[go: up one dir, main page]

DE1125349B - Karussellartiger Foerderer zum selbsttaetigen Zufuehren von Gegenstaenden zu mehreren Arbeitsstellen, insbesondere zur Anwendung bei der Behandlung von Strick- und Wirkwaren - Google Patents

Karussellartiger Foerderer zum selbsttaetigen Zufuehren von Gegenstaenden zu mehreren Arbeitsstellen, insbesondere zur Anwendung bei der Behandlung von Strick- und Wirkwaren

Info

Publication number
DE1125349B
DE1125349B DEE19673A DEE0019673A DE1125349B DE 1125349 B DE1125349 B DE 1125349B DE E19673 A DEE19673 A DE E19673A DE E0019673 A DEE0019673 A DE E0019673A DE 1125349 B DE1125349 B DE 1125349B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
conveyor according
roller
carriage
point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE19673A
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Heliot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELIOT MAURICE ETS
Original Assignee
HELIOT MAURICE ETS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELIOT MAURICE ETS filed Critical HELIOT MAURICE ETS
Publication of DE1125349B publication Critical patent/DE1125349B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • D06B5/24Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through articles, e.g. stockings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G35/00Mechanical conveyors not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/99Conveyor systems not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Karussellartiger Förderer zum selbsttätigen Zuführen von Gegenständen zu mehreren Arbeitsstellen, insbesondere zur Anwendung bei der Behandlung von Strick- und Wirkwaren Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine, welehe dazu dient, Gegenstände, die einer beliebigen Behandlung oder Bearbeitung unterworfen werden sollen, selbsttätig mehreren Arbeitsstellen zuzuführen, und die insbesondere in der Textilindustrie zum Appretieren, Färben, Bedrucken usw. von Strickwaren, die auf Formen aufgezogen sind, vorzugsweise zum Appretieren von Wirkwaren, wie z. B. Unterkleidung und Oberkleidung, bestimmt ist, Es ist bereits eine Fördervorrichtung bekannt, die Gegenstände selbsttätig nacheinander zu mehreren Arbeitsstellen führt, wo sie im Stillstand irgendeiner Behandlung unterworfen werden, so daß sie im Laufe des Arbeitszyklus mehrfach ihren Bewegungszustand ändern. Diese Vorrichtung ist karussellartig gebaut und mit einer feststehenden Mittelsäule versehen, an der radiale Tragarme für die zu befördernden Gegenstände ungleichmäßig im Kreis beweglich sitzen. Der Antrieb erfolgt von einem kontinuierlich bewegten Mitnehmer, von dem der wechselnde Bewegungszustand der Tragarme durch das Zusammenwirken einer feststehenden Führungskurve, die stellenweise verschiedene Radialabstände von der Säulen achse aufweist, und eines Hebelgestänges, dessen eines Ende von der Führungskurve geführt wird, während das andere Ende auf die Tragarme einwirkt und diese im Sinne einer Verzögerung oder Voreilung in bezug auf den Mitnehmer verdreht. Die gesamte Steuerung der Bewegung erfolgt somit von einem Antriebselement aus, und durch die bei der Herstellung der Maschine gewählte Form der Führungskurve ist das Arbeitsspiel der Maschine ein für allemal festgelegt. Jede an der Maschine durchzufiihrende Arbeit ist an diesen Rhythmus gebunden.
  • Es sind auch schon Förderer bekannt, bei denen mehrere Antriebsorgane in Form von parallelen Ketten vorgesehen sind, von denen jede mit einer anderen gleichförmigen Geschwindigkeit läuft und bei denen die zu befördernden Gegenstände wahlweise mit dem einen oder dem anderen Antriebsorgan gekuppelt werden können. Dabei tritt kein regelmäßig wiederholtes Arbeitsspiel mit wechselnden Bewegungszuständen auf. Es fehlt deshalb auch jedwede Selbsttätigkeit.
  • Gemäß der Erfindung wird ein karussellartiger Förderer zum selbsttätigen Zuführen von einer Behandlung oder Bearbeitung zu unterwerfenden Gegenständen zu mehreren Arbeitsstellen geschaffen, der mit beweglich an einer feststehenden Säule angeordneten und ungleichmäßig um diese Säule bewegten radialen Tragarmen für die Gegenstände versehen ist und dessen wesentliches Merkmal darin besteht, daß kon- zentrisch zur Säule zwei kreisförmige Schienen angeordnet sind, deren äußere kontinuierlich und deren innere intermittierend um die Säule umläuft und die abwechselnd über an jeden Tragarm angeordnete Mitnehmerschlitten die Tragarme bewegen.
