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DE1116490B - Zahnradgetriebe mit Leistungsverzweigung - Google Patents

Zahnradgetriebe mit Leistungsverzweigung

Info

Publication number
DE1116490B
DE1116490B DED20070A DED0020070A DE1116490B DE 1116490 B DE1116490 B DE 1116490B DE D20070 A DED20070 A DE D20070A DE D0020070 A DED0020070 A DE D0020070A DE 1116490 B DE1116490 B DE 1116490B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
gears
helical
drive shaft
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED20070A
Other languages
English (en)
Inventor
Jackson Chung
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dodge Manufacturing Corp
Original Assignee
Dodge Manufacturing Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dodge Manufacturing Corp filed Critical Dodge Manufacturing Corp
Publication of DE1116490B publication Critical patent/DE1116490B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H1/00Toothed gearings for conveying rotary motion
    • F16H1/02Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H1/20Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members
    • F16H1/22Toothed gearings for conveying rotary motion without gears having orbital motion involving more than two intermeshing members with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Zahnradgetriebe rnit Leistungsverzweigung Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnradgetriebe mit Leistungsverzweigung und zentral gelegener Antriebswelle und mit dieser fluchtenden getriebenen Welle, bei der die auf den Zwischenwellen angeordneten Zwischenzahnräder um das Antriebsritzel angeordnet sind, wobei sich die Zahnräder sowohl gegenseitig als auch das Hauptzahnrad überlappen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einem Getriebe der vorerwähnten Bauart, bei dem zwischen Abtriebs- und Zwischenwelle Stirnräder und zwischen Zwischenwelle und Antriebswelle ruhig laufende, die Antriebswelle von Axialdruck entlastende Schrägzahnräder verwendet werden, ein größtmögliches Übersetzungsverhältnis bei kleinstmöglichen Abmessungen des Getriebegehäuses zu erzielen.
  • Es sind zweistufige Zahnradgetriebe bekannt, bei denen die Abtriebswelle als Hohlwelle ausgebildet ist, die innerhalb des Getriebegehäuses ein relativ großes Hauptstirnzahnrad zur Übersetzung ins Langsame trägt, in das von unten ein weiteres Stirnzahnritzel eingreift. Diese Getriebe haben aber nicht den durch die Erfindung erzielten Vorteil der gedrängten Bauart bei besonders ruhigem Lauf, da bei ihnen eine Zwischenwelle und eine Antriebswelle nebeneinander angeordnet sind und etwa den gleichen Abstand von der Abtriebswelle haben.
  • Es ist ferner ein zweistufiges Stirnradgetriebe bekannt, bei dem ein schnell laufendes Doppelritzel ein langsam laufendes, koaxial zum Ritzel angeordnetes Doppelrad über sechs Zwischenwellen antreibt. Die axiale Erstreckung dieses Getriebes ist aber relativ groß, denn die auf den Zwischenwellen sitzenden Räder liegen auf einer Seite des Doppelrades.
  • Das neue Getriebe ist demgegenüber dadurch gekennzeichnet, daß die sich selbst und das mit Stirnverzahnung versehene Abtriebszahnrad überlappenden schrägverzahnten Räder auf entgegengesetzten Seiten des Abtriebszahnrades und eng neben diesem angeordnet sind, wobei die größtmögliche Entfernung zwischen zwei Punkten der Untersetzungsräder ungefähr nicht wesentlich größer als der Durchmesser des Abtriebsrades ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden Teil der Beschreibung an Hand von Zeichnungen beschrieben: In den Zeichnungen ist Fig. 1 eine Vorderansicht des Getriebes bei abgenommenem Getriebegehäusedeckel mit der Zahnräderanordnung des Untersetzungsgetriebes in Ansicht, Fig. 2 ein Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, gesehen in Richtung der Pfeile; Fig. 3 eine Vorderansicht des Getriebegehäuses, Fig.4 eine Unteransicht der Getrieberäderanordnung, Fig. 5 eine Seitenansicht des Getriebes mit einem daran befestigten Haltegestänge, Fig. 6 eine der Fig. 4 entsprechende Unteransicht einer abgeänderten Getrieberäderanordnung mit Schrägzahnrädern und den zugehörenden Schrägzahnritzeln, Fig.7 ein Schnitt des unteren Abschnittes eines den vorhergehenden Aufbauten ähnlichen Getriebes, bei dem jedoch die Schrägzahnräder unmittelbar auf der Antriebswelle geformt sind, die in ihren den Längsdruck nicht aufnehmenden Lagern verschiebbar ist.
