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DE1097707B - Aufspannwalze fuer blattfoermige Tontraeger - Google Patents

Aufspannwalze fuer blattfoermige Tontraeger

Info

Publication number
DE1097707B
DE1097707B DEA31978A DEA0031978A DE1097707B DE 1097707 B DE1097707 B DE 1097707B DE A31978 A DEA31978 A DE A31978A DE A0031978 A DEA0031978 A DE A0031978A DE 1097707 B DE1097707 B DE 1097707B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping roller
sound carrier
sound
flanges
roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31978A
Other languages
English (en)
Inventor
Eudore Brasseur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Umicore NV SA
Original Assignee
ACEC SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ACEC SA filed Critical ACEC SA
Publication of DE1097707B publication Critical patent/DE1097707B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card

Landscapes

  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)

Description

  • Aufspannwalze für blattförmige Tonträger Die Erfindung betrifft eineAufspannwalze für blattförmige Tonträger mit schraubenförmiger Tonspur und mit Flanschen auf beiden Seiten zur seitlichen Führung und Befestigungsmitteln zur Halterung des Tonträgers und einem zur Oberfläche der Aufspannwalze tangentialen Schlitz zur Einführung der Tonträgerfolie.
  • Es gibt Diktiermaschinen, welche für die magnetische Aufnahme einen auf einen Zylinder aufgewikkelten Tonträger benutzen.
  • Der Tonträger, welcher im allgemeinen die Form eines rechteckigen Blattes hat, muß auf der Aufnahmetrommel durch geeignete Befestigungsglieder befestigt und auf dieser zentriert werden. Dies erfolgt im allgemeinen von Hand, ebenso wie das Entfernen des Tonträgers, wobei der letztere Vorgang die Umkehr des Drehsinns des Zylinders erforderlich machen kann.
  • Bei bekannten Aufspannwalzen dieser Art erfolgt die Einführung des Tonträgers mittels zweier feststehender Führungsringe, in denen sich die Aufspannwalze dreht. Die Führungsringe sind mit einem tangentialen Schlitz versehen, in den der blattförmige Tonträger tangential eingeschoben wird, bis er die Oberfläche der Aufspannwalze berührt. Er wird dann durch die Reibung mit der Walzenoberfläche mitgenommen. Bei diesen bekannten Aufspannwalzen kann keine definierte Lage des Tonträgers in bezug auf die Walze und damit in bezug auf den Aufzeichnungskopf erhalten werden. Sie sind deshalb nur für Tonträger mit Rillen geeignet, in denen der Aufzeichnungskopf geführt wird.
  • Dagegen ist es bei Verwendung glatter Tonträger erforderlich, daß der Tonträger stets eine genau definierte Lage in bezug auf die Aufspannwalze einnimmt. Zur Lösung dieses Problems ist es bekannt, an der Vorderkante des Tonträgers Ösen anzubringen, die in Haken eingehängt werden, die an der Aufspannwalze angebracht sind. Eine andere bekannte Lösung besteht darin, daß der Tonträger an den vier Ecken mit Löchern versehen ist, in die zwei an der Aufspannwalze befestigte Stifte eingesteckt werden. In beiden Fällen kann zwar eine genaue Lage des Tonträgers in bezug auf die Aufspannwalze erhalten werden, doch ist das Anbringen und Abnehmen des Tonträgers von der Aufspannwalze mühsam und zeitraubend.
  • Die Erfindung will die Anbringung und Entfernung des Tonträgers vereinfachen.