  • Hier werden nebeneinander zwei unterschiedliche Antriebsweisen verwendet, und zwar ein dem selbsttätig ablaufenden Arbeitsrhythmus angepaßter intermittierender Antrieb und ein stetig wirksamer Antrieb die so zusammenwirken, daß ein Teil der an der Maschine durchzuführenden Arbeiten, wie z. B. das Aufgeben und Abnehmen der Gegenstände, von dem durch die regelmäßig wiederkehrende Behandlung an den Arbeitsstellen diktierten starren Rhythmus unabhängig gemacht wird, ohne dabei diesen Rhythmus zu stören. Außerdem ist die Möglichkeit gegeben, die einzelnen Bewegungszustände mit einfachen, im wesentlichen bekannten Mitteln zeitlich steuerbar zu machen.
  • Nach einem anderen Merkmal werden die Mitnehmerschlitten einzeln mit Hilfe von Organen mitgenommen, die auf der nur intermittierend bewegten Innenschiene befestigt sind.
  • Bei der zur Verwendung in der Textilindustrie, insbesondere in der Wirkerei zur Behandlung von Wirkwaren, die auf Formen aufgezogen sind, bestimmten Ausführungsform ist jeder der radialen Tragarme an seinem freien Ende mit einer verstellbaren Form ausgerüstet, d. h. mit einer Form, deren Einstellung in bezug auf den ihr zugeordneten Tragarm derart veränderlich ist, daß die Form an jeder Arbeitsstelle eine ganz bestimmte Stellung einnimmt. Hierfür ist vorteilhafterweise die Form vertikal angeordnet und an ihrem Unterteil eine Spindel vorgesehen, die sich entgegen der Wirkung einer Torsionsfeder in einem am freien Ende des radialen Armes befestigten Lager drehen kann, wobei an der Spindel ein Hebel mit einer Führungsrolle sitzt, die mit einer weiteren Kurveuführung in Berührung steht, die ortsfest außerhalb der beweglichen Außenschiene um die Maschine herum angeordnet ist. Durch ihre Gestaltung läßt sich erreichen, daß sie an jeder Arbeitsstelle die geeignete Stellung jeder Form herbeiführt.
  • Weitere Einzelheiten des karussell artigen Förderers, der im folgenden kurz als Maschine bezeichnet ist, ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles, das schematisch in der Zeichnung veranschaulicht ist.
  • Fig. 1 zeigt in vereinfachter Draufsicht das Wirkungsprinzip der Maschine; Fig. 2 stellt schaubildlich Teile der wesentlichen Organe der Maschine dar; Fig. 3 zeigt in zwei Vorderansichten die zwei Stellungen, die der Mitnehmer eines Mitnehmerschlittens gegenüber der kontinuierlich bewegten Schiene einnehmen kann; Fig. 4 zeigt in Vorderansicht den Anhaltemechanismus für die Tragarme in den Stellungen, die der Aufgabestelle und der Entnahme stelle für die zu behandelnden Gegenstände entsprechen; Fig. 5 zeigt in Vorderansicht den Anhaltemechanismus für die Tragarme in der Stellung, die der Bereitschaftsstelle entspricht, welche der ersten Behandlungs- oder Arbeitsstelle vorangeht; Fig. 6 veranschaulicht in Vorderansicht die Art und Weise, wie mehrere Tragarme angehalten werden, wenn der erste von ihnen stillgesetzt ist; Fig. 7 zeigt schaubildlich das Anhalten eines Mitnehmerschlittens an der Bereitschaftsstelle; Fig. 8 und 9 sind zwei Vorderansichten, die die Mitnahme eines Mitnehmerschlittens durch ein an der inneren, intermittierend beweglichen Schiene befestigtes Organ zeigen.
  • Fig. 10 zeigt schematisch im Grundriß die verschiedenen Arbeitsstellen einer Maschine nach Fig. 1 bis 9, die besonders zum Appretieren von Unterwäsche, z. B. von Slips, bestimmt sind.
  • Fig. 11 zeigt schaubildlich in ähnlicher Weise wie Fig. 2 die wesentlichen Organe der Maschine, die nach dem sich aus Fig. 10 ergebenden Zyklus arbeiten.
