DE1095007B - Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden registrierenden Bestimmung von in Gasgemischen vorhandenen Stickoxyden - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur fortlaufenden registrierenden Bestimmung von in Gasgemischen vorhandenen StickoxydenInfo
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- C01C—AMMONIA; CYANOGEN; COMPOUNDS THEREOF
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Description
DEUTSCHES
kl. 42 14/16 ^m
INTERNAT. KL. G Ol 11
PATENTAMT
R 24999 IX/421
ANMELDETAG: 19. FEBRUAR 1959
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DEH
AUSLEGESCHRIFT: 15. DEZEMBER 1960
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DEH
AUSLEGESCHRIFT: 15. DEZEMBER 1960
Für viele chemische Betriebe ist eine fortlaufende Messung und Registrierung jener Stickoxydmengen
wichtig, die in Form von NO, NO2 oder N2O4 in
Gasen vorliegen, beispielsweise in Ammoniak-Verbrennungsgasen, in Restgasen der Salpetersäureherstellung
oder in Abgasen von Nitrieranlagen. Die Braunfärbung derartiger Gase läßt sich nicht zur
kolorimetrischen Stickoxyd-Registrierung verwenden. Man ist daher bis jetzt auf eine verhältnismäßig umständliche
und zeitraubende absatzweise analytische Bestimmung dieser Gasbestandteile angewiesen.
Es wurde gefunden, daß die fortlaufende registrierende Bestimmung von in Gasgemischen vorhandenen
Stickoxyden möglich ist, wenn man diese (z. B. NO, NO2, N2O4) mit zugeführtem überschüssigem
Wasserstoff zu Ammoniak reduziert, dieses mit geeigneten Flüssigkeiten, z. B. Säuren, insbesondere
Schwefelsäure, neutralisiert und die Differenz der elektrischen Leitfähigkeiten der Säure vor und nach
dem Durchleiten des den Hydrierkatalysator verlassenden Gasstromes unter Umrechnung auf Volumprozent
Stickoxyd oder Stickstoff auf einem an sich bekannten Anzeigegerät registriert. Als Hydrierkatalysator
für die quantitative Reduktion der nitrosen Bestandteile zu Ammoniak wird zweckmäßig
feinverteiltes, insbesondere drahtförmiges Kupfermetall verwendet. Die Hydriertemperatur soll sich
vorzugsweise auf ungefähr 450° C belaufen. Sie muß zur Gewährleistung genauer Meßwerte in engen Grenzen
konstant gehalten werden.
Die Zuführung der zu untersuchenden nitrosehaltigen Gase kann ihrer korrodierenden Eigenschaften
wegen nur mit einer säurebeständigen Dosierpumpe erfolgen, die beispielsweise aus Edelmetallen,
säurefesten Stahllegierungen oder salpetersäurefesten Kunststoffen besteht. Man kann diese
Schwierigkeit aber umgehen, wenn man das für die Hydrierung je Zeiteinheit zuzuführende, konstant gehaltene
Volumen des Wasserstoff enthaltenden Gases und das aus der Meßvorrichtung abzuleitende Restgasvolumen
mit Hilfe von Dosierpumpen derart aufeinander abstimmt, daß bei Einhaltung konstanter
Temperaturen und Drücke und bei konstantem Sauerstoffgehalt je Zeiteinheit zwangläufig ein annähernd
konstantes Volumen des zu prüfenden Gasgemisches angesaugt wird. Auf diesem Wege ist eine Eichung
des Gerätes möglich.
Zur Hydrierung der nitrosen Gasbestandteile sind auch andere Katalysatoren geeignet, wenn Hydrierbedingungen
eingehalten werden, die eine quantitative Überführung in Ammoniak ohne gleichzeitige
Bildung von elementarem Stickstoff gewährleisten. Bei der Verwendung von Kupferkatalysatoren wird
zweckmäßig ein Wasserstoffüberschuß verwendet,
Verfahren und Vorrichtung
zur fortlaufenden registrierenden
Bestimmung von in Gasgemischen
zur fortlaufenden registrierenden
Bestimmung von in Gasgemischen
vorhandenen Stickoxyden
Anmelder:
Ruhrchemie Aktiengesellschaft,
Oberhausen (RhId.)-Holten
Oberhausen (RhId.)-Holten
Dt. Walter Schuff, Oberhausen (RhId.)-Holten,
Dr. Walter Rottdg, Oberhäusern (RhId.) -Sterkrade,
und Theodor van der List, Oberhausen (Rhld.)-Holten,
sind als Erfinder genannt worden
der mindestens 600% der theoretisch zur Hydrierung der Stickoxyde erforderlichen Menge ausmacht. Bei
der Bemessung der Wasserstoffmenge ist auch der Sauerstoffgehalt des zu untersuchenden Gases mitzuberücksichtigen.
An Stelle von reinem Wasserstoff können auch Wasserstoff-Stickstoff-Gemische (z. B.
