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DE1125653B - Verfahren zur Polymerisation von AEthylen - Google Patents

Verfahren zur Polymerisation von AEthylen

Info

Publication number
DE1125653B
DE1125653B DE1958A0030475 DEA0030475A DE1125653B DE 1125653 B DE1125653 B DE 1125653B DE 1958A0030475 DE1958A0030475 DE 1958A0030475 DE A0030475 A DEA0030475 A DE A0030475A DE 1125653 B DE1125653 B DE 1125653B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ethylene
aluminum chloride
heating
catalyst
alkali metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958A0030475
Other languages
English (en)
Inventor
Etienne Szarvasi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Air Liquide SA
Original Assignee
Air Liquide SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Air Liquide SA filed Critical Air Liquide SA
Publication of DE1125653B publication Critical patent/DE1125653B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/38Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with substituted hydrocarbon radicals attached to ring carbon atoms
    • C07D307/40Radicals substituted by oxygen atoms
    • C07D307/46Doubly bound oxygen atoms, or two oxygen atoms singly bound to the same carbon atom
    • C07D307/48Furfural
    • C07D307/50Preparation from natural products
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C1/00Pretreatment of the finely-divided materials before digesting
    • D21C1/04Pretreatment of the finely-divided materials before digesting with acid reacting compounds

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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Description

Anmelder:
L'Air Liquide, Societe Anonyme pour l'fitude et !'Exploitation des Procedes Georges Claude, Paris ;
Vertreter: Dr. H.-H. Willrath, Patentanwalt, Wiesbaden, Hildastr. 32
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 14. Oktober 1957 und 30. Mai 1958 (Nr. 749 349 und Nr. 766 725)
Etienne Szarvasi, La Celle Saint-Cloud (Frankreich), ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Polymerisation von Äthylen oder Mischpolymerisation von
Äthylen mit anderen Olefinen unter einem verhältnismäßig niedrigen Druck in einem inerten organischen
Lösungsmittel, bei welchem der Katalysator zwei 5
Bestandteile umfaßt, von denen der eine aus Titantetrachlorid besteht und der andere durch Erhitzen
von Aluminiumchlorid und 0,8 bis 5 Grammatom
Alkalimetall je Mol Aluminiumchlorid in Gegenwart
von Äthylen und bzw. oder Wasserstoff gebildet *°
worden ist. Dieser Bildungsweise kann gegebenenfalls
ein Erhitzen des Aluminiumchlorids mit dem Alkalimetall in Abwesenheit von Äthylen und Wasserstoff
vorausgegangen sein.
In der französischen Patentschrift 1 137 459 vom 15
1. August 1955 wurde bereits die Verwendung von
Titantetrachlorid nach Reduktion durch ein Alkalimetall oder auch ein Hydrid bzw. eine komplexe
organische Alkalimetallverbindung als Katalysatoren
für die Äthylenpolymerisation beschrieben. Indessen 20
muß dann der Katalysator einer langen vorherigen
Zubereitung in einem besonderen Apparat unter ·
inerter Gasatmosphäre unterliegen. 2
Das Verfahren gemäß der Erfindung gestattet dagegen, in einfacher und rascher Weise die Herstellung 25 halb der vorstehend angegebenen Grenzen einhalten des Katalysators und darauf die Polymerisation in muß, um Polymere von hohem Molekulargewicht zu demselben Reaktionsbehälter vorzunehmen. Es ge- erhalten. Wenn man eine höhere Menge Alkalimetall, stattet die Erzielung von Polyäthylen mit sehr hohem z. B. 6 Atome Alkalimetall je Molekül Aluminiummittlerem Molekulargewicht, das über 200 000 hinaus- chlorid, verwendet, erhält man flüssige Polymere, oder gehen kann, und einem höheren Erweichungspunkt 30 die Polymerisation vollzieht sich überhaupt nicht mehr, als 1300C bei ausgezeichneten Ausbeuten, bezogen auf Wenn man dagegen weniger als 0,8 Atome