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DE1090929B - Verfahren zum Herstellen eines zahnradaehnlichen Honwerkzeuges zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines zahnradaehnlichen Honwerkzeuges zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern

Info

Publication number
DE1090929B
DE1090929B DEN13461A DEN0013461A DE1090929B DE 1090929 B DE1090929 B DE 1090929B DE N13461 A DEN13461 A DE N13461A DE N0013461 A DEN0013461 A DE N0013461A DE 1090929 B DE1090929 B DE 1090929B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
model
gear
plastic
honing tool
teeth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13461A
Other languages
English (en)
Inventor
David Wright Daniel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nachi Machining Technology Co
Original Assignee
National Broach and Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Broach and Machine Co filed Critical National Broach and Machine Co
Publication of DE1090929B publication Critical patent/DE1090929B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/03Honing tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D18/00Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen eines zahnradähnlichen Honwerkzeuges zum Fertigbearbeiten von Zahnrädern Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines zahnradähnlichen Honwerkzeuges zum Fertigbearbeiten von gehärteten Zahnrädern, insbesondere Kegel-, Spiralkegel- und Hypoidzahnrädern und insbesondere solchen mit längsballigen Zähnen.
  • Das Nachbearbeiten gehärteter Kegel-, Spiralkegel-oder Hypoidzahnrädern erfolgt bis heute praktisch ausschließlich durch Lappen. Wenn man beim Lappen ein begrenztes Tragbild, d. h. hallig geformte Flanken, erhalten will, müssen komplizierte Läppmaschinen verwendet werden, die den Zahnrädern während des Lappens Zusatzbewegungen erteilen. Gelappte Zahnräder müssen außerdem durch Aussuchen nach dem Tragbild miteinander gepaart werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Herstellen eines zahnradähnlichen Honwerkzeuges zu schaffen, mittels dessen Zahnräder, insbesondere Kegel-, Spiralkegel- und Hypoidzahnräder mit in ihrer ganzen Ausdehnung nachbearbeiteten längsballigen Zähnen, erzeugt werden können.
  • Bei dem Verfahren nach der Erfindung stellt man von einem Meisterrad des zu honenden Zahnrads zunächst ein Hilfsmodell her, bei dem mindestens die Oberfläche der Zähne bis zu einer gewissen Tiefe aus einem harten nachgiebigen Kunststoff mit eingebetteten Schleifmittelkörnern besteht. Dann läßt man dieses Schleifmittelkörner enthaltende Hilfsmodell im Eingriff mit einem einem zugeordneten Zahnrad etwa entsprechenden Modell, vorzugsweise aus Kunststoff, laufen. Danach wird von dem durch die Einwirkung des Hilfsmodells abgeänderten Modell eine Gießform hergestellt und schließlich in der Gießform ein zahnradähnliches Honwerkzeug gegossen, dessen Zähne wenigstens an der Oberfläche bis zu einer gewissen Tiefe aus einem harten nachgiebigen Kunststoff mit eingebetteten Schleifmittelkörnern bestehen.
  • Beim Kämmen des Modells mit dem Hilfsmodell wird mittels der in den Zähnen des Hilfsmodells eingebetteten Schleifmittelkörner Material von den Kunststoffzähnen des Modells abgetragen. Bei längsballigen Zähnen wird die Bearbeitung des Modells so lange fortgesetzt, bis seine Zähne in Längsrichtung hohle Flanken aufweisen, welche beim Abwälzen mit sich über die ganze Zahnbreite erstreckenden Flankenlinien mit dem die Schleifmittelkörner enthaltenden Hilfsmodell in Berührung stehen.
  • Von dem bei dem Verfahren erhaltenen Modell können beliebig viele Honwerkzeuge abgegossen werden, deren Zähne wenigstens an der Oberfläche bis zu einer gewissen Tiefe, wie an sich bekannt, aus einem harten nachgiebigen Kunststoff mit eingebetteten Schleifmittelkörnern bestehen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann zur Herstellung eines Honwerkzeuges in Gestalt eines beliebigen Zahnrades verwendet werden, welches man zur Bearbeitung eines Werkstückes in Form eines dem Honwerkzeug allgemein zugeordneten Zahnrades mit diesem im Eingriff laufen läßt. Insbesondere jedoch läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen eines Honwerkzeuges für das Honen von Balligen Zähnen verwenden. Als ballige Zähne werden solche bezeichnet, deren Flanken gegenüber der theoretischen Form dadurch abgeändert sind, daß an ihren Enden und in manchen Fällen auch in der Nähe des Zahnkopfes und Zahnfußes etwas Material abgetragen worden ist, um bei Lagerungenauigkeiten oder Deformationen des Gehäuses ein Kantentragen der Zahnräder zu vermeiden, das bei größerer Lastübertragung zum Bruch der Zähne führen kann, und um einen ruhigen Lauf zu erhalten..
