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DE1120232B - Gas- und fluessigkeitsdichte Befestigung von ring- oder rohrfoermigen Koerpern, insbesondere eines Armaturendichtungsringes, durch Einwalzen - Google Patents

Gas- und fluessigkeitsdichte Befestigung von ring- oder rohrfoermigen Koerpern, insbesondere eines Armaturendichtungsringes, durch Einwalzen

Info

Publication number
DE1120232B
DE1120232B DEP8671A DEP0008671A DE1120232B DE 1120232 B DE1120232 B DE 1120232B DE P8671 A DEP8671 A DE P8671A DE P0008671 A DEP0008671 A DE P0008671A DE 1120232 B DE1120232 B DE 1120232B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rolling
bore
sealing ring
ring
inner body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP8671A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Linn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Poerringer & Schindler GmbH
Original Assignee
Poerringer & Schindler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poerringer & Schindler GmbH filed Critical Poerringer & Schindler GmbH
Priority to DEP8671A priority Critical patent/DE1120232B/de
Publication of DE1120232B publication Critical patent/DE1120232B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/42Valve seats
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/10Water tubes; Accessories therefor
    • F22B37/104Connection of tubes one with the other or with collectors, drums or distributors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Gas- und flüssigkeitsdichte Befestigung von ring- oder rohrförmigen Körpern, insbesondere eines Armaturendichtungsringes, durch Einwalzen Die Erfindung bezieht sich auf eine gas- und flüssigkeitsdichte Verbindung von zwei Hohlkörpern ineinander durch Einwalzen. Solche Befestigungen kommen besonders bei der Anordnung von Dichtungsringen in Armaturen sowie beim Verbinden von Rohren mit anderen Rohren oder Flanschen vor.
  • Um diese Verbindungen auch gegen hohe Drücke und Temperaturen, z. B. von Dampf, genügend dicht zu machen, hat man bei einer bekannten Ausführung am eigentlichen Dichtungsring mehrere gestaffelte Befestigungsstellen und außerdem einen eingestemmten Ring aus Weicheisen vorgesehen. In anderen Fällen wird ein Rohr in umlaufende Nuten mit rechteckigem Querschnitt und ebensolchen Zwischenstegen des betreffenden Außenkörpers eingewalzt. In gleicher oder ähnlicher Weise, z. B. durch umlaufende Rillen mit nach innen gerichtetem, bogenförmigem Querschnitt, hat man auch sonst eine abzudichtende Trennfuge künstlich verlängert. Im vorliegenden Zusammenhang muß von allen solchen Befestigungen abgesehen werden, bei denen Schweißnähte oder sonstige zusätzliche Verbindungen vorhanden sind oder der Außenkörper aus mehreren Teilen mit verschiedenen Werkstoffeigenschaften besteht.
  • Die Erfindung geht von dem auch schon bei den vorerwähnten Ausführungen in gewisser Analogie zu der Anordnung einer Labyrinthdichtung befolgten Prinzip einer mehrfachen Umlenkung der Trennfuge zwischen den beiden gegeneinander abzudichtenden Körpern aus. Dabei war zu berücksichtigen, daß beim Einwalzen von Dichtringen in Armaturen oder in ähnliche Befestigungen ein absolutes Dichthalten gegen Gase oder Flüssigkeiten nur zu erreichen ist, wenn die Berührungsflächen beider Teile mit einer Anpreßkraft zusammengedrückt werden, die eine plastische Verformung mindestens des einen Teiles ergibt. Die Verformung muß dabei so groß sein, daß alle durch etwaige Unebenheiten der beiderseitigen Berührungsflächen oder sonstwie vorhandene Zwischenräume vollkommen ausgefüllt werden.
