DE1095886B - Abfrageeinrichtung fuer Vierdrahtuebertragungswege - Google Patents
Abfrageeinrichtung fuer VierdrahtuebertragungswegeInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Abfrageeinrichtung für Vierdrahtübertragungswege, zwischen deren Anschaltklemmen
ein Pegelunterschied besteht. Sie dient zum gleichzeitigen Sprechen und Hören in beiden Übertragungsrichtungen,
so daß ein Konferenzverkehr mit den beiden Endstellen und mit weiteren Abfrageeinrichtungen
längs der Strecke möglich ist. Es soll sich also — z. B. bei betrieblichen Messungen — jeder mit
jedem verständigen können, ohne einen Schalter beim Richtungswechsel zu betätigen.
Eine bekannte Abfrageeinrichtung dieser Art enthält vier Gabelschaltungen, die über vier Dämpfungsglieder
zu einem Ring zusammengeschaltet sind. Zwei einander gegenüberliegende Gabelschaltungen sind jeweils hochohmig
über Widerstandsnetzwerke an die beiden Übertragungswege angeschlossen. Die beiden anderen Gabelschaltungen
sind über jeweils einen Verstärker mit dem Mikrofon bzw. dem Telefon verbunden. Jede der vier
Gabelschaltungen benötigt eine Nachbildung, und zwar ist die Entkopplung der beiden Übertragungswege durch
die Nachbildgenauigkeit des Ausgangswiderstandes des Mikrofonverstärkers und des Eingangswiderstandes des
Telefonverstärkers gegeben, während die Entkopplung zwischen Mikrofon und Telefon von der Nachbildgenauigkeit
der beiden hochohmig angekoppelten Leitungswiderstände abhängt.
Eine andere bekannte Abfrageeinrichtung benötigt zwei Gabelschaltungen, die wie bei der vorigen Anordnung
mit den beiden Übertragungswegen verbunden sind. An diese beiden Gabelschaltungen sind über jeweils zwei
Verstärkerröhren das Mikrofon und das Telefon angeschlossen. Bei dieser Anordnung sind die beiden Übertragungswege
über die Innenwiderstände der Verstärkerröhren entkoppelt, während für die Entkopplung zwischen
Mikrofon und Telefon wiederum die Nachbildgenauigkeit der Leitungswiderstände maßgebend ist.
Es ist weiterhin eine Abfrageeinrichtung bekanntgeworden, die nur eine einzige Gabelschaltung aufweist.
Dabei sind zwei einander gegenüberliegende Klemmenpaare über mindestens je einen Widerstand an die
Vierdrahtleitung angeschlossen; die Eingangsimpedanzen der betreffenden Klemmenpaare und die Widerstände
sind so dimensioniert, daß die Klemmenpaare mindestens angenähert mit ihren Eingangsimpedanzen abgeschlossen
erscheinen und der Einfügungsverlust einen vorgeschriebenen Höchstwert für die Adernpaare der Vierdrahtleitung
nicht überschreitet. Die beiden anderen Klemmenpaare sind über je ein zur Fixierung der Abschlußimpedanz
dienendes Schaltelement an die Mithör- und Mitsprecheinrichtung angeschlossen. Für den Fall, daß
die beiden Übertragungswege keinen Pegelunterschied aufweisen, kann die Gabelschaltung aus zwei symmetrisch
angeordneten Differentialübertragern bestehen. Dieser Aufbau bietet den Vorteil, daß sich die beiden Vierdraht-Abfrageeinrichtung
für Vierdrahtübertragungswege
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2, Witteisbacherplatz 2
Willy Auer, Steinebach, ist als Erfinder genannt worden
Übertragungswege galvanisch voneinander trennen lassen und die Impedanz der beiden mit der Mithör- und
Mitsprecheinrichtung verbundenen Klemmenpaare frei wählbar ist. Besteht jedoch zwischen den beiden Vierdrahtübertragungswegen
ein Pegelunterschied, so werden zwei in Kette geschaltete Gabelschaltungen benötigt, in
deren Ketten verbindungen je ein Dämpfungsglied liegt; der Aufwand ist also in diesem Fall verhältnismäßig
hoch.
