DE1121156B - Elektrische Steckvorrichtung - Google Patents
Elektrische SteckvorrichtungInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
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Description
Es sind elektrische Steckvorrichtungen mit einem Steckerteil und einem Steckbuchsenteil bekannt, von
denen das eine Verriegelungsfinger mit Nase, das andere entsprechende Ausnehmungen für den Eingriff
der Nasen besitzt, und denen eine axialverschiebbare, auf die Nasen einwirkende Kupplungshülse konzentrisch
zugeordnet ist. Bei diesen bekannten Vorrichtungen ist die Kupplungshülse direkt auf dem Leiter
angebracht, so daß sie ebenso wie die Nase ständig unter Spannung steht. Dadurch wird das Bedienungspersonal
gefährdet. Weiter ist der Leiter eingekerbt, so daß die mechanische Belastbarkeit verringert ist.
Ferner ist die Entkupplung, besonders bei starken Kabeln, sehr erschwert, während eine unfreiwillige
Entkupplung trotzdem möglich ist.
Die Erfindung will die Nachteile dieser bekannten Steckvorrichtungen vermeiden und empfiehlt dazu,
daß die Hülse Bestandteil der die Verriegelungsfinger aufweisenden Steckerhälfte ist, welche sie mindestens
mit ihrem für das Angreifen der Hand bestimmten isolierten Teil konzentrisch umschließt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht.
Fig. 1 stellt einen axialen Schnitt durch eine erste Ausführungsform dar und zeigt die beiden Teile der
Steckvorrichtung in zusammengekuppeltem Zustand;
Fig. 2 zeigt die Steckvorrichtung in Ansicht bei abgenommenem Steckbüchsenteil; in
Fig. 3 sind die in Fig. 2 gezeichneten Teile im Axialschnitt dargestellt, wobei der Schlüssel seine
Lösestellung einnimmt;
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung im Schnitt.
Bei der ersten Ausführungsform sind die zu verbindenden Kabel in der Fig. 1 mit 10 und 11 bezeichnet.
Die Leiter dieser Kabel sind in versenkte Löcher eingeführt, die an den Endteilen des Steckers
13 und der Steckbüchse 12 vorgesehen sind, und sind dort mit diesen Teilen verlötet.
Der Stecker 13 und die Steckbüchse 12 sind jeweils in einer metallischen Fassung 15 bzw. 14 montiert.
Zur Isolierung dieser Fassungen von dem Stecker bzw. der Steckbüchse dienen die mit 16 a bis 16 d bezeichneten
Isolierstücke. Die genannten, um den Stecker 13 angeordneten Teile bilden mit diesem
einen als Steckerteil bezeichneten Bauteil, während die um die Steckbüchse 12 angeordneten Teile den
Steckbüchsenteil der Vorrichtung bilden. Der Zusammenhalt dieser beiden Bauteile ist jeweils durch
die Schrauben 17α und 17 b gesichert, die in die mit
Innengewinde versehenen Endteile der Fassungen 14 bzw. 15 eingeschraubt sind.
Elektrische Steckvorrichtung
Anmelder:
Leon Mouttet, Morges (Schweiz)
Leon Mouttet, Morges (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. Müller-Börner,
Berlin-Dahlem, Podbielskiallee 68,
und Dipl.-Ing. H.-H. Wey, München 23,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 27. August 1957 (Nr. 49 831)
Schweiz vom 27. August 1957 (Nr. 49 831)
Leon Mouttet, Morges (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Beim Zusammenkuppeln der Teile 12 und 13 dringen die Fassungen 14 und 15 teilweise ineinander ein.
Der Steckerteil und der Steckbüchsenteil sind so ausgebildet, daß sie beim Zusammenkuppeln der Teile
12 und 13 miteinander verriegelt werden. Hierzu dient eine Vorrichtung, die aus zwei Riegeln 18 besteht,
die an den Enden zweier elastischer Zungen 19 gebildet sind, die sich in Längsrichtung der Steckvorrichtung
erstrecken und aus dem Körper der Fassung 15 ausgeschnitten sind. Die Verriegelungsvorrichtung
besteht weiter aus einer Rast in Form einer kreisförmigen Nut 20, die in der zylindrischen Innenwand
der Fassung 14 vorgesehen ist.
