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DE1121340B - Anodenaufbau fuer Schmelzflusselektrolysezellen, insbesondere zur Herstellung von Natrium - Google Patents

Anodenaufbau fuer Schmelzflusselektrolysezellen, insbesondere zur Herstellung von Natrium

Info

Publication number
DE1121340B
DE1121340B DE1959P0023950 DEP0023950A DE1121340B DE 1121340 B DE1121340 B DE 1121340B DE 1959P0023950 DE1959P0023950 DE 1959P0023950 DE P0023950 A DEP0023950 A DE P0023950A DE 1121340 B DE1121340 B DE 1121340B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anode
base frame
frame plate
anode structure
graphite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959P0023950
Other languages
English (en)
Inventor
Sverre Eriksson Bergh
Thomas O'callaghan
William Henry Vining
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Priority to DE1959P0023950 priority Critical patent/DE1121340B/de
Publication of DE1121340B publication Critical patent/DE1121340B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25CPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC PRODUCTION, RECOVERY OR REFINING OF METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25C7/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells; Servicing or operating of cells
    • C25C7/02Electrodes; Connections thereof
    • C25C7/025Electrodes; Connections thereof used in cells for the electrolysis of melts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

  • Anodenaufbau für Schmelzflußelektrolysezellen, insbesondere zur Herstellung von Natrium Die Erfindung betrifft Zellen für die Schmelzflußelektrolyse, insbesondere eine Verbundanode aus Graphit für Zellen zur Erzeugung von Natrium.
  • Seit Jahrzehnten wird Natrium in großen Mengen in der Downsschen Zelle erzeugt, bei welcher eine zylindrische Graphitanode mit einer zylindrischen Stahlkathode umgeben ist. Mit Vergrößerung der Zellen und Erhöhung ihrer Erzeugungskapazität sowie dem steigenden Markt für Natrium ist der Bedarf an einer rechteckigen Zelle für die Natriumerzeugung ent-,standen. Die Raumform der herkömmlichen zylindrischen Zelle bedingt für eine gegebene Fertigungskapazität eine Fertigungsfläche, die im Vergleich mit jeder denkbaren rechteckigen Bauart verhältnismäßig groß ist. Eine rechteckige Zelle für die Natriumerzeugung, deren Wirkungsgrad Lind Ausstoß mit derjenigen der herkömmlichen zylindrischen Zellen vergleichbar sind, ist bisher nicht verfügbar.
  • Die Erfindung stellt eine räumlich große Zelle für die Schmelzflußelektrolyse zur Verfügung, die mit einer rechteckigen Verbundanode aus einer Anzahl von Graphitstücken versehen ist.
  • Der Graphitanodenaufbau gemäß der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß die Anode mit rechteckigem Querschnitt aus einer Mehrzahl vertikaler, langgezogener Graphitstücke (3) aufgebaut ist, welche an ihren Füßen mittels einer oder mehrerer Spanorgane zusammengehalten werden.
  • In den Zeichnungen ist zur Erläuterung eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 teils im Vertikalschnitt und teils im Aufriß eine Endansicht einer Zelle für die Schmelzflußelektrolyse mit einem eingebauten Anodenaufbau aus vier vertikalen Graphitanoden und Fig. 2 einen Vertikaischnitt nach Ebene 11 der Fig. 1.
  • Die Zelle ist mit einer Grundrahmenplatte 1 aus Stahl versehen, die Rechteckform hat und vertikale Seitenwände 2 aufweist, was ein rechteckiges kastenartiges Gebilde ergibt, das man auch als »Anodenkasten« bezeichnen könnte. In die Grundrahmenplatte 1 sind vier Anoden 3 eingesetzt, welche auf Ansätzen 4 ruhen, die ihrerseits am Boden der Grundrahmenplatte 1 festgelegt sind. Die Ansätze 4 sind auf eine gemeinsame Höhe gearbeitet und dienen auf diese Weise zur richtigen Ausfluchtung der auf ihnen ruhenden Anoden 3. Sie können, wenn gewünscht, wegfallen, wenn der Boden der Grundrahmenplatte 1 so eben ausgebildet wird, daß die Anoden 3 in der richtigen Weise ausgefluchtet werden. Die Füße der vier Anoden 3 werden von zwei Spannstangen 5 zu einem dichten Bündel zusammengehalten: die Stangen 5 sind an jedem Ende mit Gewinden versehen, die Muttern 6 und Unterlegscheiben 7 aufnehmen. Am einen Ende jedes Stabes 5 ist zwischen zwei Unterlegscheiben 7 eine starke Stahlfeder 8 eingefügt, welche in eine in der Anode ausgeschnittene Aussparung paßt. Auf die beiden Stäbe 5 wird eine solche Spannung ausgeübt, daß die Anodenfüße in einem beträchtlichen Temperaturbereich, der von der Zusammenbautemperatur (gewöhnlich Raumtemperatur) bis zur maximalen Arbeitstemperatur reicht, fest zusammengehalten werden. Da Stahl einen größeren Wärmeausdehnungskoeffizienten als Graphit hat, muß die Anfangszusammenpressung, welcher die Feder 8 beim Zusammenbau unterworfen wird, die Differenz zwischen den Ausdehnungen des Stahls und des Graphits in dem Temperaturbereich zwischen Zusammenbautemperatur und maximaler Arbeitstemperatur, z. B. in der Größenordnung von 100' C über und unter der Normalarbeitstemperatur der Zelle, überschreiten.
