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DE1120288B - Fahrgestell fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Fahrgestell fuer Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1120288B
DE1120288B DEA26518A DEA0026518A DE1120288B DE 1120288 B DE1120288 B DE 1120288B DE A26518 A DEA26518 A DE A26518A DE A0026518 A DEA0026518 A DE A0026518A DE 1120288 B DE1120288 B DE 1120288B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
torsion bars
area
chassis
designed
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA26518A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Schwenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Auto Union GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE564581D priority Critical patent/BE564581A/xx
Application filed by Auto Union GmbH filed Critical Auto Union GmbH
Priority to DEA26518A priority patent/DE1120288B/de
Priority to CH360294D priority patent/CH360294A/de
Priority to FR1191157D priority patent/FR1191157A/fr
Publication of DE1120288B publication Critical patent/DE1120288B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/18Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having torsion-bar springs only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D21/00Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
    • B62D21/06Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted of X-shaped or fork-shaped construction, i.e. having members which form an X or fork as the frame is seen in plan view

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrgestell für Kraftfahrzeuge, bei dem die Hinterräder mittels einer geschleppten starren Achse an dem aus zwei Längsträgern gebildeten Fahrzeugrahmen angeschlossen sind, wogegen die Vorderräder durch längsliegende, an Querlenkern angreifende Drehstäbe abgefedert sind, deren Festpunkte in Richtung zur Hinterachse nach hinten verlegt sind.
Bei einem bekannten Fahrgestell dieser Art bestehen die Längsträger aus geschlossenen Profilen, in die die Drehstäbe für die Vorderräder von vorn eingeschoben sind. Diese geschlossenen Längsträger haben aber ein verhältnismäßig hohes Gewicht und erschweren auch den Ein- und Ausbau der Drehstäbe, da es durchaus nicht einfach ist, z. B. ein abgebrochenes Drehstabende aus dem im Innern liegenden Widerlager herauszubekommen. Außerdem bereitet das Einsetzen und Befestigen dieser Widerlager in Hohlprofilen erhebliche Schwierigkeiten. Es mag sein, daß die Drehstäbe zwar geschützt liegen, jedoch erscheint dieser Vorteil unbedeutend, wenn man ihn den vorhandenen Nachteilen gegenüberstellt. Darüber hinaus muß bei manchen Karosserieausführungen erst eine vordere Verkleidung od. dgl. abgenommen werden, wenn man die Drehstäbe aus den Längsträgern nach vorn herausziehen will.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile und besteht darin, daß die Rahmenträger außerhalb des Bereiches der vorderen Drehstäbe bis zu ihrem hinterachsigen Ende im Querschnitt eine Kastenform aufweisen und im Bereich der Drehstäbe bis nach vorn zu den Querlenkern als offene U-förmige und durch Querträger miteinander verbundene Profile ausgebildet sind, in welchen in bekannter Weise die Drehstäbe angeordnet sind. Dies bedeutet, daß die Rahmenträger nur über den Bereich ihrer Länge geschlossene Profile sind, in dem sie größere Kräfte aufzunehmen haben, während die mit den Drehstäben nach vorn ragenden Teile leichter ausgeführt sind; trotzdem liegen die Drehstäbe in der U-Form noch ausreichend geschützt, so daß keine Beschädigungen zu befürchten sind. Der Übergang von der Kastenform in die U-Form muß bei der neuen Ausführung nicht unbedingt genau an der Stelle des Angriffs der Drehstäbe liegen, zumal die verbindenden und versteifenden Querträger ein Verrücken der Übergangsstelle nach vorn oder hinten zulassen, ohne daß die erzielten Verbesserungen eine nennenswerte Einschränkung erfahren. Vorteilhaft ist es ferner bei der erfindungsgemäßen Ausführung, daß die Drehstäbe so mehr oder weniger nach den Seiten hin ohne Lösen vorn liegender Karosserieteile ausgebaut werden kön-Fahrgestell für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Auto Union G.m.b.H.,
Ingolstadt, Schrannenstr. 3
Kurt Schwenk, Wolfsburg,
ist als Erfinder genannt worden
nen, ganz abgesehen davon, daß die hinteren Widerlager für die Drehstäbe nicht wie bei dem bekannten Fahrgestell versteckt liegen, sondern frei zugänglich sind, was wohl den Ein- und Ausbau der Drehstäbe als auch die Anordnung der Widerlager selbst wesentlich erleichtert.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist im Bereich der Festpunkte der vorderen Drehstäbe in bekannter Weise eine Querverbindung und mindestens eine weitere Verbindung in der Nähe der vorderen Querlenker vorgesehen, die als Träger des Antriebsaggregätes und der Lenkung ausgebildet ist. Auf diese Weise wird nicht nur eine wirkungsvolle Versteifung des leicht gebauten Vorderrahmeas erzielt, sondern es ergeben sich gleichzeitig Auflager für das Antriebsaggregat und für die Lenkung, wozu sonst besondere Teile vorgesehen werden müßten.