  • Die durch Fertigbearbeitung mittels eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Honwerkzeugs erhaltenen Zahnräder und Zahnradpaare sind im Vergleich zu solchen, die mittels bekannter Verfahren hergestellt sind, in einem viel größeren Ausmaß untereinander austauschbar.
  • Zur Herstellung von Profilschleifwalzen für das Bearbeiten von Feilen ist es bereits bekannt, durch Abrollen einer Mutterquetschwalze mit dem Originalprofil am Umfang eines Hilfsmodells das Gegenprofil des Originalprofils. zu erzeugen und dieses Hilfsmodell, ohne es zu zerstören, auf die gleiche Weise, d. h. mittels Abrollen, zu vervielfältigen, um Schleifwalzen mit dem Originalprofil zu erhalten.
  • Gemäß der Erfindung geht man bei der Herstellung eines Honwerkzeugs für die Fertigbearbeitung eines Zahnrades von einem Meisterzahnrad aus. Der erste Schritt besteht in der Anfertigung eines Hilfsmodells dieses Meisterzahnrades aus Kunststoff. Dies geschieht in der Weise, daß man eine Kunststofform von dem Meisterzahnrad herstellt, die Oberfläche der Form mit einem Trennmaterial, z. B.-" Wachs, behandelt und die Form dann zum Herstellen eines Hilfsmodells des Zahnrades benutzt, bei dem mindestens die Oberflächenabschnitte der Zähne bis zu einer gewissen Tiefe aus einem harten nachgiebigen Kunststoff mit eingebetteten Schleifmittelkörnern bestehen.
  • In ähnlicher Weise stellt man ein Modell eines dem Meisterzahnrad zugeordneten Zahnrades her, indem man das zugeordnete Zahnrad abformt und die gewonnene Form zum Gießen des Modells verwendet. Als ein dem Meisterzahnrad zugeordnetes Zahnrad wird vorzugsweise das Zahnrad verwendet, das später im Betrieb mit dem zu honenden Zahnrad gepaart werden soll. Es sei jedoch bemerkt, daß das Modell nicht unbedingt eine Nachbildung dieses Zahnrades sein muß, sondern daß es im Vergleich dazu ein im Bereich der Zahnflanken überschüssiges Material haben kann, das beider Bearbeitung des Modells abgetragen wird.
  • Das Modell des dem Meisterzahnrad zugeordneten Zahnrades kann vollständig aus Kunststoff bestehen oder aber einen Kern aus einem anderen Material, z. B. aus Metall, besitzen. Ein wesentliches Erfordernis besteht darin, daß in den Oberflächenbereichen der Zähne genügend Kunststoff vorhanden ist, damit bei dem nachfolgenden Schritt eine erhebliche Materialmenge abgetragen werden kann.
  • - Nun läßt man das Modell im Eingriff mit dem Hilfsmodell des Meisterzahnrades laufen. Die Drehbewegung der Modelle wird dadurch erzielt, daß man nur eines der Modelle antreibt, wobei der Mitnahme des anderen Modells mittels einer Bremsvorrichtung ein Widerstand entgegengesetzt wird. Dabei wird das angetriebene Modell zunächst in der einen Richtung und dann in der anderen Richtung in Drehung versetzt. Während dieses Laufens werden von dem Hilfsmodell infolge der in den Oberflächenabschnitten seiner Zähne eingebetteten Schleifmittelkörner die Flanken des Modells des zugeordneten Zahnrades bearbeitet. Diese Bearbeitung wird fortgesetzt, bis die Zahnflanken der Kunststoffzähne des Modells mit sich über die ganze Zahnbreite erstreckenden Flankenlinien mit den Zahnflanken des Hilfsmodells in Berührung stehen.
  • Wenn das Meisterzahnrad, -von dem das Hilfsmodell eine Nachbildung darstellt, ballige Zähne besitzt, beschränkt sich die Berührung zwischen den Zähnen des Hilfsmodells und des Kunststoffmodells zu Beginn des Bearbeitungsvorganges auf eine zentrale Zone der Zähne. Wenn man die Modelle jedoch in gegenseitigem Eingriff umlaufen läßt, so wird durch das Abtragen von Material von den Zähnen des Kunststoffmodells bewirkt, daß diese in Längsrichtung konkav werden und nunmehr die Zähne des schleifend wirkenden Hilfsmodells über ihre ganze Länge berühren können.
