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DE1113995B - Verfahren zum mindestens wesentlichen Verringern der Abnutzung von Lichtbogenelektroden - Google Patents

Verfahren zum mindestens wesentlichen Verringern der Abnutzung von Lichtbogenelektroden

Info

Publication number
DE1113995B
DE1113995B DEK39572A DEK0039572A DE1113995B DE 1113995 B DE1113995 B DE 1113995B DE K39572 A DEK39572 A DE K39572A DE K0039572 A DEK0039572 A DE K0039572A DE 1113995 B DE1113995 B DE 1113995B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
electrodes
organic compound
carbon
arc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK39572A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Guenther Hannappel
Erich Schallus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knapsack AG
Original Assignee
Knapsack AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knapsack AG filed Critical Knapsack AG
Priority to DEK39572A priority Critical patent/DE1113995B/de
Publication of DE1113995B publication Critical patent/DE1113995B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Discharge Heating (AREA)

Description

  • Verfahren zum mindestens wesentlichen Verringern der Abnutzung von Lichtbogenelektroden Es ist ein wesentliches Merkmal von strommäßig hochbelasteten positiven Lichtbogenelektroden, daß die dem Lichtbogen zugeordnete Stimfläche infolge des Aufpralls von Elektronen, die vornehmlich aus dem Bogenplasma stammen und im Anodenfall zusätzlich beschleunigt wurden, stark erhitzt wird. Hierdurch tritt oberhalb einer bestimmten Stromstärke eine merkliche Verdampfung der Elektrode ein, die in relativ kurzer Zeit zu einer so starken Abnutzung führt, daß die Elektrode verbraucht ist. Um diesen unerwünschten Verbrauch bei Metallelektroden mindestens stark zu mindern, ist es bekannt, diese mit flüssigen oder gasförmigen Medien zu kühlen. Trotz Kühlung ist es jedoch wegen der thermischen Oberflächenverdampfung und teilweise auch aus chemischen Gründen nicht möglich, die Abnutzung der Metallelektroden völlig zu unterbinden.
  • Wesentlich größer als bei gekühlten Metaflelektroden ist bei spezifisch gleicher Belastung die Ab- nutzung bei Kohlenstoffelektroden. Das ergibt sich aus der Unmöglichkeit einer wirkungsvollen Kühlung der Kohle und daraus, daß Kohleelektroden ab einer Strombelastung von etwa 40 Amp./CM2 unter atmosphärischen Verhältnissen an der Stimfläche besonders stark verdampfen.
  • Die genannte Stromdichte stellt jedoch oft für die technische Anwendung des Kohle-Lichtbogenverfahrens, insbesondere bei chemischen Verfahren, einen wesentlich zu kleinen Wert dar. Eine weitere Erhöhung der Stromdichte ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch steigt dann der Kohleelektrodenverbrauch mehr als stromstärkelinear. Hierdurch und infolge der Unmöglichkeit der Verwendung gekühlter Metallelektroden aus chemischen Gründen bei einer großen Zahl chemischer Verfahren, beispielsweise wegen der störenden Wirkung des Metallelektrodendampfes, ergeben sich sowohl wirtschaftliche als auch betriebstechnische MängeL Ein großer Kohleelektrodenverbrauch wirkt sich nicht nur durch den hohen Preis der Kohle negativ auf die Wirtschaftlichkeit der Verfahren aus, sondern insbesondere auch durch die notwendige Bereitstellung von Arbeitskräften für die in verhältnismäßig kurzen Zeitabständen erforderliche Beschickung der Anlage mit neuen Elektroden zur Erzielung einer kontinuierlichen Lichtbogenbrennweise.
  • Bei den bekannten Lichtbogenanlagen mit Kohleelektroden treten ferner erhebliche Betriebsstörungen auf, wenn die im Interesse kontinuierlicher Brennweise miteinander, vorzugsweise durch Verschrauben und/oder Verkitten, verbundenen Elektroden infolge ungleichmäßiger Verbindung zu mechanischer Hemmung oder zum Elektrodenbruch beim Vorschub führen. Das Bearbeiten von ungleichmäßigen VerbindungssteRen an Kohleelektraden kann während des kontinuierlichen Betriebes nur unter großem technischem Aufwand erfolgen, wobei trotzdem keine absolute Sicherheit für das Bedienungspersonal gegeben ist, da die Elektroden stets unter Spannung stehen, die bei derartigen Anlagen Tausende von Volt beträgt. Es leuchtet ein, daß auch bereits bei jedem Annippeln der Elektroden beün Anliegen derartiger Spannungen für den Bedienenden große Gefahren entstehen.