Alkalidas verbrauchte Äthylen. metall je Molekül Aluminiumchlorid benutzt, erhält Die französische Patentschrift 1 132 506 beschreibt man nur Polymere von wenig erhöhtem Molekularein Verfahren, bei dem die Polymerisation von gewicht. Die vorherige Bildung des zweiten Bestand-Äthylen in einem nicht wäßrigen Medium unter Ver- 35 teiles des Katalysators kann in Gegenwart von Wendung von Titandichlorid, Zirkondichlorid, ge- Äthylen, Wasserstoff oder Äthylen und Wasserstoff gebenenfalls unter Zusatz eines Friedel-Crafts-Kata- erfolgen, ohne daß man die Gewinnung von Polymeren lysators oder Reaktionsmischungen derselben, durch- mit befriedigenden Eigenschaften aufs Spiel setzt. geführt wird, bei dem die Temperaturen bis zu 4000C Zwischen den Grenzen von 0,8 und 5, wie sie oben ynd die Drücke 60 bis 200 atm betragen. Dem gegen- 40 definiert wurden, erhält man genügend unterschiedliche über gestattet die Verwendung des Katalysators nach Ergebnisse je nach dem genauen Wert dieses Verder Erfindung ein Arbeiten bei Temperaturen unter hältnisses und der Gasatmosphäre bei der vorher-20O0C und Drücken von z. B. 40 oder 60 atm. Hinzu gehenden Erhitzung. Das günstigste Verhältnis liegt kommt, daß die erhaltenen Polymerisationsprodukte in der Nähe von 1,2; denn es gestattet, Polymere von durchweg härter sind und höhere einheitliche Mole- 45 hohen Molekulargewichten und ausgezeichneten Eigenkulargewichte besitzen als die nach dem bekannten schäften zu erreichen, selbst wenn der Gehalt des Verfahren hergestellten. Katalysators an Titantetrachlorid gering ist, voraus-Nach der Erhitzung von Aluminiumchlorid und gesetzt, daß die Erhitzung in Gegenwart von Äthylen Alkalimetall setzt man das Titantetrachlorid zu, und allein oder unter Zusatz von Wasserstoff erfolgt. der Katalysator ist alsbald zur Verwendung bereit. 50 Dieses Ergebnis ist völlig unerwartet; denn man nahm Tatsächlich wurde festgestellt, daß man das Verhältnis bisher an, daß man bei den Olefinpolymerisationen mit zwischen Alkalimetall und Aluminiumchlorid inner- Hilfe von Titantetrachlorid enthaltenden Mischkata-
209 519/472
3 4
lysatoren nur mit Katalysatoren, die reich an Titan- Die Beispiele 1 und 2 beziehen sich auf Polymeri-
tetrachlorid sind, Polymere von hohem Molekular- sationsmethoden in Gegenwart eines Katalysators,
gewicht erhalten würde. bei dem das molare Verhältnis von Alkalimetall zu
Unter den vorstehenden Bedingungen kann man Aluminiumchlorid der bei der Bildung des zweiten
Äthylen mit guten Ergebnissen mittels Katalysatoren 5 Katalysatorbestandteiles benutztenProdukte nahe bei 3
polymerisieren, deren Molekularverhältnisse für die liegt.
Mengen des Ausgangsaluminiumchlorids und des Beispiel 1 Titantetrachlorids zwischen 2 und 500 liegen. Wenn
man dagegen die vorhergehende Erhitzung in einer h
Na: AlCl3 = 3 AlCl3
gg g g
Atmosphäre aus Wasserstoff allein vornimmt oder auch io In einen Autoklav von 11 führt man 250 cms
wenn man einen Katalysator benutzt, dessen molares trockenes Xylol, 13,4 g (0,1 Mol) Aluminiumchlorid
Verhältnis von Alkalimetall zu Aluminiumchlorid und 6,9 g (0,3 Grammatom) Natrium als feines Pulver
nennenswert von 1,2 abweicht, erhält man Polymere ein. Die Mischung erhitzt man auf 120°C, dann kühlt
von interessanten Eigenschaften lediglich mit Kataly- man den Autoklav ab. Man spült die Vorrichtung mit satoren von molaren Verhältnissen von Aluminium- 15 Wasserstoff durch, dann füllt man sie mit Wasserstoff
chlorid zu Titantetrachlorid unterhalb 20. Man erhält unter einem Druck von 20 kg/cm2 und Äthylen unter
indessen in diesem Fall die höchsten Molekular- demselben Druck. Der Gesamtdruck erreicht 40 kg/cma.
gewichte für relativ niedrige Gehalte an Titantetra- Man erhitzt ungefähr 2 Stunden lang auf 1200C. Nach
chlorid entsprechend molaren Verhältnissen zwischen Abkühlung stellt man einen Druckabfall von 8 kg/cma 15 und 20. 30 fest.