  • Das durch diesen Verfahrensschritt abgeänderte Kunststoffmodell des zugeordneten Zahnrades wird zur Herstellung einer Gießform verwendet, indem man das abgeänderte Kunststoffmodell mittels Kunststoff abformt, den Kunststoff härtet und von der so erhaltenen Form das abgeänderte Modell trennt. Diese Form wird dann zum Gießen des endgültigen Honwerkzeuges benutzt, dessen Zähne wenigstens an der Oberfläche aus einem harten nachgiebigen Kunststoff mit eingebetteten Schleifmittelkörnern bestehen.
  • Das so erhaltene Honwerkzeug ist profilmäßig kongruent zu dem abgeänderten Kunststoffmodell, und infolgedessen sind seine Zähne in Längsrichtung in einem solchen Ausmaß konkav, daß sie an den fertigen balligen Zähnen eines zum Meisterzahnrad kongruenten Werkstückrades über die ganze Zahnlänge gleichmäßig angreifen.
  • Das endgültige Honwerkzeug kann vollständig aus hartem jedoch nachgiebigem Kunststoff hergestellt werden, doch wird man gewöhnlich einen Metallkern in Form einer Scheibe verwenden und nur den verzahnten Abschnitt aus Kunststoff herstellen. In manchen Fällen kann diese Metallscheibe kurze Zähne tragen, die sich bei dem fertigen Werkzeug teilweise in die Kunststoffzähne hinein erstrecken.
  • Es ist wichtig, wenigstens die Zahnabschnitte des Honwerkzeugs aus einem harten jedoch nachgiebigen Kunststoff herzustellen. Die Härte dieses Kunststoffs muß ausreichen, um einer Verformung einen erheblichen Widerstand entgegenzusetzen, so daß hohe Stellen und Unregelmäßigkeiten auf den Zähnen des fertigzubearbeitenden Metallzahnrades einer starken Honwirkung unterzogen werden. Gleichzeitig muß das Kunststoffmaterial genügend nachgiebig sein, um ein Abbröckeln oder Ausbrechen von Materialteilchen zu verhindern, wenn es starken örtlichen Belastungen ausgesetzt wird, wie es z. B. der Fall ist, wenn die mit ihm kämmenden Zähne eines fertigzubearbeitenden Zahnrades Oberflächenunregelmäßigkeiten aufweisen. Schließlich muß der Kunststoff ein Rückfederungsvermögen besitzen, damit ein aus seiner Lage gebrachter Oberflächenbezirk beim Wegnehmen der Last wieder in seine ursprüngliche Lage zurückkehrt, so daß das einer Fertigbearbeitung unterworfene Zahnrad -genau bearbeitete Zahnoberflächen erhält.
  • Die Korngröße der Schleifmittelkörner hängt einerseits von dem Material des zu bearbeitenden Zahnrades und andererseits davon ab, ob bei dein Honen erhebliche Materialmengen abgetragen oder lediglich Oberflächenfehler u. dgl. behoben werden sollen.
  • Ausgezeichnete Ergebnisse werden erzielt, wenn man als Kunststoff für das Honwerkzeug ein Epoxygußharz mit den nachstehenden physikalischen Eigenschaften verwendet: Schwindung etwa 0;07°/0; Dichte etwa 1,77 g/cms; Zugfestigkeit etwa 560 kg/cm2; Druckfestigkeit etwa 1350kg/cm2; Biegfestigkeit etwa 700 kg/cm2; Rockwellhärte M 100; Hitzebeständigkeit etwa 93' C; Kerbschlagfestigkeit (nach I z o d): etwa 2,765 cmkg/cm.
  • Die vorstehenden Eigenschaften gelten für ein Epoxygußharz, das durch Hinzufügen eines schleifend wirkenden Füllstoffs eine erhöhte Abriebfestigkeit besitzt. Durch die bei dem Verfahren nach der Erfindung vorgesehene Beigabe der Schleifmittelkörner sowie durch Hinzufügen von Verstärkungsmaterial, wie Glas- oder Asbestfasern u. dgl., werden mindestens einige dieser physikalischen Eigenschaften geändert.
  • Hervorragende Ergebnisse werden erzielt, wenn man als Schleifmittel z. B. Siliziumkarbid mit einer Korngröße von etwa 0,4 mm verwendet.
  • Das gleiche Epoxyharz oder ähnliche Epoxyharze kann man für die Herstellung des Meisterzahnrades und des zugeordneten Zahnrades verwenden, nach denen zunächst die Modelle hergestellt werden, sowie für die Modelle selbst, von denen eines Schleifmittelkörner enthält, und für die nach dem abgeänderten Kunststoffmodell hergestellte Gießform zur Anfertigung der endgültigen Honwerkzeuge. Es ist jedoch vorzuziehen, für die Herstellung der Formen ein Material mit einer etwas höheren Wärmebeständigkeit zu verwenden, da es dann möglich ist, das Epoxyharz beim Gießen oder Formen der Modelle zu erhitzen. Es ist daher zweckmäßig, die Formen aus Phenolharzen, z. B. aus Phenolformaldehyd und Phenolfurfurolverbindungen mit relativ hoher Hitzebeständigkeit, herzustellen. Aus dem gleichen Grunde eignet sich für die Herstellung der Formen auch Polychlortrifluoräthylen.

