[go: up one dir, main page]

DE1124389B - Kombinationsschloss - Google Patents

Kombinationsschloss

Info

Publication number
DE1124389B
DE1124389B DES61136A DES0061136A DE1124389B DE 1124389 B DE1124389 B DE 1124389B DE S61136 A DES61136 A DE S61136A DE S0061136 A DES0061136 A DE S0061136A DE 1124389 B DE1124389 B DE 1124389B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dial
slide
cam
disk
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES61136A
Other languages
English (en)
Inventor
John F Shmorhun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sargent and Greenleaf Inc
Original Assignee
Sargent and Greenleaf Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sargent and Greenleaf Inc filed Critical Sargent and Greenleaf Inc
Priority to DES61136A priority Critical patent/DE1124389B/de
Publication of DE1124389B publication Critical patent/DE1124389B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/08Permutation or combination locks; Puzzle locks with tumbler discs on a single axis, all the discs being adjustable by a rotary knob which is not shifted for adjusting the discs

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Kombinationsschloß Die Erfindung betrifft ein Kombinationsschloß mit einer Mehrzahl von üblicherweise in Form von Scheiben gehaltenen Zuhaltungen, von denen eine jede eine Ausnehmung, die sogenannte Einfallöffnung, am Umfang aufweist und innerhalb eines Zuhaltungsgehäuses des Schloßgehäuses frei drehbar gelagert sowie durch eine unverschiebbare Ziffernscheibe einstellbar ist. Das Kombinationsschloß, auf das sich die Erfindung bezieht, umfaßt ferner eine Nockenscheibe, die mit den Zuhaltungen in Antriebsverbindung steht sowie eine Aussparung am Umfang besitzt, und weiter einen schwenkbaren Einfallhebel, der sich mit einer Nase auf dem Umfang der Nockenscheibe abstützt. Darüber hinaus ist bei dem Kombinationsschloß ein Abdeckschieber vorgesehen, der auf der Nockenscheibe geführt ist und in der Abdeckstellung die Nase des Einfallhebels gegen einen Eintritt in die Aussparung an den Nockenscheiben sperrt. Weiterhin ist bei ihm eine von Hand einstellbare Schiebersteuerscheibe vorhanden, die gegenüber der Ziffernscheibe zwischen zwei Endlagen drehbar ist, um den Abdeckschieber aus der Abdeckstellung in die Freigabestellung zu verschieben. Schließlich besitzt es feste Anschläge, die die Drehung der Nockenscheibe begrenzen, während der Abdeckschieber sich in der Freigabestellung befindet.
  • Derartige Kombinationsschlösser lassen sich ohne Schlüssel durch die von außen verstellbaren Zuhaltungen dadurch öffnen, daß letztere so lange gedreht werden, bis sie in ihrer Stellung zueinander in bestimmter, für das betreffende Schloß eigentümlicherweise kombiniert sind. Der Grad der Sicherheit der Schlösser hängt dabei davon ab, daß die Anzahl der möglichen Einstellungen oder Änderungen jeder Zuhaltung, bevor deren Einfallöffnungen in Flucht miteinander gebracht sind, so groß ist, daß für jemanden, welcher die Schloßkombination nicht kennt, die Aussichten einer richtigen Zueinanderordnung dieser Einfallöffnungen so gering ist, daß sie vernachlässigt werden kann.
  • Bei bekannten Kombinationsschlössern der in Frage stehenden Art sind bereits Mittel vorgesehen, die verhindern, daß eine Raste des Einfallhebels in die Ausnehmung am Umfang der Zuhaltungen eintreten kann oder der Einfallhebel während des Umlaufs der Zuhaltungen mit seiner Nase die Nockenscheibe berührt. Diese Mittel weisen dabei auch schon Organe auf, die eine weitere Bewegung der Zuhaltungen verhindern, wenn sich die Nockenscheibe in einer Lage befindet, die erlaubt, daß ihre Aussparung die Nase des Einfallhebels aufnimmt. Bei solchen Kombinationsschlössern hat sich jedoch herausgestellt, daß es für unbefugte, aber fachkundige Personen durch gefühlvolle und sehr sorgfältige Einstellung der Nockenscheibe zur Lage der Zuhaltungen bzw. unmittelbare Einstellung letzterer verhältnismäßig einfach ist, durch Wahrnehmung der bei der Einstellung auftretenden geringen Geräusche eine Ausrichtung der Zuhaltungsausnehmungen auf die Raste des Einfallhebels vorzunehmen und somit die richtige Kombination des Schlosses aufzudecken.
  • Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, bei einem solchen Kombinationsschloß zur Erhöhung der Sicherheit Mittel vorzusehen, welche verhindern, daß die Ziffernscheibe in einer Weise betätigt werden kann, die unbefugten Personen einen Hinweis auf die Stellung der Ausnehmung der Zuhaltungen gibt, und dabei gleichzeitig einen möglichst gedrängten Aufbau des Schlosses zu verwirklichen, um es in dem meist verhältnismäßig begrenzten Raum von Geheimaktenkästen u. dgl. verwenden zu können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß eine von einem in einer Nut der Schiebersteuerscheibe geführten Stift gebildete Verriegelung vorgesehen, welche die Ziffernscheibe gegen Verdrehung mit dem Zuhaltungsgehäuse verriegelt, außer wenn die Schiebersteuerscheibe sich in einer ihrer beiden Endlagen befindet, und welche die Schiebersteuerscheibe gegen eine zur Ziffernscheibe relativ erfolgende Handeinstellung mit Ausnahme des Falles sperrt, in dein die Ziffernscheibe eine vorbestimmte Winkelstellung eingenommen hat.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sieht die Erfindung dabei weiterhin vor, daß der Riegelstift in einer in der Ziffernscheibe vorgesehenen Radialnut für eine begrenzte Radialbewegung in Richtung auf das Zuhaltungsgehäuse gehalten ist und die Führungsnut der Schiebersteuerscheibe mit ihren Enden einen größeren Abstand von der Scheibenachse als ihr übriger Bereich aufweist.
  • Durch die erfindungsgemäße Verriegelung, welche von dem in der Nut der Ziffernscheibe geführten Riegelstift gebildet wird, wird einerseits erreicht, daß die Zuhaltungen dann nicht betätigt werden können, wenn die Möglichkeit besteht, die Schiebersteuerscheibe zu drehen und die Nockenscheibe für die Nase des Einfallhebels freizugeben. Dadurch wird in wirksamer Weise eine Aufdeckung der Sehloßkombination durch Manipulationen der Zuhaltungen verhindert, wenn der Abdeckschieber die Nockenscheibe für den Eintritt der Nase des Einfallhebels freigibt. Zum anderen bewirkt die erfindungsgemäße Verriegelung, daß die Schiebersteuerscheibe nur dann betätigt werden kann, wenn die Ziffernscheibe eine Winkelstellung einnimmt, in welcher eine Verschiebung des Abdeckschiebers in seine Freigabestellung erfolgen kann. Manipulationen der Schiebersteuerscheibe zwecks Aufdeckung der Schloßkombination sind dann, wenn die Zuhaltungen über die Ziffernscheibe betätigt werden können, daher auch nicht möglich. Schließlich ergibt die erfindungsgemäße Verriegelung noch die angestrebte gedrängte Bauart des Kombinationsschlosses, da von ihrem Verriegelungsstift sowie den zur Lagerung und Aufnahme desselben dienenden Teilen keinerlei zusätzlicher Raum beansprucht wird.
  • In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsformen des Kombinationsschlosses gemäß der Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig.1. ist eine schaubildliche Darstellung eines Kombinationsschlosses, das in einen Aktenkasten eingebaut ist; Fig. 2 stellt eine Unteransicht eines Kombinationsschlosses dar, wobei Teile seiner Bodenplatte weggelassen sind, um den inneren Aufbau sichtbar werden zu lassen; Fig. 3 zeigt einen vertikalen Längsschnitt des Kombinätionsschlösses entlang der Linie 3-3 der Fig. 2; Fig. 4 bringt einen vertikalen Querschnitt des Kombinationsschlosses entlang der Linie 4-4 der Fig. 3; Fig. 5 ist ein Horizontalschnitt des Kombinationsschlosses nach der Linie 5-5 der Fig. 4; Fig. 6 ist eine perspektivische Teilansicht mit dem Verriegelungsstift sowie Teilen der Ziffernscheibe und des Zuhaltungsgehäuses des Kombinationsschlosses: Fig. 7 ist eine Draufsicht der Bodenplatte des Kombinationsschlosses; Fig. 8 zeigt einen vertikalen Querschnitt eines Kombinationsschlosses für Aktenkästen mit einer anderen ; Ausbildung des Ziffernscheiben- und Schiebersteuerscheibenverriegelungsmechanismus; Fig. 9 ist eine waagerechte Schnittansicht des Kombinationsschlosses entlang der Linie 9-9 der Fig. 8, und Fig. 10 zeigt in einem Ausschnitt eine schaubildliche ; Darstellung der Ziffernscheibe, der Schiebersteuerscheibe und des Verriegelungsmechanismus des Kombinationsschlosses nach Fig. B.
