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DE1096491B - Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer Markierungslinien auf dem Schirm einer Kathoden-strahl-Anzeigeroehre - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer Markierungslinien auf dem Schirm einer Kathoden-strahl-Anzeigeroehre

Info

Publication number
DE1096491B
DE1096491B DET15490A DET0015490A DE1096491B DE 1096491 B DE1096491 B DE 1096491B DE T15490 A DET15490 A DE T15490A DE T0015490 A DET0015490 A DE T0015490A DE 1096491 B DE1096491 B DE 1096491B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
pulses
circuit arrangement
light
screen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET15490A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Schluckebier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET15490A priority Critical patent/DE1096491B/de
Publication of DE1096491B publication Critical patent/DE1096491B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/20Cathode-ray oscilloscopes
    • G01R13/22Circuits therefor
    • G01R13/30Circuits for inserting reference markers, e.g. for timing, for calibrating, for frequency marking

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer Markierungslinien auf dem Schirm einer Kathodenstrahl -Anz eigeröhre Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer auf der gleichen Ablenklinie beginnender Markierungslinien auf dem Schirm einer Kathodenstrahl-Anzeigeröhre.
  • Die Aufgabe, auf dem Schirm einer Kathodenstrahl-Anzeigeröhre mehrere Markierungslinien zu erzeugen, tritt häufig bei Radargeräten, insbesondere bei Radargeräten, welche für die sogenannte GCA- (ground controlled approach) Blindlandung benutzt werden, auf. Auf dem Bildschirm eines derartigen GCA-Radargerätes wird die Einflugschneise in der Elevation (Seitenschnitt) und im Azimut (Horizontalschnitt) dargestellt. In die Anzeige eingeblendet sind im allgemeinen der Sollgleitpfad sowie ober- und unterhalb dieses Gleitpfades liegende Grenzlinien, die einen Raum begrenzen, den die blindlandenden Flugzeuge möglichst nicht überschreiten sollen.
  • Der Verlauf des Gleitpfades sowie zwei Grenzlinien in der Elevationsanzeige eines Radargerätes für die CCA-Blindlandung sind in der Fig. 1 dargestellt. Die Ablenkung des Elektronenstrahles geschieht in dieser Darstellung z. B. mittels zweier senkrecht aufeinander stehender Ablenkspulen. Der die horizontale Komponente der Elektronenstrahlablenkung erzeugenden Spule werden Sägezahnspannungen stets gleicher Amplitude zugeführt. Die Ablenkspule für die vertikale Ablenkungskomponente erhält eine Sägezahnspannung, deren Amplitude in Abhängigkeit von dem jeweil gen Höheneinstellwinkel der Antenne verändert wird. Der Sollgleitpfad ist in der Darstellung mit 1 bezeichnet; er beginnt am Schnittpunkt mit der Horizontalen, dem Aufsetzpunkt 2. Die obere Grenzlinie ist mit 3 bezeichnet und die untere Grenzlinie mit 4.
  • Wie allgemein üblich, soll die obere Grenzlinie gleichen zeitig mit dem Sollgleitpfad im gleichen Abstande vom Koordinatenursprung beginnen. Der Anfang der unteren Grenzlinie 4 soll im Schnittpunkt 5 dieser Grenzlinie mit der Horizontalen liegen. Es ist möglich, den Gleitpfad sowie die Grenzlinien durch das sogenannte »Video-mapping« zu erzeugen. Bei diesem sogenannten »Video-mapping« wird eine Schablone, auf die Gleitpfad und Grenzlinie aufgetragen sind, fernsehmäßig abgetastet und das Abtastsignal zusammen mit den aus den Empfångssignalen abgeleiteten Videosignalen der Kathodenstrahl-Anzeigeröhre zugeführt. Dieses Verfahren ist sehr teuer, da eine Fernsehaufnahmeapparatur benötigt wird. Dazu kommt noch, daß sich bei dieser Darstellung- das von den Echoimpulsen herrührende Bild gegenüber den Markierungslinien verschieben kann.
