DE1119535B - Elektromechanischer Wandler zur Abtastung oder Aufzeichnung zweier getrennter Signale - Google Patents
Elektromechanischer Wandler zur Abtastung oder Aufzeichnung zweier getrennter SignaleInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
C 18365 IXa/42g
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 14. DEZEMBER 1961
Die Erfindung betrifft elektromechanische Wandler
zur stereophonischen Aufzeichnung und/oder Wiedergabe
von Signalen auf bzw. von Schallplatten.
Die hierin benutzte Bezeichnung »elektromechanischer Wandler« bezeichnet ein Gerät zur Umwandlung
elektrischer Energie in mechanische, oder umgekehrt. Wenn auch die Erfindung in Anwendung auf
einen Tonabnehmer beschrieben und dargestellt ist, bei dem die Umwandlung von mechanischer in elektrische
Energie erfolgt, so ist sie im Prinzip doch ebenfalls auf das umgekehrt arbeitende Gerät, also
eine Schneiddose, anwendbar, bei der die Energieumwandlung von elektrischer in mechanische Energie
erfolgt.
Wie fernerhin einleuchtet, ist die Anwendung des Wandlers gemäß der Erfindung nicht unbedingt auf
das Gebiet der monauralen Tonaufzeichnung und -Wiedergabe begrenzt; der Wandler kann mit Vorteil
auch überall dort Anwendung finden, wo gleichzeitig zwei Kanäle aufgezeichnet oder wiedergegeben werden
sollen.
Die Grundzüge und Vorteile von »binauralen« oder »stereophonischen« Tonaufzeichnungs- und
-Wiedergabesystemen sind dem Fachmann geläufig.
Es ist bekannt, binaurale Aufzeichnungen dadurch herzustellen, daß gleichzeitig in einer einzigen Rille
zwei stereophonisch zueinander in Beziehung stehende Tonspuren unter Verwendung eines einzigen
Schneidwerkzeugs angefertigt werden, das von zwei Wandlern angetrieben wird, denen je ein Eingangssignal
zugeführt wird. Die eine Tonspur wird als Tiefenschrift und die andere als Seitenschrift ausgeführt.
Derartige Aufzeichnungen werden von einer Abtastnadel abgespielt, die zwei Wandler antreibt, die
mit je einem gesonderten Verstärker- und Lautsprechersystem verbunden sind.
Ferner ist ein elektromechanischer Wandler mit einem Körper aus polykristallinem Bariumtitanat bekannt,
das permanent polarisiert ist. Der Körper liegt als Hohlzylinder vor, dessen eines Ende an einer
Unterlage befestigt ist, während sein anderes Ende einen Zapfen oder eine Nadel trägt. Die Innenfläche
des Hohlzylinders ist mit einer leitenden Schicht bedeckt, die als Elektrode verwendbar ist. Die
Außenfläche des zylindrischen Körpers trägt zwei streifenförmige Elektroden. Bei einer Bewegung des
Zapfens oder der Nadel lassen sich an den Elektroden entsprechende elektrische Ladungen oder Potentiale abnehmen.
Es ist auch ein elektromechanischer Wandler aus piezoelektrischem, polarisiertem, keramischem Material
für Schneiddosen oder Tonabnehmer zur Auf-
Elektromechanischer Wandler
zur Abtastung oder Aufzeichnung
zweier getrennter Signale
Anmelder:
Clevite Corporation,
Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 10. Februar 1958
(Nr. 714151 und Nr. 714170)
Carmen P. Germano, South Euclid, Ohio,
Melvin G. Kullin, Cleveland, Ohio,
und Donald P. Faulk, Shaker Heights, Ohio
und Donald P. Faulk, Shaker Heights, Ohio
(V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
zeichnung bzw. Abtastung einer Zweikoordinatenschrift in bzw. von einer Rille einer Schallplatte vorgeschlagen
worden, bei dem auf der Außenfläche des als Rohr ausgebildeten Wandlers vier voneinander
isolierte, gleichmäßig auf dem Umfang verteilte metallische Beläge derart angeordnet sind, daß bei
Biegung des Rohres in Richtung zweier gegenüberliegender Beläge an diesen elektrische Spannungen
abnehmbar sind.
