[go: up one dir, main page]

DE1112437B - Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff

Info

Publication number
DE1112437B
DE1112437B DEC10089A DEC0010089A DE1112437B DE 1112437 B DE1112437 B DE 1112437B DE C10089 A DEC10089 A DE C10089A DE C0010089 A DEC0010089 A DE C0010089A DE 1112437 B DE1112437 B DE 1112437B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
smoke
pile
substance
filtering
fiber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC10089A
Other languages
English (en)
Inventor
Sydney Ruback
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cigarette Components Ltd
Original Assignee
Cigarette Components Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cigarette Components Ltd filed Critical Cigarette Components Ltd
Publication of DE1112437B publication Critical patent/DE1112437B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/02Manufacture of tobacco smoke filters
    • A24D3/0204Preliminary operations before the filter rod forming process, e.g. crimping, blooming
    • A24D3/0212Applying additives to filter materials

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Ein-:-ichtung zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff, wobei dem Fasergut rauchfiltrierende Substanzen in feinverteilter Form zugesetzt werden. Derartige Filtereinlagen finden Verwendung bei der Zigarettenherstellung, werden aber auch selbständig als Filtereinlagen für Zigarettenspitzen, Pfeifen oder andere Rauchgeräte verwendet.
  • Es ist bereits ein Verfahren zum Herstellen von Filtereinsätzen aus Well- oder Kreppmaterial mit Zwischenlagen aus einem faserigen, aufsaugenden Material bekannt, gemäß welchem die das auf-,;augende Material bildende Fasern in losem Zusammenhang auf eine von einer Vorratsrolle ablaufenden Kreppmaterialbahn aufgebracht und mit dieser durch Aufwickeln zu einer neuen, zusammengesetzten Stoffbahn vereinigt werden, aus der die Filtereinsätze hergestellt werden. Im Gegensatz zu diesem bekannten Verfahren, gemäß welchem Filterstreifen durch Dublieren des Fasermaterials mit einer fortlaufenden Folie hergestellt und anschließend durch Rollen zu Filtereinsätzen gebildet werden, bezweckt die Erfindung nicht die Herstellung derartiger Filtereinsätze aus We11- oder Kreppmaterial mit Zwischenlagen aus einem faserigen, aufsaugenden Material, sondern die Herstellung von Filtereinlagen, welche aus einer :ußeren Hülle bestehen, innerhalb welcher sich Fasermaterial befindet, dem rauchfiltrierende Substanzen in feinverteilter Form zugesetzt sind. Dabei ist insbesondere die Aufgabe zu lösen, das Fasermaterial möglichst gleichmäßig aufzulösen und eine möglichst wirksame Durchsetzung mit den chemischen, rauchfiltrierenden Stoffen sicherzustellen.
  • Bekannt sind ferner Filtereinlagen für Zigarren, Zigaretten oder Rauchspitzen, die aus Faserstoff bestehen, der in feiner Verteilung Adsorptionsstoffe ent-:@ült, die lediglich in einem dem Tabak zugekehrten Teil der Einlage angeordnet sind. Bei der Herstellung derartiger Filtereinlagen werden Faserstoff- bzw. Zellstoffstreifen mit Aktivkohle eingestäubt, wobei die mundseitige Hälfte der Faserstoffstreifen durch Glasplatten abgedeckt wird, um zu erreichen, daß die Aktivkohle nur auf der tabakseitigen Hälfte des Filterstreifens aufgestäubt wird. Diese Faserstoff- bzw. Zellstoffstreifen sind zusammenhängende Streifen, welche es lediglich ermöglichen, die Aktivkohle im wesentlichen auf deren Oberfläche aufzustreuen, was infolgedessen ausschließt, daß das Filtermaterial mit dem chemischen Sorbens durchsetzt wird. Wie bereits erwähnt, bezweckt im Gegensatz dazu die Erfindung gerade die Schaffung eines ganz lose zusammenhängenden Flors, der es möglich macht, das Fasermaterial intensiv mit dem chemischen Sorbens auf mechanischem Wege zu durchsetzen. Dadurch wird sichergestellt, daß das Durchsatzmaterial gleichmäßig dosiert auf den Faserträger verteilt wird.
