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DE1091054B - Verfahren zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen

Info

Publication number
DE1091054B
DE1091054B DEA33313A DEA0033313A DE1091054B DE 1091054 B DE1091054 B DE 1091054B DE A33313 A DEA33313 A DE A33313A DE A0033313 A DEA0033313 A DE A0033313A DE 1091054 B DE1091054 B DE 1091054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mold
plastic
covers
plastic powder
luminaire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33313A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Arnold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rudolf Arnold K G
Original Assignee
Rudolf Arnold K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Arnold K G filed Critical Rudolf Arnold K G
Priority to DEA33313A priority Critical patent/DE1091054B/de
Publication of DE1091054B publication Critical patent/DE1091054B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/02Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C41/08Coating a former, core or other substrate by spraying or fluidisation, e.g. spraying powder
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C41/00Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor
    • B29C41/02Shaping by coating a mould, core or other substrate, i.e. by depositing material and stripping-off the shaped article; Apparatus therefor for making articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C41/08Coating a former, core or other substrate by spraying or fluidisation, e.g. spraying powder
    • B29C41/10Coating a former, core or other substrate by spraying or fluidisation, e.g. spraying powder by fluidisation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen, wie Lampenschirme, -schalen, -glocken od. dgl. aus Kunststoff.
  • Zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen aus Kunststoff ist es bekannt, diese beispielsweise aus Folien im Vakuumverfahren prägend zu erzeugen oder aber z. B. zu spritzen. Ferner sind auch Leuchtenabdeckungen aus zusammengenähten oder -geschweißten Folien hergestellt. Bei allen bekannten Leuchtenabdeckungs-Herstellungsverfahren sind entweder gelernte und hochqualifizierte Fachkräfte unbedingt erforderlich, oder aber es muß ein erheblicher maschineller Aufwand gebracht werden, um diese nach den vorbeschriebenen Herstellungsverfahren erzeugten Leuchtenabdeckungen, z. B. Lampenschirme, tadel-und makel frei, den Forderungen entsprechend zu bekommen.
  • Von den bekannten Leuchtenabdeckungs-Herstellungsverfahren unterscheidet sich das erfindungsgemäße Verfahren dadurch, daß pulverförmiger Kunststoff auf der Oberfläche vorgewärmter, der Endform der Abdeckungen entsprechenden Formen niedergeschlagen wird, worauf dann dieses auf der heißen Form niedergeschlagene Kunststoffpulver schmilzt, und somit nach dem Erkalten der Form die haut- oder folienartige Abdeckung bildet.
  • Zur praktischen Verwirklichung dieses Herstellungsverfahrens nach der Erfindung werden zwei Wege gezeigt und beschritten. Und zwar kann man zur Verwirklichung der einen Herstellungsart eine auf vorbestimmte Temperatur erhitzte Form in ein aufgewirbeltes Kunststoffpulverbad tauchen, wobei sich dann das bewegte Pulver kunststofförmigen Charakters entweder auf der äußeren oder aber auf der inneren Oberfläche der eingetauchten Form niederschlägt und nach dem Erkalten die Abdeckungshaut bildet.
  • Bei Beschreitung des zweiten Herstellungsweges wird im Gegensatz zum vorbeschriebenen Verfahren das zur Verwendung gelangende Kunststoffpulver entweder auf die innere oder äußere Oberfläche einer ebenfalls auf eine vorbestimmte Temperatur erhitzten Form geblasen, so daß sich im Anschluß daran auch hierbei ein Kunststoffpulver-Niederschlag - in Form der sich bildenden Abdeckungshaut - auf bzw. in der Form bildet.
  • Diese beiden Verfahrens wege zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen aus Kunststoff haben gegenüber allen bekannten Verfahren den für die Erfindung mit entscheidenden Vorteil, daß man nicht nur nicht zur Verwirklichung dieses Verfahrens hierfür ungelernte Arbeitskräfte einsetzen kann, da praktisch keine hohen Anforderungen hinsichtlich Fachwissen und -können an diese gestellt werden, sondern man kann vielmehr darüber hinaus die Schichtstärke der Leuchtenabdeckung von vornherein bestimmen, indem man die Wandstärke der Form vorbestimmt, und somit auch die Wärmekapazität dieser Form vorwählen kann, d. h. also, daß die Wandstärke der metallischen Form entscheidend für die Wärmekapazität der Form selbst ist, mit der Folge, daß auf diese Weise auch eine mehr oder weniger dicke Schichtstärke des niedergeschlagenen Kunststoffpulvers erreicht wird.