75 Volumprozent H2, 25 Volumprozent N) benutzt werden.
In der Zeichnung ist eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Nitrosemeßverfahrens geeignete
Einrichtung in schematischer Weise dargestellt. Die Meßvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem
mit Heizelementen ausgestatteten Katalysatorofen mit Gaszu- und -ableitung, einer zweckmäßig von
einer gemeinsamen Welle angetriebenen Gruppe von Dosierpumpen mit Zu- und Ableitungen für Gas und
Flüssigkeiten und zwei in Differenzschaltung an ein registrierendes Galvanometer angeschlossenen Leitfähigkeitsmeßstrecken.
Das auf Stickoxyd zu prüfende Gasgemisch, das zur Reduktion verwendete Wasserstoff-Stickstoff-Gemisch und die zur Ammoniakabsorption
benutzte Flüssigkeit werden der Meßvorrichtung fortlaufend unter gleichbleibenden
Druck-, Geschwindigkeits- und Temperaturverhältnissen zugeführt. Das nach der Messung verbleibende
Restgas und die verbrauchte Säure sind fortlaufend abzuführen.
Durch Leitung 1 wird ein Teilstrom des fortlaufend zu untersuchenden Gases in das Meßgerät eingesaugt.
009 678/252
Der Druck dieses Gases wird mit einem (J-förmigen
Manometer 2 tiberwacht und mit an sich bekannten Einrichtungen möglichst konstant gehalten. Durch
Leitung 3 wird der zur Nitrosereduktion erforderliche Wasserstoff zugeführt, dessen ebenfalls mögliehst
konstant gehaltener Druck mit einem Manometer 4 überwacht wird.
Die je Zeiteinheit konstante Zuführung des Wasserstoffs bewirkt eine Dosierpumpe 5. Von hier aus
strömt das angesaugte wasserstoffhaltige Gas in eine Kammer 6, wo es mit dem angesaugten nitrosehaltigen
Gas vermischt wird. Im nachgeschalteten Gefäß 7 erfolgt eine Durchmischung und eventuelle Wasserabscheidung
des Gasgemisches, das anschließend den Katalysatorofen 8 durchströmt.
Der mit metallischen Kupferdrahtstücken von ungefähr 2 bis 3 mm Länge und 0,2 mm Durchmesser
gefüllte Ofen wird mit Hilfe einer elektrischen Heizspirale auf ungefähr 450° C gehalten. Wärmeabstrahlungsverluste
werden durch einen ausreichenden Isoliermantel vermieden. Zur konstanten Einhaltung der
erforderlichen Hydriertemperatur wird das elektrische Regelgerät 9 verwendet.
Die Absorbierung des durch Hydrierung der nitrosen Bestandteile entstandenen Ammoniaks kann
z. B. mit l/50normaler analysenreiner Schwefelsäure, die durch Dosierpumpe 12 dem Vorratsgefäß 11 entnommen
wird, erfolgen. Diese Schwefelsäure durchläuft zunächst eine ausreichend lange Rohrleitung 13,
wo sie die Temperatur der im Gefäß 23 vorhandenen Flüssigkeit annimmt. Die Säure durchläuft darauf die
Leitfähigkeitsmeßstrecke 14. Am T-Stück 15 wird die Säure mit den aus dem Ofen 8 entweichenden Gasen
vermischt.
Das Gas-Säure-Gemisch durchläuft eine ausreichend lange Rohrleitung 16, wo es ebenfalls die
Temperatur der im Gefäß 23 vorhandenen Flüssigkeit annimmt, worauf am T-Stück 17 die zugemischten
Gase wieder abgetrennt werden. Anschließend daran durchströmt die teilweise neutralisierte Säure eine
Leitfähigkeitsmeßstrecke 18. Die beiden Leitfähigkeitsmeßstrecken 14 und 18 sind in Differenzschaltung
an ein registrierendes Meßgerät 22 angeschlossen. Hier wird die Veränderung der Leitfähigkeit angezeigt
und registriert, die das im Ofen 8 aus den vorhandenen Stickoxyden entstandene Ammoniak verursacht
hat. Die Skala des Meßgerätes 22 kann, je nach Verwendungszweck, z. B. auf Volumprozente NO/NO2,
auf Volumprozente Stickstoffe, auf Leitfähigkeit usw. geeicht sein. Auf diese Weise läßt sich der Gehalt
an denjenigen Stickstoffmengen ablesen, die im Restgas in gebundener Form, d. h. als Stickoxyde,
vorliegen.
Nach dem Vorgang durch die Leitfähigkeitsmeßstrecke 18 fließt die verbrauchte Säure in den Vorratsbehälter
19. Die am T-Stück 17 abgetrennten Gase durchströmen einen Flüssigkeitsabscheider 20, der
die vorhandenen Säurereste ebenfalls in den Behälter 19 fließen läßt. Aus dem Behälter 19 werden die Restgase
des Meßvorganges von der Dosierpumpe 21 angesaugt und in zeitlich konstant bleibender Menge
durch Rohrleitung 24 aus dem Apparat herausbefördert. Durch Differenzwirkung ergibt sich hierbei unter
bestimmten Bedingungen am Eintrittsrohr 1 eine zeitlich konstante Gaseinsaugung.