Die Erfindung zeigt für den Fall, daß zwischen den Anschaltklemmenpaaren der Vierdrahtübertragungswege
ein Pegelunterschied eip besteht, einen einfachen Weg, mit
einer einzigen Gabelschaltung mit zwei Differentialübertragern auszukommen.
Gemäß der Erfindung enthält die Gabelschaltung zwei Übertrager mit jeweils drei Wicklungen, die so geschaltet
sind, daß die vier Klemmenpaare der Gabel galvanisch voneinander getrennt sind und der eine Übertrager als
Ausgangsübertrager für den Sprechweg und der andere als Eingangsübertrager für den Hörweg dient und daß
das Windungsübersetzungsverhältnis zwischen den beiden mit den Übertragungswegen verbundenen Wicklungen
jedes Übertragers jeweils eh* beträgt und die
Wicklung mit der größeren Windungszahl beim Sprechwegübertrager am hohen Pegel und beim Hörwegübertrager
am niederen Pegel liegt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 einen Vierdrahtübertragungsweg mit Abfrageeinrichtungen, in
Fig. 2 die Prinzipschaltung einer Abfrageeinrichtung gemäß der Erfindung. ,
In Fig. 1 sind ein Vierdrahtübertragungsweg mit zwei Endstellen A und B und zwei Abfrageeinrichtungen C
009 680/369
10
und D dargestellt. Die Verstärker längs des Ubertragungsweges
sind weggelassen, lediglich die Übertragungsrichtungen sind durch Pfeile angedeutet. Es soll ein
Konferenzverkehr zwischen sämtlichen Sprechstellen möglich sein. Daraus ergeben sich folgende Forderungen
an die Abfrageeinrichtung:
1. Große Dämpfung zwischen Mikrofon Mund Telefon T
damit die Abfrageeinrichtung nicht durch akustische Rückkopplung zum Pfeifen kommt;
2. große Dämpfung zwischen den beiden Anschaltklemmenpaaren 1 und 2 an die Vierdrahtwege, damit
die Stabilität des Vierdrahtsprechkreises nicht gefährdet wird;
3. die Dämpfungen vom MikrofonM bis zu den beiden *5
Anschaltklemmenpaaren 1 und 2 bzw. von diesen Anschaltklemmenpaaren bis zum Telefon?" sollen
sich um den Pegelunterschied zwischen den Anschaltklemmenpaaren unterscheiden;
4. möglichst kleine Bezugsdämpfungen zwischen zwei Abfrageeinrichtungen bzw. einer Abfrageeinrichtung
und einer Endstelle;
5. möglichst kleine Einfügungsdämpfung durch die Anschaltung der Abfrageeinrichtung an die beiden a,
Übertragungswege.
In an sich bekannter Weise lassen sich die Forderungen 1 und 2 mit einer einzigen Gabelschaltung erfüllen; die
Forderungen 4 und 5 bedingen die Verwendung eines Mikrofon- und eines Telefonverstärkers. Die Forderung 3
führt, wie im folgenden gezeigt wird, zu einer unsymmetrischen Gabelschaltung.