Die Erfindung betrifft einen elektromechanischen Wandler zur Abtastung oder Aufzeichnung zweier getrennter
Signale, der einen langgestreckten, hohlen, aus einem ferroelektrischen, radial polarisierten, keramischen
Material bestehenden Körper aufweist, der eine in Längsrichtung verlaufende Symmetrieachse
enthält und dessen an der Außenfläche angeordnete Elektroden mit drei Anschlußklemmen elektrisch verbunden
sind.
Gemäß der Erfindung weist die radiale Polarisation auf entgegengesetzten Seiten einer Ebene, die die
Längsachse des Körpers enthält, ein entgegengesetztes Vorzeichen auf.
Die Polarisation ist also stets radial, an einigen Stellen nach außen und an anderen Stellen des keramischen
Elementes nach innen gerichtet.
109 749/263
Der Vorteil einer solchen Wahl der Polarisationsrichtungen besteht darin, daß bei einer Biegebeanspruchung
in einer einzigen Richtung an einer Elektrode ein bestimmtes Potential, z. B. infolge des entstehenden
Druckes, und an der dieser Elektrode gegenüberliegenden Elektrode infolge des dort gleichzeitig
vorhandenen Zuges ein gleich großes Potential gleichen Vorzeichens entsteht. Diese beiden Potentiale
lassen sich daher leicht summieren, so daß im Gegensatz zur Anwendung eines Wandlerelementes, dessen
keramisches Material nur in einer Richtung, z. B. nach außen, polarisiert ist, ein doppeltes Potential
bzw. die doppelte Ladungsmenge bei einer vorgegebenen Biegebeanspruchung des Wandlerelementes
erzielbar ist.
Zwecks eines besseren Verständnisses der Erfindung folgt eine Beschreibung von Ausführungsbeispielen:
Fig. 1 stellt schematisch eine perspektivische Ansicht eines elektromechanischen Wandlers gemäß der
Erfindung dar;
Fig. 2 und 3 zeigen entsprechende Querschnitte von Wandlerelementen gemäß der Erfindung;
Fig. 4 ist ein Querschnitt durch ein Wandlerelement gemäß der Erfindung mit einem Schaltbild
der entsprechenden Anschlüsse;
Fig. 5 ist eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht und zeigt eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung.
Der in Fig. 1 dargestellte elektromechanische Wandler 10 ist als Tonabnehmer ausgebildet. Der Wandler
10 trägt an einem relativ biegsamen Nadelträger 12 eine Abtastnadel 14, sofern es sich um einen Tonabnehmer
handelt, bzw. einen Schneidstichel, wenn der Wandler als Schneiddose arbeitet. Der Nadelträger 12
ist frei tragend gehaltert, beispielsweise kann sein Ende, das der Abtastnadel 14 gegenüberliegt, an
einem geeigneten Halter, z. B. an einem Block 16, starr befestigt sein. Koaxial zum Nadelträger 12 ist
ein rohrf örmiges Wandlerelement 20 aus einem polarisierbaren, ferroelektrischen, keramischen Material
montiert. Das Wandlerelement 20 kann verschiedene Formen annehmen und spricht elektromechanisch auf
Biegeschwingungen an.
Aus der soweit beschriebenen Konstruktion kann man erkennen, daß eine Bewegung der Abtastnadel
14 im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zu der gemeinsamen Längsachse des Nadelträgers 12 und
des Wandlerelementes 20 mit einer Deformation in Form einer Biegung des Nadelträgers und des Wandlerelementes
verbunden ist.
Das Wandlerelement 20 ist beträchtlich kürzer als der Nadelträger 12 und vorzugsweise in der Nähe des
festgemachten Endes des Nadelträgers, also an dem von der Abtastnadel 14 abgelegenen Ende, angeordnet.
Das freie Ende des Nadelträgers, das aus dem keramischen Körper herausragt, läuft zusammen, damit
die gewünschte federnde Nachgiebigkeit zustande kommt. Es sei betont, daß eine bevorzugte Konstruktion
des Wandlers, die sich im Gleichgewicht befindet, symmetrisch arbeitet und sich außerdem leicht
herstellen läßt, als Wandlerelement 20 einen hohlen, dünnwandigen kreisrunden Zylinder benutzt.
