DE1124294B - Selbsttraenkebecken fuer Tiere, insbesondere fuer Schweine - Google Patents
Selbsttraenkebecken fuer Tiere, insbesondere fuer SchweineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Selbsttränkebecken für Tiere, insbesondere für Schweine. Es ist
ein Tränkebecken bekannt, bei dem für die Berührung mit dem Maul der Tiere vorgesehene Teile der
Ventilbetätigungszunge gabelartig längs beiden Seiten des Becken verlaufen. Weiterhin ist es bekannt, ein
waagerecht angeordnetes Ventil an einer Seitenwand des Beckens anzuordnen.
Bei allen diesen bekannten Tränkebecken ist jedoch die Ventilbetätigungszunge um eine waagerechte,
längs der Rückwand des Beckens verlaufende Achse schwenkbar gelagert. Hierbei muß die Zunge
nach unten oder hinten gedrückt werden, was beispielsweise Schweine mit Nasenringen nur ungern
tun, da auch bei gabelartiger Ausbildung der Zunge dadurch Schmerzen verursacht werden. Auch benötigen
die bekannten Becken eine verhältnismäßig große, in waagerechter Richtung gemessene Tiefe,
was wiederum zur Folge hat, daß das Becken verhältnismäßig weit in den Raum vorsteht und dadurch
leicht verunreinigt werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Selbsttränkebecken zu schaffen, das mit möglichst
geringer waagerecht gemessener Tiefe ausgebildet werden kann und bei dem die Ventilbetätigungszunge
von Nasenringen tragenden Tieren, insbesondere Schweinen, möglichst einfach und leicht betätigt werden
kann. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Schwenkachse der Zunge
etwa parallel zur Beckenseitenwand angeordnet ist, so daß für die Lagerung und für die Bewegung der
Zunge in der waagerecht gemessenen Tiefe des Beckens überhaupt kein besonderer Raum benötigt
wird. Auch ist das Betätigen der Ventilbetätigungszunge für Nasenringe tragende Tiere durch einen
seitlichen Druck einfacher und schmerzloser als durch
einen nach unten oder nach hinten gerichteten Druck, bei dem es immer leicht dazu kommen kann, daß der
Nasenring hierbei hinderlich ist.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Zunge so ausgebildet werden kann, daß sie
nur längs einer Seitenwand des Beckens verläuft, so daß der Hinterteil des Beckens durch Teile der Zunge
nicht abgedeckt wird. Man erhält so die Möglichkeit, das Becken zum Tränken von Tieren auch von der
Rückseite aus nach hinten offen auszubilden, so daß man das Becken z.B. in der Wand zwischen zwei
Räumen anordnen kann. Für beide Räume ist dann nur ein einziges gemeinsames Tränkebecken erforderlich.
Dadurch, daß sich der Mittelteil des Beckens durch die Wand erstreckt und für beide Beckenhälften ge-Selbsttränkebecken
für Tiere,
insbesondere für Schweine
insbesondere für Schweine
Anmelder:
Chr. HaigesK.G.,
Bönnigheim (Württ.), Seestr. 12
Adolf Haiges, Bönnigheim (Württ.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
meinsam ist, wird erreicht, daß das Becken nur verhältnismäßig wenig aus der Wand hervorragt, so daß
mit Verunreinigungen des Beckens kaum gerechnet werden muß. Man kann daher bei dieser Ausführungsform
des Beckens auf einen Deckel verzichten, wodurch eine weitere Verbilligung eintritt. Trotz des
geringen Vorstehens des Beckens ist dieses genügend groß, da die Tiere infolge des Fehlens der Rückwand
ihr Maul beliebig tief in das Becken stecken können. Diese Lösung ist vor allem dadurch möglich, daß
die Betätigungszunge längs einer Seitenwand des Beckens verläuft. Man kann hierbei zum Tränken
von beiden Beckenöffnungen aus eine gemeinsame Betätigungszunge an einer Seitenwand des Beckens
vorsehen, so daß für beide Räume nur ein Wasserzulaufventil und eine Betätigungszunge erforderlich
sind.
Vorteilhafterweise können sich die Seitenwände in der Mitte des Beckens einander nähern, so daß die
Betätigung der Zunge durch das Tiermaul auf jeden Fall gewährleistet ist. Hierbei kann der für die Berührung
mit dem Tiermaul vorgesehene Teil der Zunge eine um eine vertikale Achse verlaufende Wölbung
bilden, so daß die Zunge in gleicher Weise von beiden Seiten des Beckens betätigt werden kann.
