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DE1126240B - Automatische Belichtungsregelung fuer photographische Kameras - Google Patents

Automatische Belichtungsregelung fuer photographische Kameras

Info

Publication number
DE1126240B
DE1126240B DEK39290A DEK0039290A DE1126240B DE 1126240 B DE1126240 B DE 1126240B DE K39290 A DEK39290 A DE K39290A DE K0039290 A DEK0039290 A DE K0039290A DE 1126240 B DE1126240 B DE 1126240B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
camera according
arm
control
exposure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK39290A
Other languages
English (en)
Inventor
John H Eagle
Hubert Nerwin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Publication of DE1126240B publication Critical patent/DE1126240B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/12Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device a hand-actuated member moved from one position to another providing the energy to move the setting member, e.g. depression of shutter release button causes a stepped feeler to co-operate with the pointer of the light-sensitive device to set the diaphragm and thereafter release the shutter

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description

  • Automatische Belichtungsregelung für photographische Kameras Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf photographische Kameras allgemein und insbesondere auf automatische Belichtungssteuerungssysteme für derartige Kameras.
  • In bekannten Kameras dieser Art, die mit automatischen Belichtungssteuerungssystemen ausgestattet sind, wird entweder der Verschlußmechanismus oder ein eigener Blendenmechanismus nach Maßgabe der Helligkeit einer aufzunehmenden Szene oder eines Objekts automatisch gesteuert. Derartige an sich bekannte Belichtungssteuerungssysteme benötigen eine Vielzahl von Einzelteilen und sind in ihrem Aufbau kompliziert und teuer.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, den Aufbau derartiger Einrichtungen wesentlich zu vereinfachen und eine bedeutende Einsparung an Teilen zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein einziges Abdeckelement, das in an sich bekannter Weise vor dem lichtempfindlichen Aufnahmematerial angeordnet ist und aus mehreren miteinander zusammenarbeitenden Teilen bestehen kann und sich nach Betätigen einer Auslösehandhabe für eine vorbestimmte Belichtungszeit aus dem Aufnahmestrahlengang herausbewegt, um eine wirksame Belichtungsöffnung freizugeben, mit Mitteln zusammenarbeitet, welche von dem Belichtungsmesser gesteuert werden und die Bewegung des Abdeckelementes so begrenzen, daß die Größe der von dem Abdeckelement bei der Auslösung freigegebenen Belichtungsöffnung der auf den Belichtungsmesser einwirkenden Helligkeit angepaßt ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbei-spiels sowie aus den Patentansprüchen hervor. Das beschriebene Ausführungsbeispiel ist zeichnerisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. l eine Vorderansicht der Kamera mit der erfindungsgemäßen Einrichtung, Fig. 2 eine Rückansicht der Auslösehandhabe und ihre Zusammenarbeit mit dem Verschlußmechanismus und dem Sperrmechanismus bei Unterbelichtung, Fig. 3 die Vorderansicht der zugleich als Blende dienenden Verschlußlamellen und ihre Zusammenarbeit mit dem Galvanometer, der Sperre bei Unterbelichtung und dem Steuermechanismus für manuelle Blendenwahl, Fig.4 eine Einzelheit des Verschlußmechanismus in Vorderansicht.
  • Fig. 5 die Vorderansicht der Einrichtung nach Fig. 3, wobei sich der Steuermechanismus für manuelle Blendenwahl in seiner Steuerstellung »Hand« befindet, Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Steuermechanismus für manuelle Blendenwahl in auseinandergezogener Anordnung, Fig. 7 bis 10 schematische Darstellungen des Steuermechanismus für manuelle Betätigung in verschiedenen Wirkstellungen.
  • Belichtungssystem Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, hat eine Kamera 10 ein Aufnahmeobjektiv 12, welches zur scharfen Abbildung eines Aufnahmeobjektes auf einem lichtempfindlichen Material, z. B. auf einem Film, dient, der mittels zweier Knöpfe 14 und 16 aufgewickelt wird. Ein in der Kamera montierter Belichtungsmesser ist mit einer lichtempfindlichen Oberfläche 20 (Fig. 2) ausgestattet, welche der aufzunehmenden Szene durch eine Linsenscheibe 18 (Fig.1) ausgesetzt ist. Die Oberfläche 20 ist mit der Drehspule 22 (Fig. 2) eines Galvanometers verbunden und erregt dieses Galvanometer in Abhängigkeit von der Aufnahmehelligkeit, wobei die Spule 22 veranlaßt wird; sich um den Drehzapfen zu drehen und sich in eine Stellung zu begeben, die von der Helligkeit abhängig ist. Das Aufnahmeobjektiv, der Aufwickelmechanismus und der Belichtungsmesser sind allgemein bekannt und brauchen deshalb nicht im einzelnen beschrieben zu werden. Es ist jedoch selbstverständlich, daß verschiedene Konstruktionen dieser Elemente im Rahmen der vorliegenden Erfindung Verwendung finden könnten. Der Belichtungsmesser könnte beispielsweise an Stelle eines Galvanometers ein Hitzdrahtelement, einen Solenoid oder ein anderes photoelektrisch-mechanisches Umwandlungselement besitzen.
  • Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, bildet die Galvanometerspule 22 mit dem Arm 24, der mit der Drehspule um den Drehzapfen 23 schwingt, eine Einheit. Der Arm 24 ist mit einem abgewinkelten Anschlag 26 versehen, der einen bogenförmigen Schlitz 28 in einer festen Platte 30 (Fig. 5) durchgreift. Der Anschlag 26 des Drehspulenarrnes 24 arbeitet mit der gezahnten Kante 32 einer Verschlußlamelle 34 zusammen, die bei 36 angelenki ist. Eine zweite Verschlußlamelle 38, die bei 40 angelenkt ist, wird von der Lamelle 34 überlappt. Die beiden Lamellen decken normalerweise die Objektivöffnung 42 ab. Während des Verschlußablaufs bewegen sich die Lamellen hin und her, wobei sie sich zunächst auseinanderbewegen, um innerhalb der Objektivöffnung 42 die Blendenöffnung 44 zu bilden. Sodann kehren sie wieder in ihre Ruhelage zurück, in der sie die Öffnung 42 abdecken. Die Größe der Blendenöffnung 44 wird bestimmt durch die Stellung, in der die Kante 32 der Lamelle 34 mit dem Anschlag 26 des Galvanometerarmes 24 zusammentrifft, und hängt dadurch von der Helligkeit der aufzunehmenden Szene ab. Der Schlitz 28 in der Platte 30 wirkt als Gegenlager, welches den Anschlag 26 des Galvanometerarmes 24 abstützt, um ihn vor übermäßiger Belastung zu schützen.
  • Als Verschluß kann jede Konstruktion Verwendung finden, in welcher Abdeckelemente, wie die Lamellen 34 und 38, unter Einschaltung eines federnden Gliedes einen vorbestimmten Weg zurücklegen, um eine Öffnung zu bilden. In einigen Fällen könnte es erforderlich werden, den Mechanismus zum Antrieb der AbdeckeIemente abzuwandeln, um den federnden Lamellenantrieb zu erreichen. Die Erfindung ist in den Zeichnungen in Verbindung mit einem allgemein bekannten Verschluß gezeigt, welcher nur eine BelichtungszeiteinstelIung aufweist.
  • Der Verschluß besitzt einen Auslöser 46 (Fig. 2 und 3) der bei 47 drehbar gelagert ist und durch eine Feder 48 stets im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag an einem Hebel 50 verschwenkt wird, welcher ebenfalls bei 47 drehbar gelagert ist. Der Anschlaghebel 50 ist mit einer Schulter 52 versehen, die mit dem Ansatz 54 an einem Verriegelungshebe156 zusammenarbeitet, welcher bei 57 schwenkbar gelagert ist. Der Hebel 50 hat einen Arm 74, welcher mit einer Aussparung 76 eines bei 79 gelagerten Schwungrades 78 zusammenarbeitet. Der Anschlaghebel 50 wird normalerweise in seiner Stellung gemäß Fig. 2 gehalten, und zwar durch den Hebel 56, welcher den Anschlaghebel 50 im Uhrzeigersinn zu schwenken versucht, während er selbst unter dem Einfluß einer Feder 58 steht, welche bestrebt ist, ihn gegen den Uhrzeigersinn zu verschwenken.
  • Ein Ansatz 60 an dem Auslöser 46 ist für die Zusammenarbeit mit einem Arm 62 der Auslösehandhabe 64 bestimmt, die bei 66 schwenkbar gelagert ist und unter dem Einfluß einer Feder 68 steht, welche bestrebt ist, sie stets im Uhrzeigersinn um ihre Lagerstelle 66 zu verschwenken.