  • Die nachstehend an Hand der Fig. 1 beschriebene Maschine umfaßt im wesentlichen eine feststehende zentrale Säule 1, an welcher lose im Sinne des eingezeichneten Pfeiles drehbar mehrere Tragarme 2 angebracht sind, deren jeder an seinem freien Ende eine nicht gezeigte Vorrichtung aufweist, die geeignet ist, einen beliebigen Gegenstand, der in irgendeiner Weise an zwei aufeinanderfolgenden Arbeitsstellen 1 und II einer Behandlung oder Bearbeitung unterworfen werden soll, aufzunehmen und festzuhalten.
  • Wie aus dem Nachstehenden hervorgeht, ist die Maschine so eingerichtet, daß die Tragarme einzeln an die Arbeitsstelle I gebracht werden, wobei sie von einer Aufgabestelle A ausgehen und eine Bereit- schaftsstelle B durchlaufen, und daß die die Arbeitsstelle II verlassenden Tragarme einzeln nach einer EntnahmestelleC und von da nach der Aufgabestelle A geführt werden.
  • Im einzelnen umfaßt die Maschine, wie das besonders aus Fig. 2 hervorgeht, die schon erwähnte feststehende zentrale Säule 1, die z. B. mit ihrer Grundfläche auf einem nicht gezeichneten Sockel ruht und an welcher lose drehbar radiale Arme 2 angebracht sind, deren jeder an seinem freien Ende mit einer nicht dargestellten Haltevorrichtung zur Aufnahme und zum Festhalten des in der Maschine zu zwei Behandlungs- oder Bearbeitungsstellen zu führenden Gegenstandes ausgerüstet ist.
  • An jedem Arm 2 und in einem für alle Arme gleichen Abstand von der Achse der Säule 1 ist mittels seines Körpers ein Schlitten 3 mit einer Laufrolle 3' befestigt, die in ständiger Berührung mit einer kreisförmigen Schiene 4 steht, deren Mittelpunkt in der Achse der Säule 1 liegt. Diese Schiene4 ruht auf Laufrollen5, deren jede an einem Schienenträger 6 befestigt ist, der seinerseits auf dem die Säule 1 tragenden Maschinensockel angebracht ist. Außerdem wird die Schiene 4 mittels einer Kautschukrolle 7, die als Reibrolle wirkt und von einem Getriebe 8 aus angetrieben wird, in eine kontinuierliche Drehung mit konstanter Geschwindigkeit versetzt.
  • Zwecks Mitnahme durch die bewegliche Schiene 4 besitzt der Schlitten 3 einen Mitnehmer 9, der schwenkbar angeordnet und mit einer LaufrollelO sowie mit einem Gummiblock 11 versehen ist. Außerdem ist der Schlitten 3 mit einer gekrümmten Auflauffläche 12 sowie mit einer Schlittenkurvenführung 13 versehen. Der Zweck der Organe 10, 11, 12 und 13 wird weiter unten beschrieben.
  • Außer der äußeren beweglichen Schiene 4, welche eine kontinuierliche Mitnahme der Schlitten 3 bewirkt, wenn die Blöcke 11 derselben mit der Schiene in Berührung stehen, besitzt die Maschine eine zweite kreisförmige Schiene 14, die konzentrisch innerhalh der erstgenannten Schiene 4 liegt, aber - wie aus dem Weiteren hervorgeht - nur intermittierend angetrieben wird. Auf dieser Schiene 14 und zwar an beliebigen Stellen derselben, sind mehrere untereinander gleiche Organe zur Mitnahme der Schlitten vorgesehen. Jede dieser Vorrichtungen, die im nachstehenden als Mitnehmerhebel für den Schlitten bezeichnet werden, besteht aus einer Platte 15, die um eine Achse 16 schwingend angeordnet und der Wirkung einer Rückholfeder 17 unterworfen ist. An der Platte 15 ist eine Achse 18 für eine Rolle 19 befestigt, die mit einer inneren Führungskurve20 in Berührung kommen kann. Außerdem ist an der Platte 15 ein Zapfen 21 (Fig. 7) vorgesehen, der in eine Aussparung 22 des Schlittens 3 eingreifen kann.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich im Laufe der nachstehenden Beschreibung der Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Maschine, bei der an der Aufgabestelle A das zu behandelnde Gut auf die Arme 2 aufgegeben wird, worauf die Arme selbsttätig zur Bereitschaftsstelle B, hierauf aufeinanderfolgend zur ersten Arbeitsstelle 1, zur zweiten Arbeitsstelle II und zur Entnahmestelle C geführt werden, von wo die Arme zur Aufgabestelle A zurückkehren.
