DE1093819B - Monostabile Sperrschwingerschaltung hoher Empfindlichkeit - Google Patents
Monostabile Sperrschwingerschaltung hoher EmpfindlichkeitInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/26—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
- H03K3/30—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using a transformer for feedback, e.g. blocking oscillator
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine monostabile Sperrschwingerschaltung hoher Empfindlichkeit zur
Erzeugung kurzzeitiger Impulse mit einem Transistor. Be\ festigen Sperrschwingern wird eine im Ausgangskreis
auftretende Stromänderung induktiv auf den Eingang rückgekoppelt und dadurch die Stromänderung
im Ausgangskreis beeinflußt. Es sind transistorisierte Anordnungen bekannt, bei denen Basis,
Kollektor und Emitter des Transistors an je eine Wicklung eines Übertragers angeschlossen sind.
Wird eine hohe Empfindlichkeit derartiger Schaltungsanordnungen gewünscht, dann muß die Übertragerwicklung,
über welche die Rückkopplung herbeigeführt wird, mit sehr vielen Windungen versehen
sein und besitzt daher große Induktivität. Die Verwendung großer Induktivitäten hat aber den Nachteil,
daß sich die neu zu bildenden Impulse nicht in dem manchmal gewünschten Maße verkürzen lassen, da die
große Induktivität einen nur langsamen Abbau des Magnetfeldes zur Folge hat, so daß die Basisspannung
des Transistors längere Zeit auf einem Wert gehalten wird, der eine Abnahme des Kollektorstromes am Ende
des gewünschten Impulses vorerst noch verhindert.
Die Erfindung bezweckt, einen monostabilen Sperrschwinger zu schaffen, welcher sehr hohe Empfindlichkeit
besitzt und trotzdem die Bildung kurzzeitiger Impulse ermöglicht. Dies erreicht die Erfindung dadurch,
daß bei einer monostabilen Sperrschwingerschaltung hoher Empfindlichkeit zur Erzeugung kurzzeitiger
Impulse mit einem Transistor, dessen Basis, Kollektor und Emitter an je eine Wicklung eines Übertragers
angeschlossen sind, eine weitere Übertragerwicklung zur Zuführung der Auslöseimpulse im Eingangskreis
der Sperrschwingerschaltung vorgesehen ist und die Wicklungen derart ausgebildet sind, daß eine an die
Eingangswicklung angelegte Spannung in den mit der Basis und dem Emitter verbundenen Wicklungen
Spannungen induzieren, die sich bis zum Leitendwerden des Transistors zur Basis-Emitter-Spannung
addieren, und die Gesamtinduktivität der mit dem Emitter und dem Kollektor verbundenen Übertragerwicklungen
in an sich bekannter Weise durch die Differenz der Windungszahlen dieser beiden Wicklungen
bestimmt wird sowie mindestens eine der mit den Transistorelektroden verbundenen Übertragerwicklungen
einer Halbleiterdiode mit einer solchen Sperrichtung parallel geschaltet ist, daß die bei der
Bildung der Impulsrückflanke in dieser Wicklung induzierte Spannung kurzgeschlossen wird. Zur Erreichung
einer größtmöglichen Empfindlichkeit kann ferner der erwähnten Halbleiterdiode ein Widerstand
parallel geschaltet werden, der zweckmäßig eine temperaturabhängige Charakteristik besitzt. Mit besonderem
Vorteil wird die Halbleiterdiode und der mit
Monostabile Sperrschwingerschaltung
hoher Empfindlichkeit
hoher Empfindlichkeit
Anmelder:
Friedrich Merk
Friedrich Merk
Telefonbau Aktiengesellschaft,
München 9, Warngauer Str. 32
München 9, Warngauer Str. 32
Dipl.-Ing. Friedrich Heim, Krailling (Obb.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dieser gegebenenfalls zusammengeschaltete Widerstand parallel zu der mit dem Emitter verbundenen Übertragerwicklung
gelegt. Durch die Anwendung der weiteren bei einem bestimmten Schwellwert von Eingangsimpulsen
durchflossenen Wicklung gemäß der Erfindung wird eine günstige Einstellung des Arbeitspunktes des Transistors ermöglicht, da die durch die
Flanken des Eingangsimpulses bewirkten Stromänderungen in dieser Wicklung induktiv auf die
übrigen mit den Elektroden des Transistors verbundenen Wicklungen einwirken. Die Eingangsklemme
ist zu diesem Zweck über eine Halbleiterdiode und eine Übertragerwicklung mit der Anzapfung eines
regelbaren, den Arbeitspunkt des Transistors festlegenden Spannungsteilers verbunden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Die Basis des Transistors Tr ist mit der Wicklung W2, der Emitter dieses Transistors mit der Wicklung
WZ und der Kollektor mit der Wicklung W^.
verbunden. Eine weitere Wicklung Wl dieses Übertragers
ist über die Halbleiterdiode GIl an die Eingangsklemme E angeschaltet, während die Ausgangsklemme
α mit dem Wicklungsende der Wicklung W 4 verbunden ist. Der Wicklungssinn der vier Übertragerwicklungen
ist durch die Kennzeichnung des jeweiligen Wicklungsanfanges und Wicklungsendes dargestellt.