  • In der Stirnwand und Rückwand des Getriebegehäuses 1 (Fig. 1 bis 5) sind Wälzlager für die Zahnradwehen des Getriebes befestigt. In der dargestellten besonderen Ausführung weist jede Wand vier kreisförmige Bauteile oder Ringe 2, 3, 4 und 5 auf, die die Wellenlager enthalten und die in Bohrungen der Gehäusewände eingepaßt sind. Diese Ausführung erleichtert die Herstellung des Getriebegehäuses und den Zusammenbau der darin befindlichen Einrichtung. Das Getriebegehäuse ist quer zu den darin befindlichen Wellen unterteilt und seine sich ergänzenden Abschnitte sind unter Zwischenlage einer Dichtung mit Schraubenbolzen gegenseitig verbunden.
  • Eine in den Lagern 8 gelagerte Büchse 7 bildet die hohle Abtriebswelle, die auf eine zu treibende Welle (nicht dargestellt) dicht aufgepaßt und aufgekeilt werden soll. Zur Aufnahme der Axialschübe wird das Gehäuse in fester Stellung entweder von einem Haltegestänge gehalten, oder das Getriebegehäuse wird an einem ortsfesten Bauteil des mit dem Getriebe auszurüstenden Motors befestigt.
  • Die die Abtriebswelle bildende Büchse 7 durchsetzt die Stirnwand und Rückwand des Gehäuses und ragt über diese Wände in fluchtenden Öffnungen hinaus, die bei der gezeigten Ausführung von Bohrungen der Ringe 2 gebildet werden, in die die Lager 8 eingesetzt sind. Auf den vorspringenden Stirnabschnitten dieser Büchse 8 sind Klemmringe 9 abnehmbar befestigt. Radiale Setzschrauben 10 sind in Gewindelöcher der Klemmringe 9 eingeschraubt und ragen locker in Bohrungen der Endabschnitte dieser Büchse ein. Durch Anziehen der Schrauben an die zu treibende Welle werden die Endabschnitte der Büchse mit der zu treibenden Welle fest verbunden.
  • Auf der Büchse 7 ist ein Zahnrad 12 verhältnismäßig großen Durchmessers befestigt, das von zwei Zwischenritzeln 13 und 14 angetrieben wird, die an der Unterseite des Hauptzahnrades 12 in dieses Zahnrad eingreifen. Die Zwischenritze113 und 14 haben gleiche Formen und gleiche Abmessungen und stehen mit dem Hauptzahnrad 12 in gleicher Weise im Eingriff. Die Zwischenritzel werden in gleicher Richtung und mit gleicher Drehzahl von der nachstehend beschriebenen Vorrichtung angetrieben. Die Wellen 15 und 16 dieser Ritzel, nachstehend mit Zwischenwellen bezeichnet, sind in Drucklagern 17 und 18 gelagert, die bei der dargestellten Ausführung in die Ringe 3 bzw. 4 eingesetzt sind.
  • Im unteren Abschnitt des Getriebegehäuses ist eine parallel zur Abtriebswelle und den erwähnten Zwischenwellen angeordnete Antriebswelle 20 in den Lagern 21 der Ringe 5 gelagert. Diese Antriebswelle 20 wird über eine beliebige Antriebsvorrichtung, z. B. einen Riemenantrieb, einen Mehrriemenantrieb oder einen Kettenradantrieb, von einem ortsfesten Motor angetrieben.
  • Die Antriebswelle 20 trägt zwei schrägverzahnte Ritzel23 und 24, die unter sich gleich sind, deren Zähne jedoch entgegengesetzte Schrägen haben. Diese schrägverzahnten Ritzel stehen im Eingriff mit den Schrägzahnrädern 25 und 26, deren Zähne ebenfalls entgegengesetzte Schrägen haben und mit den Zähnen der schrägverzahnten Ritzel kämmen. Die Schrägzahnräder 25 und 26 sind auf den Wellen 15 und 16 der in das Hauptzahnrad 12 eingreifenden Zwischenritzel 13 und 14 aufgekeilt.