  • Sobald die Maschine in Betrieb gesetzt wird, ist die Anwendungs- und Wirkungsweise die folgende, wobei vorausgesetzt ist, daß die Arme 2 an der Aufgabestelle A versammelt sind: Zuerst wird jeder der an der Aufgabestelle A beendlichen Arme mit einem der zu behandelnden Gegenstände beladen. An dieser Aufgabestelle befinden sich die Arme 2 dadurch in Ruhe, daß die Berührung des Schlittens 3 des ersten dieser Arme d. h. des der Bereitschaftsstelle B zunächst liegenden Armes, mit der Schiene 4 unterbrochen ist (Fig. 4). An dieser Aufgabestelle ist die Maschine mit einem feststehenden Bremsschuh 23 versehen, an welchem die Auflauffläche 12 des Schlittens zur Auflage kommt, sobald die Berührung des Blockes 11 mit der beweglichen Schiene durch Verschwenken des Mitnehmers 9 um seine Achse 24 unter der Wirkung des Eingriffs der Laufrolle 10 mit einer feststehenden Führungskurve 25 unterbrochen ist.
  • Je nachdem die Arme 2 beladen werden, erfolgt ihre Einschaltung in den Kreislauf. Es genügt, wenn der beladene Arm von Hand in der Richtung des Pfeiles in Fig. 1 angeschoben wird, um die Auflauffläche 12 des Schlittens von dem feststehenden Bremsschuh 23 zu lösen. In diesem Augenblick bewegt sich der Schlitten 3, wobei er die rechts in Fig. 3 gezeigte Stellung beibehält, und zwar so lange, wie die Laufrolle 10 auf der festen Führungskurve 25 läuft. Sobald dieser Eingriff mit der Kurve 25 endet, schwingt der Mitnehmer 9 nach unten, und der Block 11 kommt zur Anlage an der beweglichen Schiene 4 (linke Darstellung in Fig. 3). Von diesem Augenblick an bewegt sich der Schlitten 3 zusammen mit der beweglichen Schiene 4 und mit der gleichen Geschwindigkeit wie diese. Es sei bemerkt, daß die Laufrolle 3' während dieser Bewegung stillsteht.
  • Bei seiner Ankunft an der Bereitschaftsstelle B wird der von der Aufgabestelle A ausgegangene Arm 2 mittels einer ähnlichen Vorrichtung, wie sie für die Aufgabestelle beschrieben wurde, neuerlich angehalten, wobei lediglich statt eines feststehenden Bremsschuhes 23 ein zurückziehbarer Anschlag 26 (Fig. 5) verwendet wird.
  • Dabei wird sowohl an der Aufgabestelle A als auch an der Bereitschaftsstelle B nur der erste an diesen Stellen ankommende Arm 2 durch die beschriebenen Vorrichtungen stillgesetzt, während die auf diesen ersten Arm folgenden, an der gleichen Stelle eintreffenden Arme dadurch stillgesetzt werden, daß jeder von ihnen an dem vorhergehenden Arm anstößt, wie das aus Fig. 6 ersichtlich ist. Man erkennt dort, daß der erste (linke) Schlitten 3, der mittels der Führungskurve 25 stillgesetzt wurde, mittels der an ihm angebrachten Kurvenführung 13 auf die Rolle 10 des zweiten Schlittens so einwirkt, daß auch der Mitnehmerblock 11 dieses zweiten Schlittens von der Schiene 4 abgehoben wird, usw. Wenn jedoch der erste Schlitten wieder in den Kreislauf eingeschaltet wird, so setzt sich der nächste Schlitten in Bewegung, bis seine Rolle 10 ihrerseits auf die Führungskurve 25 aufläuft, usw.
  • Hieraus folgt, daß die Verschiebung des jeweils vorderen Schlittens in Art einer Kettenreaktion eine Verschiebung der anderen Schlitten zur Folge hat.
  • Von dem Augenblick an, wo die Schlitten an der Bereitschaftsstelle angekommen sind, erfolgt ihre Weiterbewegung nicht mehr von der kontinuierlich bewegten äußeren Schiene4 aus, sondern von der inneren Kreis schiene 14, die sich unter der Wirkung eines Antriebes, der von einem an der Stelle I angeordneten Zeitunterbrecher aus gesteuert wird, intermittierend bewegt. Dieser Antrieb ist so ausgebildet, daß die innere Schiene 14 bei jeder Bewegung einen Winkel , durchläuft, der der Winkelentfernung zwischen den Arbeitsstellen I und II (Fig. 1) entspricht, wobei die Dauer des Stillstandes der Schiene 14 zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bewegungen gleich ist der Zeit, die zur Durchführung der an den Arbeitsstellen I und II vorzunehmenden Arbeiten notwendig ist, wenn diese beiden Arbeiten die gleiche Zeit erfordern, oder aber der längeren von den beiden zur Durchführung der Arbeit oder Behandlung in l und II notwendigen Zeiten entspricht.