  • Das in den Zeichnungen dargestellte Kombinationsschloß 10 ist in dem Teil eines Aktenkastens 1 untergebracht, der unmittelbar hinter der Oberrahmenleiste 12 desselben in deren mittlerem Bereich und oberhalb des beweglichen Kastenzuges 3 liegt. Das Schloß ist dabei so gedrängt ausgebildet, so däß es in den beschränkten Raum zwischen der Oberfläche des Aktenkastens 1 und der Oberkante des Zuges 3 paßt, und es dient dazu, eine übliche Verriegelung 14 für den-Kastenzug 3 zu steuern. Das Schloß 10 besitzt ein Schloßgehäuse 15 sowie eine Bodenplatte 16. Innerhalb des Schloßgehäuses 15 ist ein zylindrischer Zuhaltungsgehäuseteil 17 mit einer oberen scheibenförmigen Wand 18 angeordnet, von dem ein Gehäuse für die Zuhaltungen 22, 23 und 24 gebildet wird. Der zylindrische Zuhaltungsgehäuseteil 17 ist mit einer mit ihm eine stoffliche Einheit bildenden hohlzylindrischen Nabe 21 ausgestattet, die in bezug auf die Mittelachse des Zuhaltungsgehäuses 17 koaxial angeordnet ist und etwa über die gesamte Länge desselben nach unten ragt. Auf der Nabe 21 sind die Zuhaltungen 22, 23 und 24 angeordnet. Diese besitzen dabei eine bei Kombinationsschlössern der vorliegenden Art übliche Ausbildung und Anordnung.
  • Innerhalb der Bohrung der Nabe 21 ist eine mit einem Außengewinde versehene Hülse 26 angeordnet. Auf das untere Ende dieser Hülse 26 ist eine Nocken-Scheibe 27 aufgeschraubt und mit ihr gegen Relativbewegung verkeilt. Die Nockenscheibe 27 besitzt an ihrem Umfang eine Aussparung 28 zum Eingriff einer Nase 58 eines Einfallhebels 56. An der Unterseite der Nockenscheibe 27 ist in üblicher Weise zwischen einem Paar von Führungsteilen 29 längsverschieblich ein Abdeckschieber 31 für die Aussparung 28 der Nockenscheibe 27 gelagert. Dieser Schieber 31 entspricht in Länge dem maximalen Durchmesser der Nockenscheibe 27 und besitzt bogenförmige Enden 32 und 33, die dem Umfang der Nockenscheibe 27 entsprechen. Wenn sich der Schieber 31 mit seinen bogenförmigen Enden 32, 33 - wie in Fig: 2 gezeigt - mit dem Umfang der Nockenscheibe 27 in übereinstimmender Lage befindet, so deckt er die Aussparung 28 ab, dagegen wird von ihm bei seitlicher Verschiebung in von der Aussparung 28 abgekehrter Richtung diese Aussparung 28 freigegeben.
  • Der Umfang der Nockenscheibe 27 ist weiterhin mit einer Einkerbung 34 versehen, und zwar in Anpassung an einen Mitnehmerstift 35, der von dem Schieber 31. in Richtung der Zuhaltungen 22, 23 und 24 vorragt, um das der untersten Zuhaltung 22 zugeordnete Gelenk bei Drehung der Nockenscheibe 27 zu ergreifen und wahlweise die Bewegung der Nockenscheibe 27 auf die Zuhaltungen 22, 23 und 24 zu übertragen. Wenn der Schieber 31 längs der Nockenscheibe 27 in eine. Stellung verschoben wird, in welcher er die Aussparung 28 freigibt, so gelangt jedoch der Mitnehmerstift 35 außer Eingriff mit dem Gelenk der Zuhaltung 22, wodurch die Antriebsverbindung zwischen der Nockenscheibe 27 und den Zuhaltungen 22, 23 und 24 unterbrochen wird.
  • Das Schloßgehäuse 15 ist an seiner Oberseite mit einer das Zuhaltungsgehäuse 19 umgebenden zylindrischen Kammer 36 versehen. In dieser Kammer 36 ist eine Ziffernscheibe 38 angeordnet. Diese besitzt einen oberen scheibenförmigen Teil 39 sowie einen sich an dessen Rand anschließenden, nach unten gerichteten Betätigungskragen 40, welcher mit Skalenstrichen und Ziffern versehen ist. Mit ihrem scheibenförmigen Teil 39 ist die Ziffernscheibe 38 auf das obere Ende der mit Außengewinde versehenen, durch die Nabe 21 tretenden Hülse 26 drehsicher durch Aufschrauben verbunden, wodurch eine Drehbewegung der Ziffern-Scheibe 28 auf die Nockenscheibe 27 übertragen wird. Mit der Unterseite ihres scheibenförmigen Teils 39 lagert die Ziffernscheibe 38 dabei auf der Oberseite der oberen Wandung 18 des Zuhaltungsgehäuses 19.