  • Es ist auch bekannt, die Helltastimpulse zur Erzeugung der den Sollgleitpfad darstellenden Markierungslinie sowie der Grenzlinien mit einer elektronischen Schaltung zu erzeugen, die wesentlich billiger ist als die Einrichtung für das »Video-mapping«. Bei dieser bekannten Anordnung werden, z. B. bei einer Darstellung gemäß Fig. 1, die Anfänge des Sollgleitpfades und der oberen Grenzlinie dadurch erzeugt, daß die Helltastimpulse für Gleitpfad und obere Grenzlinie über eine Torschaltung gegeben werden, der Tastimpulse, z. B. von einem monostabilen Multivibrator, zugeführt werden. Die Tastimpulse haben eine solche Länge, daß alle Helltastimpulse für diese beiden Markierungslinien innerhalb einer Zeitspanne, die dem Abstand entspricht, vom Beginn einer radialen Auslenkung aus gerechnet, unterdrückt werden.
  • Die Zeitkonstante des monostabilen Multivibrators ist einstellbar, so daß die Torschaltungszeiten~derart von Hand eingeregelt werden können, daß der Anfang der Sollgleitpfaddarstellung tatsächlich im dargestellten Aufsetzpunkt 2 liegt. In analoger Weise könnten alle Helltastimpulse des unteren Gleitpfades 4, die unterhalb der Horizontalen liegen. würden, durch eine zweite Torschaltung mit einem zweiten Multivibrator, dessen Zeitkonstante ebenfalls von Hand eingestellt werden kann, unterdrückt. Nachteilig an dieser Schaltung ist, daß nicht nur der Anfang des Gleitpfades und der Anfang der oberen Grenzlinie 3 gemeinsam eingestellt werden müssen, sondern außerdem noch der Anfang des unteren Gleitpfades 4.
  • Bei einer Einrichtung für die Rückstrahlortung ist es bekannt, zwei Raumbereiche mit zwei Richtantennen abzutasten und mittels einer Kathodenstrahl-Anzeigeröhre wiederzugeben. Hierbei wird für jede Antenne die jeweilige Winkelstellung der anderen Antenne in der betreffenden Koordinatenrichtung in Fächerform angezeigt. Entfernungsmarken, die in Form von Fächern eingeblendet werden geben hierbei die Breite in der Abtastrichtung des nicht in dieser Richtung abtastenden Antennenbündels wieder.
  • Weiterhin ist es bekannt, bei Radargeräten zur Blindlandekontrolle von Flugzeugen in das AnzeigebiId Gruppen von Entfernungsmarken - durch Intensitätssteuerung derart verschiebbar einzublenden, daß der Entfernungsmeßbereich seinen Ursprung in einem festen Bezugspunkt, normalerweise dem Aufsetzpunkt des Flugzeuges auf der Landebahn, hat.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer auf der gleichen Ablenklinie beginnender Markierungslinien auf dem Schirm einer Kathodenstrahl-Anzeigeröhre durch Hellsteuerung mit Hilfe einer der Anzahl der darzustellenden Linien entsprechenden Anzahl von Tastkanälen, wobei der Anfang einer ersten Markierungslinie durch bekannte Mittel festgelegt ist.
  • Die Erfindung zeigt einen Weg auf, wie die Anfänge sämtlicher Markierungslinien mit einer einzigen Einstellung einjustiert werden können.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung erreicht die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß die Tastkanäle bezüglich des Arbeitswiderstandes parallel geschaltet sind und daß der an dem Arbeitswiderstand auftretende Impuls Torschaltungen steuert, die derart ausgebildet sind, daß die für die weiteren Markierungslinien vorhandenen Tastkanäle nur dann Hellsteuerimpulse erhalten, wenn an dem Kanal für die erstgenannte Markierungslinie ein Hellsteuerimpuls liegt.
  • Bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist in den Kanal für die Helltastimpulse, die zur Erzeugung der unteren Grenzlinie benutzt werden, eine Torschaltung eingefügt, die den Kanal normalerweise sperrt. Über eine Hilfsschaltung wird diese Torschaltung für eine kurze Zeit, bei einer Meßdauer von 124 psec z. B. auf die Dauer von 50 psec nach jedem Helltastimpuls für den Gleitpfad geöffnet. Da die Gleitpfaddarstellung im Aufsetzpunkt beginnt und daher auf allen unterhalb der Horizontalen verlaufenden Bildradien nicht erscheint, wird auch die untere Grenzlinie auf diesen Radien nicht geschrieben, weil die zugehörige Torschaltung nicht geöffnet ist.