  • Damit die auf der Innen schiene 14 angebrachten Mitnahmevorrichtungen nur zum Transport der Schlitten 3, d. h. der Arme 2, zwischen der Bereitschaftsstelle B und der Entnahmestelle C wirksam werden können, hat die innere Führungskurve 20 eine solche Länge, daß sie die mit dem Zapfen 21 versehene Platte 15 während des Durchlaufes der inneren Schiene 14 zwischen den zwei genannten Stellen ausrückt. Auf diese Führungskurve 20 folgt eine zweite Kurve 27 (Fig. 8 und 9), welche im Gegensatz hierzu die Aufgabe hat, die Platte 15 nach oben zu schwenken, wobei sie durch die Rückholfeder 17 unterstützt wird, und um den Zapfen 21 mit Sicherheit mit der Aussparung 22 eines Schlittens 3 zum Eingriff zu bringen.
  • Wenn sich an der Stelle B ein Arm befindet, der an die Stelle I gebracht werden soll, so wird, sobald sich die innere Schiene 14 in Bewegung setzt, diejenige der an dieser Schiene angebrachten Mitnahmevorrichtungen, die dem betreffenden Arm benachbart ist, der Wirkung der Führungskurve 20 (Fig. 8) entzogen, indem ihre Laufrolle 19 diese Führungskurve verläßt, um entlang der Führungskurve 27 zu laufen. In diesem Augenblick greift der Zapfen 21 in die Aussparung 22 und bleibt in dieser so lange, bis der betreffende Arm etwa die gleiche Stellung D erreicht hat, die unmittelbar vor der Entnahme stelle C liegt.
  • Es ist zu beachten, daß während der ganzen Zeit, während welcher ein Zapfen 21 mit der Aussparung 22 eines Schlittens 3 im Eingriff steht, die Laufrolle 10 des Schlittenmitnehmers 9 mit der Führungskurve 25 im Eingriff steht, derart, daß der Mitnahmeblock 11 dieses Schlittens die äußere Schiene 4 nicht berührt.
  • In der vorstehend erwähnten StellungD sind die Arme dem Antrieb durch die innere Schiene entzogen und von der äußeren Schiene 4 übernommen. Zu diesem Zwecke (Fig. 9) ist die Führungskurve 25 kurz vor dem Wiedereingriff der Führungskurve 20 derart unterbrochen, daß der Mitnahmeblock 11 die äußere Schiene 4 wieder berühren kann, wenn die Laufrolle 19 unter die Führungskurve 20 gelangt und so die Platte 15 niedergedrückt wird.
  • In der Entnahmestellung C werden die Schlitten in der gleichen Weise stillgesetzt, wie das bezüglich der Aufgabestelle A beschrieben worden ist.
  • Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß zwischen den Stellen B und D, d. h. von B nach D, die Arme von der inneren Schiene 14 mitgenommen werden.
  • Zwischen den Stellen D und B bewegen sich die Arme kontinuierlich mit der Schiene 4 und mit der gleichen Geschwindigkeit wie diese, weil die Mitnahmeblöcke 11 mit dieser Schiene in Reibungsberührung stehen, während zwischen den Stellen B und D die Bewegung der Arme intermittierend erfolgt so wie die der Schiene 14, von welcher sie mitgenommen werden.
  • Obzwar die Maschine, wie bereits angegeben, auf allen industriellen Gebieten anwendbar ist, gestattet die Erfindung eine besondere Ausführungsform de Maschine zum Zwecke ihrer Verwendung in der Textilindustrie, und zwar z. B. zum Appretieren von Unterkleidung, wie etwa Slips.
  • In diesem Fall besitzt die Maschine wieder eine feststehende zentrale Säule 1, an welcher lose drehbar radiale Arme 2 befestigt sind, die unter der Wirkung verschiedener, bereits in Verbindung mit Fig. 2 beschriebener und in der Fig. 11 mit den gleichen Bezugszeichen versehener Organe an fünf Arbeitsstellen (Fig. 10) angehalten werden können, und zwar an einer Aufgabestelle A, einer Bereitschaftsstelle für die Behandlung B, einer ersten Behandlungsstelle I, einer zweiten Behandlungsstelle II und einer Entnahmestelle C.