  • Oberhalb der Ziffernscheibe 38 und koaxial zu ihr ist eine Schiebersteuerscheibe 45 angeordnet, die im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie der obere Teil 39 der Ziffernscheibe 38 aufweist. Die Schiebersteuerscheibe 45 lagert auf der Oberfläche der Ziffernscheibe 38 und besitzt an ihrem Rand einen nach unten gerichteten Betätigungsflansch 47. Die Schiebersteuerscheibe 45 ist ferner in ihrer Mitte mit einem Durchlaß 49 ausgestattet, in dem unverdrehbar eine Spindel 50 sitzt, die sich koaxial durch die Bohrung der Hülse 26 erstreckt. An dem unteren Ende der Spindel 50 ist ein Nocken 51 befestigt. Dieser lagert innerhalb einer in dem Schieber 31 vorgesehenen Öffnung 52 und steht dabei mit den unregelmäßig gestalteten Randflächen 53 und 54 derselben im Eingriff. Bei Drehung des Nockens 51 mit Bezug auf den Schieber 31 kann dieser aus der in Fig. 2 dargestellten Abdeckstellung in eine die Nockenaussparung 28 freilegende Freigabestellung sowie zurück in die Abdeckstellung verschoben werden.
  • Parallel zur Drehachse der Zuhaltungen 22 bis 24 und in Abstand von deren Umfangsflächen ist in dem Zuhaltungsgehäuse 19 eine starre Achse 55 vorgesehen, auf welcher sich in drehbarer Anordnung der Einfallhebel 56 befindet. Der Einfallhebel 56 besitzt eine zum Eingriff mit Ausnehmungen am Umfang der Zuhaltungen dienende Raste 57. Ferner weist er einen winkelförmigen Teil auf, welcher sich aus Nasen 58 und 59 zusammensetzt. Die Nase 58 dient dabei zum Eintritt in die Aussparung 28 der Nockenscheibe 27, während die Nase 59 mit einem Riegel 60 im Eingriff steht. Durch eine Feder 56' ist der Hebel 56 noch derart belastet, daß seine Raste 57 sowie seine Nase 58 ständig die Tendenz haben, sich in Richtung der Zuhaltungen 22, 23 und 24 sowie der Nockenscheibe 27 zu bewegen.
  • Der Riegel 60 ist längsverschieblich im Schloßgehäuse 15 angeordnet und steht unter der Einwirkung einer Feder 64, welche ständig bestrebt ist, ihn von dem Einfallhebel 56 und der Nockenscheibe 27 wegzudrücken. An seinem dem Einfallhebel56 zugekehrten Ende ist der Riegel 60 mit einem Einschnitt 61 versehen, in welchen die Nase 59 des Einfallhebels 56 eingreift. Das entgegengesetzte Ende des Riegels 60 dient dazu, einen quer zu der Bewegungsachse des Riegels 60 verschieblichen Kolben 65 zu sperren oder freizugeben. Das innere Ende dieses Kolbens 65 ist an die Kastenverriegelung 14 gekuppelt, während sein vorderes Ende als Druckknopf 72 ausgebildet ist. Der Kolben 65 steht unter der Wirkung einer nicht dargestellten Feder, welche ihn bei Freigabe durch den Riegel 60 mit seinem Druckknopf 72 durch eine in der Vorderwand des Schloßgehäuses 15 befindliche öffnung nach außen schiebt. Zwecks erneuter Sperrung des Kolbens 65 durch den Riegel 60 kann dieser dann mit dem Druckknopf 72 von Hand in das Schloßgehäuse 15 eingedrückt werden.