  • Wenn die Auslösehandhabe 64 zum Zwecke der Auslösung der Kamera von Hand niedergedrückt wird, schwenkt ihr Arm 62 zunächst den Auslöser 46 gegen den Uhrzeigersinn (Fig. 2), wodurch die Spannung der Feder 48 vergrößert wird. Ein weiteres Niederdrücken der Auslösehandhabe 64 verschwenkt den Auslöser 46 weiter gegen den Uhrzeigersinn, bis ein Ansatz 70 des Auslösers 46 auf einen Ansatz 72 des Hebels 56 trifft und den Hebel 56 im Uhrzeigersinn verschwenkt (Fig. 2), wobei die Schulter 52 und der Ansatz 54 außer Eingriff kommen. Dadurch wird der Anschlaghebel 50 zu einer raschen Bewegung gegen den Uhrzeigersinn (Fig. 2) unter Einwirkung der Feder 48 freigegeben, durch welche das Schwungrad 78 gegen die Kraft der Feder 80 im Uhrzeigersinn (Fig. 2) gedreht wird. Das Schwungrad 78 ist in den Fig. 3, 4 und 5 in dieser aus seiner Ruhelage herausgedrehten Stellung dargestellt. Eine Aussparung 82 in dem Schwungrad 78 ist zur Aufnahme eines Armes 84 (Fig. 4) eines Verschlußantriebshebels 86 bestimmt, welcher bei 88 schwenkbar gelagert ist. Der Verschlußantriebshebel 86 steht unter dem Einfluß einer Feder 94, welche bestrebt ist, den Hebel 86 stets so zu schwenken, daß sein Arm 84 gegen den Umfang des Schwungrades 78 gedrückt wird. Wenn das Schwungrad 78 aus seiner Ruhelage herausgedreht wird, schwenkt es den Antriebshebel 86 gegen die Kraft der auf ihn einwirkenden Feder 94 (s. Fig. 4), bis die Schwungkraft des Schwungrades 78 verbraucht ist und die Feder 80 das Schwungrad 78 wieder in seine Ruhelage zurückdreht, in welcher das Schwungrad 78 anhält, wenn der Arm 84 (Fig: 4) des Verschlußantriebshebels 86 erneut in die Aussparung 82 eingreift und somit der Hebel 86 durch die Kraft der Feder 94 in seine Ruhelage zurückbewegt wurde (nicht dargestellt). Während dieser hin- und hergehenden Bewegung des Verschlußantriebshebels 86 veranlaßt letzterer die Verschlußlamellen 34 und 38 (Fig. 3) in folgender Weise zu einer hin- und hergehenden Schwenkbewegung: Der Verschlußantriebshebe186 besitzt zwei Teile 90 und 92, die beide bei 88 schwenkbar gelagert sind. Das Teil 90 bildet eine Einheit mit dem Arm 84 und bewegt sich entgegen der Kraft der Feder 94 über einen stets gleichbleibenden Weg hin und her, wenn das Schwungrad 78 sich in der oben beschriebenen Weise hin und her dreht. Das Teil 92 steht unter dem Einfluß einer Feder 96 und wird von dieser stets federnd gegen das Teil 90 gehalten. Das als Hebel ausgebildete Teil 92 trägt einen Stift 98, welcher die Schlitze 100 und 102 (Fig. 3) der Lamellen 34 und 38 durchgreift. Die Schlitze 100 und 102 sind in einem Winkel zueinander und zu der Bahn des Stiftes 98 angeordnet. Wenn der Antriebshebel 86 (Fig. 4) sich hin- und herbewegt, bewegt sich der Stift 98 an dem Hebel 92 ebenfalls hin und her, wodurch die Lamellen 34 und 38 (Fig. 3) zunächst voneinander wegbewegt werden, bis die Lamelle 34 von dem Anschlag 26 des Galvanometerarmes 24 abgestoppt wird. Da die Lamelle 34 auf den Galvanometerarm 24 in jeder Zwischenstellung treffen kann, wird der Hebel 92 (Fig. 4) ebenfalls in irgendeiner Zwischenstellung inmitten seiner zyklischen Bewegung festgehalten, obgleich die Teile 84, 90 des Verschlußantriebs ihre zyklische Bewegung entgegen der Kraft der Federn 94 und 96 ungehindert ausführen.