  • Es ist außerdem bekannt, zum Schutze von Kohleelektroden elektrischer öfen gegen Abbrand auf die Elektrodenoberfläche eine Schutzmasse aus feuerfesten Stoffen, z. B. Schamottemehl, Asbest, Wasserglas od. dgl., mittels Druckluft aufzuspritzen, wobei das Aufspritzen der Masse während des Betriebes in dem Maße geschieht, wie die Elektrode aus der Fassung heraustritt.
  • Ferner ist es bekannt, bei zur Schmelzflußelektrolyse dienenden elektrischen öfen, bei denen die Kohleelektroden zum Teil aus der heißen Ofenzone herausragen, den herausragenden Teil mit Phosphorsäure zu tränken zum Verhindern der Reduzierung der Elektrode durch den Luftsauerstoff.
  • Außerdem ist bei elektrischen Lichtbogenschmelzöfen vorgeschlagen worden, zum Abzug der Reaktionsgase an der Entstehungsstelle die Elektrode hohl auszubilden und mit einem in der Bohrung angeordneten, beweglichen Tauchrohr zu versehen.
  • Bei der Synthese von- Zyarrwasserstoff aus granuliertem Kohlenstoff sowie aus Wasserstoff und Stickstoff enthaltendem Gas ist es ferner bekann4 durch eine Hohlelektrode den Kohlenstoff und das Gas in den Ofen einzuführen.
  • Allen diesen bekannten Maßnahmen liegt aber nicht die Aufgabe der Erfindung zugrunde, das während des Bestehens des Lichtbogens verdampfende und/oder chemisch abgebaute Elektrodemnaterial durch in den Lichtbogenbrennraum eingebrachten Kohlenstoff zu ergänzen, sondern sie betreffen höchstens Maßnahmen, einen Abbau der Elektroden zu verhindern.
  • Zur mindestens wesentlichen Verringerung der geschilderten Nachteile sowohl des Metall- als auch des Kohle-Lichtbogenverfahrens wird ein Verfahren vorgeschlagen, gemäß dem in unmittelbare Nähe der Elektroden und/oder in den Raum zwischen mehreren Elektroden eine bestimmte Menge einer organischen Verbindung, vorzugsweise einer Kohlenwasserstoffverbindung, undtoder elementarer Kohlenstoff eingeführt wird, wobei die organische Verbindung sich im Lichtbogenraum zersetzt, und das erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß der gebildete und/ oder der elementar eingeführte Kohlenstoff in regelbarer Weise an den Elektroden zur Anlagerung gebracht wird.
  • Dadurch wird das während des Bestehens des Lichtbogens verdampfende und/oder chemisch abgebaute Elektrodenmaterial durch den in den Lichtbogenbrennraum eingebrachten Kohlenstoff, der sich auf dem Wege chemischer Umwandlung und/oder physikalischer Anlagerung an die Elektroden ansetzt, in regelbarer Weise wieder ergänzt.
  • Die Einführung von Kohlenstoff in die Lichtbogenanlag ,e ist an sich bekannt. Bisher wurde aber stets angestrebt, möglichst keine Anlagerungen von Kohlenstoff an den Elektroden entstehen zu lassen. Die Erfinder dagegen haben erkannt, daß durch die gesteuerte Anlagerung von Kohlenstoff an den Elektroden die, Abnutzung derselben mindestens wesentlich vermindert werden kann.
  • Zur Erzielung einer rotationssymmetrischen Form der Anlagerung an die Elektroden werden diese gemüß einem weiteren Vorschlag gedreht. Vorzugsweise wird der Anlagerung eine zylindrische Form gegeben. Andere rotationssymmetrische Formen sind aber ebenfalls zweckmäßig. Zum Ausgleich von unterschiedlichen oder zu geringen Kohlenstoffanlagerungen kann den Elektroden zusätzlich auch einem Bewegung in Uängsrichtung erteilt werden.
  • Als Elektroden, auf denen der Kohlenstoff angelagert wird, werden gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung Kohlenstoffelektroden oder gekühlte, Metallelektroden verwendet.