Schließlich weist die als Träger für Lenkung und Antrieb ausgebildete Verbindung eine bockähnliche Form auf, deren nach oben gerichteten, aus U-Profilen bestehenden Stützen zusammen mit den vorderen Enden der Längsträger auf beiden Fahrzeugseiten durch je ein Blech geschlossen sind, dessen Ränder zur Abstützung der Karosserie ausgebildet sein können. Da die Bleche durch Punkten mit den dazugehörigen Stützen verbunden sind, ist die Ausführung fertigungstechnisch günstig; trotzdem schafft sie einen festen Verband, der die im Fahrbetrieb auftretenden Kräfte ohne weiteres aufzunehmen vermag und der — wenn es erforderlich sein sollte — zur Abstützung der Karosserie im vorderen Teil des Fahrzeuges geeignet erscheint und diese für den Fall, daß es sich um eine solche in Leichtbauweise handelt, ausreichend versteift.
109 750/339
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, besteht der Rahmen 1 aus zwei Längsträgem 2, 3, die von einem U-förmig gebogenen Knotenblech 4 ausgehen und nach vorn auseinanderstreben. Die beiden Längsträger 2, 3 sind bis zu einer Querstrebe 5 als geschlossene Kastenprofile ausgebildet, während die vorderen Teile eine offene U-Form aufweisen. Die Knotenbleche 4 verbinden außerdem ein Querrohr 6 mit dem Rahmen 1, in dem Federstäbe 7 vorgesehen sind. An den Federstäben 7 (nur einer sichtbar) sind LenkerS befestigt, die eine geschleppte Achse 9 führen, auf der die Hinterräder 10 gelagert sind. Bei dem Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein vorderradgetriebenes Kraftfahrzeug. Im vorderen Bereich sind Querverbindungen 11, 12, 13 für die Aufnahme des nicht dargestellten Antriebsaggregates und der Lenkung 14 vorgesehen. Die als Lenkungsbrücke dienende Querverbindung 13 hat sine bockähnliche Form, d. h. sie weist nach oben gerichtete Profile IS auf, von denen das eine auf jeder Seite soweit nach oben gezogen ist, daß Widerlager 16 für Stoßdämpfer 17 angesetzt werden können. Die offenen Profile 15 und die vorderen Enden der Längsträger 2, 3 sind durch Blechteile 18 geschlossen, die mit ihren Rändern 19 eine nicht dargestellte Kunststoffkarosserie abstützen. Für die Abstützung der Räder 20 am Rahmen 1 dienen Querlenker 21, von denen die unteren mit Federstäben 22 aus einem Stück bestehen. Die Federstäbe 22 sind bis an die Querverbindung 5 herangeführt, so daß nur der rückwärtige Teil des Rahmens 1 verwindungssteif ausgeführt sein muß. Zu bemerken ist noch, daß durch die Querlenker 21 und durch das Zusammenlaufen der Längsträger 2, 3 auf das Knotenblech 4 zu ein verhältnismäßig schmaler und daher auch aus diesem Grunde leichter Rahmen entsteht. Zur Abstützung der Karosserie im hinteren Bereich des Rahmens sind Stützarme 23 vorgesehen, die durch eine Stange 24 miteinander verbunden sind und die gleichzeitig als Widerlager für Stoßdämpfer 25 dienen.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Fahrgestell für Kraftfahrzeuge, bei dem die Hinterräder mittels einer geschleppten starren Achse an dem aus zwei Längsträgern gebildeten Fahrzeugrahmen angeschlossen sind, wogegen die Vorderräder durch längsliegende, an Querlenkern angreifende Drehstäbe abgefedert sind, deren Festpunkte in Richtung zur Hinterachse nach hinten verlegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenträger (2, 3) außerhalb des Bereiches der vorderen Drehstäbe (22) bis zu ihrem hinterachsigen Ende im Querschnitt eine Kastenform aufweisen und im Bereich der Drehstäbe bis nach vorn zu den Querlenkern (21) als offene, U-förmige und durch Querträger (5,11,12 und 13) miteinander verbundene Profile ausgebildet sind, in welchen in bekannter Weise die Drehstäbe (22) angeordnet sind.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Festpunkte der vorderen Drehstäbe (22) in bekannter Weise eine Querverbindung (5) und mindestens eine weitere Verbindung (13) in der Nähe der Querlenker (21) vorgesehen sind, wobei letzere als Träger des Antriebsaggregates und der Lenkung ausgebildet ist,
3. Fahrgestell nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als Träger für Lenkung und Antrieb ausgebildete Verbindung (13) eine bockähnliche Form aufweist, deren nach oben gerichteten, aus U-Profilen bestehenden Stützen zusammen mit den vorderen Enden der Längsträger {2,3) auf beiden Fahrzeugseiten durch je ein Blech (18) geschlossen sind, dessen Ränder (19) zur Abstützung der Karosserie ausgebildet sein können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 900 304, 893 757,
117, 820 378;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 677 679.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 108 750/339 12.
DEA26518A 1957-02-06 1957-02-06 Fahrgestell fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1120288B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE564581D BE564581A (de) 1957-02-06
DEA26518A DE1120288B (de) 1957-02-06 1957-02-06 Fahrgestell fuer Kraftfahrzeuge
CH360294D CH360294A (de) 1957-02-06 1958-02-01 Fahrgestell für Kraftfahrzeuge
FR1191157D FR1191157A (fr) 1957-02-06 1958-02-06 Châssis pour véhicules automobiles