Für das keramische Wandlerelement 20 kann ein bekannter polykristalliner, ferroelektrischer keramischer
Stoff verwendet werden, der durch Anlegen eines elektrostatischen Feldes polarisiert wird und
eine remanente Polarisation beibehält. Derartig polarisierte keramische Stoffe weisen ein elektromechanisches
Verhalten auf, das den bekannten piezoelektrischen Wirkungen von kristallinen Stoffen, z. B. von
Quarz, Trumalin, Rochellesalz usw., ähnlich ist.
Ein solches Material ist beispielsweise Barium-
Ein solches Material ist beispielsweise Barium-
. 5 titanat, das im wesentlichen rein sein oder irgendwelche Zusätze aufweisen kann.
Ein weiteres, äußerst einwandfreies ferroelektrisches Material für einen keramischen Wandler ist
Bleizirkonattitanat [Pb(ZrTi)O3].
ίο Ferroelektrische Keramikstoffe, z. B. Bariumtitanat
und Bleizirkonattitanat, die im wesentlichen rein sind oder die verändernde Zusätze enthalten können,
zeichnen sich durch eine hohe Dielektrizitätskonstante (600 bis 2000) und einen hohen, planaren
Kopplungskoeffizienten (z. B. 0,35 bis 0,55) aus.
Es ist allgemein bekannt, daß durch eine Polarisation von streifenförmigen ferroelektrischen Keramikstoffen
in Richtung der Dicke und durch Anlegung eines elektrischen Potentials an den entgegengesetzten
Breitseiten ein solcher Streifen in Längsrichtung je nach dem Vorzeichen des Signalpotentials und der
Richtung der Polarisation gedehnt oder zusammengezogen werden kann. Sich biegende Elemente, bekannt
als Biegeschwinger, können durch eine Polarisation des keramischen Körpers in entgegengesetzter
Richtung auf den zu einer in Längsrichtung verlaufenden Mittellinie entgegengestzten Seiten hergestellt
werden. Dies kann bei einem festen Körper dadurch geschehen, daß er aus zwei Platten aufgebaut wird,
die über eine dazwischen angeordnete Elektrode miteinander verbunden werden, so daß eine geschichtete
Anordnung entsteht.
In Fig. 2 ist ein keramisches Wandlerelement 20 mit mehreren Elektroden zu sehen; es sind eine innere
Elektrode 30, die die Innenseite des Wandlerelementes bedeckt, zwei diametral gegenüberliegende
Elektroden 22, 24 und zwei weitere diametral gegenüberliegende Elektroden 26,28 vorgesehen. Die Elektrodenpaare
haben in Umfangsrichtung etwa einen Winkelabstand von 90° voneinander, so daß zueinander
senkrechte axiale Ebenen durch das Wandlerelement 20 die betreffenden Elektrodenpaare halbieren.
In Fig. 2 sind diese Ebenen durch Doppelpfeile Y-Y' und X-X' bezeichnet, die in Fig. 1 außerdem
die Bewegungskomponenten anzeigen, die der Abtastnadel 14 durch Auslenkungen in Tiefenschrift bzw. in
Seitenschrift einer Stereo-Schallplatte (nicht gezeigt) erteilt werden.
Wie durch Pfeile P angedeutet ist, ist das Wandlerelement 20 quer zu seiner Längsachse polarisiert. Die
Polarisation ist vorzugsweise auf die Bereiche beschränkt, die zwischen den betreffenden Elektroden
22, 24 und 26, 28 liegen. Sie kann sich auch rund um den ganzen Körper erstrecken. Die Richtungen der
Polarisation auf der einen Seite des Körpers sind, bezogen auf seinen Mittelpunkt, der an der anderen
Seite entgegengesetzt; z. B. ist die Polarisationsrichtung in dem Bereich unter den benachbarten Elektroden
22, 26 dieselbe, wie durch die nach innen weisenden Pfeile P angedeutet ist, während die Pfeile P
unter den Elektroden 24, 28 nach außen zeigen.
