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DE1123213B - Flugzeug mit schwenkbarer Peilvorrichtung - Google Patents

Flugzeug mit schwenkbarer Peilvorrichtung

Info

Publication number
DE1123213B
DE1123213B DEU5497A DEU0005497A DE1123213B DE 1123213 B DE1123213 B DE 1123213B DE U5497 A DEU5497 A DE U5497A DE U0005497 A DEU0005497 A DE U0005497A DE 1123213 B DE1123213 B DE 1123213B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission line
fuselage
line
coaxial transmission
aircraft according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU5497A
Other languages
English (en)
Inventor
George Joseph Howard Jun
Roderick Lee Smith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RTX Corp
Original Assignee
United Aircraft Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Aircraft Corp filed Critical United Aircraft Corp
Publication of DE1123213B publication Critical patent/DE1123213B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/04Helicopters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • Flugzeug mit schwenkbarer Peilvorrichtung Die Erfindung befaßt sich mit einer neuartigen Befestigungsvorrichtung für Antennen oder auch andere Peilgeräte an Flugzeugen, insbesondere Hubschraubern, die von einer im Ruhezustand an der Seite des Flugzeuges befindlichen Lage in eine bei Arbeitsstellung unterhalb des Flugzeuges auszufahrende Stellung geschwenkt werden soll. Sie weist dabei eine im wesentlichen zigarrenförrnige Gestaltung bzw. Formgebung auf oder aber besteht aus einem im allgemeinen zylindrischen Körper mit stromlinienförmig sich verjüngenden Enden, um damit eine ununterbrochene Azimutpeilung um 360' durchführen zu können. Bei ihrer Schwenkung in die unterhalb des Flugzeugrumpfes liegende Ebene bleibt die Längsachse des Antennenbefestigungskörpers parallel zur Längsachse des Flugzeugrumpfes.
  • Eine derartig ausgebildete und in ihren Einzelheiten besonders wirksame Schwenkvorrichtung für Peiler hält ganz offensichtlich keinen Vergleich aus mit der bereits bekannten Ausschwenkung von Schwimmern bei Wasserflugzeugen und ihre Stabilisierung in der ausgefahrenen Stellung, da die dabei auftretende Problematik mit derjenigen des Erfindungsgegenstandes nicht übereinstimmt. Für die Erfindung ist es besonders bedeutsam, daß möglichst wenige Abänderungen an bereits bestehenden Flugzeugtypen erforderlich werden. Es liegt im Rahmen der erfinderischen Einrichtung, daß die von der Antenne aufgenommenen Signale durch die umlaufenden Propeller bzw. Drehflügel eine möglichst geringe Verzerrung erfahren. Die drehbare Einstellung des Befestigungskörpers in seiner Arbeitsstellung hat eine in jeder Beziehung maximale Signalübertragung mit einer dabei auftretenden möglichst geringen Luftwiderstands- und Kippiriornentänderung. Nicht allein, daß die Verstellung des Befestigungskörpers von seiner Ruhe- in die Arbeitsstellung und umgekehrt auf hydraulischem Wege erfolgt, wird dabei zusätzlich aber auch die mit einer solchen Verstellung notwendig werdende Drehung der einzelnen Koaxialleiter zueinander bewirkt. Darüber hinaus kann weiterhin auch dafür Sorge getragen werden, den Peilgerät-bzw. Antennentragkörper selbst hydraulisch zu bewegen. Besondere Maßnahmen in der Antennenbefestigung machen es möglich, bei jeder Reisegeschwindigkeit die Antenne in einer einwandfreien unverrückbaren Lage festzustellen, wodurch sich der Erfindungsgegenstand von allen auf diesem Spezialgebiet bisher bekanntgewordenen Einrichtungen vorteilhaft unterscheidet.