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA26518A DE1120288B (de) 1957-02-06 1957-02-06 Fahrgestell fuer Kraftfahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1120288B true DE1120288B (de) 1961-12-21

Family

ID=6926181

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA26518A Pending DE1120288B (de) 1957-02-06 1957-02-06 Fahrgestell fuer Kraftfahrzeuge

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Country Link
BE (1) BE564581A (de)
CH (1) CH360294A (de)
DE (1) DE1120288B (de)
FR (1) FR1191157A (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE820378C (de) * 1950-09-13 1951-11-08 Auto Union G M B H Fahrgestell, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE868117C (de) * 1951-05-11 1953-02-23 Bayerische Motoren Werke Ag Unabhaengige Aufhaengung der gelenkten Vorderraeder von Kraftfahrzeugen
DE893757C (de) * 1939-12-06 1953-10-19 Daimler Benz Ag Aufhaengung starrer Achsen, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE900304C (de) * 1951-11-03 1953-12-21 Daimler Benz Ag Drehstabfederung fuer Fahrzeuge
DE1677679U (de) * 1950-05-17 1954-06-10 Porsche Konstruktionen G M B H Fahrgestell fuer kraftfahrzeuge.

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1191157A (fr) 1959-10-16
CH360294A (de) 1962-02-15
BE564581A (de)

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