Diese Form der Polarisation kann auch auf folgende Weise zustande kommen, wobei spezielle Richtungen
zur Vereinfachung der Beschreibung vorausgesetzt sind: Die Elektroden 24, 28 stehen mit der
einen, z. B. der positiven Klemme einer Gleichspannungsquelle in Verbindung, während die Elektrode 30
an die negative Klemme angeschlossen ist. Die die
Polarisation bewirkende Spannung wird während einer ausreichend langen Zeit angelegt und aufrechterhalten.
Die besonderen Feldstärken und Zeiten können sich je nach dem speziellen Material und anderen
Faktoren ändern und sind an sich bekannt. Danach wird die negative Klemme der Spannungsquelle mit
den Elektroden 22, 26 verbunden, während die positive Klemme an die Elektrode 30 angeschlossen wird.
Es sind auch andere Verfahren möglich, z. B. ersetzt eine einzige halbzylindrische, die Polarisation
bewirkende Elektrode die beiden Signalelektroden 24, 28 und eine weitere Elektrode, die gegenüber der
ersten isoliert ist, die Elektroden 22, 26. Die Elektrode 30 kann auch in Längsrichtung in zwei Hälften
geteilt sein, von denen jede gegenüber der anderen isoliert ist und unter der einen äußeren halbzylindrischen
Elektrode liegt. Dadurch, daß die eine Hälfte der inneren Elektrode an die positive Klemme der die
Polarisation bewirkenden Spannungsquelle und die andere Hälfte an die negative Klemme und die äuße- ao
ren halbzylindrischen Elektroden an die entsprechenden entgegengesetzt gepolten Klemmen der die Polarisation
bewirkenden Spannungsquelle angeschlossen werden, kann der gesamte Körper in einem einzigen
Verfahrensschritt polarisiert werden. Danach können die die Polarisation bewirkenden Elektroden entfernt
und durch die Elektroden 22, 24, 26, 28 und 30 ersetzt werden. Sie können aber auch nur teilweise
entfernt werden, wobei Segmente für eine Verwendung
als Signalelektroden zurückbleiben.
Wenn das Wandlerelement 20 in der axialen Ebene X-X' (Fig. 2) auf Biegung beansprucht wird, steht das
unter der einen Elektrode 22 oder 24 je nach Auslenkrichtung liegende Segment unter einer Zugspannung,
während das unter der gegenüberliegenden Elektrode befindliche Segment unter Druck steht. Bei
einer Auslenkung der Abtastnadel 14 nach oben ergibt sich infolgedessen eine Druckbeanspruchung in
dem Bereich des Wandlerelementes 20, der unter der X-X' praktisch keine Zug- oder Druckbeanspruchung
in den Segmenten des Wandlerelementes 20 auf, die unter den Elektroden 26, 28 liegen. Da die Elektroden
26 und 28 durch die Ebene Y-Y' halbiert sind, in der geringe Zug- und Druckbeanspruchungen als
Folge einer vertikalen Biegung des Wandlerelementes 20 auftreten, sind diese Beanspruchungen unter beiden
Elektroden gleich groß und entgegengerichtet, so daß das tatsächliche Potential unter den Elektroden
ίο 26, 28 unter diesen Bedingungen praktisch Null ist.
Aus der vorangehenden Erklärung geht hervor, daß man ein völlig analoges Resultat erhält, wenn
sich der Körper seitlich, also in der Ebene Y-Y' biegt, was dann eintritt, wenn sich die Abtastnadel 14
horizontal bewegt. Eine Biegung in der Ebene Y-Y'
erzeugt in derselben Weise wie eine vertikale Biegung gleiche Ladungen an den Elektroden 26, 28. Entsprechend
rufen elektrische Signale, die diesen Elektroden zugeführt werden, eine seitliche Biegung hervor.
Wenn das Wandlerelement nur in der Ebene Y-Y' gebogen wird, ist praktisch keine Ladung an den
Elektroden 22,-24 vorhanden.