  • Wenn die Helligkeit der aufzunehmenden Szene bzw: des aufzunehmenden Objekts nicht für eine normale Aufnahme bei automatischer Betätigung der Kamera ausreicht, ist es wünschenswert, die manuelle Betätigung der Auslösehandhabe zu verhindern. Zu diesem Zweck ist ein Blockierhebel 104 vorgesehen, welcher einen Schlitz 106 aufweist, mittels dessen er an dem früher beschriebenen Drehzapfen 57 befestigt ist, wobei ihm Gleit- und Schwenkbewegungen entgegen der Kraft einer Feder 108 möglich sind. Ein Führungshebe1110 besitzt einen Schlitz 112, der von einem festen Stift 114 durchgriffen wird. Der Führungshebel 110 ist bei 116 an dem Blockierhebel 104 angelenkt. Eine Feder 118 hält den Hebel 104 normalerweise in seiner Stellung im Uhrzeigersinn (Fig. 3), wo ein Ansatz 107 des Hebels 104 an dem Hebel 110 anliegt. Ein Ansatz 105 an dem Blockierhebel 104 liegt unter dem oben beschriebenen Ansatz 60 des Auslösers 46. Beim Niederdrücken der Auslösehandhabe 64 (Fig. 2) veranlaßt ihr Arm 62 den Auslösearm 60, den Blockierhebel 104 und den Hebel 110 zu einer Abwärtsbewegung.
  • Wenn die Helligkeit für eine normale Aufnahme ausreicht, schwingt der Galvanometerarm 24 aus seiner Ruhelage heraus (s. Fig. 3) und tritt damit aus der Bahn eines Ansatzes 120 an der Unterseite des Führungshebels 110 während dessen Abwärtsbewegung. In diesem Falle kann sich der Ansatz 107 des Hebels 104 an einem festen Anschlag 122 vorbei nach unten bewegen. Wenn aber die Helligkeit für eine normale Aufnahme nicht ausreicht, befindet sich der Galvanometerarm 24 nahe oder in seiner Ruhelage (s. Fig. 2) und somit in der Bahn des Ansatzes 120 des Hebels 110. Der Galvanometerarm 24 wirkt sodann als Stützlager und schwenkt den Hebel 110 (s. Fig. 2) um den Stift 114 entgegen der Kraft der Feder 118, wodurch der Drehzapfen 116 und damit der Blockierhebel 104 nach außen gedrückt werden (s. Fig. 2), wo der Ansatz 107 auf den festen Anschlag 122 trifft und so ein weiteres Niederdrücken der Auslösehandhabe 64 verhindert, wodurch die Auslösung des Verschlusses gesperrt ist. Das Zusammenwirken zwischen dem Blockierhebel 104 und dem Anschlag 122 verhindert außerdem, daß der Galvanometerarm 24 weiterem manuellem Druck ausgesetzt wird.
  • Wünscht der die Kamera Bedienende eine Aufnahme bei für die automatische Betätigung unzureichendem Licht, so kann er zeitweilig die oben beschriebene Blockiereinrichtung unwirksam machen. Ein Freigabehebel 124 (Fig.1 und 2) wird im Kameragehäuse bei 126 und 128 verschiebbar geführt. Normalerweise wird er von einer Feder 130 in seiner unwirksamen Lage (in Fig. 2 in ausgezogenen Linien eingezeichnet) gehalten. Ein Winkelhebel 132 ist um einen Drehzapfen 23 schwenkbar gelagert und ist bei 134 mit dem Hebel 124 gelenkig verbunden.. Ein Ansatz 136 dieses Winkelhebels 132 kann durch Eindrücken des Hebels 124 (in Fig. 2 in gestrichelten Linien eingezeichnet) in die Bahn des Galvanometerarmes 24 gebracht werden, und zwar an dem Bahnende, das er bei ungenügendem Licht benutzt. Befindet sich der Galvanometerarm 24 zu diesem Zeitpunkt in der für ungenügendes Licht vorgesehenen Stellung, so schwenkt ihn der Ansatz 136 aus dem Weg des Ansatzes 120 des Hebels 110. Der Blockierhebel 104 kann daher mit dem Anschlag 122 nicht in Eingriff kommen und ist infolgedessen nicht mehr als Sperre wirksam.
  • In manchen Fällen, insbesondere bei Innenaufnahmen, ist es im voraus bekannt, daß die Helligkeit des Aufnahmeobjektes unter dem Aufnahmebereich der Kamera liegt. In diesem Falle kann es wünschenswert sein, den Biendenwert von Hand nach Maßgabe der für Mitznufnahmen gültigen Regeln einzustellen. Auch in anderen Fällen kann es wünschenswert sein, die Blendenwerte manuell einzustellen, z. B. bei gewollten Unter- oder Überbelichtungen oder in Fällen, in denen die Helligkeh des Hintergrundes von der des Aufnahmeobjektes stark abweicht.