  • Die Bodenplatte 16 des Schloßgehäuses 15 ist, wie im einzelnen aus Fig. 7 zu ersehen ist, mit einem Paar von aufwärts gerichteten bogenförmigen Anschlägen 76 ausgestattet, welche die Nockenscheibe 27 umgeben. Die Innenflächen 77 dieser Anschläge 76 besitzen einen Radius, der ein wenig größer als der Radius der Nockenscheibe 27 ist. Die mit 78 bezeichneten Enden der Anschläge 76 befinden sich in einem Abstand voneinander, welcher einen Durchlaß des Abdeckschiebers 31 gestattet. Ein Durchlaß des Abdeckschiebers ist jedoch nur dann möglich, wenn dieser auf den Zwischenraum zwischen den Anschlagenden 78 ausgerichtet ist. In allen anderen Stellungen stehen einer Verschiebung des Abdeckschiebers 31 die Innenflächen 77 der Anschläge 76 entgegen. Befindet sich der Abdeckschieber 31 mit seinem den Rand 33 aufweisenden Ende zwischen den Anschlagenden 78, so wird hierdurch im übrigen eine Drehung der Nokkenscheibe 30 sowie der Zuhaltungen 22, 23 und 24 verhindert.
  • Aus der in Fig. 2 gezeigten Schließstellung heraus wird das Schloß durch Drehen der Ziffernscheibe 38 entriegelt, und zwar mit drei vollen Umläufen im Gegenuhrzeigersinne, um eine bestimmte Scheibenmarkierung mit einer festen Marke zur Deckung zu bringen, dann mit zwei Umdrehungen in umgekehrter Richtung, um eine andere Scheibenmarkierung auf die feste Marke auszurichten, und schließlich mit einer weiteren vollen Umdrehung wieder im Gegenuhrzeigersinne, um die dritte Scheibenmarkierung mit der festen Marke in Flucht zu bringen. Während dieser Handhabung dreht sich die Schiebersteuerscheibe 45 infolge einer diese mit der Ziffernscheibe 38 nachgiebig verbindenden Federkupplung 80 mit. Die Drehung der Ziffernscheibe 38 wird ferner über die Hülse 26 auf die Nockenscheibe 27 übertragen und verleiht über den an der Nockenscheibe 27 sitzenden Abdeckschieber 31 und dessen Mitnehmerstift 35 den Zuhaltungen 22, 23 und 24 erforderliche Drehung, um zu erreichen, daß deren Umfangsausnehmung auf die Raste 57 des Einfallhebels ausgerichtet wird.
  • Um eine Drehung des Einfallhebels 56 zu ermöglichen, muß die Ziffernscheibe 38 sodann im Uhr-, zeigersinn auf eine bestimmte Marke, vorzugsweise die Nullmarke, zurückgedreht werden, wodurch sich eine Ausrichtung des Abdeckschiebers 31 auf den Zwischenraum zwischen den Enden 78 der Anschläge 76 ergibt. Zwecks Verschiebung des Abdeckschiebers 31 ist die Schiebersteuerscheibe 45 sodann um etwa 100 bis 145° gegenüber der Ziffernscheibe 38 zu drehen, während diese stehenbleibt. Die Schiebersteuerscheibe 45 wirkt dabei über die Spindel 50 und den Nocken 51 auf den Abdeckschieber 31, wobei der radial vorspringende Teil des Nockens 51 gegen die Randfläche 53 der Schieberöffnung 52 drückt und dadurch das Ende 33 des Schiebers 31 über den Umfang der Nockenscheibe 27 hinaus zwischen die Anschlagenden 78 und das Ende 32 des Schiebers 31 von der Aussparung 28 der Nockenscheibe 27 weg verschiebt. Nach Freigabe der Aussparung 28 der Nockenscheibe 27 kann dann der Einfallhebel 56 unter der Wirkung seiner Feder 56' mit seiner Nase 58 in die Nockenscheibenaussparwng 28 sowie mit einer Raste 57 in Ausnehmungen der Zuhaltungen 22, 23 und 24 eintreten. Eine begrenzte Drehung der Nockenscheibe 27 mit dem Schieber 31 ist infolge des Abstandes der Anschlagenden 78 auch danach noch möglich, so daß die Nockenscheibe 27 in genügendem Ausmaß mit der in ihre Aussparung 28 eingefügten Hebelnase 58 geschwenkt werden kann, um den Einfallhebel 56 zu drehen und damit den Riegel 60 aus dem Kolben 65 herauszuziehen, womit dieser zur Lösung der Kastenverriegelung 14 freigegeben wird.
  • Nach der Freigabe des Kolbens 65 durch den Riegel 60 ist eine erneute Sperrung des Kolbens 65 durch den Riegel 60 erst dann wieder möglich, wenn der Kolben 65 mittels des Druckknopfes 72 von Hand in das Schloßgehäuse 15 eingedrückt worden ist. Hat eine erneute Sperrung des Kolbens 65 mittels des Riegels 60 stattgefunden, so kann die Schiebersteuerscheibe 45 in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt werden, um den Schieber 31 wieder in seine mit der Nockenscheibe 27 übereinstimmende Normallage zu bringen und die Nockenscheibenaussparung 28 abzudecken.
