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DE1114052B - Klammerarmband fuer Armbanduhr - Google Patents

Klammerarmband fuer Armbanduhr

Info

Publication number
DE1114052B
DE1114052B DEH36991A DEH0036991A DE1114052B DE 1114052 B DE1114052 B DE 1114052B DE H36991 A DEH36991 A DE H36991A DE H0036991 A DEH0036991 A DE H0036991A DE 1114052 B DE1114052 B DE 1114052B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clip
connection means
bracelet
fastened
watch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH36991A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinrich Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH36991A priority Critical patent/DE1114052B/de
Publication of DE1114052B publication Critical patent/DE1114052B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/12C-spring-type bracelets or wrist-watch holders

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Klammerarmband für Armbanduhr Die Erfindung bezieht sich auf ein Klammerarinband mit einer unter der Armbanduhr durchgehenden Spangenfeder, insbesondere Blattfeder, mit beidseitigen, auf die Klammerschenkel aufgeschobenen, getrennten, die Uhranschlußmittel tragenden Hüllen.
  • Es sind bereits Klammerarmbänder bekannt, bei denen metallene Uhranschlußteile auf die Hüllen aufgesetzt und als längliche, längsgeteilte, zum Öffnen und Schließen eingerichtete Gehäuse ausgebildet sind, damit die Hüllen ausgetauscht werden können.
  • Bei Uhrarmbänder anderer Bauart sind auch einstückige metallene Uhranschlußmittel bekannt, die an den Uhranschlußenden des Armbandes angeordnet sind, das Armband manschettenartig und druckfest umschließen und durch in das Band eingreifende Krampen festgehalten werden.
  • Derartige Uhranschlußmittel können jedoch bei den schlauchartigen Hüllen von Klammerarinbändem nicht verwendet werden, weil die Hüllen bei Klammerarmbändem auf den Klammerschenkeln schiebbar sein müssen.
  • Im Gegensatz zu den vorerwähnten bekannten Klammerarmbändem für Uhren verzichtet die Erfindung auf eine Austauschmöglichkeit der Hüllen und hat sich zur Aufgabe gestellt, ein billiges, flaches und einfach herzustellendes Klammerarmband zu schaffen. Nachdem auftragende Verbindungsmittel für den Austausch der Hüllen fortfallen, wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß auf den offenen Enden der Hüllen an sich bekannte einstückige Uhranschlußmittel angeordnet sind, deren Krampen die Randkanten der Hüllen umfassen und, in die Seitenränder des Unterblatts der Hülle eingreifend, befestigt sind.
  • Eine Stützauflage für die reibungsschlüssige Führung der Klammerschenkel der Blattfeder kann dadurch ermöglicht werden, daß das Uhranschlußmittel -- wie an sich bekannt - von den Seitenwänden ausgehende, parallel zum Hakenrücken abgewinkelte Stützlaschen aufweist. Zusammen mit der Hülle kann, auf derselben aufliegend, auch eine Stützplatte im Uhranschlußmittel befestigt sein. Vorzugsweise kann dabei die Stützplatte durch hochstehende Nocken oder ähnliche Vorsprünge gegen Verschieben gesichert werden. Anderseits k2nn die Hülle an ihrem Anschlußende auch eine umfassende Stützmanschette aufweisen, die mit ihren Eingreifenden im Oberblatt der Hülle befestigt ist.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht eines Klammerarmbandes mit aufgesetzter Armbanduhr, Fig. 2 im Schaubild ein Uhranschlußteil mit angeklemmter Hülle, Fig. 3 den Querschnitt durch Fig. 2 nach Linie III-III, Fig. 4 ein Uhranschlußteil mit Stätzlaschen, Fig. 5 ein Uhranschlußteil mit Krampen, Fig. 6 das Anschlußende einer Hülle, Fig. 7 eine Stützplatte, Fig. 8 eine Stätzmanschette in Draufsicht und im Schaubild, Fig. 9 eine Hülle mit aufgesetzter Stützmanschette und Fig. 10 das Anschlußende einer Hülle mit aufgesetztem Uhranschlußteil und/oder eingesetzter Stützplatte oder Stützmanschette.
  • Das Klammerarinband enthält eine Spangenfeder 1, insbesondere Blattfeder, auf deren Klammerschenkel beidseits getrennte Hüllen 2 - die aus unterschiedlichen Materialien bestehen können - aufgeschoben sind. Die Anschlußenden der Hüllen 2 sind in Uhranschlußmittel 3 oder 9 befestigt.
  • Das Uhranschlußmittel 3 besteht aus dem Hakenrücken 4 mit Haken 5, den Seitenwänden 6 und von diesen ausgehenden, parallel zum Hakenrücken 4 abgewinkelten Stützlaschen 7 und Krampen 8.