  • Wie aus den Fig. 3 und 5 zu ersehen ist, hat ein Blendeneinstellhebel 140, der bei 23 schwenkbar gelagert ist, einen Ansatz 142, der in einen Kurvenschlitz 144 in einer Einstellscheibe 146 (Fig. 6) eingreift, welcher zu der Objektivachse konzentrisch angeordnet ist. Lediglich der Kurvenschlitz 144 der Einstellscheibe 146 ist in den Fig. 3 und 5 dargestellt, wo zu ersehen ist, daß eine Feder 148 den Hebel 140 gegen den Uhrzeigersinn in eine Stellung bewegt, in welcher der Ansatz 142 stets an der Innenkante des Kurvenschlitzes 144 anliegt. Die Scheibe 146 (Fig. 6) hat eine zentrale Öffnung 147, durch die sie beweglich an einer mit einer Hülse versehenen Lagerbüchse 150, die mit der Objektivachse konzentrisch ist, befestigt ist. Zur Erleichterung des Einstellens ist die Scheibe 146 mit einer Rändelung 174 versehen. Eine Wählscheibe 152 ist so an einer kleineren Lagerbüchse 151 geführt, daß sie konzentrisch um die Objektivachse gedreht werden kann.
  • Die Wählscheibe 152 hat einen Schlitz 154, durch welchen der Ansatz 142 des Hebels 140 frei hindurchtreten kann. Wenn die Einstellscheibe 146 um die Objektivachse in der nachfolgend beschriebenen Weise gedreht wird, folgt der Ansatz 142 des Einstellhebels 140 der Innenfläche des Kurvenschlitzes 144. Der Kurvenschlitz 144 hat einen engen Abschnitt 144a, bei dem die Innenkante im wesentlichen einem Kreisbogen folgt, der konzentrisch zur Objektivachse verläuft, und einen sich erweiternden Abschnitt 144 b, bei welchem sich die Innenkante etwa nach einer Spirale der Objektivachse nähert. Wenn sich die Scheibe 146 in einer Stellung befindet, in welcher der Kurvenschlitz 144 die aus Fig. 3 ersichtliche Stellung einnimmt, befindet sich der eine Ansatz 142 des Blendeneinstellhebels 140 in dem Abschnitt 144a des Kurvenschlitzes 144 und hält den Einstellhebel 140 in der dort gezeigten Stellung, wobei sein zweiter Ansatz 143 außerhalb der bogenförmigen Bahn des Galvanometerarmes 24 liegt und ein freies Spiel des Galvanometers und damit die ungehinderte automatische Einstellung der Blende gestattet.
  • Wenn sich andererseits die Scheibe 146 in einer Stellung befindet, in welcher der Kurvenschlitz 144 die aus Fig. 5 ersichtliche Stellung einnimmt, dann befindet sich der Ansatz 142 in dem breiteren Abschnitt 144 b des Kurvenschlitzes 144, wobei es der Feder 148 möglich ist, den Einstellhebel 140 entgegen dem Uhrzeigersinn zu bewegen, wobei der Ansatz 143 des Hebels 140 zur Anlage an den Galvanometerarm 24 kommt und diesen gegen den Uhrzeigersinn schwenkt, so daß von Hand eine beliebige Blendenöfinung bis zur maximalen Öffnung der Lamellen 34 und 38 eingestellt werden kann, je nachdem, an welcher Stelle der Innenkante 144 b sich der Ansatz 142 befindet.
  • Die Wählscheibe 152 (Fig. 6) ist mit einem Arm 156 (s. Fig. 1) versehen, mittels dessen sie manuell zwischen zwei Endstellungen hin- und herbewegt werden kann, wobei sie in jeder dieser Stellungen durch schematisch dargestellte Rasten 158 und 160 federnd gehalten wird. Eine Blattfeder 162 ist mittels eines Nietes 164, der eine Bohrung 166 durchgreift, an der Einstellscheibe 146 befestigt. Die Feder 162 hat ein freies Ende 168, das so gestaltet ist, daß es eine Ausnehmung 170 in der Scheibe 146 durchgreift und mit einer Reihe bogenförmig angeordneter Vertiefungen 172, die in gewissen Abständen an der Wählscheibe 152 angeordnet sind, zusammenarbeitet. Infolge der reibungsschlüssigen Verbindung zwischen dem Federende 168 mit einer der Vertiefungen 172 wird die Einstellscheibe 146 mitgenommen, wenn die Wählscheibe mittels des Armes 156 um die Objektivachle gedreht wird. Die Rasten 158 und 160 haben einen wesentlich größeren Reibungswiderstand als die Feder 168 in den Vertiefungen 172. Deshalb kann die Einstellscheibe 146 unabhängig von der Wähl-Scheibe 152 gedreht werden.