  • Im folgenden sollen nunmehr die mit der Erfindung erreichbaren technischen Fortschritte an Hand eines zeichnerischen Ausführun-RsbeisPiels näher beschrieben und erläutert werden.
  • Fig. 1 zeigt die Vorderansicht eines Hubschraubers, bei dem das in seiner Arbeitsstellung dargestellte Antennengehäuse in voll ausgezogenen Linien wiedergegeben ist, während die Ruhestellung mit strichpunktierten Linien gezeigt wird; ein Teil des Rumpfes ist aus Gründen der Erläuterung des Befestigungsmechanismus weggebrochen; Fig. 2 zeigt den Hubschrauber im Seitenriß; auch hierbei ist ein Teil des Rumpfes weggebrochen, um den Befestigungsmechanismus deutlich zu machen; schließlich stellt Fig. 3 den Befestigungsmechanismus in vergrößertem Maßstab und gibt wesentliche Einzelteile desselben klar zu erkennen.
  • Der nicht den Gegenstand der Erfindung bildende und in den Fig. 1 und 2 dargestellte Hubschrauber besitzt einen im wesentlichen langgestreckten Rumpf 10, der einen Träger 12 für den Hauptrotorantrieb 16 sowie weiterhin einen Träger für den nicht dargestellten Heckrotorantrieb aufweist. Vorn im oberen Bugteil des Rumpfes befindet sich die Pilotenkabine 20. Der unter der Pilotenkabine angeordnete und sich weit unter den Hauptrotorträger erstrekkende Raum enthält die Frachtunterbringung und die Fahrgastkabine 22 des Flugzeuges. Den Zugang zum Frachtraum bildet gewöhnlich ein an der Stirnseite des Bugrumpfes vorgesehenes Türenpaar 24.
  • In den von den Tragflächen 32 und 34 getragenen Gondeln 28 und 30 ist je ein Motor untergebracht. Die verkleidet in den Rumpf übergehenden Tragflächen ragen in der Nähe des Hauptrotorträgers 12 seitlich aus dem Rumpf heraus.
  • Im Landezustand wird das Flugzeug von einem dreisprossigen Fahrwerk mit ölfederung 36 und Rädern 38 getragen, die unmittelbar mit den Gondeln 28 und 30 in Verbindung stehen. Ein Heckrad vervollständigt schließlich das Dreipunktfahrwerk.
  • Die des näheren aus Fig. 2 ersichtliche Befestigungsvorrichtung 40 einer Radarantenne oder eines anderen Peilgeräts ist auf dem Boden 23 der Fluggästekabine 22 zwischen dem Flugzeugbug und einem bestimmten Punkt unterhalb des Hauptrotors angebracht. Durch eine im Rumpf vorgesehene öffnung 42 ragt ein Teil des Befestigungskörpers aus dem Flugzeug heraus und steht mit einem Gehäuse 44 in Verbindung. Der Befestigungsvorrichtung selbst obliegt nun im Sinne der Erfindung die Aufgabe, eine Bewegung des Gehäuses zwischen seiner Ruhe-und ArbeitssteUung durchzuführen, wie aber auch eine Gehäusedrehung in der Arbeitsstellung vorzunehmen. Des weiteren sind für diese Zwecke innerhalb des Gehäuses auch Verbindungen der Antenne oder des Peilgerätes mit einem Detektor 50 vorgesehen. Selbstverständlich kann jederzeit im Bedarfsfalle der Detektor durch ein Radargerät ersetzt werden.
  • Die Größe der Öffnung 42 entspricht, worauf wohl nicht noch besonders hingewiesen zu werden braucht, den beiden Grenzlagen des Gehäusekörpers 44, nämlich der Ruhestellung bei an die Außenseite des Rumpfes angeschwenkter Einstellung der Arbeitsstellung in eine unterhalb des Rumpfes befindliche Ebene.