Aus der vorangehenden Erklärung geht ferner hervor, daß nur eine Biegung des Wandlerelementes 20 in
der axialen Ebene X-X' mit einer maximalen Ladung oder einem Maximalpotential an den Elektroden
22, 24 und mit einer minimalen Ladung oder einem, minimalen Potential an den Elektroden 26, 28 verbunden
ist, während bei einer Biegung in der axialen Ebene Y-Y' das Umgekehrte der Fall ist.
Wenn das Wandlerelement 20 in einer beliebigen anderen axialen Ebene gebogen wird, sind dieser Biegung entsprechende Ladungen oder Potentiale allen
Elektroden 22, 24 und 26, 28 zugeordnet, die den betreffenden Komponenten der Biegungsamplituden in
den Ebenen Y-Y' und X-X' direkt proportional sind. Falls man die Bewegung der Abtastnadel 14 betrachtet,
sind bei einer Auslenkung in einer Ebene senkrecht zur Längsachse des Nadelträgers 12 die entspre-
Elektrode 22 liegt, was zu einem an der Elektrode 22 40 chenden elektrischen Ladungen an den Elektroden
auftretenden Potential führt. Dieses Potential ist je 22, 24 und 26, 28 zugeordnet, die den betreffenden
Vektorkomponenten der Auslenkung in den axialen
45
nach der Polarisationsrichtung positiv oder negativ und der Druckbeanspruchung und somit dem Betrag
der Auslenkung der Abtastnadel 14 nach oben direkt proportional. Gleichzeitig ruft die Zugspannung im
Bereich des Wandlerelementes 20, der unter der Elektrode 24 liegt, ein Potential an der Elektrode 24 hervor,
das in seiner Größe und wegen der entgegengerichteten Polarisation in seinem Vorzeichen gleich
dem an der Elektrode 22 ist. Bei einer Umkehr der Richtung der Biegebeanspruchung ist die Polung der
Ladungen umgekehrt. Es ist einleuchtend, daß die umgekehrte Betriebsweise, also die Umwandlung elektrischer
in mechanische Energie, in einer analogen Weise erfolgt. Zum Beispiel ruft eine Ladung des
einen Vorzeichens, die den Elektroden 22, 24 zugeführt wird, eine Ausdehnung des Segmentes des
Wandlerelementes 20, das unter der einen dieser beiden Elektroden liegt, und eine Zusammenziehung des
Segmentes, das unter der anderen Elektrode liegt, hervor. Wenn sich das unter der Elektrode 22 befindliche
Segment zusammenzieht und das unter der Elektrode 24 liegende sich ausdehnt, biegt sich das Wandlerelement
20 nach oben, wobei sich der Schneidstichel, der in diesem Falle an Stelle der Abtastnadel
angeordnet ist, nach oben bewegt.
Wie man erkennen kann, tritt während der Biegung des Wandlerelementes 20 in der vertikalen Ebene
Ebenen Y-Y' und X-X' proportional sind.
Diese Wirkungsweise wird am deutlichsten, wenn der Wandler 10 nach Fig. 1 als stereophonische
Schneiddose betrachtet wird. Das eine aufzuzeichnende Signal wird dem Wandler z. B. über die Elektroden
22, 24 zugeführt, so daß eine Deformation in Form einer Biegung in der vertikalen Ebene X-X'
entsteht. Das andere Signal, das stereophonisch mit dem ersten in Beziehung steht, wird gleichzeitig dem
Wandler zugeführt, so daß eine Deformation in Form einer Biegung in der horizontalen Ebene Y-Y' entsteht. Falls man das erste Signal allein betrachtet, bewirkt
es eine vertikale Auslenkung des Schneidsticheis längs der Linie X-X', wobei eine Tonspur in
Tiefenschrift in die Schallplatte geschnitten wird. Wenn man das zweite Signal für sich betrachtet, lenkt
es den Schneidstichel horizontal längs der Linie Y-Y' aus und schneidet eine Tonspur in Seitenschrift. Als
Folge zweier gleichzeitig erfolgender Auslenkungen in
verschiedenen Ebenen wird eine Tonspur eingeschnitten, die eine Resultierende beider Auslenkungen und
daher die Resultierende beider angelegten Signale darstellt. Diese Tonspur kann in ihre beiden Signalkomponenten
zerlegt werden; die beiden Komponenten können also wiedergegeben und vom Wandler,
der in umgekehrter Weise arbeitet, getrennt werden.