  • Es ist weiterhin bekannt, bei der Herstellung von Filterzigaretten dem Filtermaterial freies Jod zuzusetzen, was jeweils abhängig vom Einzelfall in jedem Fabrikationsstadium der Zigarette stattfinden kann. So können nach dem bekannten Verfahren beispielsweise bereits vorhandene Filterpfropfen während oder nach ihrer Herstellung mit Jod imprägniert werden, oder aber solche Filterpfropfen können aus einem Material hergestellt werden, welches bereits vorher mit Jod imprägniert wurde, oder aber das Jod kann durch Einsprühung oder auf andere Weise in fertige Zigaretten vor der Verpackung injiziert werden. Soweit Filtermaterial selbst imprägniert wird, kann dieses einer Joddämpfe enthaltenden Atmosphäre ausgesetzt werden-Bei der Herstellung von Zigarettenfiltern kommt es besonders darauf an, ein Filtermaterial zu schaffen, welches einerseits hinsichtlich der Fabrikation in der Massenherstellung keine überhöhten Kosten verursacht und welches andererseits aber hinsichtlich seiner Gleichmäßigkeit und seiner gleichmäßigen physikalischen Eigenschaften höchsten Anforderungen genügen muß: So. muß beispielsweise die Forderung erfüllt werden, daß die Filtereigenschaft des Zigarettenfilters unabhängig vom Zeitpunkt der Fertigung, der Zeit der Lagerung oder sonstigen äußeren Einflüssen an allen Plätzen, an welchen die Zigaretten zum Verkauf gelangen, überall gleich ist. Dies bedingt eine völlig gleichmäßige Verteilung des Filtermaterials innerhalb des Filters, um zu vermeiden, daß Schwankungen hinsichtlich der Filterfähigkeit innerhalb großer Serien von Zigarettenfiltern entstehen. Dabei muß auch darauf geachtet werden, daß auch in großen Serien eine stets gleichbleibende Durchlässigkeit der Filter eingehalten wird, da die Raucher eine stets gleichbleibende Rauchdurchlässigkeit, d. h. stets gleichbleibende Raucheigenschaften bezüglich einer bestimmten Zigarettensorte verlangen. Die Einhaltung solcher Gleichmäßigkeitsbedingungen ist jedoch mit der zuvor erwähnten Imprägnierung des Filtermaterials bzw. der Zigarette mittels jodgeschwängerter Atmosphären nicht erzielbar. Die Einwirkung von Dämpfen ist so vielen physikalischen Bedingungen unterworfen, daß es praktisch unmöglich ist, die erforderlichen gleichmäßigen Produktionsbedingungen und damit die geforderte gleichmäßige Warenqualität zu erzielen. Dasselbe gilt bezüglich der Injektion von Jod in bereits fertige Filter bzw. Filterzigaretten.
  • Bekannt ist schließlich auch ein Verfahren zum Herstellen einer Filtermasse für die Rauchfilter von Zigaretten unter Anwendung von Aktivkohlepulver, gemäß welchem das Kohlepulver beim Herstellen eines Zellstoffilzes der Zellstoffmasse in der Papiermaschine zugesetzt wird, der gebildete Zellstoffilz zu Zellstoffwolle zerfasert wird und die Fasern zusammen mit Baumwollfasern zu einem Strang versponnen werden. Bei diesem bekannten Verfahren stellt also das Fasermaterial ein Zwischenprodukt dar, während im Gegensatz dazu die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Filtereinlagen beinhaltet, gemäß welchem das Fasermaterial bereits als Ausgangsprodukt verwendet wird.
  • Die Erfindung betrifft demgemäß ein Verfahren zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoffen. wobei dem Fasergut rauchfiltrierende Substanzen in feinverteilter Form zugesetzt werden und das dadurch gekennzeichnet ist, daß das aus Stapelfasermaterial bestehende Fasergut durch Kardieren oder mittels Stiftwalzen und Siebband zu einem lose zusammenhängenden Flor aufgelöst, dieser Flor mit rauchfiltrierender Substanz in feinverteilter Form, beispielsweise durch Einsprühen oder Einstreuen, durchsetzt und anschließend dieser mit rauchfiltrierender Substanz durchsetzte Flor in an sich bekannter Weise entweder zu einer Lunte zusammengefaßt oder auf eine andere fortlaufende Materialbahn, etwa eine Seidenpapier- oder Kreppapierbahn, aufgelegt und in bekannter Weise zu einem Strang geformt wird, von dem alsdann die gewünschten Längen abgeschnitten werden. Dabei kann gemäß einem wahlweisen weiteren Merkmal der Erfindung der rauchfiltrierenden Substanz ein Klebstoff zugesetzt sein.