  • Auf dem Boden 23 sind zwei Lager 52 und 54 auf Gliedern 53 bzw. 55 befestigt und um eine kurze Entfernung auseinandergerückt, in der sich der äußere Hohlkörper 56 der Koaxialübertragungsleitung 57 drehen kann. Der innere Stabkörper 61 der Koaxialübertragungsleitung wird von im Abstand stehenden Rippen 63 gehalten. Es ist eine bekannte Eigenschaft derartiger Leitungen, daß der Innendurchmesser des Hohlkörpers 56 und Außendurchmessers des Stabkörpers 61 über die gesamte Länge der Leitung gleich bleiben müssen. Dieselbe Forderung erfüllen selbstverständlich auch alle anderen Koaxialleitungen 58, 60 und 72. Das Lager 52 grenzt unmittelbar an die Hinterkante der Öffnung 42 an. Die erfindungsgemäße Anordnung ist nun so getroffen, daß sich das Ende der ersten übertragungsleitung 57 im Lager 54 befindet, von wo sich die und eine andere zweite koaxiale übertragungsleitung 58 bis zum Detektor bzw. Radargerät 50 erstreckt, das im Flugzeug untergebracht ist. Innerhalb des Lagers 54 sind die koaxialen Übertragungsleitungen 57 und 58 mit einem Verbinder 59 verbunden, der eine Drehung der beiderseitigen Leitungen gegeneinander gestaltet. Das andere Ende der koaxialen übertragungsleitung 57 geht durch das Lager 52 hindurch und endet an einem Punkt über der Öffnung 42 im Rumpf.
  • Ein Abschnitt der koaxialen übertragungsleitung 60 ist unter 901 mit Leitung 57 verbunden, wobei sich ein Ende gegen die Öffnung 42 hin erstreckt. Ein Teil erstreckt sich auch über die Leitung 57 (s. Fig. 3) und bildet eine Kammer. Ein das Gehäuse abfangender Arm 62 ist mit dem äußeren Mantel 56 der koaxialen übertragungsleitung 57 zwischen Lager 52 und der koaxialen übertragungsleitung 60 verbunden und erstreckt sich von Leitung 57 aus nach unten gegen die öffnung 42. Dieser Arm ist an dem äußeren Mantel 56 des Koaxialleiters 57 durch eine Schelle 64 befestigt, die aus Teilen 63' und 65 besteht.
  • Eine Getriebekasteneinheit 66 erstreckt sich von dem freien Ende des Armes 62 aus nach vom und ist an diesem befestigte Sie besitzt ein Gehäuse 68, das am Arm 62, 70 angeschweißt ist. Eine weitere koaxiale Übertragungsleitung 72 erstreckt sich durch das Gehäuse 68 hindurch und geht bis an das nach unten verlaufende Ende der Koaxialleitung 60, während sich der übrige Teil der Leitung 72 durch die Öffnung 42 erstreckt und steht in gewisser Entfemung unterhalb des Rumpfbodens des Flugzeuges vor. Die koaxiale übertragungsleitung 72 ist mit einem Gewinde 73 versehen, das nahe der Oberseite von Gehäuse 68 liegt. Von diesem Gewinde ab verringert sich der Außendurchmesser der koaxialen Leitung 72 stetig und schließt schließlich an seiner schwächsten Stelle mit einem Gewinde 75 ab. Nähere Ausführungen hierfür sollen später erfolgen. In Gehäuse 68 ist auf die Leitung 72 ein Schneckenrad 74 aufgekeilt (Keil 71), um diesen Teil der koaxialen Übertragungsleitung entsprechend drehen zu können. Dazu ist im Gehäuse 68 eine Schnecke 92 auf einer Welle 94 befestigt und kämmt mit dem Schneckenrad 74. Die sich dabei einstellende Wirkung sei einer später erfolgenden Beschreibung vorbehalten. Das Schneckenrad 74 besitzt eine kurze Nabe 76, während eine Haltemutter 77 auf dem Gewinde 73 oberhalb der kurzen Nabe 76 sitzt. Ein Teil des Lagers 78 liegt zwischen dem unteren Ende dieser Nabe 76 und dem Gehäuseboden. Die zusammenstoßenden Enden der koaxialen Übertragungsleitungen 72 und 60 werden von einem Lager 80 umschlossen, das durch Bolzen 82 mittels einer Büchse 81 auf der Oberseite des Getriebegehäuses 66 befestigt ist. Damit ist gleichzeitig eine Abdeckung für das Gehäuse geschaffen. Die zusammenstoßenden Enden der Leitungen 72 und 60 lassen eine Drehung der Leitung 72 gegenüber der Leitung 60 zu, wobei diese Stoßstelle in ähnlicher Weise sein kann wie die Verbinder 59 für die Leitungen 57 und 58.