  • Bei dem besonderen, in der Fig. 11 veranschaulichten Fall, in welchem die Maschine zum Appretieren von Unterwäsche, wie z. B. Slips, verwendet werden soll, wird die in Fig. 2 veranschaulichte Maschine gemäß der Erfindung in folgender Weise ergänzt: Jeder ihrer radialen Arme 2 wird mit einer Form 41 versehen, die an ihrem Unterteil abnehmbar mittels einer Einspannvorrichtung 42 gehalten wird, die mit einer in zwei Lagern 44 und 45 drehbar gelagerten Welle 43 fest verbunden ist. Diese Lager sitzen an einer Platte 46, die mittels Schrauben47 an einer gleichartigen Platte 48 befestigt ist, die am freien Ende des Tragarmes 2 angebracht ist.
  • Die Welle 43, die der Wirkung einer Torsionsfeder 49 unterworfen ist, trägt an ihrem unteren Ende einen Hebel 50, der seinerseits an seinem freien Ende eine Rolle 51 trägt, die mit einer geeignet profilierten, in einem bestimmten Abstand von der Aullenschiene 4 ganz um diese herum angeordneten Führungskurve 52 in konstanter Berührung steht, wobei diese Führungskurve von Armen 57 getragen wird, die am Sockel der Maschine befestigt sind.
  • Die Feder 49 wirkt so, daß sie die Rolle 51 ständig in Berührung mit der inneren Fläche der Führungskurve 52 hält.
  • Die notwendige Gestalt der Führungskurve 52 ergibt sich aus dem Schema der Fig. 10, aus welcher hervorgeht, daß an den Behandlungsstellen I und II die Form 41 zu dem ihr zugeordneten Tragarm 2 in einem Winkel von 900 steht, während an der Entnahmestelle C, an der Aufgabestelle A und an der Bereitschaftsstelle für die Behandlung B die Horizontalprojektion jeder Form 41 mit der Längsachse des zugeordneten Radialarmes 2 einen veränderlichen Winkel bildet, wobei dieser Winkel an der Stelle B, die der Bereitschaftsstelle für die Behandlung entspricht, praktisch gleich Null ist.
  • Bei dem Appretiervorgang, für den die Maschine vorgesehen ist, verwendet man an jeder Behandlungsstelle I und II eine Doppelwangenpresse mit den Wangen 53 und 54 an der Stelle I und mit den Wangen 55 und 56 an der Stelle II.
  • Bei dem hier behandelten besonderen Anwendungsfall ist der Zeitunterbrecher, der die innere, nur intermittierend bewegte Schiene 14 in Bewegung setzt, dem direkten Einfluß der bei I oder II angeordneten Presse unterworfen, derart, daß diese innere Schiene in Bewegung gesetzt wird, sobald sich die Wangen der betreffenden Presse öffnen, und daß die Schiene angehalten wird, sobald die Wangen ihre vollkommene Öffnungsstellung erreicht haben.
  • Die Leistung der beschriebenen Maschine ist beträchtlich, da sie ohne jeden Zeitverlust arbeiten kann.
  • Das trifft auch dann zu, wenn an der Entnahmestelle oder an der Aufgabestelle eine Verzögerung eintritt, weil praktisch an der Bereitschaftsstelle für die Behandlung immer irgendwelche Formengruppen bereitstehen, um einzeln von einem Mitnahmeorgan der inneren Schiene erfaßt zu werden.
  • Die Maschine ist jedoch nicht auf die zuletzt beschriebene besondere Anwendung beschränkt und kann in verschiedener Weise abgewandelt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. So z. B. könnte das Profil der Führungskurve 52 in Abhängigkeit von den zu appretierenden Gegenständen gewählt werden, und die Doppelwangenpressen der Arbeitsstellen 1 und II könnten durch jede andere für den Appretiervorgang od. dgl. geeignete Vorrichtung ersetzt werden.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Karussellartiger Förderer zum selbsttätigen Zuführen von einer Behandlung oder Bearbeitung zu unterwerfenden Gegenständen zu mehreren Arbeitsstellen mit beweglich an einer feststehenden Säule angeordneten und ungleichmäßig um diese Säule bewegten radialen Tragarmen, insbesondere zur Anwendung bei der Behandlung von Strick- und Wirkwaren, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrisch zur Säule (1) zwei kreisförmige Schienen (4 bzw. 14) angeordnet sind, deren äußere (4) kontinuierlich und deren innere (14) intermittierend um die Säule umläuft und die abwechselnd über an jedem Tragarm (2) angeordnete Mitnehmerschlitten (3) die Tragarme bewegen.