  • Außerdem ist der maschinelle Aufwand zur Verwirklichung dieses Herstellungsverfahrens gegenüber den bekannten wesentlich geringer.
  • Damit nun dieses Kunststoffpulver nicht auf der Form haftenbleibt oder festbrennt, wird die heiße Form, namentlich deren Formoberfläche vor dem Niederschlag des Kunststoffpulvers, d. h. vor der Beschichtung - entweder im Tauch- oder aber im Blasvorgang - mit einem Neutralisierungsmittel, z. B. mit einem Trennöl auf der Basis von Siliconen besprüht. Auf diese Weise läßt sich die erkaltete, hautförmige Abdeckung unter Verwendung bzw. durch Unterstützung von in Abziehrichtung wirkender Blas- bzw. Preßluft leicht von der Form entfernen.
  • Um nun irgendwelche Oeffnungen oder Innenseiten beim Niederschlag des Kunststoffpulvers nicht mit beschichten zu müssen, wird in Weiterbildung des Verfahrens nach der Erfindung angeregt, diese Stellen mit vorher in Siliconöl od. dgl. getränkten, kalten Isoliermasken abzuschirmen, was auch dann ratsam ist, wenn besondere plastische Effekte od. dgl. beim fertigen Schirm od. dgl. erzielt werden sollen. Ein durch Auflegen von kalten Isoliermasken auf die Form erzeugter Rohling erhält durch verschiedene Nacharbeitsgänge, wie z. B. Färben, Spritzen, Bemalen od. dgl., ein wohlfeiles Aussehen; überdies wird der Gebrauchswert einer solchen Leuchtenabdeckung erhöht.
  • Die mit Vorzug als Ausgangs- oder Grundwerkstoff zur Verwendung gelangenden Kunststoffe auf der Basis von Hoch- und Niederdruck-Polyäthylenen, Polyamiden, Celluloseestern, Acetobutyraten, Polyvinylchloriden od. dgl. können selbstverständlich auch in allen Farben zur wirkungs- und effektvollen Gestaltung der Abdeckungen verarbeitet werden, wobei ferner auch der Endform einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Leuchtenabdeckung keine Grenzen gesetzt sind. Es ist empfehlenswert, im wesentlichen zylindrische oder konische sowie schalen-oder kappenförmige Abdeckungen im Tauchverfahren - durch Eintauchen der vorher im Aufwärmofen od. dgl. erhitzten Form in ein mit aufgewirbeltem Kunststoffpulver ausgerüstetes Bad - zu erzeugen, wohingegen sich hiervon abweichende Leuchtenabdeckungsformen, beispielsweise etwa tropfenförmig oder ähnliche Gestalt besitzende Abdeckungen, sowie Abdeckungen mit Innengravierungen bevorzugt nach dem zweitgezeigten Herstellungsweg - durch Auf-oder Einblasen des Kunststoffpulvers auf die Innen-oder Außenoberfläche einer Form zweckmäßig mehrteiliger, nämlich senkrecht halbgeteilter Gestalt - zu fertigen. Bei beiden Herstellungswegen besteht die Möglichkeit, den erzeugten Rohling durch Nacherhitzen nochmals nachzuglätten oder ihn nachträglich noch mit Ornamentierungen zu versehen.
  • Dieses neue Verfahren zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen aus Kunststoff zeigt somit völlig neue Wege, die grundlegend von allen bekannten Herstellungsverfahren für Leuchtenabdeckungen abweichen und den Vorteil haben, daß zur Ausführung dieses Verfahrens auf ungelernte, also mehr oder weniger Laienarbeiter, d. h. reine Hilfskräfte zurückgegriffen werden kann, da nur rein mechanische Arbeit, nämlich z. B. nur das Eintauchen der Form ins Kunststoffpulverbad gefordert wird. Die Schichtstärke auf der Form, die durch den Werkstoffquerschnitt der Form und somit auch durch die aufzunehmende Kapazität vorbestimmt ist, kann also nicht von der die Form ins wirbelnd bewegte Kunststoffpulver eintauchenden Person beeinflußt werden.