In der Beschreibung ist die Erfindung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen im einzelnen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise abgebrochen dargestellte Vorderansicht eines Ausführungsbeispieles der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Teildraufsicht in Richtung des Pfeiles HI auf das Tränkebecken nach Fig. 1 bei abgenommener
oberer Abeckung,
209 510/38
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Doppelbecken gemäß der Erfindung,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig 4.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Tränkebecken besteht aus dem eigentlichen Becken 1, das hinten
von einer Rückwand 2 und an den Seiten von Seitenwänden 3 begrenzt ist. Oben ist das Becken durch
ein Abdeckblech 4 abgedeckt. Zur Vermeidung von Verunreinigungen ist die verbleibende vordere Öffnung
5 des Beckens durch einen um eine Achse 6 schwenkbaren Deckel 7 verschlossen, der durch das
von einem Gewicht 8 verursachte Drehmoment von innen an den Rand der Öffnung 5 gedrückt wird.
In eine der Seitenwände 3 mündet über ein Wasserzulaufventil 9 eine Leitung 10. Zum Betätigen des
Stößels 11 den Ventils 9 ist eine um eine zur Seitenwand
3 parallele Achse 12 schwenkbare Zunge 13 vorgesehen, die als Winkel ausgebildet ist, dessen mit
der Schwenkachse 12 verbundener oberer Schenkel 14 etwa senkrecht längs der Rückwand 2 und dessen
unterer Schenkel 15 etwa waagerecht und parallel zur Seitenwand 3 nach vorn verläuft. Dieser untere
Schenkel 15 ist für die Berührung mit dem Tiermaul vorgesehen und liegt so tief im Becken 1, daß er die
Schwenkbewegung des Deckels 7 nicht behindert. Damit der Deckel 7 in aufgeschwenkter Stellung
nicht gegen den Schenkel 14 der Zunge 13 stößt, ist in der Rückwand 2 ein Anschlag 16 für den Deckel 7
vorgesehen. Die Schwenkachse 12 ist in der Rückwand 2 und in einem inneren Vorsprung 12' der entsprechenden
Seitenwand 3 gelagert.
Durch den Deckel 7 ist das Becken, wenn es von
den Tieren nicht benutzt wird, verschlossen, so daß es nicht verunreinigt werden kann. Wenn die Tiere
aus Langeweile am Becken herumspielen und dadurch den Deekel 7 nach innen schwenken, wird das
Ventil 9 noch nicht geöffnet. Erst wenn das Tier sein Maul so tief in das Becken 1 hineinsteckt, daß
dadurch die Zunge 13 um die Achse 12 geschwenkt wird, wird das Ventil betätigt, so daß Wasser in das
Becken einströmt. Dadurch, daß der für die Berührung mit dem Tiermaul vorgesehene Schenkel 15
der Zunge sich etwa längs der Seitenwand 3 erstreckt und die Schwenkachse der Zunge parallel zu dieser
Seitenwand angeordnet ist, wird für die Bewegung der Zunge 13 in der Tiefe des Beckens kein Raum
benötigt, so daß die Tiefe t des Beckens auf ein Mindestmaß beschränkt werden kann. Auch wird
durch die zur Seitenwand 3 parallele Erstreckung des Schenkels 15 das Tier durch einen Nasenring nicht
daran gehindert, die Zunge 13 zu betätigen. " In den Fig. 4 bis 6 ist ein Doppelbecken 20 dargestellt,
das nicht nur, wie das Becken nach den Fig. 1 bis 3, nach vorn, sondern durch Weglassung
der Rückwand und durch symmetrische Ausbildung des rückwärtigen Teiles nach hinten offen ist, so daß
die Tiere sowohl von der Vorderseite als auch von der Rückseite des Beckens aus getränkt werden können.
Zum Tränken von beiden Beckenöffnungen aus ist eine gemeinsame, um eine zu einer Seitenwand 21
parallele Achse 22 schwenkbare Zunge 23 zum Betätigen eines Wasserzulaufventils 24 vorgesehen, die
in ihrem für die Berührung mit dem Tiermaul vorgesehenen Teil eine etwa um eine vertikale Achse
verlaufende, mit ihrem konvexen Teil dem Inneren des Beckens 20 zugekehrte Wölbung bildet. Die
beiden Seitenwände 21 des Beckens sind nur in ihrem mittleren Teil 21' einander parallel, während die
Ränder 25 der die beiden Beckenöffnungen einfassenden Teile 21" der Seitenwände 21 zur Erweiterung
der Beckenöffnungen divergieren, so daß sich die Seitenwände 21, von den Beckenöffnungen aus gesehen, in der Mitte des Beckens einander nähern.
Dadurch wird erreicht, daß das Tier, das sein Maul leicht in die erweiterte Beckenöffnung stecken kann,
durch den Verlauf der Seitenwände 21 gezwungen wird, die Zunge 23 zu betätigen, wenn es sein Maul
genügend tief in das Becken hineinsteckt.