Claims (1)

  1. 2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten (3) einzeln mit Hilfe von Organen, die auf der nur intermittierend bewegten inneren Schiene (14) befestigt sind, mitgenommen werden.
    3. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Mitnahme durch die äußere, kontinuierlich umlaufende Schiene (4) jeder Schlitten mit einem Mitnehmer(9) versehen ist, der schwingbar angeordnet und mit einer Rolle (10) sowie mit einem Gummiblock (11) versehen ist, wobei die Rolle mit einer Führungskurve (25) zusammenarbeitet, die ein Abheben des am Mitnehmer sitzenden Gummiblocks von der äußeren Schiene bewirkt.
    4. Förderer nach den Anprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an drei verschiedenen Stellen des Förderers, die der Entnahmestelle (C) bzw. der Aufgabestelle (A) bzw. der Behandlungsbereitschaftsstelle (B) entsprechen, ein Anhalteorgan für die Schlitten vorgesehen ist.
    5. Förderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Mitnahme eines Schlittens (3) durch die intermittierend bewegte innere Schiene (14) diese Schiene mit mehreren gleichartigen Organen versehen ist, deren jedes aus einer schwingbar angeordneten und der Wirkung einer Feder (17) unterworfenen Platte (15) besteht, wobei diese Platte eine Laufrolle (19) und einen Zapfen (21) trägt, der zeitweise mit einer Aussparung (22) im Schlitten (3) in Eingriff kommt, während die Platte (15) zum Zwecke der Ausrückung des Zapfens (21) auf dieser Aussparung des Schlittens durch eine mit der Laufrolle (19) zusammenwirkende weitere Führungskurve (20) verschwenkt wird.
    6. Förderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitten zum Zwecke seiner Feststellung an der Entnahmestelle und an der Aufgabestelle mit einer gekrümmten Auflagefläche (12) versehen ist, die jeweils mit einem an jeder dieser zwei angegebenen Stellen am Sockel des Förderers angebrachten feststehenden Bremsschuh (23) zusammenwirkt.
    7. Förderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stillsetzung jedes Schlittens an der Behandlungsbereitschaftsstelle durch einen zurückziehbaren Anschlag (26) erfolgt, der mit der intermittierenden Bewegung der inneren Schiene (4) derart synchronisiert ist, daß er jedesmal, wenn die innere Schiene in Bewegung gesetzt wird, einen Schlitten (3) freigibt.
    8. Förderer nach den Ansprüchen 1, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlitten zum Unterbrechen des Antriebes eines nachfolgenden Schlittens während des Anhaltens des ersten Schlittens mit einer eigenen Führungskurve (13) versehen ist, auf welche die Rolle (10) des Mitnehmers (9) des nachfolgenden Schlittens (3) aufläuft.
    9. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schiene (4) auf Laufrollen (5) ruht und durch Reibung mittels einer von einem Übersetzungsgetriebe (8) angetriebenen Rolle (7) in Bewegung gesetzt wird.
    10. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung der inneren Schiene (4) von einem Zeitunterbrecher aus in Bewegung gesetzt wird, der von einem an der einen oder anderen der Behandlungsstellen vorgesehenen Gerät gesteuert wird.
    11. Förderer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11 zum Appretieren von Wirkwaren, wie z. B. Unterkleidung oder Oberkleidung, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende eines jeden Tragarmes (2) des Förderers eine verstellbare Form (41), deren Einstellung in bezug auf den zugeordneten Tragarm veränderlich ist, derart angeordnet ist, daß diese Form an jeder Arbeitsstelle eine vorbestimmte Stellung einnimmt.
    12. Förderer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Form (41) vertikal angeordnet und an ihrem Unterteil auf einer Welle (43) befestigt ist, die entgegen der Wirkung einer Torsionsfeder (49) in einem am freien Ende des Tragarmes (2) befestigten Lager über einen Hebel (50) mit Führungsrolle (51) durch eine weitere feststehende Führungskurve (52) drehbar ist, wobei diese Führungskurve (52) außerhalb der äußeren beweglichen Schiene (14) ganz herumlaufend angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 973 322, 1035566; österreichische Patentschrift Nr. 171 789; USA.-Patentschrift Nr. 2619916.