  • Durch den Boden der Grundrahmenplatte 1 erstrecken sich vertikal acht Bolzen 9, die am oberen Ende ösen oder Haken aufweisen, durch welche die Spannstangen 5 hindurchgeführt sind. Die Bolzen sind mit Muttern und Unterlegscheiben befestigt; sie verankern die Anoden gegen eine Neigung, im Elektrolyten zu schwimmen, und halten sie in der richtigen Lage. Der die Füße der Anoden 3 umgebende Raum der Grundplatte 1 ist mit einer niedrigschmelunden Metallegierung 10, wie Woodschem-Metall, gefüllt, die bei der Zellen-Arbeitstemperatur flüssig ist und zur Ausbildung eines guten elektrischen Kontaktes zwischen den Garphitanoden 3 und der aus Stahl bestehenden Grundrahmenplatte 1 dient. Diese Maßnahme ist bereits aus der USA.-Patentschrift 2592483 bekannt. An der Grundrahmenplattel sind (nicht eingezeichnete) Stromschienen befestigt, welche der Zellenanode Strom zuführen. Am Boden der Grundrahmenplatte 1 sind zylindrische überlaufartige Stahlteile 11 angeschweißt, welche die Bolzen 9 umgeben und ein leckartiges Austreten der niedrigschmelzenden Legierung an den Bolzen verhindern. Die Teile 11 (die an Stelle eines runden auch einen rechteckigen Querschnitt haben können) ragen in entsprechende, in Anodenflüssen vorgesehene Öffnungen hinein, welche genügend größer als die Teile sind, damit eine Ausdehnung der Teile und der Grundrahmenplatte beim Aufziehen auf Arbeitstemperatur nicht zu Einwirkung mechanischer Spannungen auf die Graphitanode führt.
  • Am Boden der Grundrahmenplatte 1 ist eine Vertikahippe 14 angesetzt, welche den Anodenaufbau gegen eine Längsverschiebung in der Grundplatte hält. Die Rippe 14 verteilt und gleicht ferner die Ausdehnung der Grundrahmenplatte 1 beim Erhitzen in die beiden Richtungen seitlich der Rippe aus. Die Rippe 14 soll hierzu mittig im Anodenaufbau angeordnet sein.
  • Die Seitenwände der Zelle sind in der dargestellten Weise mittels Bolzen oder mittels anderer geeigneter Mittel an der Grundrahmenplatte 1 befestigt. Sie sind bei der in den Zeichnungen dargestellten beispielsweisen Ausführungsform in herkömmlicher Weise aufgebaut und bestehen aus dem mit feuerfesten Steinen 13 ausgekleideten Stahlmantel 12. Der Mantel 12 ist vorzugsweise gegen die Grundrahmenplatte 1 elektrisch isoliert, was aber für die vorliegende Erfindung nicht wesentlich ist.
