DE1102658B - Selbstbeweglicher Schwingungsverdichter - Google Patents
Selbstbeweglicher SchwingungsverdichterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B06—GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
- B06B—METHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
- B06B1/00—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency
- B06B1/10—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy
- B06B1/16—Methods or apparatus for generating mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency making use of mechanical energy operating with systems involving rotary unbalanced masses
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D3/00—Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
- E02D3/02—Improving by compacting
- E02D3/046—Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
- E02D3/074—Vibrating apparatus operating with systems involving rotary unbalanced masses
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Description
selbstbeweglichen
Die Erfindung betrifft einen
Schwingungsverdichter für gerichtete oder nichtgerichtete
Schwingungen, insbesondere zur Verdichtung des Bodens.
Es sind mit gerichteten Schwingungen arbeitende Schwingungsverdichter bekannt, bei denen die gerichteten
Schwingungen durch gegenläufig rotierende Unwuchten erzeugt werden und durch eine waagerechte
Komponente der Schwingungen ein Vorschub des Gerätes bewirkt wird. Durch Änderung der Schwingungsrichtung
kann die Vorschubgeschwindigkeit verändert oder sogar die Bewegungsrichtung umgekehrt
werden. Eine Lenkung erfolgt hier dadurch, daß das Gerät durch Muskelkraft an einer Führungsstange
herumgedrückt wird.
Es ist ferner eine durch einen Kreisschwinger selbstbewegliche mechanische Vorrichtung bekannt, bei welcher
der Kreisschwinger mit seinem Antriebsmotor über etwas geneigt liegende Blattfedern auf Kufen abgestützt
ist, die auf dem Boden aufliegen. Infolge der elastischen Nachgiebigkeit der Federn entsteht eine
Unsymmetrie, die eine hüpfende Vorwärtsbewegung der Vorrichtung zur Folge hat. Bei dieser bekannten
Vorrichtung wird eine Lenkung durch gegenseitiges Verschieben von gegeneinander federnd abgestützten
Massen bewirkt oder durch Hintereinanderkoppeln von zwei derartigen Vorrichtungen, die zu Lenkzwecken
gegeneinander verdreht werden können. Die erste Art der Lenkung hat nur geringe Wirksamkeit,
so daß sie für viele Zwecke, wo große Beweglichkeit erforderlich ist, nicht brauchbar ist. Die zweite Art
der Lenkung erfordert große Lenkkräfte und einen erheblichen mechanischen Aufwand.
Es ist ferner ein Bodenverdichter mit einem Kreisschwinger bekannt, bei welchem an den Kreisschwinger
Massen federnd derart angekoppelt sind, daß.ge- ,-richtete
Schwingungen entstehen. Durch Verschwenken des Kreisschwingers mit den Massen um eine
horizontale Achse kann eine mehr oder weniger große horizontale Transportkomponente eingestellt werden.
Auch dadurch läßt sich aber nur eine Änderung oder Umkehrung der Vorschubgeschwindigkeit erreichen,
aber keine Lenkung. Die Lenkung erfolgt hier wie bei den zuerst erwähnten Vorrichtungen mittels einer
Führungsstange.
Es ist weiterhin bekannt, bei einem Bodenverdichter einen Vorschub und eine Umsteuerung der Bewegungsrichtung
durch Zusatzgewichte zu bewirken, welche in der Längsrichtung des Gerätes verschiebbar sind.
Auch mit dieser Anordnung ist jedoch keine Lenkung des Rüttlers vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bodenverdichter zu schaffen, welcher mit relativ einfachen
Verstellmitteln eine Lenkung gestattet, d. h.
Selbstbeweglicher Schwingungsverdichter
Anmelder:
Losenhausenwerk
Düsseldorfer Maschinenbau A. G.,
Düsseldorf, Schlüterstr. 19
Dr. Kurt Siedenburg und Dipl.-Ing. Rolf Siedenburg,
Gustavsburg (Hess.), sind als Erfinder genannt worden
selbsttätig ohne ein Herumdrücken oder eine Führung von Hand eine gekrümmte Bahn beschreiben kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zur Erzeugung des zur Lenkung des Gerätes erforderlichen
Drehmomentes wenigstens ein Schwingungserreger um eine zur Rotationsachse der Unwuchten
senkrecht stehende Achse schwenkbar oder ein Schwingungserreger seitlich zur Schwerachse des Gerätes
verschiebbar ist, oder daß mehrere. Schwingungserreger seitlich und unsymmetrisch, zur Schwerachse
des Gerätes verschoben werden können.