  • Bei den bisher bekanntgewordenen Befestigungen durch Einwalzen läßt sich diese Forderung nur erfüllen, wenn man für den Dichtring ein Material wählt, das verhältnismäßig leicht verformbar ist und sich deshalb schon bei mäßigem Anpreßdruck unter Bildung stärkerer plastischer Verformungen der gegenüberliegenden Dichtungsflächen genau anpaßt. Beim Einwalzen entsteht nun aber erfahrungsgemäß die größere Formänderung an der Innenseite des Dichtringes, also an der den Walzwerkzeugen zugekehrten Seite. An der Außenseite des Dichtringes, also an den Berührungsflächen der beiden miteinander zu verbindenden Körper, an welchen die Dichtwirkung erzielt werden soll, tritt dagegen nur eine vergleichsweise geringere Formänderung auf. -' - _ Aus diesem Grunde wird; um. insbesondere bei Dichtringen mit hoher Formänderungsfestigkeit keine zu großen Anpreßkräfte zu benötigen, üblicherweise angestrebt, die Unebenheiten der Berührungsflächen durch sorgfältige Bearbeitung möglichst klein zu halten. Sollen dagegen Dichtringe reit rauher Oberfläche, wie z. B. bei rohgegossenen .Metallringen, eingewalzt werden, dann stößt man auf scheinbar unüberwindliche Schwierigkeiten. In solchen Fällen ist eine Dichtwirkung, vor allem gegen Gase, bisher nur zu erzielen gewesen, wenn eine zusätzliche Dichtungsmasse (Mennige, zähflüssiges öl od. dgl.) zwischen die Berührungsfläche von Dichtring und Armaturenkörper gebracht wird und dort wie eine eingelegte Weichdichtung wirkt. Ein Nachteil derartiger zusätzlicher Dichtungsmittel ist jedoch ihre unsichere Alterungs- und Temperaturbeständigkeit.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die vorerwähnten Nachteile zu vermeiden und eine auch gegen hohe Drücke zuverlässig gas- und flüssigkeitsdichte Befestigung insbesondere von Dichtringen in Armaturen zu schaffen, und zwar ohne vorhergehende Bearbeitung der gegeneinander abzudichtenden Flächen und auch ohne Zuhilfenahme eines besonderen Dichtmittels, sondern allein durch Einwalzen des ring-oder rohrförmigen Innenkörpers aus einem Werkstoff mit sowohl für den Einwalzvorgang als auch für die Betriebsverhältnisse geeigneten Eigenschaften in den mit einer entsprechenden Bohrung versehenen Außenkörper. Dabei hat der hohlzylindrische Innenkörper vor dem Einwalzen eine glatte Außenfläche, während sich an der Bohrungswand des Außenkörpers ring-oder schraubenförmige Nuten befinden.
  • Die genannte Aufgabe kann allerdings bei den in diesem Zusammenhang zu stellenden hohen Anforderungen hinsichtlich des zu verformenden Materials und der zu berücksichtigenden Betriebsverhältnisse nicht schon dadurch gelöst werden, daß man die Nuten an der Bohrungswand des Außenkörpers irgendwie kantenartig begrenzt. Wenn nämlich diese Begrenzungskanten, wie es bei mehreren bekannten Arten von Einwalzbefestigungen der Fall ist, auf dem gleichen Durchmesser mit der übrigen, putenfreien Oberfläche des betreffenden Körpers liegen, wird der Einwalzvorgang infolge der Druckverteilung auf eine verhältnismäßig große Fläche beeinträchtigt. Für eine ausreichende Formänderung des Innenkörpers wäre dann gegebenenfalls ein Einwalzdruck von praktisch kaum oder sogar nicht mehr möglicher Höhe erforderlich. Entsprechendes gilt auch bei Anordnung solcher Nuten an der Außenfläche des Innenkörpers.
  • Demgegenüber läßt sich eine ausreichende Formänderung des Innenkörpers mit einem vergleichsweise erheblich geringeren Einwalzdruck erreichen, wenn die Vorsprünge von vorzugsweise spitzwinkelig-dreiecksförmigem Querschnitt und mit geringfügig abgerundeten Scheiteln an der Bohrungswand des Außenkörpers erfindungsgemäß so angeordnet sind, daß der Durchmesser der Bohrung des Außenkörpers zwischen den Scheiteln der Vorsprünge kleiner als zwischen allen übrigen Wandungsteilen dieser Bohrung im Bereich der Verbindung ist. In diesem Falle findet zwischen den inneren Vorsprüngen des Außenkörpers und der zunächst durchweg axial verlaufenden Außenseite des Innenkörpers zu Beginn des Einwalzvorganges im wesentlichen nur eine Linienberührung mit vergleichsweise hohen spezifischen Drücken statt.
  • Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch sie erzielten Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele der neuen Verbindung.
  • Fig.1 zeigt im Axialschnitt die eine Innenwandseite der Öffnung einer Armatur; Fig. 2 läßt entsprechend die ganze Öffnung des betreffenden Körpers mit einem in denselben einzuwalzenden Dichtring und andeutungsweise die zugehörigen Werkzeuge erkennen; Fig. 3 zeigt den Dichtring im eingewalzten Zustande mit der benachbarten Randzone der Armatur.
  • Ein Armaturenkörper 1 ist an der Innenwandung seiner zur Aufnahme eines Dichtringes 2 bestimmten Öffnung mit mehreren ringsumlaufenden Nuten 3 versehen, die durch ringförmige Vorsprünge 4 von Dreiecks-Querschnitt gebildet werden. Die beiden Flanken jedes Vorsprunges schließen einen spitzen Winkel a ein, dessen radial nach innen gerichteter Scheitel s mit einem ganz kleinen Radius abgerundet ist. In diese Armatur soll der aus einem Metall mit für hohe Drücke und Temperaturen geeigneten Eigenschaften, also z. B. aus einer Spezialbronze von verhältnismäßig hoher Festigkeit, aber gleichzeitig mit einem gewissen Formänderungsvermögen bestehende Dichtungsring 2 eingewalzt werden. Derselbe ist als Gußstück hergestellt und hat zunächst, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, abgesehen von zwei kegelförmigen Eindrehungen an seinen beiden Enden, sowohl innen als auch außen axial verlaufende Oberflächen, wobei mindestens die letztere unbearbeitet, also entsprechend rauh ist.