Bei dem günstigsten Wert von 1,2 für das molare Man erhitzt von neuem 4 Stunden auf 12O0C. Es
Verhältnis von Alkalimetall zu Aluminiumchlorid und ergibt sich ein Druckabfall von 15 kg/cm*. Man kühlt
bei Erhitzung in Gegenwart von Äthylen verändert den Autoklav ab und führt unter Argonatmosphäre 2 g
sich das mittlere Molekulargewicht der Polymeren in (0,0105 Mol) Titantetrachlorid in 20 cm3 Xylol und bemerkenswerter Weise als Funktion des Verhältnisses »5 dann 200 g Äthylen unter 55 kg/cm2 ein. Man erhitzt
von Aluminiumchlorid zu Titantetrachlorid. Ver- ungefähr IV2 Stunden auf 1200C, dann läßt man über
hältnismäßig niedrig am Anfang für Verhältnisse Nacht in Ruhe stehen. Der Druck verändert sich nicht,
zwischen 2 und 5 wächst es sehr rasch, wenn dieses Darauf erhitzt man den Autoklav 9 Stunden lang auf
Verhältnis über 5 auf 15 ansteigt. Es behält hohe Werte 1500C und überläßt ihn dann 48 Stunden der Ruhe, in der Nähe von 200 000 für Verhältnisse zwischen 15 30 Der Druck fällt um 25 kg/cm2. Die verbrauchte
und 80 und nimmt dann von neuem ziemlich rasch ab. Äthylenmenge liegt ungefähr bei 100 g.
Das bevorzugte Alkalimetall ist Natrium; man kann Nach Öffnung des Autoklavs stellt man fest, daß
es jedoch durch ein anderes Alkalimetall, wie Kalium sein oberer Teil von einem grauen Film bedeckt ist,
oder Lithium, ersetzen. Das inerte organische Lösungs- der dem geformten Polyäthylen ähnelt und daß eine
mittel kann ein aliphatischen zyklischer oder aroma- 35 grauschwarze schwammige Masse das Innere des
tischer Kohlenwasserstoff oder eine Mischung von Autoklavs erfüllt. Man preßt das Produkt, das von
diesen sein. Das beste Lösungsmittel ist Xylol, aber ziemlich trockenem, sehr dunkelgrauem Aussehen ist.
Hexan, Zyklohexan oder Vaselinöl haben sich auch Sein Gewicht beträgt 140,7 g. Man behandelt es unter
als befriedigend erwiesen. Kochen 1 Stunde lang mit 420 cm3 Methanol, das
Die Erhitzung von Aluminiumchlorid und Alkali- 4° 42 g Chlorwasserstoffsäure enthält. Die Farbe des
metall und die Polymerisation vollziehen sich Vorzugs- Produktes hellt sich schon in der Kälte in Berührung
weise unter einem Druck unterhalb 100 kg/cm8 und mit Methanol auf. Nach der Behandlung trocknet man
bei einer Temperatur unterhalb 2000C. Ein Druck das Produkt an der Luft, dann wäscht man es mit
von 40 kg/cm2 und eine Temperatur von 700C liefern Wasser und preßt es aus. Man erhält 99 g eines prak-
ausgezeichnete Ergebnisse, aber man kann sogar bei 45 tisch weißen Pulvers vom Erweichungspunkt 125 bis
Normaldruck arbeiten. 128 0C.
Das Äthylen ist nach Möglichkeit rein, aber man Beispiel 2
kann auch eine an Äthylen reiche Gasmischung, die T . Ä1r,, _ , αιγί · ΤΐΠ — Q 1
inertes Gas oder ein anderes Olefin enthält, für die Li-AiCi3-J λ^ι3- ^^* *>·>
Polymerisation einsetzen. In Gegenwart eines anderen so Man führt in einen Autoklav von 11 250 cm3
polymerisierbaren Olefins gelangt man zu Mischpoly- trockenes Xylol, 13 g (0,0975 Mol) Aluminiumchlorid
meren. und 2,1 g (0,3 Grammatom) Lithium als Pulver ein.