  • Ein am Gehäuse 68 befestigter und mit der Welle 94 in Verbindung stehender Motor 96 wird vom Flugzeugführer oder Radarfunker bedient. Eine Drehung des Peilgerätträgerkörpers 44 und der in ihm enthaltenen Antenne 43 bzw. des Peilers kann über das Schneckengetriebe durch den Motor 96 nur dann erfolgen, wenn sich die Antennenbefestigung und Antenne in ihren Arbeitsstellungen befinden. Dabei wird die Befestigungsvorrichtung 40 durch ein aus zwei Teilen 100 und 102 bestehendes Gelenk 98 in ihrer unteren Stellung gehalten. Das eine Teilende 102 ist mit einem Bügel am Getriebegehäuse 68 befestigt, während sein anderes Ende an einem Ende von Teil 100 angelenkt ist. Das andere Teilende 100 ist mit einem Winkel 104 an der Seite des Rumpfes 10 angelenkt. Das zweiteilige Gelenk 98 wird zwischen seiner gestreckten Verriegelungsstellung, die in Fig. 1 in ausgezogenen Linien erscheint, und seiner geöffneten Stellung strichpunktiert dargestellt, mittels einer Hydraulik 106 bewegt. Der Hydraulikzylinder 108 ist mit Hilfe eines Winkels 110 am Rumpf 10 befestigt, während sein Kolben mit Kolbenstange 112 durch einen Winkel 114 am Teil 100 des Gelenks 98 befestigt ist. Wird nun eine Druckflüssigk-eit in Zu- und Ablauf über die Leitungen 116 und 118 auf den Zylinder 108 zur Einwirkung gebracht, so ist ersichtlich, daß die Befestigungsvorrichtung um die Leitung 57 in ihre zurückgezogene Stellung (in Fig. 1 strichpunktiert) gedreht wird. Tritt eine Umkehrung im Zu- und Ablauf ein, dann dreht sich die Befestigungsvorrichtung in ihre untere Lage. Die Druckzulauf- bzw. Druckablaufregelung zur Betätigung der Befestigungsvorrichtung wird zweckmäßig von einem Ventil bekannter Art gesteuert Lind kann vom Flugzeugführer oder Radarfunker in Betrieb gesetzt werden. Eine solche Regeluncy läßt sich nicht für eine Bewegung der Antenne in ihre Ruhelage durchführen, solange sich die Antenne dreht.
  • Eine stromlinienförmige Strebe 84 ist am Boden des Armes 62 und Gehäuses 68 angebracht und umschließt den nach unten ragenden Teil der koaxialen Übertragungsleitung72 bis zu einem Punkt nahe dem Gewindeteil 75. An der Stelle, wo die Leitung 72 durch die in der Strebe 84 vorgesehene Trennwand 121 geht, befindet sich ein Lager86 beliebiger Ausführung. Auf dem Gewinde 75 sitzt unter einer Unterlegscheibe 89 eine Mutter 88, um die Leitung 72 mit dem Schneckenrad 74 zusammenzuhalten. Das AntennengehUuse 44 ist am Ende der Leitung 72 mittels einer Haltemutter 90 befestigt, wie Fig. 3 zeigt. Die im Gehäuse liegende Antenne 43 ist am freien Ende der Leitung 72 durch einen aus einer Buchse 122 mit zwei Stiften bestehenden Verbinder befestigt.
  • Das Antennengehäuse 44 wird durch einen elastischen Beutel 124 gebildet, der an einer Metallbefestigungsplatte angebracht ist. Das Gehäuse ist so ausgebildet, daß es für Einbau und Unterhaltung eine flüssigkeitsdichte Zwangseinrichtung hat. Zusammen mit den Übertragungsleitungen wird das Gehäuse unter Druck gesetzt. Das kann durch eine der bekannten Druckeinrichtungen entweder durch die übertragungsleitungen oder unmittelbar in das Gehäuse geschehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. FILi"zeug