Zwischen der in der Fig. 1 obenliegenden Stirnfläche der Fassung 15 und einer dieser Stirnfläche gegenüberliegenden
Schulter im Inneren der Fassung 14 ist eine Feder 21 angeordnet, welche die Riegel
18 gegen den unteren Rand der Nut 20 preßt.
Um die beiden Teile der Steckvorrichtung miteinander zu verriegeln, ist es nur erforderlich, die beiden
Fassungen 14,15 in axialer Richtung so weit ineinander zu schieben, bis die Riegel 18 elastisch in die
Nut 20 einrasten.
Sobald die Steckvorrichtung verriegelt ist, ist es — wie die Fig. 1 erkennen läßt — nicht mehr möglich,
die Enden der gekuppelten Kabel 10, 11 durch eine Zugeinwirkung auf dieselben voneinander zu
trennen.
109 758/401
Um eine Trennung der gekuppelten Kabel zu ermöglichen,
ist die Verriegelungsvorrichtung mit einem Schlüssel versehen. Dieser Schlüssel besteht aus einer
Muffe 22, die auf der Fassung 15 angeordnet ist bzw. diese umgibt und die bei gekuppelter Steckvorrichtung
mit einem Teil ihrer Länge in die Fassung 14 hineinreicht, d. h. dort zwischen diese Fassung und
den oberen Teil der Fassung 15 bzw. deren Zungen 19 zu hegen kommt. In dem vorgenannten Bereich
besitzt die Muffe 22 zwei öffnungen 23, die entsprechend der Form der Riegel 18 ausgebildet sind. Wenn
die Steckvorrichtung verriegelt ist, durchdringen die Riegel 18 die öffnungen 23. Dabei kann sich jeweils
eine der in Umfangsrichtung verlaufenden Begrenzungen der öffnungen 23 an die Schulterfläche eines
Riegels anlegen, während der andere Rand (in Fig. 1 der obenliegende) etwa am Beginn der schrägen
Fläche des Riegels zur Anlage kommt.
Die Muffe 22 ist in axialer Richtung relativ zu den beiden Fassungen 14, 15 zwischen zwei Punkten ver- ao
schiebbar, deren Entfernung ein wenig geringer ist als die lichte Weite der öffnungen 23 in axialer Richtung.
Die Muffe 22 läßt sich leicht in axialer Richtung verschieben, indem man sie an ihrem geriefelten Teil
22 a faßt.
Bei einer solchen axialen Verschiebung der Muffe 22 im Sinn des Pfeils F1 (Fig. 3) bewirkt der obere
Rand der öffnungen 23, gegen den sich jeweils die schrägen Flächen der Riegel 18 anlegen, daß die
elastischen Zungen 19 in Richtung gegen die Achse der Steckvorrichtung gebogen werden, was zur Folge
hat, daß die Riegel zurückgezogen werden, so daß sie von der Rast, d. h. der Nut 20 freikommen. Damit
ist die Entriegelung der Steckvorrichtung bewirkt und ihre beiden Teile können ohne Schwierigkeiten getrennt
werden.
Die Ausführungsform nach der Fig. 4 unterscheidet sich von der vorbeschriebenen hauptsächlich hinsichtlich
der Anordnung der Verriegelungsmittel und der Ausbildung des Schlüssels.
Bei dieser zweiten Ausführungsform besteht der Steckbüchsenteil der Steckvorrichtung aus einem metallischen,
mit Gewinde versehenen Stöpsel 24, der eine axiale Bohrung aufweist, in welche einer der zu
verbindenden, in der Zeichnung nicht dargestellten Drähte eingelötet wird, ferner aus einer Fassung 25,
mit welcher der Stöpsel 24 verschraubt ist und deren Körper in elastische Zungen 26 ausläuft. Der Steckerteil
besteht aus einer Kappe 27 aus Isolierstoff, die mit Innengewinde versehen ist, und aus einem metallisehen
Rohr 28, mit welchem der zweite der zu verbindenden Drähte verlötet wird. Eines der Enden
dieses Rohres 28 ist mit der Kappe 27 verschraubt, während sein anderes Ende in die Fassung 25 eingeführt
werden kann.
Die Verriegelungsvorrichtung besteht einerseits aus einer Reihe von Riegeln 29, die aus den freien
Enden der Zungen 26 geformt sind, andererseits aus einem kreisförmigen Einschnitt 30, der in den Mantel
des Rohres 28 eingedreht ist und die Rast darstellt, in welche die Riegel 29 eingreifen, wenn die
beiden Teile der Steckvorrichtung gekuppelt werden.