  • Das Untersetzungsgetriebe besteht daher aus zwei unter sich gleichen Rädertrieben, die ein gemeinsames getriebenes Zahnrad 12 auf der hohlen Abtriebswelle 7 aufweisen.
  • In dem dargestellten Getriebe sind die Schrägzahnritze123 und 24 aus einer axial beweglichen oder »schwebenden« Büchse 27 herausgearbeitet, die auf der Antriebswelle 20 gleitet und mit einer Keilverzahnung28 auf dieser Welle gegen Verdrehung gesichert ist. Beim Arbeiten nehmen die schwebende Büchse 27 und die beiden mit ihr verbundenen schrägverzahnten Ritzel23, 24 selbsttätig eine Stellung ein, in der die entgegengesetzt gerichtete Axialscheibe auf diese beiden schrägverzahnten Ritzel einander ausgleichen, wodurch auch der Druck auf die Zähne der Schräg- i zahnräder 25, 26 ausgeglichen wird. Die beiden Rädergetriebe 25, 23, 13, 12 und 26, 24, 14, 12 arbeiten naturgemäß gleichzeitig, so daß bei jedem Umlauf der Antriebswelle 20 entsprechende Zähne der Zwischenritzel13 und 14 gleichzeitig eingreifen und mit gleich großem Druck mit Zähnen des getriebenen Zahnrades 12 zusammenarbeiten. Die auf das Getriebe übertragene Leistung wird also auf die beiden Rädergetriebe gleichmäßig verteilt. Die Leistungsaufnahme des Getriebes ist, abgesehen von den Reibungsverlusten, nahezu doppelt so groß wie die Leistungsaufnahme jedes einzelnen Rädergetriebes.
  • Die Zahnbreiten der Schrägzahnräder 25 und 26 sind kleiner als die Zahnbreiten der schrägverzahnten Ritzel 23 und 24, so daß eine Axialbewegung der Ritzel zum Ausgleich der Zahndrücke möglich ist, während ein Zusammenarbeiten der Ritzelzähne mit den Zähnen der Zahnräder 25 und 26 auf der gesamten Breite dieser Zahnräder 25 und 26 gesichert ist. Die Erfindung ermöglicht daher die Verwendung von verhältnismäßig schmalen schrägverzahnten Rädern, wie dies zum gedrängten Aufbau des Getriebes und zur leichteren Herstellung erwünscht ist.
  • Da die Leistung zwischen zwei Rädergetrieben geteilt wird, können die ineinandergreifenden Zähne des Hauptzahnrades 12 und der Zwischenritzel 13 und 14 sowie die ineinandergreifenden Zähne der Schrägzahnräder 25, , 26 und der schrägverzahnten Ritzel 23, 24 geringere Größe und Festigkeit haben, als dies bei einem üblichen Getriebe erforderlich ist, das nur ein einziges Rädergetriebe von gleichwertiger oder vergleichbarer Leistungsaufnahme aufweist.
  • Wenn beim Zusammenbau des Getriebes die schrägverzahnten Ritzel 23 und 24 mit ihren zugehörenden Schrägzahnrädern 25 und 26 nicht richtig im Eingriff stehen, bewirkt eine kleine Drehung der Antriebswelle eine Axialbewegung dieser Ritzel, bis beide Ritzet infolge der Schraubenwirkung mit den Zahnrädern 25, 26 richtig kämmen.
  • Erwünscht ist ein Getriebe mit einer gedrängt zusammengefaßten Räderanordnung in einem Gehäuse, dessen Breite nicht oder nur wenig größer ist als die zum Unterbringen des Hauptzahnrades 12 erforderliche Breite. Eine derartige Ausführung findet sich in dem dargestellten Getriebe, bei dem das Getriebegehäuse und die Räderanordnung symmetrisch zu einer Mittellinie liegen, die mit den Achsen der Antriebswelle und der Abtriebswelle zusammenfällt. Die Zwischenwellen 15 und 16 sind an gegenüberliegenden Seiten dieser Ebene so angeordnet, daß die Zwischenritzel 13 und 14 in das Zahnrad 12 auf dessen Unterseite eingreifen. Die Schrägzahnräder 25 und 26, die bei dieser Ausführung auf gegenüberstehenden Seiten des Zahnrades 12 und eng neben dem Zahnrad 12 angeordnet sind, haben einen solchen Durchmesser und nehmen eine solche Stellung ein, daß die Breite der Vorrichtung an der durch die Achsen der Zwischenwellen gelegten Ebene nicht breiter ist als ungefähr der Durchmesser des Hauptzahnrades 12.