  • Zur besseren Erklärung der Erfindung sollen nachstehend Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Schaltungsanordnungen an Hand der Fig. 2 und 3 näher erläutert werden.
  • Ein an einen üblichen Sperrschwinger angeschlossener Impulsübertrager 6 liefert die positiven Helltastimpulse für die untere Grenzlinie, die über einen ohmschen Widerstand 7 und eine Kathodenverstärkerröhre 8 auf den Ausgang übertragen werden. Auf den gleichen Ausgang arbeiten die Röhren 9 und 10, deren Gitter die Helltastimpulse für die anderen zwei Markierungslinien (Gleitpfaddarstellung und obere Grenzlinie) zugeführt werden, Die Röhren 8, 9 und 10 sind durch Vorspannung über einen Spannungsteiler, bestehend aus den Widerständen 11 und 12, gesperrt und führen nur im Augenblick des Eintreffens eines Helltastimpulses Anodenstrom. Bei jedem am Ausgang erscheinenden Impuls führt auch eine negativ vorgespannte Röhre 13 kurzzeitig Strom. Sie entlädt damit kurzzeitig einen Kondensator 14, der sich anschließend über einen hochohmigen Widerstand 15 langsam wieder auflädt. Die am Kondensator 14 entstehende Wellenform (über dem Kondensator schematisch dargestellt), deren Zeitdauer von der Zeitkonstante des RC-Gliedes, bestehend aus dem Kondensator 14 und dem Widerstand 15, abhängt, sperrt eine Röhre 16 für eine Zeitspanne, die mindestens gleich dem maximalen zeitlichen Abstand zwischen je einem Helltastimpuls für die Gleitpfaddarstellung und die untere Grenzlinie sein muß, im vorliegenden Ausführungsbeispiel z. B.
  • 50 psec lang. Nur während dieser Zeit wird der Impuls vom Impulsübertrager 6 ungestört auf die Ausgangsröhre 8 übertragen. Bei nicht gesperrter Röhre 16 hingegen wird dieser- Impuls durch Spannungsteilung über den Widerstand 7 und den Innenwiderstand der Röhre 16 weitgehend geschwächt und am Ausgang unterdrückt.
  • Den Klemmen x, die in Serie zur Ausgangswicklung des Sperrschwingertransformators 6 liegen, können sägezahnförmige Impulse zugeführt werden, die eine zusätzliche Amplitudenmodulation der Helltastimpulse bewirken. Diese Amplitudenmodulation, die nicht auf die Anwendung bei der Schaltungsanordnung nach der oben beschriebenen vorliegenden Erfindung beschränkt ist, sondern ganz allgemein bei Schaltungsanordnungen zur Erzeugung von Markierungslinien durch Hellsteuerung auf dem Schirm einer Kathodenstrahl-Anzeigeröhre mit rasterförmig abgelenktem Elektronenstrahl angewendet werden kann, hat den Vorteil, daß die Helligkeit der Lichtpunkte der Markierungslinie nahe dem Koordinatenursprung geschwächt wird. Hierdurch wird vermieden, daß Markierungslinien infolge der zunehmenden Bildpunktabstände in großem Abstand vom Koordinatenursprung ungleichmäßig hell erscheinen.