  • Eine Scheibe 176 ist mit einer zentralen Öffnung 178 versehen, mittels der sie an einer Lagerbüchse 151 so befestigt ist, daß sie sich um die Objektivachse drehen kann. Die Scheibe 176 ist mittels eines Stiftes 179, der einen bogenförmigen Schlitz 180 in der Scheibe 146 und eine Aussparung 184 in der Scheibe 152 durchgreift, mit der Wählscheibe 152 so verbunden, daß sich die Scheibe 176 zusammen mit der Wählscheibe 152 dreht. Die Scheibe 176 ist mit einem Fenster 186 versehen, das entweder in sichtbare Stellung (in Fig. 6 in ausgezogenen Linien dargestellt) bewegt wird oder in eine Stellung, in der es nicht sichtbar ist (in Fig. 6 in gestrichelten Linien gezeichnet). Befindet sich das Einstellfenster 186 in seiner sichtbaren Stellung (die Wählscheibe 152 befindet sich in ihrer Stellung gemäß Fig: 6), so liegt es über einer Skala 188 der Einstellscheibe 146 und seinerseits wieder hinter einem Fenster 190 eines fest angeordneten Deckels 192. Die Skala 188 kann in Blendenöffnungs- oder in Belichtungswerte oder in irgendwelche andere geeignete Aufnahmewerte eingeteilt sein. Befindet sich das Fenster 186 in seiner nicht sichtbaren Stellung, so liegt es nicht mehr unter dem Fenster 190 in der Deckelscheibe 192. Die Skala 188 ist daher von außerhalb der Kamera nicht sichtbar. Die Scheibe 192 hat eine bogenförmige Ausnehmung 194, so daß die gerändelte Kante 174 der Einstellscheibe 146 zur Blendeneinstellung von Hand zugänglich ist.
  • Die beiden Stellungen der Wählscheibe 152 können durch Beschriftung, z. B. »Blitz« und »Tageslicht« oder »Hand« und »Automatisch«, auf der Randfläche der Scheibe 176 gekennzeichnet werden. Wenn sich die Wählscheibe 152 in ihrer Stellung gemäß Fig. 6 befindet, ist das Fenster 1$6 und daneben das Wort »Blitz« auf der Scheibe 176 durch das Fenster 190 in der Scheibe 192 sichtbar. Dementsprechend weiß der die Kamera Bedienende, daß er den Belichtungswert manuell einstellen muß, wobei in dem Fenster 186 der jeweils eingestellte Wert angezeigt wird. Befindet sich die Wählscheibe 152 in ihrer anderen Stellung, so ist lediglich das Wort »Tageslicht« in dem Fenster 190 sichtbar. Aus der Tatsache, daß in dem Fenster 190 keine Belichtungswerte sichtbar sind, wird der die Kamera Bedienende schließen, daß der freie Belichtungsfaktor bei dieser Stellung automatisch eingestellt wird.
  • Die Fig. 7 bis 10 zeigen die Abhängigkeit der verschiedenen Teile des Steuersystems für manuelle Blendenwahl. Der Blendeneinstellhebel 140 ist nur schematisch eingezeichnet, wobei sein Drehzapfen 23 und sein Ansatz 142 als miteinander verbundene Kreise dargestellt sind. Aus den Fig. 7 bis 10 ist ersichtlich, daß sich der Ansatz 142 des Hebels 140 irgendwo innerhalb des erweiterten Abschnittes 144 b des Kurvenschlitzes 144 befindet, wenn die Wählscheibe 152 die Stellung »Blitz« einnimmt, wobei die genaue Stellung von der manuell vorgenommenen Einstellung der Scheibe 146 abhängt.
  • Außerdem ist zu ersehen, daß der Ansatz 142 des Einstellhebels 140 sich - ohne Berücksichtigung der manuell vorgenommenen Einstellung der Scheibe 146 - in dem engen Abschnitt 144 a des Kurvenschlitzes 144 befindet, wenn die Scheibe 152 die Stellung »Tageslicht« einnimmt. Wenn die Kamera auf »Automatisch« eingestellt ist, kann also der die Kamera Bedienende keinesfalls absichtlich oder unabsichtlich die Blendenöffnung durch eine manuelle Einstellung der Scheibe 146 steuern: Die Erfindung ist vorstehend unter eingehender Bezugnahme auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben. Es ist jedoch selbstverständlich, daß Änderungen und Abwandlungen im Sinne und im Rahmen der Patentansprüche vorgenommen werden können.