  • Eine Ausführungsform der Ziffernscheiben- und Schiebersteuerscheibenverriegelungsvorrichtung des Kombinationsschlosses 10 ist in den Fig. 4 bis 6 näher dargestellt. Diese Verriegelungsvorrichtung umfaßt einen schwenkbaren Riegelstift 81, der gegenüber der Drehachse der Zuhaltungen 22, 23 und 24 im wesentlichen parallel angeordnet und an einem Stützblock 82 befestigt ist. Der Stützblock 82 besitzt eine senkrechte sowie mit Bezug auf die Ziffernscheibe 38 radial verlaufende Nut 83 zur Aufnahme des Riegelstiftes 81 sowie einen Drehzapfen 84 zur schwenkbaren Befestigung des unteren Endes desselben. Der Block 82 hat einen Querschnitt, der sich vollständig über den Abstand zwischen dem Betätigungskragen 40 der Ziffernscheibe 38 und dem zylindrischen Teil 17 des Zuhaltungsgehäuses 19 erstreckt, und ist an der Ziffernscheibe 38 durch Schrauben oder andere geeignete Befestigungsmittel befestigt. Der Oberteil 85 des Riegelstiftes 81 ist in seinem Querschnitt zylindrisch und erstreckt sich durch einen Radialschlitz 86 des oberen Teils 39 der Ziffernscheibe 38.
  • Die Unterseite der Schiebersteuerscheibe 45 ist mit einer Führungsnut 87 versehen, in die der obere zylindrische Teil 85 des Riegelstiftes 81 eingreift. In der Außenfläche der Seitenwandung des zylindrischen Teils 17 des Zuhaltungsgehäuses 19 ist eine Kerbe 88 vorgesehen, die einen Teil des Riegelstiftes 81 aufnimmt, wenn dieser um seinen Drehzapfen 84 in Richtung der Mittelachse des Zuhaltungsgehäuses 19 geschwenkt wird und sich die Ziffernscheibe 38 in einer Winkelstellung mit Bezug auf das Zuhaltungsgehäuse 19 befindet, welche -eine seitliche Verschiebung des Abdeckschiebers 31 gestattet. Wie aus Fig. 5 zu erkennen ist, befindet sich die Führungsnut 87 mit ihren Enden in einem Abstand von dem Zuhaltungsgehäuse 19, auf Grund dessen der Riegelstift 81 in vertikaler Stellung außer Eingriff mit der Kerbe $8 des Zuhaltungsgehäuses 19 verbleibt. Mit ihrer Mitte liegt die Führungsnut 87 dagegen so nahe an dem Zuhaltungsgehäuse 19, daß der Riegelstift 81 bei Drehung der Schiebersteuerscheibe 45 in die Kerbe 88 des Zuhaltungsgehäuses geschwenkt werden kann. Zwischen den Enden und der Mitte der Führungsnut 87 ist dabei ein allmählicher Übergang vorhanden.
  • Wenn der Bedienende mit der Drehung der Schiebersteuerscheibe 45 beginnt, nachdem die Zuhaltungen 22, 23 und 24 sowie die Ziffernscheibe 38 der Schloßkombination entsprechend eingestellt worden sind, kann unmittelbar das obere zylindrische Ende 85 des in der Führungsnut 87 sitzenden Riegelstiftes 81 in Richtung des Zuhaltungsgehäuses 19 verschöben werden. Dadurch tritt dann der mittlere Bereich des Riegelstiftes 81 in die in dem Zuhaltungsgehäuse 19 vorgesehene Kerbe 88 ein und verriegelt die Ziffernscheibe 38 mit dem Zuhaltungsgehäuse 19, bis die Schiebersteuerscheibe 45 mit der gesamten Länge ihrer Nut 87 längs des Riegelstiftes 81 gedreht werden ist. Während dieser Drehbewegung der Schiebersteuerscheibe 45 wird der Abdeckschieber31 mit seinem Ende 33 zwischen die Anschlagenden 78 verschoben. Da der Riegelstift 81 am Ende der Drehbewegung der Schiebersteuerscheibe 45 wieder außer Eingriff mit der Kerbe 88 des Zuhaltungsgehäuses 19 gelangt, kann durch Betätigung der Ziffernscheibe 38 nunmehr die Nockenscheibe 27 mit dem Abdeck-Schieber 31 in dem durch den Abstand der Anschlagenden 78 bestimmten Bereich gedreht werden, um den Einfallhebel 56 zu drehen und damit den Riegel 60 zu verschieben: Nach Rückdrehung der Ziffern-Scheibe 38 läßt ein Zurückdrehen der Schiebersteuerscheibe 45 in ihre Ursprungsstellung den Riegelstift 81 zunächst wieder zwecks Verriegelung der Ziffernscheibe 38 mit dem Zuhaltungsgehäuse 19 in dessen Kerbe 88 eintreten und später erneut aus dieser austreten. Gleichzeitig bewirkt die Rückdrehung der Schiebersteuerscheibe 45 eine Rückführung des Abdeckschebers 31 in seine Abdeckstellung.