  • Erfindungsgemäß ist der Schlitz keilförmig in die Flansche der Aufspannwalze eingeschnitten und die dem Benutzer zugekehrte Begrenzung des Schlitzes wird durch ein Formstück gebildet, welches bei drehender Aufspannwalze zwei an der Tonträgerfolie befindliche Nasen hinterfaßt und die Folie auf diese Weise auf die Walze aufwickelt.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen erläutert. Es bedeutet Fig. 1 den Umriß der Tonträgerfolie; Fig. 2 ist eine schaubildliche Ansicht der Aufspannwalze, Fig. 3 einen Schnitt durch die Aufspannwalze, Fig. 4 Einzelheit der Fig. 3, Fig. 5 andere Ausführungsform nach Fig. 3.
  • Die benutzte Tonträgerfolie 1 ist in Fig. 1 dargestellt. Sie ist ein rechteckiges Blatt, welches an einem Ende zwei Nasen 2 und 3 aufweist. Das aus einem biegsamen Werkstoff bestehende Blatt ist mit einer dünnen Schicht von magnetisierbarem Werkstoff versehen, welcher auf einer oder auf beiden Seiten der Folie aufgebracht ist. In dem ersteren Fall wird am Ende des Blattes eine Ecke4 abgeschnitten, um die Aufnahmeseite zu bezeichnen.
  • Die Aufspannwalze 17 ist in Fig. 2 schaubildlich dargestellt. Die beiden Flansche 19 und 20 der Aufspannwalze 17 sind einander gleich, der Flansch 20 trägt eine Nut 36 zur Aufnahme des Gummireibrings 21 für den Antrieb. Die Innenfläche 37 eines jeden Flansches liegt in einer zu den Mantellinien des Zylinders senkrechten Ebene.
  • Die Tonträgerfolie hat eine Breite, welche gleich der Länge der Aufspannwalze 17 ist, und zwar zwischen den Innenflächen 37 der Flansche 19 und 20. Jeder Flansch ist mit einem Formstück 38 versehen, welches die Nasen 2 und 3 der Tönträgerfolie in den Schlitz 39 einführen und darin festhalten soll. Die Innenflächen 37 der Flansche 19 und 20 sind außerdem bei 40 abgeschrägt, wodurch die Einführung der Nasen 2 und 3 in den durch das Formstück gebildeten Schlitz erleichtert wird.
  • Zur Ermöglichung eine-r.. einfachen Herstellung des Formstücks 38 kann eietrennter Teil 41 in den Flansch eingesetzt werden: Der Flansch besitzt zwei zueinander senkrechte Ebenen, von denen die eine etwa tangential zu der Aufspannwalze 17 liegt, und._die Innenkante des Flansches ist abgeschrägt. Das durch Schrauben oder auf beliebige andere Weise befestigte Formstück, Teil 41, ist an seinem Ende so aufgeschnitten, daß ein keilförmiger Schlitz 39 entsteht. Die Außenfläche des Formstückes 38 ist zylindrisch, so daß sie dem zylindrischen Abschnitt 42 des -Flansches entspricht. Die Innenfläche 43 liegt in der gleichen Ebene wie die Innenfläche 37 des Flansches und schließt sich an den abgeschrägten Teil bei 40 durch eine Abschrägung 44 an. Eine andere Abschrägung 45 verbindet sie mit dem Formstück 38.
  • Der Drehsinn des Zylinders ist durch den Pfeil in Fig. 2 angegeben.
  • Die Teile zur Halterung .des Tonträgers sind in Fig 4 dargestellt.
  • In Fig. 3 dient eine Gleitbahn 46, welche durch eine zu der Achse des Aufnahmezylinders parallel liegende Platte ,gebildet wird, zur Aufnahme der Tonträgerfolie. Diese Gleitbahn ist auf jeder Seite mit einem Rand 47 zur Führung des Tonträgers versehen. Dieser ist in der Nähe .der Aufspannwalze unterbrochen, so daß das mit den Nasen versehene Ende der Tonträgerfolie auf das Ende der Gleitbahn 46 gelegt werden kann. Die Gleitbahn ist an dem Gestell des Geräts befestigt.
  • Wenn man .die Tonträgerfolie in Richtung auf die-Aufspannwalze vorschiebt,- so erfaßt diese bei ihrer Drehung mit den Formstücken 38 der Flansche 19 und 20 die Nasen der Tonträgerfolie und führt diese in die Schlitze 39 ein, worauf sich die durch die Drehung der Aufspannwalze mitgenommene Tonträgerfolie um diese wickelt und sich .dabei selbsttätig zwischen den Innenflächen 37 der .Flansche zentriert.