Claims (20)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Photographische Kamera mit eingebautem Belichtungsmesser und einem einzigen Abdeckelement vor dem lichtempfindlichen Aufnahmematerial, welches aus mehreren miteinander zusammenarbeitenden Teilen bestehen kann und welches sich nach Betätigen einer Auslösehandhabe für eine vorbestimmte Belichtungszeit aus dem Aufnahmestrahlengang herausbewegt, um die wirksame Belichtungsöffnung freizugeben, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckelement oder eines seiner Teile mit Mitteln (24) zusammenarbeitet, welche von dem Belichtungsmesser (22) gesteuert werden und die Bewegung des Abdeckelementes (32) so begrenzen, daß die Größe der von dem Abdeckelement bei der Auslösung freigegebenen Belichtungsöffnung der auf den Belichtungsmesser einwirkenden Helligkeit angepaßt ist.
  2. 2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckelement zumindest eine Lamelle (34) besitzt, die während des Verschlußablaufs geschwenkt wird und die eine Steuerkante (32) aufweist, welche mit einem als Begrenzungsmittel ausgebildeten, an dem beweglichen Teil des Meßinstrumentes des Belichtungsmessers angeordneten oder mit diesem in Getriebeverbindung stehenden Arm (24, 26) so zusammenarbeitet, daß die Schwenkbewegung der Lamelle (34) in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung des beweglichen Teils (22) des Meßinstrumentes und damit von der vorherrschenden Helligkeit begrenzt wird.
  3. 3. Kamera nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem an sich bekannten Antriebsmechanismus des Verschlusses und der oder den Lamellen (34, 38) eine mehrteilige Kupplung (86) vorgesehen ist, deren Teile (90, 92) federnd gegeneinandergehalten sind.
  4. 4. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mehrteilige Kupplung (86) aus zwei um einen gemeinsamen Lagerbolzen (88) schwenkbar gelagerten Antriebshebeln (90; 92) besteht, von welchen einer mit einem bei ausgelöstem Verschluß ablaufenden Verschlußteil (78) und der andere mit der oder den Lamellen (34, 38) zusammenarbeitet.
  5. 5. Kamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der oder den Lamellen (34, 38), welche um Bolzen (36, 40) schwenkbar gelagert sind, Steuerschlitze (100, 102) vorgesehen sind, welche von einem auf dem zweiten Antriebshebel (92) angeordneten Stift (98) durchgriffen werden und welche so ausgebildet sind, daß die Lamellen (34, 38) bei Schwenkung des Hebels (92) in der einen Richtung in ihre Offenstellung und bei Schwenkung des Hebels (92) in der anderen Richtung in ihre Schließstellung bewegt werden.
  6. 6. Kamera nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei ausgelöstem Verschluß ablaufender Teil (78) den ersten Antriebshebel (90) gegen die Kraft einer Feder (94) um ein in jedem Falle gleichbleibendes Maß verschwenkt, während der kraftschlüssig mit ihm verbundene zweite Antriebshebel (92) die Schwenkbewegung solange mitmacht, bis eine der mit ihm in Getriebeverbindung stehenden Lamellen (34, 38) mit ihrer Außenkante (32) auf den beweglichen Anschlag (24, 26) des Meßinstrumentes auftrifft, wodurch der zweite Hebel (92) über die Steuerschlitze (100, 102) und den Stift (98) gegen die Kraft der Feder (96) festgehalten wird und die Lamellen (34, 38) eine Blendenöffnung (44) freigeben, welche in ihrem Ausmaß vom Ausschlag des beweglichen Teiles des Meßinstrumentes und damit von der vorherrschenden Helligkeit bestimmt wird.
  7. 7. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Auslösehandhabe (64) und dem Arm (24, 26) des Meßinstrumentes Mittel vorgesehen sind, welche mit dem Arm so zusammenarbeiten, daß sie die Auslösehandhabe gegen Betätigung sperren, wenn der Arm eine vorbestimmte Stellung einnimmt. B.
  8. Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Verschlußauslöseglied (64) und dem Arm (24, 26) zusammenarbeitenden Sperrmittel aus einem an der Auslösebewegung der Auslösehandhabe (64) teilnehmenden Blockierhebel (104) und einem Führungshebel (110) bestehen, der an den Blockierhebel (104) angelenkt und so gestaltet ist, daß er infolge der Bewegung dieses Hebels (104) auf den Arm (24, 26) trifft, wenn dieser sich in einer vorbestimmten Stellung befindet.