  • Eine andere Ausführungsart dieser Verriegelungsvorrichtung ist in den Fig. 8 bis 10 dargestellt. Der Riegelstift 90 ist hier L-fönnig ausgebildet und besitzt einen horizontalen Teil 91 sowie einen abwärts gerichteten Teil 92. Der waagerechte Teil 91 lagert längsverschieblich in einer sich radial im oberen Teil der Ziffernscheibe 38 erstreckenden Nut 93, während der abwärts gerichtete Teil 92 von einem am unteren äußeren Ende der Nut 93 vorhandenen Schlitz 94 aufgenommen wird, der sich zum oberen Teil der Seiten-Fläche des Zühaltungsgehäuses 19 öffnet. Die in der Ziffernscheibe 38 vorgesehene Radialnut 93 ist etwas länger als der waagerechte Teil 91 des Riegelstiftes 90; damit dieser sich von einer äußersten Stellung, in der die nach innen gerichtete Stirnseite des abwärts gerichteten Teils 92 außerhalb der Seitenwandung des Zuhaltungsgehäuses 19 liegt, radial in eine Stellung bewegen kann, in welcher der Teil 92 in eine an der Seitenwandung desZuhaltungsgehäuses19 vorgesehene Kerbe 95 eintreten kann.
  • Auf dem waagerechten Teil 91 des Riegelstiftes 90 ist noch ein nach oben ragender Zapfen 96 vorhanden. Dieser wird von einer Führungsnut 97 aufgenommen, die sich in der Unterseite der Schiebersteuerscheibe 45 befindet. Die Führungsnut 97 besitzt die in Fig. 9 dargestellte Gestalt, wobei ihre Enden einen größeren Abstand von der Mitte der Scheibe 45 als ihre übrigen Teile haben. Bei Drehung der Schiebersteuerscheibe 45 mit Bezug auf die Ziffernscheibe 38 wird wie bei der Verriegelungsvorrichtung gemäß den Fig. 4 bis 6 der Riegelstift 90 mit seinem Teil 92 durch die Nut 97 und den Zapfen 96 in und außer Eingriff mit der Kerbe 95 gebracht. Die Wirkungsweise der Verriegelungsvorrichtung nach den Fig. 8 bis 10 entspricht dabei derjenigen nach den Fig. 4 bis 6.
  • Zur Klarstellung des Schutzumfanges wird noch erklärt, daß alle Teile der Beschreibung und Zeichnungen, die über die Erläuterung des Inhaltes der Patentansprüche hinausgehen, nicht Gegenstand der Erfindung sind.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kombinationsschloß mit einer Mehrzahl von je eine Ausnehmung am Umfang aufweisenden, innerhalb eines Zuhaltungsgehäuses des Schloßgehäuses frei drehbar gelagerten, durch eine unverschiebbäre Ziffernscheibe einstellbaren Zuhaltungen, einer mit ihnen in Antriebsverbindung stehenden, eine Aussparung am Umfang besitzenden Nockenscheibe und einem mit einer Nase auf dem Umfang der Nockenscheibe sich abstützenden schwenkbaren Einfallhebel, ferner einem auf der Nockenscheibe geführten Abdecksehieber, der in der Abdeckstellung die Nase des Einfallhebels gegen einen Eintritt in die Aussparung an der Nockenscheibe sperrt, weiterhin mit einer von Hand einstellbaren Schiebersteuerscheibe, die gegenüber der Ziffernscheibe zwischen zwei Endlagen drehbar ist, um den Abdeckschieber aus der Abdeckstellung in die Freigabestellung zu verschieben, und schließlich mit festen Anschlägen am Gehäuseboden, welche die Drehung der Nockenscheibe begrenzen, während der Abdeckschieber sich in der Freigabestellung befindet, gekennzeichnet durch eine von einem in einer Nut (87 bzw. 97) der Schiebersteuerscheibe (45) geführten Stift (81 bzw. 90) gebildete Verriegelung, welche die Ziffernscheibe (38) gegen Verdrehung mit dem Zuhaltungsgehäuse (17) verriegelt, außer wenn die Schiebersteuerscheibe (45) sich in einer ihrer beiden Endlagen befindet, und welche die Schiebersteuerscheibe (45) gegen eine zur Ziffernscheibe (38) relativ erfolgende Handeinstellung mit Ausnahme des Falles sperrt, in dem die Ziffernscheibe (38) eine vorbestimmte Winkelstellung eingenommen hat.
