DE1091090B - Elektrostatischer Staubabscheider mit einem oder mehreren sich verjuengenden Kanaelen mit senkrecht zur Stroemungsrichtung des staubhaltigen Gases angeordneten, jalousieatigen Schlitzen - Google Patents
Elektrostatischer Staubabscheider mit einem oder mehreren sich verjuengenden Kanaelen mit senkrecht zur Stroemungsrichtung des staubhaltigen Gases angeordneten, jalousieatigen SchlitzenInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen neuen und verbesserten Staubabscheider zur Trennung von staubförmigem
Material aus einem Gasstrom.
Mechanische Zentrifugalabscheider, die aus einer länglichen konischen Abscheidekammer mit mehreren
jalousieartigen Schlitzen in der Wandung bestehen, sind seit langem bekannt. Die Wirkung solcher kegeligen
mechanischen Staubsammler beruht darauf, daß, wenn staubbeladene Luft in die obere Öffnung des
Kegels hineingetrieben wird, die Staubpartikeln auf Grund ihrer Masse und ihrer Geschwindigkeit unfähig
sind, von ihrer Bewegungsrichtung abzuweichen und durch die Schlitze auszutreten. Sie stoßen vielmehr
an die Innenfläche des Kegels und prallen in die Auslaßöffnung des Kegels zurück. Der Gasanteil strömt
dagegen durch die jalousieartigen Schlitze des Kegels hindurch und nimmt im unteren Teil desselben eine
kleine Menge des ursprünglichen Gasstromes mit, der einen großen Staubanteil hat.
Es wurde festgestellt, daß, wenn auf den Staub noch eine zusätzliche Kraft ausgeübt wird, die die
Staubteilchen nach der Mitte des Kegels zu treibt, eine sehr wirksame Abscheidung sowohl feinen als
auch größeren Staubes erzielt wird.
Bei einem elektrostatischen Staubabscheider, bei dem der staubhaltige Gasstrom durch einen oder mehrere
sich verjüngende Kanäle mit in den Wandungen senkrecht zur Strömungsrichtung angeordneten, parallelen,
jalousieartigen Schlitzen hindurchströmt, deren Jalousiestreifen schräg nach innen gerichtet
sind, und innerhalb jedes als Sprühelektrode angeschlossenen Kanals eine sich verjüngende Sammelelektrode
angeordnet ist, so daß eine Entladung von den inneren Kanten der Jalousiestreifen zur Sammelelektrode
stattfindet, haben gemäß der Erfindung die in den Kanälen kreisförmigen Querschnitts angeordneten
konischen Sammelelektroden eine geschlossene und glatte Oberfläche, und die Kanäle weisen regelbare
untere Auslässe auf.
Es hat sich gezeigt, daß eine solche konstruktive Ausgestaltung eines elektrostatischen Staubabscheiders
eine wirksamere Abscheidung von Staubteilchen aus einem Gasstrom ermöglicht als die bisher bekannten
Anordnungen. Wenn der staubhaltige Gasstrom in die durch die zentrale konische Sammelelektrode und die
mit jalousieartigen Schlitzen versehenen Entladungselektroden begrenzte Zone gelangt, fallen die kleinen
Staubteilchen auf die innere Oberfläche der Entladungselektroden und der Jalousiestreifen, wo sie zu
der zentralen Elektrode hin abprallen. Um zu verhindern, daß die Teilchen, welche auf die Jalousiestreifen
und die inneren Wände der Entladungselektroden fallen, durch die Öffnungen der jalousieartigen
Schlitze gelangen, werden sie durch eine Sprühent-
Elektrostatischer Staubabscheider
mit einem oder mehreren
sich verjüngenden Kanälen
mit senkrecht zur Strömungsrichtung
des staubhaltigen Gases angeordneten,
jalousieartigen Schlitzen
Anmelder:
Research Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Schaefer, Patentanwalt,
Hamburg 1, Lilienstr. 36
Hamburg 1, Lilienstr. 36
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 6. Dezember 1955
V. St. v. Amerika vom 6. Dezember 1955
John Guidemond, Bound Brook, N. J. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ladung zwischen den Rändern der jalousieartigen Schlitze und der zentralen Elektrode von den Öffnungen
weg zur zentralen Elektrode hin getrieben. Daraus ergibt sich, daß der den unteren verengten Auslaß
passierende Gasstrom den größten Teil der suspendierten Staubteilchen enthält. Die Geschwindigkeit des
Gasstromes kann leicht so hoch gewählt werden, daß Staubansammlungen auf der zentralen Elektrode
laufend beseitigt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Entstaubungsanlage,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Staubabscheider,
Fig. 1 eine Entstaubungsanlage,
Fig. 2 einen senkrechten Schnitt durch den Staubabscheider,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Jalousieschlitze im Schnitt.