  9. 9. Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung zwischen den beiden Hebeln (104) und (110) so ausgebildet ist, daß beim Betätigen der Auslösehandhabe (64) der Blockierhebel (104) normalerweise an einem ortsfest angeordneten Anschlag (122) vorbeigeleitet wird, während er in solchen Fällen, in welchen der Arm (24, 26) eine vorbestimmte Stellung einnimmt, in welcher der Führungshebel (110) auf diesen auftrifft, in eine solche Bahn gelenkt wird, daß er auf den ortsfesten Anschlag (122) trifft, wodurch die weitere Auslösebewegung der Auslösehandhabe (64) gesperrt wird.
  10. 10. Kamera nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (24, 26) vorzugsweise dann seine vorbestimmte, eine Sperrung der Auslösehandhabe (64) bewirkende Stellung einnimmt, wenn die Helligkeit des aufzunehmenden Objekts für eine normale Aufnahme nicht ausreichen würde.
  11. 11. Kamera nach den Ansprüchen 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß manuell zu betätigende Mittel (124, 132) vorgesehen sind, mittels welchen der Arm (24, 26) aus seiner vorbestimmten Stellung herausbewegt werden kann, um ein selbsttätiges Sperren der Auslösehandhabe (64) bewußt zu verhindern.
  12. 12. Kamera nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß manuell zu betätigende Steuermittel (142, 146) vorgesehen sind, welche mit dem Arm (24, 26) zusammenarbeiten und diesen in eine Stellung bewegen, die einer größeren Helligkeit entspricht, als sie das aufzunehmende Objekt aufweist.
  13. 13. Kamera nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß Wahlmittel (152) vorgesehen sind, welche mit einem Einsteller (146) der Steuermittel zusammenarbeiten und welche eine manuelle Einstellung dieses Einstellers (146) auf eine von zwei Stellungen ermöglichen, in denen in der einen die Steuereinrichtung wirksam, in der anderen unwirksam ist.
  14. 14. Kamera nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Wahlmittel (152) zusammenarbeitende Rasten (158, 160) vorgesehen sind, welche das Wahlmittel (152) in seinen beiden Stellungen sichern.
  15. 15. Kamera nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsteller (146) eine Steuerkurve (144) aufweist, welche mit einem in den Schwenkbereich des Armes (24, 26) hineinragenden Blendeneinstellhebel (140) zusammenarbeitet.
  16. 16. Kamera nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve (144) einen ersten Abschnitt (l.44 a) und einen zweiten Abschnitt (144b) aufweist, von denen der erste den Blendeneinstellhebel (140) in einer dem Arm (24, 26) gegenüber unwirksamen Stellung hält, während der zweite diesen Hebel (140) so schwenkt, daß dieser den Arm (24, 26) zwangläufig in eine Stellung bewegt, welche dem Grad der gewählten Einstellung des Steuermittels entspricht.
  17. 17. Kamera nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Einsteller (146) eine Skala (188) vorgesehen ist, welche die gewählte Einstellung des Steuermittels anzeigt.
  18. 18. Kamera nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einsteller (146) ein Abdeckmittel (176) vorgesehen ist, welches mit dem Wahlmittel (152) starr verbunden ist und ein Fenster (186) aufweist, durch welches jeweils ein Wert der Skala (188) sichtbar ist, wenn das Wahlmittel (152) eine Stellung aufweist, welche die Blendensteuerung von Hand erlaubt.
  19. 19. Kamera nach den Ansprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Abdeckmittel (176) ein zweites Abdeckmittel (192) vorgesehen ist, welches eine fensterartige Durchbrechung (190) aufweist, die so bemessen und angeordnet ist, daß das Fenster (186) sichtbar ist, wenn das Wahlmittel (152) eine Stellung aufweist, welche die Blendensteuerung von Hand erlaubt, während das Fenster (186) verdeckt ist, wenn das Wahlmittel (152) eine Stellung aufweist, bei welcher die Blendensteuerung selbsttätig erfolgt.
  20. 20. Kamera nach den Ansprüchen 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Wahlmittel (l52) und dem Einsteller (146) eine federnde Rastkupplung (162, 172) vorgesehen ist, deren Reibungskraft schwächer bemessen ist als die der Rasten (158;160). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 47 498.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10355747B4 (de) * 2003-08-28 2014-10-09 Automotive Lighting Reutlingen Gmbh Kraftfahrzeugscheinwerfer zur Erzeugung unterschiedlicher Leuchtfunktionen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE47498C (de) * TH. R. dallmeyer, 25 Newman Street in London, und f. BEAUj champ in High Crofs, Tottenham, Grafsch. Middlesex Neuerung an photographischen Objectivverschlüssen

Patent Citations (1)

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