  • Die in Fig.2 schwächer ausgezogenen Linien bezeichnen ein in seiner grundsätzlichen Bauart an sich bekanntes Gerät zum Einwalzen des Dichtringes 2, welches im wesentlichen aus dem Käfig 8 und den in diesen eingesetzten Werkzeugen besteht, nämlich mehreren, in radialen Aussparungen des Käfigs sich paarweise gegenüberliegenden Walzensteinen 6 und einem Walzdorn 7, der alle Walzensteine längs einer Mantellinie berührt und einen doppelt so großen Kegelwinkel wie diese hat. Die Walzensteine können auch in ungerader Zahl vorgesehen und entsprechend in Umfangsrichtung des Käfigs verteilt sein.
  • Wenn der konische Walzdorn 7 unter Drehen in axialer, durch Pfeil 1 angedeuteter Richtung vorgeschoben wird, üben die Walzensteine 6 eine durch die radialen Pfeile P angedeutete Kraft auf den Dichtring 2 aus. Sobald dieser dem Walzdruck nachgeben will, wird auf seine Außenseite durch die zunächst nur in Linienberührung mit derselben stehenden Scheitel 5 der ringförmigen Vorsprünge 4 des Armaturenkörpers 1 ein so großer spezifischer Gegendruck ausgeübt, daß er sich an den betreffenden Stellen plastisch zu verformen beginnt. Dabei fließt das von den sich in den Dichtungsring entsprechend der Aufweitung desselben mit Keilwirkung zunehmend eingrabenden Vorsprüngen 4 verdrängte Material von jeder ringförmigen Druckzone aus nach beiden Seiten axial auseinander, staut sich im Bereich der Nuten 3 und wird dort unter der fortgesetzten Einwirkung des radialen Walzdruckes P immer mehr in die noch freien Hohlräume hineingedrängt. Fig. 3 läßt das Endstadium dieses Einwalzvorganges erkennen, welches in einem auf der ganzen Länge der Trennfuge vollkommen dichten Anliegen des Ringes 2 an der Armatur 1 besteht.
  • Der besondere Vorteil einer nach der Erfindung ausgeführten Befestigung liegt also in der herstellungsmäßigen Vereinfachung bei trotzdem genügender dichtungsmäßiger Sicherheit einer solchen nur durch Einwalzen hergestellten Verbindung, deren zugehörige Bauteile gegebenenfalls hohen betrieblichen Beanspruchungen ausgesetzt sind und dafür aus hochwertigem Material bestehen müssen. Dabei kommt man wegen der für den beabsichtigten Zweck günstigen Keilwirkung der dreiecksförmigen Vorsprünge 4 mit verhältnismäßig geringen radialen Walzkräften P aus und erzielt trotzdem recht erhebliche Anpreßkräfte, die ein vollkommenes Ausfüllen aller noch so kleinen Zwischenräume gewährleisten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gas- und flüssigkeitsdichte Befestigung eines Dichtungsringes in einer Armatur oder eines anderen ring- oder rohrförmigen Innenkörpers aus einwalzbarem Werkstoff von geringerer Härte in eine entsprechende Bohrung eines Außenkörpers aus Werkstoff von größerer Härte durch Einwalzen des außen glatten, hohlzylindrischen Innenkörpers in die mit Vorsprüngen von vorzugsweise spitzwinkelig-dreieckförmigem Querschnitt und mit geringfügig abgerundeten Scheiteln versehene Bohrung des Außenkörpers, da-durch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bohrung des Außenkörpers zwischen den Scheiteln der Vorsprünge kleiner als zwischen allen übrigen Wandungsteilen dieser Bohrung im Bereich der Verbindung ist. z. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (2) nach dem Einwalzen in an sich bekannter Weise eine durch plastische Formänderung der Kontur des Außenkörpers (1) sich dicht anschmiegende Außenfläche hat. 3. Befestigung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenkörper (2) aus einem Gußkörper aus einem für hohe Druck- oder/und Temperaturbeanspruchungen geeigneten Metall mit entsprechend hoher Festigkeit, aber auch einem gewissen Formänderungsvermögen, besteht, welcher mindestens in. dem abzudichtenden Bereich eine unbearbeitete Außenfläche hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 406 622, 478 829, 713 673; österreichische Patentschriften Nr. 113 769, 140 502; britische Patentschrift Nr. 418 451; USA.-Patentschrift Nr. 2 217 000.
DEP8671A 1952-11-08 1952-11-08 Gas- und fluessigkeitsdichte Befestigung von ring- oder rohrfoermigen Koerpern, insbesondere eines Armaturendichtungsringes, durch Einwalzen Pending DE1120232B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE406622C (de) * 1924-11-29 Otto Leissner Dr Verfahren und Einrichtung zum Befestigen von Kesselroehren
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