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DE1123593B - Drueckerverbindung - Google Patents

Drueckerverbindung

Info

Publication number
DE1123593B
DE1123593B DEE20711A DEE0020711A DE1123593B DE 1123593 B DE1123593 B DE 1123593B DE E20711 A DEE20711 A DE E20711A DE E0020711 A DEE0020711 A DE E0020711A DE 1123593 B DE1123593 B DE 1123593B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leaf spring
locking screw
mandrel
recess
apex
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE20711A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Junghanns
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ENGSTFELD WILH FA
Original Assignee
ENGSTFELD WILH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ENGSTFELD WILH FA filed Critical ENGSTFELD WILH FA
Priority to DEE20711A priority Critical patent/DE1123593B/de
Publication of DE1123593B publication Critical patent/DE1123593B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B3/00Fastening knobs or handles to lock or latch parts
    • E05B3/04Fastening the knob or the handle shank to the spindle by screws, springs or snap bolts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Drückerverbindung Zusatz zum Patent 1088 386 Gegenstand des Hauptpatentes 1088 386 ist eine Drückerverbindung mittels in einer Ausnehmung des Dornes eingelagerten, in ihrer Querebene gebogenen Blattfeder, gegen deren Scheitel sich eine radial einziehbare Feststellschraube abstützend anlegt, wobei die Blattfeder mit ihren Schenkelenden auf dem Boden einer von der einen Dornlängskante her eingearbeiteten prismenförmigen Ausnehmung aufliegt. Es hat sich ergeben, daß bei zu starkem Anziehen der Feststellschraube ein Brechen der Feder eintreten kann. Es wurde gefunden, daß dieses Brechen der Feder auf eine Überstreckung derselben zurückzuführen ist. Die Feder bricht, sobald ihr Scheitel durch zu weites Eindrehen der Feststellschraube bis auf den eben ausgebildeten Boden der prismenförmigen Ausnehmung gedrückt wird bzw. sobald die untere, vorzugsweise konvex gestaltete Fläche der Feststellschraube durch zu starken Druck die Krümmungsrichtung der Blattfeder umkehrt, der Blattfeder also die konvexe Krümmung der Unterseite der Feststellschraube auf dem mittleren Scheitelabschnitt aufzwingt. Die Gefahr einer solchen Überstreckung besteht insbesondere dann, wenn genormte Federn für verschiedene Dornquerschnitte verwendet werden, also eine auf kleinere Dornquerschnitte abgestimmte Feder bei größeren Dornquerschnitten angewendet wird.
  • In Weiterbildung dieser Ausgestaltung des Hauptpatentes werden gemäß der vorliegenden Erfindung diese gefundenen Nachteile in einfachster Weise dadurch beseitigt, daß der Boden der prismenförmigen Ausnehmung konvex gewölbt ist und die Scheitellinie der Wölbung unterhalb des Andruckpunktes der Feststellschraube liegt.
  • Zufolge dieser Ausgestaltung ist erreicht, daß die Blattfeder höchstens bis zum Auftreffen ihres Scheitels auf den Scheitel der konvexen Wölbung gestreckt werden kann.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist erfindungsgemäß dadurch verwirklicht, daß die Wölbung beiderseits in Ebenen ausläuft, die sich bis an die Seitenflächen des Dornes erstrecken und dort in spitzem Winkel in diese Seitenflächen einlaufen. Es hat sich ergeben, daß diese Ausgestaltung ein gleichmäßiges Andrücken der Feder auf ganzer Länge begünstigt.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht des Dornes mit eingelegter Blattfeder, Abb.2 eine Draufsicht auf den Dorn gemäß Abb. 1, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, Abb. 4 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 1, Abb. 5 einen Querschnitt durch die Druckerverbindung in vergrößertem Maßstab vor Einziehen der radialen Feststellschraube des Druckerschaftes, Abb. 6 einen Querschnitt durch die Druckerverbindung in vergrößertem Maßstab nach Einziehen der radialen Feststellschraube des Druckerschaftes.
  • Der stabförmige vierkantige Druckerdorn 1 besitzt die beiden Enden 2 und 3. Das Ende 3 trägt den nicht dargestellten festen Drücker, in welchen in an sich bekannter Weise der Dorn durch Eingießen oder Einpressen eingelassen ist. Das Ende 2 ist zur Aufnahme des sogenannten losen Drückers bestimmt, welcher nach Durchstecken des Dornes 1 durch die Nuß des montierten Schlosses aufgesetzt wird.