  • Die Auflösung des Stapelfasergutes gemäß der Erfindung, beispielsweise mittels einer Karde, bewirkt eine Gleichrichtung, Auflösung und Reinigung des ursprünglich wirr zugeführten Fasergutes, wobei die im Zuge dieser Auflösung eintretende Florbildung den Zweck verfolgt, das als Träger der rauchabsorbierenden und rauchfiltrierenden Substanz dienende Fasermaterial weitestgehend zu reinigen und für eine Aufnahme der rauchabsorbierenden und rauchfiltrierenden Substanz geeignet zu machen. Die Auflösung des Stapelfasergutes nach der Erfindung verfolgt also einen ganz anderen Zweck und bringt ganz andere Wirkungen hervor als die Auflockerung der gekräuselten, parallel liegenden endlosen Fäden über einer Durchlaufstrecke mittels eines Luftstromes und die gleichzeitige Ausbreitung derselben in Bandform gemäß dem oben erwähnten, bereits vorgeschlagenen älteren Verfahren, bei welchem diese Arbeitsgänge lediglich den Zweck verfolgen, das Material für die Bildung der in sich durch Aneinanderhaften bzw. Aneinanderkleben der Fäden zu bildender. Lunte vorzubereiten. Während das Aneinanderkleben der einzelnen Fasern bei dem vorgeschlagenen älteren Verfahren von bestimmender Bedeutung für den Erfolg des Verfahrens ist, da die Bildung der Filterpfropfen ohne das klebrige Aufweichen der Faseroberflächen und ohne das punktweise Aneinanderhaften dieser einzelnen Fasern überhaupt nicht möglich wäre, stellt die Beifügung von Klebstoff zur rauchfiltrierenden Substanz gemäß dem Verfahren nach der Erfindung nur eine fakultative Maßnahme für den Fall dar, daß die beigegebene rauchfiltrierende Substanz dazu neigen sollte, aus den fertigen Filterpfropfen wieder herauszufallen. Die Praxis hat allerdings gezeigt, daß ein derartiges Herausfallen nur in Sonderfällen eintritt und folglich auf die gemäß der Erfindung gegebenenfalls vorgenommene Beifügung von Klebstoff zur rauchfiltrierenden Substanz im allgemeinen verzichtet werden kann.
  • Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung ist es daher möglich, ein Filtermaterial zu schaffen, welches einerseits hinsichtlich der Fabrikation in Massenherstellung keine überhöhten Kosten verursacht und welches andererseits hinsichtlich seiner Gleichmäßigkeit und seiner stets gleichbleibenden physikalischen Eigenschaften den Anforderungen genügt.
  • Die Erfindung betrifft außerdem auch eine Einrichtung zum Ausführen des Verfahrens gemäß der Erfindung, die durch eine an sich bekannte Karde mit Sammler zur Florzulieferung und einen Abnehmer zur überleitung des Faserstoffflors auf ein Förderband gekennzeichnet ist, welches den Flor an einer Sprühvorrichtung bzw. Streuvorrichtung vorbei zu einer Vorratswalze führt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist eine derartige Einrichtung eine geschlossene Kammer auf, in der das zugeführte Fasergut durch Stiftwalzen geöffnet und durchwirbelt wird, wobei diese Kammer von einem Siebband durchlaufen wird, hinter dem eine Sauganlage derart angeordnet ist, daß sich das in der Kammer herumgewirbelte Fasergut auf dem Siebband absetzt, und wobei in der Kammer eine Sprühvorrichtung derart angeordnet ist, daß das auf dem Siebband in Form eines dünnen Flors abgesetzte Fasergut vor Verlassen der Kammer mit der rauchfiltrierenden Substanz durchsetzt wird, und wobei endlich hinter der Kammer eine Ablegewalze und ein Abnehmer angeordnet sind, die den mit rauchfiltrierender Substanz durchsetzten Faserflor an ein Förderband abgeben, das ihn an einer Sprüh- oder Streuvorrichtung vorbeiführt, die den Faserflor von der anderen Seite her mit rauchfiltrierender Substanz durchsetzt. Hinter dem Förderband können ein oder mehrere Florteiler und Luntentrichter sowie Transportwalzen und Luntentöpfe für die Aufnahme der in den Luntentrichtern gebildeten Lunten vorgesehen sein. Schließlich können hinter dem Florteiler Förderbänder angeordnet sein, die die beiden Florhälften in entgegengesetzten Richtungen an Aufsprüh- bzw. Aufstreuvorrichtungen vorbei zu Luntentrichtern führen, auf denen sie durch Förderwalzen in Luntentöpfe abgezogen werden. Die Erfindung wird nunmehr unter Bezug auf die Zeichnungen an Hand einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele beschrieben. Es stellt dar Fig. 1 einen Seitenriß einer Einrichtung zum Aufsprühen der rauchabsorbierenden bzw. rauchfiltrierenden Substanz auf die Fasern, Fig. 2 einen Grundriß der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung, wobei die dort in gestrichelten Linien gezeigten Teile fortgelassen sind, Fig. 3 einen Seitenriß einer Einrichtung zur Aufsiebung bzw. Aufstreuung der rauchabsorbierenden bzw. rauchfiltrierenden Substanz auf die Fasern, die Fig. 4 und 5 einen Seitenriß bzw. einen Grundriß einer Vorrichtung, durch die der Flor aus lose zusammenhängenden Fasern zerteilt und in einzelne Faserflore aufgelöst wird, und Fig. 6 einen Seitenriß einer abgeänderten Ausführung einer Einrichtung zur Bildung einer Rolle aus lose zusammenhängenden Fasern, wobei die eine Wandung einer Kammer dieser Einrichtung entfernt ist, um das Innere derselben zu zeigen.