In den nachstehenden Beispielen ist die Polymeri- Man erhitzt den Autoklav 1V2 Stunden (einschließlich
sation von Äthylen nach dem Verfahren gemäß der des Temperaturanstieges) auf 1500C. Man kühlt ihn
Erfindung in Gegenwart von Katalysatoren ver- 55 ab, dann führt man Wasserstoff und Äthylen unter
schiedener Zusammensetzung beschrieben. In allen 10 kg/cm2 ein. Man erhitzt 2 Stunden auf 1200C, dann
diesen Beispielen wurde, soweit nicht anders an- läßt man den Autoklav über Nacht in Ruhe stehen,
gegeben, ein durch Schütteln bewegter Autoklav von Der Druckabfall in der Kälte beträgt 5 kg/cms.
11 Fassungsvermögen gebraucht. Die im folgenden Darauf führt man unter Argonatmosphäre 2 g (0,0105
angegebenen mittleren Molekulargewichte sind durch 60 Mol) Titantetrachlorid in 20 cm3 trockenem Xylol
Messung der Viskosität von Lösungen des Poly- und 170 g Äthylen unter 60 kg/cm2 ein. Man erhitzt
merisats in trockenem Xylol bei 1200C ermittelt den Autoklav während 9 Stunden auf 60 bis 65°C,
worden, indem die Formel von Schulz und Ding- dann läßt man ihn während der Nacht in Ruhe stehen,
linger (Journal für praktische Chemie, 158, 1941, Der Druckabfall beträgt 40 kg/cm2.
S. 145) für die Berechnung der Grenzviskosität und 65 Man erhitzt den Autoklav von neuem 8 Stunden
diejenige von Schulz und Blaschke (Journal für lang auf 700C. Die verbrauchte Äthylenmenge beträgt
praktische Chemie, 158, 1941, S. 136) für die Berech- 160 g. Man öffnet den Autoklav, der von einer
nung des mittleren Molekulargewichts benutzt wurde. schwärzlichen Masse erfüllt ist, die an der Luft rasch
weißer wird. Dann führt man 1000 cm3 Methanol ein, was das Polymerisat heller macht. Das nahezu weiße Produkt wird in 500 cms Methanol zerbrochen. An der Luft getrocknet, zeigt es eine grüne Farbe.
Nach dem Abpressen behandelt man das Produkt 1 Stunde lang mit 520 cm3 kochendem Methanol, das 52 cm3 konzentrierte Salzsäure enthält. Man läßt trocknen und bringt das Produkt über Nacht mit 600 cm* Aceton in Berührung. Dann preßt man das Produkt und läßt es an der Luft trocknen. Es wird weiß, bröckelig und enthält einige Fasern.
Man erhält 141,2 g reines Produkt entsprechend einer Ausbeute von 88,5 0J0, bezogen auf das verbrauchte Äthylen. Der Erweichungspunkt liegt bei 124 bis 134°C.
In den folgenden Beispielen 3 bis 34 wird zunächst in den Autoklav trockenes Xylol, dann 16,75 g (0,125MoI) Aluminiumchlorid und unterschiedliche Mengen Natriumpulver eingeführt. Man erhitzt dieses Produkt 1 Stunde auf 12O0C im Xylolbad in Gegenwart entweder von Wasserstoff allein oder Wasserstoff ao und Äthylen oder Äthylen allein je nach den verschiedenen Fällen.
Nach beendeter Umsetzung läßt man das Gerät abkühlen, vertreibt die Gase, die sich nicht umgesetzt haben, und führt unter Argonatmosphäre unter- as scbiedliche Mengen Titantetrachlorid ein; nachdem das Gefäß mit Äthylen ausgespült wurde, führt man dieses Gas unter einem Druck von 40 kg/cm2 ein und bewirkt die Polymerisation bei einer Temperatur in der Nähe von 7O0C oder in gewissen Fällen einer etwas höheren Temperatur, während man von neuem jedesmal Äthylen einführt, wenn der Druck in erheblichem Maße fällt.
Das rohe Polymerisationsprodukt, das meistens gefärbt ist und Spuren von aus dem Katalysator stammenden Metallen enthält, wird wie folgt gereinigt:
Man schüttet das Rohprodukt in Methanol. Wenn das Kochen beendet ist, entfernt man das Methanol durch Absaugen. Das Produkt wird mit Wasser in einem Intensivrührgerät von der Art behandelt, wie es unter der Handelsbezeichnung »Turmix« käuflich ist, dann wird getrocknet.