  • Zum Einbau der Anoden 3 in die Grundrahmenplatte 1 kann man zuerst die Anoden mittels der Spannstangen 5, mit welchen die Ösen oder Haken der Bolzen 9 bereits im Eingriff stehen, zusammenklemmen und die erhaltene Anordnung in die Grundrahmenplatte senken, worauf die Muttern auf den Bolzen 9 festgezogen werden. Bei einer anderen Arbeitsweise müssen in die Seitenwände 2 der Grundrahmenplatte 1 öffnungen eingeschnitten werden, welche die Einführung der Spannstäbe 5 ermöglichen. Bei dieser Arbeitsweise werden zuerst die Anoden 3 einzeln in ihre Lage über den aufrechtstehenden überlaufartigen Teilen 11 gebracht. Dann werden die Bolzen 9 durch die Teile 11 hindurch und weiter die Spannstangen 5 durch die Ösen im oberen Ende der Bolzen 9 hindurch in ihre Lage geschoben. Man schiebt dann die Unterlegscheiben 7 und Federn 8 auf und spannt den Aufbau mittels der Muttern 6, um die Anoden 3 fest zusammenzuhalten. Hierauf werden die Bolzen 9 mit Muttern und Unterlegscheiben befestigt. Die vier öffnungen in den beiden Endseiten der Grundrahmenplatte 1, welche den Zugang für die Spannstangen 5 ermöglichten, müssen dann mit dichtpassenden Stopfen oder Abdeckungen verschlossen werden. Der Zusammenbau wird vervollständigt, indem man die geschmolzene Legierung eingibt, während die Anordnung auf eine Temperatur oberhalb des Schmelzpunktes der Legierung erhitzt wird. Der von der geschmolzenen Legierung 10 eingenommene Raum wird dann mittels eines feuerfesten Zementes 15 abgedeckt.
  • Die Zelle ist weiter mit einer rechteckigen Stahlkathode 16 versehen, die sich durch die Zellenwände erstreckende Arme 17 aufweist. An den Kathodenarmen 17 befestigte (nicht eingezeichnete) Stromschienen dienen zur Stromzuleitung zur Zellenkathode. Zwischen den Anoden 3 und der sie umgebenden Kathode 16 ist ein (schematisch eingezeichnetes) Diaphragina 18 üblicher Art aus Drahtgaze eingefügt. Die Zelle ist ferner mit geeigneten Mitteln zum Sammeln der Elektrolyseprodukte versehen, die mit der Ausnahme, daß sie anstatt Kreisform Rechteckform haben, in herkömmlicher Weise ausgebildet sein können.
  • Im Rahmen der Erfindung liegen über die vorstehende, nur der Erläuterung dienende Beschreibung hinaus zahlreiche weitere Ausführungsformen. All- gemein besteht das Erfindungsprinzip darin, eine Anzahl Graphitstücke von rechteckigem Querschnitt in einer Reihe unter Bildung einer rechteckigen Verbundanode anzuordnen und mittels eines Spannorgans (z. B. der Spannstäbe 5 mit den ihnen zugeordneten Federn 8) zusammenzuhalten und weiter Verankerungsmittel (z. B. Bolzen 9) vorzusehen, welche der Neigung der Anode, in der Elektrolyt-Salzschmelze zu schwimmen, entgegenwirken und die Anoden in der richtigen Lage halten.
  • Wenn gewünscht, kann man an Stelle der beiden dargestellten Spannstäbe 5 mit einem Einzelstab oder mit mehr Stäben arbeiten. Anstatt in der dargestellten Weise an einem Ende können Spannfedem an beiden Enden jedes Stabes vorgesehen werden. Ferner kann man an Stelle der Stäbe und zugeordneten Federn andere Spannvorrichtungen verwenden, um die Anoden zusammenzuhalten. Zum Beispiel kann man zwischen einem Ende der Verbundanode und der Endseitenwand 2 der Grundrahmenplatte 1 oder deren Äquivalent Federn oder äquivalente federnde bzw. elastische Mittel einfügen und zusammen mit Mitteln verwenden, welche die Feder gegen das Anodenende anziehen. In einem solchen Fall kann man den Spannstab weglassen und, wenn gewünscht, andere Mittel, wie Dübel, dazu verwenden, um benachbarte Graphitstücke ineinander eingreifen zu lassen und zu »versperren«. In jedem Falle gehört gemäß der Erfindung zu den Mitteln zum Zusammenpressen der Graphitstücke eine oder mehrere Federn oder äquivalente elastische Elemente, welche in einem beträchtlichen Temperaturbereich einen im wesentlichen konstanten Druck aufrechterhalten.
  • Die Bolzen 9 können durch andere Verankerungsvorrichtungen, z. B. Stifte oder Nasen an den Seitenwänden der Grundrahmenplatte oder Äquivalenten desselben ersetzt werden, welche in Schlitze oder Löcher in den Graphitstücken greifen.