Die Verdrehung oder seitliche Verschiebung der Schwingungserreger ist mit. geringem Aufwand und
ohne übermäßige Verstellkräf.te möglich. Es ergibt sich eine gute Lenkbarkeit, was insbesondere für Bodenverdichter
an kleineren Baustellen von großer Bedeutung, ist j
'. Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen schematisch dargestellt und im folgenden
beschrieben.
Abb. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Bodenverdichter in Seitenansicht, bei welchem zwei Unwuchtrüttler
zu Lenkzwecken um die waagerechte Längsachse schwenkbar sind;
Abb. 1 a zeigt eine zugehörige Draufsicht und Abb. Ib eine Vorderansicht;
Abb. 2 und 2 a zeigen in Seitenansicht und Draufsicht eine Ausführungsform mit nur einem Unwuchtrüttler;
Abb. 3 zeigt in Seitenansicht einen Bodenverdichter oder einen sonstigen Schwingungsverdichter mit zwei
Unwuchtrüttlern, die um vertikale Achsen zu Lenkzwecken verdrehbar sind;
Abb. 3 a zeigt eine zugehörige Draufsicht und Abb. 3b eine Vorderansicht;
ίί; Λ. SiSfcl·
109 530/82
Abb. 4 und 4 a zeigen in Vorderansicht und in Draufsicht einen derartigen Verdichter mit einem Unwuchtrüttler.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1, la und Ib
sind auf einer Verdichtungsplatte 1 zwei Unwuchtrüttler 2 und 3 hintereinander angeordnet. Die Rüttler
2, 3 mit den Unwuchten U laufen um senkrecht zur Längsachse des Gerätes liegende Achsen um und sind
in Rahmen 4 bzw. 5 gelagert, die ihrerseits in Ständern 6, 6' bzw. 7, T um eine waagerechte Längsachse
HA schwenkbar gelagert sind. Durch unsymmetrisches oder gegensinniges Verkippen der Rahmen 4, 5 in
Pfeilrichtung A bzw. B (Abb. 1 b) kann eine Lenkbewegung des Rüttelgerätes erzielt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 und 2 a ist an der Stelle des Rüttlers 3 und seiner Lagerteile S1
7, T ein Antriebsmotor M angeordnet. Auch mit einem solchen Rüttler läßt sich durch Verschwenken des
Rahmens 4 eine Lenkung erzielen.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 3, 3 a und 3b zeigt ebenfalls zwei hintereinander auf einer Verdichtungsplatte
1 angeordnete Rüttler 2, 3, die hier in Ständern 8, 8', 9, 9' gelagert sind. Die Ständer 8, 8'
und 9, 9' sind auf Grundplatten 10 bzw. 11 angeordnet, die in Pfeilrichtung (Abb. 3 a) um eine vertikale
Achse VA (Abb. 3 und 3 b) verdrehbar sind.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 4 und 4 a ist der Rüttler 3 durch einen Antriebsmotor ersetzt.
Mit S ist jeweils der Schwerpunkt des Gerätes bezeichnet.
Wird ein Schwingerreger um eine Achse HA oder VA gedreht, so entsteht jedesmal von der Fliehkraft
eine zur Hauptbewegungsrichtung senkrecht stehende Komponente in der Horizontalebene. Werden daher
bei den Abb. 1 und 3 die beiden Schwingerreger nach entgegengesetzten Richtungen gedreht oder gekippt,
so entsteht jedesmal ein Kräftepaar, welches die notwendige Drehung des Aggregates und somit die Lenkung
ermöglicht. Hierbei spielen die Reibungskräfte zwischen Boden und Platte eine Rolle und bewirken
im besonderen bei Drehung um die horizontale Achse HA, daß die Kräfte, die der gewünschten Lenkung
entgegenstehen, ihre Reaktion im Boden finden und somit keine Bewegung bzw. Drehung in nicht gewünschtem
Sinne zulassen. Dies gilt sowohl dann, wenn sich die Platte 1 vom Boden abhebt, wie auch
dann, wenn die Platte und damit das Aggregat nur Rutschbewegungen ausführt. Bei den Beispielen nach
Abb. 2 und 4 entsteht die zweite zum Kräftepaar gehörige Kraft durch Reibungskräfte zwischen Boden
und Platte.