Abschließend behandelt man das Produkt mit Methanol von 10% Chlorwasserstoffsäure unter Kochen. Nach dem Abdampfen wäscht man von neuem mit Wasser, bis jede Spur Halogenion in dem Waschwasser verschwunden ist. Man bewahrt das Produkt eine Nacht in Aceton, dann entfernt man das Aceton durch Absaugen und durch Trocknen an der Luft.
Die Beispiele 3 bis 10 beziehen sich auf die Verwendung von Katalysatoren, deren zweiter Bestandteil durch Erhitzen von Aluminiumchlorid und Natrium in Gegenwart von Wasserstoff im Verhältnis von 2,4 Atomen Natrium je Molekül Aluminiumchlorid gebildet ist. Die in den Autoklav eingeführte Natriummenge beträgt 6,9 g (0,3 Grammatom).
Die verschiedenen Angaben und Ergebnisse sind in der Tabelle I nachstehend zusammengefaßt. Hierin ist:
q = Titantetrachloridgewicht (in g).
r = Molarverhältnis von AlCl3: TiCl4.
/ = Reaktionsdauer (in Stunden).
T = Temperatur (in ° C).
Q — Gewicht verbrauchten Äthylens (in g).
R = Ausbeute an festem Stoff (in %)> bezogen
auf verbrauchtes Äthylen,
ν = Grenzviskosität.
M = mittleres Molekulargewicht.
c = Aschengehalt (in %)·
Tabelle I
Beispiel 9,5 r 8 T Q R V M C
3 5 2,57 8 90° 100 58 1,575 43980 0,2
4 3 4,77 8 90° 120 34 1,258 33330 0
5 2,2 7,95 8 90° 100 37 1,62 45540 0,23
6 1,8 10,86 8 90° 150 29 1,71 48680 0,23
7 1,6 13 8 90° 145 20 1,77 50810 0,43
8 1,4 15 7,5 110 bis 115° 4,18 147000 0,13
9 1,2 17 8 115° 4,855 176600 0,6
10 20 110 bis 115° 50 27 3,11 102000 0,1
In den folgenden Beispielen 11 bis 16 beträgt das Die Molekulargewichte der erhaltenen Produkte sind Verhältnis von Na: AlCl3 immer 2,4, aber die Er- bei einem gegebenen Verhältnis von AlCl3: TiCl4 im hitzung bei der Bildung des zweiten Bestandteiles 55 allgemeinen höher als bei den vorstehend erhaltenen, erfolgt in Gegenwart von Wasserstoff und Äthylen. wie aus der nachstehenden Tabelle II ersichtlich ist.
Tabelle II
Beispiel 9,5 r 8 T Q R V M C
11 5 2,57 8 90° 110 93,5 1,145 29670 0,3
12 3 4,77 8 110 bis 110° 100 87 1,286 34250 0,18
13 2,2 7,95 8 100° 60 90 1,91 55810 0,18
14 1,6 10,86 6,5 95 bis 140° 50 64 3,11 102000 0,17
15 1,2 15 8 100 bis 120° 60 21,6 3,935 136200 0,32
16 20 105 bis 110° 20 35 4,05 141200 0,44
Zu Beginn der Reaktion tritt bisweilen eine merkbare Erwärmung ein: Während 1 Stunde 40 Minuten unter den Bedingungen der Beispiele 11 und 12, während 30 Minuten unter denjenigen des Beispieles 13.
In Fig. 1 ist die Veränderung des mittleren Molekulargewichts M der Polymeren nach den obigen Beispielen in Funktion zum Verhältnis r—Al Cl3: TiCl4 in den Fällen wiedergegeben, wo das Erhitzen von AlCl3 und Alkalimetall in Wasserstoff allein (Kurve in ausgezogenen Linien) oder in Wasserstoff und Äthylen (gestrichelte Kurve) vorgenommen wird. Aus dieser Figur ist deutlich ersichtlich, daß die höchsten Molekulargewichte für Verhältnisse r erhalten werden, die bei 15 bis 20 liegen.
In den folgenden Beispielen 17- bis 31 (Tabelle III) führt man 3,5 g (0,152 Grammatom) Natriumpulver in den Autoklav, während die Menge Aluminiumchlorid unverändert bleibt, was einem günstigsten Verhältnis von Na: AlCl3 im Katalysator von 1,2 entspricht, und die Erhitzung erfolgt in Gegenwart von Wasserstoff und Äthylen oder bisweilen von Äthylen
Α allein (Beispiele 24 und 28). Die Reaktion ist im allgemeinen anfangs exotherm, und infolgedessen genügt eine intermittierende Erwärmung, um die Temperatur aufrechtzuerhalten.