  • Der Dorn 1 besitzt die von der einen Dornlängskante 1' her eingearbeitete prismenförmige Ausnehmung 4. Die Bodenfläche 5 dieser prismenförmigen Ausnehmung 4 ist konvex gewölbt. Die Scheitel-Linie 5' dieser Bodenfläche liegt unterhalb des Andruckpunktes 12' der Feststellschraube 12, welche in dem Druckerschaft 13 radial einziehbar (Pfeil x) angeordnet ist.
  • An den gewölbten Abschnitt der Bodenfläche 5 schließen sich Ebenen 5" an, in welche dieser gewölbte Abschnitt stufenlos ausläuft. Diese Ebenen erstrecken sich bis zu den Seitenflächen 16 des Dornes 1 und laufen dort in spitzem Winkel a in diese Seitenflächen 16 ein.
  • Die Scheitellinie 5' der Bodenfläche 5 verläuft geneigt zur Dornlängsachse L-L. Entsprechend der durch diese Neigung erzeugten einseitigen Verschmälerung der Bodenfläche 5 ist die Blattfeder 9 keilförmig ausgebildet. Hierdurch ist erreicht, daß die Zakken 10 und 11 der Blattfeder 9 auf der ganzen Länge der Ausnehmung 4 stets gleichen Abstand von den Randkanten 4" der Bodenfläche 5 besitzen.
  • Aus den Randkanten der Stirnflächen 4' der Ausnehmung 4 sind Krallen 14 durch Kernschlag herausgetrieben, welche ein Herausfallen der Blattfeder 9 aus der Ausnehmung 4 verhindern.
  • Nach Aufschieben des mit der Feststellschraube 12 ausgestatteten Druckerschaftes 13 auf das freie Ende 2 des Dornes 1 (vgl. Abb. 5) wird die Feststellschraube 12 in Richtung des Pfeiles x angezogen. Sie drückt mit ihrem Andruckpunkt 12' auf den Scheitel 8 der Blattfeder 9. Bei weiterem Einziehen der Fest Stellschraube 12 bewegen sich die Schenkelenden 6 und 7 und damit die Zacken 10 und 11 der Blattfeder 9 in Richtung der Randkanten 4" der Ausnehmung 4. Sie treten schließlich in das Material des Druckerschaftes 13 ein (vgl. Abb. 6). Selbst ein allzu weites Einziehen der Feststellschraube 12 in Richtung des Pfeiles x kann jedoch nicht zu einem Überstrecken der Blattfeder 9 führen. In maximaler Stellung legt sich der Scheitel 8 der Blattfeder 9 auf die Scheitellinie 5' der konvex gewölbten Bodenfläche 5. Schon die Wölbung mit den sich beiderseits anschließenden Ebenen verhindert, daß sich die konvexe Unterseite der Feststellschraube 12 so weit auf dem Scheitel 8 der Blattfeder 9 formverändernd eindrückt, daß hier eine überstreckte Durchbiegung und damit die Gefahr eines Brechens der Blattfeder eintritt.
  • Die Ausnehmung 4 kann in einem Arbeitsgang unter entsprechendem Vorbeiführen des Dornes am Fräser hergestellt werden.
  • Alle Teile der Beschreibung und der Zeichnungen, die über die Erläuterung des Inhalts der Patentansprüche hinausgehen, sind nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckerverbindung mittels in einer Ausnehmung des Dornes eingelagerten, in ihrer Querebene gebogenen Blattfeder, gegen deren Scheitel sich eine radial einziehbare Feststellschraube abstützend anlegt, bei der nach Patent 1088 386 die Blattfeder mit ihren Schenkelenden auf dem Boden einer von der einen Domlängskante her eingearbeiteten prismenförmigen Ausnehmung aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) der prismenförmigen Ausnehmung (4) konvex gewölbt ist und die Scheitellinie (5') der Wölbung unterhalb des Andruckpunktes (12') der Feststellschraube (12) liegt.
  2. 2. Druckerverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbung beiderseits in Ebenen (5") ausläuft, die sich bis an die Seitenflächen (16) des Domes (1) erstrecken und dort in spitzem Winkel a in diese Seitenflächen (16) einlaufen.
DEE20711A 1961-03-08 1961-03-08 Drueckerverbindung Pending DE1123593B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE20711A DE1123593B (de) 1961-03-08 1961-03-08 Drueckerverbindung

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DEE20711A DE1123593B (de) 1961-03-08 1961-03-08 Drueckerverbindung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1123593B true DE1123593B (de) 1962-02-08

Family

ID=7070359

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEE20711A Pending DE1123593B (de) 1961-03-08 1961-03-08 Drueckerverbindung

Country Status (1)

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