Die Einstellung des Arbeitspunktes für den Transistor Tr erfolgt durch Einregelung des Widerstandes
R2 eines aus den Widerständen Rl und R2 gebildeten Spannungsteilers, an dessen Abzweig die Eingangsklemme E geschaltet ist. Die Ausgangsimpulse werden
am Widerstand RZ abgegriffen, mit dem die Ausgangsklemme ο in Verbindung steht. Die Wicklung
WZ ist durch eine Halbleiterdiode GIl überbrückt, der ein temperaturabhängiger Widerstand R4t parallel
geschaltet ist.
009 650/304
Im Ruhezustand ist der Transistor Tr gesperrt. Infolgedessen besitzt das Potential am Ausgang a
einen negativen Wert. Trifft nun am Eingang ein positiver Impuls ein, der einer die Arbeitsspannung
festlegenden negativen Gleichspannung überlagert ist und der eine solche Amplitude besitzt, daß er positiver
ist als das zwischen den Widerständen Rl und R2 herrschende Potential, so wird der Gleichrichter Gl 1
entsperrt, und die Wicklung Wl wird vom Anfang zum Ende durch einen positiven Strom durchflossen.
Dieser einsetzende Stromfluß induziert in den Wicklungen W2, WZ und Wi jeweils eine Spannung in
dem Sinn, daß bei allen drei Wicklungen der Wicklungsanfang A gegen das Wicklungsende E ein positives
Potential besitzt. Wie aus der Kennzeichnung der Wicklungsenden der beiden Wicklungen W2, WZ
hervorgeht, addieren sich die Spannungen in den Wicklungen W2, WZ zur Basis-Emitter-Spannung
des Transistors Tr. Überschreitet diese einen gewissen Wert, so wird der Transistor leitend, und die Ausgangsklemme
α nimmt ein positives Potential an.
Voraussetzung für das Funktionieren der Schaltung ist, daß die Windungszahl der Wicklung Wi größer
ist als die Windungszahl der Wicklung WZ. Wenn also im Kollektor des Transistors Tr durch Öffnen
der Emitter-Kollektor-Strecke ein Strom zu fließen beginnt, so beginnt auch im Emitterpunkt der gleiche
Strom zu fließen. Die Wicklung WZ wird von einem positiven Strom vom Ende zum Anfang durchflossen,
während der gleiche positive Strom die andere Wicklung Wi von Anfang nach Ende durchfließt. Damit
wird die wirksame Gesamtinduktivität der Wicklungen WZ und Wi durch die Differenz der Windungszahlen
der Wicklungen W4 und WZ bestimmt.
Den Wicklungssinn der Gesamtinduktivität bestimmt die Wicklung Wi, da diese, wie erwähnt, die höhere
Windungszahl gegenüber der Wicklung WZ besitzt.
Wenn in der Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors Tr ein Strom zu fließen beginnt, so wird in der
um die Windungszahl der Wicklung WZ verminderten Wicklung W4 eine Spannung induziert, und zwar in
dem Sinn, daß der Anfang gegen das Ende eine positive Spannung führt. Diese Spannung wird auf die
Wicklung W2 rückgekoppelt und bewirkt damit eine weitere öffnung des Transistors Tr. Dadurch findet
ein weiterer Stromanstieg in den Wicklungen WZ und
W 4 statt und damit auf dem Rückkopplungswege eine weitere Spannungsänderung an der Basis des Transistors
Tr.
Der Kollektorstrom des Transistors Tr steigt somit sehr rasch an bis der Transistor voll geöffnet ist.
Von diesem Zeitpunkt ab wird der Kollektorstrom im wesentlichen nur noch vom Widerstand RZ begrenzt,
da nun keine weiteren rückkopplungsfähigen Stromänderungen stattfinden.