  2. 2. Kombinationsschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelstift (81 bzw. 90) in einer in der Ziffernscheibe (38) vorgesehenen Radialnut (86) für eine begrenzte Radialbewegung in Richtung auf das Zuhaltungsgehäuse (17) gehalten ist und die Führungsnut (87 bzw. 97) der Schiebersteuerscheibe (45) mit ihren Enden einen größeren Abstand von der Scheibenachse als ihr übriger Bereich aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 855 368; USA.-Patentschriften Nr. 2 687 636, 2 767 572, 2807954.
DES61136A 1958-12-23 1958-12-23 Kombinationsschloss Pending DE1124389B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61136A DE1124389B (de) 1958-12-23 1958-12-23 Kombinationsschloss

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES61136A DE1124389B (de) 1958-12-23 1958-12-23 Kombinationsschloss

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1124389B true DE1124389B (de) 1962-02-22

Family

ID=7494646

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES61136A Pending DE1124389B (de) 1958-12-23 1958-12-23 Kombinationsschloss

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1124389B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855368C (de) * 1949-03-26 1952-11-13 Sargent & Greenleaf Kombinations-Schloss
US2687636A (en) * 1952-03-05 1954-08-31 Harry C Miller Combination lock for file cabinets
US2767572A (en) * 1951-10-03 1956-10-23 Harry C Miller Combination lock
US2807954A (en) * 1954-07-06 1957-10-01 Harry C Miller Combination lock

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE855368C (de) * 1949-03-26 1952-11-13 Sargent & Greenleaf Kombinations-Schloss
US2767572A (en) * 1951-10-03 1956-10-23 Harry C Miller Combination lock
US2687636A (en) * 1952-03-05 1954-08-31 Harry C Miller Combination lock for file cabinets
US2807954A (en) * 1954-07-06 1957-10-01 Harry C Miller Combination lock

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60206708T2 (de) Verrigelbare Türgriffvorrichtung mit integriertem Kombinationsschloss
DE60304113T2 (de) Verriegelbarer Türgriff mit eingebautem Kombinationsschloss
DE2910295C2 (de) Abschließbarer Drehgriff für Fenster und Türen
DE60303094T2 (de) Verriegelbare Türgriffvorrichtung mit eingebautem Kombinationsschloss
DE4244414C2 (de) Verschluß für Fenster, Türen u. dgl.
DE1124389B (de) Kombinationsschloss
EP0835975B1 (de) Schliesszylinder
DE4342101C2 (de) Verstellbare Vorrichtung zur Verriegelung der Schubladen eines Möbelstücks und mit einer derartigen Vorrichtung ausgestattetes Möbelstück
DE19738244C2 (de) Schloß für Sicherheitstüren
DE619494C (de) Einstellvorrichtung zum nachtraeglichen Anbau an bereits vorhandenen Malschloessern
EP0122330B1 (de) Codeschloss für Tresore oder dergleichen
CH493726A (de) Sicherheitskombinationsschloss
EP4311900B1 (de) Schliesssystem mit mechatronischem schliesszylinder und mechatronischem schlüssel
DE3805196A1 (de) Beschlag fuer fenster oder tueren
DE2603846B2 (de) Zugangs-Abdeckvorrichtung in einem Permutationsschloß
DE1201146B (de) Ventil, Hahn oder dergleichen Absperrorgan
DE1703370C3 (de) Absperrbarer Schubriegelverschluß, insbesondere für Kabelverteilerschränke od.dgl
DE9211089U1 (de) Codeschloß
DE847416C (de) Sicherheitsschloss
DE1653985B2 (de) Permutationsschloss fuer wertbehaelter
DE69406508T2 (de) Kombinationsschloss
DE3308054C2 (de) Permutationsschloß mit mehreren Einstellschiebern zum Einstellen eines Schlüsselgeheimnisses
DE1428545C (de) Einrichtung zum Verhindern des Erkennens des Einstellgeheimnisses eines Permutationsschlosses
DE658228C (de) Vorrichtung zum Sichern eines im Schloss steckenden Schluessels
DE2405580C2 (de) Schlüsselschlitz-Verschlußschieber für ein Drehzylinderschloß