Tabelle III
Beispiel q r 2 t T Q R V M C
17 11,9 2,57 8 70° 210 73 0,69 15880 0,06
18 9,5 4,77 8 70° 220 85 1,309 34980 0,13
19 5 7,95 8 70° 290 93 1,36 36680 0,23
20 3 10,86 8 70° 280 90 3,45 115800 0,28
21 2,2 15 8 70 bis 75° 260 86,5 2,405 74180 0,26
' 22 1,6 20 8 70° 130 92 6,21 239400 0,27
23 1,2 20*) 8 70° 130 82 5,80 220000 0
24 1,2 40 8 70° 130 79 6,205 239100 0,067
25 0,6 47,7 8 70° 100 94 6,19 238400 0
26 0,5 80 8 70° 150 83,5 4,68 168800 0,16
27 0,3 80*) 8 70° 100 45 5,53 207400 0,21
28 0,3 119,3 8 70° 6,71 263400 0,16
29 0,2 238,6 8 65 bis 70° 140 89,5 1,58 44160 0,29
30 0,1 477,3 8 70° 150 67,5 0,459 9600 0,15
31 0,05 8 70° 70 60 1,19 31110 0,26
*) Erhitzung in Gegenwart von Äthylen allein.
Fig. 2 gibt als Funktion des Verhältnisses r =■ AlCl3: TiCl4 die Veränderungen einerseits des mittleren Molekulargewichtes M der Polyäthylene der Beispiele 17 bis 31 (ausgezogene Kurve), andererseits der Ausbeute an Feststoff R (gestrichelte Kurve) wieder. Die höchsten Molekulargewichte oberhalb 200 000 entsprechen Verhältnissen r zwischen 15 und 80. Die Ausbeuten an Fettstoff sind hoch.
Die mechanischen Eigenschaften einiger der so hergestellten Polymeren sind in der nachstehenden Tabelle IV angegeben. Zwecks Vergleiches sind gleichzeitig die Eigenschaften eines Polyäthylens angegeben, das nach dem Ziegler-Polymerisationsverfahren bei niedrigem Druck gefertigt und unter dem Handelsnamen »Super-Dylan« bekannt ist. Die Eigenschaften der Mehrzahl der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Polymeren sind denjenigen des letzteren überlegen.
Außer dem molaren Verhältnis r = Al Cl3: TiCl4 und dem mittleren Molekulargewicht M sind noch die folgenden Eigenschaften angegeben:
a) Die Reißfestigkeit bei Zug Rr (kg/cm2) gemessen nach der deutschen DIN-Norm 53 455, wobei die durch Verdichtung geformten Prüfkörper auf Scheiben einer Dicke von 3 mm vorgenommen sind,
b) die Dehnung beim Bruch durch Zug A (in %),
c) die Schlagfestigkeit C in einem Versuch gemäß der deutschen DIN-Norm 53453,
d) der Vicat-Erweichungspunkt V (in °C), definiert als die Temperatur, die einer Eindrückung einer Nadel von 1 mma Querschnitt unter einer Last von 1 kg um 1 mm entspricht.
Tabelle IV
Beispiel r M Rr A C V
20 7,95 115800 190 700 unzerbrechlich 131°
22 15 239400 200 500 135°
23 20 220000 240 480 bis 680 140°
24 20*) 230100 206 700 135°
25 40 238400 240 500 bis 560 132°
26 47,7 168800 213 131°
27 80 207400 280 250 bis 300 132°
Super-Dylan 60000 217 128°
*) Erhitzung in Gegenwart von Äthylen allein.
Das folgende Beispiel 32, bei dem das Verhältnis von Na: AlCl3 auf 1,2 blieb, zeigt, daß es möglich ist, die Polymerisation unter Luftdruck vorzunehmen.
Beispiel 32
Na: AlCl3 = 1,2 AlCl3: TiCI4 = 15
Man schüttet in einen Rundkolben von 500 cm3, der mit einem mechanischen Rührwerk, einer Thermometerhülse, einem Gaseinführungsrohr und einem Rückflußkühler ausgerüstet ist: 16,75 g (0,126 Mol) Aluminiumchlorid,
3,5 g (0,152 Grammatom) Natriumpulver,
250 cm3 doppelt über Natrium destilliertes Xylol.