Die Ebenen Y-Y' und X-X' brauchen nicht unbedingt senkrecht zur Schallplattenebene oder in dieser
zu liegen, sie können auch in einem Winkel unter 45° dazu stehen. Eine solche Anordnung ist in Fig. 3 zu
sehen und wird wegen ihrer Symmetrie bevorzugt, Ohne weitere Erklärung ist zu erkennen, daß die in
Fig. 3 gezeigte Konstruktion mechanisch und funktionell dieselbe wie die in Fig. 2 ist, wenn man davon
absieht, daß sie um 45° im Uhrzeigersinn geschwenkt ist. Die Bezugszeichen entsprechen denen der Fig. 2.
Die Fig. 4 zeigt ein Schaltbild der Anschlüsse des Wandlerelementes 20. Da die an den gegenüberliegenden
Elektroden 22, 24 und 26, 28 auftretenden Ladungen das gleiche Vorzeichen aufweisen, werden
die Elektroden dieser Elektrodenpaare elektrisch miteinander verbunden. Dieses kann in passender Weise,
z. B. mit Streifen aus einem elektrisch leitenden Material, erfolgen, das auf dem Wandlerelement 20
aufgebracht wird. Zum Beispiel kann je ein Streifen aus einem Elektrodenmaterial am einen Ende des
Wandlerelementes 20 zur Verbindung der Elektroden 22, 24 und am anderen Ende zur Verbindung dei
Elektroden 26, 28 aufgebracht werden. Diese beiden Verbindungsstreifen stellen gleichzeitig eine Anschlußstelle
für den betreffenden Kanal dar.
Eine gemeinsame Erdleitung ist an der inneren Elektrode 30 angeschlossen. Bei der Anordnung nach
Fig. 1 kann diese Verbindung über die leitende Außenfläche des Nadelträgers 12 erfolgen.
In Fig. 4 sind schematisch alle Verbindungen als äußere Leiter gezeigt. Ein Leiter 32 verbindet die
Elektroden 22, 24 und führt zu einer Anschlußklemme
B, während ein Leiter 34 die Elektroden 26, 28 verbindet und eine Anschlußklemme A aufweist.
Ein Leiter 36, der mit der Elektrode 30 verbunden ist, führt zur Erde G.
Die Schaltung nach Fig. 4 wird in folgender Weise betrieben. Falls eine Biegung in der axialen Ebene
X-X' nach oben stattfindet, werden gleiche Ladungseinheiten an den Elektroden 22, 24 erzeugt, während
praktisch keine Ladungen an den Elektroden 26, 28 entstehen. Da die Elektroden 22, 24 in diesem Fall
parallel geschaltet sind, entsteht ein maximales Potential V an der Klemme B gegenüber der Klemme G,
während ein minimales Potential, das praktisch NuU ist, an der Klemme A hinsichtlich der Klemme G auftritt.
Dasselbe tritt bei einer Biegung in der axialen Ebene X-X' nach unten ein. Bei seiner seitlichen Biegung
in der axialen Ebene Y-Y' ist die Arbeitsweise analog, aber das maximale Potential tritt an der
Klemme A und das minimale an der Klemme B auf, wobei beide Potentiale auf die neutrale Klemme G
bezogen sind.