  • Wenn gewünscht, kann man die Graphitstücke mit Vertikallöchern versehen, wobei von diesen Schlitze oder Löcher zu dem Raum zwischen Anode und Kathode führen. Eine solche Abänderung, welche eine Elektrolytzirkulation schafft, wird sich dem Fachmann auf dem Gebiete der Natriumherstellung anbieten, da man solche Anodenhohlräume und -Schlitze bei den herkömmlichen zylindrischen Natriumzellen verwendet hat. Die Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Verbundanode aus vier Anodenstücken beschränkt. Man kann mit einer beliebigen Anzahl von Graphitstücken arbeiten und auf diese Weise eine Anode beliebiger gewünschter Länge, z. B. aus drei bis zehn Anodenstücken mit einer Dicke (in Richtung der Verbundanodenlänge) von jeweils ungefähr 20 bis 46 cm aufbauen. Beim Anodenaufbau kann man die Querschnittsmasse der Graphiteinzelanoden so wählen, daß der rechteckige Aufbau quadratisch oder länglich ist. Ferner kann man in eine Einzelzelle eine Anzahl solcher Verbundelektroden, vorzugsweise Seite an Seite, mit dazwischenliegenden Kathoden einbauen und auf diese Weise eine Zelle sehr großer Kapazität erhalten, die eine verhältnismäßig kleine Fertigungsfläche einnimmt.
  • Der Aufbau einer rechteckigen Natriumzelle derart, daß die Arbeitsprinzipien und guten Eigenschaften der herkömmlichen zylindrischen Natriumzellen bewahrt werden, stellt vor neue Probleme. Eines dieser Probleme ist die Auswirkung der Ausdehnung der Stahlteile beim Aufheizen auf die Arbeitstemperatur. Die Ausdehnung von Stahl ist zwar auch bei den zylindrischen Zellen in gewissem Grade ein Problem, aber die herkömmlicherweise dort zu seiner überwindung verwendeten Methoden sind auf die Rechteckausbildung nicht anwendbar. Dieses Problem wie andere Probleme werden durch die Erfindung zufriedenstellend gelöst.
  • Unter »rechteckig« ist hier die ungefähre Form eines Vierecks zu verstehen, das quadratisch oder länglich ist, vier rechte Winkel einschließt und dessen gegenüberliegende Seiten parallel verlaufen. Unter »rechteckiger Zelle« ist eine Zelle zu verstehen, deren Anode in der Elektrolysezone einen rechteckigen Horizontalquerschnitt hat.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Graphitanodenaufbau für eine Schmelzflußelektrolysezelle, insbesondere fÜr die Herstellung von Natrium, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode mit rechteckigem Querschnitt aus einer Mehrzahl vertikaler, langgezogener Graphitstücke (3) aufgebaut ist, welche an ihren Füßen mittels einer oder mehrerer Spannorgane zusammengehalten werden.
  2. 2. Graphitanodenaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Graphitstücke (3) von mindestens einer durch ihre Füße hindurchgeführten waagerechten Spannstange (5) mit zugeordnetem Federorgan (8) zusammengehalten werden. 3. Anodenaufbau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenfüße auf einer Grundrahmenplatte (1) aus Stahl ruhen und an dieser über an der Spannstange (5) angreifende Mittel, insbesondere an der Spannstange (5) angreifende und sich durch die Grundrahmenplatte (1) erstreckende Bolzen (9), verankert sind. 4. Anodenaufbau nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anodenfüße von einer eine elektrische Verbindung mit der Grundrahmenplatte (1) herstellende, bei Arbeitstemperatur flüssigen Legierung (10) umgeben sind und daß die Bolzen (9) umschließende überlaufartige, vertikale Teile (11) vorgesehen sind. 5. Anodenaufbau nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn eichnet, daß die Grundrahmenplatte (1) mit einer insbesondere mittig angeordneten Stahlrippe (14) versehen ist, die sich seitlich unter rechten Winkeln zu der Spannstange (5) über den Anodenaufbau und vertikal in das Anodenbündel erstreckt.
DE1959P0023950 1959-11-25 1959-11-25 Anodenaufbau fuer Schmelzflusselektrolysezellen, insbesondere zur Herstellung von Natrium Pending DE1121340B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003922A1 (de) * 1979-12-18 1981-06-25 Schweizerische Aluminium AG, 3965 Chippis Anode aus dimensionsstabilen oxidkeramischen einzelelementen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3003922A1 (de) * 1979-12-18 1981-06-25 Schweizerische Aluminium AG, 3965 Chippis Anode aus dimensionsstabilen oxidkeramischen einzelelementen

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