  • Die Zufuhr der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs erfolgt nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung durch die Elektroden hindurch, wozu diese entweder mit einem konzentrischen und/oder exzentrischen Kanal im Innem oder mit einer vorzugsweise in Richtung der Elektrodenlängsachse verlaufenden und in die Elektrodenoberfläche eingearbeiteten Nut versehen sind. Die Zuführung der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs kann auch durch einen die Elektrode konzentrisch oder exzentrisch umgebenden Ringraum erfolgen.
  • Bei exzentrischer Zuführung der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs wird eine schuhförmige Anlagerung des Kohlenstoffs an der Stirnfläche-der Elektrode erzielt. Die Stimfläche wird dadurch wesentlich vergrößert, was die Strombelastung pro Quadratzentimeter Elektrodenfläche erheblich vermindert und der Abstand der nächstbenachbarten Elektrodenteile trotzdem praktisch gleichbleibt.
  • Eine weitere zweckmäßige Möglichkeit der Zuführung der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs besteht darin, diese in Form mindestens eines Strahles derart auf die Elektroden zu richten, daß die Entladungszone räumlich vollständig davon umhüllt ist.
  • Die Steuerung der Anlagerung des Kohlenstoffs erfolgt unter Verwendung an sich bekannter Schaltungen und Mittel von Hand in automatischer Abhängigkeitvon derLichtbogenspannungoder -leistung oder durch elektro-optische Abtaster. Die letztgenannten Steuerorgane erlauben bei geeigneter Anordnung sowohl eine Steuerung des Elektrodendurchmessers als auch der Elektrodenstellung. Ferner kann die Größe des Lichtbogenstromes so gesteuert werden, 'daß der mittlere Elektrodenabbrand unverändert bleibt. Außerdem wird die Menge und/oder die räumliche Verteilung des Auftreffens der zum Elektrodenaufbau beitragenden organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs so gesteuert, daß der mittlere Elektrodenabstand unverändert bleibt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht in schematischer Darstellung eine beispielsweise Ausführungsform der Er,fmdung.
  • Fig. 1 zeigt einen Lichtbogenofen für Drehstrombetrieb, bei dem die Menge der zugeführten organischen Verbindung, im vorliegenden Fall Kohlenwasserstoff, in Abhängigkeit vom Elektrodenverbrauch auf dem Weg über die Lichtbogenspannung selbsttätig gesteuert wird; Fig. 2 zeigt in einem Blick von unten eine schuhförmigeAnlagerung von Kohlenstoff an denElektroden eines Drehstromofens.
  • Da die Lichtbogenspannung einerseits bei wachsender Lichtbogenlänge zunirrunt und andererseits die an den Elektroden anwachsende Kohlenstoffmenge mit zunehmender zugeführter Kohlenwasserstoffmenge größer wird, ergibt sich bei Verwendung an sich bekannter Mittel eine einfache Regelung. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird die zwischen der Elektrode 1 und dem künstlich gebildeten Sternpunkt 2 vorhandene, der Lichtbogenspannung proportionale, Spannung über den spannungsabhängigen Schalter 3 der Spule 4 eines Magnetventils 5 zugeführte das bei erregter Spule 4 öffnet und so oberhalb einer Grenzspannung durch die Rohrleitung 6 Kohlenwasserstoff in Pfeilrichtung über den Ringraum 7 entlang der aufzukohlenden Elektrode 1 in die Lichtbogenzone 8 strömen läßt-Mit 9 ist ein Dichtungsring zur Verhinderung der Ausströmung von Gas aus der Stromzuführungshülse 10 bezeichnet. Durch Einstellung der Ansprechspannung des Schalters 3 und durch das aus demRingraum7inbesümmterRichtung ausströmende Gas wird der an der Elektrode 1 auftretende Materialveriust durch neu anwachsenden Kohlenstoff ausgeglichen. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, erfolgt die schuhförmige Anlagerung 11 im Sinne einseitigen Anwachsens derart, daß der ursprüngliche Elektrodenabstand a praktisch unverändert bleibt. Die organische Verbindung und/oder der elementare Kohlenstoff wird durch die Bohrungen 12, 13 zugeführt, die zentrisch bzw. exzentrisch in den Elektroden 14 angeordnet sind. Die Elektroden 14 sind in diesem Fall feststehend ausgebildet. Zur Kontrolle des Abstandes a sind im Ofen, vorzugsweise in der Mitte oberhalb der Elektroden 14, optische Geräte angeordnet, die mit den Steuergeräten für die Menge und Richtung der zuströmenden organischen Verbindung verbunden sind.