  • Aus Fig. 1 ist ersichtlich, wie ein Stapelfasermaterial, etwa gebleichte Baumwolle, Baumwollabfälle, Fasern aus regenerierter Zellulose oder aus einem Zelluloseester oder aber synthetische Fasern, einer Karde zugeführt wird (ein Teil der Trommel 10 der Karde ist dargestellt), in welcher die Fasern geöffnet und ausgerichtet werden, wobei irgendwelche verbleibende kurze Fasern, Staub und sonstige feine Verunreinigungen entfernt werden. Die rauchabsorbierende bzw. rauchfiltrierende Substanz darf dem Faserstrang nicht zugeführt werden, bevor dieser von der Karde kommt, da die Karde Staub und Pulver abtrennt und ausscheidet, also auch die zugesetzte Substanz ausscheiden würde. Von der Abnahmetrommel 10 der Karde geht der erzeugte dünne Flor 11 aus lose zusammenhängenden Fasern auf eine Sammlerwalze 12 über, von welcher er durch einen Abnehmer 13 entfernt wird. Gleichzeitig wird eine Bahn 14 aus Kreppapier von einer Vorratsrolle 15 abgewickelt und durch Rollen 16 und 17 unterhalb der Abnahmestelle des Faserflors 11 an diesen herangeführt, wobei der Flor 11 auf der rauheren Oberfläche der Kreppapierbahn 14 abgelegt und eine zusammengesetzte Bahn gebildet wird.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung hat die zuzusetzende rauchabsorbierende bzw. rauchfiltrierende Substanz die Form einer Lösung oder einer Aufschwemmung. Ein Verteiler umfaßt einen Behälter 18 für die Substanz, an den mehrere Sprühdüsen 20 angeschlossen sind. Ventile 21 dienen zur Regelung der Ausflußmenge. Die Düsen sind so angeordnet, daß die Zusatzsubstanz über die ganze Breite der Bahn 11 verteilt wird, sie können beispielsweise in der Lage angeordnet werden, welche in Fig. 1 in ausgezogenen Linien dargestellt ist, oder aber auch in der Lage, welche in gestrichelten Linien angedeutet ist. Bei einer anderen Anordnung nach der Erfindung können die Düsen in der in ausgezogenen Linien dargestellten Lage und außerdem in der in gestrichelten Linien angedeuteten Lage angebracht sein.
  • Die aus Fasern und Papier zusammengesetzte Bahn wird mittels eines Förderbandes 22 durch eine Heizvorrichtung 23 geführt, um die Zusatzsubstanz zu trocknen, und dann der Spindel einer Aufwindetrommel 24 zugeführt, auf der die Bahn aufgewickelt wird, um eine Vorratsrolle zu bilden, wobei die Spindel wegen des zunehmenden Durchmessers der Rolle in Vertikalführungen 25 frei gleiten kann. Die Vorratsrolle wird anschließend in einer Maschine bekannter Art verwendet, welch letztere die zusammengesetzte Bahn zu Filterpfropfen formt. Wird eine aus einem Faserflor zwischen zwei Kreppapierbahnen bestehende zusammengesetzte Bahn gewünscht, dann wird die zweite Kreppapierbahn auf die Faserbahn gelegt, nachdem der letzteren die Zusatzsubstanz hinzugefügt wurde und vorzugsweise, nachdem diese getrockr_et wurde. Zu diesem Zweck kann beispielsweise eine zweite Vorratsrolle 26 vorgesehen sein, von welcher eine Kreppapierbahn 27 durch eine Rolle 28 der Oberseite der zusammengesetzten Bahn auf dem Förderband 22 zugeführt wird, nachdem die zusammengesetzte Bahn durch den Trockner 23 hindurchgegangen ist. Die Teile 26 bis 28 sind in Fig. 1 in gestrichelten Linien dargestellt, während sie in Fig. 2 fehlen.
  • Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform der Erfindung haben die Teile, welche den Teilen der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform der Erfindung gleich sind, gleiche Bezugsnummern. Diese abgewandelte Ausführungsform ist dazu bestimmt, dem Flor lose zusammenhängender Fasern eine rauchabsorbierende bzw. rauchfiltrierende Substanz in Form eines trockenen Pulvers hinzuzusetzen. Das in einem Trichter 30 befindliche Pulver wird einer nach abwärts geneigten Schüttelrutsche 31 aufgegeben und fällt dann auf ein Rüttelsieb 32, welches das Pulver auf den darunter laufenden Flor 11 streut. Das Sieb 32 und das Auslaufende der Schüttelrutsche 31 erstrecken sich über praktisch die ganze Breite des Flors 11 aus lose zusammenhängenden Fasern. Es können alle bekannten Mittel verwendet werden, um die Rutsche 31 zu schütteln und das Sieb 32 zu rütteln, jedoch sind diese Mittel hier nicht dargestellt.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist, wird der dünne Flor 11 lose zusammenhängender Fasern, welcher auf die Sammlerwalze 12 der Karde übergeführt wurde, durch ein mittig angeordnetes Messerblatt 33 in zwei gleiche Flore geteilt. Die beiden Flore werden von der Sammlerwalze 12 durch einen Abnehmer 34 abgezogen und werden je dem oberen Trum eines entsprechenden Förderbandes 35 bzw. 36 zugeführt, wobei die besagten Förderbänder die beiden Flore lose zusammenhängender Fasern in entgegengesetzten Richtungen voneinander fortbewegen. Auf den Förderbändern 35 und 36 wird die rauchfiltrierende bzw. rauchabsorbierende Substanz auf die Flore lose zusammenhängender Fasern aufgesprüht bzw. aufgestreut. In den Fig. 4 und 5 ist dargestellt, wie die Substanz dem Flor auf dem Förderband 35 durch die Aufstreuvorriehtung 30 bis 32, dem Flor auf dem Förderband 36 durch die Aufspritzvorrichtung 18 bis 21 zugesetzt wird. Jedes Förderband 35 bzw. 36 speist seinen Flor in eine Sammelvorrichtung 37, in welcher der Flor zu einem Faserband 38 geformt wird. Dieses Faserband wird mittels eines Walzenpaars 39 durch die Sammelvorrichtung gezogen und einer Aufwickelvorrichtung 40 zugeführt, welche das Faserband in eine Vorratstrommel 41 hineinwickelt. Wahlweise können die Faserbänder38 aber auch auf besondere Vorratshaspeln gewickelt werden.
  • Bei einer noch weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 6 dargestellt ist, verwendet man ein anderes Verfahren zur Bildung eines Flors lose zusammenhängender Fasern. Das Fasermaterial wird in eine Kammer 42 gespeist, in der es geöffnet und zwischen zusammenwirkenden gezahnten Walzen 43 kräftig bewegt wird. Durch die Kammer führt ein endloses Sieb 44 bzw. ein endloses gelochtes Band 44 hindurch und bewegt sich in einer Horizontalebene über den gezahnten Walzen. An der Oberseite des-,Jenigen Teils des Siebes, welcher sich innerhalb der Kammer befindet, wird ein Vakuum aufrechterhalten, indem Luft durch einen Schlitz 45 abgesaugt wird. Dadurch lagert sich ein dünner Flor 46 loser Fasern auf der Unterseite des Siebes ab. Das Sieb führt an einer Seite aus der Kammer heraus, und der Flor 46 wird nunmehr durch eine Andrückwalze 47 von dem Sieb abgenommen. Der auf der Andrückwalze 47 befindliche Flor aus lose zusammenhängenden Fasern wird durch einen Abnehmer 48 abgezogen und auf eine Bahn 14 aus Kreppapier, die wie in den Ausführungen nach den Fig. 1 bis 3 von einem Förderband 22 getragen wird, gelegt. Falls gewünscht, kann eine zweite Kreppapierbahn 27 hinzugefügt werden.