Ebenso wie die Temperierrohrschlangen 13 bzw. 16 und die Leitfähigkeitsmeßstrecken 14 bzw. 18 können
auch die zweckmäßig von einer gemeinsamen Welle angetriebenen Dosierpumpen 5, 12 und 21 in ein
Thermostatgefäß 25 eingebaut werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt zahlreiche technische Anwendungen. Bei der Oxydation
von Ammoniak kann man beispielsweise unmittelbar hinter der Verbrennungsanlage den Gehalt an Stickoxyden
messen und mit der Menge des zugeführten Ammoniaks vergleichen, um auf diese Weise den
Wirkungsgrad des Verbrennungsvorgangs zu überwachen. Hinter jedem Turm einer Salpetersäure-Absorptionsanlage
kann der vorhandene Gehalt an Stickoxyden bestimmt werden, um die Leistungsfähigkeit
der einzelnen Absorptionstürme festzustellen. Am Ende der Salpetersäureherstellungsanlage
kann der geringe Nitrosegehalt der entweichenden Restgase ausreichend genau ermittelt werden. Auf
diese Weise kann man die eintretenden Absorptionsverluste registieren und außerdem feststellen, ob die
Nitrosekonzentration der Abgase unterhalb der Schädlichkeitsgrenze liegt.
Claims (9)
1. Verfahren zur fortlaufenden registrierenden Bestimmung der in Gasgemischen vorliegenden
Stickoxyde, dadurch gekennzeichnet, daß man diese (z.B. NO, NO2, N2O4) mit zugeführtem überschüssigem
Wasserstoff katalytisch zu Ammoniak reduziert, dieses mit geeigneten Flüssigkeiten,
z. B. verdünnter Schwefelsäure, absorbiert und die Differenz der elektrischen Leitfähigkeiten der
Säure vor und nach dem Durchleiten des den Hydrierkatalysator verlassenden Gasstromes unter
Umrechnung auf Volumprozent Stickoxyd oder Stickstoff auf einem an sich bekannten Anzeigegerät
registriert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Hydrierkatalysator feinverteiltes,
insbesondere drahtförmiges Kupfermetall verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die katalytische Reduktion
der Stickoxyde mit überschüssigem Wasserstoff bei etwa 450° C erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem Wasserstoffüberschuß
gearbeitet wird, der mindestens 600% der theoretisch zur Reduktion der Stickstoffoxyde erforderlichen
Menge ausmacht.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Reduktion der Stickoxyde
mit konstanter Temperatur des gasförmigen Mediums und des Katalysators gearbeitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man das für die Hydrierung
je Zeiteinheit zuzuführende, konstant gehaltene Volumen des Wasserstoff enthaltenden Gases und
das aus der Meßvorrichtung abzuleitende Restgasvolumen mit Hilfe von Dosierpumpen derart
aufeinander abstimmt, daß bei Einhaltung konstanter Temperaturen und Drücke und konstantem
Sauerstoffgehalt je Zeiteinheit zwangläufig ein annähernd konstantes Volumen des zu prüfenden
Gasgemisches angesaugt wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 6, bestehend aus einem
mit Heizelementen ausgestatteten Katalysatorofen (8) mit Gaszu- und -ableitung, einer zweckmäßig
von einer gemeinsamen Welle angetriebenen Gruppe von Dosierpumpen (5, 12, 21) mit
Zu- und Ableitungen für Gase bzw. Flüssigkeiten und zwei in Differenzschaltung an ein registrie-
1 095 00 /
rendes Galvanometer (22) angeschlossenen Leitfähigkeitsmeßstäben
(14, 18).
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeitsmeßvorrichtungen
gemeinsam mit Temperierrohrschlangen (13, 16) in einem Thermostatgefäß (25) liegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß in der Gaszuführungsleitung
zum Katalysatorofen eine Gasmischkammer (6) und ein Trockengefäß (7) eingebaut sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Gmelin, »Handbuch der anorganischen Chemie«,
Gmelin, »Handbuch der anorganischen Chemie«,
8. Auflage, System Nr. 4 »Stickstoff«, 1936, S. 720;
Mika, »Die Methoden der Mikromaßanalyse«,
1958, S. 279.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (6)
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DE3624509A1 (de) * | 1980-09-26 | 1988-06-30 | Maria Gyulai Dr Dobosne | Anordnung und verfahren zur erfassung von halogenhaltigen verbindungen |
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WO1997025615A1 (en) * | 1996-01-11 | 1997-07-17 | Cambridge Consultants Limited | Method and apparatus for measuring an electrical parameter of a fluid |
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