  • Die vier parallelen Wellen der dargestellten Ausführung können als die Spitzen eines gedachten Spitzkaros angesehen werden, das entsteht, indem Linien von den Mitten der Antriebswelle und der Abtriebswelle zu den Mitten der Zwischenwellen gezogen werden. Die von den Mitten der Abtriebswelle 7 zu den Mitten der Zwischenwellen gezogenen Linien schließen zwischen sich einen spitzen Winkel ein, der vorzugsweise kleiner als 45° ist.
  • In den Fig. 3- und 5 ist der Teil eines Gestänges 30 dargestellt, der das Getriebegehäuse in fester Stellung hält, wenn das aufgesetzte Getriebe zum Antrieb einer Welle benutzt wird. Das Gestänge 30 weist einen gabelförmigen Bügel 39. auf, der den unteren Teil des Getriebegehäuses beidseitig umfaßt und mit dem Gehäuse über einen nahe der Mitte des Gehäuses vorhandenen Schraubenbolzen 32 verbunden ist.
  • Bei der in Fig. 6 dargestellten abgeänderten Ausführungsform sind die Schrägzahnräder 25a, 26a und die mit ihnen im Eingriff stehenden schrägverzahnten Ritzel 23a, 24a nicht an gegenüberstehenden Seiten des Hauptzahnrades 12, sondern an derselben Seite des Hauptzahnrades 12 angeordnet.
  • Eine andere Ausführung ist in Fig. 7 dargestellt, bei der die schrägverzahnten Ritzel 23b und 24b nicht auf einer axial beweglichen Büchse, sondern unmittelbar mit der Antriebswelle 20 aus einem Stück bestehen, die in diesem Falle in axialdruckfreien Wälzlagern 21 b gelagert ist, so daß eine für die Zwecke der Erfindung notwendige Axialbewegung der Welle und der darauf befindlichen Ritzel erfolgen kann.
  • Einzelheiten des dargestellten Getriebes können zur Anpassung an verschiedene Betriebsverhältnisse und Erfordernisse auf verschiedene Weise geändert werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Zahnradgetriebe mit Leistungsverzweigung und zentral gelegener Antriebswelle und mit dieser fluchtenden getriebenen Welle, bei dem die auf den Zwischenwellen angeordneten Zwischenzahnräder um das Antriebsritzel angeordnet sind, wobei sich die Zahnräder sowohl gegenseitig als auch das Hauptzahnrad überlappen, dadurch gekennzeichnet, daß die sich selbst und das mit Stirnverzahnung versehene Abtriebszahnrad (12) überlappenden schrägverzahnten Räder (25, 26) auf entgegengesetzten Seiten des Abtriebszahnrades (12) und eng neben diesem angeordnet sind, wobei die größtmögliche Entfernung zwischen zwei Punkten der Untersetzungsräder (25, 26) nicht wesentlich größer als der Durchmesser des Abtriebsrades (12) ist.
  2. 2. Zahnradgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägverzahnten Räder (25, 26) mit zwei auf der Antriebswelle (20) befindlichen schrägverzahnten Ritzeln (23, 24) im Eingriff stehen.
  3. 3. Zahnradgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägverzahnten Ritzel (23 b, 24 b) mit der axial beweglich im Gehäuse angeordneten Antriebswelle (20) aus einem Stück bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 509107; britische Patentschriften Nr. 334 668, 139 568; schweizerische Patentschrift Nr. 94 288; USA.-Patentschriften Nr. 2 655 818, 1459 964.
DED20070A 1954-05-12 1955-03-19 Zahnradgetriebe mit Leistungsverzweigung Pending DE1116490B (de)

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