  • Der Verteiler ist in beliebiger Lage im Wege des Flors 46 angeordnet, um die rauchabsorbierende bzw. rauchfiltrierende Substanz hinzuzusetzen, solange sieh die Fasern noch im lose zusammenhängenden Zustand befinden. Der Verteiler kann jedoch auch innerhalb der Kammer angeordnet sein. Als Beispiele zeigt die Fig. 6 eine Sprühvorrichtung 18 bis 21 innerhalb der Kammer 42, wobei die Düsen durch ein Gitterwerk 49 vor den losen Fasern abgeschirmt sind, sowie eine Aufstreuvorrichtung 30 bis 32, die so angeordnet sind, daß sie auf den Flor 46 auf dem Förderband 22 liefern. Statt dessen kann der Flor 46 aber auch von der Andrückwalze 47 aus einer Faserbandformvorrichtung. wie sie in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist, zu;eführt werden.
  • Das Fasermaterial kann beispielsweise aus den Fäden synthetischer Stoffe, wie z. B. Polyamiden, Vinylpolymeren. Polyestern und Proteinen, bestehen, wobei die Fäden aus einer Schmelze oder einer Lösung des synthetischen Stoffes gesponnen und in Stapel zerschnitten werden, worauf man die Fäden zusammenbringt, um eine lose zusammenhängende Faserbahn zu bilden.
  • ?dicht faserhaltige Substanzen, welche eine filternde Wirk una auf Rauch ausüben und für die Rauchfilterpfropfen von Zigaretten verwendet werden können, ;ind beispielsweise Anionen- und Kationenaustauschstoffe im aktiven ionenaustäuschenden Zustand, Karbon;"iuren, katalytische Salze, wie z. B. Eisentris'ilorid, katalytische Oxyde, wie z. B. Mangandioxyd und Kobaltoxyd, Salze mehrbasischer Säuren, wie z. B. Kaliumbitartrat, Oxyde der Erdalkalien, wie z. B. Magnesiumoxyd, ferner Natriumbisulfat, Natriumbisulfit, Knochenkohle, oberflächenaktive Tone bzw. Aluminiumoxyd und Silikagel. Einige dieser Stoffe filtrieren den Rauch durch ihre Reaktion niit einem der Bestandteile bz-w. mit Bestandteilen des Rauches. während bei anderen die filtrierende Wirkung auf die absorbierenden oder auf die adsorbierenden Eigenschaften der Stoffe zurückzuführen ist. Einige der Stoffe können sowohl mit einem Bestandteil bzw. mit Bestandteilen des Rauches reagieren als @.ucii die letzteren absorbieren oder auch adsorbieren. Falls es sich um Substanzen handeln sollte, die im feuchten Zustand mehr Wirkung entfalten, kann man geringe Mengen eines hygroskopischen Stoffes, wie z. B. Sucrose bzw. Rohrzucker oder Chlorkalzium, der Substanz bzw. den Substanzen hinzusetzen.
  • Substanzen, welche in leicht verfügbaren Lösungsmitteln, wie z. B. Wasser, Äthylalkohol und Toluol, leicht löslich sind, werden den lose zusammenhängenden Fasern zweckmäßig durch Aufsprühen hinzugesetzt. Unlösliche Substanzen können auf die Fasern aufgestreut oder aufgesiebt werden, oder aber man bildet mit ihnen eine Aufschwemmung oder Suspension von einer für das Aufsprühen geeigneten Konsistenz.
  • Als Beispiel für die Menge der Substanz, welche gemäß der Erfindung einem Flor aus lose zusammenhängenden Fasern hinzugesetzt werden kann, sei erwähnt, daß bis zu 40 g/in2 an Kieselgur einem Flor lose zusammenhängender Baumwollfasern mit einem Gewicht von 16 g(m2 hinzugesetzt wurden. Der Verlust an zugesetzter Substanz bei daraus hergestellten Filterpfropfen, z. B. bei Aufklopfen auf eine harte Oberfläche, war vernachlässigbar gering.