Wenn die Abtastnadel 14 in einer Richtung zwischen den Ebenen X-X' und Y-Y' ausgelenkt wird,
tritt die zugehörige Biegung des Wandlerelementes 20 in einer von den axialen Ebenen X-X' und Y-Y' verschiedenen
axialen Ebene auf. Die entsprechenden Potentiale an den Klemmen A und B relativ zu dem
an der Klemme G sind den entsprechenden Vektorkomponenten der Bewegung in den Ebenen X-X' und
Y-Y' proportional. Falls die Abtastnadel 14 ζ. Β. um eine Strecke Z längs einer Linie unter einem Winkel
von 45° zu den Ebenen X-X' und Y-Y' ausgelenkt wird, weist diese Auslenkung eine Komponente in der
Ebene X-X' von Z cos 45° oder 0,707 Z auf. Die Komponente in der Ebene Y-Y' beträgt gleichfalls
Z cos 45° oder 0,707 Z. Da die an den verschiedenen Elektroden entstehenden Potentiale der Auslenkung,
also der Biegung in den Ebenen senkrecht zu ihren betreffenden Elektroden, proportional sind, ergeben
sich unter der Annahme eines Ladungspotentials V für eine rein vertikale oder rein seitliche Biegung bei
einer Biegung unter 45° Potentiale von 0,707 V an beiden Elektroden, deren Vorzeichen von dem Verhältnis
des Vorzeichens der mechanischen Beanspruchung zu dem der Polarisation abhängt. Nach
Fig. 4 wird infolgedessen ein Potential von 0,707 V zwischen den Klemmen A und G und eines von
0,707 V zwischen den Klemmen B und G erzeugt.
Die folgende Tabelle gibt relative Werte und Vorzeichen der Potentiale an:
Richtung der Biegung
(nach Fig. 4)
(nach Fig. 4)
Vertikal nach oben
Vertikal nach unten
Horizontal nach rechts..
Horizontal nach links ..
Horizontal nach links ..
Unter 45° nach oben und
rechts
Unter 45° nach unten und
rechts
Unter 45° nach oben und
links '..
Unter 45° nach unten und
links
Potential
an der Klemme
an der Klemme
(bezogen auf die
Klemme G
Klemme G
0
0
+ V
- 0,707 V
- 0,707 V
+ 0,707 V
+ 0,707 V
+ V
-V
-V
+ 0,707 V
- 0,707 V + 0,707 V
- 0,707 V
Die Fig. 5 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform eines Wandlerelementes 120. Dieses Element entspricht
in jeder Hinsicht dem Wandlerelement 20, wenn man davon absieht, daß der keramische Körper
einen nicht kreisförmigen Querschnitt hat. Der Querschnitt dieses Körpers ist im wesentlichen quadratisch,
aber auch andere Vieleckformen sind möglich. Das Wandlerelement 120 kann eine zylindrische Außenfläche
besitzen, dessen flache Außenseiten die Elektroden aufnehmen.
Die Arbeitsweise des Wandlerelements 120 entspricht der der zuvor beschriebenen Ausführungsform.
Claims (4)
1. Elektromechanischer Wandler zur Abtastung oder Aufzeichnung zweier getrennter Signale, der
einen langgestreckten, hohlen, aus einem ferroelektrischen, radial polarisierten, keramischen
Material bestehenden Körper aufweist, der eine in Längsrichtung verlaufende Symmetrieachse enthält
und dessen an der Außenfläche angeordnete Elektroden mit drei Anschlußklemmen elektrisch
verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale Polarisation auf entgegengesetzten Seiten
einer Ebene, die die Längsachse des Körpers enthält, ein entgegengesetztes Vorzeichen aufweist.
2. Wandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden paarweise diametral
entgegengesetzt angeordnet sind, so daß die beiden die Elektroden halbierenden und auf ihnen
senkrecht stehenden Ebenen sich im rechten Winkel schneiden.
3. Wandler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden derart
angeordnet sind, daß bei einer Deformation infolge einer Biegung des Körpers, von der ein
maximales Potential an dem einen Elektrodenpaar hervorgerufen wird, gleichzeitig praktisch
kein Potential an dem anderen Elektrodenpaar entsteht.
4. Wandler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Paar ent- ίο
gegengesetzt angeordneter Elektroden elektrisch mit der einen Klemme (.4) verbunden ist, während
das andere Paar entgegengesetzt angeordneter Elektroden mit der anderen Klemme (B) in Verbindung
steht, und daß eine auf der Innenfläche des hohlen Körpers befindliche gemeinsame
Elektrode mit der dritten Klemme (G) verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 663 423.
Britische Patentschrift Nr. 663 423.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1029 582.
Deutsches Patent Nr. 1029 582.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 749/263 12.61
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Family Applications (1)
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