Das Becken 20 kann sowohl auf einem Ständer
als auch in einer Öffnung 26' einer Trennwand 26 zwischen zwei Räumen 27 und 28, z.B. zwischen
zwei Schweinebuchten, angeordnet sein. Dadurch, daß beim Becken 20 sowohl das Ventil 24 als auch
die Ventilbetätigungszunge 23 in dem Bereich des Beckens angeordnet sind, der sich innerhalb der öffnung
26' der Wand 26 befindet, wird gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 die für
diese Teile erforderliche Tiefenerstreckung des Bekkens überhaupt nicht mehr benötigt, so daß das
Becken nur verhältnismäßig wenig aus der Wand 26 vorsteht. Die Gefahr der Verunreinigung des Beckens
wird dadurch wesentlich verringert, so daß bei diesem Becken auf einen Verschlußdeckel 7 verzichtet werden
kann. Auch wird durch die Ausbildung als Doppelbecken das Fassungsvermögen des Beckens
wesentlich vergrößert, ohne daß dabei das Becken weit in den Raum vorstehen muß.
Die dargestellten Ausführungsbeispiele stellen zwei extreme Ausführungsformen der Erfindung dar. Die
einzelnen Merkmale der beiden Becken können in beliebiger Weise kombiniert werden, so daß auch das
Doppelbecken 20 mit dem Deckel 7 entsprechenden Deckeln ausgestattet werden kann. Auch kann die
Zunge 23 entsprechend der Zunge 13 ausgebildet sein, wobei es zweckmäßig ist, die Zunge nicht
winkelförmig, sondern T-förmig auszubilden.
Claims (7)
1. Selbsttränkebecken für Tiere, insbesondere für Schweine, bei dem für die Berührung mit dem
Maul der Tiere vorgesehene Teile einer schwenkbar gelagerten Ventilbetätigungszunge etwa längs
einer Seitenwand des Beckens verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (12, 22)
der Zunge (13, 23) etwa parallel zur Beckenseitenwand (3, 21) angeordnet ist.
2. Selbsttränkebecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (13) als
Winkel ausgebildet ist, dessen mit der Schwenkachse (12) verbundener oberer Schenkel (14) etwa
senkrecht und dessen unterer Schenkel (15) etwa waagerecht und parallel zur Beckenseitenwand (3)
nach vorn verläuft.
3. Selbsttränkebecken nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Berührung mit dem Tiermaul vorgesehene Teil (15)
der Zunge so tief unten im Becken (1) liegt, daß er die Schwenkbewegung eines die Beckenöffnung
(5) in an sich bekannter Weise verschließenden Deckels (7) nicht behindert.
4. Selbsttränkebecken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Becken (20) -— zum Tränken des Tieres auch von der Rückseite aus — nach hinten offen ist.
5. Selbsttränkebecken nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Tränken von
beiden Beckenöffnungen aus eine gemeinsame Betätigungszunge (23) an einer Seitenwand (21)
des Beckens (20) vorgesehen ist.
6. Selbsttränkebecken nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände
(21) sich in der Mitte (21') des Beckens (20) einander nähern.
7. Selbsttränkebecken nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
für die Berührung mit dem Tiermaul vorgesehene Teil der Zunge (23) eine um eine vertikale Achse
verlaufende Wölbung bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 138 239, 661866.
Deutsche Patentschriften Nr. 138 239, 661866.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
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---|---|---|---|
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CH483461A CH386163A (de) | 1960-05-10 | 1961-04-25 | Selbsttränkebecken für Tiere |
BE603670A BE603670A (fr) | 1960-05-10 | 1961-05-10 | Abreuvoir automatique pour animaux |
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DEH39383A DE1124294B (de) | 1960-05-10 | 1960-05-10 | Selbsttraenkebecken fuer Tiere, insbesondere fuer Schweine |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1124294B true DE1124294B (de) | 1962-02-22 |
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ID=7153926
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEH39383A Pending DE1124294B (de) | 1960-05-10 | 1960-05-10 | Selbsttraenkebecken fuer Tiere, insbesondere fuer Schweine |
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---|---|
BE (1) | BE603670A (de) |
CH (1) | CH386163A (de) |
DE (1) | DE1124294B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2310087A1 (fr) * | 1975-05-07 | 1976-12-03 | Neotechnic Eng Ltd | Abreuvoir pour aviculture ou application similaire |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE138239C (de) * | ||||
DE661866C (de) * | 1938-06-29 | Oskar Fantl Dipl Ing | Viehtraenkbecken |
-
1960
- 1960-05-10 DE DEH39383A patent/DE1124294B/de active Pending
-
1961
- 1961-04-25 CH CH483461A patent/CH386163A/de unknown
- 1961-05-10 BE BE603670A patent/BE603670A/fr unknown
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE138239C (de) * | ||||
DE661866C (de) * | 1938-06-29 | Oskar Fantl Dipl Ing | Viehtraenkbecken |
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FR2310087A1 (fr) * | 1975-05-07 | 1976-12-03 | Neotechnic Eng Ltd | Abreuvoir pour aviculture ou application similaire |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
CH386163A (de) | 1964-12-31 |
BE603670A (fr) | 1961-09-01 |
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