  • Es ist durchaus unerwünscht, daß die dem Fasermaterial hinzugesetzte rauchfiltrierende bzw. rauchabsorbierende Substanz aus dem Filterpfropfen austritt, insbesondere wenn die Pfropfen für Zigaretten verwendet werden, da sich die Substanz dann im Munde des Rauchers absetzen könnte oder durch den Speichel herausgelaugt würde. Demzufolge wird, falls die Fasern die zugesetzte Substanz nicht genügend zurückhalten, gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ein Klebstoff, wie z. B. Methylzellulose oder Gummi arabikum, zugesetzt, um das Haftvermögen bis zu dem erforderlichen Ausmaß zu erhöhen. Der Klebstoff kann ein Lösungsmittel für die Substanz sein, oder aber er kann das Bindemittel zur Herstellung einer Aufschwemmung oder Suspension der Substanz bzw. der Substanzen abgeben. Die zurückhaltende Wirkung der Fasern auf die zugesetzte Substanz kann erhöht werden, wenn man in an sich bereits vorgeschlagener Weise als Lösungsmittel oder als Suspensions- bzw. Aufschwemmungsmittel einen Stoff nimmt, in welchem das Fasermaterial wenigstens etwas löslich ist.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff, wobei dem Fasergut rauchfiltrierende Substanzen in feinverteilter Form zugesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Stapelfasermaterial bestehende Fasergut durch Kordieren oder mittels Stiftwalzen und Siebband zu einem lose zusammenhängenden Flor aufgelöst, dieser Flor mit rauchfiltrierender Substanz in feinverteilter Form, beispielsweise durch Einsprühen oder Einstreuen, durchsetzt und anschließend dieser mit rauchfiltrierender Substanz durchsetzte Flor in an sich bekannter Weise entweder zu einer Lunte zusammengefaßt oder auf eine andere fortlaufende Materialbahn, etwa eine Seidenpapier- oder Kreppapierbahn, aufgelegt und in bekannter Weise zu einem Strang geformt wird, von dem alsdann die gewünschten Längen abgeschnitten werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rauchfiltrierenden Substanz ein Klebstoff zugesetzt wird.
  3. 3. Einrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte Karde (10) mit Sammler (12) zur Florzulieferung, einen Abnehmer (13) zur 1Jberleitung des Faserstofffiors (11) auf ein Förderband (22), welches den Flor an einer Sprühvorrichtung (18 bis 21) bzw. einer Streuvorrichtung (30 bis 32) vorbei zu einer Vorratswalze (24) führt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3 mit Sprühvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Sprühdüsen (20, 21) über dem Sammler (12) angeordnet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch Zuführungswalzen (16), die dem Förderband (22) eine von einer Vorratsrolle (15) abwickelbare fortlaufende Materialbahn (14) auf der der Sprüh- (18 bis 21) bzw. Streuvorrichtung (30 bis 32) abgewandten Seite zuführen.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch Zuführungswalzen (28), die dem Förderband (22) eine von einer Vorratsrolle (26) abwickelbare fortlaufende Materialbahn (27) auf der der Sprüh- (18 bis 21) bzw. Streuvorrichtung (30 bis 32) zugewandten Seite zuführen.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch eine am Förderband (22) vor der Vorratsrolle (24) bzw. vor der Zuführungsrolle (28) angeordnete Heizvorrichtung (23). B.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Abnehmer (34) bzw. hinter dem Förderband (22) ein oder mehrere Florteiler (33) und Luntentrichter sowie Transportwalzen (39) und Luntentöpfe (40) für die Aufnahme der in den Luntentrichtern gebildeten Lunten vorgesehen sind.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch zwei hinter einem Florteiler (33) angeordnete Förderbänder (35, 36), mittels deren die beiden Florhälften in entgegengesetzten Richtungen an Aufsprüh- (18 bis 21) bzw. Aufstreuvorrichtungen (30) vorbei- und zu Luntentrichtern (37) bewegbar und aus diesen durch Förderwalzen (39) in Luntentöpfe einziehbar sind.
  10. 10. Einrichtung zum Ausführen des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine geschlossene Kammer (42), in der mittels Stiftwalzen (43) das zugeführte Fasergut geöffnet und durchwirbelt wird, wobei diese Kammer von einem Siebband (44) durchlaufen ist, hinter dem eine Sauganlage (45) derart angeordnet ist, daß sich das in der Kammer herumgewirbelte Fasergut auf dem Siebband absetzt, und wobei in der Kammer eine Sprühvorrichtung (49, 18 bis 20) derart angeordnet ist, daß das auf dem Siebband in Form eines dünnen Flors (46) abgesetzte Fasergut vor Verlassen der Kammer mit der rauchfiltrierenden Substanz durchsetzt wird, und wobei endlich hinter der Kammer eine Ablegewalze (47) und ein Abnehmer (48) angeordnet sind, die den mit rauchfiltrierender Substanz durchsetzten Faserflor an ein Förderband (22) abgeben, welches ihn an einer Sprüh- oder Streuvorrichtung (30 bis 32) vorbeiführt, durch die der Faserfior von der anderen Seite her mit rauchfiltrierender Substanz zu durchsetzen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 612 737, 663 611, 829122; britische Patentschrift Nr. 455 633.