  • Zur Verwirklichung des erstbeschriebenen Verfahrensweges zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen bedient man sich zweckmäßig eines das Tauchbad bildenden Bottichs, in dem das Kunststoffpulver unter Verwendung von aufwärts gerichteter Blasluft in einem Schwebezustand gehalten wird. In diese aus aufgewirbeltem Kunststoffpulver gebildete Wolke wird dann die vorher auf vorbestimmte Temperatur erhitzte Form eingetaucht, wobei sich das Pulver niederschlägt, schmilzt und eine Haut bildet, die dann nach dem Erkalten gleichfalls unter Benutzung von Blasluft wieder von der Form entnommen wird. Vor dem Eintauchen wird die Form mit einem Siliconöl besprüht.
  • Das Ausblasen einer heißen Form kann z. B. derart erfolgen, daß man auf einem runden Wirbelbad einen Trichter aufsetzt, dessen obere Öffnung gleich groß der unteren Öffnung der Metallform ist. Der auf- blasend aufgewirbelte Kunststoff belegt dann die heiße Form innen und ergibt auf der heißen Innenoberfläche eine Beschichtung. In gleicher Weise läßt sich auch eine Form von außen, also auf der Außenoberfläche mit Kunststoffpulver beblasen.
  • Wie bereits erwähnt, sind die beschriebenen Verfahrenswege zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen aus Kunststoff nur Beispiele für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Verfahren zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen, wie Lampenschirme, -schalen, -glokken od. dgl. aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß pulverförmiger Kunststoff auf der Oberfläche vorgewärmter, der Endform der Abdeckungen entsprechenden Formen niedergeschlagen wird, worauf dann dieses auf der heißen Form niedergeschlagene Kunststoffpulver schmilzt und somit nach dem Erkalten der Form die haut- oder folienartige Abdeckung bildet.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf vorbestimmte Temperatur erhitzte Form in ein aufgewirbeltes Kunststoffpulverbad getaucht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Verwendung gelangende Kunststoffpulver auf oder in die auf vorbestimmte Temperatur erhitzte Form geblasen wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenabdeckungen auf der Basis von Hoch- und Niederdruck-Polyäthylenen, Polyamiden, Celluloseestern, Acetobutyraten, Polyvinylchloriden od. dgl. erzeugt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf vorbestimmte Temperatur erhitzte Form vor dem Niederschlagen des Kunststoffpulvers mit Hilfe von aufgesprühtem Siliconöl od. dgl. neutralisiert wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtenabdeckungsformen mit kalten Abdeck- bzw. Isoliermasken belegt werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Formen erkalteten Leuchtenabdeckungen mit Hilfe von in Abziehrichtung wirkender Zusatzluft von der Form entfernt werden.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Form entfernten Leuchtenabdeckungen nochmals erhitzt und nachgeglättet werden.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der pulverförmige Kunststoff in oder auf einstückige oder mehrteilige, z. B. senkrecht längsgeteilte, gegebenenfalls mit Gravierungen versehene Metallformen gegeben wird.
DEA33313A 1959-11-17 1959-11-17 Verfahren zur Herstellung von Leuchtenabdeckungen Pending DE1091054B (de)

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DE (1) DE1091054B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2557496A1 (fr) * 1983-12-29 1985-07-05 Jacques Cailleton Procede de fabrication d'un article poreux en matiere plastique et les articles obtenus par ce procede
US4623589A (en) * 1985-02-13 1986-11-18 Usm Corporation Particulate polymeric materials and methods for using particulate polymeric materials

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2557496A1 (fr) * 1983-12-29 1985-07-05 Jacques Cailleton Procede de fabrication d'un article poreux en matiere plastique et les articles obtenus par ce procede
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