  • In Fig. 3 ist die Tonträgerfolie 1 vollständig aufgewickelt dargestellt. Ihre Nasen sind in die Schlitze 39 eingeführt. Dä die Tonträgerfolie niemals vollkommen biegsam ist, hebt sie sich von -der Oberfläche der Aufspannwälze ab. Zur Verhinderung des Anhebens ist ein Andruckteil 49 vorgesehen (Fig. 4).
  • Dieser z. B. aus dünnem Blech hergestellte Teil ist an einer Achse 50 -durch zwei kleine Klemmschellen 51 und 52 befestigt und mit einer auf einer- Achse 54 frei drehbaren Rolle 53 versehen. Die Achse 50 ist an ihren Enden in Bohrungen des Gehäuses drehbar gelagert, und eine Feder 55 sucht sie so zu verdrehen, daß die Rolle 53 gegen die -Tonträgerfolie gedrückt wird. Das Ende 56 des Andruckteils 49 hat eine solche Lage, daß es die Tonträgerfolie begrenzt. Bei der weiteren Drehung des Zylinders kann so die Tonträgerfolie unter Teil 57- treten, welcher von einer Klappe 58 getragen wird, welche um eine am Gehäuse befestigte Achse 59 schwenkbar ist.
  • Der Teil 57 ist um eine Achse 60 schwenkbar und kann zwei stabile Arbeitsstellungen einnehmen. Er ist in Fig. 3 voll ausgezogen in der normalen Stellung und gestrichelt in seiner zweiten Stellung dargestellt. Er wird in seiner normalen Stellung .z. B. durch eine federbelastete Kugel gehalten, welche in eine in dem Teil angebrachte Rast eingreift.
  • Die Klappe 58 umgibt die Aufspannwalze auf einem Teil ihres Umfangs. Die hintere Abschlußkante der Klappe 58 wird durch eine Feder gegen die Tonträgerfolie gedrückt.
  • Am Ausgang der Klappe wird die Tonträgerfolie auf die Aufspannwalze durch die beiden Schenkel eines Winkelhebels 64 gedrückt, welcher um eine Achse 63 schwenkbar ist, welche von einem Teil 62 getragen wird, welcher in der Mitte einer Achse 65 befestigt ist, deren beide Enden in dem Gehäuse drehbar gelagert sind. Eine Feder 66 verschwenkt die Achse 65 so, daß die beiden Schenkel des Winkelhebels gegen die Tonträgerfolie gedrückt werden. Diese beiden Schenkel liegen beiderseits des den Aufnahme- und Wiedergabekopf tragenden Schlittens 34 und werden von .diesem bei seiner Bewegung mitgenommen, so daß die Tonträgerfolie in der Nähe der Stelle, an welcher der Aufnahme- und Wiedergabekopf mit ihr in Berührung kommen, stets gut gegen die Aufspannwalze gedrückt wird.
  • Die Tonträgerfolie wird außerdem in ihrer Mitte durch einen z., B. aus Nylon bestehendem Faden 67 gegen die Aufsp.annwalze gedrückt; er ist einerseits an dem Teil 49 und andererseits mittels einer Feder 69 an einem Halter 68 befestigt.
  • Der Auswurf der Tonträgerfolie von der Aufspannwalze erfolgt in einfacher Weise: Es genügt, auf das Ende des Teils 57 zu drücken, welcher die gestrichelt dargestellte Stellung einnimmt (siehe Fig. 3). Die Spitze des Teils 57 ruht dann auf der Tonträgerfolie und übt auf diese einen leichten Druck aus. Da sich die Auf spannwalze dreht, kommt das Vorderende der Tonträgerfolie über die Spitze des Teils 57 zu liegen und läuft auf diesen auf. Die Rolle 53 hält die Tonträgerfolie an die Aufnahmewalze, wobei sie gleichzeitig ihren Austritt und Streckung bewirkt. Wenn die Tonträgerfolie an dem vorderen Teil der Klappe ankommt, wölbt sie sich, und die Nasen werden aus den Schlitzen der Flansche der Aufspannwalze freigemacht. Hierdurch wird die Tonträgerfolie selbsttätig ausgeworfen.
  • Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform, bei welcher der Teil 57 nicht an der Klappe, sondern an dem Deckel 70 des Gerätes befestigt ist. Die Gleitbahn 46 bildet ebenfalls einen Teil des Deckels. Die Klappe hat dann die bei 71 dargestellte Form.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Aufspannwalze für blattförmige Tonträger mit schraubenförmiger Tonspur und mit Flanschen auf beiden Seiten zur seitlichen Führung und Befestigungsmitteln zur Halterung des Tonträgers und einem zur Oberfläche der Aufspannwalze tangentialen Schlitz in beiden Flanschen zur Einführung der Tonträgerfolie, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (36) keilförmig in die Flansche (42) der Aufspännwalze (17) eingeschnitten ist und die dem Benutzer zugekehrte Begrenzung des Schlitzes durch ein Formstück (38) gebildet wird, welches bei drehender Aufspannwalze zwei an der Tonträgerfolie (1) befindliche Nasen (2, 3) hinterfaßt und die Folie auf diese Weise auf die Walze aufwickelt.
  2. 2. Aufspannwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (19, 20) abgeschrägte Kanten (40) aufweisen und den Tonträger selbsttätig bei der Drehung der Aufspannwalze (17) auf dieser zentrieren.
  3. 3. Aufspannwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung der Tonträgerfolie (1) ohne Änderung der Drehrichtung des Zylinders durch einen Auswerfer (57) mit zwei stabilen Gleichgewichtsstellungen vorgenommen wird, der ein verjüngtes Ende aufweist und um eine zu der Achse der Aufspannwalze parallele Achse (60) derart kippen kann, daß er beim Vorbeigang des Endes der Tonträgerfolie (1) unter dieses tritt und bei einer weiteren Drehung der Aufspannwalze den Auswurf der Tonträgerfolie bewirkt.
  4. 4. Aufspannwalze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein an seiner Spitze gelagerter Winkelhebel (64) mit einem seiner beiden Schenkel die Tonträgerfolie (1) gegen die Aufspannwalze (17) drückt und der andere Schenkel dabei von dem den Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf tragenden Schlitten (34) verstellt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 326 616; USA.-Patentschriften Nr. 2 710191, 2 709 597; britische Patentschrift Nr. 751312.
DEA31978A 1958-05-06 1959-05-04 Aufspannwalze fuer blattfoermige Tontraeger Pending DE1097707B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1209104T 1958-05-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1097707B true DE1097707B (de) 1961-01-19

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ID=9674632

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA31978A Pending DE1097707B (de) 1958-05-06 1959-05-04 Aufspannwalze fuer blattfoermige Tontraeger

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE578014A (de)
DE (1) DE1097707B (de)
FR (1) FR1209104A (de)
GB (1) GB851807A (de)

Families Citing this family (1)

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JPS50138011U (de) * 1973-03-28 1975-11-13

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GB751312A (en) * 1953-07-21 1956-06-27 Beyer Eugen Improvements relating to magnetic recording and reproducing machines
CH326616A (de) * 1954-06-08 1957-12-31 Beyer Eugen Gerät zur magnetoelektrischen Aufnahme und Wiedergabe

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Also Published As

Publication number Publication date
BE578014A (fr) 1959-08-17
GB851807A (en) 1960-10-19
FR1209104A (fr) 1960-02-29

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