Dieser Zustand bleibt für eine bestimmte Zeit erhalten, und zwar so lange, bis die Spannung an der
Basis des Transistors Tr infolge Abbau des magnetischen Feldes auf einen so niedrigen Wert abgesunken
ist, daß sich der Kollektor und damit auch der Emitterstrom wieder zu ändern beginnen. Von diesem
Zeitpunkt ab setzt die oben beschriebene Rückkopplung mit diesmal umgekehrten Spannungen wieder
ein. Der Strom nimmt sehr schnell wieder ab, wobei ein Überschwingen einer Impuls-Rückflanke durch den
Gleichrichter G12 verhindert wird. Der Gleichrichter G/2 verhindert somit, daß die Schaltung, wenn sie
durch einen Eingangsimpuls erregt wurde, selbständig weiterschwingt und damit nicht einen, sondern
eine ganze Folge von Impulsen aussendet.
Wenn man nun äußerste Empfindlichkeit erreichen will, so genügt es nicht, die Selbsterregung durch den
Gleichrichter G/2 zu unterdrücken. Dieser öffnet sich nicht, wenn die in Durchlaßrichtung anliegende Spannung
unter der sogenannten Schwellenspannung der Diode liegt. Infolgedessen ist dem Gleichrichter G/2
noch ein Widerstand Ri, der eine vorzugsweise temperaturabhängige
Charakteristik besitzt, parallel geschaltet.
Claims (6)
1. Monostabile Sperrschwingerschaltung hoher Empfindlichkeit zur Erzeugung kurzzeitiger Impulse
mit einem Transistor, dessen Basis, Kollektor und Emitter an je eine Wicklung eines Übertragers
angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Übertragerwicklung (WV) zur
Zuführung der Auslöseimpulse im Eingangskreis der Sperrschwingerschaltung vorgesehen ist und
daß die Wicklungen derart ausgebildet sind, daß eine an die Eingangswicklung (Wl) angelegte
Spannung in den mit der Basis und dem Emitter verbundenen Wicklungen (W2 und WZ) Spannungen
induzieren, die sich bis zum Leitendwerden des Transistors zur Basis-Emitter-Spannung
addieren und daß die Gesamtinduktivität der mit dem Emitter und dem Kollektor verbundenen
Übertragerwicklungen in an sich bekannter Weise durch die Differenz der Windungszahlen dieser
beiden Wicklungen bestimmt wird und daß mindestens einer der mit den Transistorelektroden
verbundenen Übertragerwicklungen eine Halbleiterdiode (G/2) mit einer solchen Sperrichtung
parallel geschaltet ist, daß die bei der Bildung der Impulsrückflanke in dieser Wicklung induzierte
Spannung kurzgeschlossen wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterdiode ein
Widerstand parallel geschaltet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der der Halbleiterdiode
parallel geschaltete Widerstand eine temperaturabhängige Charakteristik besitzt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterdiode
der mit dem Emitter verbundenen Übertragerwicklung parallel geschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Übertrager eine bei
einem bestimmten Schwellwert von Eingangsimpulsen durchflossene weitere Wicklung besitzt,
so daß die durch die Flanken des Eingangsimpulses bewirkten Stromänderungen in dieser
Wicklung induktiv auf die übrigen mit den Elektroden des Transistors verbundene Wicklungen
einwirken.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsklemmen
über eine Halbleiterdiode und eine Übertragerwicklung mit der Anzapfung eines regelbaren, den
Arbeitspunkt des Transistors festlegenden Spannungsteilers verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 036 919.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 009 650/304 11.60
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM40086A DE1093819B (de) | 1958-12-31 | 1958-12-31 | Monostabile Sperrschwingerschaltung hoher Empfindlichkeit |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEM40086A DE1093819B (de) | 1958-12-31 | 1958-12-31 | Monostabile Sperrschwingerschaltung hoher Empfindlichkeit |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1093819B true DE1093819B (de) | 1960-12-01 |
Family
ID=7303597
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEM40086A Pending DE1093819B (de) | 1958-12-31 | 1958-12-31 | Monostabile Sperrschwingerschaltung hoher Empfindlichkeit |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1093819B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1169509B (de) * | 1962-03-21 | 1964-05-06 | Siemens Ag | Rechteckgenerator nach dem Sperrschwingerprinzip |
Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1036919B (de) * | 1954-12-17 | 1958-08-21 | Ibm Deutschland | Fremdgesteuerter Transistor-Impulsgeber |
-
1958
- 1958-12-31 DE DEM40086A patent/DE1093819B/de active Pending
Patent Citations (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1036919B (de) * | 1954-12-17 | 1958-08-21 | Ibm Deutschland | Fremdgesteuerter Transistor-Impulsgeber |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1169509B (de) * | 1962-03-21 | 1964-05-06 | Siemens Ag | Rechteckgenerator nach dem Sperrschwingerprinzip |
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