Man erhitzt die Mischung auf 120°C. 30 Minuten lang läßt man einen Wasserstoffstrom und dann 30 Minuten lang einen Äthylenstrom durchstreichen. Darauf setzt man rasch 1,6 g (0,0084 Mol) Titantetrachlorid zu und leitet einen Athylenstrom durch. Eine leichte exotherme Reaktion tritt ein. Man erhitzt vorsichtig, um die Temperatur 8 Stunden lang auf 65 bis 700C zu halten. Das Reaktionsprodukt wird in üblicher Weise behandelt. Man erhält 5,6 g schwach graues Pulver.
Grenzviskosität 1,51 a5
Mittleres Molekulargewicht 41 760
In den folgenden Beispielen 33 und 34 führt man 2,3 g (0,1 Grammatom) Natriumpulver in den Autoklav ein, während die Aluminiumchloridmenge unverändert bleibt. Dies ergibt ein Verhältnis von Na: AlCl3 = 0,8. Die Anfangserhitzung erfolgt in Gegenwart von Äthylen und Wasserstoff.
Beispiel 33
AlCl3: TiCl4 = 20
Dauer 8 Stunden T = 80bis 85°C
Exotherme Reaktion während 2 Stunden 45 Minuten Verbrauchte Äthylenmenge ... 300 g
Ausbeute an Feststoff 24% (73 g feste
schwachgraue Paste)
Grenzviskosität 0,186
Mittleres Molekulargewicht .. 3145
Aschengehalt 0
Beispiel 34
AlCl3: TiCl4 = 80
Dauer 8 Stunden T= 70°C
Exotherme Reaktion während 2 Stunden
Verbrauchte Äthylenmenge ... 220 g
Ausbeute an Feststoff 81,5% (179 g)
Grenzviskosität 0,385
Mittleres Molekulargewicht .. 7720
35
40
45
Die Molekulargewichte sind viel niedriger, als sie bei demselben Gehalt des Katalysators an Titantetrachlorid mit einem höheren Gehalt an Natrium erreicht wurden.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Polymerisation von Äthylen oder Mischpolymerisation von Äthylen mit anderen Olefinen unter verhältnismäßig niedrigem Druck in einem inerten organischen Lösungsmittel in Gegenwart eines aus zwei Bestandteilen bestehenden Katalysators, deren einer Titantetrachlorid ist, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Katalysator verwendet, dessen zweiter Katalysatorbestandteil durch Erhitzen von Aluminiumchlorid und 0,8 bis 5 Grammatom Alkalimetall je Mol Aluminiumchlorid in Gegenwart von Äthylen und bzw. oder Wasserstoff gebildet worden ist, wobei dieser Bildungsweise gegebenenfalls ein Erhitzen in Abwesenheit von Äthylen und Wasserstoff vorausgegangen sein kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung in Gegenwart von Äthylen erfolgte, daß man einen zweiten Katalysatorbestandteil einsetzt, der dadurch entstanden ist, das molare Verhältnis der Menge von Alkalimetall und Aluminiumchlorid annähernd 1,2 und das molare Verhältnis der Mengen des Ausgangsaluminiumchlorids und des Titantetrachlorids zwischen 2 und 500 betrug.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man einen zweiten Katalysatorbestandteil einsetzt, bei dem das molare Verhältnis der Menge von Anfangsaluminiumchlorid und Titantetrachlorid zwischen 15 und 80 lag.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen zweiten Katalysatorbestandteil einsetzt, dessen Alkalimetall aus Natrium besteht.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als organisches inertes Lösungsmittel Xylol verwendet.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen solchen zweiten Katalysatorbestandteil einsetzt, der durch eine Erhitzung unter einem Druck unterhalb 100 kg/cma und bei einer Temperatur unter 200° C entstanden ist, und die Polymerisation ebenfalls bei einem Druck unterhalb 100 kg/cm2 und bei einer Temperatur unter 200° C durchführt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 132 506.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
209 519/472 3.
DE1958A0030475 1957-10-14 1958-10-07 Verfahren zur Polymerisation von AEthylen Pending DE1125653B (de)

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FR1132506A (fr) * 1954-02-25 1957-03-12 Bayer Ag Procédé pour la polymérisation d'éthylène

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FR73657E (fr) 1960-09-05
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FR1184303A (fr) 1959-07-20
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