Die Verriegelungsvorrichtung enthält weiter einen Schlüssel 31, der aus einer Muffe 32 aus Isoliermaterial
besteht, die den Steckbüchsenteil vollständig umschließt und die den gleichen Außendurchmesser aufweist
wie die aus Isolierstoff bestehende Kappe 27. Ferner enthält diese Vorrichtung eine metallische,
mit einem Gewinde versehene Fassung 33, die in die Muffe 32 eingeschraubt ist und einen konischen Teil
34 aufweist. Um die Steckvorrichtung zu entkuppeln, wird die Muffe 32, die in axialer Richtung relativ zu
den beiden Teilen der Steckvorrichtung beweglich ist, in Richtung des Pfeiles F2 verschoben. Dabei dringt
der konische Teil 34 in den Raum zwischen dem Rohr 28 und den schrägen Flächen der Riegel 29 ein.
Im Verlauf dieser Bewegung des Teiles 34 werden die elastischen Zungen 26 nach auswärts gebogen. Dabei
gelangen die Riegel 29 außer Eingriff mit dem Einschnitt 30, wodurch die Entriegelung der Steckvorrichtung
bewirkt wird.
Die hauptsächlichen konstruktiven Unterschiede zwischen dieser Ausführungsform der Steckvorrichtung
und dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 bestehen einerseits darin, daß im Fall der Fig. 4
die Verriegelungselemente direkt aus den Teilen gebildet sind, die zur Verbindung mit den zu kuppelnden
Kabeln bzw. Drähten dienen (Fassung 25 und Rohr 28), andererseits darin, daß die Durchbiegung
der Zungen 26 (Fig. 4) nach außen, die dec Zungen 19 (Fig. 1) dagegen nach innen erfolgt.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellt» low.
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Es sind hiervon verschiedene Abweichungen, vor allem
baulicher Art denkbar. So ist die Erfindung beispielsweise nicht auf einpolige Steckvorrichtungen beschränkt,
sondern kann ebenso vorteilhaft auch bei mehrpoligen Steckvorrichtungen Anwendung finden.
Da zur Kupplung der beiden Teile der erfindungsgemäßen Steckvorrichtung weder eine transversale
noch eine drehende Bewegung erforderlich ist, ist sie für die Verbindung mehrpoliger Kabel sogar besonders
gut geeignet, wobei die einzelnen Leiter dieser Kabel verschiedenartig angeordnet sein können, beispielsweise
konzentrisch zum Kabelmittelpunkt oder auch in regelmäßiger Verteilung auf einem Kreis.
Claims (3)
1. Elektrische Steckvorrichtung mit einem Steckerteil und einem Steckbuchsenteil, von denen
das eine Verriegelungsfinger mit Nase, das andere entsprechende Ausnehmungen für den Eingriff
der Nasen besitzt und denen eine axial verschiebbare, auf die Nasen einwirkende Kupplungshülse
konzentrisch zugeordnet ist, dadurch gekennzeich net, daß die Hülse Bestandteil der die Verriegelungsfinger
aufweisenden Steckerhälfte ist, welche sie mindestens mit ihrem für das Angreifen der
Hand bestimmten isolierten Teil konzentrisch umschließt.
2. Elektrische Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungshülse (22) die Verriegelungsfinger (18, 19)
umschließt und im Bereich der Nasen (18) entsprechende öffnungen (23) mit darunter in einer
Fassung (14) liegenden Rasten (20) für den Eingriff der Nasen in der Kupplungsstellung aufweist,
mit der Oberkante der Öffnungen (23) als Steuerkante für die Verriegelungsfingernasen (Fig. 1
bis 3).
3. Elektrische Steckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung
einer Fassung (25) im Steckbüchsenteil und eines Rohres (28) mit Rast (30) für den Eingriff
der Verriegelungsfinger (29) und zum An-
Schluß der Kabel im Steckerteil die Hülse mit konisch abgeschrägter Steuerfläche den ihr mit den
Nasenrücken zum Aufspreizen entsprechend zugekehrten Verriegelungsfingern (29) gegenübersteht
und von einer Isolierhülse (32) gehalten ist, welche die spannungsführenden Teile (24, 25, 26,
28) umschließt (Fig. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 933 936.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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