Der Staubabscheider 10 gemäß Fig. 1 hat eine Einlaßleitung 12, durch die der staubhaltige Gasstrom in
den Abscheider hineingeleitet wird. Der größte Teil des Gasstromes verläßt nach Abscheidung eines beträchtlichen
Teiles des Staubes durch die Leitung 14 den Abscheider und gelangt über ein Elektrofilter 16
und die Leitung 18 in den Kamin 20.
Die übrige kleine Gasmenge, die in beträchtlichem Maße mit Staub angereichert ist, verläßt den Ab-
009 628/368
scheider über die Leitung 22 und gelangt in einen zweiten Elektrofilter 24 üblicher Art. Von dieserh
Elektrofilter aus wird der Gasstrom durch die Leitung 287 ein Gebläse 26 und eine weitere Leitung 30 wieder
in die Zuführungsleitung i2 zurückgefördert.
Aus den Fig. 2 und 3 sind Einzelheiten des neuen elektromechanischen Abscheiders 10 zu ersehen, der
aus einem Gehäuse 32 besteht, in dem mehrere konische Abscheiderohre 34 angeordnet sind. Jedes Abscheiderohr
34 verjüngt sich vom Einlaßende 36 zum Auslaßende 38 zu, durch das das hochkonzentrierte Gasstaubgemisch
entweicht. Unterhalb des Einlasses 36 beginnend und oberhalb des Auslasses 38 endend sind
in den Wandungen der konischen Rohre 34 in zu ihren Achsen senkrechten Ebenen jalousieartige Schlitze 40
vorgesehen, die parallel zueinander liegen. Die Jalousiestreifen 42 der Schlitze liegen schräg nach
innen und nach dem Auslaßende 38 zu. Wesentlich für den Wirkungsgrad des Abscheiders sind die Form
und die Anbringung der Schlitze im Verhältnis zuein- ao ander und zur Oberfläche des Kegels. Beispielsweise
wurde festgestellt, daß die Staubabscheidung am größten ist, wenn die Jalousiestreifen 42 im Winkel
von etwa 35 bis 45° zur Kegelwandung angeordnet sind, wobei ein Winkel von 37 bis 42° am günstigsten
ist. Wenn die Schlitzöffnungen A etwa 10 mm betragen und angenähert der Projektion B der Jalousiestreifen
entsprechen und wenn der Abstand C zwischen den benachbarten Schlitzen 10- bis 12mal so groß ist
wie die Schlitzöffnung A, so werden sehr günstige
Wirkungsgrade erzielt (s. Fig. 3).
Es wurde festgestellt, daß bei Einhaltung dieser konstruktiven Gesichtspunkte ein größerer Teil des
im Gasstrom enthaltenden Staubes nach der Mitte der kegeligen Staubkammer zurückprallt und nicht aus
den Schlitzen A ausströmt.
In jedem Abscheiderohr 34 ist eine Elektrode 44 mit konischer Oberfläche angeordnet. Die Elektroden
44 sind an einem geeigneten Rahmen 46 aufgehängt, der durch Isolatoren 48 und 48' getragen wird, die am
oberen Ende des Gehäuses 32 in besonderen Kammern 50 und 50' untergebracht sind. Die Kammer 50' weist
einen Einführungsisolator 52 zum Anschluß der Hochspannungsleitung 54 an die Elektroden 44 auf. Die
Gleichstrom-HochspannungsstromquelleSö ist inFig. 1
dargestellt.
Wie aus Figi 2 ersichtlich ist, enden die Elektroden
oberhalb der unteren Auslaßöffnung der Abscheiderohre 34, so daß eine Zone 56 entsteht, die frei von
Glimmentladung ist.
Vorteilhaft ist es, den Anteil der hochstaubhaltigen Luft, die nach unten abströmt, Verändern zu können,
je nach den Eigenschaften und der Größe der Staubpartikel im zu reinigenden Gas. Eine wirksame Steuerung
dieses staubhältigen Gasstromes ist dadurch ermöglicht, daß das Auslaßende eines jeden Abscheiderohres
54 bei 58 nach außen aufgebogen istundkuppelföimige
Verschlüsse unterhalb dieser Auslaßöffnungen angeordnet sind. Die Verschlüsse 60 sind auf Plattformen
62 befestigt, die durch Gewindebolzen 64 getragen werden. Die Gewindebolzen 64 ragen durch die
Unterseite des Gehäuses heraus und sind durch Muttern 66 in der Höhö verstellbar so daß die Plattform
62 mit den Verschlüssen 60 in ihrem Abstand zu der Auslaßöffnung 58 verstellt werden kann.
Beim Betrieb des Abscheiders werden die Elektroden 44 an eine hohe positive Spannung gelegt und
die Konen 34 an eine negative Spannung. Ein staubhaltiger Gasstrom wird über die Zuleitung 12 in das
Gehäuse 32 geleitet, wo er in die Konen 34 nach unten strömt. Der größere Teil des Gasstromes ändert seine
Bewegungsrichtung, wie es durch die Pfeile angedeutet ist, und tritt durch die jalousieartigen Schlitze
aus. Er gelangt dadurch in den die Kegel 34 umgebenden Sämmelraum 68 und von dort in die Auslaßleitung
i4.