Fig. 2 zeigt die Prinzipschaltung einer Abfrageeinrichtung gemäß der Erfindung, die die gestellten
Forderungen erfüllt. Sie enthält nur eine einzige Gabelschaltung G mit vier Klemmenpaaren, ein Mikrofon M
mit zugehörigem Verstärker Vl und ein Telefon T mit zugehörigem Verstärker V2. Die Klemmenpaare 1 und 2
sind mit den beiden Übertragungswegen verbunden. Das Klemmenpaar 3 ist an den Ausgang des Mikrofonverstärkers
Vl und das Klemmenpaar 4 an den Eingang des Telefonverstärkers V2 angeschlossen. Die Entkopplung
gegenüberliegender Klemmenpaare ist dadurch erreicht, daß sich jeweils die an die beiden anderen
Klemmenpaare angeschlossenen Widerstände gegenseitig als Nachbildung dienen. Es hat sich gezeigt, daß die
meisten Vierdrahtleitungen, insbesondere aber die Niederfrequenzabschnitte zwischen trägerfrequent ausgenutzten
Vierdrahtübertragungswegen, in ihren Leitungswiderständen hinreichend übereinstimmen, um eine ausreichende
Entkopplung zwischen Mikrofon M und Telefon T zu gewährleisten. Auf der anderen Seite
lassen sich der Ausgangswiderstand des Mikrofonverstärkers Vl und der Eingangswiderstand des Telefon-Verstärkers
V2 derart aneinander anpassen, daß auch die Klemmenpaare 1 und 2 gut entkoppelt sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird eine Gabelschaltung mit zwei Übertragern TrI und 7>2 verwendet.
Jeder Übertrager hat drei Wicklungen, von denen jeweils zwei Wicklungen einmal im gleichen Sinn
und einmal im entgegengesetzten Sinn hintereinandergeschaltet sind. Auf diese Weise erhält man vier
Klemmenpaare 1 bis 4, die galvanisch voneinander getrennt sind. Der Übertrager TrI dient als Ausgangsübertrager
für den Mikrofonverstärker Vl, und der Übertrager 7>2 wird als Eingangsübertrager für den
Telefonverstärker V2 benutzt.
Im allgemeinen unterscheiden sich die Pegel an den Anschaltpunkten 1 und 2 um den Wert Ap. Gemäß
Forderung 3 sollen sich auch die Durchgangsdämpfungen zwischen den Klemmenpaaren 3/1 und 3/2 bzw. 2/4 und
1/4 um Ap unterscheiden. Man erfüllt diese Forderung durch eine unsymmetrische Gabelschaltung, bei der die
Windungszahlen der Formel
genügen. (Die Bedeutung von n2 bis M5 geht aus Fig. 2
hervor.) Zweckmäßig erhalten die Wicklungen Anzapfungen, die eine Anpassung an verschiedene Pegel
erlauben.
Voraussetzung für das richtige Arbeiten der Abfrageeinrichtung ist, daß sie gleichzeitig an die beiden Übertragungswege
gelegt wird, da sonst während des Anschaltens die Klemmenpaare 3 und 4 nicht gegeneinander
entkoppelt sind. Man wird daher zweckmäßig eine Verbindung mittels Stecker oder Schalter vorsehen, die die
gleichzeitige Anschaltung gewährleistet. Beim Anschalten über Schnüre wird zweckmäßig der Mikrofonkreis
durch einen Kontakt so lange geöffnet, bis die vierdrähtige Anschaltung vollzogen ist.
Mit der Abfrageeinrichtung kann auch eine Zweidrahtleitung abgefragt werden; dann muß aber das freie
Klemmenpaar mit einem Abschlußwiderstand versehen werden, der den Scheinwiderstand der Zweidrahtleitung
nachbildet.