  • An Hand der Fig. 3 soll eine Abwandlung der Schaltung gemäß Fig. 2 beschrieben werden. In Fig. 3 ist nur der Teil der Schaltung dargestellt, der sich von der Schaltung gemäß Fig. 2 unterscheidet. Die übrigen Teile gleichen sich. Ein Nachteil der Schaltung nach Fig. 2 ist, daß die Helltastimpulse vom Impulsiibertrager 6 über ein RC-Glied geleitet werden, das aus dem ohmschen Widerstand 7 und querliegenden Schaltkapazitäten besteht. Dadurch tritt eine Verflachung der Helltastimpulse, die möglichst steilflankig sein sollen, auf. In der Schaltung gemäß Fig. 3 können die Helltastimpulse von 6 direkt der Röhre 8 zugeführt werden. Der Widerstand 7 fällt weg. Zu diesem Zweck wird die Anode der Röhre 16 an das Gitter eines Kathodenverstärkers 18 angeschlossen. Der Kathodenwiderstand 19 ist in Serie mit dem Impulsüebertrager 6 verbunden. Die zur Amplitudenmodulation der Helltastimpulse erforderliche Sägezahnspannung wird dem Gitter der Röhre 18 über einen Vorwiderstand 17 zugeführt. Dem Gitter der Kathodenverstärkerröhre 18 können außerdem noch über den Widerstand 17 Rechteckimpulse zugeführt werden, welche die Röhre 18 kurzzeitig auftasten. Der Beginn dieser Auftastimpulse kann von dem Tastmultivibrator für die Festlegung der Anfänge der Gleitpfaddarstellung und der oberen Grenzlinie abgenommen werden. Durch geeignete Wahl der Schaltelemente kann man erreichen, daß das Dach des Tastimpulses, das dem Gitter der Röhre 18 zugeführt- wird, kontinuierlich ansteigt, so daß hierdurch eineAmplitudenmodulation der Helltastimpulse zur Erzeugung einer gleichmäßig hellen Markierungslinie erzeugt wird. Die Röhre 16 schließt in diesem Fall - solange sie nicht gesperrt ist - die modulierende Spannung kurz und unterdrückt damit auf indirektem Weg die Helltastimpulse.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung ist nicht auf die Anwendung in Radargeräten beschränkt, sie kann immer dort Verwendung finden, wo mehrere Markierungslinien erzeugt werden sollen, deren Anfänge auf einem Radius liegen oder auf einer Zeile, wenn die Ablenkung des Elektronenstrahles nicht in Polarkoordinaten, sondern in einem Zeilenraster erfolgt.
  • PATENTANSPRtJCHE 1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer auf der gleichen Ablenklinie beginnender Markierungslinien auf dem Schirm einer Kathodenstrahl-Anzeigeröhre durch Hellsteuerung mit Hilfe einer der Anzahl der darzustellenden Linien entsprechenden Anzahl von Tastkanälen, wobei der Anfang einer ersten Markierungslinie durch bekannte Mittel festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastkanäle (8. 9, 10) bezüglich des Arbeitswiderstandes (12) parallel geschaltet sind und daß der an dem Arbeitswiderstand (12) auftretende Impuls Torschaltungen (13) bis 16) steuert, die derart ausgebildet sind, daß die für die weiteren Markierungslinien (4) vorhandenen Tastkanäle (8) nur dann Hellsteuerimpulse erhalten, wenn an dem Kanal für die erstgenannte Markierungslinie (1) ein Hellsteuerimpuls liegt.
  • 2. Schaltungsanordnung zur Erzeugung von Markierungslinien auf dem Schirm einer

Claims (1)

  1. Kathodenstrahl-Anzeigeröhre durch Hellsteuerung, deren Elektronenstrahl rasterförmig abgelenkt wird, insbesondere Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Erzeugung einer Markierungslinie erforderliche Helltastimpulsfolge sägezahnförmig im Sinne der Erzielung einer gleichmäßigen Helligkeit der Markierungslinie moduliert ist.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur Zuführung der zum Steuern des Durchgangs der Helltastimpulse zur Kathodenstrahlröhre dienenden Steuerimpulse auf das Gitter eines Kathodenverstärkers zusammen mit der zur Amplitudenmodulation der Helltastimpulse dienenden Sägezahnspannung vorgesehen sind und daß der Kathodenwiderstand des Kathodenverstärkers in Serie zu dem Eingang liegt, dem die Helltastimpulse zugeführt werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 034227; britische Patentschriften Nr. 729 442, 740 666; USA.-Patentschrift Nr. 2 832 953.
DET15490A 1958-08-12 1958-08-12 Schaltungsanordnung zur Erzeugung mehrerer Markierungslinien auf dem Schirm einer Kathoden-strahl-Anzeigeroehre Pending DE1096491B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB729442A (en) * 1947-09-29 1955-05-04 Gilfillan Bros Inc Improvements in or relating to radar system
GB740666A (en) * 1952-12-10 1955-11-16 Bendix Aviat Corp Antenna beam position indicator system
US2832953A (en) * 1951-04-23 1958-04-29 Gilfillan Bros Inc Sweep limiter
DE1034227B (de) * 1953-08-25 1958-07-17 Bendix Aviat Corp Einrichtung fuer die Rueckstrahlortung

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