DEC10089A 1953-10-19 1954-10-13 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff Pending DE1112437B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1112437X 1953-10-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1112437B true DE1112437B (de) 1961-08-03

Family

ID=10874918

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC10089A Pending DE1112437B (de) 1953-10-19 1954-10-13 Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1112437B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE612737C (de) * 1933-09-23 1935-05-03 Carbo Norit Union Verwaltungs Filtereinlage fuer Zigarren, Zigaretten, Rauchspitzen o. dgl.
GB455633A (en) * 1935-04-24 1936-10-26 Francis Joseph Mcgloin Improvements in cigarettes
DE663611C (de) * 1936-10-04 1938-08-10 Emma Elisabeth Lutter Verfahren zum Herstellen einer Filtermasse fuer die Rauchfilter von Zigaretten
DE829122C (de) * 1948-03-25 1952-01-21 Cigarette Components Ltd Verfahren zur Herstellung von Rauchfiltereinsaetzen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE612737C (de) * 1933-09-23 1935-05-03 Carbo Norit Union Verwaltungs Filtereinlage fuer Zigarren, Zigaretten, Rauchspitzen o. dgl.
GB455633A (en) * 1935-04-24 1936-10-26 Francis Joseph Mcgloin Improvements in cigarettes
DE663611C (de) * 1936-10-04 1938-08-10 Emma Elisabeth Lutter Verfahren zum Herstellen einer Filtermasse fuer die Rauchfilter von Zigaretten
DE829122C (de) * 1948-03-25 1952-01-21 Cigarette Components Ltd Verfahren zur Herstellung von Rauchfiltereinsaetzen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2914892C2 (de)
DE68916902T2 (de) Selektive Abgabe und Retention von Nikotin-Nebenprodukten aus Zigarettenrauch.
DE3932891C2 (de) Tabakrauchfilter mit partikelförmigem Zusatzstoff und Verfahren zum Herstellen eines Tabakrauchfilters
DE1930435C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Her stellen eines Filterstabes für Zigaretten oder dergleichen
DE1657244B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Faserstaebchen,insbesondere zur Verwendung als Zigarettenfilter
DE1432624A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Filtern fuer Tabakrauch
DE2239058A1 (de) Verfahren zum herstellen ungewebter fasermaterialbahnen mit verbesserter querfestigkeit
DE960788C (de) Rauchfilterkoerper fuer Tabakwaren, insbesondere als Filtermundstueck fuer Zigaretten
DE3032502A1 (de) Filter fuer tabakrauch
DE1094176B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Filterkernen
DE1532046A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Staeben aus fadenfoermigem Material,insbesondere fuer Tabakrauchfilter
DE1032693B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Filterelementen fuer Tabakrauch
DE1692901B2 (de) Tabakrauchfilter in Form eines strangförmigen Bündels spritzgesponnener synthetischer Fäden und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1126790B (de) Filterelement fuer Tabakrauch
DE2020115A1 (de) Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von Filtermaterial fuer Rauchwaren
DE1632236A1 (de) Tabakrauchfilter,die aus Cellulose oder Cellulosederivaten bestehende Spaltfilme enthalten und Verfahren zu deren Herstellung
DE2210928C2 (de) Verfahren zur Erzeugung eines Materials für Tabakrauchfilter aus Kunststoff-Fasermaterial
DE3707527A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur unabhaengigen einstellung der dichte und des widerstandes gegen zug von filterstaebchen
DE1112437B (de) Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Rauchfilterstopfen aus Faserstoff
DE3032478A1 (de) Zigarettenfilter und verfahren zu seiner herstellung
DE2550071A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abtrennen einer faserbahn von einem sie tragenden band
DE2136526A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Filterstäben für Tabakwaren, sowie hiernach hergestellte Filter
DE708040C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Nachbehandeln von in Stapel geschnittenen oder gerissenen Kunstfaeden
DE1084626B (de) Tabakrauchfilterelement
DE1045291B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Textilgarn