mit einem Rumpf, an dem außen ein liin-,-""c."treckter Körper zum Tragen eines Peilgerätes angcbracht ist, und mit einer Vorrichtung, die den -getiannten Körper in eine Arbeitsstellung schwenkt, die in einer unter dem Rumpf liegenden Ebene liegt, wobei die Längsachse des Körpers parallel zur Längsachse des Rumpfes liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Körper (44) in der Arbeitsstellung drehbar ist und daß eine Schwenkvorrichtung (62 bis 84, 106) vorgesehen ist, die den Körper unter Beibehaltuno, der Parallelage in eine Ruhestellung an der einen Außenseite des Rumpfes schwenkt.
  2. 2. Flugzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Schwenkvorrichtung einen Arm (62 bis 84) aufweist, der sich durch eine öffnung (42) im Rumpf hindurch erstreckt, die von einer Stelle am unteren Teil des Rumpfes aus bis zu einer Stelle an dessen Seite verläuft. 3. Flugzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung eine im Rumpf drehbar angeordnete erste Koaxialübertragungsleitung (57), eine an das eine Ende der genannten ersten Leitung angeschlossene und sich zur öffnung (42) hin erstreckende zweite Koaxialübertragungsleitung sowie eine an das außenliegende Ende der zweiten Leitung angeschlossene dritte Koaxialübertragungsleitung (72) enthält, die in bezug auf die zweite Leitung drehbar ist, und daß das Peilgerät (43) an das freie Ende der dritten Koaxialleitung angeschlossen ist. 4. Flugzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der ersten Koaxialübertragungsleitung im wesentlichen parallel zur Längsachse des Rumpfes verläuft. 5. Flugzeug nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet. daß die Schwenkvorrichtung das Peilgerät um die erste Koaxialübertragungsleitung herum aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung und umgekehrt schwenkt. 6. Flugzeug nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Rumpf eine an das Peilgerät (43) angeschlossene Detektorcinrichtung (50) sowie eine Einrichtung (58) vorgesehen ist, die ein vom Peilgerät empfangenes Signal zur Detektoreinrichtung leitet. 7. Flugzeug nach Anspruch 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte leitende Ein richtung aus einer vierten Koaxialübertragungsleitung (58) besteht, die von dem freien Ende der ersten Koaxialleitung aus zur Detektoreinrichtung führt. 8. Flugzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte Körper bei Einnahme der Arbeitsstellung sich in einer Ebene befindet, die unterhalb des tiefsten Punktes des ausgefahrenen Fahrwerks liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 848 189.
DEU5497A 1957-07-30 1958-07-28 Flugzeug mit schwenkbarer Peilvorrichtung Pending DE1123213B (de)

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US1123213XA 1957-07-30 1957-07-30

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DE1123213B true DE1123213B (de) 1962-02-01

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DEU5497A Pending DE1123213B (de) 1957-07-30 1958-07-28 Flugzeug mit schwenkbarer Peilvorrichtung

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR848189A (fr) * 1938-02-03 1939-10-24 Dornier Werke Gmbh Fuselage pour hydravions à coque et à flotteurs

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR848189A (fr) * 1938-02-03 1939-10-24 Dornier Werke Gmbh Fuselage pour hydravions à coque et à flotteurs

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