Claims (3)

  1. PATEN"1'AVSPß(ICHE: 1. Verfahren zum Herstellen eines zahnradähnlichen Honwerkzeugs zum Fertigbearbeiten von Zahnrädern, insbesondere Kegel-, Spiralkegel- und Hypoidzahnrädern und insbesondere solchen mit längsballigen Zähnen, gekennzeichnet durch folgende Schritte: 1. von einem Meisterrad des zu honenden Zahnrads wird ein Hilfsmodell hergestellt, bei dem, wie an sich bekannt, mindestens die Arbeitsflächen bis zu einer gewissen Tiefe aus einem harten nachgiebigen Kunststoff mit eingebetteten Schleifmittelkörnern bestehen, 2. dieses Schleifmittelkörner enthaltende Hilfsmodell wird im Eingriff mit einem einem zugeordneten Zahnrad etwa entsprechenden Modell, vorzugsweise aus Kunststoff, laufen gelassen, 3. von dem durch die Einwirkung des Hilfsmodells abgeänderten Modell wird eine Gießform hergestellt, und 4. in der Gießform wird ein zahnradähnliches Honwerkzeug gegossen, bei dem, wie an sich bekannt, wenigstens die Arbeitsflächen bis zu einer gewissen Tiefe aus einem harten nachgiebigen Kunststoff mit eingebetteten Schleifmittelkörnern bestehen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Bearbeiten des einen Modells mittels des Hilfsmodells nur eines der Modelle angetrieben wird, wobei vorzugsweise der Mitnahme des anderen Modells ein Widerstand entgegengesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das angetriebene Modell zunächst in der einen und dann in der anderen Drehrichtung angetrieben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 833 604, 907 510, 945728.
DEN13461A 1956-04-30 1957-03-26 Verfahren zum Herstellen eines zahnradaehnlichen Honwerkzeuges zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern Pending DE1090929B (de)

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US1090929XA 1956-04-30 1956-04-30

Publications (1)

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DEN13461A Pending DE1090929B (de) 1956-04-30 1957-03-26 Verfahren zum Herstellen eines zahnradaehnlichen Honwerkzeuges zum Fertigbearbeiten von Zahnraedern

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833604C (de) * 1950-06-17 1952-03-10 Bakelite Ges M B H Verfahren zur Herstellung von kunstharzgebundenen Schleifscheiben
DE907510C (de) * 1951-02-27 1954-03-25 Finzler Schrock & Kimmel Vorrichtung zur Herstellung zylindrischer Bohrungen, insbesondere der Zylinderbohrungen von Kolbenmaschinen
DE945728C (de) * 1951-08-05 1956-07-12 Eugene Fouquet Maschine zur Herstellung von Feilen mittels Schleifwalzen

Patent Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE833604C (de) * 1950-06-17 1952-03-10 Bakelite Ges M B H Verfahren zur Herstellung von kunstharzgebundenen Schleifscheiben
DE907510C (de) * 1951-02-27 1954-03-25 Finzler Schrock & Kimmel Vorrichtung zur Herstellung zylindrischer Bohrungen, insbesondere der Zylinderbohrungen von Kolbenmaschinen
DE945728C (de) * 1951-08-05 1956-07-12 Eugene Fouquet Maschine zur Herstellung von Feilen mittels Schleifwalzen

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