Die Staubpartikeln in dem Gasstrom behalten beim Einströmen in die Kammer 34 auf Grund ihrer Masse
und ihrer Geschwindigkeit ihre Bewegungsrichtung bei und stoßen gegen die Innenfläche der Kegel 34 und
die Oberseite der Jalousiestreifen 42, von wo sie auf die Elektroden 44 eu zurückprallen. Um zu verhindern,
daß die Staubpartikeln nach dem Aufprallen vom Luftstrom mitgerissen werden und durch die Schlitze
entweichen, bewirkt die Glimmentladung von den Ecken 70 der Jalousiestreifen 42 an den Elektroden
44 eine Bewegung der Staubpartikeln von den Schlitzen weg auf die Elektroden 44 zu. Der aus den
Auslässen 38 austretende Gasstrom enthält demzufolge
einen verhältnismäßig hohen Anteil Staub.
Die Geschwindigkeit des durch die Kegel 34 hindurchströmenden Gasstromes wird genügend hoch gehalten,
damit sich auf den Elektroden die Staubpartikeln nicht festsetzen, sondern von dem Gasstrom
mitgerissen werden.
Die untersten Schlitze 40 sowohl wie auch die Elektroden 44 haben einen beträchtlichen Abstand von den
Auslaßöffnungen 38, so daß oberhalb der Auslaßöffnung eine Austrittszone 56 für das staubangereicherte
Gas entsteht, die frei ist von Glimmentladungspunkten. Wenn die Staubteilchen die Zone 56
erreichen, findet eine »Holundermarkkügelchene-Wirkung
statt, die die Staubteilchen in dem nach unten abströmenden Gasstrom in Schwebe hält. Durch die
verstellbaren kugelförmigen Verschlüsse 60 wird der Prozentsatz an nach unten abströmendem Gas auf
etwa 5 bis 15% des gesamten behandelten Gasvolümens gehalten.
Der nach unten abströmende stark staubhaltige Gasstrom tritt aus dem Gehäuse 32 durch die Leitung
22 aus und gelangt in ein zweites elektrostatisches Staubfilter 24. Der Gasstrom, der das zweite Staubfilter
verläßt, wird über die Leitung 28 und 30 und das Gebläse 26 in die Zuführungsleitung 12 für das
zu reinigende Gas oberhalb des elektromechanischen Staubabscheiders gedruckt.
Wie bereits beschrieben, wird derjenige Gasstrom, der stark von Staub gereinigt ist und durch die
Jalousieschlitze 40 entweicht, in dem Sammelraum 68 zusammengefaßt und gelangt über das Elektrofilter 16
in den Kamin 20.
Aus der obigen Beschreibung ist zu entnehmen, daß die Erfindung die Wirtschaftlichkeit eines mit jalousieartigen
Schlitzen versehenen Zentrifugalabscheiders durch Anwendung eines elektrostatischen Feldes hoher
Intensität innerhalb des Abscheiders stark erhöht, da die Staubpartikeln durch das elektrostatische Feld
nach der Mitte des Kegels und von den Schlitzöffnungen weg bewegt werden, durch die das gereinigte
Gas entweicht.
Claims (4)
1. Elektrostatischer Staubabscheider, bei dem der staubhaltige Gasstrom durch einen oder mehrere
sich verjüngende Kanäle mit in den Wandungen senkrecht zur Strömungsrichtung angeordneten,
parallelen, jalousieartigen Schlitzen hindurchströmt, deren Jalousiestreifen schräg nach
innen gerichtet sind, und innerhalb jedes als
Sprühelektrode angeschlossenen Kanals eine sich verjüngende Sammelelektrode angeordnet ist, so
daß eine Entladung von den inneren Kanten der Jalousiestreifen zur Sammelelektrode stattfindet,
dadurch gekennzeichnet, daß die in den Kanälen kreisförmigen Querschnitts angeordneten konischen
Sammelelektroden eine geschlossene und glatte Oberfläche haben und die Kanäle regelbare
untere Auslässe aufweisen.
2. Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Jalousiestreifen in einem Winkel
von etwa 35 bis 45° zu der Kanalwandung geneigt sind.
3. Abscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den jalousieartigen
Schlitzen 10- bis 12mal so groß ist als die Schlitzbreite.
4. Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß des unteren Auslasses
kuppeiförmig ausgebildet und sein Abstand von der Auslaßöffnung verstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 565 063;
österreichische Patentschrift Nr. 110 794;
USA.-Patentschriften Nr. 2 100 155, 2 700 429.
Deutsche Patentschrift Nr. 565 063;
österreichische Patentschrift Nr. 110 794;
USA.-Patentschriften Nr. 2 100 155, 2 700 429.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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