklemmt.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Unterputzdose nach der Erfindung veranschaulicht. In dieser ist Fig. 1 der Längsschnitt einer zylindrischen Unterputzdose mit kegeligem Innengewinde, Fig. 2 der Längsschnitt des Bodens mit gekeligem Außengewinde, Fig. 3 ein teilweiser Längsschnitt der Dose im eingebauten Zustand mit eingesetztem Schraubboden, Fig.4 eine andere Ausführungsform der Unterputzdose mit glattem Kegel, Fig. 5 ein Längsschnitt des dazugehörigen Bodens, Fig.6 ein teilweiser Längsschnitt der Unterputzdose nach Fig. 4 und 5 im eingebauten Zustand, Fig. 7 der Längsschnitt einer außen leicht kegeligen geschlitzten Unterputzdöse, Fig. 8 der Längsschnitt des zugehörigen Wandbausteins im verkleinerten Maßstab und Fig. 9 die Draufsicht.
  • Die in Fig. 1 dargestellte zylindrische Unterputzdose 1 besteht beispielsweise aus Kunststoff und besitzt an einem Ende mehrere Längsschlitze 2 sowie ein kegelig verjüngtes Innengewinde 3. Die Dose 1 wird mit ihrem geschlitzten Ende in die zylindrische Öffnung des Wandbausteins eingeführt, worauf der in Fig.2 dargestellte, als Spreizorgan ausgebildete Boden 4 mit seinem kegeligen Außengewinde 5 in das Innengewinde 3 eingeschraubt wird. Infolge der Längsschlitze 2 spreizt sich hierbei das Ende der Dose auseinander, wie in Fig. 3 veranschaulicht ist, wodurch die Dose fest in der zylindrischen Öffnung des Wandbausteins eingeklemmt wird.
  • In dem Boden 4 sind vorbereitete Durchbrüche 6 für Steckleitungen und 7 für Imputzleitungen vorgesehen. Der Boden 4 hat in der Mitte zum Einführen eines Schraubenziehers eine Nut 8, die in einen verstärkten Teil 9 eingelassen ist.
  • Fig. 4 zeigt eine ähnliche, etwas einfachere Form der Unterputzdose 1, die ebenfalls mit in Längsrichtung verlaufenden Dehnungsschlitzen 2 versehen ist. Die Dose weist an dem den Schlitzen 2 zugewendeten Ende eine kegelige Innenfläche 10 auf, in die der als Spreizorgan ausgebildete Boden 4 der Fig. 5 mit seiner kegeligen Außenfläche 11 paßt.
  • Fig. 6 zeigt die Dose 1 im eingebauten Zustand, in welchem das geschlitzte Ende der Dose durch den Boden 4 auseinandergespreizt ist. Der Boden 4 zeigt im übrigen die gleiche Ausbildung wie nach Fig. 2 mit den vorbereiteten Durchbrüchen 6 und 7, nur ist in den verstärkten Mittelteil 9 an Stelle der Schraubenziehernut 8 eine Öffnung 12 eingelassen, in die ein Haken od. dgl. eingeführt werden kann, um den Boden 44 beim Ausbau der Dose 1 herausziehen zu können. Nach Entfernen des Bodens 4 kann die Dose leicht aus der Öffnung des Wandbausteins herausgezogen werden, da dann die Klemmwirkung aufgehoben ist.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 sind die Längsschlitze 2 an dem anderen Ende der Dose 1 angebracht, die im Bereich der Schlitze 2 eine leicht kegelige Außenfläche 13 hat. Wenn die Dose 1 mit ihrem ungeschlitzten Ende in die zylindrische Öffnung 15 des in Fig. 8 und 9 dargestellten Wandbausteins 14 eingeführt wird, drückt sich der kegelige Teil 13 unter Verengung der Schlitze 2 zusammen und klemmt sich in der Öffnung 15 des Wandbausteins 14 fest.
  • Bei sämtlichen Ausführungsformen erhält die Dose 1 durch Klemmwirkung einen festen Sitz in der zylindrischen Öffnung 15, deren Enden 16 kegelig ausgebildet sein können, um eine Führung der Leitungen ohne Knickung in jeder beliebigen Richtung zur Dose 1 zu ermöglichen.
  • Die vorbereiteten Durchbrüche für die Einführung der Leitungen können außer im Boden 4 auch in bekannter Weise an dem zylindrischen Teil der Dose 1 vorgesehen sein.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zylindrische Unterputzdose ohne Boden aus Kunststoff zum Einsetzen in eine durchgehende Öffnung eines Wandbausteins, nach Patent 1111697, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Wandbausteins (14), bei welchem der Rand der Öffnung (15) eine abgeschrägte Kante (16) aufweist, die Dose (1) an einem Ende durch in Richtung der Dose (1) verlaufende Schlitze (2) abbiegbare Wandteile derart besitzt, daß bei eingesetzter Unterputzdose (1) durch Einführung eines die Wandteile gegen die Öffnung (15) drückenden Spreizorgans (4) der Wandbaustein (14) in der Öffnung (15) durch Klemmwirkung gehalten ist.
  2. 2. Unterputzdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mit den Schlitzen (2) versehene Ende der Dose (1) eine kegelige Innenfläche (3,10) aufweist, in die das mit kegehger Außenfläche (5, 11) ausgebildete Spreizorgan (4) als Boden einsetzbar ist.
  3. 3. Unterputzdose nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der kegeligen Innenfläche (3) ein Gewinde vorgesehen ist, in welches das mit kegeligem Außengewinde (5) versehene Spreizorgan (4) einschraubbar ist.
  4. 4. Unterputzdose nach Anspruch 1, jedoch ohne das Spreizorgan, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche der Dose (1) an dem Ende mit den Schlitzen (2) kegelig ausgebildet ist.
DEST17405A 1961-01-27 1961-01-27 Unterputzdose zum Einsetzen in einen Wandbaustein Pending DE1126959B (de)

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DE1126959B true DE1126959B (de) 1962-04-05

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DEST17405A Pending DE1126959B (de) 1961-01-27 1961-01-27 Unterputzdose zum Einsetzen in einen Wandbaustein

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DE (1) DE1126959B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1490641B1 (de) * 1964-09-02 1971-07-15 Spelsberg Guenther Kg Dose zur unterbringun elektrischer einrichtungen wie installationsgeraete leitungen od dgl

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1490641B1 (de) * 1964-09-02 1971-07-15 Spelsberg Guenther Kg Dose zur unterbringun elektrischer einrichtungen wie installationsgeraete leitungen od dgl

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