Claims (4)
1. Abfrageeinrichtung für Vierdrahtübertragungswege, zwischen deren Anschaltklemmenpaaren ein
Pegelunterschied Ap besteht, zum gleichzeitigen Sprechen und Hören in beiden Übertragungsrichtungen
unter Verwendung einer einzigen Gabelschaltung mit vier Klemmenpaaren, von denen ein
Klemmenpaar mit dem einen Übertragungsweg und das gegenüberliegende Klemmenpaar mit dem anderen
Übertragungsweg verbunden ist, während das dritte Klemmenpaar an den Ausgang des Sprechweges und
das gegenüberliegende Klemmenpaar an den Eingang des Hörweges angeschlossen ist, und bei der einerseits
die Leitungswiderstände der beiden Übertragungswege und andererseits der Ausgangswiderstand des
Sprechweges und der Eingangswiderstand des Hörweges sich gegenseitig als Nachbildung dienen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gabelschaltung^) zwei Übertrager (TrI, 7V2) mit jeweils drei Wicklungen
(nl...n3 bzw. n4t.. .n6) enthält, die so geschaltet
sind, daß die vier Klemmenpaare (1...4) der Gabel galvanisch voneinander getrennt sind und
der eine Übertrager (TrI) als Ausgangsübertrager für den Sprechweg und der andere (Tr2) als Eingangsübertrager
für den Hörweg dient, und daß das
Windungsübersetzungsverhältnis — bzw. — zwischen
den beiden mit den Übertragungswegen verbundenen Wicklungen jedes Übertragers jeweils efi* beträgt
und die Wicklung mit der größeren Windungszahl beim Sprechweg-Übertrager (TrI) am hohen Pegel
und beim Hörweg-Übertrager (Tr2) am niederen Pegel liegt.
2. Abfrageeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragerwicklungen mit
Anzapfungen zur Anpassung an verschiedene Übertragungssysteme mit voneinander abweichenden Pegelverhältnissen
versehen sind.
3. Abfrageeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch Mittel, die eine gleichzeitige
Anschaltung der Abfrageeinrichtung an die beiden Übertragungswege gewährleisten.
4. Abfrageeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen
sind, um das Mikrofon erst nach dem Anschalten der Abfrageeinrichtung an die beiden Übertragungswege
einzuschalten.
In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1 044 682, 1 069 308;
schweizerische Patentschrift Nr. 265 678.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES62230A DE1095886B (de) | 1959-03-20 | 1959-03-20 | Abfrageeinrichtung fuer Vierdrahtuebertragungswege |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES62230A DE1095886B (de) | 1959-03-20 | 1959-03-20 | Abfrageeinrichtung fuer Vierdrahtuebertragungswege |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1095886B true DE1095886B (de) | 1960-12-29 |
Family
ID=7495460
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES62230A Pending DE1095886B (de) | 1959-03-20 | 1959-03-20 | Abfrageeinrichtung fuer Vierdrahtuebertragungswege |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1095886B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1224788B (de) * | 1964-11-04 | 1966-09-15 | Te Ka De Fernmeldeapp G M B H | Schaltungsanordnung fuer eine Einrichtung zum Abfragen, Mithoeren und Mitsprechen auf Vierdraht-Fernsprechstromkreisen |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CH265678A (de) * | 1948-05-14 | 1949-12-15 | Hasler Ag | Anordnung zur Anschaltung einer Mithör- und Mitsprecheinrichtung an eine Vierdrahtleitung. |
FR1044682A (fr) * | 1951-04-27 | 1953-11-19 | Materiel Telephonique | Circuit de poste d'opératrice pour système de transmission à quatre fils |
FR1069308A (fr) * | 1952-12-30 | 1954-07-06 | Poste téléphonique d'opératrice pour position de départ différé et tandem d'autocommutateur à quatre fils |
-
1959
- 1959-03-20 DE DES62230A patent/DE1095886B/de active Pending
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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CH265678A (de) * | 1948-05-14 | 1949-12-15 | Hasler Ag | Anordnung zur Anschaltung einer Mithör- und Mitsprecheinrichtung an eine Vierdrahtleitung. |
FR1044682A (fr) * | 1951-04-27 | 1953-11-19 | Materiel Telephonique | Circuit de poste d'opératrice pour système de transmission à quatre fils |
FR1069308A (fr) * | 1952-12-30 | 1954-07-06 | Poste téléphonique d'opératrice pour position de départ différé et tandem d'autocommutateur à quatre fils |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1224788B (de) * | 1964-11-04 | 1966-09-15 | Te Ka De Fernmeldeapp G M B H | Schaltungsanordnung fuer eine Einrichtung zum Abfragen, Mithoeren und Mitsprechen auf Vierdraht-Fernsprechstromkreisen |
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