DEE19673A 1959-09-10 1960-07-25 Karussellartiger Foerderer zum selbsttaetigen Zufuehren von Gegenstaenden zu mehreren Arbeitsstellen, insbesondere zur Anwendung bei der Behandlung von Strick- und Wirkwaren Pending DE1125349B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1125349X 1959-09-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1125349B true DE1125349B (de) 1962-03-08

Family

ID=9634476

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE19673A Pending DE1125349B (de) 1959-09-10 1960-07-25 Karussellartiger Foerderer zum selbsttaetigen Zufuehren von Gegenstaenden zu mehreren Arbeitsstellen, insbesondere zur Anwendung bei der Behandlung von Strick- und Wirkwaren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1125349B (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT171789B (de) * 1947-06-09 1952-07-10 Skoda Works Nat Corp Einrichtung zum Packen von schüttfähigen oder faserigen Massen oder Stückwaren
US2619916A (en) * 1947-03-10 1952-12-02 Maurice N Rainier Conveyer
DE973322C (de) * 1952-12-05 1960-01-21 Stotz Ag A Fliessbandfoerderanlage, insbesondere fuer Giessereihallen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2619916A (en) * 1947-03-10 1952-12-02 Maurice N Rainier Conveyer
AT171789B (de) * 1947-06-09 1952-07-10 Skoda Works Nat Corp Einrichtung zum Packen von schüttfähigen oder faserigen Massen oder Stückwaren
DE973322C (de) * 1952-12-05 1960-01-21 Stotz Ag A Fliessbandfoerderanlage, insbesondere fuer Giessereihallen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1132207A1 (de) Transfervorrichtung für in einer Druckmaschine zu bedruckende oder bereits bedruckte Hohlkörper
CH629156A5 (de) Foerdervorrichtung.
DE3603297C2 (de)
DE7738506U1 (de) Transporteinrichtung, insbesondere fuer die schrittweise befoerderung von werkstuecken bei pressen
DE3230350A1 (de) Wendeeinrichtung in einer foerderstrecke zwischen zwei bearbeitungsmaschinen
DE2245193A1 (de) Selbsttaetige maschine zum transport von foerdergut von einer foerdereinrichtung zu einer anderen foerdereinrichtung
DE8135650U1 (de) "pufferkettenfoerderer"
DE69404230T2 (de) Überführungseinrichtung für Glasgegenstände
DE2256256B1 (de) Vorrichtung zum auslegen und querschneiden von stoffbahnen
DE2824084C2 (de) Eingabevorrichtung für Mangeln o.dgl.
DE1233244B (de) Vorrichtung zum rotierenden Bearbeiten kontinuierlich oder intermittierend gefoerderter Bahnen
DE1125349B (de) Karussellartiger Foerderer zum selbsttaetigen Zufuehren von Gegenstaenden zu mehreren Arbeitsstellen, insbesondere zur Anwendung bei der Behandlung von Strick- und Wirkwaren
DE580493C (de) Fortlaufend angetriebener endloser biegsamer Foerderer
DE2337024A1 (de) Foerdergeraet zum zufuehren von werkstuecken zu maschinen an einer verarbeitungslinie
DE1941560B2 (de) Vorrichtung zum zufuehren des offenen endes von saecken in sackzunaehmaschinen
DE1943778B2 (de) Fördervorrichtung, mit der auf einer Förderbahn ankommende Reifenrohlinge an die Greifer eines Hängeförderers einer Spritzanlage o.dgl. abgegeben werden
DE3616902C1 (de) Zufuehrvorrichtung bei Ansetzmaschinen
DE2523555A1 (de) Maschine zur durchlaufenden bearbeitung von haeuten und fellen
DD149751A3 (de) Werkstuecktransporteinrichtung
DE4113193A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von serienmaessig angeordneten produkten an eine nachfolgende verarbeitungsstation
DE1145095B (de) Transporteinrichtung zum Abnehmen von Hohlkoerpern von den Dornen einer Foerderkette und zum Weiterleiten der Hohlkoerper
DE2249383B2 (de) Teigbearbeitungsanlage
DE2239598C3 (de) Vorrichtung für das Aufbringen von Teigstücken auf einen Endlosförderer einer Garzelle, eines Backofens oder dergleichen
DE1436926C (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Ab werfen von aus Papierstoff geformten Er Zeugnissen von Trocknerformen
DE1802493B1 (de) Zufuehrvorrichtung fuer Waeschestuecke zu einer Buegelmaschine,insbesondere Mangel