  • Das Verfahren gilt auch dann als im Sinne der vorliegenden Erfindung ausgeführt, wenn ständig Kohlenwasserstoff zugeführt und nur ein Teil hiervon mengenmäßig geregelt wird.
  • Die Erfindung läßt sich sinngemäß in der verschiedensten Weise verwirklichen und ist nicht nur auf das schematisch wiedergegebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist insbesondere die bauliche Ausgestaltung und Anordnung der einzelnen Teile durchaus beliebig und richtet sich ausschließlich nach den Erfordernissen der Praxis.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE- 1. Verfahren zum mindestens wesentlichen Verringem der Abnutzung von Lichtbogenelektroden, wie sie für Lichtbogenöfen, Lichtbogenlarnpen, zum Brennschneiden od. dgl. verwendet werden, gemäß dem in unmittelbare Nähe der Elektroden und/oder in den Raum zwischen mehreren Elektroden eine bestimmte Menge einer organischen Verbindung, vorzugsweise einer Kohlenwasserstoffverbindung, und/oder elementarer Kohlenstoff eingeführt wird, wobei die organische Verbindung sich im Lichtbogenraum zersetzt, dadurch gekennzeichnet, daß der gebildete und/oder der elementar eingeführte Kohlenstoff in regelbarer Weise an den Elektroden zur Anlagerung gebracht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß zur Erzielung einer rotationssymmetrischen, vorzugsweise zylindrischen Form der Anlagerung an der Elektrode diese während der Anlagerung des Kohlenstoffs gedreht wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kohlenstoffelektrode verwendet wird. 4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine gekühlte Metallelektrode verwendet wird. 5 ' Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn eichnet, daß die Zufuhr der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs durch mindestens einen konzentrischen Kanal im Innern der Elektrode erfolgt. 6. Verfahren nach Anspruch 1 und 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs durch nÜndestens einen exzentrischen und/oder einen konzentrischen Kanal im Innern der Elektrode erfolgt. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs durch eine vorzugsweise in Richtung der Elektrodenlängsachse verlaufende und in die Elektrodenoberfläche eingearbeitete Nut erfolgt. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs durch einen die Elektrode konzentrisch oder exzentrisch umgebenden Ringraum erfolgt. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Verbindung und/oder der elementare Kohlenstoff in Form mindestens eines Strahles derart auf die Elektroden gerichtet wird, daß die Entladungszone räumlich vollständig davon umhüllt ist. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Lichtbogenstroms durch an sich bekannte IMsmittel so gesteuert wird, daß der mittlere Elektrodenabbrand unverändert bleibt. 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge und/oder die räumliche Verteilung des Auftreffens der zum Elektrodenaufbau beitragenden organischen Verbindung und/oder des elementaren Kohlenstoffs durch Vorrichtung so gesteuert wird, daß der mittlere Elektrodenabstand unverändert bleibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 466 139, 508 190, 576 938; USA.-Patentschrift Nr. 1562 684.
DEK39572A 1959-12-31 1959-12-31 Verfahren zum mindestens wesentlichen Verringern der Abnutzung von Lichtbogenelektroden Pending DE1113995B (de)

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EP0038498A2 (de) * 1980-04-18 1981-10-28 Korf-Stahl AG Verfahren zur Kühlung einer für die Erzeugung einer Bogenentladung verwendeten Elektrodenspitze

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