In den Abbildungen sind Kreisschwinger dargestellt. An deren Stelle kann auch jeder andere
Schwingerreger mit ähnlicher Wirkung treten. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, ein Drehmoment
durch seitliche Verschiebung des oder der Schwingerreger zu erzeugen.
Das Drehen, Kippen oder Verschieben des oder der Schwingerreger hat weiterhin die Vorteile, daß eine
Lenkung von Schwinggeräten auch mit ungerichteten Schwingungen erzielt werden kann und daß bei spezieller
Ausführung nur eine einzige Unwucht benötigt wird.
Bei den Verfahren zur Lenkung mit Hilfe einer Drehung des oder der Schwingerreger um eine zur
Rotationsachse in einem Winkel stehende Achse läßt sich der Antrieb der Unwuchten auf folgende Art bequem
durchführen. Der eine Drehzapfen des Rahmens, in welchem sich die Unwucht(en) befindet(en), wird
als Hohlzapfen ausgeführt. Die Antriebswelle für die Unwucht(en) geht durch diesen Hohlzapfen.
Claims (2)
1. Selbstbeweglicher Schwingungsverdichter für gerichtete oder nichtgerichtete Schwingungen, insbesondere
zur Verdichtung des Bodens, dadur<äi gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des zur Lenkung
des Gerätes erforderlichen Drehmomentes wenigstens ein Schwingungserreger um eine zur
Rotationsachse der Unwuchten senkrecht stehende Achse schwenkbar oder ein Schwingungserreger
seitlich zur Schwerachse des Gerätes verschiebbar ist, oder daß mehrere Schwingungserreger seitlich
und unsymmetrisch zur Schwerachse des Gerätes verschoben werden können.
2. Selbstbeweglicher Schwingungsverdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Schwenkung des Schwingerregers oder der Schwingerreger ein Schwenkrahmen mit Schwenkzapfen
dient, wobei die Schwenkzapfen zum Durchtritt der Antriebswelle für die Unwucht bzw. Unwuchten hohl sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 475 795, 822 979,
Deutsche Patentschriften Nr. 475 795, 822 979,
881173, 930677;
Zeitschrift »Die Bautechnik«, 30. Jahrgang, H. 11,
November 1953, S. 337 bis 339.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 109 530/82 3.61
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES36742A DE1102658B (de) | 1953-12-12 | 1953-12-12 | Selbstbeweglicher Schwingungsverdichter |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES36742A DE1102658B (de) | 1953-12-12 | 1953-12-12 | Selbstbeweglicher Schwingungsverdichter |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1102658B true DE1102658B (de) | 1961-03-16 |
Family
ID=7482324
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES36742A Pending DE1102658B (de) | 1953-12-12 | 1953-12-12 | Selbstbeweglicher Schwingungsverdichter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1102658B (de) |
Cited By (2)
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---|---|---|---|---|
DE1283757B (de) * | 1961-05-25 | 1968-11-21 | Bernhard Beierlein | Selbstbeweglicher Plattenruettler, insbesondere zur Verdichtung des Baugrundes od. dgl. |
FR2857424A1 (fr) * | 2003-07-10 | 2005-01-14 | Jean Marie Rein | Dispositif de transmission de force et utilisation |
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DE475795C (de) * | 1926-05-01 | 1929-05-04 | Heinrich Schieferstein | Verfahren zur Fortbewegung mechanischer Vorrichtungen |
DE822979C (de) * | 1949-07-14 | 1951-11-29 | Hans Lorenz Dr Ing | Selbstbewegliche Verdichtungsmaschine |
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DE930677C (de) * | 1953-06-30 | 1955-09-22 | Bohn & Kaehler | Selbstbewegliches Verdichtungsgeraet mit einem auf einer Grundplatte angebrachten Ruettelgetriebe, insbesondere zum Verdichten von geschuettetem oder gewachsenem Boden |
-
1953
- 1953-12-12 DE DES36742A patent/DE1102658B/de active Pending
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