  • Das Uhranschlußteil 9 (Fig. 5) weist dagegen nur von dessen Seitenwänden ausgehende abgewinkelte Krampen 10 auf, mit denen die Hülle, 2 im Uhranschlußteil 9 befestigt wird. Die Hülle 2 ist aus dem Oberblatt 12 und dem Unterblatt 13 zusammengesetzt, wobei das freie Ende 14 des Oberblattes 12 zur Gleitführung des in die Hülle 2 einzuschiebenden Klammerschenkels der Spangenfeder 1 über die Einstecköffnung 15 übersteht. Für den Zusammenbau des Klammerarinbandes (Fig. 2) werden lediglich die Hülle 2 (Fig. 6) in das Uhranschlußteil 3 eingelegt, das freie Ende 14 des Oberblattes 12 an der Unterseite des Hakenrückens 4 angeklebt und die Krampen 8 auf dem Unterblatt 13 der Hülle 2 angedrückt.
  • Das Ende 14 des Oberblattes 12 der Hülle 2 könnte auch im Uhranschlußteil 3 mit einer Befestigungskralle 8 a (Fig. 4, rechte Seite strichpunktiert) fixiert sein. In die mit dem Uhranschlußteil verbundene Hülle brauchen nur die Klammerschenkel der Spangenfeder 1 durch die Einstecköffnung 15 noch eingeschoben zu werden. Die Uhranschlußteile 3 sind dabei - auf dem Klammerschenkel der Spangenfeder 1 aufliegend - so eingespannt, daß sie auf den Klammerschenkel reibungsschlüssig geführt werden können und die aufzulegende Armbanduhr unter Spannung festhalten.
  • Bei Verwendung eines Uhranschlußteiles 9 (Fig. 5) wird für die Klammerschenkel der Spangenfeder 1 eine auf dem Unterblatt 13 der Hüne 2 aufliegende Stützplatte 16 (Fig. 7) angeordnet. GegenVerschieben ist diese Stützplatte 16 durch ihre zwischen den Krampenabständen des Uhranschlußteiles 9 hochstehenden Nocken 17 gesichert.
  • Als Stützauflage für die Spangenfeder 1 kann auch eine am Anschlußende der Hülle; 2 zu befestigende Stützmanschette 18 verwendet werden. Die Stätzmanschette 18 umfaßt das Anschlußende der Hülle 2 und ist durch ihre Greifenden 19 im Oberblatt 12 der Hülle 2 fixiert. Die Stützmanschette 18 weist ebenfalls hochstehende Nocken 17 auf. Die Hülle 2 wird mit der Stützmanschette 18 so weit in das Uhranschlußteil 9 eingeschoben, daß die Nocken 17 der Stätzmanschette 18 zwischen den Kranrapenabständen des Uhranschlußteiles 9 zu liegen kommen. Durch Andrücken der Krampen 10 wird die Hülle 2 und damit auch die Stützmanschette 18 unverschiebbar im Uhranschlußteil 9 (Fig. 10) festgelegt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. 10ammerarmband mit einer unter der Armbanduhr durchgehenden Spangenfeder, insbesondere Blattfeder, und beidseitigen, auf die Federschenkel aufgeschobenen, metallene Uhranschlußmittel tragende Hüllen, dadurch gekennzeichnet, daß auf den offenen Enden der Hüllen (2) an sich bekannte einstückige Uhranschlußmittel (3,9) angeordnet sind, deren Krampen (8, 10) die Randkanten der Hüllen (2) umfassen und, in die Seitenränder des Unterblattes (13) der Hülle (2) eingreifend, befestigt sind.
  2. 2. Klammerarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhranschlußmittel (3), wie an sich bekannt, von den Seitenwänden (6) ausgehende, parallel zum Hakenrücken (4) abgewinkelte Stützlaschen (7) aufweist. 3. Klammerarinband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Hülle (2) zusammen, und auf derselben aufliegend, eine Stützplatte (16) im Uhranschlußmittel (3) befestigt ist. 4. Klammerarmband nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatte (16) durch hochstehende Nocken (17) od. dgl., die in die Krampenabstände des Uhranschlußmittels (9) greifen, gesichert ist (Fig. 10). 5. Klammerarmband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (2) eine ihr Anschlußende umfassende Stützmanschette (18) aufweist, die mit ihren Eingreifenden (19) im Oberblatt (12) der Hülle (2) befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 705 065, 1042 931; schweizerische Patentschrift Nr. 258 933; USA.-Patentschriften Nr. 1615 085, 2 463 243; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1746 807, 1720 006, 1.702610.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1615085A (en) * 1925-01-31 1927-01-18 James Edmund Le Roy Belt and buckle clasp
DE705065C (de) * 1939-02-09 1941-04-17 Wilhelm Speer Uhrarmband mit einem einen offenen Ring bildenden federnden Metallband
CH258933A (fr) * 1946-05-28 1948-12-31 Fils Jules Schneider Bracelet pour montre.
US2463243A (en) * 1945-06-11 1949-03-01 Joseph H Carter Wrist watch band
DE1702610U (de) * 1955-01-08 1955-07-14 Hans Gessl Kapselanstoss zur befestigung des armbandes an einer uhr od. dgl.
DE1746807U (de) * 1957-02-27 1957-06-13 Emil Bischoff Klammer-uhrarmband aus metallgefelcht.
DE1720006A1 (de) * 1968-03-01 1971-05-19 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Oxazolinen

Patent Citations (7)

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